Diskussion:Kunststoff

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Größe des pazifischen Müllstrudels[Quelltext bearbeiten]

Die geschilderte Menge an Plastikmüll im Pazifik (http://de.wikipedia.org/wiki/Kunststoff#Umweltproblematik, "Größe von Texas") wird hier bezweifelt: http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-12794-2011-01-06.html --Geograph (Diskussion) 22:58, 18. Apr. 2012 (CEST)

Nicht ganz korrekt, oder?[Quelltext bearbeiten]

In der Einleitung, noch vor dem Inhaltsverzeichnis, findet sich folgender Abschnitt: "Ein Werkstück aus Kunststoff besteht aus Millionen sehr lange, ineinander verschlungener Molekülketten (Polymeren)[...]"

Müsste es nicht genauer heißen, dass das bei Thermoplasten generell der Fall ist? Duroplaste und Elastomere sind natürlich auch Molekülketten, aber durch die Vernetzung wird das ganze ja zu einem Molekül! Einzelne Ketten gibt es dann nicht mehr, da chemische Verbindungen gebildet wurden.

Korrigiert mich bitte, falls ich da was falsch verstanden habe. (nicht signierter Beitrag von 130.83.52.232 (Diskussion) 11:05, 2. Nov. 2012 (CET))

Ich denke auch - das ist falsch und sollte korrigiert bzw. präzisiert werden! --Minihaa (Diskussion) 12:36, 20. Apr. 2013 (CEST)

Zusatz von einem anonymen P**is: Außerdem ist/war "Plastik" nichtnur ein halbwegs eingedeutschtes Wort, sondern auch ein eingetragener Marken-/Warenname wie z.B. "Styropor" für Polystyrol, "Tupper" für Tupperware (also Kunststoffbehältnis, welches Spülmaschinen- und Mikrowellenherdgeeignet ist) oder "Tempo" für Papiertaschentuch etc.. Im weitesten Sinne haben die umgangssprachlichen Bezeichnungen zwar mit den Produkten zutun, welche sie beschreiben/benennen (sollen), werden jedoch komplett falsch assoziiert. "Plastik" ist eine eigene Verbindung der/des Kunsstoffe/-s (wie "PU"/"PE") - Kunststoff ist jedoch mittlerweile im seltensten Fall "Plastik". Umgangssprachlich also grundsätzlich inkorrekt, da "Plastik" die Bezeichnung für eine Bestimmte chemische Verbindung ist (im Gegensatz zum englischen "plastic", welches übersetzt Kunststoff bedeutet) und nicht als Oberbegriff für Kunsstoffe verwendet werden kann. Ergo könnte man also Gummibärchen, Syntetisches Öl, Polyester-Erzeugnisse und Metalllegierungen auch als "Plastik" bezeichnen, da diese Produkte/Stoffe im weitesten Sinne alle künstlich hergestellt werden. Im heutigen Sprachgebrauch wird der Begriff "Plastik" weitdesgehend nur für minderwertige Kunststoffe und deren Verarbeitung verwendet. (Siehe ebenso "Plaste" für gleiche Bedeutung im ostdeutschen Sprachgebrauch) In dem Fall wäre Hochleistungskunststoff, wie Carbon auch "nur" Plastik und somit durch diese Bezeichnung minderwertig.

Ausblick "Wachstumsbranche"[Quelltext bearbeiten]

Im Artikel steht noch:

Die Kunststoffindustrie ist bis heute eine Wachstumsbranche, wobei die Herstellungskapazitäten in Asien voraussichtlich zwischen 2006 und 2008 die führenden und etwa gleich starken Regionen Europa sowie Nord- und Südamerika überholen werden.

