Augustinermuseum

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Augustinermuseum
Augustiner Museum (Freiburg) jm9384.jpg
Der Gebäudekomplex des Augustinermuseums
Daten
Ort Freiburg im Breisgau, Deutschland
Art Kunst vom Mittelalter bis zum Barock, Malerei des 19. Jahrhunderts
Eröffnung 1923
Betreiber Stadt Freiburg
Leitung Tilmann von Stockhausen
Website Freiburger Museen: Augustinermuseum
ISIL DE-MUS-048413

Das Augustinermuseum in Freiburg im Breisgau gehört zu den bedeutenden Museen am Oberrhein mit einer renommierten Sammlung der Kunst vom Mittelalter bis zum Barock sowie Malerei des 19. Jahrhunderts. Es ist ebenfalls Diözesanmuseum der Erzdiözese Freiburg.

Das Gebäude, ein ehemaliges Kloster der Augustinereremiten mit gotischem Kreuzgang, wird zurzeit durch den Architekten Christoph Mäckler in einen modernen Museumsbau umgewandelt. Das frühere Kirchengebäude ist nach langjähriger Sanierung seit 23. März 2010 wieder geöffnet.

Vergleichbar und ergänzend in der Bedeutung für Kunst und Kultur des Oberrheingebietes vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert sind noch das Unterlinden-Museum in Colmar und die Basler Sammlungen.

Das am Münsterplatz gelegene Museum für Stadtgeschichte im Wentzingerhaus ist eine Abteilung des Augustinermuseums. Die dort gezeigten Gegenstände kommen aus dem Fundus des Augustinermuseums.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Augustinermuseum geht auf die in den 1880er Jahren von Oberbürgermeister Otto Winterer gegründeten Städtischen Sammlungen zurück.

Der 1909 von Rudolf Schmid konzipierte und 1914 begonnene Umbau des zuvor vom Theater Freiburg genutzten Klosters zum Museumsgebäude musste 1915 wegen des Ersten Weltkrieges eingestellt werden. Ab 1919 wurde er von Karl Gruber fortgeführt und im November 1923 eröffnet, allerdings gegenüber den ursprünglichen Planungen eines zentralen Freiburger Museumsbaus stark eingeschränkt und zum Teil äußerst provisorisch ausgeführt, da nach dem Krieg die finanziellen Mittel der Stadtverwaltung sehr beschränkt waren.[1] In diesem provisorischen Zustand befand sich das Gebäude bis 2010. Wegen Kontaminierung durch Holzschutzmittel waren zudem einige Trakte des Museums seit Jahren geschlossen und weitgehend unbenutzbar.

Direktoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sanierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2004 findet eine Generalsanierung der Gebäudeanlage statt. Mit der Planung wurde der Frankfurter Architekt Christoph Mäckler beauftragt. Die Dauer der Arbeiten wurde ursprünglich auf 5 bis 8 Jahre angesetzt. 60 Millionen Euro investiert dabei die Stadt mit Unterstützung des Landes Baden-Württemberg und der Erzdiözese Freiburg.[2]

Im ersten Bauabschnitt der Sanierung wurde bis 2010 das Kirchengebäude saniert. Zunächst wurden archäologische Grabungen und bauliche Maßnahmen zur Stabilisierung des Kirchengebäudes durchgeführt. 2007 wurde der Dachstuhl des Kirchengebäudes abgenommen, das stark mit Holzschutzmitteln, Pilzen und anderen Schädlingen durchsetzte Holzwerk wurde entwest und dekontaminiert, beschädigte Teile ergänzt bzw. restauriert. Im Sommer 2009 wurde der Dachstuhl wieder aufgerichtet. Während dieser Zeit war das Kirchengebäude eine Großbaustelle.

Durch den Einbau eines Aufzuges ist der Kirchenbau nun barrierefrei, was zudem den Transport von Ausstellungsobjekten erleichtert. Es wurden umlaufende Emporen eingebaut. Zusätzliche Ausstellungsflächen wurden im Untergeschoss für Sonderausstellungen aller Freiburger Museen und im Dachgeschoss für die Gemäldegalerie geschaffen. Im Erdgeschoss in der früheren Schatzkammer sowie im Kreuzgang wurde ein Café eingerichtet.

