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Bad Tatzmannsdorf

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Bad Tatzmannsdorf
WappenÖsterreichkarte
Wappen von Bad Tatzmannsdorf
Bad Tatzmannsdorf (Österreich)
Bad Tatzmannsdorf (Österreich)
Basisdaten
Staat: Osterreich Österreich
Land: Burgenland Burgenland
Politischer Bezirk: Oberwart
Kfz-Kennzeichen: OW
Fläche: 11,62 km²
Koordinaten: 47° 20′ N, 16° 14′ OKoordinaten: 47° 20′ 4″ N, 16° 13′ 38″ O
Einwohner: 1.658 (1. Jän. 2026)
Bevölkerungsdichte: 143 Einw. pro km²
Postleitzahl: 7431
Vorwahl: 03353
Gemeindekennziffer: 1 09 01
Adresse der Gemeinde-
verwaltung:
Joseph-Haydn-Platz 1
7431 Bad Tatzmannsdorf
Website: www.bad-tatzmannsdorf.at
Politik
Bürgermeister: Stefan Laimer (ÖVP)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2022)
(19 Mitglieder)
9
8
2
9 8 2 
Insgesamt 19 Sitze
Lage von Bad Tatzmannsdorf im Bezirk Oberwart
Lage der Gemeinde Bad Tatzmannsdorf im Bezirk Oberwart (anklickbare Karte)Bad TatzmannsdorfBadersdorfBernsteinDeutsch Schützen-EisenbergGrafenschachenGroßpetersdorfHannersdorfJabingKemetenKohfidischLitzelsdorfLoipersdorf-KitzladenMariasdorfMarkt AllhauMarkt NeuhodisMischendorfNeustift an der LafnitzOberdorf im BurgenlandOberschützenOberwartPinkafeldRechnitzRiedlingsdorfRotenturm an der PinkaSchachendorfSchandorfStadtschlainingUnterkohlstättenUnterwartWeiden bei RechnitzWiesfleckWolfauBurgenland
Lage der Gemeinde Bad Tatzmannsdorf im Bezirk Oberwart (anklickbare Karte)
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Springbrunnen und Musikpavillon
Springbrunnen und Musikpavillon
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Bad Tatzmannsdorf (ungarisch Tarcsafürdő, kroatisch Tarča, Romani Tartscha)[1] ist eine Gemeinde mit 1658 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2026) im Bezirk Oberwart im Burgenland in Österreich. Sie ist der größte Kurort des Burgenlandes.

Die Gemeinde liegt im Südburgenland im Bezirk Oberwart im Tal des Tschabachs und am Oberlauf des Drumlingbachs. Es handelt sich dabei um die Übergangszone zwischen Bernsteiner Gebirge / Günser Gebirge und dem Südburgenländischen Hügelland.

Gemeindegliederung

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Das Gemeindegebiet umfasst folgende drei Ortschaften bzw. gleichnamige Katastralgemeinden (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2025[2]):

Deutscher Ortsname Ungarischer Ortsname Kroatischer Ortsname
Bad TatzmannsdorfTarcsaTarča
JormannsdorfGyimótfalva-
SulzriegelSóshegy-

Eingemeindungen

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1971 wurden die Gemeinden Jormannsdorf und Sulzriegel mit Bad Tatzmannsdorf zusammengelegt.[3]