Bitte aktualisieren, wenn jemand aktuellere Zahlen hat. --Rubik-wuerfel (Diskussion) (16:36, 30. Mär. 2013 (CET), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)

Neuere Zahlen stehen zum Beispiel hier. Die beiden Abschnitte sollten, wenn aktualisiert, vielleicht auch eher in das Kapitel "Wirtschaftliche Bedeutung". --Minihaa (Diskussion) 17:48, 5. Jan. 2014 (CET)

Kosten...[Quelltext bearbeiten]

...sollten mal hinzugefügt werden. Preise sind z.B. zu finden unter http://plasticker.de/preise/preise_monat_single.php --Schwobator (Diskussion) 00:52, 23. Nov. 2013 (CET)

Die variieren teilweise ziemlich stark. Zudem wäre es wohl sinnvoller, die Preise bei den einzelnen Polymer-Artikeln zu ergänzen. --Leyo 01:02, 23. Nov. 2013 (CET)
Muss ich Leyo Recht geben, ich hab trotzdem mal nen Satz dazu eingefügt.--GattoVerde (Diskussion) 10:51, 24. Nov. 2013 (CET).
Ich finde Kosten auch ziemlich wichtig. Im Domininghaus ist z.B. eine Tabelle mit Kunststoffpreisen:
Kunststoff Preis in € pro kg
PE-HD 0,50–1,75
PP 0,50–2,50
PA11 7,50–11,50
LCP ca. 50,00
... ...
Auch wenn die Preise schwanken und stark vom Rohstoffpreis abhängen, bekommt man einen gewissen Eindruck und kann sehen, um wie viel technische Kunststoffe teurer sind als Standartkunststoffe. Ich bin gerade dabei, eine solche Tabelle zu erstellen, nach Möglichkeit aus aktuelleren Quellen. --Minihaa (Diskussion) 17:48, 5. Jan. 2014 (CET)

Kunststoff im menschlichen Körper[Quelltext bearbeiten]

Das Problem wird hier total hintergangen. Sowohl bei Plastik-Flaschen als auch in Plastik-Verpackte Lebensmittel können spuren von Weichmachern und weitere Bestandteile der Kunststoffverpackung in unsere Lebensmittel kommen. Aufgenommen durch unsere Nahrungsmittel sammelt sich Kunststoff im menschlichen Körper an. Die dabei aufgenommen Stoffe imitieren Östrogen. Ein hoher Bisphenol A-Wert verringert die Spermien Produktion. Bei anderen Tieren würde ein ebenso hoher Bisphenol A Wert bereits die Unfruchtbarkeit zufolge haben. Weichmacher und andere Zugaben der Plastik-Verpackung haben eine krebserregende Wirkung. Es gibt weitere Folgen, die im Video genannt werden. (http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1488412/, vom 06.02.14). Ich würde mich freuen, wenn ihr mir helfen könntet Quellen zu finden um diesen Aspekt in den Artikel mit einbringen zu können. --Sonic24.Shadow32 (Diskussion) 22:28, 6. Feb. 2014 (CET)

Ich habe den Film auch gesehen und mich gefragt, in wie weit er einfach nur gegenstandslos/übertrieben ist. Ich habe bisher in keinem Fachbuch etwas zu den gesundheitlichen Folgen von Plastikverpackungen gefunden. Wenn du fündig wirst, würde mich das natürlich freuen! --Minihaa (Diskussion) 11:03, 7. Feb. 2014 (CET)
Hier und hier hat das BfR etwas geschrieben... --Minihaa (Diskussion) 11:17, 7. Feb. 2014 (CET)
Ich habe direkt vom Bund für Umweltschutz etwas gefunden und werde mir es demnächst durchlesen: http://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/publikation/long/3782.pdf --Sonic24.Shadow32 (Diskussion) 14:14, 7. Feb. 2014 (CET)

Dichte[Quelltext bearbeiten]

Für Reinkunststoffe ist die (Rein-)Dichte ein Bestimmungsmerkmal. Man muss allerdings im Auge haben, dass KS geschäumt (Luft, Pentan?, ehemals FCKW) oder gefüllt (Glasfasern, Kaolin, Kreide, Talk, Pigment) verwendet werden. Ausserdem im Verbund mit Fasern, Gewebe, Schichten/Platten.

http://www.hug.technik.com/inhalt/ta/kunststoff.html bietet eine gute Tabelle auch mit weiteren physikalischen Eigenschaften.

