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Diesdorf

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Wappen Deutschlandkarte
Diesdorf
Deutschlandkarte, Position des Fleckens Diesdorf hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 52° 45′ N, 10° 53′ OKoordinaten: 52° 45′ N, 10° 53′ O
Bundesland:Sachsen-Anhalt
Landkreis: Altmarkkreis Salzwedel
Verbandsgemeinde: Beetzendorf-Diesdorf
Höhe: 56 m ü. NHN
Fläche: 100,51 km²
Einwohner: 2078 (31. Dez. 2025)[1]
Bevölkerungsdichte: 21 Einwohner je km²
Postleitzahl: 29413
Vorwahl: 03902
Kfz-Kennzeichen: SAW, GA, KLZ
Gemeindeschlüssel: 15 0 81 105
Adresse der Verbandsverwaltung: Marschweg 3
38489 Beetzendorf
Website: www.diesdorf.de
Bürgermeister: Daniel Rieck
Lage des Fleckens Diesdorf im Altmarkkreis Salzwedel
KarteApenburg-WinterfeldArendsee (Altmark)BeetzendorfDähreDiesdorfGardelegenJübarKalbe (Milde)KlötzeKuhfeldeRohrbergSalzwedelWallstawe
Karte

Diesdorf ist ein Flecken im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt. Die Gemeinde gehört zur Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf.

Der Ort liegt in der westlichen Altmark und ist geprägt durch eine sanft-hügelige Endmoränenlandschaft mit zumeist waldbestandenen kargen Sandböden, maßgeblich durch die Saaleeiszeit gestaltet.

Diesdorf liegt etwa 25 km südwestlich von Salzwedel. Im unmittelbar benachbarten Niedersachsen ist der nächste größere Ort Wittingen in etwa zehn Kilometern Entfernung.

Der Flecken Diesdorf hat folgende Ortsteile[2] und Wohnplätze:[3]

Klosterkirche im Ortszentrum
„Alte Darre“ auf dem ehemaligen Klostergelände

Die Großsteingräber bei Schadewohl und die Großsteingräber bei Diesdorf belegen eine Besiedlung der Region bereits für die Jungsteinzeit.

Der Ort wurde 1112 erstmals urkundlich erwähnt.[4] 1161 wurde durch den Grafen Hermann von Warpke-Lüchow das Stift der Augustiner-Chorherren Marienwerder gegründet. Dieses prägte stark die Geschichte und Entwicklung des Ortes. Nach der Reformation und Säkularisation des Klosters 1551 wurden hier ein Domänenamt des brandenburgischen Staates und ein adliges Frauenstift eingerichtet. 1810 wurden beide unter der Herrschaft des französischen Königreichs Westphalen aufgelöst. Nach der Rückgliederung an Preußen kam der Ort mit der Altmark zum Regierungsbezirk Magdeburg und damit in die Provinz Sachsen, aus der 1947 das Land Sachsen-Anhalt hervorging.

1911 wurde das erste Freilichtmuseum Deutschlands am Südrand von Diesdorf gegründet. Seit dem 27. März 1998 führt die Gemeinde offiziell den Namenszusatz Flecken.

Von 1952 bis 1994 lag Diesdorf im Kreis Salzwedel (1952 bis 1990 im DDR-Bezirk Magdeburg, dann im Land Sachsen-Anhalt). Seit der Kreisreform 1994 gehört die Gemeinde zum Altmarkkreis Salzwedel.

Eingemeindungen

  • 30. September 1928: Gutsbezirk Diesdorf, Forst[5]
  • 1961: Molmke[6]
  • 15. April 1974: Lindhof[7]
  • 1. Januar 1991: Abbendorf (mit Dankensen, Hohenböddenstedt und Peckensen) und Waddekath (mit Haselhorst)[7]
  • 1. November 1992: Schadeberg (mit Dülseberg)[7]
  • 1. Januar 2010: Neuekrug (mit Höddelsen und Reddigau)[8]
  • 1. September 2010: Mehmke[8]

Gemeinde Diesdorf

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Jahr Einwohner
1734128
1774426
1789412
1801317
1818536
1840821
1871869
1895967
Jahr Einwohner
1905984
1910973[9]
1925999
19391.057
19461.383
19641.427
19711.467
19811.365
Jahr Einwohner
19901.280
20052.139
20102.500
20152.385
20202.302
Jahr Einwohner
20212.292
20222.139
20232.120
20242.101
20252.078

Quelle: bis 2005[10], danach[11]; ab 1990: Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres (Angaben des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt)[12], ab 2011 auf Basis des Zensus 2011, ab 2022 auf Basis des Zensus 2022

Der Anstieg der Einwohnerzahl zwischen 1990 und 2005 ist auf Eingemeindungen zurückzuführen.