Klimatabelle für Bad Tatzmannsdorf 2005–2025
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Mittl. Temperatur (°C) −0,7 1,1 4,9 10,3 14,7 19,4 21,0 19,8 14,9 9,5 4,5 0,3 10
Mittl. Tagesmax. (°C) 3,8 6,6 11,5 17,1 20,4 25,2 27,2 26,2 21,2 15,6 8,9 4,3 15,7
Mittl. Tagesmin. (°C) −3,7 −2,5 0,1 4,5 9,0 13,2 14,8 14,4 10,5 5,6 1,6 −2,5 5,5
Niederschlag (mm) 22,7 25,0 33,2 43,0 91,5 103,7 104,0 104,3 75,2 47,8 44,9 28,4 Σ 723,7
Sonnenstunden (h/d) 2,6 3,7 5,3 6,9 7,3 8,2 8,4 7,8 5,7 4,1 2,6 2,2 5,4
Regentage (d) 4,4 4,5 5,0 6,1 11,0 10,2 10,6 9,0 7,5 6,1 6,0 5,2 Σ 85,6
Luftfeuchtigkeit (%) 82 74 69 64 67 66 65 72 78 82 86 85 74,2
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
3,8
−3,7
6,6
−2,5
11,5
0,1
17,1
4,5
20,4
9,0
25,2
13,2
27,2
14,8
26,2
14,4
21,2
10,5
15,6
5,6
8,9
1,6
4,3
−2,5
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Quelle: Klimadaten der GeoSphere-Austria-Station Bad Tatzmannsdorf (ID 140); Mittelwerte über die verfügbaren Messjahre 2005–2025 (keine vollständige WMO-Normalperiode, da die Station erst seit 2004 misst), aufbereitet von Tauernwetter Forschung[4]

Bad Tatzmannsdorf ist seit langem als wichtiger Kurort anerkannt, und es gibt zahlreiche Legenden über bemerkenswerte Heilungen in Verbindung mit dem Ort. Seine Heilquellen, bestehend aus alkalischen, eisenhaltigen und sauerstoffhaltigen Mineralwässern, sind seit der Römerzeit bekannt. Eine erste Ansiedlung ist schon im 11. Jahrhundert nachweisbar.[5]

Der frühere ungarische Name von Bad Tatzmannsdorf, Tarcsa, leitet sich von seinem historischen Besitz durch eine Adelsfamilie namens „de Tarcsa“ ab. Die Siedlung wird schon in Urbaren von 1378 erwähnt, deutsche Siedler sind im 14. und 15. Jahrhundert nachgewiesen. Die Ortschaft wurde 1529 und 1532 von den Türken verwüstet und anschließend 1572 unter der Führung von Gregor Tarrody von Kroaten besiedelt.[5][6][7]

Bad Tatzmannsdorf erlangte als Heilbad in der Regensburger Geschichte von 1620 Anerkennung. Bei diesem Druck einer Predigt des evangelischen Geistlichen Johannes Mühlberger gilt als „Geburtsurkunde“ des Heilbades und enthielt die erste Abbildung desselben. Für 1650 ist die Aufnahme des Badebetriebes und die erste Anstellung eines Kurarztes nachgewiesen. Bis 1750 war der Ort im wechselnden Besitz verschiedener Kleinadelsfamilien und wurde in jenem Jahr von den Grafen Batthyány erworben, die ihn ihrer Herrschaft Bernstein anschlossen.[5][6][7]

Unter den Batthyánys wurde der Badebetrieb großzügig ausgebaut. Bad Tatzmannsdorf wurde in der Folge ein beliebter Kurort für die ungarischen Familien des Hochadels, wie den Königsberg, Erdödy, Batthyány und Esterházy. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und darüber hinaus wurde es zudem ein beliebtes Ziel für Besucher aus Wien, wie in den Romanen von Adalbert Stifter erwähnt. 1852 weilte der Dramatiker Franz Grillparzer zur Kur. Ab 1889 wurden zudem die örtlichen Moor­vorkommen bei Unterschützen für Moorbäder genutzt, so dass Tatzmannsdorf bald als „ungarisches Franzensbad“ galt.[5][6][7]

Seit 1898 musste aufgrund der Magyarisierungspolitik der Regierung in Budapest der ungarische Ortsname Tarcsafürdő verwendet werden. 1903 erfolgte mit der Eröffnung der Lokalbahn Oberwart–Oberschützen der Anschluss an das Eisenbahnnetz. Im Ersten Weltkrieg diente das Heilbad als Lazarett zur Genesung für Angehörige der k.u.k Armee. Graf Gábor Batthyány verkauft das Bad im Jahr 1919 an eine jüdische Finanzgruppe, welche zum Betrieb eine Aktiengesellschaft gründet.[5][7]

Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu Ungarn (Deutsch-Westungarn). Nach Ende des Ersten Weltkriegs wurde nach zähen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den Verträgen von St. Germain und Trianon 1919 Österreich zugesprochen. Der Ort gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland (siehe auch Geschichte des Burgenlandes) und wurde in der Zwischenkriegszeit weiter ausgebaut.[5][6][7]