Im Juni 2010 wurde mit einer gemeinsamen Doppelausstellung des Freiburger Museums für Neue Kunst zum Werk von Katharina Grosse und ihrer Mutter Barbara die Ausstellungshalle im Augustinermuseum eröffnet.

Die Vereinigung Britischer Reiseberichterstatter hat das neue Augustinermuseum im Dezember 2010 als eine der besten neuen Tourismusattraktionen weltweit ausgezeichnet. In der Kategorie „Bestes Auslandsprojekt“ wurde das Freiburger Museum als eines von sechs Attraktionen vorgestellt und zur Bewertung zugelassen.[3]

Aus räumlichen und konservatorischen Gründen konnten viele Exponate auch nach Ende des 1. Bauabschnitts der Sanierung (März 2010) nicht gezeigt werden. So waren die Graphiksammlung mit etwa 70.000 Blatt[4] und die Abteilung Alltags- und Volkskultur vorübergehend nicht zu sehen sowie das Kunsthandwerk nur sehr lückenhaft.

Aufbau des Baukrans für den 2. Bauabschnitt im Juli 2013

Der zweite Bauabschnitt sollte ursprünglich 2010 beginnen und der Sanierung und dem Neubau der Funktionsbereiche in der Salzstraße dienen, wo u. a. die Graphische Sammlung eingerichtet und erstmals eine adäquate Anlieferung für Kunsttransporte ermöglicht werden soll. Das dortige Torhaus, 1920 mit historischen Versatzstücken erbaut und inzwischen baufällig, wird durch einen Neubau ersetzt. Laut dem Freiburger Gemeinderat sollte dieser Bauabschnitt ursprünglich 8,5 Millionen Euro kosten. Das Vorhaben, das Anfang 2011 en Detail geplant werden sollte, stand jedoch zu dieser Zeit wegen finanziellen Mängeln im Kulturhaushalt der Stadt auf dem Prüfstand.[5] Mitte Februar wurde der zweite Bauabschnitt doch vom Gemeinderat beschlossen,[6] 2012 wurde das Torhaus abgerissen und die Stelle anschließend archäologisch untersucht.[7] Von 2013 bis Sommer 2016 wurde der Neubau in der Salzstraße errichtet und wurde Mitte September 2016 mit der ersten Ausstellung eröffnet.[8] Rund 16 Millionen Euro hat er gekostet.[9]

Im dritten Bauabschnitt seit August 2016 werden das Klausurgebäude saniert sowie drei mittelalterliche Gewölbekeller zu Ausstellungsräumen umgebaut. Dazu mussten noch mal das Café und der Kreuzgang geschlossen werden.[10] Die Kosten dafür belaufen sich auf 30 Millionen Euro. Vom Bund kommen hierfür 6,7 Millionen Euro im Rahmen des Programms Nationale Projekte des Städtebaus.[2] Im Dachstuhl wurden mehr morsche Balken gefunden als angenommen.[11] Trotzdem soll die Sanierung soll bis zum Stadtjubiläum 2020Vorlage:Zukunft/In 2 Jahren abgeschlossen sein.[12]Vorlage:Zukunft/In 2 Jahren[13]

Ausstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Westfassade des Kirchengebäudes hat einen neuen Eingang bekommen und öffnet sich zum Augustinerplatz hin mit einem Foyer.

Die Skulpturenhalle mit den Propheten vom Münster

In dem von Mäckler umgebauten Kirchengebäude befindet sich eine Skulpturenhalle, deren Mittelraum den steinernen Originalfiguren des Freiburger Münsters vorbehalten bleibt. Tafelmalerei und Holzskulpturen umrahmen die Halle in Kabinetten im Parterre und auf der Galerie im Obergeschoss. Hier sind Werke von Matthias Grünewald, Lucas Cranach der Ältere, Martin Schaffner und Hans Baldung ebenso zu finden, wie der „Christus auf dem Esel“ (1350/60) oder der Passionsaltar des Hausbuchmeisters (um 1480). Auf zwei Ebenen werden mittelalterliche Glasmalereien des Freiburger Münsters präsentiert. Bei Dunkelheit sind die Kaiserfenster auch von außen im neuen Eingangsvorbau zu sehen. Das kunsthistorische Konzept stammt von Detlef Zinke.

