Diskussion:Rosi Mittermaier

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Podiumsplazierungen[Quelltext bearbeiten]

Eine generelle Frage zu Podiumsplazierungen und zu der Kategorie "Sieger in allen Disziplinen": Offensichtlich gelten da WM und Olympia nicht. zb. hat Rosi Mittermaier in Innsbruck Abfahrtsgold gewonnen, dies scheint aber bei den Podiumsplazierungen nicht auf, warum eigentlich? --Worf2 12:55, 8. März. 2017 (CEST)

Winklmoosalm[Quelltext bearbeiten]

Rosi und Evi Mitteraier sind auf der Winklmoosalm aufgewachsen. Waren ihre Eltern nun Pächter oder gehört den Mittermaiers das Anwesen? --Nixalsverdruss! 21:43, 8. Okt 2006 (CEST)

Weltcupsiege[Quelltext bearbeiten]

Das verstehe ich nicht: Das steht "Weltcupsiege: 27", im Text und in der übrigen Statistik ist dann von zehn Weltcupsiegen die Rede. (nicht signierter Beitrag von Lespaul (Diskussion | Beiträge) 21:17, 9. Jan. 2009 (CET))

Ich habe das korrigiert. Gruß, -- McFred 21:37, 9. Jan. 2009 (CET)

Vorname korrekt?[Quelltext bearbeiten]

Heißt die nicht vielleicht "Rosa Katharina". So eine Frage kam bei WWM. Und Suche im Netz ergab z.B. http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/ressorts/bildung/index,page=1192156.html (nicht signierter Beitrag von 87.245.34.132 (Diskussion | Beiträge) 21:52, 28. Jan. 2010 (CET))

Titel und Auszeichnungen[Quelltext bearbeiten]

Die Tatsache, dass Rosi Mittermaier im Mai 2006 in die "Hall of Fame" des deutschen Sports auf genommen wurde, sollte erwähnt werden. --Schließzylinder 11:54, 18. Feb. 2011 (CET)

Leben und Karriere[Quelltext bearbeiten]

Der Abschnitt "Sportliche Karriere" beschränkt sich derzeit ausschließlich (!) auf das Jahr 1976. Wie ihre Karriere vorher (gemäß Infobox gab sie ihr Weltcupdebüt schon 1967, aha) oder nachher (beendete sie ihre aktive Sportlerkarriere nach Innsbruck bereits? wegen dieser Frage hatte ich den Artikel übrigens ursprünglich aufgerufen) verlaufen ist, darüber erfährt man nichts. Und auch was das Leben außerhalb des Sports angeht, so steht im Artikel zwar einiges über ihre Familie und diverse Ehrenämter, über Ausbildung und irgendeine berufliche Tätigkeit (der Biografie in der verlinkten Hall of Fame des deutschen Sports zufolge war sie "Hotelgehilfin") schweigt sich der Artikel aber ebenfalls aus. --slg (Diskussion) 21:39, 12. Jan. 2014 (CET)

Einfügung zu ihren Resultaten bei Großereignissen vor 1976[Quelltext bearbeiten]

Erstmals war sie bei den Olympischen Spielen 1968 am Start: in der Abfahrt am 10. Februar in Chamrousse kam sie von 40 gestartetenen und 39 ins Ziel gekommenen Läuferinnen auf Rang 25 (6.86 sec. Rückstand auf Siegerin Olga Pall). Im Slalom am 13. Februar schied sie aus, im Riesenslalom am 15. Februar hatte sie mit Rang 20 einen Rückstand von 6.78 sec. auf Goldmedaillengewinnerin Nancy Greene.

1970 war sie bei der Weltmeisterschaft in Gröden dabei, wo sie in der Abfahrt am 11. Februar Rang 20 (6.36 sec. hinter Siegerin Annerösli Zryd), zwei Tage später im Slalom Rang 15 (6.97 sec. hinter Siegerin Ingrid Lafforgue) und im Riesenslalom am 14. Februar immerhin Rang 7 (0.73 hinter Siegerin Betsy Clifford) belegte, was ihr den 5. Endrang in der Alpinen Kombination brachte (Siegerin Michèle Jacot; auf eine Anführung des Punkterückstands verzichte ich deshalb, weil dessen Größe bzw. Berechnung nur für "Sonder-Experten" verständlich ist).

Bei den Olympischen Spielen 1972 war sie eine (leichte) Medaillenhoffnung für das deutsche Team, da sie doch schon im Weltcup gesiegt und gute Platzierungen erreicht hatte. Im Startbewerb, der Abfahrt am "Mont Eniwa" am 5. Februar, war dann aber Rosi Speiser auf Rang 5 um einen Platz besser als sie klassiert; Mittermaier hatte 2.64 sec. Rückstand auf "Überraschungssiegerin" Marie-Theres Nadig. Die beiden weiteren Bewerbe wurden am "Teine" gefahren, wobei sie am 8. Februar im Riesenslalom auf Rang 12 kam (wieder war Speiser auf Rang 5) - ihr Rückstand auf Siegerin Nadig betrug 3.49 sec. - Im Slalom am 11. Februar war sie vorerst mit 47.27 sec. auf Rang 7 (Barbara Ann Cochran führte in 46.08), doch ein missglückter zweiter Lauf (54.42 sec.; die Laufbestzeit von Danièle Debernard betrug 45.19 sec.) warf sie auf Rang 17 zurück. Die nur für die Weltmeisterschaft zählende Alpine Kombination brachte ihr Rang 8. (Quelle: "Arbeiterzeitung Wien" vom 12. Februar 1972, Seite 14).

Die Weltmeisterschaft 1974 in St. Moritz begann für sie mit zwei Ausfällen; zuerst in dem bereits am 3. Februar ausgetragenen (und von Fabienne Serrat gewonnenen) Riesenslalom, dann am 7. Februar in der Abfahrt (Sieg: Annemarie Moser-Pröll). Noch versöhnlich der Abschluss mit Rang 6 im Slalom am 8. Februar (1.76 sec. Rückstand auf Hanni Wenzel). --Skiscout (Diskussion) 19:21, 25. Jan. 2017 (CET).

Rücktritt[Quelltext bearbeiten]

Ich fand nun den Artikel über ihren Rücktritt, wobei damals sogar gemutmaßt wurde, dass es ein Rennen von ihr gegen Annemarie Moser-Pröll als "Spektakel" geben könnte (Moser-Pröll war zu diesem Zeitpunkt noch nicht von ihrem Rücktritt zurückgekehrt - niemand, außer vielleicht sie selbst, wusste, dass es zu einer Rückkehr kommen würde).[1] --Skiscout (Diskussion) 19:40, 19. Jun. 2017 (CEST).

  1. «Skispektakel: Rosi-Annemarie». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 1. Juni 1976, S. 13.