Diskussion:Staatsoper Unter den Linden

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Caruso[Quelltext bearbeiten]

Mit keinem Wort wird im Hauptartikel erwähnt, dass Enrico Caruso am 9. 10. 1906 in diesem Hause mit dem Herzog von Mantua in Rigoletto debutierte. Am 11. 10. 1906 sang er Don José in Carmen, am 13. 10. Radames in Aida. Er kam wieder im Oktober 1907 und ab 1909 - 1913 jedes Jahr jeweils im Oktober. 30.000 Menschen versammelten sich vor der Oper Unter den Linden 1906, um den größten Tenor aller Zeiten einmal kurz zu Gesicht zu bekommen. Das ist, wie ich finde erwähnenswert, denn sein unvergleichlicher Ruhm gab diesem Hause zusätzlichen Glanz. Xavier Madrid

Verwechslungen[Quelltext bearbeiten]

Iffland war Direktor des Nationaltheaters, welches die heutige Staatsoper Unter den Linden ist, sondern das heutige 'Konzerthaus'!!!!

Fehler beheben!

Das mit dem Nationaltheater scheint öfter zu passieren. Die Oper Der Freischütz von Carl Maria von Weber wurde am Schauspielhaus uraufgeführt. Habe ich daher hier gelöscht.--Sebastian35 21:43, 15. Jun 2006 (CEST)

Irgendwie scheint die Geschichte der Berliner Stastsoper einwenig durcheinander geraten zu sein, aber da ich kein Berliner bin und bevor ich mich auf unbekanntem Terrain verheddere hier nur eine Anrgung. Vielleicht hilft auch dieser Link: http://www.operundtanz.de/archiv/2006/01/kupo-oper-berlin.shtml --HAW 15:54, 24. Sep 2006 (CEST)

Ausserdem würde mich eine Begriffsklärung sehr interessieren, ich denkemal da haben einige Häuser öfter den Namen gewechselt, was für eine Verlinkung wichtig wäre. Also wie unterscheiden sich: Berliner Hoftheater, Berliner Hofoper, Oper unter den Linden etc. pp.?--HAW 17:00, 24. Sep 2006 (CEST)
  • Berliner Hoftheater – Gibt's nich. Gemeint war als „Haus“ das Schauspielhaus. Dieses, Lindenoper, (französische) Komödie usw. waren zeitweilig unter Generalintendanten usw. zusammengefasst und diese Institution kann ebenfalls gemeint sein. Je nach Jahrhundert und Geschmack des Regenten gab es weiterhin kleinere Aufführungen in Sälen des Schlosses, bevor die richtigen Häuser gebaut wurden.
  • Berliner Hofoper – Keine sehr seriöse Bezeichnung, aber vielleicht mal in einem zeitgenössischen Brief. Meint das im Artikel beschriebene Haus.
  • Lindenoper, Oper unter den Linden – Stadt-Jargon, bei dem jeder Berliner sofort wusste, dass das im Artikel beschriebene Haus gemeint war; zur Abgrenzung von der Städtischen Oper Charlottenburg = Deutsche Oper Bismarckstraße und der Komischen Oper – und dann gab’s noch die Volksoper. Eher für die Kommunikation mit 'nem Taxifahrer.
  • „Königliches Opernhaus“ – Amtliche Bezeichnung unterm Alten Fritz. Als nix König mehr: Die „Staatsoper“. Bei Verwechslungsgefahr gerne mit redundantem Zusatz: „Staatsoper (Unter den Linden)“
HGZH --Kutte kennt sich aus 21:12, 16. Nov. 2006 (CET)

QS/Überarbeiten[Quelltext bearbeiten]

Der Generalintendant Botho von Hülsen der ab 1886 das Haus geleitet haben soll starb im Jahr 1886 -- HAW 15:45, 24. Sep 2006 (CEST) von der QS hierher kopiert Svens Welt 10:14, 10. Okt. 2006 (CEST)