Im Chor der ehemaligen Klosterkirche befinden sich Skulpturen, Altäre, Gemälde und Kleinplastiken des Barock. Aus den Nischen eines acht Meter hohen „Setzkastens“ blicken große Figuren in den Raum. Eine schmale, 14 Meter lange Vitrine zieht sich wie ein Band entlang der Seitenwand. Sie beherbergt Kleinplastiken und Gemälde. Prunkstück ist der in den 1720er Jahren entstandene Orgelprospekt aus der Abteikirche Gengenbach mit einer 1935 eingebauten Orgel des Freiburger Unternehmens M. Welte & Söhne. Im Dachgeschoss versammeln sich Gemälde des 19. Jahrhunderts: Eugen Bracht, Anselm Feuerbach, Hans Thoma, Franz Xaver Winterhalter und andere widmen sich der Landschaftsmalerei, Porträts und Genreszenen, allegorischen und religiösen Themen. Insgesamt stehen hier rund 1.400 Quadratmeter in klimatisierten und barrierefrei erreichbaren Räumen für die Präsentation von Kunst zur Verfügung.

Das neu entstandene Untergeschoss der ehemaligen Augustinerkirche beherbergt eine knapp 450 Quadratmeter große moderne Ausstellungshalle, die es erstmals in Freiburg möglich macht, Sonderausstellungen nach internationalem konservatorischen Standard zu zeigen.

Die Schatzkammer enthält Werke der Gold- und Silberschmiedekunst, die im Zeitraum vom 9. bis zum 18. Jahrhundert entstanden. Sie sind Bestandteil des Freiburger Münsterschatzes. Diese und weitere Werke aus den Sammlungen des Erzbischöflichen Diözesanmuseums und der Adelhausenstiftung werden erst nach Beendigung der Sanierung 2020 in historischen Kellerräumen zu sehen sein.Vorlage:Zukunft/In 2 Jahren[14]

Vorläufig nicht ausgestellt sind eine umfangreiche Sammlung südwestdeutscher Münzen (u. a. Freiburger Münzen, Rappenmünzbund, Vorderösterreich) sowie eine der wenigen Sammlungen von Münzstempeln. Auch die Schwarzwald-Sammlung, die auf der ersten Sammlung Oskar Spiegelhalders basiert und die Bereiche Handwerk, bäuerliches Leben, Volkskunst, Uhren und Hinterglasbilder umfasst, ist derzeit nicht zu sehen. Wegen Platzmangels wird die Uhrensammlung des Emil Ehrensberger während der Sanierung ebenfalls nur zeitweise ausgestellt. Seit Eröffnung des Hauses der Graphischen Sammlung ist sie in den Vitrinen der Kleinodientreppe zu sehen.[15]

Im März 2018 wurden vier wertvolle Gemälde, darunter drei Leihgaben, vermutlich während der Öffnungszeiten mit einem stumpfen Gegenstand zerkratzt. Sie können wohl restauriert werden.[16] Als Folge sollen mehr Werke hinter Glas gezeigt werden und auch über eine Videoüberwachung wird nachgedacht.[17]

Haus der Graphischen Sammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neubau des Augustinermuseums mit dem Haus der Graphischen Sammlung

Mit dem zweiten Bauabschnitt entstand das Haus der Graphischen Sammlung. Es umfasst einen Neubau des Architekten Christoph Mäckler, der durch die Gliederung wie zwei Gebäude wirkt und sowohl an das frühere Konventgebäude anschließt, wie auch einen an der Salzstraße stehenden denkmalgeschützten Altbau einbezieht. Dort sind der Museumsshop und Kassenbereich untergebracht. Der (fast) fensterlose Neubau wird charakterisiert durch die Aufschrift „Augustinermuseum“, die in vier Reihen Buchstabe für Buchstabe von oben nach unten zu lesen ist. Die Buchstaben von unterschiedlichen Schriften wurden gestiftet. Die Stifter sind auf einer Tafel im Erdgeschoss erwähnt. Neben der großen Toreinfahrt für die Anlieferung des Museums befinden sich im Erdgeschoss ein kleines Foyer sowie die Werkstatt der Museumspädagogik.

