Hans Kammler

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Hans Kammler, 1932

Hans Friedrich Karl Franz Kammler (* 26. August 1901 in Stettin; † 9. Mai 1945 nahe Prag) war deutscher Architekt, Leiter von Bau- und Rüstungsprojekten im Deutschen Reich, SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS. Als Leiter für das Bauwesen der SS war er verantwortlich für alle KZ-Bauten, einschließlich der Gaskammern und Krematorien. Zu Kriegsende befahl er ein Massaker an 208 Zivilisten, das in Warstein vom 21. bis zum 23. März 1945 verübt wurde.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildungsgang und Leben bis 1933[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Geburt von Hans war der Vater Franz Kammler Oberleutnant des Heeres; später stieg er bis zum Oberst der Infanterie und später Gendarmerie auf. Von 1908 bis 1918 besuchte Hans Kammler Schule und humanistische Gymnasien in Bromberg, Ulm und Danzig, wo er 1919 die Reifeprüfung ablegte.

Kammler war sehr nationalkonservativ gesinnt und trat deswegen bereits Anfang Februar 1919 als Freiwilliger in das 2. Leib-Husaren-Regiment „Königin Viktoria von Preußen“ Nr. 2 ein. Wegen der drohenden Demobilisierung seiner Einheit wechselte er von Ende Mai bis Ende Juli 1919 zum Freikorps Roßbach im Grenzschutz. Im Oktober 1919 begann Kammler ein Studium der Architektur mit der Fachrichtung Hochbau an der TH Danzig. Außerdem studierte er ein Semester an der TU München. Während des Studiums war Kammler Mitglied der schlagenden Studentenverbindung ATV Cimbria. Am 25. Oktober 1923 schloss er das Examen an der TH Danzig mit dem akademischen Grad Diplomingenieur ab.[1]

Im Rahmen seiner Ausbildung war er ab 1924 als Regierungsbauführer im preußischen Staatsdienst im Hochbau tätig. Von Februar 1924 bis Februar 1925 hatte er die Bauleitung der Großsiedlung Zehlendorf inne. Von 1925 bis 1928 entwarf und beaufsichtigte er Zweckbauten für Behörden wie Garagen, Werkstätten und anderes. Auch an Planungen von Siedlungen und einzelnen Siedlungshäusern war er beteiligt; er nahm an Wettbewerben um Generalbebauungspläne und an der Ausführung von Großbauten teil. Am 4. Februar 1928 legte er das Staatsexamen ab und wurde zum Regierungsbaumeister ernannt. Die Stärke des jungen Architekten lag nicht so sehr im Entwurf als in der Planung und Organisation von Arbeitsabläufen bei größeren Bauvorhaben.[2] Von April 1928 bis März 1931 war Kammler arbeitslos. Dann wurde er als nebenamtlicher wissenschaftlicher Sachbearbeiter bei der Reichsforschungsgesellschaft für Wirtschaftlichkeit im Bau- und Wohnungswesen tätig.

Am 14. Juni 1930 heiratete er Jutta Horn (* 12. April 1908 in Naumburg). Das Ehepaar Kammler hatte mehrere Kinder.

Vom 1. April 1931 bis 1. September 1933 arbeitete Kammler als Angestellter in der Stiftung zur Förderung von Bauforschungen in Berlin, die beim Reichsarbeitsministerium angesiedelt war.[3] Am 29. November 1932 wurde er an der TH Hannover zum Doktor der Ingenieurwissenschaften promoviert.[4]

Engagement bei den Nationalsozialisten und beruflicher Aufstieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kammlers SS-Ränge[5]
Datum Rang
20. April 1936 SS-Untersturmführer
1. August 1940 SS-Standartenführer
1. Juni 1941 SS-Oberführer
20. April 1942 SS-Brigadeführer und
Generalmajor der Waffen-SS
30. Januar 1944 SS-Gruppenführer und
Generalleutnant der Waffen-SS
1. März 1945 SS-Obergruppenführer und
General der Waffen-SS

Gegen Ende der Weimarer Republik radikalisierte sich Kammlers politische Einstellung. Kammler trat Anfang März 1932 in die NSDAP (Mitgliedsnummer 1.011.855) und am 20. Mai 1933 in die SS (SS-Nr. 113.619) ein.[5]

Mit dem Engagement bei den Nationalsozialisten begann der berufliche Aufstieg Kammlers. Von 1931 bis 1933 war er ehrenamtlich als Sachbearbeiter in einer ingenieurtechnischen Abteilung in der Gauleitung Groß-Berlin der NSDAP und in der SS tätig. Aber er wurde auch in anderen Arbeitsbereichen beschäftigt.