Der Hülsen-Artikel wäre der nächste Kandidat für eine QS.
Meine Kurzrecherche liefert:
1848 Intendant der Hofmusik
1851 Generalintendant der Königlichen Schauspiele
Letzteres meint die Institution aller Häuser und Orchester, darunter auch diese Oper. Und das wurde von Zeitgenossen auch vereinfacht „Intendant der Hoftheater“ (in Berlin) genannt. Und nicht fälschlich „Intendant des Hoftheaters“.
Hülsen bekam 1852 zusätzlich die Oberaufsicht über alle vom König finanzierten Einrichtungen in Preußen.
Der Botho von Hülsen 1886–1903 zeitgleich mit Bolko von Hochberg scheint mir eine WP-Ente zu sein. Gut, dass sie in der Pfanne gelandet ist.
--Kutte kennt sich aus 21:12, 16. Nov. 2006 (CET)

Generäle und Musikdirektoren[Quelltext bearbeiten]

Die Angaben über die musikalischen Leiter, die Indendanten, Dirigenten und Generalmusikdirektoren purzeln recht munter durcheinandner. Im 19.Jahrhundert gab es verschiedene Kapellmeister gleichzeitig (für Sinfonie-Konzerte, Ballette etc.), meist waren sie „Königlicher Musikdirektor“. Die Zuständigkeiten verschiedener Personen überschnitten sich auch teilweise. Mendelssohn war übrigens nie für die Hofoper angestellt, obgleich er die eine oder andere Aufführung leitete. Man sollte dieses Listenwirrwarr entfernen und nach ordentlicher Recherche neu strukturieren...(nicht signierter Beitrag von Rettinghaus (Diskussion | Beiträge) Svens Welt 19:37, 15. Aug. 2007 (CEST))


Bedeutende Uraufführungen[Quelltext bearbeiten]

Die Liste der "Bedeutenden Uraufführungen" gehört gestrafft oder ganz gestrichen.

Offensichtlich enthält die Liste nicht nur bedeutende, vielmehr alle Uraufführungen an der Staatsoper Unter den Linden. Beileibe nicht alle Uraufführungen sind / waren jedoch bedeutend. Vielleicht sind diejenigen uraufgeführten Werke bedeutend, für die es auch einen Wiki-Eintrag gibt?

Nach den Grundsätzen von Wikipedia ist bei der Verwendung von Listen ohnehin Sparsamkeit geboten - hier wird der Wikipedia-Eintrag eindeutig unübersichtlich und schwer lesbar, ohne dass dem ein wirklich strukturierter inhaltliche Gewinn gegenüber stünde.


Überdurchschnittlich ausgelastete Produktionen[Quelltext bearbeiten]

Die Aufnahme der Informationen über "überdurchschnittlich ausgelastete Produktionen" ist nicht nachvollziehbar. Wofür sollen diese Angaben gut sein?

Welchen Anteil an allen Produktionen machen die "überdurchschnittlich ausgelasteten Produktionen" aus? Sind Auslastungszahlen, die ja steter Veränderung unterliegen überhaupt geeignet, in einem dauerhaften Lexikon-Artikel Aufnahme zu finden? Wie stehen die Auslastungszahlen im Verhältnis zu den anderen Berliner Opernhäusern (prozentual und in absoluten Zahlen unter Berücksichtigung der Anzahl der Vorstellungen?) Wie sehen die Auslastungszahlen im Verhältnis zu vergleichbaren anderen Opernhäusern (Staatsoper München, Staatsoper Dresden etc.) aus?

Das Ganze wirkt ein wenig wie "Werbung" nach dem Motto; "seht einmal, wie voll wir (manchmal) sind".