Duraluminium liegt mit seiner Dichte nahe beim schwersten Kunststoff. Ziegel ist Keramik und mit 2,65 g/cm3 weit entfernt von der im Artikel angegeben Dichte von 6. --Helium4 (Diskussion) 14:26, 7. Mai 2014 (CEST)

Magst du einfach zu den Dichtewerten schreiben, dass sie aufgrund der von dir genannten Gründe abweichen können? Den Weblink kann ich nicht erreichen. Übrigens: [[1]] wird eine Tabelle mit Kunststoffeigenschaften erstellt, die in den Artikel einfügt werden kann, sobald fertig. Vielleicht hast du ja Lust, ein paar Vergleichswerte mit Quelle zu ergänzen. --Minihaa (Diskussion) 10:54, 8. Mai 2014 (CEST)

Einseitiges, unsausgewogenes, unkritisches, verzerrendes Lemma![Quelltext bearbeiten]

Dieses Lemma ist, wie so oft bei wirtschaftspolitisch brisanten Themen, verzerrt. Kunststoffe stellen eine massive Bedrohung fuer die Menschheit und den Planeten dar und dieser Fakt wird im Lemma verschwiegen, bzw. bekommt er nicht den Stellenwert eingeraumt, den er eigentlich haben muesste. Die Gesundheitsschaeden, die von Kunststoffen ausgehen sind massiv und vielfaeltig. Es gibt zahlreiche ernstzunehmende Studien, welche belegen, dass Kunststoffe z.B. karzinogen sind, pseudohormone abgeben, welche unsere Koerper wie echte Hormone steuern und veraendern, die Fruchtbarkeit von Menschen deutlich herabsetzen, etc. Es gibt heutzutage keinen Menschen mehr, egal wie abgeschieden er lebt, in dessen Blut keine Spuren von Kunststoffen bzw. deren Bestandteilen nachgewiesen werden kann, sprich: wir alle haben "Plastik" in unseren Koerpern und diese Wirken auf uns schaedlich. Ebenfalls ist die Umweltsituation deutlich kritischer, als nur ein "Strudel aus Plastik" irgendwo "ganz weit draussen im Meer". Das klingt so, als muesse man einfach mal hinfahren und mit einem Netz die Plastikpullen einsammeln, die dort an der Oberflaeche treiben. Die Relalitaet ist jedoch um einige Dimensionen dramatischer: Die Kunststoffe treiben in den Weltmeeren in rauhen Massen als teilzersetzte Mikropartikel im Wasserkoerper der Meere (nicht nur an der Oberflaeche). Diese Mikropartikel von "Plastik" werden von den Meeresbewohnern mit Plankton verwechselt und gefressen, womit sie in die Nahrungskette gelangen. Viele von Ihnen fressen im Laufe der Zeit soviel Plastik, dass sie daran verenden. Oder eben von anderen Tieren oder dem Menschen vorher verzehrt werden, etc.. Die meisten Kunststoffe haben eine Lebensdauer von mehreren Jahrhunderten, weil sie sich nur langsam zersetzen. Das bedeutet zwei Dinge: Zum einen muellen sie diese Jahrhunderte lang den Planeten zu, weil sie einfach nicht schnell genug verrotten wollen. Bereits jetzt sind die Meere und unsere Deponien voll von Plastik, und die bereits jetzt exorbitant hohe Weltproduktion steigt jedes Jahr noch weiter an, wo soll das hinfuehren? Zum anderen jedoch bedeutet es auch: Plastik zersetzt sich SEHR WOHL, wenngleich auch nur extrem langsam. Das Zersetzen jedoch bedeutet, dass die enthaltenen hochgiftigen Stoffe diffudieren, also ihre Polymerverbindungen sich aufloesen, so dass sie in die Umwelt entweichen koennen. Das Argument im Lemma, dass die giftigen Bestandteile ja dauerhaft fest eingebunden seien und Plastik deshalb "total sicher" sei, ist also per se falsch. Etc., etc., etc. All diese Dinge kommen im Lemma aktuell nur als Randnotiz oder als nebensaechliche Zusatzbemerkung vor und nehmen im Vergleich zur Gesamtlaenge des Lemmas nur einen sehr geringen Anteil ein. Hier muss dringend nachgearbeitet werden, denn aktuell erscheint das Lemma eher ein Werbetext der Kunststofflobby zu sein, als ein wissenschaftliches Lemma, welches die real existierenden Megagnachteile und Gefahren der Kunststoffe ernsthaft, komplett und umfassend darstellt. Die aktuell enthaltenen kritischen Stellen erscheinen eher wie ein Alibitext, damit es den Anschein macht, "ausgewogen und sachlich geschrieben zu haben" --62.169.207.133 12:09, 17. Mai 2014 (CEST)