Im Obergeschoss finden sich neben dem Ausstellungssaal und Büros auch ein Vorlegeraum. Dort kann der Besucher auf Wunsch Graphiken aus dem Depot darüber anschauen. Es beherbergt die 70 000 Blätter starke Graphiksammlung des Museums.[4] Die zentrale Wendeltreppe aus sandfarbenem, geschliffenem Beton verbindet nicht nur die einzelnen Stockwerke, sondern auch diesen Bau mit den Hauptgebäuden des Museums. Durch die dreißig in die Wand eingelassene Ausstellungsvitrinen wird schon die Kleinodientreppe zur Ausstellungsstätte.[15]

Museumsorgel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Orgel 2010

Die als musikwissenschaftliches Gesamtkunstwerk unter Denkmalschutz stehende Orgel des Museums besteht aus dem historischen Prospekt von 1732 bis 1733 aus der ehemaligen Abteikirche des Klosters Gengenbach, der seit der Eröffnung 1923 im Museum steht,[18] und einer 1935 eingebauten Kirchenorgel von M. Welte & Söhne. Im Rahmen der statischen Sanierung musste sie abgebaut werden. Im Laufe des Jahres 2009 wurden sowohl der Prospekt als auch das Instrument umfassend restauriert. Der Prospekt wurde nach Entfernung mehrerer brauner Anstriche aus dem 19. Jahrhundert so weit wie möglich auf den Ursprungszustand zurückgeführt; im oberen Teil befindet sich ein Gemälde von Paulus Seeger. Die Restaurierung der Orgel wurde nach einer EU-weiten Ausschreibung durch die Firma Waldkircher Orgelbau Jäger & Brommer durchgeführt. Das Instrument wurde von späteren Zutaten befreit und wieder in den klanglichen Originalzustand von 1944 versetzt. Die Orgel ist im Rahmen von Führungen für Besuchergruppen bis zu 18 Personen begehbar, außerdem wird sie wöchentlich gespielt.[19]

Ab Juli 2016 kam es vor, dass die Orgel von selbst hohe Töne von sich gibt. Drei Konzerte mussten abgebrochen werden und ab Mitte November fanden gar keine Konzerte mehr statt. Man vermutete ein elektronisches Problem, denn im Juli ging eine neue Haustechnik in Betrieb.[20] Nachdem die Elektronik der Orgel gegen hohe Frequenzen abgeschirmt wurde, trat der Fehler nicht mehr auf.[21]

I. Manual C–a3
1. Prinzipal 8′
2. Rohrgedackt 8′
3. Oktave 4′
4. Nachthorn 4′
5. Oktave 2′
6. Mixtur IV-VI 223
7. Rankett 16′
II. Manual C–a3
8. Singend Prinzipal 8′
9. Weit Gedeckt 8′
10. Ital. Prinzipal 4′
11. Quintatön 4′
12. Schweizerpfeife 2′
13. Larigot 113
14. Zimbel III 23
15. Oboe 8′
16. Krummhorn 8′
Pedal C–a3
17. Prinzipalbass 16′
18. Untersatz 16′
19. Oktavbaß 8′
20. Nachthorn (Nr. 4) 4′
21. Posaune 16′
22. Dulcian 8′

Sonderausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2016: Hans Baldung Grien. Holzschnitte. Katalog.
  • 2016/2017: Nationalsozialismus in Freiburg. Katalog.
  • 2017: im Haus der Graphischen Sammlung Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys
  • 2017: im Haus der Graphischen Sammlung: Greiffenegg und Ramberg. Eine Freundschaft in Zeichnungen

Bibliothek[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bibliothek des Augustinermuseum ist eine öffentliche Präsenzbibliothek im Direktionsgebäude in der Gerberau 16. Schwerpunkte sind zeitgenössische Kunst, Kunstgeschichte, Volkskunde und Kunsthandwerk. Die Bestände sind weitgehend über den Südwestdeutschen Bibliotheksverbund abrufbar.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 70 Jahre Augustinermuseum Freiburg. Vom Kloster zum Museum. Ausstellung vom 2. Dezember 1993 bis 27. März 1994. München 1993, ISBN 3-7774-6350-7.
  • Augustinermuseum, Freiburg im Breisgau. Hrsg. von den Städtischen Museen Freiburg, Augustinermuseum und dem Kuratorium Augustinermuseum Freiburg e.V. Freiburg i.Br./Berlin/Wien 2011, ISBN 978-3-7930-5075-9.
  • Frank Löbbecke: Hausbau und Klosterkirche: bauarchäologische Untersuchungen im Freiburger Augustinermuseum. In: Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg. Band 2002, S. 191–195.
  • Jahresbericht des Augustinermuseums. Freiburg 1995 ff.
Jahresbericht 1993–1994.
Jahresbericht 1995–1996.
Jahresbericht 1997–1999.
Jahresbericht 2000–2001.
Jahresbericht 2002–2004.
Jahresbericht 2005–2007.

