Höllengebirge

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Höllengebirge
Westansicht des Höllengebirges (Blick von Unterach am Attersee)

Westansicht des Höllengebirges (Blick von Unterach am Attersee)

Höchster Gipfel Großer Höllkogel (1862 m ü. A.)
Lage Salzkammergut, Oberösterreich
Teil der Salzkammergut-Berge
Höllengebirge (Alpen)
Höllengebirge
Koordinaten 47° 49′ N, 13° 39′ O47.80944444444413.6522222222221862Koordinaten: 47° 49′ N, 13° 39′ O
Typ Faltengebirge, Kalkkarststock
Gestein Wettersteinkalk
Fläche 126.8 km²
p1
p5

Das Höllengebirge ist ein nach Norden vorgeschobenes Faltengebirge im oberösterreichischen Teil des Salzkammergutes und wird den Nördlichen Kalkalpen zugerechnet. Das durchschnittlich auf 1600 m ü. A. liegende Hochplateau hat seinen höchsten Punkt im Großen Höllkogel mit 1862 m ü. A. Das stark verkarstete Gebirge besteht vorwiegend aus Wettersteinkalk und entwässert größtenteils unterirdisch. Durch Alpenvereinshütten und ein großes Wegenetz ist das Höllengebirge für den Tourismus erschlossen. Am Feuerkogel und beim Taferlklaussee befinden sich Skigebiete. Der Feuerkogel ist ganzjährig mit der Feuerkogelseilbahn von Ebensee aus erreichbar. Wälder sind nur an den Flanken des Gebirges vorhanden. Das Plateau selbst ist mit ausgedehnten Beständen der Bergkiefer (Pinus mugo) bedeckt.

Geographie[Bearbeiten]

Das Höllengebirge besitzt eine maximale Ausdehnung zwischen dem Attersee im Westen und dem Traunsee im Osten von 17 und von Nord nach Süd von 11 Kilometern; es umfasst eine Gesamtfläche von 126,8 km².

Die Nordgrenze bilden der Kienbach, der vom Sattel Krahbergtaferl zum Attersee fließt, sowie der Oberlauf der Aurach vom Taferlklaussee bis zur Großalm. Die Grenze verläuft dort hinauf zum 830 m ü. A. hohen Sattel Lueg, hinunter zum Hinteren Langbathsee und entlang des Langbathbaches bis zu dessen Mündung in den Traunsee in Ebensee. Im Südosten wird das Gebiet zwischen Ebensee und Mitterweißenbach durch die Traun begrenzt. Die südwestliche Grenze zwischen Mitterweißenbach und Weißenbach am Attersee bildet das Weißenbachtal mit der Weißenbach-Bundesstraße. Entlang des Atterseeufers zwischen Weißenbach und Seefeld wird die Grenze geschlossen.[1]

Verwaltungsmäßig befindet sich das Höllengebirge in dem zum Hausruckviertel gehörenden Bezirk Vöcklabruck (Westen) und in dem zum Traunviertel gehörenden Gmunden (Osten). Während historisch das Höllengebirge zur Gänze zu dem seinerzeit bis zur Traun reichenden Hausruckviertel zählte, wird die Grenze zwischen Hausruck- und Traunviertel heute entlang der Bezirksgrenze gezogen und verläuft vom Krahbergtaferl zum Hochleckenhaus, über den Grünalmkogel und zur Hohen Rehstatt bis zur Weißenbacher Straße im Süden.

Folgende Gemeinden des Bezirkes Gmunden haben Anteil am Höllengebirge: die Stadtgemeinde Bad Ischl mit einem Teil der Katastralgemeinde Jainzen, die Marktgemeinde Ebensee mit der Katastralgemeinde Langwies und Teilen der Katastralgemeinde Oberlangbath sowie die Marktgemeinde Altmünster mit Teilen der Katastralgemeinde Neukirchen. Im Bezirk Vöcklabruck erstreckt sich das Höllengebirge auf einen Großteil der Orts- und Katastralgemeinde Steinbach am Attersee.

Geomorphologie[Bearbeiten]

Die Ostwände des Hohen Spielbergs fallen steil zum Hinteren Langbathsee ab

Morphologisch ist das Höllengebirge ein Plateaugebirge mit einer durchschnittlichen Höhe von 1600 m ü. A. Die Hochfläche ist von Gräben und Gruben zerfurcht und mit Dolinen übersät. Die Senke des Pfaffengrabens, der teilweise unter 1300 m ü. A. liegt, trennt die Hochfläche in das kleinere westliche und das größere östliche Höllengebirge. Das Höllengebirge hat den höchsten Punkt im Großen Höllkogel mit 1862 m ü. A.. Die Nordabstürze sind sehr steil, felsig und haben teilweise bizarre Felstürme wie die Adlerspitze und die Steinernen Männer. Die Nordabstürze beginnen beim Attersee und erreichen bei der Madlschneid bereits eine Wandhöhe von 600 Metern. Die Wände sind von flacheren Abschnitten unterbrochen, wie der Brennerriese, dem Bleggagraben und dem Langen Graben. Am östlichen und westlichen Ende werden die Felswände immer steiler und unzugänglicher. Die 600 Meter hohe Gamswand des Hohen Spielbergs bildet den Abschluss des Langbathtales. Die Südhänge sind weniger exponiert. In steilen Hängen und Plattenschüssen steigt das Gebirge zur Hochfläche an. Charakteristisch für den Mittelteil der Südhänge sind die Lahngänge Brunnlahngang, Klauslahngang und Hasellahngang. An den Südabhängen befindet sich auch das namensgebende Kar In der Höll.[2]