Mach einen Vorschlag. Andere scheinen aber nicht der Meinung zu sein. --Minihaa (Diskussion) 15:23, 18. Mai 2014 (CEST)
Das Lemma ist vom Fachlichen her immer noch in sehr gutem Zustand; die oben von der IP angesprochenen Punkte sind manchmal richtig, teils jedoch recht polemisch und teils auch einfach falsch. Natürlich ist die Riesenmenge der produzierte Stoffe in vieler Hinsicht problematisch (Müll, Produktion schluckt wertvolles Erdöl, Zusätze in den Kunststoffen etc.). Was aber sicher falsch ist:
  • Kunststoffe sind karzinogen? 99,9 % der Kunststoffe selbst sind wesentlich weniger toxisch als Kochsalz, gefährlich sind hier Zusätze/Additive wie Weichmacher, Farbstoffe etc. Beispiele & Belege ?
  • in welche "hochgiftigen Stoffe diffundiert" ein Massenkunststoff wie Polyethylen, Polypropylen oder Polystyrol ? Kritisch sind hier vorwiegend halogenhaltige Produkte; bei der Zersetzung enstehen jedoch (unter UV-Licht) vermutlich vorwiegend Halogenradikale, die sofort weiterreagieren.
Das Kapitel Kunststoff#Umweltproblematik ist doch schon recht ausführlich; was fehlt denn konkret im (kurzen) Kapitel Kunststoff#Gesundheitsgefahren? Gruß --Cvf-psDisk+/− 18:39, 18. Mai 2014 (CEST)

Ich kann mich der Meinung von Herrn IP-Adresse 62.169 ... nur anschließen. Auch auf mich wirkt der Beitrag wie ein Werbetext der Kunststoff-Lobby. Geändert hat sich ja offenbar nichts, obwohl der Eintrag schon mehr als zwei Jahre alt ist. Ich möchte allerdings auch anmerken, dass ich mich in keinster Weise als Experte für das Thema fühle. Aufforderungen wie "Dann mach's doch selber." kann ich deshalb leider nicht nachkommen.

In diesem TV-Beitrag - Wurde immerhin von den Öffentlich-rechtlichen produziert, wo man ja doch von einer gewissen Seriosität ausgehen sollte - wird jedenfalls die Botschaft des Artikels, zumindest die in Deutschland erhältlichen Kunststoffprodukte und -beigaben seien weitestgehend völlig unbedenklich, in keinster Weise geteilt: https://www.youtube.com/watch?v=oHwN7c_GNhc

Ich würde mich übrigens durchaus freuen, wenn der Artikel in dieser Form tatsächlich korrekt wäre (woran ich allerdings erhebliche Zweifel habe). Denn auch nur weitgehend auf Kunststoffprodukte zu verzichten, ist in unserer Gesellschaft ja nahezu unmöglich.

--SergioSalvati (Diskussion) 13:08, 17. Aug. 2016 (CEST)

Sorry, der oben verlinkte Film ist eine einseitige, unsausgewogene, unkritische und verzerrende Darstellung von Kunststoffen. mfg --Roland.chem (Diskussion) 15:01, 17. Aug. 2016 (CEST)
Fachlich kann ich das nicht beurteilen. Aber abgesehen davon, dass es nicht um einen Film von "RTL II" oder einem ähnlichen Trash-Sender geht: Für eine gewisse Seriosität spricht aus meiner Sicht außerdem, dass eine Toxikologin vom Bundesumweltamt an der Sendung beteiligt war.