Bestandskataloge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Detlef Zinke: Augustinermuseum: Gemälde bis 1800. Rombach, Freiburg 1990, ISBN 3-7930-0582-8.
  • Detlef Zinke: Bildwerke des Mittelalters und der Renaissance 1100–1530. Auswahlkatalog / Augustinermuseum Freiburg. München 1995, ISBN 3-7774-6560-7.
  • Uhren aus vier Jahrhunderten: Sammlung Ehrensberger / Augustinermuseum Freiburg i. Br. Katalogbearb. Gerhard Wagner und Ian Fowler. Augustinermuseum, Freiburg i. Br. 1999.
  • Margret Zimmermann: Gemälde 19. und 20. Jahrhundert: Augustinermuseum Freiburg; Bestandskatalog. Modo-Verlag, Freiburg i. Br. 2004, ISBN 3-937014-01-2.
  • Detlef Zinke: Meisterwerke vom Mittelalter bis zum Barock im Augustinermuseum. Deutscher Kunstverlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-422-06948-0.
  • Felix Reuße (Hrsg.): Mit Stift und Feder. Zeichnungen vom Klassizismus bis zum Jugendstil. Imhof, Petersberg 2013, ISBN 978-3-86568-879-8.

Ausstellungskataloge (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Baldung Grien in Freiburg. Katalog der Ausstellung im Augustinermuseum, 19. Oktober 2000 bis 15. Januar 2002. Freiburg i. Br. 2001, ISBN 3-7930-9303-4.
  • Jugendstil in Freiburg. Begleitbuch zur Ausstellung, 2. März bis 13. Mai 2001 im Augustinermuseum Freiburg. Freiburg i. Br. 2001, ISBN 3-7930-9287-9.
  • Detlef Zinke: Verborgene Pracht. Mittelalterliche Buchkunst aus acht Jahrhunderten in Freiburger Sammlungen. Katalog der Ausstellung des Augustinermuseums Freiburg in der Universitätsbibliothek Freiburg, 8. Juni bis 28. Juli 2002. Fink, Lindenberg 2002, ISBN 3-89870-059-3.
  • Eichen, wiegen, messen um den Freiburger Münstermarkt. Augustinermuseum Freiburg, Ausstellung vom 31. Januar bis 27. April 2003. Freiburg i. Br. 2003.
  • Aus Freiburg in die Welt – 100 Jahre Welte-Mignon: automatische Musikinstrumente. Augustinermuseum, Ausstellung vom 17. September 2005 bis 8. Januar 2006. Freiburg i. Br. 2005.
  • Eine Stadt braucht Klöster. Katalog der Ausstellung vom 25. Mai bis 1. Oktober 2006 im Augustinermuseum Freiburg i. Br. Fink, Lindenberg 2006, ISBN 3-89870-275-8.
  • Unser Schwarzwald. Romantik und Wirklichkeit. Katalog der Ausstellung 2011. Imhof, Petersberg 2011, ISBN 978-3-86568-641-1.
  • Horst Kerstan - Keramik der Moderne. Ausstellung vom 20. Juni – 4. Oktober 2015, Stuttgart, Arnold; Freiburg, Augustinermuseum, 2015, ISBN 978-3-89790-433-0.
  • Franz Xaver Winterhalter. Maler im Auftrag Ihrer Majestät. Katalog der Ausstellung vom 28. November 2015 bis 20. März 2016. Stuttgart, Arnoldsche Art Publishers, 2015, ISBN 978-3-89790-449-1.
  • Black Forest. Ausstellungskatalog der Ausstellung vom 9. April 2016 – 26. Juni 2016, Suwon, Suwon Ipark Museum of Art, 2016, ISBN 979-1-1-956817-3-0.
  • Niederländische Moderne: die Sammlung Veendorp aus Groningen. Katalog zur Ausstellung im Museum Behnhaus Drägerhaus, Lübeck, 21. November 2015 bis 28. Februar 2016, Museum im Kulturspeicher Würzburg, 19. März bis 26. Juni 2016, Augustinermuseum, Städtische Museen Freiburg, 16. Juli bis 3. Oktober 2016. Petersberg, Michael Imhof Verlag, 2015, ISBN 978-3-7319-0263-8.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Augustinermuseum Freiburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hans Schadek: Freiburg, ehemals - gestern - heute. Die Stadt im Wandel der letzten 100 Jahre, Steinkopf Verlag, 2004, S. 71 ff.