Bitte mit 4 Tilden unterschreiben. Deshalb hierher verschoben, dieser Absatz macht überhaupt keinen Sinn, da nicht einmal klar ist für welchen Zeitraum das gelten soll. Dann auch noch die vielen sinnlosen Doppelverlinkungen. Die Liste der UA kann aber m.E. jetzt so bleiben, es sind keinesfalls alle UA, das wären hunderte.--85.179.9.226 20:11, 19. Mai 2008 (CEST)

Überdurchschnittlich ausgelastete Produktionen

Wolfgang Amadeus Mozart, Così fan tutte (Aufführungen: 14; Auslastung: 99%), Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Der Nussknacker (Aufführungen: 30; Auslastung: 98%), Richard Wagner, Tannhäuser (Aufführungen: 13; Auslastung: 98%), Richard Wagner, Das Rheingold (Aufführungen: 10; Auslastung: 97%); Richard Wagner, Der fliegende Holländer (Aufführungen: 11; Auslastung: 96%); Richard Wagner, Tristan und Isolde (Aufführungen: 11; Auslastung: 96%); Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Schwanensee (Aufführungen: 64; Auslastung: 96); Giuseppe Verdi, Otello (Aufführungen: 14; Auslastung: 96%); Vincenzo Bellini, Norma (Aufführungen: 19; Auslastung: 96%); Richard Wagner, Götterdämmerung (Aufführungen: 12; Auslastung: 96%); Wolfgang Amadeus Mozart, Don Giovanni (Aufführungen: 17; Auslastung: 94%); Giuseppe Verdi, Falstaff (Aufführungen: 10; Auslastung: 94%); Richard Wagner, Die Walküre (Aufführungen: 17; Auslastung: 94%); Wolfgang Amadeus Mozart, Die Zauberflöte (Aufführungen: 103; Auslastung: 94%); Giuseppe Verdi, Aida (Aufführungen: 34; Auslastung: 93%); Darius Milhaud, Christoph Kolumbus (Aufführungen: 10; Auslastung: 92%); Giacomo Puccini, La Bohème (Aufführungen: 8; Auslastung: 90%); Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Dornröschen (Aufführungen: 65; Auslastung: 89%); Wolfgang Amadeus Mozart, Die Hochzeit des Figaro (Aufführungen: 32; Auslastung: 89%); Richard Wagner, Lohengrin (Aufführungen: 19; Auslastung: 89%)

Deutsche Staatsoper[Quelltext bearbeiten]

Diesen höchst unpräzisen POV-Text habe ich hierher verschoben.--85.179.9.226 19:18, 19. Mai 2008 (CEST)


Deutsche Staatsoper ist ein aus der DDR-Zeit stammender, früher verwendeter Name der als Staatsoper Unter den Linden (so auch bis zum Ende des 2. Weltkrieges) bekannten Oper in der Deutschen Hauptstadt. Sie ist eine der drei Staatsopern des Landes Berlin.

Das 1740-42 begründete ehemalige preußische Königliche Opernhaus war eine der Spielstätten der Preußischen Staatsschauspiele. 1945 wurde das Ensemble des Opernhauses aufgrund der Entscheidung der Sowjetischen Militätadministration in Berlin als "Deutsche Staatsoper" künstlerisch selbstständig.

Umbenennung und Veränderung der Friesinschrift am historischen Theatergebäude waren Werk der sowjetischen Besatzungsmacht bzw. der SED-Regierung und Ausdruck ihrer Absicht, sich als Bewahrer einer einheitlichen deutschen Kultur zu inszenieren. So kann dieser Vorgang als Anfang einer Tendenz, die vom Westen bestrittene Eigenstaatlichkeit der DDR durch Namensgebungen zu unterstreichen (Deutschlandsender, Deutschlandtreffen etc.) gedeutet werden: Verständnis der DDR als "sozialistischer Staat deutscher Nation" (vgl. auch Verfassung der DDR vom 6. April 1968).

Seit Beginn der Intendanz von Georg Quander 1992 - nach dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland und des Ostteils Berlins zum Land Berlin - wird die "Deutsche Staatsoper" "Staatsoper Unter den Linden" genannt. Das Haus knüpft damit an die Zeit der Weimarer Republik an, als es eine institutionell verbundene, aber künstlerisch selbstständige "Staatsoper am Platz der Republik", gab - im Volksmund Kroll-Oper genannt - und durch die Ortsangabe im Namen Verwechslungen vermieden werden sollten. Diese Gefahr besteht heute ebenfalls, heißt doch das Berliner Opernhaus im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf an der Bismarckstraße seit 1961 Deutsche Oper Berlin und früher schon "Deutsches Opernhaus".