--SergioSalvati (Diskussion) 19:17, 18. Aug. 2016 (CEST)

Cognis[Quelltext bearbeiten]

Cognis wird in dem Kunststoff Hauptartikel der Fa. Henkel zugeordnet, gehört aber mittlerweile zu BASF. Das sollte im Artikel angepasst werdenn (nicht signierter Beitrag von 95.91.230.103 (Diskussion) 13:04, 11. Aug. 2014 (CEST))

Danke, erledigt. --Schwalbe Disk. 19:03, 15. Feb. 2015 (CET)

Lars Rominger[Quelltext bearbeiten]

Ist dieser Herr mit sechs Publikationen im Literaturabschnitt nicht etwas gar oft genannt bzw. ist die angegebene Literatur ausgewogen gewählt? --Leyo 21:50, 16. Feb. 2015 (CET)

Hat niemand eine Meinung dazu? Die Literatur wurde übrigens durch Larswicky eingefügt. --Leyo 00:17, 23. Mär. 2015 (CET)
Oh ja, auf jeden Fall. Gut, dass du die Sache nochmal ansprichst. Ich kann auf den ersten Blick nicht den Gehalt der Publikationen erkennen, vermutlich ist es aber fraglich, ob überhaupt irgendeine Mehrwert für den Leser besitzt. Larswicky scheint sich ja auch nur begrenzt Mühe beim Einfügen gemacht zu haben, entsprechend wenig Mühe sollten wir uns beim Durchsehen/Löschen machen. Grüße --Minihaa (Diskussion) 11:05, 23. Mär. 2015 (CET)
+1, ohne echten Mehrwert und damit unnötig. Gruß --Cvf-psDisk+/− 11:12, 23. Mär. 2015 (CET)
Ich habe mal die fünf „Aufsätze“ entfernt. Soll das BOD-Buch auch weg? --Leyo 16:22, 11. Apr. 2016 (CEST)
Würde ich sagen. Es ist kein Buch mit einführendem Charakter, sondern bereits spezialisiert. Ebenso H. Michler: Kunststoff-Mikromechanik. Das Schulbuch habe ich auch entfernt. Es steht vermutlich in jedem Chemie-Schulbuch etwas zu Kunststoffen.
Ich kann schwer einschätzen, welche Bedeutung die Zeitschriftenbeiträge haben. Macht die Liste mit Instituten an dieser Stelle Sinn? --Minihaa (Diskussion) 19:11, 11. Apr. 2016 (CEST)

Bildunterschrift Zelluloid-Filmstreifen[Quelltext bearbeiten]

Verwittert scheint mir hier der falsche Begriff (war der Filmstreifen einer Witterung ausgesetzt?), Korrosion oder vermodert trifft's aber wohl auch nicht..., versprödet wohl auch nicht, ebensowenig wie patiniert oder gesupert ...: ? (Vergreist..., gealtert..., vllt.: abgehalftert...) --Hungchaka (Diskussion) 19:12, 20. Mär. 2015 (CET)

Habe durch alt ersetzt: salomonisch? --Hungchaka (Diskussion) 17:04, 22. Mär. 2015 (CET)

Korrektur: Korrosion = Reaktion mit Umwelteinflüssen / Vermoderung = H2O-Einfluss / Versprödung = H2O-Entzug / Patina = natürlicher Umwelteinfluss auf Dauer(z.B. Vergilbung etc. nur an der Oberfläche) / Supern = äußerliches Verbessern - also unsinnig in diesem Zusammenhang). Witterung hat nicht in erster Linie etwas mit dem "Wetter" zutun, sondern mit den unterschiedlichen Faktoren, wie Luftdruck, Luftfeuchtigkeit und Temperatur, welche den Zustand einer Substanz / eines Materials u.U. verschlechtern können. Daher ist Witterungseinfluss korrekt. Das Material ist jedoch eher oxidiert. Zelluloid ist von sich aus sehr wärmeempfindlich und kann schon durch das Abspielen vor einer Projektorlampe Schaden nehmen. Auch die Kameras, welche auf Zelluloid aufgenommen haben, waren damals für eine "schlechte Bildqualität" verantwortlich. (nicht signierter Beitrag von 37.201.213.129 (Diskussion) 07:13, 7. Aug. 2015 (CEST))

Plast ist Fachsprache[Quelltext bearbeiten]

Die Bezeichnung "der Plast, Plural: die Plaste" ist eindeutig der Fachsprache zuzuordnen, auch wenn dieser Ausdruck im westlichen Teil Deutschlands nur in Zusammensetzungen (Duroplast, Thermoplast) und in Firmennamen gebräuchlich ist Beispiel. In der ehemaligen DDR scheint Plaste (die oder das?) wohl auch - dann eindeutig umganssprachlich - im Singular gebraucht worden sein. Hier kenne ich mich nicht genügend aus. "Plast" als Umgangssprache zu bezeichnen, ist jedoch eindeutig falsch. 93.222.182.176 11:06, 18. Feb. 2016 (CET)

