Conrad Gessner

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Conrad Gesner)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Conrad Gessner (1516–1565), Stich von Conrad Meyer, 1662

Conrad Gessner (* 16. oder 26. März[1] 1516 in Zürich; † 13. Dezember 1565 ebenda; oder Conrad Gesner, auch: Konrad Gessner, Konrad Geßner, Conrad Geßner, Conrad von Gesner, latinisiert Conradus Gesnerus, gräzisiert Thrasyboulos Gessneros[2]) war ein Schweizer Arzt, Naturforscher, Altphilologe, Humanist, Polyhistor und Enzyklopädist. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „Gesner“.

Schreibweise des Nachnamens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es sind verschiedene Schreibweisen seines Namens in Gebrauch. Zur Frage, welche Schreibweise die richtige sei, herrscht in der Fachwelt derzeit keine Einigkeit.

Gessner selbst schrieb seinen Nachnamen in deutschsprachigem Kontext Cůnrat Geſſner.[3] Seine Verwandten und Nachkommen schrieben sich Gessner. Der Vorname variiert stärker, unter anderem Cuorat, Cuonrat, Cuonrath, Cuonradt, Conrath, Conradt, Kuonrat. Die im Humanismus übliche Latinisierung des Namens ergab Conradus Gesnerus, wobei Gessner das Doppel-s zu einfachem -s- vereinfachte, da eine Folge -ssn- dem Lateinischen fremd ist. Wohl von der Latinisierung Gesnerus aus hat sich in der Literatur der Name Gesner mit einfachem -s- verbreitet, wobei der Eintrag[4] in Johann Jacob Leus Allgemeines Helvetisches, Eydgenössisches oder Schweitzerisches Lexicon eine Rolle gespielt haben dürfte. Dieser Schreibweise Vorschub geleistet hat ausserdem der Gessner-Biograf Johannes Hanhart, der zwar selber Geßner schreibt, aber irrtümlich behauptet, Gessner selber habe sich Gesner geschrieben.[5] Die Schreibweise Gesner hat Rath verteidigt.[6] In jüngeren Fachpublikationen, z. B. von Urs B. Leu, ist die Schreibung Conrad Gessner üblich.[7][8][9]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.
Angesichts der umseitigen Lemmadiskussion wäre es wohl besser hier ein wenig mehr Belastbares zu haben. --Succu (Diskussion) 23:59, 1. Sep. 2016 (CEST)
Denkmal im alten Botanischen Garten Zürich

Conrad Gessner wurde als eines von acht Kindern «uff den palmtag» im März 1516 in Zürich geboren. Sein Vater war der Kürschner Urs Gessner. Seine Familie war mittellos. Im Alter von fünf Jahren kam Conrad zu seinem Onkel Johannes Frick, ein Grossmünster-Kaplan, da seine Familie kein Geld mehr hatte um ihn zu ernähren. Dort wurde seine lebenslange Liebe zur Botanik im Garten seines Onkels geweckt. Er besuchte die Deutsche Schule, die er aber nach drei Jahren für die Lateinschule des Grossmünsters Zürich verliess.

1526 kam Gessner zu seinem Lehrer Oswald Myconius, bei dem er für drei Jahre lebte, bevor er dann 1529 in das Haus von Johann Jakob Ammann zog. Gleichzeitig wechselte er an die reformierte Hochschule Huldrych Zwinglis, wo er weiteren Sprachunterricht bekam und auch die theologischen Veranstaltungen Zwinglis besuchte.

1531 wurde das erste und einzige im 16. Jahrhundert in Altgriechisch gesprochene Theater in Zürich vorgetragen und Gessner spielte, als bei weitem jüngstes Mitglied der Gruppe, gleich zwei Rollen, was seine ausserordentlichen Griechischkenntnisse zeigt. Noch im selben Jahr starben sowohl Gessners Vater wie auch Huldrych Zwingli im 2. Kappelerkrieg, was Gessner hart traf.

1532 zog Gessner nach Strassburg zum Hebraisten Wolfgang Capito, wo er Hebräisch lernte und auch den deutlich älteren Buchdrucker Wendelin Rihel in Altgriechisch unterrichtete. Es folgten mehrere Jahre des ständigen Wohnortwechsels (so Bourges und Paris) und Medizinstudiums. 1534 wurde Gessner Lehrer in Zürich[10] und heiratete Gessner Barbara Singysen; eine Entscheidung, die von seinem Umfeld sehr missbilligt wurde. 1537 wurde Gessner Griechischprofessor in Lausanne. 1540 setzte er seine medizinische Ausbildung in Montpellier fort und 1541 erlangte er dann den Doktortitel an der Universität Basel. Er kehrte nach Zürich zurück und wurde Professor der Naturwissenschaften an der Hohen Schule und liess sich zudem als Arzt in Zürich nieder.

1541 veröffentlichte Gessner seine Bibliotheca universalis, die ihn auch im Ausland einen gewissen Bekanntheitsgrad einbrachte.

Von 1551 bis 1558 folgte dann die Historia animalium, sein wohl bedeutendstes Werk.

1554 wurde Gessner zum Stadtarzt von Zürich, als Nachfolger des Handwerkschirurgen und Theatermachers Jakob Ruf, ernannt und 1558 die Ernennung zum Kanonikus.[11] In dieser Zeit schrieb er wahrscheinlich auch seine Historia plantarum, die er allerdings nie beenden konnte.

1559 ging Gessner zu Kaiser Ferdinand I. nach Augsburg und 1564 erhielt er von diesem auch einen Wappenbrief.

1565 starb Conrad Gessner an der Pest, nachdem er im selben Jahr auch den Reformator Heinrich Bullinger behandelt hatte.

Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das bekannteste Werk Gessners, der versuchte, das rasch wachsende Wissen seiner Epoche systematisch zu sichten und zu erschliessen, ist seine vierbändige Historia animalium, welche postum um einen fünften Band ergänzt wurde. Das Werk erschien zwischen 1551 und 1558; respektive wurde es als Thierbuch 1565 von der Druckerei Froschauer veröffentlicht.[12] 1669 bis 1670 wurde es übersetzt und als Allgemeines Thierbuch herausgebracht. Bei der Gliederung orientierte sich Gessner an den Vorgaben des Aristoteles (Historia animalium) und Albertus Magnus (De animalibus). In dem Buch ist eine Reihe von Tieren aufgeführt, die heute als Fabeltiere gelten, etwa das Einhorn, deren Existenz aber auch von Gessner kritisch betrachtet wird. Das Werk ist wie folgt gegliedert:

  1. Quadrupedes vivipares. 1551.
  2. Quadrupedes ovipares. 1554.
  3. Avium natura. 1555.
  4. Piscium & aquatilium animantium natura. 1558.

Als 5. Band folgte 1587 ein Band zu den Schlangen, in der deutschen Übersetzung 1634 ein weiterer über Insekten aus seinem Nachlass. Die Folianten sind mit Holzschnitten bebildert, darunter das weltberühmte Rhinocerus von Albrecht Dürer sowie die Giraffe aus Bernhard von Breydenbachs Peregrinatio in terram sanctam. 65 Tafeln legte Gessner selbst an. Das bedeutende botanische Werk Stirpium historia beschreibt die Bedeutung von Pflanzenteilen, insbesondere der Blüten und Früchte für die Systematik der Pflanzen. In Corpus Venetum de Balneis (1553) publiziert er Analysen von Heilquellen. Das Werk Thesaurus Euonymi Philiatri,… (1552) stellte das Wissen über Chemie, Arzneimittel und Medizin zusammen.

1565 verfasste er De Omni Rerum Fossilium Genere mit einer systematischen Einteilung der Fossilien und Minerale in 15 Klassen. Zudem gilt er als Erstbeschreiber des Minerals Cerussit.[13] Das Eisenerz Siderit bezeichnete er als „Stahlreich Eisen“.[14]

Ausserdem wurde Gessner mit seiner Bibliotheca universalis bekannt. Sein Ziel war, die gedruckte und ungedruckte Buchproduktion in Latein, Griechisch und Hebräisch zu verzeichnen, damit in Zukunft die Kenntnis der Bücher vor ihrem Verlust, ihrer Vernichtung (Büchersturm), schützen werde. Im ersten, 1545 von Christoph Froschauer publizierten Teil bibliographierte Gessner auf über 1000 Seiten rund 10'000 Werke mit Inhaltsangaben; er legte damit die Grundlagen des Bibliographierens und der modernen Lexikografie.[15] Im zweiten Teil wurden die Bücher nach Wissenschaften aufgeschlüsselt: Zu diesem Zweck verwendete er eine Systematik von 21 Fachgebieten, wie sie sein Lehrer Konrad Pellikan am Buchbestand der Stiftsbibliothek Grossmünster (Zentralbibliothek Zürich) seit 1532 erprobt hatte. Die Abteilungen 1-19 erschienen 1548 unter dem Titel Pandectae sive Partitionum universalium, beginnend mit der Grammatik. Die 20. Abteilung über Medizin kam aus Geldmangel – das Werk verkaufte sich nicht so gut wie erwartet – nicht heraus, und die 21. Abteilung über Theologie unter dem Titel Partitiones theologicae, 1549 ebenfalls bei Froschauer publiziert, beschloss das Werk.[16] Gessner brauchte die Technik des Arbeitens mit bibliographischen Zetteln, die er als erster beschreibt.[17]

In seinem letzten Lebensjahrzehnt plante Conrad Gessner eine umfangreiche botanische Enzyklopädie, die Historia Plantarum. Die Arbeit blieb unvollendet; sie wurde von Joachim Camerarius dem Jüngeren aus dem Nachlass gekauft und vervollständigt, um es mit dem Kräuterbuch von Pietro Andrea Mattioli neu herauszugeben. Gessners Historia Plantarum wurde 1750 erstmals veröffentlicht.[18]

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schweizer 50-Franken-Banknote

Charles Plumier benannte ihm zu Ehren eine Gattung Gesnera[19] der Pflanzenfamilie der Gesneriengewächse (Gesneriaceae). Carl von Linné änderte später diesen Namen in Gesneria.[20][21]

In Zürich erinnern ein Denkmal und der «Gessner–Garten», ein mittelalterlicher Kräutergarten im alten Botanischen Garten «zur Katz», an sein Werk. Conrad Gessner gilt neben Ulisse Aldrovandi als einer der Begründer der modernen Zoologie. Er gründete in Zürich den ersten Botanischen Garten sowie eine bedeutende Naturaliensammlung, die aber bereits kurz nach seinem Tod verloren ging.

Die 50er-Note der sechsten/siebten CHF-Banknotenserie von 1976/1984 war Konrad Gessner gewidmet.[22]

Am 6. Januar 2003 wurde ein Asteroid nach Conrad Gesner benannt: (9079) Gesner.

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sanitatis tuendae praecepta. Tiguri 1560. Digitale Fassung der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
  • De Omni Rerum Fossilium Genere, Gemmis, Lapidibus, Metallis, Et Huiusmodi, Libri Aliquot. Tiguri 1566, Digitale Fassung der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
  • Thesaurus Euonymi-Philiatri de remediis secretis libri. I–II, Zürich 1552 und 1569.
  • Thesaurus Euonymi Philiatri de remediis secretis, liber physicus, medicus et partim etiam chymicus […]. Zürich 1554.
  • Historia animalium lib. I de quadrupedibus viviparis. Zürich (Christoph Froschauer) 1551.
  • Historia animalium lib. II de quadrupedibus oviparis. Zürich 1554.
    • Allgemeines Thier-Buch, das ist: Eigentliche und lebendige Abbildung aller vierfuessigen […] Thieren […], durch den hochberuehmten Herrn Conradum Forerum ins Teutsche uebersetzt […]. Frankfurt am Main (Wilhelm Serlin) 1669; Neudruck Hannover 1994.
  • Historia animalium lib. III qui est de avium natura. Zürich (Christoph Froschauer) 1555.
    • Vollkommenes Vogel-Buch, darstellend eine wahrhafftige und nach dem Leben vorgerissene Abbildung aller […] zahmer und wilder Voegel und Feder-Viehes […], uebersetzet […] durch Georgium Horstium […]. Frankfurt am Main (Wilhelm Serlin) 1669; Neudruck Hannover 1994.
  • Historia animalium lib. IV qui est de piscium et aquatalium natura. Zürich (Christoph Froschauer) 1558.
    • Vollkommenes Fisch-Buch […], übersetzet […] durch Georgium Horstium […]. I–II, Frankfurt am Main (Wilhelm Serlin) 1670; Neudruck Hannover 1994.
  • Historia animalium lib. V qui est de Serpentium natura. Zürich (Christoph Froschauer) 1587.
    • Gesnerus De Serpentibus Oder Schlangen-Buch […] durch […] Jacobum Carronum vermehrt und in diese Ordnung gebracht: anitzo aber mit sonderem Fleiß verteutschet. Frankfurt am Main (Wilhelm Serlin) 1662 bzw. 1671; Neudruck Hannover 1994.
  • Conradi Gesneri Opera Botanica. Per Duo Saecula Desiderata Vitam Avctoris Et Operis Historiam Cordi Librvm Qvintvm Cvm Adnotationibvs Gesneri In Totvm Opvs Vt Et Wolphii Fragmentvm Historiae Plantarvm Gesnerianae Adivnctis Indicibvs Iconvm Tam Olim Editarvm Qvam Nvnc Prodevntivm Cvm Figvris Vltra CCCC. Minoris Formae Partim Ligno Excisis Partim Aeri Inscvlptis Complectentia. Seligmann / Fleischmann, Norimbergae 1754 (Digitalisierte Ausgabe).
  • Heinrich Zoller, Martin Steinmann (Hrsg.): Conrad Gesner: Conradi Gesneri Historia plantarum. Gesamtausgabe. Urs-Graf-Verlag, Dietikon-Zürich 1987/1991

