Ernst-Hoferichter-Preis

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Ernst-Hoferichter-Preis 2020: Rudi Hurzlmeier und Dana von Suffrin
Ernst-Hoferichter-Preis 2019, Verleihung an Dieter Hanitzsch (links) durch Arne Ackermann, Direktor der Münchner Stadtbibliothek
Ernst-Hoferichter-Preis 2015, Verleihung an Christoph Süß (Mitte) mit Christian Springer (links) und Hans-Georg Küppers (rechts)

Der Ernst-Hoferichter-Preis (Eigenschreibweise: Ernst Hoferichter-Preis) ist eine Auszeichnung für Münchner Autoren (auch in den Sparten Kabarett, Drehbuch, Journalismus), die in ihren Werken wie Ernst Hoferichter „Originalität mit Weltoffenheit und Humor“ verbinden.

Seit 1975 werden von der Ernst-Hoferichter-Stiftung nach dem letzten Willen von Franzi Hoferichter, der Witwe des Schriftstellers, jährlich zwei Preise (von 2015 bis 2018 jährlich nur ein Preis) in Höhe von je 5000 Euro vergeben (Stand 2020). Über die Preisträger entscheidet der Stiftungsbeirat, dem neben dem Kulturreferenten Münchens und dem Direktor der Münchner Stadtbibliothek vier literarische Freunde Hoferichters bzw. die von ihnen bestimmten Nachfolger angehören. Dies sind derzeit Wolfgang Görl, Brigitta Rambeck, Michael Skasa und Christian Ude.

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Ernst-Hoferichter-Preis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Autorin Christine Wunnicke lehnt den Ernst Hoferichter-Preis ab (Memento vom 23. Januar 2019 im Internet Archive) auf br.de, abgerufen am 22. Januar 2019
  2. Das Dilemma der Christine Wunnicke. 23. Januar 2019, archiviert vom Original am 24. Januar 2019; abgerufen am 23. Januar 2019 (deutsch).