Thermoplaste, Duroplaste, Elastomere[Quelltext bearbeiten]

In einem Berufsschulbuch für Tischler sah ich im Kapitel über Kunststoffe die Begriffe "Thermoplaste, Duroplaste, Elastoplaste" nebst den Bezeichnungen "Thermomere, Duromere, Elastomere" aufgeführt. Hier heißt es zwischen den Endungen wechselnd "Thermoplaste, Duroplaste, Elastomere". Was ist korrekt(er)? (nicht signierter Beitrag von 80.237.234.4 (Diskussion) 17:23, 30. Mär. 2016 (CEST))

Fachkenntnisse[Quelltext bearbeiten]

In meinem Studium, 60-er Jahre. wurde uns über Kunststoffe nichts beigebracht. Dabei natürlich auch nichts über Recyclebarkeit. Kein Wunder, dass viele Kunststoffe sinnlos eingesetzt werden. Wie ist das heute? Gehören Kunststoff, Recyceln, Gesundheit u.a. heute zum Lernstoff? --Hans Eo (Diskussion) 15:27, 11. Apr. 2016 (CEST)

Ich nehme es stark an, denn schon im Gymnasium wird das meines Wissens behandelt. -- UKoch (Diskussion) 16:26, 28. Mai 2016 (CEST)

Fett ist für Synonyme da...[Quelltext bearbeiten]

... sagt WP:WSIGA. (Zusammenhang: Mein letzter Edit, der teilrevertiert wurde.) -- UKoch (Diskussion) 16:26, 28. Mai 2016 (CEST)

Allerdings ist für Formatierungsfragen Wikipedia:Formatierung zuständig. Und dort steht: "Das Lemma sollte dabei am Anfang fett formatiert sein, außerdem weitergeleitete Synonyme des Lemmas." Siehe auch Wikipedia:Typografie#Schriftauszeichnung. Daher war die Teilrevertierung imho berechtigt. --Dogbert66 (Diskussion) 21:40, 28. Mai 2016 (CEST)

Patent (1913)[Quelltext bearbeiten]

Wie ist bloß die Patentnummer 28877 in den Artikel gerutscht? Die richtige ist DRP 281687.--kopiersperre (Diskussion) 18:32, 9. Jun. 2016 (CEST)

Raupen, die PE-Sackerl fressen[Quelltext bearbeiten]

http://science.orf.at/stories/2838903/

Eine Raupe mit Appetit auf Plastik. ORF.at, 24. 4. 2017. --Helium4 (Diskussion) 22:51, 24. Apr. 2017 (CEST)

Definition des Begriffs "Kunststoffe"[Quelltext bearbeiten]

Der Begriff "Kunststoffe" ist im technichen Bereich, abweichend zu der hier geschilderten Lehrmeinung definiert:

Gemäß DIN EN ISO 472:2013; Kunststoffe - Fachwörterverzeichnis, Abschnitt 2.702, Anmerkung 1, zählen die Elastomere definitiv nicht zu den Kunststoffen: Zitat: "Elastomere Werkstoffe, die auch spanlos geformt werden können, werden nicht als Kunststoffe bezeichnet." Dies sollte der Vollständigkeit halber unbedingt in diesem Artikel aufgenommen werden. Grüße

Leider ist das kaum möglich, unter anderem auch, da die ISO nur einen höchst eingeschränkten Zugang zu ihren Definitionen erlaubt. In der genannten ISO-Norm hat das Wort "Kunststoff" etwa die Bedeutung von →Thermoplast. Schon Thermoplastische Elastomere (Elastomere Werkstoffe, die auch spanlos geformt werden können) sind keine Kuststoffe. Duroplaste und Elastomere sowiso nicht. Damit ist ein Bakelit kein Kunststoff und Autoreifen (Gummi) besteht nicht aus Kunststoffen. Diese Definition entspricht nicht der üblichen Bedeutung des Wortes und folgt nicht den Empfehlungen der IUPAC. mfg --Roland.chem (Diskussion) 21:17, 18. Mai 2017 (CEST)