Zeitweilig war er in der SS für den Nachweis arischer Abstammung zuständig. Von 1933 bis 1936 war er Leiter der Abteilung für Wohnungs- und Siedlungswesen in der Gauleitung Groß-Berlin der NSDAP. 1937 trat er als Schulungsredner für die Berliner Polizei auf. Von 1933 an führte Kammler im Auftrag seiner Partei den Reichsbund der Kleingärtner und Kleinsiedler, der über eine Million Mitglieder hatte.

Am 10. Oktober wurde Kammler in das Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft (RMEL) aufgenommen. Er wurde Referent für bäuerliches Siedlungswesen in der Abteilung VII. Damit verbunden waren zahlreiche wichtige Posten, u. a. als Leiter des Reichsgutachterausschusses für Bauvergabe, als Mitglied des Senats der deutschen Akademie für Bauforschung sowie als Verbindungsreferent des RMEL zu sämtlichen Reichsministerien im Bereich Bauordnung. Im August 1934 wurde Kammler zum Regierungsrat im RMEL ernannt. Am 1. Juni 1936 wurde Kammler als Referent für Bauangelegenheiten in das Reichsluftfahrtministerium (RLM) versetzt. Am 1. November 1936 folgte die Beförderung zum Regierungsbaurat und am 1. Juni 1937 zum Oberregierungsbaurat. 1939 wurde er zum Gruppenleiter Hochbau im RLM befördert.

Am 1. August 1940 wurde Kammler hauptberuflicher Mitarbeiter der SS und wurde zum SS-Hauptamt Verwaltung und Wirtschaft versetzt. Am 1. Juni 1941 wechselte er in die Waffen-SS und wurde zum Chef des SS-Hauptamtes Haushalt und Bauten ernannt. Nach Gründung des SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamtes (WVHA) Anfang Februar 1942 leitete er die Amtsgruppe C (Bauwesen) des WVHA bis Kriegsende.[6]

Hier führte er die Oberaufsicht über alle KZ-Lagerbauvorhaben, einschließlich der Gaskammern und Krematorien, weswegen er als „Technokrat der Vernichtung“ gelten kann.[7] Im Spätsommer 1942 ordnete er etwa an, die Planungen für die neuen Krematorien in Auschwitz-Birkenau zu überarbeiten, deren bis dahin projektierte Kremierungsleistung von 2650 Leichen am Tag (80000/Monat) ihm unzureichend erschien.[8] Ferner wurde er Generalreferent für das deutsche Bauprogramm des Führers im Stab von Robert Ley.

Seit August 1943 war Kammler verantwortlich für den Ausbau der unterirdischen Produktionsstätten für Düsentriebwerke, Strahlflugzeuge, Motoren und das A4-Raketenprogramm. Am 1. September 1943 wurde er durch den Reichsführer SS Heinrich Himmler zum „Sonderbeauftragten des Reichsführers SS für das A 4-Programm“ unter SS-Obergruppenführer Oswald Pohl ernannt. Unter Kammlers Leitung begann die Untertageverlagerung der Raketenproduktion in das Stollensystem des Kohnsteins.[9] Albert Speer lobte nach dem Krieg den Bau des sogenannten „Mittelwerks“ bei Nordhausen als „wirklich einmalige Tat“.

Mit B8 Bergkristall schuf Kammler ab 1944 eine der größten und modernsten unterirdischen Fabriken für Me-262-Düsenjagdflugzeuge in St. Georgen an der Gusen unweit von Mauthausen.[10]

Im August 1944 war ihm die Verantwortung für den Einsatz der V2-Rakete zugewiesen worden, der unter der Ägide der SS stattfand.[6] Kammler war dazu die SS-Division z.V. (zur Vergeltung) unterstellt worden, die über mehrere Werferbatterien verfügte.[11] Der Personalbestand betrug Anfang 1945 etwa 11.000 Mann. Die Raketenstellungen befanden sich Ende 1944 in den Niederlanden, Belgien und Westdeutschland. Ab September 1944 fanden Raketenangriffe auf London, Paris und später auf Antwerpen und Brüssel statt. Mit dem Vorrücken der Alliierten mussten die Raketenstellungen in Belgien und den Niederlanden aufgegeben werden; auch die Stellungen im Westen von Deutschland mussten geräumt werden.