Ortsteil Diesdorf

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Jahr Einwohner
20151101[13]
20181109[13]
20211083[14]
20221085[14]
20231067[15]

Die Volkszählung in der Europäischen Union 2011 zeigte, dass 42 % der Einwohner evangelisch und 3 % katholisch sind.

Auf evangelischer Seite gehört fast das gesamte Gemeindegebiet (samt den Kirchen in Abbendorf, Dankensen, Diesdorf, Mehmke, Peckensen, Waddekath und Wüllmersen) zum Pfarrbereich Diesdorf im Kirchenkreis Salzwedel im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. Nur die Feldsteinkirche Dülseberg gehört zum Pfarrbereich Osterwohle-Dähre im Kirchenkreis Salzwedel.

Die Katholiken gehören überwiegend zur Pfarrei St. Laurentius in Salzwedel; die nächste Filialkirche ist St. Antonius von Padua in Dähre. Die Ortschaften Hohengrieben, Mehmke und Wüllmersen sind indes der Pfarrei St. Hildegard mit Sitz in Gardelegen zugeordnet, deren nächste Filialkirche Mariä Himmelfahrt in Beetzendorf ist. Beide Pfarreien gehören zum Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.

Der Gemeinderat von Diesdorf besteht entsprechend der Einwohnerzahl der Gemeinde aus 14 Mitgliedern und dem Bürgermeister.[16] Die Kommunalwahl am 9. Juni 2024 führte bei einer Wahlbeteiligung von 59,7 % zu folgendem Ergebnis:[17]

Partei / WählergruppeStimmenanteil
2019[18]
Sitze
2019
Stimmenanteil
2024
Sitze
2024
CDU37,6 %526,2 %4
AfD22,6 %1
SPD12,4 %212,6 %2
Die Linke22,3 %312,6 %2
Einzelbewerber Raphael Hauffe6,7 %1
Einzelbewerber Stephan Bock6,2 %1
Einzelbewerber Daniel Fischer5,8 %1
Bündnis 90/Die Grünen5,7 %14,4 %
Einzelbewerber Heiko Fricke[19]5,3 %12,8 %
FDP3,8 %1
.12,9 %1
Insgesamt100 %14100 %12

Bei der Wahl 2024 entfielen auf die AfD drei Sitze, von denen zwei unbesetzt bleiben, weil die Partei nur einen Kandidaten nominiert hatte.

  • 1990–2022: Fritz Kloß (SPD)[20]
  • seit 2022: Daniel Rieck

Kloß wurde bei der Bürgermeisterwahl am 22. Februar 2015 mit 53,5 % der gültigen Stimmen in seinem Amt bestätigt.[21]

Rieck wurde am 6. März 2022 ohne Gegenkandidat mit 100 % der gültigen Stimmen zu seinem Nachfolger gewählt.[22] Seine Amtszeit beträgt sieben Jahre.[23]

Das Wappen wurde am 1. April 1997 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.

Blasonierung: „In Rot ein von vier steigenden goldenen Eichenblättern bewinkeltes golden bordiertes schwarzes Kreuz mit einem Herzschild, der Herzschild schwarz-gold schräggeviert, belegt mit einer Fensterraute in verwechselten Farben.“

Mit dem Kloster hatte Diesdorf für die Entwicklung in der Altmark eine bedeutende Stellung. Das 1161 durch die Grafen von Warpke-Lüchow gegründete Augustinerstift trug wesentlich zur Ausprägung der Struktur und des Ortes bei. Es spielte im Rahmen der Missionierung und wirtschaftlichen Entfaltung eine bedeutende Rolle. Im geografischen Grenzraum aneinander stoßender Herrschaftsgebiete gelegen, kreuzten und verbanden sich hier verschiedene politische und kulturelle Einflüsse. Dies findet im Wappen sowohl durch das Kreuz als auch durch den Herzschild seinen Ausdruck. Das Kreuz steht für Christianisierung und das Klosterstift, aber auch für Wegekreuzung. Im Herzschild ist durch die aneinander stoßenden Felder der Schrägvierung der altmärkische Grenzraum symbolisiert. Die Fensterraute, angelehnt an das Wappenmotiv der Gründungsherren des Klosters, umfriedet mauerartig den Mittelpunkt der Schrägvierung und wirkt so mehrfach symbolhaft. Die Eichenblätter nehmen einerseits Bezug auf die Schönheit der Naturlandschaft, andererseits säumen jahrhundertealte Eichen die Klostermauern. Ein konkreter Bezug zum Ortsbild stellt ebenfalls die Fensterraute dar. Nicht nur der Fachwerkbau des Freilichtmuseums Diesdorf weist mehrfach variiert dieses Motiv auf, auch die verbliebenen Partien der mittelalterlichen Klostermauern tragen im Wechsel roter und schwarzer Backsteine dieses auffällige Zeichen.