Technische Normen, auch die der ISO, sind öffentlich, wenn auch nur gegen Bezahlung erhältlich. Daher haben Sie recht mit dem eingeschränkten Zugang. Allerdings zählen die Duromere auch gemäß ISO 472 zu den Kunststoffen, da sie, Zitat "[] und an einer gewissen Stufe seiner Verarbeitung zu Fertigprodukten durch Fließen geformt werden []" Zitatende. Selbst beim Pressen fließt die duroplastische Formmasse und ist daher ein Kunststoff. Auch entspricht die ISO - Definition die Bedeutung des Wortes "Kunststoff" in der Umgangssprache: Teile aus "Gummi" / Elastomer werden i. d. R. nicht mit dem Begriff "Kunststoff" in Verbindung gebracht. Die Behauptung, ein Autoreifen sei aus Kunststoff, löst bei den meisten Menschen Irritation aus, oder überspitz formuliert: "Ein Präservativ aus Kunststoff" würde sich vermutlich nicht verkaufen lassen. :-) Grüße

Die Einschränkungen die ich oben genannt hatte, bezogen sich nur auf die Definition in Abschnitt 2.702. Hier werden die Worte "Kunststoff" und "Formmasse" gleichgesetzt. :( Nur Thermoplaste erfüllen eine solche Definition. Die ISO-Normen trennen leider oft unsauber (oder nicht) zwischen Edukt und Produkt. Die Formmasse für einen Duroplasten enthält i.d.R. keine "Hochpolymere", sondern Prepolymere und der entstehende Kunststoff ist nicht schmelzbar.
Der ganze ISO-Kram ist Branchenorientiert, was bei Begriffsdefinitionen echte Probleme bereitet. Die Gummidichtung an deiner Autotür ist genau wie die Beschichtung deines Lenkrads ein Kunststoff. Ein Elastomer ist ein Kunststoff der aus geeigneten Thermoplasten durch Vulkanisation chemisch verändert wird. Der Ausgansstoff kann ein Polymer sein, das aus Monomeren hergestellt wird oder das Polymer wird aus der Natur gewonnen (Naturkautschuk). Aus der Sicht der Makromolekularen Chemie gibt es keinen Grund Elastomere nicht als Kunststoffe zu betrachten. Eine Irritation führt vielleicht zu einer Erkenntniserweiterung beim Leser. --Roland.chem (Diskussion) 19:44, 19. Mai 2017 (CEST)
Ich wünschte mir schon lange, dass in dem Artikel ein kurzer Abschnitt "Definition" vorhanden wäre. Dort könnten dann auch zwei Definitionen parallel stehen, ISO und IUPAC. Dem interessierten Leser wird vermutlich nicht klar sein, wie doppeldeutig der Begriff verwendet wird. Im Elias findet sich noch einiges zum Begriff Kunststoff, das steht bis jetzt in Teilen in der Einleitung, das könnte ich dann noch einfügen. --Minihaa (Diskussion) 17:45, 20. Mai 2017 (CEST)
Die eingeschränkte Zugänglichkeit der ISO-Normen sehe ich ebenfalls nicht als Problem, der Zugang ist genauso stark eingeschränkt wie der Zugang zu einem Fachbuch. Die eingeschränkte Zugänglichkeit der ISO-Normen sehe ich ebenfalls nicht als Problem, der Zugang ist genauso stark eingeschränkt wie der Zugang zu einem Fachbuch. --Minihaa (Diskussion) 17:48, 20. Mai 2017 (CEST)
@Minihaa: Das hatte ich mir vor längerer Zeit auch gewünscht. Leider unterscheidet sich die Zugänglichkeit zu Fachbüchern und Fachzeitschriften erheblich durch den Rechtskonstrukt bezüglich ISO/DIN-Normen: Wohl keine chemische Fachbibliothek wird diese Normen haben. Hauptproblem für mich ist, dass es fast keinen freien Zugang auf Normen gibt, die sich mit Elastomeren oder Duroplasten beschäftigen. Darf ich wirklich sagen, dass allgemein in ISO/DIN-Normen das Wort "Kunststoff" die Bedeutung "Thermoplast" hat? In der Definition Abschnitt 2.702 hat das Wort "Formmasse" die gleiche Bedeutung, wie "Kunststoff". Das wäre aber nur innerhalb eines Branchenbereichs tragbar. mfg --Roland.chem (Diskussion) 22:27, 20. Mai 2017 (CEST)
Siehst du es aufgrund der schlechteren Zugänglichkeit als allgemein untragbar an, ISO/DIN-Normen als Quelle zu verwenden?
Vielleicht mögen die ISO/DIN-Normen in diesem Gebiet eine seltsame Definition sein, sie aber wegzulassen, weil sie nicht unserem Verständnis entsprechen, wäre für mich WP:TF, weil selektive Literaturauswahl? Für mich mich wäre es eine wertvolle Ergänzung, dann genau deine Worte aufzuschreiben, als Vorschlag in einem Abschnitt "Definition":