Gipfel[Bearbeiten]

Durch markierte Wege erschlossene Gipfel des Höllengebirges (Auswahl)
Gipfel (westliches Höllengebirge) Seehöhe [m ü. A.] Gipfel (östliches Höllengebirge) Seehöhe [m ü. A.]
Grünalmkogel 1821 Großer Höllkogel 1862
Brunnkogel 1708 Hochhirn 1821
Hochleckenkogel 1691 Vorderer Kesselgupf 1822
Brennerin 1602 Eiblgupf 1813
Dachsteinblick 1559 Helmeskogel 1633
Schoberstein 1037 Feuerkogel 1592


Blick vom Grünalmkogel über das westliche Plateau. Von links nach rechts: Jagaköpfl, Aurachkarkogel, Hochleckenkogel, Mathiaskogel und Brunnkogel. Im unteren Bilddrittel befindet sich der Pfaffengraben

Geologie[Bearbeiten]

Senkrecht stehender Wettersteinkalk des Alberfeldkogels an der Stirn der Höllengebirgsdecke

Tektonisch ist das Höllengebirge eine mächtige, nach Norden gekippte (nordvergente) Falte der Staufen-Höllengebirgsdecke, die zur Tirolischen Deckeneinheit (Tirolikum) gehört, wobei im Süden der Hangendschenkel mit einem Winkel zwischen 25 und 35 Grad ansteigt und sich bis zum Höllengebirgs-Nordrand allmählich in eine saigere bis leicht überkippte Schichtstellung dreht. Unter der Höllengebirgsdecke liegt die Langbathzone (Bajuvarikum), die im Gebiet des Vorderen Langbathsees mit etwa vier Kilometer Nord–Süd-Erstreckung ihre größte Breite erreicht. Im Zuge der Aufschiebung der Höllengebirgsdecke wurde die darunter lagernde Langbathzone mitgeformt, so dass sie im Stirnbereich der Höllengebirgsdecke ebenfalls leicht nach Norden einfällt.[3]

In ihrem zentralen Teil besteht die Höllengebirgsdecke fast ausschließlich aus Wettersteinkalk, der vom Anisium bis zum frühen Karnium der Trias vor etwa 247 bis 235 Millionen Jahren aufgebaut wurde. Im Süden, östlich bis zum Wambachtal, bildet Wettersteindolomit den Fuß des Gebirges. Dieser bildete sich während derselben Epoche, weist jedoch einen höheren Magnesiumanteil auf. In der mittleren Kreide vor etwa 80 Millionen Jahren fand die erste Auffaltung des Gebirges statt, das danach wieder vom Gosaumeer überflutet wurde. Im Tertiär wurde das Höllengebirge zusammen mit den Alpen ein weiteres Mal angehoben und nach Norden verschoben. Damit hatte die Deckenbildung ihren bisherigen Abschluss. Die Mächtigkeit des Wettersteinkalks beträgt im Westen 1000 bis 1200 und im Osten knapp 1000 Meter.[1]

Ehemalige Vergletscherung[Bearbeiten]

Das Höllengebirge war während der Eiszeiten immer vergletschert, wobei am Plateau der Gletscher wenig floss und die Altlandschaft erhalten blieb. An den Flanken jedoch schürfte das Eis Kare und Lahngänge aus. Durch die markanten Endmoränen sind die Gletscherverläufe des Würm besonders gut erkennbar. Der mächtigste Gletscher entwickelte sich im Einzugsgebiet des Langbathbaches aus den Karen zwischen dem Brunn- und dem Alberfeldkogel. Er füllte das Tal bis auf eine Höhe von mehr als 800 m ü. A., konnte jedoch den Sattel des Lueg zum Aurachtal nicht überschreiten. Eine weitere Gletscherzunge entwickelte sich aus dem Kar um das Antoniusbründl. Die Endmoräne befindet sich beim Wirtshaus Kienklause. Im Aurachkar bildete sich ebenfalls ein Gletscher, der das Becken um den Taferlklaussee füllte. Endmoränen gibt es beim Wirtshaus Großalm; sie bilden auch den Sattel Krahbergtaferl. Die südlich abfließenden Gletscher vereinigten sich mit dem Traungletscher, das heißt mit dessen Seitenast, der durch das Weißenbachtal nach Westen floss.[4]

Hydrogeologie[Bearbeiten]