  2. a b Fabian Vögtle: Freiburg: Spielplatz für Erwachsene. Badische Zeitung, 17. Juni 2017, abgerufen am 17. Juni 2017.
  3. Paul Wade: In praise of the Augustiner Museum, Freiburg, Germany (Memento des Originals vom 24. Juli 2011 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bgtw.org, abgerufen am 13. Dezember 2010
  4. a b Städtische Museen: Graphische Sammlung. Abgerufen am 17. Juni 2017.
  5. Kultur: Vor der nächsten Sparrunde: Kulturprojekte in Gefahr, Badische Zeitung, 1. Januar 2011, Zugriff am 23. Januar 2011
  6. Freiburg: RATSSPLITTER, Badische Zeitung, 16. Februar 2012, abgerufen am 30. März 2013
  7. Freiburg: Die Stadt im Mittelalter: Archäologische Entdeckungen in der Salzstraße - badische-zeitung.de. Abgerufen am 3. August 2013.
  8. Frank Zimmermann: Bis das Augustinermuseum fertig ist, dauert es [voraussichtlich] bis 2020. Badische Zeitung, 1. Juli 2016, abgerufen am 3. Juli 2016.
  9. Joachim Röderer: Freiburg: Meilenstein: Zweiter Bauabschnitt des Augustinermuseums geschafft. Badische Zeitung, 19. September 2016, abgerufen am 19. September 2016.
  10. Julia Littmann: Gastronomie: Geschäfte: Café Baldung im Freiburger Augustinermuseum ist zu. Badische Zeitung, 2. August 2016, abgerufen am 18. September 2016.
  11. Fabian Vögtle: Freiburg: Marode Holzbalken auf Dach des Augustinermuseums behindern Bauarbeiten. Badische Zeitung, 18. Juni 2017, abgerufen am 19. Juni 2017.
  12. Jelka Louisa Beule: Freiburg: Städtebau: In vier großen Sanierungsgebieten will das Freiburger Baudezernat die Lebensbedingungen verbessern. Badische Zeitung, 7. Januar 2016, abgerufen am 2. Juni 2016.
  13. Frank Zimmermann: Freiburg: Sanierung: Augustinermuseum: Fertige Bereiche werden geschlossen. Badische Zeitung, 1. Juni 2016, abgerufen am 2. Juni 2016.
  14. Städtische Museen: Dauerausstellung. Abgerufen am 19. September 2016.
  15. a b Hans-Dieter Fronz: Ausstellungen: Theater der Grausamkeit. Badische Zeitung, 19. September 2016, abgerufen am 19. September 2016.
  16. Joachim Röderer: Unbekannte beschädigen vier wertvolle Gemälde im Freiburger Augustinermuseum - Freiburg - Badische Zeitung. Badische Zeitung, 9. März 2018, abgerufen am 10. März 2018.
  17. Joachim Röderer: Das Augustinermuseum rüstet nach Vandalismus bei der Sicherheit nach - Freiburg - Badische Zeitung. Badische Zeitung, 13. März 2018, abgerufen am 15. März 2018.
  18. Zur Geschichte der Kirchenorgel im Augustinermuseum Freiburg. Abgerufen am 3. Januar 2017.
  19. Die Restaurierung der Welte-Orgel im Augustinermuseum Freiburg. Abgerufen am 3. Januar 2017.
  20. Frank Zimmermann: Freiburg: Rätselhaft: Orgel im Augustinermuseum spielt von selbst. Badische Zeitung, 18. November 2016, abgerufen am 27. November 2016.
  21. Joachim Röderer: Freiburg: Welte-Orgel ist wieder unter Kontrolle. Badische Zeitung, 3. Januar 2017, abgerufen am 3. Januar 2017.

Koordinaten: 47° 59′ 38″ N, 7° 51′ 9″ O