In den ISO/DIN-Normen das Wort "Kunststoff" im Sinne von "Thermoplast" verwendet. Zitat: "Elastomere Werkstoffe, die auch spanlos geformt werden können, werden nicht als Kunststoffe bezeichnet." [1]

Vielleicht verstehe ich deine Meinung aber auch einfach noch nicht ganz. Viele Grüße --Minihaa (Diskussion) 14:26, 21. Mai 2017 (CEST)
Die Frage in wie fern Normen (DIN, ISO, etc.) auf Wikipedia zitierfähig sind hat mich schon öfter mal beschäftigt. Ich persönlich finde, dass sich das auf den Umfang in der Fachliteratur beschränken sollte. In der Literatur zur Fertigungstechnik wird beispielsweise sehr häufig auf die DIN 8580 verwiesen, deswegen hab ich die auch in einigen Artikeln genannt. Auf der Disk zum Spannungs-Dehnungs-Diagramm dagegen, hat kürzlich eine IP gemeint der Begriff wäre falsch da in DIN XY "Spannung-Dehnung-Diagramm" (ohne "s") vorkommt. In der Fachliteratur wird aber nur die Variante mit s verwendet und daran sollten wir uns halten. Normen sind meiner Meinung nach aus Wikipedia-Sicht als Primärliteratur zu werten, ähnlich wie Gesetze im Jura-Bereich. Was würden denn die Chemiker machen wenn laut IUPAC der eine Begriff richtig ist, in der Fachliteratur aber auschließlich ein anderer? (Wasser<-->Oxidan) --DWI (Diskussion) 14:57, 21. Mai 2017 (CEST)
Defintionen für die Worte Kunststoff und Formmasse
2.702

Kunststoff

Formmasse

Werkstoff, der als hauptsächlichen Bestandteil ein Hochpolymer enthält und an einer gewissen Stufe seiner Verarbeitung zu Fertigprodukten durch Fließen geformt werden kann

Anmerkung 1 zum Begriff: Elastomere Werkstoffe, die auch spanlos geformt werden können, werden nicht als Kunststoffe bezeichnet.

Anmerkung 2 zum Begriff: In einigen Ländern, vor allem in Großbritannien, wird der Begriff „Kunststoff“ sowohl im Singular als auch im Plural verwendet.

Ihr habt mich nicht verstanden. Ich habe nichts gegen Erwähnungen von DIN/ISO-Definitionen! Wenn die Definition angegeben wird, muss sie im Text erläutert werden! Ich kenne kein Fachbuch, das diese eigenwillige Definition erklärt. Mit der eingeschränken Einsicht halte ich eine/meine Erläuterung/Interpretation für zu nahe an einer WP:TF.
@Minihaa: Anmerkung 1 klammert nicht allgemein Elastomere (Vulkanisate) aus, sondern nur Thermoplastische Elastomere. --Roland.chem (Diskussion) 17:44, 21. Mai 2017 (CEST)

  1. DIN EN ISO 472:2013; Kunststoffe - Fachwörterverzeichnis, Abschnitt 2.702, Anmerkung 1

Abbau durch Bakterien[Quelltext bearbeiten]

fehlt im Abschnitt „Biologischer Abbau herkömmlicher Kunststoffe“. -> Hoffnungsträger: Bakterie als Plastikfresser, a.dem -> Scinexx, 29. März 2010: Mikroben gegen Plastikmüll im Ozean. (Von Society for General Microbiology (SGM)), --Hungchaka (Diskussion) 19:44, 11. Jun. 2017 (CEST)