Der tiefgründig verkarstete Wettersteinkalk des Höllengebirges entwässert unterirdisch. So befinden sich am Plateau keine Seen oder Bäche und nur sehr wenige Quellen wie das Antioniusbründl. Die meisten und sehr ergiebigen Karstquellen gibt es am Südfuß, nur wenige am Nordfuß. Dies ist auf das Einfallen der Höllengebirgsdecke und der Langbathzone zurückzuführen, da die Deckengrenze von wasserstauenden Sedimenten begleitet wird und ein leichtes Gefälle in Richtung Süden existiert. Nachgewiesen wurde der Abfluss nach Süden erstmals 1983 bei einem Markierungsversuch der Hydrologischen Untersuchungsstelle Salzburg, als westlich des Hochleckenkogels an der Nordgrenze Farbe eingespeist wurde und ausschließlich im Gimbach-Ursprung an der Südseite ein Farbdurchgang zu verzeichnen war.[5]

Schüttungscharakterstik der größten Quellen des Höllengebirges auf Basis von Monatswerten der Jahre 1981 bis 1984[5]
Quelle Lage Seehöhe [m ü. A.] Minimale
beobachtete Schüttung
[l/s]
Mittlere
beobachtete Schüttung
[l/s]
Maximale
beobachtete Schüttung
[l/s]
Schwarzenbachquelle Süd 520 70 538 2500
Gimbach-Ursprung Süd 650 50 342 3500
Höllbach-Ursprung Süd 600 50 326 2500
Miesenbachquelle Ost 455 24 916 9581

Höhlen[Bearbeiten]

Der zumeist steilstehende und gut verkarstungsfähige Wettersteinkalk bietet im Zusammenwirken mit dem übrigen Trennflächengefüge besonders günstige Voraussetzungen für die Höhlenbildung. Mit Stand 2007 sind in der Katastergruppe 1567 (Höllengebirge) des Österreichischen Höhlenverzeichnisses 101 Höhlen verzeichnet. Die meisten Höhleneingänge liegen im Plateaubereich des Höllengebirges um 1500 m ü. A.. Mit vermessenen 5500 m ist die Hochlecken-Großhöhle (Kat.Nr. 1567/29) die längste Höhle des Höllengebirges.[6]

Die fünf längsten Höhlen im Höllengebirge
Name Kat.-Nr. Vermessungslänge [m] Vertikalerstreckung [m]
Hochlecken-Großhöhle 1567/29 5500 907
Rupertischacht 1567/76 1045 114
Spielberghöhle 1567/63 855 73
Totengrabenhöhle 1567/41 849 249
Gmundnerhöhle 1567/49 540 92

Klima[Bearbeiten]

Sturmholz im Bleggagraben nach Orkan Kyrill im Januar 2007

Die Wetterwarte der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik am Feuerkogel stellt exakte Daten für das Höllengebirge zur Verfügung. Die Klimadaten zeigen eine für die Gebirge der nördliche Kalkalpen typische Temperatur- und Niederschlagsverteilung: kühle und niederschlagsreiche Sommer, mit einem Maximum von 238 mm im Juli, und niederschlagsarme Winter, mit einem Temperaturminimum von -3,5° C im Februar. Bedingt durch den Nordstau zeigt sich von November bis Jänner jedoch ein Nebenmaximum. Der Jahresniederschlag betrug 1829 mm mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 3,6° C. An 170 Tagen im Jahr besteht eine geschlossene Schneedecke von mehr als 20 cm. Aufgrund der kühlen Sommer, der kalten langen Winter und der hohen Niederschläge kann das Klima laut Ruttner als kaltgemäßigt bezeichnet werden. Nach Heinrich Walter entspricht dies dem Zonobiom VIII.[7] Wegen der exponierten Lage der Wetterwarte werden sehr oft hohe Windgeschwindigkeiten gemessen. Der Orkan Kyrill erreichte dort einen gemessenen Spitzenwert von 207 km/h.[8] Nach einem Interview mit dem dort tätigen Wart fiel jedoch bei 220 km/h der Windmesser aus und der Sturm legte danach an Stärke noch zu.[9] Die vorherrschende Windrichtung ist überwiegend West bis Nordwest. Mit rund 14 % besteht ein Nebenmaximum des Südwindes. An 42 Tagen im Jahr wird die Windstärke 8 überschritten.


Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Feuerkogel
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 0,3 -0,4 1,4 4,1 9,6 12,3 14,6 14,9 11,8 8,8 3,2 1,2 Ø 6,9
Min. Temperatur (°C) -5,4 -5,9 -4,0 -1,5 3,4 5,9 8,3 8,8 5,8 2,6 -2,5 -4,5 Ø 1
Temperatur (°C) -2,8 -3,5 -1,6 1,0 6,2 8,9 11,2 11,5 8,3 5,3 0,0 -1,9 Ø 3,6
Niederschlag (mm) 112,0 101,3 140,5 127,4 144,5 211,7 237,9 195,1 155,8 117,0 137,3 148,4 Σ 1.828,9
Sonnenstunden (h/d) 3,4 3,9 4,1 4,7 6,0 5,5 6,3 6,1 5,1 4,5 3,1 2,9 Ø 4,6
Regentage (d) 13,2 12,7 14,9 14,4 13,4 17,5 16,8 14,3 12,7 11,5 13,1 15,4 Σ 169,9
Luftfeuchtigkeit (%) 68,9 72,2 75,8 77,0 76,1 80,5 78,6 78,0 69,3 71,7 69,5 74,7 Ø 74,4
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
0,3
-5,4
-0,4
-5,9
1,4
-4,0
4,1
-1,5
9,6
3,4
12,3
5,9
14,6
8,3
14,9
8,8
11,8
5,8
8,8
2,6
3,2
-2,5
1,2
-4,5
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
e
d
e
r
s
c
h
l
a
g
112,0
101,3
140,5
127,4
144,5
211,7
237,9
195,1
155,8
117,0
137,3
148,4
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Quelle: [10]