Die Staatsoper in Berlin wurde nicht erst nach der Verfassung von 1968 in "Deutsche Staatsoper" umgenannt, sondern schon 1955 zur Wiedereröffnung des Hauses Unter den Linden, oder sogar schon früher. Siehe hier schon 1955. Hier ein Programmheft von 1952. Und schon 1949 trugen die Programmzettel die Bezeichnung "Deutsche Staatsoper". Bis 1955 spielte die Staatsoper im Admiralspalast in der Friedrichstraße, als Interimstheater. Erst nach dem Umzug in das wiedererrichtete Gebäude Unter den Linden, wurde im Admiralspalast das Metropoltheater untergebracht. Sicher hängt die Vergabe des Titels "Deutsche..." mit dem Anspruch der DDR in den Gründungstagen zusammen, als sozialistischer Deutscher Staat für die gesamte Nation einzutreten. Bis zur Ära Erich Honnegger, war noch die Wiedervereinigung Deutschlands unter sozialistischer Gesellschaftsordnung das erklärte Ziel. So etwas sollte auch in der alten Fassung der Verfassung der DDR zu finden sein. Also bitte korrigieren.--85.179.9.226 19:30, 19. Mai 2008 (CEST)

Qualitätssicherung[Quelltext bearbeiten]

Der Text erscheint insgesamt stark überarbeitungsbedürftig. Gegebenenfalls sollte der Artikel vollkommen neu geschrieben werden. Hier nur das, was hauptsächlich und auf den "ersten Blick" auffällt.

A) Zunächst ist der Name "Staatsoper Berlin" für das Haus nicht bzw. kaum gebräuchlich.

B) Bei "Geschichte" (18. Jahrhundert) ist nicht verständlich, wieso das Opernhaus VOR seiner Fertigstellung eröffnet worden sein soll. Meint das eine z. B. die Compagnie und das andere das Haus?

C) Der Abschnitt über das 20. Jahrhundert erscheint überladen, unstrukturiert und mehr oder weniger die Plattform einer Diskussion der gegenwärtigen Umbaupläne, die angesichts der langen Gebäudegeschichte doch nur eine Episode ist.

D) So ist unter anderem wohl überflüssig, einzelne Baumaßnahmen aus dem Jahre 1924 zu schildern.

E) Ob der Hinweis auf den Förderverein glücklich im Abschnitt zum 20. Jahrhundert platziert ist, ist sehr fraglich.

F) Die Wiedergabe der Jury-Entscheidung zu einem Architekturwettbewerb für einen Teil (!) der Sanierung des Hauses (sogar noch mit Preisgeldern) erscheint überflüssig und viel zu detailliert für einen Lexikon-Artikel. Das Thema ist gerade in der Tagespresse - Wikipedia ist kein Leserbrief-Blog.

G) Bei den "bedeutenden" Uraufführungen der Staatsoper sind viele Werke enthalten, die nicht einmal in gängigen Opernführern wiederzufinden sind. Dabei dürfte es sich nicht um "bedeutende" Opernuraufführungen handeln, zumindest bei dem, was lange zurückliegt, kann man schon sehen, was sicht nicht auf den Bühnen durchgesetzt hat. Zudem widerspricht die schier endlose Aufzählung den Wikipedia-Regeln.

H) Gleiches gilt für die überlange Liste der musikalischen Leiter und Generalmusikdirektoren.

I) Ebensolches gilt für die Liste der Intendanten.

J) Der Artikel scheint teilweise als Diskussionsplattform mißbraucht zu werden und ist deswegen "ins Kraut geschossen". Wird er nicht neu geschrieben bedarf, er jedenfalls dringend der "Verschlankung". Im jetzigen Zustand ist der Artikel kaum lesbar, unstrukturiert und wenig informativ.-- Frank Szeimies 15:58, 8. Jul. 2008 (CEST)}}

Na da ich bin mir sicher, die QS wird die Probleme richten. <ironie off/> --BLueFiSH.as (Hilf mit!) 12:12, 9. Jul. 2008 (CEST)

Da Ironie nicht hilft, die Qualität zu verbessern (ein solcher Seitenhieb sei, in aller Höflichkeit, erlaubt), habe ich den Abschnitt über den Wettbewerb zur Saalrenovierung, nachdem dieser vom Berliner Senat aufgehoben wurde, gelöscht. Die Angaben (falls sie überhaupt in den Artikel gehören) über den Förderverein habe ich von der Baugeschichte ins Profil verschoben, dessen Überschrift deswegen angepasst werden musste.

