Bogislaw von Bonin

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Bogislaw von Bonin (* 17. Januar 1908 in Potsdam; † 13. August 1980 in Lehrte) war ein deutscher Offizier, Militärstratege und Publizist.

Lebensweg und Berufskarriere bis 1945 in Reichswehr und Wehrmacht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bogislaw Oskar Adolf Fuerchtegott von Bonin wurde am 17. Januar 1908 als ältester Sohn des kaiserlichen Offiziers Bogislaw von Bonin und seiner Ehefrau Pauline Emilie Mathilde, geborene von Bülow, in Potsdam geboren. Von 1913 bis 1926 besuchte er die allgemeinbildenden Schulen in Karlsruhe, Potsdam, Greifenberg und Brandenburg/Havel. Am 1. April 1926 trat er als Fahnenjunker des 4. Reiterregiments in Potsdam in den Militärdienst der deutschen Reichswehr. Seine Beförderung zum Leutnant erfolgte am 1. Februar 1930. Kurz darauf im Jahre 1935 wechselte von Bonin zum 6. Panzerregiment nach Neuruppin. Anschließend besuchte er von 1936 bis 1938 die Kriegsakademie in Berlin. Seine hier 1938 erreichte Qualifikation ermöglichte ihm eine sofortige Verwendung in der 1. Aufmarsch-/Operationsabteilung des Generalstabes des Heeres beim O.K.H. [1] Von 1938 bis 1940 diente Bonin dann als Generalstabsoffizier beim Oberkommando des Heeres. Mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs nahm er als Erster Generalstabsoffizier der 17. Panzer-Division am Westfeldzug, Russlandfeldzug und in gleicher Funktion bei der Deutsch-Italienischen Panzerarmee am Afrikafeldzug teil. In diesen Jahren hatte er seine überragenden Fähigkeiten als Generalstabsoffizier unter Beweis gestellt und genoss hohen Respekt. Nach der Beförderung zum Oberst wurde er 1943 Chef des Stabes des XIV. Panzerkorps in Sizilien. 1944 fungierte Bonin nacheinander kurzzeitig als Chef des Generalstabs des LVI. Panzerkorps, als Chef des Stabes der 1. Ungarischen Armee und als Chef der Operationsabteilung im Generalstab des Heeres. Nach dem Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 wurde er von Generaloberst Heinz Guderian als Nachfolger von General Adolf Heusinger zur Heeresgruppe A berufen und übte diese Funktion in enger Zusammenarbeit mit General Walter Wenck (1900 – 1982) aus. Am 15. Januar 1945 hatte sich die Lage der Heeresgruppe A bei Warschau durch eine Großoffensive der Roten Armee so zugespitzt, dass eine dringende Entscheidung getroffen werden musste. Diese konnte nach Auffassung von Bonin nur darin bestehen, Warschau zu räumen. Während des Vortrages durch Guderian in der Reichskanzlei geriet Adolf Hitler in Zorn und befahl Warschau um jeden Preis zu halten. Da aber die Stadt zu dieser Zeit schon zum Teil durch sowjetische Truppen besetzt war verweigerte von Bonin gemeinsam mit Heinz Guderian den Führerbefehl Adolf Hitlers und entwarf eine Anordnung, die der Heeresgruppe A die Handlungsfreiheit und damit auch den Rückzug gestattete. Infolgedessen wurde von Bonin am 17. Januar 1945, an seinem 37. Geburtstag, durch die Gestapo im Hauptquartier des O.K.H. in Zossen verhaftet. [2]

Im Jahre 1933 heiratete Bogislaw von Bonin. Aus der Ehe gingen drei Kinder (Bogislaw jr., Wedig und Christian von Bonin) hervor.