Flora und Vegetation[Bearbeiten]

Jagabluat (Primula clusiana) und Alpen-Hahnenfuß (Ranunculus alpestris) im Polsterseggenrasen, Kugelzipf-NW-Grat, Höllengebirge

Bei den Waldgesellschaften dominieren an den Flanken des Höllengebirges Fichten- und Rotbuchenwälder. Die Fichte (Picea abies) bildet mit über 50 % den Hauptteil des Baumbestandes. Ihre breite ökologische Potenz hinsichtlich der Boden- und Wasserhaushaltsansprüche ermöglicht ihr ein Vorkommen in allen Waldgesellschaften. Sie wächst südseitig auf steilen, trockenen Plattenschüssen ebenso wie an ihrem extremsten Standort im Hochmoor des Taferlklaussees. Ihre Klimax erreicht die Fichte nordseitig im subalpinen Hochstauden-Fichtenwald und bildet teilweise die Waldgrenze auf 1500 m ü. A.. Die Buche (Fagus sylvatica) ist mit 30–40 % im Gebiet vertreten. Sie wächst auf der Südseite des Höllengebirges bis auf Höhen um 1400 m ü. A.. Nordseitig ist die Grenze bei 1000 m ü. A.. Je nach Standort gibt es auch Weiß-Tannen (Abies alba), Waldkiefern (Pinus sylvestris), Europäische Lärchen (Larix decidua), Gemeine Eschen (Fraxinus excelsior) und Bergahorne (Acer pseudoplatanus). Die Gesellschaft der Bergkiefer (Pinus mugo) dominiert das ganze Höllengebirgsplateau. An den Nordhängen zieht sie in den Schutthalden oft bis auf 800 m ü. A. tief herunter, wie zum Beispiel im Langen Graben. Andererseits steigt sie bis in die Gipfelregion des Großen Höllkogels und lässt nur extreme Fels- und Windzonen frei. Zwischen Feldern der Bergkiefer befinden sich einzelne Fragmente von Rasengesellschaften (dort vor allem der Rostseggenrasen). Schneetälchen treten inselfömig in schattigen Dolinen auf, wie in der Höllkogelgrube, die nur in extrem trockenen Jahren ausapern.[11]

Insgesamt wurden im Gebiet 576[12] Gefäßpflanzenarten (Tracheophyta) nachgewiesen unter anderem viele Pflanzenarten, die in den nördlichen Kalkalpen häufig sind. Als Auswahl seien erwähnt: Clusius-Primel (Primula cusiana), Petergstamm (Primula balbisii), Clusius-Enzian (Gentiana clusii), Bewimperte Alpenrose (Rhododendron hirsutum), Türkenbund (Lilium martagon) und Trollblume (Trollius europaeus). Für den Österreichischen Bergfenchel (Seseli austriacum) und den Ostalpen-Meier (Asperula neilreichii) ist das Höllengebirge der westlichste Fundort.[13]

Von den vorkommenden Pilzen sind viele mit der Berg-Kiefer oder mit der Fichte vergesellschaftet. Dies sind etwa Körnchen-Röhrling (Suillus granulatus), Goldzahn-Schneckling (Hygrophorus chrysodon), Orangefarbiger Lärchen-Schneckling (Hygrophorus lucorum var. speciosus), Almen-Weichritterling (Melanoleuca subalpina), Gelbbrauner Rötling (Entoloma formosum), Schmalblättriger Risspilz (Inocybe leptophylla, Syn. Inocybe casimiri) und der Anis-Klumpfuß (Cortinarius odorifer).[14]

Fauna[Bearbeiten]

Kreuzotter und Höllenottern südlich des Heumahdgupfes, Höllengebirge

Das Höllengebirge ist für Rehe (Capreolus capreolus), Rothirsche (Cervus elaphus) und Gämsen (Rupicapra rupicapra) ein Rückzugsgebiet; die Tiere treten in hohen Dichten auf. Auch Schneehasen (Lepus timidus) leben im Gebiet. Alpendohlen (Pyrrhocorax graculus) und Kolkraben (Corvus corax) sind häufig anzutreffen. Seltener sind Alpenschneehuhn (Lagopus muta), Birkhuhn (Lyrurus tetrix) und Auerhuhn (Tetrao urogallus). Alpenbraunellen (Prunella collaris) und Mauerläufer (Tichodroma muraria) wurden ebenfalls nachgewiesen. Das Höllengebirge ist auch Verbreitungsgebiet des Steinadlers (Aquila chrysaetos), jedoch ohne Brutnachweise.[15] Der Uhu (Bubo bubo) konnte am Schoberstein nur indirekt (Gewölle) nachgewiesen werden.[16] Auch die Kreuzotter (Vipera berus) und deren schwarze Farbvariante Höllenotter sind im Höllengebirge verbreitet.[1]

