Dirk Pohlmann

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Dirk Pohlmann (* 11. August 1959) ist ein deutscher Autor, Drehbuchautor und Regisseur von Dokumentarfilmen.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pohlmann studierte Publizistik, Philosophie sowie Rechtswissenschaft in Mainz und schloss mit dem M.A. ab.

Er erwarb die Berufspilotenlizenz und war Geschäftsführer der CargoLifter World, die 2002 mit der Konzernmutter Cargolifter in Insolvenz ging.[1]

Pohlmann ist Autor diverser Dokumentationen für arte, ZDF und ARD. Dazu gehören unter anderem Der geheime Luftkrieg der Supermächte (arte, 2004), Ufos, Lügen und der Kalte Krieg (arte, 2005), Mengeles Erben (arte, 2010) und Israel und die Bombe (arte/ZDF, 2012).

Er ist Autor der Internetseite KenFM.[2]

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regie und Drehbuch (Auswahl):

  • 1996: Kurklinik Rosenau
  • 2000: Heimatfront (Serie, Folge Die Volksgemeinschaft)[3]
  • 2000: Soldaten hinter Stacheldraht (Serie, Folge Im Osten)
  • 2003: Abschuss über der Sowjetunion – Der geheime Luftkrieg der Supermächte
  • 2004: Zeitreisen – Geschichte entdecken (Serie, drei Folgen)[4]
    • Heilige Kriege – Christen gegen Christen
    • Heilige Kriege – Im Namen Christi
    • Heilige Kriege – Im Namen Allahs
  • 2004: Der geheime Luftkrieg der Supermächte
  • 2005: Ufos, Lügen und der Kalte Krieg
  • 2005: In feindlichen Tiefen – Der geheime U-Boot-Krieg der Supermächte (auch bekannt als Der geheime U-Boot-Krieg der Supermächte – Deutschland)
  • 2006: ZDF Expeditionen – Magische Welten (Fernsehreihe, Folge Shangri-La – Spurensuche in Tibet)
  • 2006: Hinter den feindlichen Linien – Geheimoperationen im Kalten Krieg
  • 2007: Kriegsbeute Mensch – Wie Regierungen ihre Soldaten verraten[5]
  • 2007: Ich wollte nicht mehr aufstehen – Neue Forschung gegen Depressionen
  • 2008: Der Zuckercode – Geheimwaffe gegen Krebs und Malaria?
  • 2009: Geheimnis Area 51 – MiGs im Sperrgebiet
  • 2010: Mengeles Erben – Menschenexperimente im kalten Krieg
  • 2011: Tod in der Tiefe – Schlagabtausch der Supermächte[6]
  • 2012: Israel und die Bombe – Ein radioaktives Tabu
  • 2013: Dienstbereit – Nazis und Faschisten im Dienste der CIA (mit Florian Hartung)[7]
  • 2015: Täuschung – Die Methode Reagan (beim Filmfestival Das Meer ruft! in St. Petersburg ausgezeichnet als „Bester ausländischer Film“)[8]
  • 2016: Transportgiganten – Das Comeback der Luftschiffe (zusammen mit Cornelia Borrmann und Felix Krüger, in Ozon Unterwegs, rbb, 25. April 2016)[9]
  • 2016: Europas größte Marsmission (zusammen mit Cornelia Borrmann)[10]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Beim CargoLifter ist die Luft raus, Hamburger Abendblatt, 10. Juni 2002
  2. Erster Ostermarsch in Dresden seit vielen Jahren, Dresdner Neueste Nachrichten, 22. April 2019
  3. Heimatfront – Die Volksgemeinschaft In: Crew United, abgerufen am 11. März 2019.
  4. Belegexemplar im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
  5. Kriegsbeute Mensch. (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive) dokumentarfilm.info. Abgerufen am 27. November 2015
  6. Tod in der Tiefe - Schlagabtausch der Supermächte in der Internet Movie Database (englisch)
  7. Dickopfs Doppelspiel, Spiegel Online
  8. Täuschung – Die Methode Reagan. In: Das Erste. 5. Mai 2015, abgerufen am 10. Juni 2018.
  9. OZON unterwegs: Transportgiganten: Das Comeback der Luftschiffe | rbb Fernsehen, ARD-Programmhinweis für rbb Fernsehen, 6. Juni 2018
  10. Europas größte Marsmission, ARD-Programmhinweis für phoenix, 6. Juni 2018