Gefängnis und Befreiungsaktion der Sonderhäftlinge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

von Bonin nach geglückter Befreiung Mai 1945

Ab dem 18. Januar 1945 befand sich von Bonin im Gefängnis Berlin Lehrter-Straße in Einzelhaft. Anschließend erfolgte seine Überführung in die Prinz-Albrecht-Straße und am 9. April 1945 wurde er als "Sonderhäftling" im KZ Flossenbürg untergebracht. Mit Herannahen der Frontlinie im April 1945 wurde er dann gemeinsam mit einer Gruppen von weiteren Sonderhäftlingen aus den Konzentrationslagern Flossenbürg und Dachau von der SS über München, Innsbruck nach Niederdorf (Südtirol) verbracht. [3] Die von Himmler erteilte Anordnung lautet: "Für den Fall, dass sie dem Feind nicht entkommen können...sind alle Häftlinge gnadenlos zu erschießen." [4] Am 29. April erreichte der Häftlingstreck den Bestimmungsort nördlich von Cortina d`Ampezzo. Zu dieser Zeit waren aber alle militärischen Befehlsstrukturen schon soweit zusammengebrochen, dass es von Bonin gelang, in Niederdorf (Südtirol) heimlich über eine Funkstelle der Wehrmacht mit der Heeresgruppe C in Bozen zu telefonieren. Von hier konnte eine Wehrmachteinheit unter dem Kommando des Hauptmannes Wichard von Alvensleben das Begleitkommando der SS und des SD entwaffnen.[5] Zu den Sonder- und Sippenhäftlingen gehörten neben britischen RAF-Piloten (Jimmy James und Harry „Wings“ Day) der Italiener Sante Garibaldi, die Familien von Goerdeler, von Schröder, von Kurt Schuschnigg, Léon Blum, Hjalmar Schacht, Franz Halder und Fritz Thyssen. Durch seine couragierte Initiative verdankten ihm letztendlich 139 politische Häftlinge[6] aus 17 Ländern ihre Befreiung aus den Händen der SS auf dem Weg in die Alpenfestung.

Ungeachtet der erfolgreichen Befreiungsaktion wurde von Bonin anschließend von den amerikanischen Truppen in Gefangenschaft genommen. Kurz vor Weihnachten 1947 wurde er aus der Gefangenschaft entlassen.

Berufskarriere nach 1945 mit Zwischenstation im Amt Blank[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab dem Zeitpunkt seiner Entlassung 1947 war von Bonin in kaufmännischen Tätigkeiten, als Transportunternehmer und mit einem Arbeitsvertrag bei der Daimler-Benz AG tätig. Am 3. Juni 1952 wurde er als militärischer Experte in das neue Amt Blank nach Bonn berufen, in dem er die Leitung der Unterabteilung „Militärische Planung“ übernahm. Seine Aufgabe bestand darin, die Planungen des deutschen Beitrags zum Beitritt zur Europäische Verteidigungsgemeinschaft bzw. später der NATO vorzubereiten. Obwohl mit seiner Ankunft ein "frischer Wind" wehte, kam es im Amt unter dem Personal recht schnell zur Spaltung in eine reformwillige und eine "restaurativ" denkende Gruppe. Von Bonin galt bereits nach kurzer Zeit, auf Grund einiger Anordnungen die er erlassen hatte und Äußerungen von ihm als Kopf der in alten militärischen Mustern verhafteten Akteure. Nach der Teilnahme an einigen Gesprächen zur Vorbereitung der Wiederbewaffnung Deutschlands in Paris im Sommer 1953 äußerte er recht offen Zweifel an der Realisierbarkeit einer 500.000 Mann starken Bundeswehr innerhalb von nur vier Jahren, wie sie Bundeskanzler Konrad Adenauer den westlichen Verhandlungspartnern versprochen hatte. Daraufhin wurde er als Leiter der Unterabteilung abgelöst, sollte aber nach Auffassung von Theodor Blank als zukünftiger Kommandeur der aufzustellenden Truppe erhalten werden. [7] Deshalb erhielt von Bonin den Auftrag, eine Studie über die Möglichkeiten der Abwehr eines russischen Angriffs auszuarbeiten, durfte großzügig dazu mehrmonatige Studienreisen in die USA und nach England unternehmen. Doch bereits in dieser Phase der Planung westdeutscher militärischer Kontingente äußerte er mehrfach seine Sorge, dass damit das Streben nach Wiedervereinigung mit dem östlichen Teil Deutschlands in Frage gestellt würde. 1954 entwickelte er dann eine eigenständige Verteidigungsplanung für die Bundesrepublik, deren Hauptziel eine grenznahe Verteidigung des neutralen Westdeutschlands ohne eine Gefährdung der möglichen Wiedervereinigung, vor allem für den Zeitraum bis zum vollständigen Aufbau der Bundeswehr, war. Im Oktober 1954 erhielt er dann, auf mehrfaches Nachfragen bei der Führung des Amt Blank die lapidare Antwort, dass seine Vorschläge von "Militärexperten" abgelehnt worden seien. [8] Die von ihm entwickelten strategischen Planungen bekräftigte und begründete von Bonin dann in seiner Denkschrift vom Dezember 1954 "Die Grenze des Erträglichen" [9] und in einer weiteren Denkschrift von Anfang 1955 unter dem Titel "Wiedervereinigung und Wiederbewaffnung - kein Gegensatz" [10]. Weil er diese Positionen im Widerspruch zur offiziellen Politik der Westintegration auch außerhalb des Amtes verbreitete, wurde er am 22. März 1955 mit Wissen und Billigung Konrad Adenauers durch den Leiter des Amt Blank, Theodor Blank entlassen, da er sich "gegen die von der Bundesregierung verfolgte Politik" [11] stelle.