1926 wurde dem Kurort der Titel „Bad“ verliehen. Der Anschluss Österreichs ans Deutsche Reich 1938, der auch im nahen Oberschützen mit dem Anschlussdenkmal begrüßt wurde, brachte die Vertreibung und Deportation der jüdischen Badegäste und Hotel-Eigentümer. Im Zweiten Weltkrieg diente Bad Tatzmannsdorf abermals als Lazarett, der öffentliche Badebetrieb wurde 1943 eingestellt. Nach schweren Zerstörungen durch Krieg und Besatzung wurde er erst 1953 wieder aufgenommen und in der Folge kontinuierlich ausgebaut.[6][7]

Die Kurzone bietet heute eine Vielzahl von erstklassigen Hotels, Museen, Sportanlagen und vieles mehr.[5]

Bevölkerungsentwicklung

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Bad Tatzmannsdorf: Einwohnerzahlen von 1869 bis 2026
Jahr  Einwohner
1869
 
921
1880
 
977
1890
 
993
1900
 
959
1910
 
861
1923
 
832
1934
 
916
1939
 
901
1951
 
847
1961
 
892
1971
 
1.052
1981
 
1.092
1991
 
1.134
2001
 
1.316
2011
 
1.366
2021
 
1.624
2026
 
1.658
Quelle(n): Statistik Austria, Gebietsstand 1.1.2021

2025 gab es einen Bevölkerungshöchststand mit 1658 Menschen in Bad Tatzmannsdorf.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

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Röm.-kath. Pfarrkirche
REDUCE Hotel Thermal
Weihnachtshaus im Ortsteil Sulzriegel
  • Schloss Jormannsdorf
  • Katholische Pfarrkirche Bad Tatzmannsdorf hl. Johannes dem Täufer: Die Kirche wurde in den Jahren 1967/68 neben der Stelle einer älteren Kirche aus dem Jahr 1896 errichtet.
  • Katholische Filialkirche Jormannsdorf hl. Anna
  • Evangelische Friedenskirche Bad Tatzmannsdorf: Die Friedenskirche der evangelischen Pfarrgemeinde A.B. wurde im Jahre 1968 nach den Plänen der Architekten Charlotte und Karl Pfeiler erbaut.
  • Das Freilichtmuseum Bad Tatzmannsdorf mit südburgenländischen Gebäuden aus dem 18. und 19. Jahrhundert wurde 1972 eröffnet.
  • Das Kurmuseum gibt einen Überblick über die Entwicklung des Kurwesens in Bad Tatzmannsdorf, dem größten Kurort des Burgenlandes, von 1620 bis in die Gegenwart. Es wurde 1990 eröffnet.
  • Kurpark mit Finnenbahn und diversen Quellen
  • Seit 2022 führt der Bahntrassen Radweg durch die Gemeinde. Auf 42 Kilometern verbindet er auf der Trasse der Pinkatalbahn Oberschützen mit Rechnitz.[8]
  • Das Weihnachtshaus der Familie Gollnhuber im Ortsteil Sulzriegel wird in der Weihnachtszeit von zahlreichen Menschen besucht. Der dabei erzielte Erlös wird karitativen Organisationen zur Verfügung gestellt.[9]

Wirtschaft und Infrastruktur

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Therme „AVITA Resort“
Reha der PVA
  • Therme „AVITA Resort“
Die Therme wurde am 26. Oktober 1995 eröffnet, wobei die Bezeichnung noch „Burgenlandtherme“ war. Erweiterungen erfolgten unter anderem durch die Eröffnung des „AVITA Hotels“ im Jahr 2003. Seit 2011 firmiert die Therme mit dem Markennamen „AVITA Resort“.[10]
  • Rehabilitationszentrum der Pensionsversicherungsanstalt
Das Reha wurde 1962 gebaut, ab 2012 erfolgte eine Adaptierung des Bestandes und ein Teilneubau (Errichtung eines 3-geschoßigen Hauptkörpers mit Eingangshalle, Cafeteria, Verwaltungsräume, Speisesaal und Küche, Nass- und Trockentherapie sowie einen Wirtschaftstrakt und eine neue Energiezentrale[11]). Nach Abschluss der Arbeiten wurde im Jahr 2015 eine der modernsten Reha-Kliniken Österreichs in Betrieb genommen, die auf kardiologische Rehabilitation spezialisiert ist. Die Klinik verfügt über eine Nettogeschoßfläche von rund 22.000 Quadratmetern mit 150 Einzelzimmern.[12]
  • Straße: Die wichtigste Straßenverbindung ist die Burgenland Straße B50, die im Süden nach Oberwart führt und eine Anbindung zur Süd Autobahn A2 herstellt. Nach Norden verbindet sie Bad Tatzmannsdorf mit Oberpullendorf und dem nördlichen Burgenland.
Gemeinderatswahl 2022
 %
50
40
30
20
10
0
42,74
(+4,99)
44,35
(+10,65)
12,90
(n. k.)
n. k.
(−17,39)
n. k.
(−11,17)
20172022

Der Gemeinderat umfasst aufgrund der Anzahl der Wahlberechtigten insgesamt 19 Mitglieder.

Ergebnisse der Gemeinderatswahlen seit 1997
Partei 2022[13] 2017[14] 2012[15] 2007[16] 2002[17] 1997[17]
Sti. % M. Sti.%M. Sti.%M. Sti.%M. Sti.%M. Sti.%M.
SPÖ 424 42,74 8 38237,757 33833,437 31834,576 34037,957 34441,108
ÖVP 440 44,35 9 34133,707 41240,758 45949,8910 36540,748 31237,287
PFFPÖ 128 12,90 2 nicht kandidiert nicht kandidiert nicht kandidiert nicht kandidiert nicht kandidiert
FPÖ nicht kandidiert 17617,393 11711,572 14315,543 19121,324 18121,624
JETZT nicht kandidiert 11311,172 14414,242 nicht kandidiert nicht kandidiert nicht kandidiert
Wahlberechtigte 1474 1330 1239 1159 1106 1029
Wahlbeteiligung 72,46 % 82,63 % 87,09 % 84,99 % 87,61 % 88,14 %

Gemeindevorstand

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Seit der Wahl 2022 ist der Bürgermeister Stefan Laimer (ÖVP). Vizebürgermeisterin ist Christine Kotschar (SPÖ). Gemeindevorstände neben Bürgermeister und Vizebürgermeisterin sind Alfred Neubauer (ÖVP), Christian Neubauer (ÖVP) und Markus Rehling (SPÖ).

  • 1971–1991 Wilhelm Simon (ÖVP)
  • 1991–1996 Sepp Rehlin (ÖVP)
  • 1996–1997 Helmu Bieler (SPÖ)
  • 1997–2002 Otto Graf (ÖVP)
  • 2002–2017 Ernst Karner (ÖVP)
  • 2017–2022 Gert Polster (SPÖ)
  • seit 2022 Stefan Laimer (ÖVP)
Das Gemeindewappen wurde am 6. Oktober 1992 von der burgenländischen Landesregierung verliehen.

Blasonierung: „In blauem Schild silbern unter einem allseits anstoßenden profilierten Brunnenbogen ein geflügelter doppelschwänziger Tritonknabe, ein wasserspeiendes Horn blasend.“
Das Wappen nimmt in seiner Symbolik auf alle drei Ortsteile von Bad Tatzmannsdorf Bezug.[18]

Persönlichkeiten

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Quelle: Gemeinde Bad Tatzmannsdorf[20]

  • Ignaz Neiser (1892–1972), Verleihung 1972
  • Rudolf Grohotolsky (1922–2013), Landeshauptmann-Stellvertreter, Verleihung 1979
  • Theodor Kery (1918–2010), Landeshauptmann, Verleihung 1979
  • Wilhelm Simon (1932–1991), Bürgermeister, Verleihung: 1991
  • Walter Rehling (1932–2014), Verleihung 2001
  • Emmerich Zeichmeister (* 1934), Pfarrer Monsignore, Verleihung 2001
  • Rudolf Luipersbeck (* 1949), Verleihung 2015

Ehrenringträger

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Quelle: Gemeinde Bad Tatzmannsdorf[20]