Für viele Tiere der alpinen Regionen bildet das Höllengebirge zusammen mit dem Traunstein die Nordgrenze ihrer Verbreitungsareale in Oberösterreich. Dies gilt für den Alpensalamander (Salamandra atra)[17] ebenso wie für die bereits erwähnten Steinadler, Alpendohlen, Alpenbraunellen und Mauerläufer.[18]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Forstwirtschaft[Bearbeiten]

Mit der Errichtung der Saline in Ebensee 1604 wurde die gesamte Holzwirtschaft des Gebietes auf die Brennholz-Erzeugung für das Sudhaus ausgerichtet. Für die Salzgewinnung in den Sudpfannen wurden pro Woche rund 400 Raummeter Holz benötigt. Um bei diesem großen Bedarf die Wälder vor Raubbau zu schützen, wurden bereits damals Förster bestellt und Waldämter (heute Bezirksforstinspektion) eingerichtet. In Waldbeschaubüchern wurden strenge Vorschriften für die Entnahme (Menge, Art und Standort) von Holz festgelegt. Insbesondere der Gewinnung von Fichten- und Tannenholz kam hohe Priorität zu, da nur dieses das notwendige großflammige und nicht zu heiße Feuer erzeugen konnte. Die Flammen des Buchenholzes waren dafür zu heiß und konnten den Pfannenboden beschädigen. Lärchen wurden für die Röhren der Soleleitungen benötigt.

Alle Täler wurden für den Holztransport erschlossen; ein ausgeklügeltes System von Klausen wurde angelegt. Kompliziert gestaltete sich der Transport des Holzes aus dem an der Nordseite des Gebirges gelegenen Kienbachtal. Das Holz wurde zuerst über den Kienbach (Kienklause) zum Attersee getriftet und mit Plätten nach Weißenbach gebracht. Der Weitertransport erfolgte meist im Winter mit von Ochsen gezogenen Schlittenfuhrwerken. Ab der Wasserscheide (Umkehrstube) konnte bis zur Saline nach Ebensee wieder getriftet werden. Um die Arbeit zu erleichtern, wurde 1722 ein hydraulischer Aufzug, der einen Höhenunterschied von 50 Metern überwand, mit anschließendem Schwemmkanal gebaut. Insgesamt benötigte das Holz vier Jahre, bis es nach Ebensee gelangte. 1877 ermöglichte die Inbetriebnahme der Salzkammergutbahn den Transport billiger Braunkohle aus den Revieren am Hausruck, was zur Einstellung des Holztransportes nach Ebensee führte.[19][13]

Jagd[Bearbeiten]

Der vordere Langbath See mit dem kaiserlichen Jagdhause, Josef von Schlögl, 1897

Das Höllengebirge ist sehr wildreich. Der Fund der Lanzenspitze einer Saufeder am Südhang des Salzberges nahe der Brennerin belegt, dass bereits im 17. Jahrhundert auf dem Plateau gejagt wurde. Der letzte Braunbär wurde 1778 im Aurachkar erlegt.

Das Höllengebirge befand sich in dem vom Kaiserhaus gepachteten Hofjagdgebiet und war eines der bevorzugten Reviere von Franz Joseph I., dessen Sommerresidenz im nahen Bad Ischl lag. Für das Mitterweißenbacher Revier wurde der Wildbestand mit 300 bis 350 Stück Hochwild und 200 Stück Rehen angegeben. Bei der alljährlichen Gimbachjagd wurden bis zu 40 Gämsen und einige Hirsche erlegt. Hierbei waren bis zu 200 Treiber im Einsatz. In der Helmesriese, an der Ostseite des Höllengebirges, schoss der Kaiser seine zweitausendste Gams. Das Jagdhaus Aufzug beim Holzaufzug im Weißenbachtal benutzte der Kaiser regelmäßig und auf der Spitzalm stand eine kaiserliche Jagdhütte. Das Jagdschloss von Kaiserin Sissi befand sich am Vorderen Langbathsee. Die Hofjagdleitung in Ebensee verhängte jeden Sommer während der Jagdsaison ein absolutes Betretungsverbot über das zentrale Höllengebirge und Wilderei wurde streng verfolgt. Die letzte Hofjagd fand im Aurachtal am 23. Juli 1914 statt. Die Jagdverwaltung obliegt heute den Österreichischen Bundesforsten als Eigentümer.[20][1]

Almwirtschaft[Bearbeiten]

Eine große Anzahl von Almen diente der Almwirtschaft, deren Bedeutung im 20. Jahrhundert stark zurückgegangen ist. Flurnamen wie Geißalm und Schafalm deuten auf die seinerzeit größere Verbreitung hin und zahlreiche Grundmauern verfallener Hütten, wie bei der Hinteren Spitzalm, erinnern daran. 1864 wurden durch ein Regulierungserkenntnis der k. u. k. Landeskommission ein Weideverbot für Schafe und Ziegen verhängt sowie die Weiderechte und die zulässige Anzahl des Viehs festgelegt, um der Gefahr der Tierseuchenübertragung und der damit einhergehenden Einschränkung der kaiserlichen Jagd entgegenzuwirken.[1] Gegenwärtig (Stand 2013) werden nur noch die Griesalm nahe dem Hochlockenshaus und die Kranabethsattelalm am Feuerkogel bewirtschaftet. Die Weidefläche der beiden Servitutsalmen beträgt 47 Hektar, auf der 65 Hausrinder weiden.[21]

