Europäische Fernhochschule Hamburg

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Europäische Fernhochschule Hamburg
Logo
Gründung 2003
Trägerschaft privat
Ort Hamburg-Rahlstedt
Staat Deutschland
Präsident Thomas Tegen
Studenten 5.627 WS 2012/13[1]
Website www.euro-fh.de
altes Logo

Die Europäische Fernhochschule Hamburg GmbH (kurz: Euro-FH) ist eine seit März 2003 vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg staatlich anerkannte private Fachhochschule.

Das komplette Studienangebot der Euro-FH ist als Fernstudium ohne Semesterbetrieb organisiert. Entsprechend wird es vor allem von Berufstätigen zur nebenberuflichen Qualifikation genutzt. Die Studiengänge sind seit 2004 von der FIBAA akkreditiert und von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Die Euro-FH ist ein Unternehmen der Klett-Gruppe. Schwesterfirmen sind die Fernakademie für Erwachsenenbildung und das Institut für Lernsysteme (ILS).

Geschichte[Bearbeiten]

Im April 2003 begann der reguläre Studienbetrieb, gleichzeitig wurde die Europäische Fernhochschule Mitglied im Fachverband Forum DistancE-Learning. Eine Kooperation mit der Deutschen Bahn AG erfolgte ab Mai 2003. Im August 2003 wurde erstmals die Marke von 100 eingeschriebenen Studierenden überschritten. Die Euro-FH wurde im Januar 2008 von der Hamburger Allianz für Familien von Senat und Handelskammer als besonders familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet. Im April des gleichen Jahres wurde der Euro-FH-Absolvent David Oing im Bundesministerium für Bildung und Forschung als "Fernstudent/in des Jahres" ausgezeichnet. Im studiVZ-Ranking belegte die Euro-FH im Dezember 2008 als beste Fernhochschule im Bereich Wirtschaft den ersten Platz. Sie wurde im April 2009 vom Forum DistancE-Learning mit dem „Innovationspreis 2009“ ausgezeichnet und erhielt für die gemeinsam mit dem ILS veröffentlichten Forsa-Studien den „Publikationspreis 2009“, der jährlich vom Forum DistancE-Learning vergeben wird. Im April 2011 wurde die Euro-FH vom Fachverband Forum DistancE-Learning mit dem Service-Preis 2011 ausgezeichnet. Den eintausendsten Absolventen konnte die Euro-FH im Mai 2011 ehren.

Studiengänge[Bearbeiten]

  • Europäische Betriebswirtschaftslehre – Abschluss Bachelor of Arts (B.A.)
  • Betriebswirtschaft und Wirtschaftspsychologie (Bachelor of Arts)
  • Wirtschaftsrecht – Abschluss Bachelor of Laws (LL.B.)
  • Logistikmanagement – Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.)
  • General Management – Abschluss Master of Business Administration (MBA)
  • Business Coaching & Change Management – Abschluss Master of Arts (M.A.)
  • Wirtschaftspsychologie – Abschluss Master of Science (M.Sc.)
  • Finance und Management – Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.)
  • Betriebswirtschaft und Wirtschaftspsychologie – Abschluss Bachelor of Arts (B.A.) (Abendstudium)
  • Sales und Management – Abschluss Bachelor of Arts (B.A.)
  • Taxation, Accounting, Finance – Abschluss Master of Accountancy (M.Acc.)

Darüber hinaus bietet die Euro-FH Zertifikatskurse auf Hochschulniveau in den Bereichen Wirtschaft, Logistik, Recht und Sprachen an. Seit der Gründung der Euro-FH besteht eine Public Private Partnership zur ESB Business School. Darüber hinaus kooperiert die Euro-FH mit dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik sowie der Universität Bielefeld.

Partnerhochschulen im Ausland[Bearbeiten]

Die Euro-FH hat das Studienzentrum in Peking 2005 gegründet und bietet bietet dort Auslandsseminare an, die durch einen Mitarbeiter der Euro-FH geleitet werden.

Standorte[Bearbeiten]

Die Euro-FH bietet ihren Studierenden die Möglichkeit, die Präsenzprüfungen an zwölf Alternativterminen im Jahr an zwölf Prüfungsstandorten abzulegen: Berlin, Bremen, Frankfurt am Main, Göttingen, Hamburg, Köln, Leipzig, München, Nürnberg, Reutlingen, Wien und Zürich.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt: Studierendenzahlen Studierende und Studienanfänger/-innen nach Hochschularten, Ländern und Hochschulen, WS 2012/13, S. 66-113 (abgerufen am 3. November 2013)

53.6043410.15306Koordinaten: 53° 36′ 16″ N, 10° 9′ 11″ O