Der Stab der Division lag ab September 1944 in Suttrop bei Warstein. Im März 1945 zogen täglich auf dem Rückzug befindliche Kolonnen von mehreren hundert Fremdarbeitern durch das nahegelegene Warstein. Die Fremdarbeiter – Männer, Frauen und Kinder – waren völlig abgemagert und bettelten teilweise die Bevölkerung an. Sie standen unter Bewachung des Volkssturms und wurden abends zusammen mit in örtlichen Betrieben eingesetzten Fremdarbeitertrupps in Behelfslagern (unter anderem die Schützenhalle auf dem Herrenberg) in Warstein eingeschlossen. Wegen der großen Anzahl der zurückwandernden Menschen war die Situation sehr unübersichtlich, und die örtlichen Behörden waren nur unzureichend in der Lage, die Fremdarbeiter zu versorgen. Kammler geriet kurz vor dem 20. März 1945 mit seinen Fahrzeugen in einen Verkehrsstau, der durch die Massen der zurückflutenden Fremdarbeiter verursacht worden war. Zusätzlich war er bei einem Spaziergang in den Wald auf ein unbewachtes Lager von Fremdarbeitern gestoßen, die sich am Lagerfeuer Geflügel brieten. Kammler war sehr aufgebracht und der Meinung, dieses Volk bilde eine ungeheure Gefahr für die Sicherheit des Stabsquartiers und für die Zivilbevölkerung. Da die örtlichen Behörden der Situation nicht Herr zu werden schienen, befahl Kammler seinen Untergebenen die Erschießung einer größeren Anzahl von Fremdarbeitern, um die Ordnung wiederherzustellen. Auf diesen Befehl Kammlers hin wurden vom 21. bis zum 23. März 1945 im Massaker im Arnsberger Wald bei drei Erschießungsaktionen im Arnsberger Wald (u. a. in Warstein und Suttrop) von Untergebenen Kammlers 208 Angehörige dieser Fremdarbeitertrupps erschossen, darunter Frauen und Kinder.[12]

Tod Kammlers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 3. April 1945 war Kammler das letzte Mal bei Hitler und machte ihm offensichtlich Hoffnungen. „Kammler macht sich ausgezeichnet, und man setzt auf ihn große Hoffnungen.“ (Goebbels, Tagebuch 4. April 1945). Während Kammler im Führerbunker noch den schneidigen General gegeben hatte, deutete er am 13. April gegenüber Speer seine Zukunftspläne an. Der Krieg sei verloren, und es wäre besser, sich jetzt noch abzusetzen. Er wolle sich mit den Alliierten in Verbindung setzen und ihnen neueste Rüstungstechnologie im Tausch gegen seine persönliche Freiheit anbieten.[13]

Nach dem 23. April 1945 fuhr Kammler zunächst nach Ebensee in Österreich, wo es zu einem Treffen mit SS-Führern kam, und am Morgen des 4. Mai nach Prag. Gegenüber dem Journalisten Gunter d’Alquen prophezeite Kammler, „dass wir in Prag noch etwas erleben werden“.[14] Am Abend des 4. Mai begann der Prager Aufstand. Am 9. Mai 1945 besetzte die Rote Armee die Stadt.

Kammler verübte am Abend des 9. Mai 1945 Suizid.[15] Dies stellte sich im Verlauf des am 9. Dezember 1957 in Arnsberg begonnenen Prozesses gegen die Untergebenen Kammlers wegen des von seiner Einheit vom 20. bis 22. März 1945 begangenen Massakers an Fremdarbeitern im Arnsberger Wald heraus. Dabei wurde in der Entscheidung des Landgerichtes festgehalten, dass Kammler sich in Begleitung seines Ordonnanzoffizieres und eines Fahrers Anfang Mai 1945 in Prag befand und den Prager Aufstand und die Kapitulation der deutschen Truppen erlebte. Am 9. Mai flüchtete er mit zwei Kraftwagen aus der Stadt. Nachdem er schon vorher geäußert hatte, „es habe für ihn keinen Zweck mehr“, ließ er in einem Waldgebiet südlich von Prag halten. Er forderte seine Begleiter auf, sich nach Deutschland durchzuschlagen, und begab sich in den Wald. Kurze Zeit danach wurde er dort von seinem Ordonnanzoffizier, SS-Untersturmführer Zeuner, und seinem Fahrer Preuk tot aufgefunden. Er hatte offensichtlich mit Hilfe von Zyankali Suizid begangen. Die Leiche wurde von den Anwesenden sodann notdürftig an Ort und Stelle begraben.[16] Im Buch „Vier Prinzen zu Schaumburg-Lippe, Kammler und von Behr“, 2013 erschienen, kann ein Brief der Zeugin Ingeborg Alix Prinzessin zu Schaumburg-Lippe an Jutta Kammler nachgelesen werden, in dem die letzten Tage Kammlers in Prag beschrieben werden.

Schon vorher war durch Beschluss des Amtsgerichtes Berlin-Charlottenburg vom 7. September 1948 auf Antrag der Witwe Jutta Kammler der Tod von Hans Kammler für den Todeszeitpunkt 9. Mai 1945 gerichtlich festgestellt worden. Grundlage des Urteils waren die Aussagen von Kammlers früherem Fahrer Kurt Preuk und seines Ordonnanzoffiziers Heinz Zeuner.[17]

Im Jahre 2014 bezweifelte der Historiker Rainer Karlsch, dass Kammler 1945 Selbstmord begangen habe.[18] Er habe sich 1945 vielmehr in den Schutz von US-Geheimdiensten begeben.[19][20]

Belletristik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Figur Hans Kammler fand literarische Verarbeitung in dem Roman Der Trojaner von Eric Verna (2013), ISBN 978-3-8495-7145-0. Kammler erscheint auch in dem Roman Der General des letzten Bataillons (2014) von Dan König.

In dem Roman Das letzte Experiment von Philip Kerr (2009), ISBN 978-3-499-24923-5, der im Jahr 1950 in Argentinien spielt, taucht Kammler ebenfalls auf. Den Anspruch eines Tatsachenromans erhebt Reiner Merkel.[21]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Tom Agoston: Teufel oder Technokrat? Hitlers graue Eminenz. Mittler-Verlag, Berlin 1993, ISBN 3-8132-0432-4.
  • Michael Thad Allen: The Business of Genocide – The SS, Slave Labour and the Concentration Camps. London 2002.
  • Rainer Fröbe: Hans Kammler, Technokrat der Vernichtung. In: Robert Smelser, Enrico Syring (Hrsg.): Die SS. Elite unterm Totenkopf. 30 Lebensläufe. Paderborn 2000.
  • Niels Gutschow: Ordnungswahn. Architekten planen im eingedeutschten Osten 1939–1945. (= Bauwelt Fundamente. 115). Birkhäuser, Berlin 2001, ISBN 3-7643-6390-8.
  • Rainer Karlsch: Hitlers Bombe. Die geheime Geschichte der deutschen Kernwaffenversuche. DVA, München 2005, ISBN 3-421-05809-1.
  • Rainer Karlsch, Heiko Petermann (Hrsg.): Für und wider Hitlers Bombe. Waxmann Verlag, Münster/ New York 2007, ISBN 978-3-8309-1893-6.
  • Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich: Wer war was vor und nach 1945. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0.
  • Walter Naasner (Hrsg.): SS-Wirtschaft und SS-Verwaltung – Das SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamt und die unter seiner Dienstaufsicht stehenden wirtschaftlichen Unternehmungen. (= Schriften des Bundesarchivs. 45a). Droste Verlag, Düsseldorf 1998, ISBN 3-7700-1603-3.
  • Jan Erik Schulte: Zwangsarbeit und Vernichtung: Das Wirtschaftsimperium der SS. Oswald Pohl und das SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamt 1933–1945. Schöningh, Paderborn 2001, ISBN 3-506-78245-2. (Dissertation der Universität Bochum, 1999).
  • Jens-Christian Wagner (Hrsg.): Konzentrationslager Mittelbau-Dora 1943–1945. Begleitband zur ständigen Ausstellung in der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora. Wallstein, Göttingen 2007, ISBN 978-3-8353-0118-4.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hans Kammler – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Literatur von und über Hans Kammler im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
  • Justiz und NS-Verbrechen Verfahren gegen den SS-Richter Wolfgang Wetzling, einen Untergebenen von Kammler, u. a. im Verfahren lfd Nummer 458. Es ist dort nur eine Kurzfassung zu sehen. In dieser Kurzfassung sind nicht alle Tatumstände erfasst, daher auch die niedrigere Opferzahl als oben. Das ganze Verfahren kann gegen eine Lizenzgebühr von den Herausgebern der Entscheidungssammlung erworben werden.
  • Reinhard Brahm (Stadtarchivar in Metelen): Die Fernrakete V 2 und ihre Starträume in den Kreisen Borken, Coesfeld und Steinfurt. Gekürzte Fassung Ein Beitrag zur Militärgeschichte, zugleich ein Beitrag zur lokalen und regionalen Geschichte. Metelen 2007. Copyright beim Autor. Online hier.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Rainer Fröbe: Hans Kammler, Technokrat der Vernichtung. In: Robert Smelser; Enrico Syring (Hrsg.): Die SS. Elite unterm Totenkopf. 30 Lebensläufe. Paderborn 2000, S. 306 f.
  2. Rainer Fröbe: Hans Kammler, Technokrat der Vernichtung. In: Robert Smelser; Enrico Syring (Hrsg.): Die SS. Elite unterm Totenkopf. 30 Lebensläufe. Paderborn 2000, S. 307.
  3. Andreas Schulz, Günter Wegmann, Dietrich Zinke: Die Generale der Waffen-SS und der Polizei: Die militärischen Werdegänge der Generale, sowie der Ärzte, Veterinäre, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang, Band 2. in der Reihe: Deutschlands Generale und Admirale; Hrsg. von Dermot Bradley, Bissendorf Biblio-Verlag 2005, ISBN 3-7648-2592-8, S. 441–457.
  4. Hans Kammler: Zur Bewertung von Geländeerschließungen für die großstädtische Siedlung. Dissertation. TH Hannover, 1932.
  5. a b Walter Naasner (Hrsg.): SS-Wirtschaft und SS-Verwaltung. Düsseldorf 1998, S. 338 f.
  6. a b Walter Naasner (Hrsg.): SS-Wirtschaft und SS-Verwaltung. Düsseldorf 1998, S. 340 f.
  7. Rainer Fröbe: Hans Kammler, Technokrat der Vernichtung. In: Robert Smelser; Enrico Syring (Hrsg.): Die SS. Elite unterm Totenkopf. 30 Lebensläufe. Paderborn 2000.
  8. Notiz vom 08.09.1942 über ein Telefonat (Kurt Prüfer) Topf&Söhne mit Kammler. Abgerufen am 11. Juni 2014 (jpg, 56 kB).
  9. Heinz Dieter Hölsken: Die V-Waffen: Entstehung – Propaganda – Kriegseinsatz. Stuttgart 1984; Michael Neufeld: Die Rakete und das Reich. Berlin 1995; Volkhard Bode, Gerhard Kaiser: Raketenspuren: Peenemünde 1936–1994. Berlin 1995; Jens-Christian Wagner: Produktion des Todes. Das KZ Mittelbau-Dora. Wallstein 2001.
  10. Rudolf A. Haunschmied, Jan-Ruth Mills, Siegi Witzany-Durda: St. Georgen-Gusen-Mauthausen – Concentration Camp Mauthausen Reconsidered. BoD, Norderstedt 2008, ISBN 978-3-8334-7440-8, S. 127 ff.
  11. Die Kriegstagebücher der Division Zu Vergeltung befinden sich laut Reinhard Brahm im Bundesarchiv. siehe unter Weblinks.
  12. Arnsberger Rundschau. 29. Januar 1959.
  13. Vgl. Albert Speer: Sklavenstaat.
  14. Gesprächsnotiz Jürgen Thorwald mit Gunter d’Alquen vom 13./14. März 1951, IfZ München, ZS 2/I, Bl. 71.
  15. Verbrechen. Die Mörder sind unter uns. In: Der Spiegel. 11. Dezember 1957, ISSN 0038-7452, S. 34.
  16. siehe S. 17 in dem Verfahren 458 wegen der Morde im Arnsberger Wald in der Entscheidungssammlung aller deutschen NS-Strafverfahren Justiz und NS-Verbrechen Dort wird die Entscheidung des Landgerichtes Arnsberg 580212 vom 12. Februar 1958 in dem Verfahren wegen des Mordes an 208 Fremdarbeitern gegen mehrere Angeklagte in den Tatorten Langenbachtal, Eversberg und Suttrop festgehalten. Auf Seite 17 von 87 Seiten sind nachprüfbar die näheren Umstände des Suizides entsprechend den Angaben des ehemaligen Ordonnanzoffiziers Kammlers, des SS-Untersturmführers Zeuner, und seines Fahrers Preuk aufgeführt.
  17. Rainer Karlsch: Was wurde aus Hans Kammler? In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 15. Juni 2014, Ausschnitte.
  18. Rainer Karlsch: Ein inszenierter Selbstmord. Überlebte Hitlers „letzter Hoffnungsträger“, SS-Obergruppenführer Hans Kammler, den Krieg? In: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft. Band 62, 2014, Heft 5, S. 485–505.
  19. Sven Felix Kellerhoff: Versteckten die USA den Chef-Ingenieur der SS? In: Die Welt, 12. Juni 2014.
  20. Rainer Karlsch: Was wurde aus Hans Kammler? In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 15. Juni 2014, Nr. 24, S. 52/53, Artikelanfang und Auszüge.
  21. Reiner Merkel: Hans Kammler – Manager des Todes. Eine „deutsche“ Karriere. August von Goethe Literaturverlag, Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-8372-0817-7.