Wander-Tourismus[Bearbeiten]

Das Hochleckenhaus

Für das Betreten des kaiserlichen Jagdgebietes war bis 1914 im zentralen Teil des Höllengebirges eine Ausnahmegenehmigung der k. u. k. Forstverwaltung erforderlich, sodass die Erschließung, verglichen mit anderen Gebirgen, relativ spät einsetzte.

Die Erlangung von Wegerechten für einen Anstieg auf das Plateau war schwierig und erst 1910, drei Jahre nach der Gründung der Alpenvereinssektion Vöcklabruck, durfte diese an der Westseite den Stieg und den Brennerriesensteig anlegen. Rund drei Viertel der Wegekosten von 1333 Kronen übernahm der Industrielle und Gründer der Eternit-Werke, Ludwig Hatschek. Noch vor 1914 konnte der markierte Weg vom Taferlklaussee durch den Langen Graben zur Griesalm eröffnet werden. 1925 eröffnete die Sektion Vöcklabruck das Hochleckenhaus und erwarb das bis dahin nur gepachtete Grundstück von den Österreichischen Bundesforsten.

An der Ostseite vergingen acht Jahre, bis die 1902 gegründete Sektion Gmunden den Steig vom Almengebiet des Feuerkogels über den Großen Höllkogel zur Spitzalm anlegen und 1911 unter strengen Auflagen die Kranabethsattelhütte am Feuerkogel errichten durfte. Ebenfalls 1927 errichtete die Naturfreunde-Ortsgruppe Attnang eine kleine Hütte, die bald als Naturfreundehaus ausgebaut wurde. Als letzte der vier Schutzhütten entstand 1929 die Rieder Hütte. Im Zweiten Weltkrieg und den ersten Nachkriegsjahren kamen Tourismus, Vereinsleben der Sektionen und Bergsteigen zum Erliegen. Mit zunehmender Begeisterung für die Bergwelt gesellten sich ab 1950 wieder mehr Urlauber zu den einheimischen Bergsteigern. Die Hütten wurden saniert und ausgebaut. Neben dem Hochleckenhaus wurde ein Jugendheim (1960) und die Materialseilbahn (1965) gebaut. Die Rieder Hütte brannte 1973 nieder und wurde nach dem Wiederaufbau 1975 neu eröffnet. Die Kranabethsattelhütte wurde 1990 verkauft und brannte 1991 bis auf die Grundmauern ab. Im März 2012 wurde das Naturfreundehaus verkauft und heißt seither Kranabeth-Hütte.[22]

Das markierte und beschilderte Wegenetz im Höllengebirge wird vom Österreichischen Alpenverein gewartet. Der Österreicheichische Weitwanderweg Nr. 04 durchquert das Gebirge von Osten nach Westen. Dieser Weg trägt als Voralpenweg die Nummer 804 und ist im Höllengebirge mit 820 bezeichnet und hat mit dem Grünalmkogel seinen höchsten Punkt. Anstiege auf das Plateau gibt es an der West-, Nord- und Ostseite. Die bekanntesten sind:[1]

  • Weg 820: Von Weißenbach am Attersee über den Schoberstein zur Brennerin im Westen beziehungsweise von Ebensee auf den Feuerkogel im Osten
  • Weg 821 Brennerriesensteig vom Forstamt auf die Brennerin
  • Weg 822 Stieg von Steinbach am Attersee zur Gaisalm
  • Weg 824 von der Kienklause zum Hochleckenhaus
  • Weg 825 von der Taferklause zum Hochleckenhaus
  • Weg 828 Schafluckensteig vom Hinteren Langbathsee zur Schafalm
  • Weg 832 von der Kreh auf den Feuerkogel

Skitourismus[Bearbeiten]

Das Skigebiet am Feuerkogel im Sommer

Auf Initiative von Rudolph Ippisch wurde am 26. Juni 1927 die Feuerkogelseilbahn in Betrieb genommen. Obwohl der Skilauf in Oberösterreich immer populärer wurde, diente im Höllengebirge die Bahn vorerst als Aufstiegshilfe für Skiwanderungen auf dem umliegenden Hochplateau. 1936 wurde mit dem so genannten Stangenlift der erste Schlepplift Österreichs gebaut.[22] 2010 erfolgte ein weiterer Ausbau des Skigebietes mit der Errichtung von Versorgungsstraße, Achter-Gondelbahn und Sechser-Sesselbahn und der Anlage einiger Pisten. Neben dem Alpenvereinshütten bieten mehrere private Gasthöfe und Hütten sowie ein Hüttendorf Übernachtungsmöglichkeiten. Es stehen am Feuerkogel insgesamt 8 Liftanlagen für 16 km Pisten, davon 6 km unpräpariert, zur Verfügung.[23] Das Hochplateau ist auch für Schneeschuh- und Skitouren geeignet. Die mit Wintermarkierungen versehene Höllengebirgsdurchquerung vom Feuerkogel zum Hochleckenhaus ist die längste Skitour in dem Gebiet. Weitere Schifahrgelegenheiten bestehen bei den Hochleckenliften, die in den 1970er-Jahren im westlichen Teil des Höllengebirges in der Nähe der Tauferlklause errichtet wurden. Dort stehen vier präparierte Pisten und vier Schlepplifte zur Verfügung.[24]

Alpinismus[Bearbeiten]

Die Adlerspitze bietet 55 Routen in allen Schwierigkeitsgraden.

Die klettertechnische Erschließung setzte im Gegensatz zu anderen, spektakuläreren Gebirgsgruppen erst spät, etwa ab 1920, ein. Die schwierigen Türme und Wände an den steilen Nordabstürzen des Höllengebirges waren den Bergsteigern aus der Region vorbehalten. Vor allem den Gmundnern Sepp Stahrl, Josef Mulzet, Max Huemer, Hans Meiseleder und Franz Stadler gelangen in dieser Zeit schwierige Erstbegehungen, wie Eiblgupf-Nordostwand (V) und Alberfeldkogel-Nordostpfeiler (IV-). Im westlichen Höllengebirge setzte in den 1930er-Jahren eine rege Erschließungstätigkeit der Vöcklabrucker Kletterer ein. Sepp Heizendorfer, Scheibenpflug, Hans Matterbauer, Wilhelm Stix und Gustav Neubacher waren vor allem an der Adlerspitze, den Steinernen Mannern und am Vöcklabrucker Turm erfolgreich. 1938 gelang den Kletterern Franz Scheckenberger und Hias Aigner die Nordwestkante des Seeturms (V) und die Nordwand des Mittelgipfels der Adlerspitze (V). Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die weitere Erschließung vor allem durch junge Kletterer der Alpenvereins-Ortsgruppe Kammer und der Naturfreunde-Ortsgruppen Lenzing und Vöcklabruck fortgesetzt. Heute gibt es, vor allem im westlichen Höllengebirge, viele Sportkletterrouten bis in den IX. Schwierigkeitsgrad.[22][1] 2012 wurde am Mahdlgupf im Westen des Höllengbirges ein Klettersteig eingerichtet.

Namenskunde[Bearbeiten]

Der wilde Talkessel „In der Höll“ an der Südseite des Gebirges ist namensgebend für das Gebirge, den Großen Höllkogel, sowie den dort entspringenden Höllbach. Viele Gipfel und Flurnamen gehen auf den Bewuchs zurück. Der Eiblgupf bezieht sich auf die Europäische Eibe (Taxus baccata), der Segenbaumkogel leitet sich vom Segenbaum (Juniperus sabina) ab, der Elexenkogel von der Elexe (Prunus padus), Hochlecken von der Lecken, einer lokalen Bezeichnung für die Berg-Kiefer (Pinus mugo) und der Kranabethsattel verweist auf die Kranabethstaude, den Gemeinen Wacholder (Juniperus communis). Salzlecken für das Wild haben zu den Namen Salzkogel und Salzberg geführt. Latschen- (Berg-Kiefer) und Waldbrände führten zu den Namen Brennerin, Brunn- oder Brenntakogel. Der Pfaffengraben bezieht sich auf das Kloster Traunkirchen, den ursprünglichen Besitzer dieses Gebietes.[1] Das Jagdhaus Aufzug erhielt seinen Namen von einem 1722 erbauten Holzaufzug. Der Flurname Schiffau im Langbathtal geht auf die Gewinnung von Schiffsbauholz zur Konstruktion von Zillen zurück.[25]

Sagen[Bearbeiten]

In der Nähe der Geißalm befindet sich ein Felsenloch, das in der Sage als Teufelsjoch (Teufelsloch) erwähnt wird.

„In Steinbach am Attersee war eine Pfarrersköchin so zanklustig, daß sie schließlich der Teufel holte. Noch in der Luft stritt sie mit ihm, bis er mit ihr hoch oben im Höllengebirge durch den Berg fuhr und dabei das Teufelsjoch aufriß“

Oberösterreichisches Sagenbuch: sagen.at[26]

Unweit des Hochleckenhauses befindet sich die Schatzgräberhöhle (Katasternummer 1567/24) beim Goldenen Gatterl, die ebenfalls Gegenstand einer Volkssage ist.

„Zu einem braven, armen Holzknecht auf der Scherhaufenwiese kam alljährlich ein Wällischer und ließ sich vom ältesten Buben auf die Griesalpe führen, um dort Gold zu holen. Er beschenkte die Familie immer so reichlich, daß es ihr gut ging. Den Holzknecht aber packte die Gewinnsucht, er überredete den Wällischen, ihn in die Goldschlucht mitzunehmen. Der Wällische ließ ihn hinab, warf ihm aber den Strick nach und ging davon. Der Holzknecht hatte einen Sack Lebensmittel bei sich und grub sich mit den Händen am Rabenstein bis ins Freie durch. Seine Hände waren aber bis zu den Armgelenken verschwunden. Der Mann selbst war wahnsinnig. In lichten Augenblicken erzählte er, in der Tiefe befinde sich ein goldenes Gatterl, vor demselben stehe ein Steintisch, auf dem Hammer und Schlägel lägen. Durch das Gatterl komme man in eine Kammer mit Gold. Von einem Bauernknecht aus Neukirchen in der Viechtau geht dieselbe Sage.“

Oberösterreichisches Sagenbuch: sagen.at[27]

Literatur[Bearbeiten]

  • Bernd Ruttner: Die Vegetation des Höllengebirges. Stapfia 33, Linz 1994 PDF Online
  • Hans Egger: Erläuterungen zu Blatt 66 Gmunden. Geologische Bundesanstalt, Wien 2007
  • Gudrun und Herta Wallentin: Alpingeschichte kurz und bündig. Steinbach am Attersee. Österreichischer Alpenverein, Innsbruck 2010 PDF online
  • Engelbert Koller: 350 Jahre Salinenort Ebensee. Oberösterreichische Heimatblätter, Linz 1957 PDF online

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Höllengebirge – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e f g h Hauzenberger, Franz: Höllengebirge. Wander-, Kletter- und Schiführer. 2. Auflage, Eigenverlag, Vöcklabruck 2005, S. 7–13.
  2. Ruttner, Bernd: Die Vegetation des Höllengebirges. S. 13–15.
  3. Egger, Hans: Erläuterungen zu Blatt 66 Gmunden. S. 6–7.
  4. Egger, Hans: Erläuterungen zu Blatt 66 Gmunden. S. 33–34.
  5. a b Egger, Hans: Erläuterungen zu Blatt 66 Gmunden. S. 44–48.
  6. Egger, Hans: Erläuterungen zu Blatt 66 Gmunden. S. 57.
  7. Ruttner, Bernd: Die Vegetation des Höllengebirges. S. 25–30.
  8. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatUnwetterstatistik zum Orkantief Kyrill. unwetterstatistik.at, abgerufen am 2. Februar 2013 (PDF; 3,7 MB).
  9. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatFriedrich Grashäftl beobachtet seit 30 Jahren am Feuerkogel das Wetter. Oberösterreichische Nachrichten, abgerufen am 2. Februar 2013.
  10. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatKlimadaten von Österreich 1971–2000. ZAMG, abgerufen am 2. Februar 2013.
  11. Ruttner, Bernd: Die Vegetation des Höllengebirges. S. 40–114.
  12. Ruttner, Bernd: Die Vegetation des Höllengebirges. S. 148–155.
  13. a b Pils, Gerhard: Die Pflanzenwelt Oberösterreichs,Ennsthaler, Steyr 1999, S. 185–186 und 195–196.
  14. Ricek, Erich W. : Die Pilzflora des Attergaues, Hausruck- und Kobernaußerwaldes, Selbstverlag der Zoologisch-Botanischen Gesellschaft in Österreich, Wien 1989, S. 142–322 PDF online
  15. Steiner, Helmut: Der Steinadler (Aquila chrysaetos) in den oberösterreichischen Kalkalpen. Egretta-Vogelkundliche Nachrichten aus Österreich 42, Salzburg 1999, S. 172–173 PDF online
  16. ARGE Ornithologie am OÖ. Landesmuseum und BirdLife Österreich: Vogelkundliche Nachricht aus Oberösterreich. Biologiezentrum OÖ, Linz 2003, S. 86 PDF online
  17. Reinthaler-Lottermoser, Ursula: Analysis of the distribution of the Alpine Salamander in Austria using a community based approach. Master-Thesis an der Universität Salzburg, Salzburg 2009, S. 16 PDF online
  18. Brader & Aubrecht (Redaktion): Atlas der Brutvögel Oberösterreichs. Denisia 7, Linz 2003 online
  19. Koller, Engelbert: 350 Jahre Salinenort Ebensee. S. 85–87, S. 92–95.
  20. Wallentin, Gudrun & Wallentin, Herta: Alpingeschichte kurz und bündig. Steinbach am Attersee. S. 30–32.
  21. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatAlmanach Oberösterreich. Land Oberösterreich, abgerufen am 2. Februar 2013.
  22. a b c Wallentin, Gudrun & Wallentin, Herta: Alpingeschichte kurz und bündig. Steinbach am Attersee. S. 45–60.
  23. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatLifte und Pisten im Überblick. feuerkogel.net, abgerufen am 5. März 2013.
  24. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatHochlecken Skigebiet Info. Hochlecken Schilifte, abgerufen am 5. März 2013.
  25. Koller, Engelbert: 350 Jahre Salinenort Ebensee. S. 85.
  26. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatOberösterreichisches Sagenbuch – Teufelssagen. Sagen.at, abgerufen am 1. Februar 2013.
  27. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatOberösterreichisches Sagenbuch – Von Schätzen. Sagen.at, abgerufen am 3. Februar 2013.
Dies ist ein als lesenswert ausgezeichneter Artikel.
Dieser Artikel wurde am 16. März 2013 in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen.