Laurel und Hardy

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Laurel und Hardy (1943)

Laurel und Hardy waren ein US-amerikanisches Komiker-Duo, das aus Stan Laurel und Oliver Hardy bestand. 1921 sowie zwischen 1926 und 1951 drehten sie zusammen 106 Filme (79 Kurzfilme, 27 Spielfilme), Gastauftritte mit eingerechnet. Sie gelten als eines der berühmtesten und erfolgreichsten Film-Duos aller Zeiten. Im deutschen Sprachraum sind Laurel und Hardy auch unter den Bezeichnungen Dick und Doof oder Stan & Ollie bekannt.

Während Oliver Hardy sich hauptsächlich als Schauspieler in die gemeinsame Arbeit einbrachte, gilt Stan Laurel als der kreative Kopf des Duos. Er entwickelte nicht nur zahlreiche Gags und Drehbücher, sondern führte bei den meisten ihrer Filme de facto Regie und arbeitete am Schnitt, auch wenn er dafür im Vorspann keine namentliche Nennung erfuhr.

Anfänge[Bearbeiten]

Stan Laurel und Oliver Hardy spielten das erste Mal in The Lucky Dog gemeinsam in einem Kurzfilm. Wann genau der Streifen gedreht wurde ist unbekannt, es ist allerdings wahrscheinlich, dass er um 1921 entstand.[1] Die von Regisseur Jess Robbins für den Produzenten Gilbert M. Anderson inszenierte Komödie hatte Stan Laurel zum Star gemacht, Hardy spielte nur eine kleine Nebenrolle als Schurke. Ab 1926 standen beide zufällig für das Studio des Produzenten Hal Roach unter Vertrag. Unter der Regie von Fred Guiol und überwacht bzw. gefördert von Leo McCarey entwickelte sich allmählich das weltbekannte Duo. Den Übergang zum Tonfilm schafften Laurel und Hardy 1929 mühelos, im Gegensatz zu anderen berühmten Filmkünstlern der Zeit. Einen, vielleicht auch „den“ Vorläufer des Slapsticks im Stummfilm nach dem Laurel-und-Hardy-Prinzip gab es mit Cocl & Seff im österreichischen Stummfilm.

Karriereverlauf[Bearbeiten]

Bis 1940 standen Laurel und Hardy für den Produzenten Hal Roach unter Vertrag. Er ließ den beiden Komikern insbesondere bei den Kurzfilmen relativ großen Freiraum, so dass unter dem maßgeblichen Einfluss von Laurel einige kleine Meisterwerke des Slapstick-Films entstehen konnten. Ihr Kurzfilm The Music Box, der die verzweifelten Versuche des Duos zeigt, ein Klavier eine endlos lange Treppe hinaufzutransportieren, wurde 1932 mit dem Oscar ausgezeichnet.

Wegen der zurückgegangenen Nachfrage nach Kurzfilmen in den 1930er-Jahren produzierte Roach ab 1935 nur noch Langfilme mit Laurel und Hardy. Dies schränkte den kreativen Freiraum während der Dreharbeiten auf Grund der höheren Kosten etwas ein, dennoch entstanden mit den abendfüllenden Filmen Die Wüstensöhne (1933), Die Sittenstrolche (1933), Die Doppelgänger (1936), Zwei ritten nach Texas (1937) und Die Klotzköpfe (1938) Höhepunkte der klassischen amerikanischen Filmkomödie. Künstlerische Differenzen zwischen Laurel und Roach führten schließlich dazu, dass sich das Duo nach dem Film Auf hoher See (1940) von seinem langjährigen Produzenten trennte. Im Frühjahr 1942 nahmen sie an der Hollywood Victory Caravan-Tournee teil.

Ab 1941 drehten Laurel und Hardy noch acht Spielfilme für die großen Hollywood-Studios Metro-Goldwyn-Mayer und 20th Century Fox, der letzte davon, The Bullfighters, kam 1945 in die Kinos. Die Produktionsweise der großen Studios unterschied sich stark von denen zuvor bei Roach. Die beiden Komiker mussten nun strikt nach Drehbuch arbeiten. Improvisationen vor der Kamera – bei Roach an der Tagesordnung – gab es so gut wie keine mehr. Hinzu kam, dass Laurel keine vertragliche Zusicherung über die kreative Mitarbeit hinter der Kamera erhalten hatte. Dadurch entglitt dem Duo der Einfluss auf seine Filme so sehr, dass es das Angebot über einen Fünf-Jahres-Vertrag von Fox im Sommer 1945 ablehnte. 1950/51 entstand mit Atoll K der letzte Film als britisch-französisch-italienische Koproduktion. Der fertige Film erfüllte die in ihn gesetzten Erwartungen nur bedingt.

Bereits in den 1940er Jahren tourten Laurel und Hardy mit einem live gespielten Bühnensketch durch Europa. Nach ihrem letzten Film setzten sie diese Tradition bis 1954 erfolgreich fort. Als sie 1955 von dem Sohn ihres früheren Produzenten, Hal Roach jr., ein Angebot erhielten, für das Fernsehen zu arbeiten, willigten Laurel und Hardy begeistert ein. Geplant war eine Serie von ganzstündigen Sendungen mit dem Titel Laurel & Hardy’s Fabulous Fables. Für die damalige Zeit ungewöhnlich war, dass sie auf Farbfilm aufgezeichnet werden sollten. Wenige Tage vor Drehbeginn der ersten Folge erlitt Laurel jedoch einen leichten Schlaganfall. Die Produktion verzögerte sich erneut und als später auch Hardy erkrankte, musste das Projekt schließlich fallen gelassen werden.

Mit dem Tod von Oliver Hardy 1957 war die Karriere des erfolgreichen Duos beendet. 1960, fünf Jahre vor seinem Tod, wurde Stan Laurel mit einem Ehren-Oscar ausgezeichnet.

2003 erstellte die Bundeszentrale für politische Bildung in Zusammenarbeit mit zahlreichen Filmschaffenden einen Filmkanon für die Arbeit an Schulen und nahm beispielhaft für die Arbeit der beiden den Stummfilm Der beleidigte Bläser (You’re Darn Tootin’) in ihre Liste mit auf.

Stilmittel[Bearbeiten]

Die dominierenden Stilmittel zur Erzeugung von Komik sind in Laurel & Hardys Filmen das Scheitern an zumeist lösbaren Aufgaben und die physische Zerstörung von Inventar. Beides tritt oft zusammen auf.

Das Duo sieht sich in den meisten Filmen vor Aufgaben gestellt, deren Lösung dank der chaotischen Herangehensweise im Desaster endet. Einen unzweifelhaften Kulminationspunkt dieses Schemas bildet der Film Big Business, in dem Laurel & Hardy beim Verkauf von Weihnachtsbäumen im sonnigen Kalifornien an einen Hausbesitzer (James Finlayson) geraten. In dem sich daraus ergebenden Konflikt geht sowohl das Auto der beiden als auch das Haus größtenteils zu Bruch. Ähnlich verlaufen Versuche des Duos, als Straßenmusiker (You’re Darn Tootin’, Below Zero), Hotelportiers (Double Whoopee), Polizisten (Midnight Patrol) oder Ladenbesitzer (Tit for Tat) zu reüssieren. In wenigen Filmen beendet das Duo seine „Mission“ allerdings erfolgreich – wie etwa in Way out West.

Neben der Zerstörung von Inventar ist es in den meisten Filmen Oliver Hardy, der schmerzhafte Einwirkung auf seinen Körper erleiden muss. Stan Laurel wirkt hingegen häufig hilflos und kratzt sich zur Illustration dieses Zustandes oft am Kopf. Zur Steigerung seiner Komik trägt die kontrastierende, majestätisch-überlegene Attitüde bei, die Hardy oftmals an den Tag legt. Dieses Stilmittel des sogenannten slow-burn (wörtlich „langsamer Brenner”) geht auf den Regisseur Leo McCarey zurück und wird immer wieder neu variiert, indem die Protagonisten sich gegenseitig größten Schaden zufügen und dieses jeweils mit einer stoischen Fassung über sich ergehen lassen. In ähnlicher Weise werden noch weitere Motive häufiger verwendet:

  • Stich ins Auge: Ein Gag, der sich durch zahlreiche Filme zieht, ist der gestreckte Zeigefinger Laurels, der in Hardys Auge sticht. Statt Zeigefinger kommen auch Pümpel, Türklinken (Brats) und anderes zum Einsatz.
  • Wasser: In allen nur erdenklichen Weisen wird Hardy von Wasserschläuchen, Aquarien, vollgelaufenen Badezimmern durchnässt oder gleich vollständig in Badewannen (Them Thar Hills), Brunnen (The Music Box) oder Bächen versenkt.
  • Türklingel: Fast alle Arten von Türklingeln führen bei Betätigung durch Hardy zu elektrischen oder mechanischen Problemen.
  • Das brennende Hinterteil: In einigen Filmen wird Hardys Hinterteil in Brand gesetzt (Hog Wild, Them thar hills) und die Löscharbeiten seitens seines Freundes Stan führen zu weiteren Katastrophen.
  • Das Jackett: Mit Hilfe von Billardqueues, Spitzhacken und anderem gelingt es Laurel immer wieder, Hardys Jackett teilweise oder ganz in Fetzen zu reißen.
  • Die Hüte: Das versehentliche Vertauschen der berühmten Bowlerhüte, dem Erkennungszeichen des Duos, führt in etlichen Filmen zu komischen Verwicklungen, da die beiden Hutgrößen unterschiedlich sind.
  • Frauen: In Laurel & Hardys Welt kommen Frauen entweder als attraktive Fräuleins oder angeheiratete Schreckschrauben vor. Einige Schauspielerinnen (z. B. Anita Garvin) treten dabei in sowohl dieser als auch jener Rolle auf. Die Schauspielerin Fay Holderness tritt in Hog Wild als Ehefrau Hardys auf, in dem früheren Film Their purple moment spielt sie Laurels Gattin. Eine recht häufig eingesetzte Darstellerin meist feindseliger Frauentypen war die Schauspielerin Mae Busch.
  • Eine schöne Bescherung / Suppe: Der oft von Hardy geäußerte (und nicht selten ungerechtfertigte) Vorwurf „Da hast du mir wieder eine schöne Suppe eingebrockt“ zieht sich durch etliche Filme und wurde im englischen Original („Another Fine Mess“) zu einem eigenen Filmtitel.
  • „Du hast mich ja nicht danach gefragt“: Das ist Laurels Standardantwort, wenn dieser aufgrund seines passiven Charakters offensichtlich wichtige Dinge nicht zur Sprache bringt.
  • Auch Hardys leidender Blick in die Kamera, in Richtung Publikum, wurde zu einem seiner Markenzeichen. Diese Technik wurde später u. a. von Tom Selleck in der US-amerikanischen Krimiserie Magnum, p.i. sowie auch in der österreichischen Krimiserie Kottan ermittelt eingesetzt.
  • Emotionaler Ausbruch: Kurzes, oft nur wenige Sekunden dauerndes verheultes Wimmern (im englischen eher ein sehr hohes undeutliches Quieken) von Laurel, meistens wenn beide von jemand dritten zusammen zu etwas mittels Gewalt gezwungen werden.
  • Laurels Double-Take ist das zweimalige Hinsehen von Laurel um etwas einmal zu begreifen.
  • Kopfkratzen: Laurel kratzt sich, meist von einem Geräusch unterlegt, die Haare.
  • Essen kann Laurel meist besonders ruhig und langsam (beispielsweise eine Banane), aber von einem entsprechend lauten, nervigen Essgeräusch und wundersamer Mimik begleitet. Ohne Probleme kann er auch komische Gegenstände essen, etwa einen Hut (in Zwei ritten nach Texas) oder einen Wachsapfel (in Die Wüstensöhne)
  • Krawatte: Wenn Hardy in Verlegenheit gerät - etwa wenn er sich irgendwo vorstellt oder in Kontakt mit Frauen gerät-, nestelt er an seiner Krawatte herum.
  • Sprichwörter: Stan verdreht stets Sprichwörter, sodass sie keinen oder einen falschen Sinn bekommen. Häufig wendet er die Sprichwörter an, wenn sie nichts mit dem Thema zu tun haben oder er äußert sie in einer denkbar ungünstigen Situation. So spricht er etwa „Der Apfel fällt nicht weit vom Birnbaum” (in Hände hoch – oder nicht) oder „Wenn die Maus aus dem Haus ist, tanzen die Katzen auf dem Tisch” (in Hilfreiche Hände).

Einige dieser Handlungselemente der Laurel-&-Hardy-Filme entwickelten sich durch die in Variationen immer wieder verwendeten Abfolgen im Laufe der Jahre zu Running Gags.

Schlussgags[Bearbeiten]

Für den Aufbau einer Komödie, die ein Crescendo von Gags beinhaltet, ist ein wirkungsvoller „Schlussknaller“ wichtig. Die Filme von Laurel & Hardy bedienten sich hierfür ganz unterschiedlicher Mittel, die vom eher Melancholischen bis hin zum Drastischen reichen. Ein typisches Filmende des Duos bestand etwa in einer Verfolgungsjagd durch Polizisten bzw. erzürnte Ehefrauen oder in der Zerstörung größerer Gegenstände, Autos oder Wohnungen.

Manche Filme entwickelten einen „Running Gag“ weiter hin zu einem überraschenden Schluss. So stellt sich am Ende von Beau Hunks heraus, dass auch der gefangengenommene Araberkrieger ein Bild der Herzensbrecherin bei sich trägt, die Ollie dazu brachte, der Fremdenlegion beizutreten. Am Ende von Pardon Us ertönt zum letzten Male Laurels pfeifender Zahn, der schon den ganzen Film über für Probleme sorgte, und nun den Gefängnisdirektor in Rage versetzt.

Laurel hatte eine Schwäche für sogenannte „freak endings“, zum Missfallen von Hal Roach, der damit nichts anfangen konnte. In Come Clean verschwindet Stan beispielsweise durch den Abfluss einer Badewanne. Am Ende von Dirty Work vollzieht sich die Verwandlung Ollies in einen Schimpansen, in The Flying Deuces wird er als Pferd wiedergeboren. Am Ende von The Bohemian Girl sieht man das Duo durch Folter gestreckt bzw. zusammengestaucht und in The Bullfighters bei lebendigem Leib gehäutet. Am Schluss von Midnight Patrol werden die zwei gleich von einem verärgerten Polizeipräsidenten erschossen.