Ab 1956 war Bogislaw von Bonin bei der "Auto-Union KG" (1958 erfolgte die Übernahme durch die Daimler Benz AG) in Düsseldorf, Minden und Hannover in kaufmännischen Tätigkeiten beschäftigt.

Bonins Verteidigungskonzept als militärpolitische Alternative[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bogislaw von Bonin gilt als erster militärpolitischer Rebell der Bundesrepublik Deutschland. Nach der Beschäftigung mit den militärpolitischen Planungen der Bundesregierung unter Konrad Adenauer Anfang der 1950er Jahre hatte er hinsichtlich des Realismus aber auch aus dem Blickpunkt der politischen und einzelner strategischer Komponenten ernsthafte Bedenken, die er in offener Form in unterschiedlichen Gremien zum Ausdruck brachte. Einer inhaltlichen Auseinandersetzung darüber hatte sich sein Vorgesetzter Theodor Blank mehrfach verweigert. Begünstigend durch das Scheitern der EVG im August 1954 durch das Votum der französischen Nationalversammlung sah von Bonin erneut ein günstiges Klima für die nochmalige Debatte über die militärische Strategie und die Sicherheitsbedürfnisse der Bundesregierung für gekommen. Jedoch warnte er entschieden davor, diese Debatte losgelöst von einer Außenpolitik zu führen, "deren Hauptziel die Wiedervereinigung sein müsse". [12] Als erster Angehörige des Amt Blank hatte von Bonin seine Planungen auf militärischem Gebiet auf die realpolitischen Grundlagen der im Ergebnis des Zweiten Weltkrieges gespaltenen deutschen Nation gestellt. Und schlussfolgerte daraus, "dass die Situation eines geteilten Deutschlands eine besondere militärische Konzeption erfordert, die mit den Konzeptionen Amerikas oder Frankreichs zwangsläufig nicht völlig übereinstimmen können". [13] Dazu kamen dann noch seine Bedenken, dass eine Konfrontation der beiden Machtblöcke Deutschland zu einem atomaren Schlachtfeld werden lasse und forderte deshalb in mehreren internen Denkschriften die Forcierung konventioneller, nationalstaatlicher Abwehrstrategien. Dabei schwebte ihm vor allem ein gut ausgebauter Sperrgürtel von Panzerabwehrwaffen nach dem Vorbild der sowjetischen Defensivstrategie bei der Panzerschlacht von Kursk vor. Weder im Amt Blank, noch bei den verbündeten westeuropäischen Armeen fand er allerdings ausreichend Gehör für seiner strategischen Überlegungen. Bei diesen überwog offensichtlich sogar die Angst vor einem erneuten deutschen Sonderweg.

Auch der Sicherheitsausschuss des Deutschen Bundestages wurde über die eigentlichen Beweggründe der Entlassung von Bonin im Unklaren gelassen. Zwar erfuhr die Öffentlichkeit schon am 25. März 1955, dass der Ausschussvorsitzende und Vizepräsident des Deutschen Bundestages Dr. Richard Jäger den Sachverhalt im Ausschuss "zur Sprache bringen werde", aber als der Tag der Sitzung herangekommen war hielt sich Theodor Blank in Großbritannien auf und es wurde von seinem Stellvertreter nur eine Erklärung verlesen. Eine Erörterung der strategischen Konzeption, wie sie von Bonin erarbeitet hatte geschweige denn ein Vergleich mit der Konzeption des Amtes Blank hat in diesem Gremium nicht stattgefunden. Am 13. Mai 1955 berichtete die "Neue Rheinische Zeitung", dass der Sicherheitsausschuss "noch nicht einmal den Fall Bonin behandelt" hat. Seine Verärgerung über diesen Zustand fasste dann General Hasso von Manteuffel Mitte Juni 1955 mit den Worten zusammen, "dass die Grundkonzeption der Verteidigung im Sicherheitsausschuss des Deutschen Bundestages trotzt vielfacher Bitten der Ausschussmitglieder noch niemals besprochen wurde". [14] Und er sah darin den Versuch, diese Frage der parlamentarischen Kontrolle entziehen zu wollen. [15]

Mit der Entlassung von Bonin im Juni 1955 hatten sich die Kräfte in der jungen Bundesrepublik Deutschland durchgesetzt, die für eine schnelle, reibungslose Zusammenarbeit mit der NATO waren. Die Führung des Amt Blank hatte sich damit eindeutig den Erfordernissen der Außen-, Sicherheits- und Militärpolitik angepasst, wie sie die Kräfte um den Bundeskanzler Konrad Adenauer seit Anfang der 1950er Jahre durchzudrücken versuchten. Eine vom Ergebnis offene europäische Lösung für die Rolle der BRD und in ganz besonderer Weise für die gesamtdeutsche Zusammenarbeit mit dem Ziel der Wiedervereinigung war damit für viele Jahre von der Tagesordnung genommen.

Bonin als Publizist[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obwohl der Auseinandersetzungen um und mit von Bonin Mitte der Fünfziger Jahre für Aufregung in der Presse sorgten, fand er selbst nur im sehr isolierten Spektrum Gehör und Sympathisanten. Aber er hat mit seinen militärstrategischen Überlegungen in den unterschiedlichen Bereichen für immer wiederkehrenden Diskussionsstoff und Auseinandersetzung gesorgt. Spätestens seit Mitte der 1970er Jahre war sie dann wieder aufgeflammt, die Diskussion um militärische Alternativen zur gültigen NATO Stratege.

Bis zu diesem Zeitpunkt schrieb Bogeslaw von Bonin immer wieder Artikel zu verschiedenen Themen, veröffentliche kleine Studien in einschlägigen Zeitschriften und gab einen unregelmäßig erscheinenden "Informationsdienst" heraus. Dann betrachtete er sein "Mühen um Vernunft" [16] wie er sein Wirken selbst bezeichnete, für abgeschlossen. So zog er sich mit Beginn der siebziger Jahre aus den öffentlichen Diskussionen ins Privatleben, dass er in Lehrte bei Hannover führte, zurück.