Die Flagge der Gemeinde Flecken Diesdorf zeigt die Farben Schwarz – Gold (Gelb). Es ist eine Flagge mit zwei schmalen, schwarzen Außenstreifen und einem breiteren goldenen (gelben) Mittelstreifen, der mit dem Fleckenwappen belegt ist.

Sehenswürdigkeiten

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In Diesdorf befindet sich die Kirche St. Maria und Crucis des 1161 durch den Grafen Hermann von Warpke-Lüchow gegründeten Augustiner-Chorherrenstiftes, mit dessen Bau 1182 begonnen wurde. Die Backsteinkirche im romanischen Stil gehört zu den ältesten in der Altmark, die ein vollständiges Kreuzgratgewölbe aufweisen. Ihr Inneres ist durch den Bau im gebundenen System geprägt. Ihr Äußeres zeigt Schmuckelemente wie Lisenen, Kreuzbogenfries, Rautenfries, Zickzackfries und Deutsches Band. Der weithin sichtbare Turm im neoromanischen Baustil wurde ab 1863 errichtet.[24]

Ehemaliges Klostergelände

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Zu den früheren Klostergebäuden gehört die im 14. Jahrhundert entstandene „Alte Darre“, ehemals als Brau- und Backhaus genutzt. Anfang der 2010er Jahre wurde sie restauriert und als heimatgeschichtliches Museum eingerichtet. Die Mauer um das Klostergelände ist weitgehend erhalten.

Freilichtmuseum Diesdorf

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Hallenhaus im Freilichtmuseum

Das Freilichtmuseum Diesdorf zeigt unter anderem Fachwerkhäuser verschiedener Zweckbestimmung und Form sowie eine Bockwindmühle. Thematisch bezieht sich das Museum auf die Altmark.[25]

Großsteingräber bei Diesdorf

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Großsteingrab Diesdorf 3

In der Nähe von Diesdorf befinden sich die Großsteingräber bei Diesdorf, eine Gruppe von drei noch erhaltenen jungsteinzeitlichen Grabanlagen.

Wirtschaft und Infrastruktur

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Im Ortsteil Peckensen befindet sich ein Erdgas-Kavernenspeicher mit einem derzeitigen Speichervolumen von 400 Millionen Kubikmetern.[26]

Diesdorf liegt an den Landesstraßen 8 Wittingen–Salzwedel (Teil der Deutschen Fachwerkstraße) und 11 Diesdorf–Beetzendorf–Apenburg (Teil der Straße der Romanik).

Durch das Gemeindegebiet verläuft auch der Iron Curtain Trail (EV13), der als Kulturroute des Europarats zu den bedeutendsten Fernradwegen in Europa (EuroVelo) zählt. Er wurde jedoch zum überwiegenden Teil die auf niedersächsische Seite der Landesgrenze umtrassiert, so dass nur noch Teilbereiche auf der Ostseite verblieben. Hinzu kommen weitere regionale Radrouten, wie beispielsweise der Altmarkrundkurs.

Bis zur Stilllegung des Abschnitts Diesdorf–Dähre der Bahnstrecke Salzwedel–Diesdorf am 23. Mai 1993 war der Ort an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Bereits 1945 bzw. 1973 wurde der Schienenverkehr Richtung Wittingen und Beetzendorf eingestellt. Heute sind alle Strecken abgebaut.

Persönlichkeiten

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Söhne und Töchter der Gemeinde

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  • August Zarnack (1777–1827), Pädagoge und Volksliedsammler, geboren in Mehmke
  • Heinrich Mahlke (1851–1921), Reichstagsabgeordneter (SPD), geboren in Dankensen
  • Eduard von Westernhagen (1851–1921), preußischer Generalleutnant, geboren in Abbendorf
  • Adolf Heitmann (1858–1946), Pädagoge und Schriftsteller, geboren in Diesdorf
  • Fritz Darges (1913–2009), SS-Obersturmbannführer, 1943 bis 1944 persönlicher Adjutant von Adolf Hitler, geboren in Dülseberg
  • Helmut Gäde (1932–2022), Pflanzenbauwissenschaftler, geboren in Peckensen
  • Hans-Görg Roos (* 1949), Mathematiker, geboren in Diesdorf
  • Klaus Decker (* 1952), Fußballspieler, geboren in Diesdorf

Mit Diesdorf verbundene Persönlichkeiten

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  • Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark (= Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil XII). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-2235-5, S. 517–522, doi:10.35998/9783830522355 (E-Book zur zweibändigen Druckausgabe).
  • Wilhelm Zahn: Heimatkunde der Altmark. Nach Hinterlassenschaften des Verfassers bearbeitet von Martin Ehlies. 2. Auflage. Verlag Salzwedeler Wochenblatt, Graphische Anstalt, Salzwedel 1928, OCLC 614308966, S. 139–140 (Reprint 2018, SelbstVerlag Eugen & Constanze Gliege).
  • J[ohann] A[ugust] F[riedrich] Hermes: Historisch-geographisch-statistisch-topographisches Handbuch vom Regierungsbezirke Magdeburg. Hrsg.: J[ohann] A[ugust] F[riedrich] Hermes, M[ichael] J[ulius] Weigelt. Zweiter, oder topographischer Teil. Selbstverlag und W. Heinrichshofen in Kommission, Magdeburg 1842, OCLC 1071081004, S. 330–331, 43. Diesdorf (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
Commons: Diesdorf – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Bevölkerung der Gemeinden – Stand: 31. Dezember 2025 (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2022) (Hilfe dazu).
  2. Hauptsatzung des Flecken Diesdorf. 11. Januar 2023, abgerufen am 15. April 2023.
  3. Verzeichnis Gemeinden und Gemeindeteile. Gebietsstand: 1. April 2013 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Verzeichnisse / 003. Nr. 2013). Halle (Saale) Mai 2013, S. 28 (destatis.de [PDF; 1,6 MB; abgerufen am 24. August 2019]).
  4. Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellschriften. Haupttheil 1. Band 16. Berlin 1859, S. 393 (Digitalisat).
  5. Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 216.
  6. Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark (= Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil XII). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-2235-5, S. 1363, doi:10.35998/9783830522355 (E-Book zur zweibändigen Druckausgabe).
  7. 1 2 3 Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7, S. 358, 361, 362 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder).
  8. 1 2 StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010
  9. Wilhelm Zahn: Heimatkunde der Altmark. Nach Hinterlassenschaften des Verfassers bearbeitet von Martin Ehlies. 2. Auflage. Verlag Salzwedeler Wochenblatt, Graphische Anstalt, Salzwedel 1928, OCLC 614308966, S. 139–140 (Reprint 2018, SelbstVerlag Eugen & Constanze Gliege).
  10. Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark (= Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil XII). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-2235-5, S. 517–522, doi:10.35998/9783830522355 (E-Book zur zweibändigen Druckausgabe).
  11. Bevölkerung der Gemeinden nach Landkreisen (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102). ZDB-ID 2921504-3 (destatis.de). (Jahr anklicken)
  12. Bevölkerung der Gemeinden. In: statistik.sachsen-anhalt.de. Abgerufen am 29. Oktober 2025.
  13. 1 2 Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf: Einwohner der Ortsteile am 31. Dezember für die Jahre 2015 und 2018 (E-Paper). 6. Juni 2019.
  14. 1 2 Anke Pelczarski: Wenn die Männer das Sagen haben. In: Klötzer Volksstimme, Klötzer Rundschau (E-Paper). 14. Januar 2023, DNB 1047268213, S. 17.
  15. Anke Pelczarski: 65 Geburten und 190 Sterbefälle. In: Klötzer Volksstimme, Klötzer Rundschau (E-Paper). 17. Januar 2024, DNB 1047268213, S. 15.
  16. Kommunalverfassungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt, § 37
  17. Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024
  18. Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019
  19. Heiko Fricke aus Abbendorf sieht das Thema Feuerwehr als Schwerpunkt. In: az-online.de. 8. Juni 2019, abgerufen am 29. Oktober 2025.
  20. Einsame Vorstellung. In: az-online.de. 3. März 2022, abgerufen am 29. Oktober 2025.
  21. Kloß bleibt Bürgermeister. In: az-online.de. 23. Februar 2016, abgerufen am 29. Oktober 2025.
  22. Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 6. März 2022
  23. Kommunalverfassungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt, § 61
  24. Peter Seyfried: Die Klosterkirche zu Diesdorf. 3. Aufl. 1998 (DKV-Kunstführer Nr. 463).
  25. Jochen Alexander Hofmann: Das Freilichtmuseum Diesdorf und seine Gärten. In: Sachsen-Anhalt-Journal. Heft 2, 2020.
  26. Erdgasspeicher Peckensen. Storengy Deutschland GmbH, abgerufen am 15. April 2023.