Prohibition[Bearbeiten]

Der Beginn der filmischen Karriere Laurel & Hardys überschnitt sich teilweise mit der Alkoholprohibition in den USA, die Mitte der dreißiger Jahre endete. Einige Filme des Duos enthalten Bezüge auf die Prohibition oder beziehen sogar ihre Gags daraus. In „Love ’Em And Weep“ (1927) wird Laurel von einem misstrauischen Portier auf eine „Fahne“ hin beschnuppert, nachdem er im Eingang des „Pink Pup“ eine Treppe hinuntergefallen ist.

In „Them thar hills“ wird eine Schwarzbrennerbande von der Polizei beschossen und kurz darauf festgenommen. Die Schnapsbrenner schaffen es jedoch, Teile ihres Fusels in einem Brunnen zu entsorgen, aus dem kurz darauf Laurel und Hardy ihr „good old mountain water“ ziehen, dessen Genuss Hardy vom Arzt empfohlen wurde. Dies führt nicht nur zu einem Schwips, sondern auch zu einer handfesten Auseinandersetzung mit Charlie Hall, der als Ehemann von Mae Busch in dem Film auftritt. Alle Figuren des Films scheinen keine Ahnung von dem Geschmack alkoholischer Getränke zu haben, bis auf Hall, der das „mountain water“ angewidert ausspuckt. In „Pardon us“ („Hinter Schloss und Riegel“) werden Laurel und Hardy zu Beginn als illegale Bierbrauer tätig und müssen dafür ins Gefängnis.

Der deutlichste Bezug auf die Prohibition ist in dem Film „Blotto“ zu finden. Stan Laurel spricht hier explizit von einer Flasche Schnaps, die „vor der Prohibition auf die Seite geschafft“ worden sei. Diese wird von den beiden in einen Club geschmuggelt, wo sie sich damit in Stimmung bringen wollen – nur hat Stans Ehefrau (Anita Garvin) Wind von der Sache bekommen und die Flasche vorher mit „gepfefferter Seifenlauge“ (in der Originalversion nur „cold tea“) gefüllt.

Nebendarsteller[Bearbeiten]

Insbesondere bei Hal Roach arbeiteten Laurel und Hardy mit einigen Nebendarstellern regelmäßig zusammen, so traten Schauspieler wie Charlie Hall oder Sam Lufkin in mehr als jedem dritten Film des Komikerduos auf. Stan Laurel betonte stets den Einfluss der Nebendarsteller, so habe etwa ihr langjähriger Co-Star James Finlayson laut ihm genauso viel Anteil am Erfolg von Laurel und Hardy gehabt wie sie selbst.[2] Mit vielen der Schauspieler war das Komikerduo auch privat befreundet.

Während die meisten Nebendarsteller dem Publikum unbekannt blieben und auch in anderen Filmen zumeist nur kleine Nebenrollen hatten, wurden einige von ihnen später berühmt. So traten etwa Lou Costello, Jean Harlow, Peter Cushing, Alan Ladd und Robert Mitchum vor ihren Erfolgen bei Laurel und Hardy auf. Gelegentlich hatten auch beliebte Komiker wie Ben Turpin oder Charley Chase, letzterer ebenfalls bei Hal Roach unter Vertrag, in Nebenrollen Gastauftritte bei Laurel und Hardy.

In der folgenden Aufzählung bezieht sich die Zahl in Klammern auf die Anzahl der gemeinsamen Auftritte eines Darstellers mit Laurel und Hardy. Bei den Filmen muss es sich jedoch nicht zwangsläufig um Laurel-und-Hardy-Filme handeln.

  • Jimmy Aubrey (3) war ein Mitspieler Laurels bei Fred Karno und anschließend Star eigener Kurzfilmkomödien, in denen Hardy um 1920 seinen Gegenspieler mimte. Später schlug er sich mit kleinen Rollen durch, auch an der Seite von Laurel und Hardy. In That's My Wife war er der Betrunkene, der Ollie am Ende des Films mit Suppe übergießt.
  • Harry Bernard (25) spielte kleine Rollen, meistens Polizisten. In Any Old Port! hatte er eine etwas größere Sprechrolle als Ollies Freund, Boxmanager Harry. Unter den mitgezählten Filmen befinden sich auch der Charley-Chase-Kurzfilm On the Wrong Trek und der verschollene Langfilm Banditenlied, in denen sowohl Bernard als auch Laurel und Hardy auftraten.
  • Mae Busch (13) war eine australischstämmige Schauspielerin, deren Starkarriere beim Film der 1920er Jahre zum Erliegen kam, noch bevor sie richtig begonnen hatte. Anschließend spielte sie Xanthippen, geldgierige Flittchen und andere zweifelhafte weibliche Charaktere an der Seite von Laurel und Hardy. Zu ihren bekanntesten Rollen gehörten Mrs. Hardy in Die Wüstensöhne und die blutrünstige Gattenmörderin in Oliver the Eighth.
  • Charley Chase (4), seinerzeit ebenfalls ein Star bei Hal Roach, spielte einen zu Scherzen aufgelegten Logenbruder in Die Wüstensöhne. Laurel und Hardy traten in zwei seiner Kurzfilme auf, einmal zufällig (Prä-Teaming) in Now I'll Tell One und einmal in Form eines Cameos in On the Wrong Trek. Alle drei zusammen waren auch in Call of the Cuckoo, einem Film von Max Davidson, zu sehen.
  • Dorothy Coburn (12) spielte in frühen Laurel-und-Hardy-Filmen meist attraktive und schlagfertige weibliche Charaktere wie die Krankenschwester in The Finishing Touch.
  • Baldwin Cooke (30) spielte ähnlich wie Harry Bernard oftmals Polizisten, Kellner oder Barmänner. Mitgezählt ist Hollywood Party.
  • Richard Cramer (6) spielte Schurken wie den Ausbrecher in Saps at Sea oder sonstige übelgelaunte Gegner wie den Richter in Scram!. Mitgezählt ist wiederum Hollywood Party.
  • Kay Deslys (6) trat größtenteils in den frühen Filmen auf, darunter zweimal als Mrs. Hardy. Vor allem bleibt sie aber als das flirtende Boxerliebchen aus We Faw Down in Erinnerung, das neckische Spielchen mit Stan treibt.
  • Bobby Dunn (11) war ein Komiker-Veteran aus Keystone-Zeiten und in der ersten Hälfte der 1920er Jahre Star etlicher Low-Budget-Kurzfilmkomödien. Anschließend fand er Arbeit als Kleindarsteller, bevor er 46-jährig starb. Seine einprägsamste Rolle in den Laurel-und-Hardy-Filmen war der stets freundlich grüßende Dieb in Tit for Tat, der nach und nach Ollies Elektroladen ausräumt.
  • James Finlayson (32) gilt als berühmtester Nebendarsteller von Laurel und Hardy, mit denen er anfangs ein Komikertrio gebildet hatte. Der dünne Schotte mit dem Schnauzbart hatte den Part des Gegenspielers inne und war bekannt für seine schnell die Fassung verlierenden, überhektischen Charaktere und Schurkenkarikaturen. Paraderollen hatte er z. B. als streitsüchtiger „Haustürkunde“ in Big Business und als erbschleichender Saloonbesitzer in Way Out West. Call of the Cuckoo (Max Davidson) und Pick a Star sind bei der Anzahl der Filme mit eingerechnet.
  • Anita Garvin (11) spielte attraktive, aber charakterlich schwierige weibliche Charaktere, z. B. zweimal Mrs. Laurel in Blotto und Be Big!. Mit Marion Byron bildete sie drei Kurzfilme lang ein Duo als weibliche Version von Laurel und Hardy.
  • Billy Gilbert (11) spielte in der Regel aufbrausende, pompöse und selbstverliebte Figuren, z. B. den Klavierzertrümmerer in The Music Box oder den vermeintlich gehörnten Großwildjäger in Blockheads. Zu Die Wüstensöhne steuerte er nur seine Stimme bei. Ebenfalls mitgezählt ist der Kurzfilm On the Loose des weiblichen Komikerduos Todd & Pitts, in dem auch Laurel und Hardy zu sehen waren.
  • Charlie Hall (47) spielte Giftzwerge und generell unangenehme Zeitgenossen, z. B. den eifersüchtigen Ehemann von Mae Busch in Them Thar Hills und Tit for Tat oder den hartherzigen Hauswirt in Laughing Gravy. Kein anderer Nebendarsteller spielte in mehr Filmen mit Laurel und Hardy, Call of the Cuckoo (Max Davidson), On the Loose (Todd & Pitts) und Pick a Star eingerechnet.
  • Jack Hill (34) spielte meist Polizisten, Bedienstete oder Türsteher. Mitgezählt: The Stolen Jools, On the Loose (Todd & Pitts), On the Wrong Trek (Chase) und Pick a Star.
  • Jean Harlow (3) hatte Kurzauftritte in zwei Stummfilmen mit Laurel und Hardy, bevor sie zu einem Sexsymbol der 1930er Jahre wurde. Außerdem spielte sie eine nicht unerhebliche Rolle in Beau Hunks, in dem sie allerdings nur als Fotografie zugegen war.
  • Fay Holderness (3) spielte jeweils einmal Mrs. Laurel und Mrs. Hardy und war auch in Max Davidsons Call of the Cuckoo mit dabei.
  • Arthur Housman (5) war in Hollywood (aufgrund sattsamer Erfahrung im wirklichen Leben) auf die Rolle des komischen Betrunkenen abonniert, so auch in seinen Filmen mit Laurel und Hardy. In Scram! und The Live Ghost spielte er Schlüsselrollen.
  • Isabelle Keith (2) spielte jeweils einmal Mrs. Laurel und Mrs. Hardy.
  • Edgar Kennedy (12) war ein omnipräsenter Nebendarsteller in US-Komödien der 1910er bis 1940er Jahre und hatte zwischen 1931 und 1948 zudem seine eigene langlebige Komödienserie bei RKO. Spezialisiert auf leidende Pechvögel, die langsam vor sich hin brodelten („Slowburn“), hatte er als Polizist in Night Owls eine seiner dankbarsten Rollen in den Laurel-und-Hardy-Filmen, für die er zweimal auch als Regisseur tätig war.
  • Lucien Littlefield (2) war der verrückte Professor in Dirty Work und der hilfreiche Veterinär in Die Wüstensöhne.
  • Walter Long (5) spielte ähnlich wie Richard Cramer grimmige Schurken, jedoch einprägsamer und noch bedrohlicher, z. B. den Gefängnisschreck in Pardon Us oder den rachsüchtigen Ausbrecher in Going Bye-Bye!. Mitgezählt: Pick a Star.
  • Sam Lufkin (39) spielte Polizisten und etliche andere kleine Rollen. Seine beste Rolle war wohl der grimmige Polizist in The Music Box, der das Komikerduo mit Knüppelschlägen traktiert. Mitgezählt: Pick a Star.
  • Charles Middleton (4) spielte in gleich zwei Laurel-und-Hardy-Filmen Kommandanten der Fremdenlegion und prägte sich ansonsten als der herzlose bebrillte Wohlfahrtbeamter in Pack Up Your Troubles ein.
  • James C. Morton (12) war Kleindarsteller und oftmals als Polizist besetzt, z. B. als derjenige, dem der Schluss-Gag von Tit for Tat gewidmet ist. In Way Out West war er der Barkeeper, der Ollie den Holzhammer reicht. Mitgezählt: Pick a Star.
  • Vivien Oakland (6) war zumeist, und so auch in den Laurel-und-Hardy-Filmen, auf respektable Damen abonniert. Sie spielte zweimal Mrs. Hardy und hatte ihre beste Rolle in Scram! als die Richtersgattin, die von dem Duo aus Versehen betrunken gemacht wird.
  • Daphne Pollard (4) spielte unter anderem zweimal die zänkische Ehefrau von Oliver Hardy. Die Filmkarriere der australischstämmigen kleinwüchsigen Komödiantin erstreckte sich im Wesentlichen auf nur zehn Jahre, danach kehrte sie zu ihren Vaudeville-Wurzeln zurück. Wie Edgar Kennedy und Charley Rogers trat sie später auch noch einmal in einem Laurel-und-Hardy-Film der Nach-Roach-Ära auf.
  • Viola Richard (8) war in den frühen Filmen von Laurel und Hardy häufig in der Rolle der attraktiven jungen Dame oder Geliebten zu sehen.
  • Charley Rogers (9) spielte wegen seiner britischen Herkunft häufig Butler. Wichtig für Laurel und Hardy war er vor allem als Drehbuchautor, Gagschreiber und Regisseur.
  • Tiny Sandford (24) spielte wegen seiner bulligen Gestalt meist Autoritätsfiguren und Polizisten, so wie den in Big Business, der die Destruktionsorgie von Laurel, Hardy und Finlayson ungläubig abwartend beobachtet. Sandford arbeitete auch mehrmals mit Charlie Chaplin zusammen, sodass seine bekannteste Rolle die des Fließbandarbeiters und Kaufhausdiebs Big Bill in Moderne Zeiten ist.
  • Thelma Todd (6) spielte in den Filmen des Komikerduos die attraktive, flirtbereite Blondine, z. B. Lady Pamela in The Devil's Brother, sowie einmal auch Mrs. Hardy. Laurel und Hardy traten zudem am Ende von On the Loose auf, einem Kurzfilm aus der Roach-Serie, in der Todd mit ZaSu Pitts (und später Patsy Kelly) ein weibliches Pendant zu ihnen bot (Todd in der Hardy-Rolle). Ihr letzter Film war The Bohemian Girl, bevor sie 29-jährig unter mysteriösen Umständen starb.
  • Ben Turpin (2) war einer der populärsten Filmkomiker der Stummfilm-Ära, der sich im Tonfilm großteils auf gutbezahlte Kurzauftritte beschränkte. Mit seinen Schielaugen (Turpins Markenzeichen) bereitete er Laurel und Hardy zweimal Ungemach: In Our Wife verheiratete er als Friedensrichter aus Versehen Ollie mit Stan, während er als Klempner in Saps at Sea (seinem letzten Film) schlecht funktionierende Arbeit ablieferte.
  • Noah Young (5) war einer der wichtigsten Nebendarsteller der Roach-Studios und ist als solcher vor allem aus den Filmen Harold Lloyds bekannt. Für Laurel und Hardy war er sehr effektiv als Mörder in Do Detectives Think? und als Stans furchteinflößender Boxgegner in The Battle of the Century.

Laurel und Hardy in Deutschland[Bearbeiten]

In Deutschland waren Stan Laurel und Oliver Hardy einzeln schon seit 1925 bekannt, da sie in zahlreichen Kurzfilmen als Nebendarsteller auftraten, so beispielsweise Hardy in Filmen von Larry Semon. Ihr erster Film als Duo kam 1928 in die Kinos und selbst in der Zeit des Nationalsozialismus waren sie in den Kinos als Dick und Doof zu sehen, bis die Nationalsozialisten 1938 ein allgemeines Importverbot amerikanischer Filme verhängten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden ihre Filme wieder gezeigt, und Laurel und Hardy wurden, nicht zuletzt dank der stetig zunehmenden Verbreitung des Fernsehens, im Laufe der Zeit immer populärer. In den synchronisierten Fassungen wurde Laurel bis auf wenige Ausnahmen von Walter Bluhm gesprochen, Hardy von Will Dohm in den 30er Jahren, Arno Paulsen in den 50er und 60er Jahren, Hermann Pfeiffer in den 50er Jahren, Gerd Duwner in den 60er Jahren, Bruno W. Pantel in den 50er, 60er und 70er Jahren und Michael Habeck in den 70er Jahren bis ins neue Jahrtausend.

Die Fernsehserien[Bearbeiten]

Dick und Doof[Bearbeiten]

Vom 17. Juli 1970 bis 18. Mai 1973 waren Laurel und Hardy am frühen Freitagabend um 18.35 Uhr im ZDF-Vorabendprogramm in der 98-teiligen Serie „Dick und Doof“ zu sehen – mit stark veränderten Fassungen ihrer Filme. Die Kurzfilme wurden oft mit Solofilmen von Stan Laurel und in einer Folge auch mit Oliver Hardy oder mit geschnittenen Szenen aus gemeinsamen Stummfilmen gekoppelt, um in das 25-minütige Sendeschema des ZDF zu passen. Die Spielfilme wurden gekürzt und dann ebenfalls in 25 Minuten lange Folgen geteilt. In mehreren Episoden wurden Szenen aus bis zu sechs Filmen zu komplett neuen Handlungen zusammengefügt. Die Stummfilmfolgen wurden von Hanns Dieter Hüsch als Off-Stimme gesprochen (nicht synchronisiert). In den Tonfilmen und einigen Stummfilmen, die wie Tonfilme synchronisiert wurden, wurde Stan Laurel weiterhin von Walter Bluhm und Oliver Hardy von Bruno W. Pantel gesprochen.

Zwei Herren dick und doof[Bearbeiten]

Ab dem 7. März 1975 bis zum 3. Oktober 1980 wurden 24 Stummfilme und drei als Stummfilme bearbeitete frühe Tonfilme in der Serie „Zwei Herren dick und doof“ in 27 Folgen gezeigt, zunächst freitags um 18.35, später um 18.20 Uhr, jeweils zusammen mit Männer ohne Nerven. Auch in dieser Reihe wurden die Filme von Hanns Dieter Hüsch kommentiert. Die Musik wurde hauptsächlich von Väter der Klamotte übernommen. Hier standen als Sendezeit nicht mehr 25, sondern nur zwischen 15 und 18 Minuten zur Verfügung, woraufhin die Filme mehr oder weniger stark gekürzt werden mussten. In der Folge Die nächtliche Ziegenwäsche wurden als einzige Ausnahme zwei Filme zusammengefügt. Sie beginnt mit der Tortenschlacht, dem zu dieser Zeit einzigen verfügbaren Fragment des frühen Stummfilms The Battle of the Century, und geht dann in den Hauptfilm Angora Love über.[3]

Lachen Sie mit Stan und Ollie[Bearbeiten]

Seriöser dagegen war die von Theo Lingen moderierte Fernsehreihe Lachen Sie mit Stan und Ollie, die insgesamt 21 Spielfilme umfasste, vom 3. September 1975 bis 29. Dezember 1980 zunächst im Abendprogramm, ab 1978 im Nachmittagsprogramm des ZDF. Bei diesen Bearbeitungen wurden die Filme mit Walter Bluhm als Stan und Michael Habeck als Oliver neu synchronisiert und möglichst dem Original entsprechend präsentiert. Bei den meisten Bearbeitungen wurden alte Dialogbücher, die schon bei den Kinobearbeitungen verwendet wurden, benutzt. Jeder der Spielfilme wurde mit Informationen zu der jeweiligen Filmproduktion in einem Studio mit Filmplakaten und Requisiten des gezeigten Filmes von Theo Lingen eingeleitet. In einem seiner Referate hat sich Theo Lingen auch von der Bezeichnung Dick und Doof distanziert, allerdings gab es in dem Film Auf hoher See, der letzten Hal Roach Produktion von 1940, einen Insider-Gag, in dem jeweils Ollie Stan als Doof und Stan Ollie als Dick bezeichnet. Im Laufe des Filmes ist auch die Titelmelodie der Serie Dick und Doof im Radio zu hören.

Meisterszenen[Bearbeiten]

Vom 7. September 1979 bis zum 19. Dezember 1980 wurde eine weitere Serie in 30 Episoden namens Meisterszenen gezeigt. Hierbei handelte es sich um 15-minütige Folgen. In dieser Serie wurden keine kompletten oder leicht gekürzten Filme, wie bei den Vorgängerserien Dick und Doof, Zwei Herren dick und doof oder Lachen Sie mit Stan und Ollie, gezeigt, sondern Höhepunkte von ein bis zwei thematisch zusammengefassten Filmen, wie zum Beispiel Kindererziehung, Eheleben oder einfach nur das Zerstören eines Schornsteines, in einer Art Best-of-Präsentation. Die Überleitungen wurden auch in der Serie wieder von Hanns Dieter Hüsch gesprochen, die Hintergrundmusik stammte von „Lachen Sie mit Stan und Ollie“. Die Synchronisationen waren zum Teil aus den Kinofassungen der Filme, vereinzelt auch aus den Fernsehfassungen, so dass Hardys Stimme innerhalb einer Folge manchmal wechselte. Bei der Erstausstrahlung wurde die Serie freitags um 18.20, später um 18.35 Uhr zusammen mit Wiederholungen von Männer ohne Nerven gezeigt. Ab 1982 liefen Wiederholungen um 18.00 Uhr zusammen mit Western von gestern. Der Vorspann bestand aus einem Buch, das auf jeder Seite Bilder aus Filmen oder Informationen zur deutschen Bearbeitung enthielt. Er wurde ab 1981 in einer geänderten Version für die Serie Meisterszenen der Klamotte verwandt.

Super 8, Sammelbilder und Dokumentation[Bearbeiten]

Von den 1960ern bis in die 1990er Jahre hinein wurden ihre Filme auf Super 8 (Schmalfilm) für das Heimkino vermarktet, wobei ein seltener Farbkurzfilm erhältlich war. Erst später kam die Auswertung auf Videos und DVDs dazu.

In den 1970er Jahren gab es Sammelbilder der Firma Americana mit Laurel & Hardy-Motiven, die man in ein Album kleben konnte.

Über das Leben und Werk von Stan Laurel & Oliver Hardy wurde 2011 von dem deutschen Autor und Regisseur Andreas Baum im Auftrag von ZDF/ARTE eine internationale, 90-minütige Dokumentation mit dem Titel „Laurel and Hardy: Die komische Liebesgeschichte von ´Dick & Doof´“ (englischer Titel: „Laurel & Hardy: Their Lives and Magic“) produziert, die neben zahlreichen Filmausschnitten u.a. viele bis dato unveröffentlichte Fotos, Interviews, Dokumente und Privataufnahmen der beiden enthält und seit 2012 auch auf DVD erhältlich ist.

Filmografie[Bearbeiten]

Erstveröffentlichung Originaltitel Deutsche Titel (Kino, TV, Super 8, DVD) Bemerkungen
Oktober 1921 The Lucky Dog Der glückliche Hund / Ein Hundeglück erster Film, in dem beide (noch nicht als Duo) gemeinsam auftreten
26. Dezember 1926 Diese Dame ist ein Kerl 45 Minuten von Hollywood / Diese Dame ist ein Kerl Laurel und Hardy in Nebenrollen
13. März 1927 Duck Soup Leichte Beute erster Einsatz als Duo
03. April 1927 Slipping Wives Haltlose Frauen / Der verklemmte Verführer
12. Juni 1927 Love ’Em and Weep Liebe sie unter Tränen
17. Juli 1927 Why Girls Love Sailors Warum Mädchen Matrosen lieben
28. August 1927 With Love And Hisses Mit Liebe und Lärm / Schicksal in Uniform / Käse mit Knoblauch
10. September 1927 Sugar Daddies Sugar Daddies
25. September 1927 Sailors, Beware! Die Dame mit den langen Fingern / Seeleute habt Acht! / Der Lümmel im Kinderwagen
08. Oktober 1927 The Second Hundred Years Dem Henker entronnen / Die zweiten Hundert Jahre erster Film, in dem die Komiker offiziell als Duo angekündigt wurden
09. Oktober 1927 Now I’ll tell one nur zweite Rolle erhalten, in Deutschland nicht auf DVD erhältlich
15. Oktober 1927 Call Of The Cuckoo Der Ruf des Kuckucks / Das Haus der tausend Freuden Gastauftritt
15. November 1927 Hats Off Hut ab verschollen
20. November 1927 Do Detectives Think? Gebrauchen Detektive ihren Kopf? / Das Fleischmesser an der Gurgel (TV) / Die Rache des Raubmörders (TV)
03. Dezember 1927 Putting Pants On Philip Hosen für Philip
31. Dezember 1927 The Battle Of The Century Alles in Schlagsahne / Die Schlacht des Jahrhunderts nur fragmentarisch erhalten
12. Februar 1928 Flying Elephants Fliegende Elefanten
25. Februar 1928 The Finishing Touch Das unfertige Fertighaus / Der letzte Schliff / Die letzten Handgriffe / Das ideale Wochenendhaus
28. Februar 1928 Leave ’Em Laughing Lass sie lachen
24. März 1928 From Soup To Nuts Von der Suppe zum Dessert
21. April 1928 You’re Darn Tootin’ Ich pfeif’ dir was!
19. Mai 1928 Their Purple Moment Die Geldgierigen / Ihre Sternstunde
08. September 1928 Should Married Men Go Home? Sollen verheiratete Männer nachhause gehen?
06. Oktober 1928 Early To Bed Früh zu Bett
03. November 1928 Two Tars Zwei Matrosen / Das Zerlegen von Kraftwagen
01. Dezember 1928 Habeas Corpus Habeas Corpus
29. Dezember 1928 We Faw Down Wir fallen auf die Nase / Im Strudel der Gosse / Dick und Doof auf Abwegen
26. Januar 1929 Liberty Freiheit / Die Sache mit der Hose
23. Februar 1929 Wrong Again Wieder falsch / Blinde Wut / Wieder geirrt
23. März 1929 That’s My Wife Das ist meine Frau
20. April 1929 Big Business Das große Geschäft / Große Geschäfte / Vom Wahnsinn umzingelt
04. Mai 1929 Unaccustomed As We Are Die brennende Nachbarin / Ungeübt wie wir sind Erster Tonfilm
19. Mai 1929 Double Whoopee Der Prinz im Fahrstuhlschacht / Doppelte Freude
01. Juni 1929 Berth Marks In einem Bett / Nachtquartier
29. Juni 1929 Men O’ War Dick und Doof als Matrosen / Dick und Doof, die Vollmatrosen / Kriegsschiffe / Als Matrosen / Blaue Jungs in Schwierigkeiten
10. August 1929 A Perfect Day Dick und Doof machen eine Landpartie / Der Sport am Sonntag / Ein perfekter Tag / Eine Landpartie
21. September 1929 They Go Boom Das feuchte Hotelbett / Zum Verrücktwerden / Ein explosives Krankenlager
19. Oktober 1929 Bacon Grabbers Schnorrer
16. November 1929 The Hoose-Gow Unschuldig hinter Gittern / Kittchen
23. November 1929 The Hollywood Revue of 1929 Die Hollywood-Revue 1929 Gastauftritt
14. Dezember 1929 Angora Love Kuschel-Liebe
04. Januar 1930 Night Owls Dick und Doof als Einbrecher / Nachteulen / Als Einbrecher / Gib mir den Hammer
08. Februar 1930 Blotto Angeheitert / Beschwipst / Sternhagelvoll / Skandal im Regenbogenclub / Dick und Doof als Nachtschwärmer
22. März 1930 Brats Glückliche Kindheit / Knirpse / Vaterfreuden / Das Kind in der Wanne
26. April 1930 Below Zero Dick und Doof als Musikanten / Unter Null / Unterschlagene Noten
10. Mai 1930 The Rogue Song Banditenlied erster gemeinsamer Farbfilm, Gastauftritt, Film verschollen
31. Mai 1930 Hog Wild Panik auf der Leiter / Wie die wilden Säue / Die Antenne
06. September 1930 The Laurel & Hardy Murder Case Ohne Furcht und Tadel / Der Laurel & Hardy-Mordfall / Spuk um Mitternacht / Dick und Doof auf Gespensterjagd / Die Nacht im Mordhaus
29. November 1930 Another Fine Mess Dick und Doof als Wohnungsagenten / Schon wieder so ein Schlamassel / Zwei Kuckuckseier / Wohnungsagenten / Endstation Villa Bockschuß
07. Februar 1931 Be Big Die Qual mit den Stiefeln / Sei groß! / Sei ein Mann / Dick und Doof, die Schwerenöter / Herrenpartie
21. Februar 1931 Chickens Come Home Die Dame auf der Schulter / Wer andern eine Grube gräbt … / Sowas kommt von sowas / Den Glücklichen schlägt keine Stunde / Die Mustergatten
04. April 1931 Laughing Gravy Alle Hunde lieben Stan / Die Lach-Soße / Ein Hundewetter / Auf den Hund gekommen
16. Mai 1931 Our Wife Die Braut wird geklaut / Unsere Frau / Unsere Hochzeit / Verkehrt verheiratet
15. August 1931 Pardon Us Hinter Schloss und Riegel / Wir bitten um Gnade / Meuterei hinter Gittern
19. September 1931 Come Clean In die Falle gelockt / Hosen runter / Sauber dastehen / Dick und Doof als Lebensretter
31. Oktober 1931 One Good Turn Retter in der Not / Eine gute Wendung / Von Gefahren umlauert / Dick und Doof bei Tante Klara
12. Dezember 1931 Beau Hunks In der Wüste / Lümmel / Laurel und Hardy in der Wüste / Duell mit den Wüstensöhnen
26. Dezember 1931 On The Loose Gastauftritt
23. Januar 1932 Helpmates Wir sitzen in der Klemme / Hilfreiche Hände/Als Fussbodeningeneure
05. März 1932 Any Old Port Dick und Doof gehen vor Anker / Irgendein alter Hafen
21. März 1932 The Chimp Dick und Doof in der Manege / Der Schimpanse / Der Gorilla unter der Bettdecke
16. April 1932 The Music Box Der zermürbende Klaviertransport / Das verrückte Klavier / Die Music Box als beste Kurzfilm-Komödie mit dem Oscar ausgezeichnet
25. Juni 1932 County Hospital Dick und Doof im Krankenhaus / Kreis-Krankenhaus / Im Krankenhaus / Im Taumel des Rauschgifts
10. September 1932 Scram! Gelächter in der Nacht / Verschwindet! / Auf der Flucht
17. September 1932 Pack Up Your Troubles Die Teufelsbrüder / Vergiss deine Sorgen
05. November 1932 Their First Mistake Dick und Doof adoptieren ein Kind / Ihr erster Fehler
31. Dezember 1932 Towed In A Hole Dick und Doof kaufen ein Schiff / In ein Loch gezogen / Kaufen ein Schiff / Frischer Fisch / Segler, ahoi!
25. Februar 1933 Twice Two Dick und Doof als Ehemänner / Zweimal Zwei / Glückliche Frauenherzen
22. April 1933 Me And My Pal Als Mitgiftjäger / Ich und mein Freund / Verspielte Millionen
05. Mai 1933 The Devil’s Brother Die Sittenstrolche / Hände hoch – oder nicht Nach der Oper Fra Diavolo
03. August 1933 The Midnight Patrol Dick und Doof als Polizisten / Die Mitternachtspatrouille / Als Polizisten
07. Oktober 1933 Busy Bodies Am Rande der Kreissäge / Fleißige Hände
25. November 1933 Dirty Work Als Schornsteinfeger / Schmutzige Arbeit
29. Dezember 1933 Sons Of The Desert Die Wüstensöhne
13. Januar 1934 The Private Life of Oliver The Eighth Dick und Doof auf Freiersfüßen / Das Privatleben von Oliver dem Achten / Als Ehekandidaten
01. Juni 1934 Hollywood Party Hollywood Party Gastauftritt
23. Juni 1934 Going Bye Bye Der große Fang / Wir verdrücken uns
21. Juli 1934 Them Thar Hills Jene fernen Berge / Selige Campingfreuden / Jene fernen Hügel
30. November 1934 Babes in Toyland Rache ist süß / Die lieben Kleinen im Spielzeugland
08. Dezember 1934 The Live Ghost Gespenst an Bord / Das leibhaftige Gespenst / Das Geisterschiff
05. Januar 1935 Tit For Tat Die besudelte Ehre / Wie du mir, so ich dir
09. Februar 1935 The Fixer Uppers Dick und Doof als Scheidungsgrund / Die Heinzelmännchen / Die Vermittler
16. März 1935 Thicker Than Water Als Nachtisch weiche Birne / Dicker als Wasser
23. August 1935 Bonnie Scotland Wir sind vom schottischen Infanterie-Regiment / Die tapferen Schotten
14. Februar 1936 The Bohemian Girl Das Mädel aus dem Böhmerwald / Das Mädchen aus Böhmen / Lustig ist das Zigeunerleben / Komödiantenblut Operette mit Gesangs- und Tanzeinlagen
18. April 1936 On The Wrong Trek Gastauftritt
30. Oktober 1936 Our Relations Die Doppelgänger / Unsere Verwandten / Die Doppelgänger von Sacramento
16. April 1937 Way Out West Ritter ohne Furcht und Tadel / Dick und Doof im Wilden Westen / Zwei ritten nach Texas / Lola und ihr Wirt + Der Wirt am Kronleuchter (2 x 50 min, ZDF) / Draußen im Westen
21. Mai 1937 Pick A Star Sternschnuppen / Pflück’ dir einen Stern! Gastauftritt
20. Mai 1938 Swiss Miss Als Salontiroler / Swiss Miss / Das Schweizermädel
19. August 1938 Blockheads Die Klotzköpfe
20. Oktober 1939 The Flying Deuces In der Fremdenlegion / Fliegende Teufelsbrüder
16. Februar 1940 A Chump At Oxford In Oxford / Ein Dummkopf in Oxford / Genies in Oxford
03. Mai 1940 Saps At Sea Auf hoher See / Deppen zur See
10. Oktober 1941 Great Guns Dick und Doof, Schrecken der Kompanie / Große Kanonen / Grosse Kaliber Produziert von Fox
17. August 1942 A-Haunting We Will Go Dick und Doof als Geheimagenten / Wir gehen zaubern / Dick und Doof in geheimer Mission / Fauler Zauber / Die Geheimagenten Produziert von Fox
04. April 1943 Air Raid Wardens Luftschutzwarte / Schrecken aller Spione / Bombenkerle Produziert von MGM
Mai 1943 The Tree In A Test Tube Produziert von U. S. Department of Agriculture
Einzig bekannter Farbfilm auf Kodakchrom 16 mm (Länge ca. 5 Min. UK / Länge ca. 6 Min. USA)
11. Juni 1943 Jitterbugs Dick und Doof und die Wunderpille / Jitterbugs Produziert von Fox
19. November 1943 The Dancing Masters Dick und Doof, die Tanzmeister / Die Tanzlehrer Produziert von Fox
22. September 1944 The Big Noise Der große Knall / Der große Krach Produziert von Fox
06. Dezember 1944 Nothing But Trouble Die Leibköche seiner Majestät / Nichts als Ärger Produziert von MGM
Mai 1945 The Bullfighters Stierkämpfer wider Willen / Die Stierkämpfer Produziert von Fox
17. Oktober 1951 Atoll K / Utopia Dick und Doof erben eine Insel / Atoll K Produziert (1950) von Les Films Sirius (Frankreich)

Besondere Sprachversionen[Bearbeiten]

Zu Beginn der Tonfilmzeit war es noch nicht üblich, grundsätzlich Filme für das Ausland synchronisieren zu lassen, obwohl es diese Technik schon gab. Hal Roach ließ daher zu dieser Zeit einige Laurel-und-Hardy-Filme in mehreren Sprachversionen drehen. Stan Laurel und Oliver Hardy lernten dazu mit Hilfe eines Sprachtrainers den Text auf Spanisch, Französisch, Deutsch und eventuell auf Italienisch. Letzteres ist nicht sicher geklärt. Zudem lasen sie diese fremdsprachigen Sätze während der „Takes“ phonetisch von Tafeln ab, die im Kamera-Off standen. Ein Großteil der Nebendarsteller wurde in diesen phonetischen Versionen durch ausländische Schauspieler ersetzt. Diese Filme sind teilweise auch anders geschnitten und enthalten zum Teil längere Sequenzen von bekannten Szenen sowie oft auch Zusatzszenen, welche in den originalen amerikanischen Versionen nicht vorhanden sind. Daher gelten diese Versionen als eigenständige Filme. Viele dieser Sprachversionen sind verschollen. Einige sind jedoch erhalten bzw. in letzter Zeit wieder gefunden worden. Anbei eine Übersicht über die Sprachversionen, sortiert nach den (teils mutmaßlichen) Uraufführungsterminen. Auch hier bedeutet „–“, dass der Film in Deutschland NICHT auf DVD erschienen ist.

  • 4. Januar 1930 Ladroni (italienische Sprachversion von NIGHT OWLS?) (–) [fraglich ob produziert]
  • 7. Januar 1930 Ladrones (spanische Sprachversion von NIGHT OWLS) (–)
  • Februar 1930 Une Nuit Extravagante (franz. Sprachversion von BLOTTO) (–) [nur fragmentarisch erhalten]
  • 14. Februar 1930 Glückliche Kindheit (deutsche Sprachversion von BRATS) [verschollen]
  • März 1930 Les Bons Petits Diables (franz. Sprachversion von BRATS) [verschollen]
  • 19. April 1930 La Vida Nocturna (spanische Sprachversion von BLOTTO) (–)
  • 27. Juni 1930 Tiembla Y Titubea (spanische Sprachversion von BELOW ZERO) (–)
  • 19. Juli 1930 Radiomanía (spanische Sprachversion von HOG WILD) [verschollen]
  • Juli 1930 Pêle-Mêle (franz. Sprachversion von HOG WILD) [verschollen]
  • 16. Oktober 1930 Noche De Duendes (spanische Sprachversion von BERTH MARKS/THE LAUREL & HARDY MURDER CASE) (–)
  • 19. März 1931 De Bote En Bote (spanische Sprachversion von PARDON US) (–)
  • März 1931 Sous Les Verrous (franz. Sprachversion von PARDON US) [verschollen]
  • März 1931 Muraglie (italienische Sprachversion von PARDON US?) [fraglich ob produziert]
  • Oktober 1930 Feu Mon Oncle (franz. Sprachversion von BERTH MARKS/THE LAUREL & HARDY MURDER CASE) [verschollen]
  • April 1931 Les Carottiers (franz. Sprachversion von BE BIG/LAUGHING GRAVY)
  • 19. April 1931 Los Calaveras (spanische Sprachversion von BE BIG/LAUGHING GRAVY)
  • 1. Mai 1931 Politiquerías (spanische Sprachversion von CHICKENS COME HOME) (–)
  • 21. Mai 1931 Spuk Um Mitternacht (deutsche Sprachversion von BERTH MARKS/THE LAUREL & HARDY MURDER CASE) (erschienen 2010[4] – aus russ. Filmarchiv)
  • 23. April 1932 Hinter Schloss und Riegel (deutsche Sprachversion von PARDON US)[nur fragmentarisch erhalten]

Literatur[Bearbeiten]

Deutsch[Bearbeiten]

  • Norbert Aping: Laurel & Hardy auf dem Atoll. Auf den Spuren von Laurel und Hardys letztem Spielfilm. Schüren, Marburg 2007, ISBN 978-3-89472-436-8.
  • Norbert Aping: Das Dick-und-Doof-Buch: Die Geschichte von Laurel und Hardy in Deutschland. Schüren, Marburg 2004, ISBN 3-89472-356-4.
  • Christian Blees: Laurel & Hardy: Ihr Leben, ihre Filme. 4. Auflage. Trescher, Berlin 2002, ISBN 3-89794-022-1.
  • Christian Blees: Laurel & Hardy – mehr als dick und doof. Hörbuch. Audiobuch Verlag, Freiburg 2007, ISBN 978-3-89964-258-2.
  • Christian Blees: Alles, was Sie über Laurel & Hardy wissen müssen. Rhombos Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-944101-30-9.
  • Rainer Dick: Laurel und Hardy: Die größten Komiker aller Zeiten. Heyne, München 1995, ISBN 3-453-09006-3.
  • William K. Everson: Laurel und Hardy und ihre Filme. Citadel-Filmbücher, Hrsg. Joe Hembus. Goldmann, München 1980, ISBN 3-442-10204-9.
  • Neil Grant: Laurel & Hardy: Die Legende lebt! Bechtermünz, Augsburg 1997, ISBN 3-86047-643-2.
  • Wolfgang Günther u. a.: TWO TARS JOURNAL. Die Zeitschrift erscheint einmal pro Jahr und enthält Artikel rund um Laurel & Hardy und die Aktivitäten der „Sons Of The Desert“ weltweit. www.laurel-hardy-museum.de
  • Sven Hanuschek: Laurel & Hardy. Eine Revision. Paul Zsolnay, Wien 2010, ISBN 978-3-552-05506-3.

Englisch[Bearbeiten]

  • Simon Louvish: Stan and Ollie: The Roots of Comedy. Faber and Faber, London 2001, ISBN 0-571-21590-4. (detailreiche Doppel-Biographie)
  • Scott MacGillivray: Laurel & Hardy: From the Forties forward. Vestal, Lanham 1998, ISBN 1-879511-35-5. (beleuchtet ausführlich die Karriere von Laurel & Hardy nach dem Weggang vom Roach-Studio 1940)
  • Glenn Mitchell: The Laurel & Hardy Encyclopedia. Batsford, London 2000, ISBN 0-7134-7711-3.
  • Randy Skretvedt: Laurel and Hardy: The Magic behind the Movies. Zweite Auflage. Past Times, Beverly Hills (Kalifornien) 1996, ISBN 0-940410-29-X. (ein Standardwerk, das detailliert Auskunft zur Entstehung jedes einzelnen Films gibt)
  • Rob Stone: Laurel or Hardy: The Solo Films of Stan Laurel and Oliver „Babe“ Hardy. Split Reel, Temecula (Kalifornien) 1996, ISBN 0-9652384-0-7. (widmet sich den Solo-Karrieren vor der Partnerschaft)
  • Richard L. Ward: A History of the Hal Roach Studios. Southern Illinois UP, Carbondale 2005, ISBN 0-8093-2637-X. (beschreibt ausführlich die Geschichte des Hal-Roach-Studios und enthält etliche interessante Details zu Laurel & Hardy)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Laurel and Hardy – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Norbert Aping: Das Dick und Doof Buch. Die Geschichte von Laurel und Hardy in Deutschland. Schüren 2004, S. 14.
  2. http://www.wayoutwest.org/finlayson/bio.html
  3. fernsehserien.de
  4. Link zu Amazon.de