Hier ist er dann auch am 13. August 1980 verstorben. [17]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Band 1: Ein Beitrag zur Entstehungsgeschichte der Bundeswehr, 1952–1955 (= Militär, Rüstung, Sicherheit. Bd. 49). 1987, ISBN 3-7890-0673-4.
  • Band 2: Beiträge zur Entstehungsgeschichte der Bundeswehr. Dokumente und Materialien (= Militär, Rüstung, Sicherheit. Bd. 52). 1989, ISBN 3-7890-1828-7.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Eintrag Bogislaw von Bonin im Munzinger Archiv in: http://www.munzinger.de/document/00000005066
  2. Dr.Heinz Brill, Bogislaw von Bonin im Spannungsfeld zwischen Wiederbewaffnung-Westintegration-Wiedervereinigung, Nomos Verlagsgesellschaften, Baden-Baden, 1986, S. 32ff.
  3. Joseph Joos, Leben auf Widerruf. Begegnungen und Beobachtungen im KZ Dachau 1941-1945, Trier 1948, S. 141f.
  4. Nerin E.Gun, The Day of the Americans, blick und bild Verlag, Velpert, 1968, S. 159
  5. ARTE 2015: Wir, Geiseln der SS 1/2 (Memento des Originals vom 9. April 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.arte.tv ARTE 2015: Wir, Geiseln der SS 2/2 (Memento des Originals vom 9. April 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.arte.tv, zweiteilige Doku-Verfilmung durch ARTE, ZDF und ORF im April 2015. Frankfurter Rundschau 7. April 2015
  6. Namensliste der Sippen- und Sonderhäftlinge (Memento vom 18. Februar 2012 im Internet Archive)
  7. Dr.Heinz Brill, Bogislaw von Bonin im Spannungsfeld zwischen Wiederbewaffnung-Westintegration-Wiedervereinigung, Nomos Verlagsgesellschaften, Baden-Baden, 1986, S. 55ff.
  8. Dr.Heinz Brill, Bogislaw von Bonin im Spannungsfeld zwischen Wiederbewaffnung-Westintegration-Wiedervereinigung, Nomos Verlagsgesellschaften, Baden-Baden, 1986, S. 120ff.
  9. Denkschrift "Die Grenzen des Erträglichen" vom 5.Dezember 1954
  10. Dr.Heinz Brill, Bogislaw von Bonin - Band 2: Beiträge zur Entstehungsgeschichte der Bundeswehr. Dokumente und Materialien (= Militär, Rüstung, Sicherheit. Bd. 52) ISBN 3-7890-1828-7. Nomos Verlagsgesellschaften, Baden-Baden, 1989
  11. Helmut Wolfgang Kahn, Die Russen kommen nicht. Fehlleistungen unserer Sicherheitspolitik, München 1969, S. 110f.
  12. Paul Sethe, Ein gespaltendes Volk sucht seinen Weg in: "Die Welt" Nr. 87 vom 15.04.1959
  13. Verteidigungspläne in: Der Spiegel Heft 14 vom 30.Mai 11955
  14. Die Welt vom 18.Juni 1955
  15. Mitteilung des General Hasso von Manteuffel vom 25.März 1976 an Dr. Heinz Brill in: Dr.Heinz Brill, Bogislaw von Bonin im Spannungsfeld zwischen Wiederbewaffnung-Westintegration-Wiedervereinigung, Nomos Verlagsgesellschaften, Baden-Baden, 1986, S. 164f.
  16. Brief Bogislaw von Bonin an Dr.Heinz Brill vom 12. September 1977 in: Dr.Heinz Brill, Bogislaw von Bonin im Spannungsfeld zwischen Wiederbewaffnung-Westintegration-Wiedervereinigung, Nomos Verlagsgesellschaften, Baden-Baden, 1986, S. 296
  17. Nachruf für Bogislaw von Bonin in: Der Spiegel Heft Nr. 35 vom 25. August 1980