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Die Forderung nach einer Kürzung der Listen von musikalischen Leiter/Generalmusikdirektoren und Intendanten ist ja schön, aber wie soll eine vollständige Liste gekürzt werden? Dann müßte man sie ganz entfernen, aber das macht ja wohl keinen Sinn.

Habe die unzutreffende Angabe, dass 300 Plätze nicht vermarktbar seien gelöscht. Nach Angaben der Staatsoper liegt die Auslastung des Hauses bei 87%. das macht im Schnitt bei 1396 Plätzen 1214 belegte und 182 freie Plätze (13%). Die Angabe von 300 nicht recht vermarktbaren Plätzen (gut 21% der Sitze) kann nach den Angaben des Hauses also nicht richtig sein. Dieser Artikel wird immer Haarsträubender... Dabei ist es doch ein so schönes Haus.



Wiederholungen und Auslassungen:

Ich lese: Während der Nazi-Diktatur diente das Haus der Repräsentation der Staats- und Parteiführung... Ferner: Während der SED-Diktatur diente das Haus der Repräsentation der Staats- und Parteiführung. Aha. Wäre es nicht interessanter, die aktuellen Fragen http://www.tagesspiegel.de/kultur/;art772,2656667 und die Frage der Ausweichspielstätte (Schillertheater/Admiralspalast) aufzunehmen? --Irenäus 09:06, 28. Nov. 2008 (CET)

Ich weiß nicht, ob die Querelen um Herrn Mussbach wirkich enzyklopädischen Wert haben, die Frage der Ausweichspielstätte schon eher. Sei mutig. Gruß, -- Longoso 11:10, 29. Nov. 2008 (CET)

Kontroversen gehören vermerkt[Quelltext bearbeiten]

Die Kontroversen um die aktuelle Renovierung gehören meines Erachtens schon rezipiert, allerdings nicht ausufernd und nicht in Partei ergreifender Form. Werde mir erlauben, auf der Basis von diesem Artikel hier [1] einen kleinen Vermerk an zu bringen.--Robert Schediwy 08:08, 4. Mai 2010 (CEST)

Deutsche Staatsoper[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel ist sehr interessant, aber diese Aussage kann nicht stimmen: siehe das Foto vom Admiralspalast von 1946. Dieser trug bereits im Frühjahr 1946 den Schriftzug : Deutsche Staatsoper >>>siehe dieses Foto [[2]]

"Nach dem Zweiten Weltkrieg behielt das Haus zunächst den Namen „Staatsoper Unter den Linden“. Spätestens mit Gründung der DDR 1949 wurde dem Haus der Name „Deutsche Staatsoper“ verliehen."

zudem ist bei der Staatskapelle folgende Information zu finden; "Am 30. Juni [1945] eröffnet die »Deutsche Staatsoper Berlin« mit einem Konzert der Staatskapelle im Deutschen Theater die erste Nachkriegsspielzeit. Der Admiralspalast als neue Spielstätte bis 1955 wird am 23. August mit einem Konzert und am 8. September mit Glucks »Orpheus und Eurydike« eröffnet." [[3]] --Thomas Jakob 22:57, 8. Mai 2010 (CEST)

Künstlerisches Profil[Quelltext bearbeiten]

Der Abschnitt Künstlerisches Profil erscheint mir der symptomatische Gipfel des immer noch grundlegend misslungenen Artikels (vgl. den obigen Beitrag von Frank Szeimies aus 2008): Was haben bitte Gegengründungen, das Staatsballet und eine inhaltsleere Leistungsschau des gängigen Romantikrepertoires unter dieser Überschrift zu suchen, wo viel eher Aussagen zu musikalischen/inszenatorischen Akzenten des Hauses im Verlauf seiner wechselvollen Geschichte zu erwarten wären? --79.192.163.19 13:28, 14. Apr. 2013 (CEST)