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Zum unsicheren Geburtsdatum vergleiche Katharina B. Springer, Ragnar K. Kinzelbach: Das Vogelbuch von Conrad Gessner (1516–1565). Ein Archiv für avifaunische Daten. Springer Spektrum, Berlin/Heidelberg 2009 (Nachdruck 2013), S. 36: «Manche Quellen nennen den 16. März 1516 als Zeitpunkt Gessners Geburt [sic!] (Fretz 1948, Fischer 1966), abweichend davon gibt Wellisch (1984) den 26. März an. Nach Fischer et al. (1967) stützt sich letztere Aussage auf einen nur gedruckt überlieferten Brief Gessners vom 26. März, den dieser als an seinem Geburtstag geschrieben bezeichnet. In seinem Testament vom gleichen Jahr erklärt er, dass er „Im iar 1516 uff den palmtag“ geboren sei. Der Palmsonntag jenes Jahres fiel aber auf den 16. März. Fischer et al. (1967) geben dem 16. März den Vorzug, da sich der Widerspruch zum Datum des Briefes am leichtesten durch einen Druckfehler in Letzterem erklären lässt» (Google Books); anders Jacob Achilles Mähly in ADB: Gesner, Konrad (Naturforscher) mit Bevorzugung des 26. März.
  2. Urs. B. Leu: Conrad Gessner (1516–1565): Universalgelehrter und Naturforscher der Renaissance. Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2016, S. 51.
  3. Cynthia M. Pyle (2000): Conrad Gessner on the spelling of his name. In: Archives of natural history 27 (2): 175–186.
  4. Geſner, Conrad. In: Allgemeines Helvetisches, Eydgenössisches oder Schweitzerisches Lexicon. Band 4, Teil 8, 1754, S. 482–489 (http://www.e-rara.ch/zut/content/pageview/2384686 online).
  5. Johannes Hanhart: Conrad Geßner. Ein Beitrag zur Geschichte des wissenschaftlichen Strebens und der Glaubensverbesserung im 16. Jahrhundert. Winterthur 1824 (online).
  6. Gernot Rath: Konrad Geßner (1516–1565). Sonderbeilage in: Schweizer Monatshefte. Band 45, Nr. 12, 1965, S. 23 (PDF).
  7. Fischer, Hans und andere (1967): Conrad Gessner 1516–1565. Universalgelehrter Naturforscher Arzt. Orell Füssli: Zürich.
  8. Braun, Lucien (1990): Conrad Gessner. Slatkine: Genf.
  9. Urs B. Leu: Conrad Gessner 1516–1565. Universalgelehrter und Naturforscher der Renaissance. Neue Zürcher Zeitung, 2016.
  10. Wolf-Dieter Müller-Jahncke: Gessner, Konrad. 2005, S. 484.
  11. Wolf-Dieter Müller-Jahncke: Gessner, Konrad. 2005, S. 484.
  12. Entnommen den Schautafeln und Beschriftungen beim «Gessner–Garten», Alter Botanischer Garten Zürich.
  13. Mineralienatlas:Cerussit.
  14. Mineralienatlas:Mineralienportrait/Siderit.
  15. Manfred Peters: Conrad Gessners Einfluß auf die deutsche und niederländische Lexikographie des 16. Jahrhunderts. In: Niederdeutsche Mitteilungen 28, 1972, S. 70–96.
  16. Hermann Escher: Die Bibliotheca universalis Conrad Gessners (Tiguri 1545), erste räsonierende und kritische Biobibliographie innerhalb der Geschichte der Bibliothekswissenschaft, in: Hermann Escher: Ausgewählte bibliothekswissenschaftliche Aufsätze, Zürich 1937, S. 145–162.
  17. Markus Krajewski: Zettelwirtschaft. Die Geburt der Kartei aus dem Geist der Bibliothek. Berlin 2002, S. 16–19.
  18. Sabine Schulze (Hrsg.): Gärten: Ordnung – Inspiration – Glück, Städel Museum, Frankfurt am Main & Hatje Cantz Verlag, Ostfildern 2006, ISBN 978-3-7757-1870-7, S. 38.
  19. Charles Plumier: Nova Plantarum Americanarum Genera. Leiden 1703, S. 27.
  20. Carl von Linné: Critica Botanica. Leiden 1737, S. 92
  21. Carl von Linné: Genera Plantarum. Leiden 1742, S. 288.
  22. Sechste Banknotenserie 1976, Webseite der Schweizerischen Nationalbank

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Wikisource: Historia Plantarum – Quellen und Volltexte
 Commons: Conrad Gesner – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien