Chinesische Universität für Wissenschaft und Technik

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中国科学技术大学
University of Science and Technology of China (USTC)
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Motto 红专并进,理实交融
being both responsible and professional, integrating theory with practice
Gründung 1958
Trägerschaft staatlich
Ort Hefei, Volksrepublik China
Präsident Wan Lijun (万立骏)
Studenten 7667 (Undergraduates)
8921 (Postgraduates)
Mitarbeiter 1542
Website en.ustc.edu.cn

Die Chinesische Universität der Wissenschaften und Technik (USTC) (chinesisch 中国科学技术大学, Pinyin Zhōngguó Kēxué Jìshù Dàxué) ist eine Hochschule in der Volksrepublik China mit Sitz in Hefei (Provinz Anhui). An neun Fakultäten in 23 Fachbereichen studieren rund 16.000 Studenten, die von etwa 1.100 Professoren und Dozenten betreut werden.

Die Universität wurde im Jahr 1958 von der Chinesischen Akademie der Wissenschaften gegründet. Sie gilt als eine der bekanntesten Universitäten Chinas und gehört zu den Universitäten des Projektes 211. Auch ist sie Gründungsmitglied des Zusammenschlusses C9-Liga.[1]

Im Output-Ranking 2019/2020 des Nature Index der Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen belegt die USTC Platz 8 weltweit.[2]

Ende 2020 gab eine Forschungsgruppe der Universität bekannt, mit einem nach dem Jiu Zhang benannten Rechner Quantenüberlegenheit erzielt zu haben und bestätigten damit ein Modell Scott Aaronsons.[3]

Präsidenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte Hochschulangehörige[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: University of Science and Technology of China – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. China's Ivy League:C9 League. In: en.people.cn. Abgerufen am 11. April 2021 (englisch).
  2. Institution outputs. In: Nature Index. Nature, abgerufen am 9. Dezember 2020 (englisch).
  3. Robert Gast: Chinesischer Quantencomputer beweist Quantenüberlegenheit. In: Spektrum.de. Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft mbH, 8. Dezember 2020, abgerufen am 9. Dezember 2020.