Der Wechsel der Intendanz des Staatsballetts (in dem auch die Company der Komischen Oper aufgegangen war) ist auch nach fast einem Jahr an diesem Kapitel vorbeigegangen. Außerdem spielt bei den Produktionen von Barockopern unter René Jacobs stets die Akamus, das ist nicht mit einzelnen weiteren Aufführungen mit anderen Barockformationen und Dirigenten zu verwechseln. Eine Bearbeitung des Textes selbst unterbleibt auch von dieser Seite; die obigen Anmerkungen können von hier aus nur unterstrichen werden. -- 93.197.41.125 23:35, 13. Jun. 2015 (CEST)

Kapazität[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel polemisiert ja sichtlich gegen die Entscheidung, den Saal mit der Sanierung nicht zu vergrößern. Dennoch steht nirgendwo im Artikel, wie viele Plätze die Oper denn aktuell hat und wie viele sie nach der Sanierung haben soll. -- mawa (Diskussion) 21:27, 29. Okt. 2013 (CET)

Die Aussagen zu diesem Thema sind ohnehin problematisch. So halte ich „[h]eftige Proteste deutscher und internationaler Künstlern“ (sic!) nicht für eine treffende Beschreibung der Kontroverse um die Gestaltung des Saales. Der Text macht sich latent auch Sichtweisen zu eigen, die in der Verbesserung der Akustik eine Extrawurst für Barenboim sehen, nur weil er eindeutig eine Verbesserung der unzulänglichen Verhältnisse gefordert hatte. -- 93.197.41.125 23:46, 13. Jun. 2015 (CEST)

Zur Antwort auf meiner Diskussion[Quelltext bearbeiten]

Traditionsreich ist ein nichtssagendes Füllwort. Wenn es das älteste wäre, kann das korrekt genannt werden, ebenso beim zweit-, dritt-, viert- oder fünftältesten. Worin bestehen die reichen Traditionen? Wer das wissen will, kann es sich für sein Begriffsverständnis aus dem Artikel herauslesen. Böswillige Menschen könnten traditionsreich auch als, mit dem Mief vergangener Zeiten behaftet, verstehen.
renommiert/erfolgreich sind genauso nichtssagende Füllworte. Wer definiert das? Da soll sich jeder selbst aus dem Artikel herauslesen, ob er das Theater für eine renommiert/erfolgreich hält. Das geben wir dem Leser nicht vor.
das es ein deutsches Theater ist, ist ein Sachverhalt, den der Leser in der Einleitung erfahren sollte. Ebeso gibt es Artikel zu österreichischen, schweizer, russischen und böhmischen Theatern, die vielleicht auch alle mit traditionsreich, renommiert und erfolgreich beschrieben werden könnten. --ahz (Diskussion) 02:33, 28. Sep. 2015 (CEST)

Wasser[Quelltext bearbeiten]

Ich freue mich über die Wiedereröffnung. Im Keller stand an der Seite zum Bismarkplatz Wasser. Ich nehme an, dass diese Außenmauer stehen geblieben ist. Steht dort noch immer Wasser? -- 2003:84:AA6C:9326:21B:9EFF:FE49:7CE3 22:03, 30. Sep. 2017 (CEST)

Ist der Bismarckplatz in Berlin-Grunewald gemeint?--Gloser (Diskussion) 11:29, 3. Okt. 2017 (CEST)
Nee, die IP meinte wohl den Bebelplatz. --DetlefEmmridet (Diskussion) 16:55, 3. Okt. 2017 (CEST)
Danke für die Korrektur. -- 2003:84:AA0E:8493:21B:9EFF:FE49:7CE3 14:30, 4. Okt. 2017 (CEST)

Die Frage bezüglich des Wassers ist noch immer unbeantwortet. -- 2003:84:AA19:102:21B:9EFF:FE49:7CE3 19:39, 5. Okt. 2017 (CEST)