  • Emmerich Zeichmeister (* 1934), Verleihung 1986
  • Richard Jobst (1934–2000), Verleihung 1996
  • Josef Klein (1912–2008), Verleihung 1996
  • Rudolf Luipersbeck (* 1949), Verleihung 1996
  • Helmut Sillner (* 1931), Verleihung 1996
  • Hans Rehling (* 1945), Gemeinderat, Verleihung 2010
  • Michael Ferd. Bothar: Ein kurzer Beitrag zur Entstehungsgeschichte von Bad Tatzmannsdorf. In: Burgenländische Heimatblätter. Nr. 11, Eisenstadt 1949, S. 170–174 (zobodat.at [PDF]).
  • Silvia Jungel: Bad Tatzmannsdorf. Die Entwicklung vom traditionellen Kurort zum Wellnesstourismus. Diplomarbeit, Universität Wien, 2002.
  • Christine Käfer: Bad Tatzmannsdorf. Ein Kurort gestern und heute. Diplomarbeit, Universität Wien, 1998.

Historischer Bilderbogen

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Commons: Bad Tatzmannsdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Erwin Schranz (Hrsg.): Orts-, Fluss- und Flurnamen im burgenländisch-pannonischen Raum. Burgenländisch-Hianzische Gesellschaft, Oberschützen 2008, S. 77.
  2. Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2025 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2025), (ODS, 500 KB)
  3. Gemeindeänderungen ab 1945. Statistik Austria, S. 1. In: Änderungen in der Verwaltungsgliederung. Statistik Austria (ZIP, 1,3  MB; Inhalt PDF); abgerufen am 26. Januar 2023.
  4. David Kaufmann: Klimadaten Burgenland – aufbereitete Klimamittel von GeoSphere-Stationen (Gemeinde-Datensätze). Zenodo, 2026, doi:10.5281/zenodo.21276188 (zenodo.org).
  5. 1 2 3 4 5 6 7 Bad Tatzmannsdorf. In: The Burgenland Bunch. Abgerufen am 11. Januar 2024.
  6. 1 2 3 4 5 https://atlas-burgenland.at/index.php?option=com_content&view=article&id=185
  7. 1 2 3 4 5 6 Ortschronik - Bad Tatzmannsdorf. Abgerufen am 14. Mai 2026.
  8. Bahntrassen Radweg eröffnet. 5. Oktober 2022, abgerufen am 26. Januar 2023.
  9. Weihnachtshaus Bad Tatzmannsdorf, abgerufen am 18. Dezember 2021
  10. 25 JAHRE AVITA Therme; eingesehen am 9. September 2021
  11. KCE Kühn Consulting Engineering: RZ Sonderkrankenanstalt Bad Tatzmannsdorf; eingesehen am 9. September 2021
  12. Sonderkrankenanstalt Rehabilitationszentrum (SKA-RZ) der PVA in Bad Tatzmannsdorf feierlich eröffnet; eingesehen am 9. September 2021
  13. Gemeinderatswahlen 2022-10-02. Land Burgenland, abgerufen am 11. Oktober 2022.
  14. Land Burgenland: Wahlergebnis Bad Tatzmannsdorf 2017 (abgerufen am 5. Jänner 2018)
  15. Land Burgenland: Wahlergebnis Bad Tatzmannsdorf 2012 (abgerufen am 5. Jänner 2018)
  16. Land Burgenland: Wahlergebnis Bad Tatzmannsdorf 2007 (abgerufen am 5. Jänner 2018)
  17. 1 2 Land Burgenland: Wahlergebnis Bad Tatzmannsdorf 2002 (abgerufen am 5. Jänner 2018)
  18. Gemeinde Bad Tatzmannsdorf: Wappen der Gemeinde Bad Tatzmannsdorf (Memento vom 6. Januar 2018 im Internet Archive) (abgerufen am 5. Jänner 2017)
  19. http://totenbuch.dora.de/names/details/letter/p/lang/de/page/3/person/7029/ref/names
  20. 1 2 Gemeinde Bad Tatzmannsdorf: Ehrenbürger, Ehrenringträger (Memento vom 6. Januar 2018 im Internet Archive) (abgerufen am 5. Jänner 2017)