Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Liste der NSDAP-Parteimitgliedsnummern bietet einen unvollständigen Überblick über bekannte Personen, die der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei angehörten.

In Ergänzung zur Kategorie „NSDAP-Mitglied“ werden die einzelnen Parteimitglieder hier nicht alphabetisch, sondern nach ihrer Parteimitgliedsnummer sortiert, beginnend mit der niedrigsten Nummer.

Mitglieder der ursprünglichen NSDAP (1920–1923)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte Mitglieder in der ursprünglichen NSDAP, die nach dem gescheiterten Putsch vom November 1923 von der bayerischen Staatsregierung aufgelöst wurde, waren die folgenden Personen:

(In Klammern ist – falls eruiert – das offizielle Aufnahmedatum angegeben.
Anmerkung: Die Zählung der Mitglieder begann aus taktischen Gründen mit Nr. 501. Auf diese Weise sollte eine höhere Mitgliederzahl – und damit eine größere politische Bedeutung – vorgetäuscht werden, als sie tatsächlich bestand. Demnach war Mitglied Nr. 501 tatsächlich Mitglied Nr. 1, Mitglied Nr. 502 tatsächlich Mitglied Nr. 2 usw.)

Mitglieder der neugegründeten NSDAP (1925–1945)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(In Klammern ist – falls eruiert – das offizielle Aufnahmedatum [„Eintritt zum…“] angegeben.)

Nummernkreis 1–100[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nummernkreis 101–1.000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nummernkreis 1.001–10.000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nummernkreis 10.001–100.000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nummernkreis 100.001–1.000.000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nummernkreis 1.000.001–5.000.000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nummernkreis ab 5.000.001[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(1989 gab das Berlin Document Center die höchste in seinem Karteibestand aufgefundene Mitgliedsnummer mit 10.174.581 an.[166])

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 56.
  2. Bogdan Musiał: Deutsche Zivilverwaltung und Judenverfolgung im Generalgouvernement. Eine Fallstudie zum Distrikt Lublin 1939–1944. Harrassowitz, Wiesbaden 1999, ISBN 3-447-05063-2, S. 381.
  3. Paul Bruppacher: Adolf Hitler und die Geschichte der NSDAP. Eine Chronik. Teil 1: 1889–1937. 3. Auflage. Books on Demand, Norderstedt 2014, ISBN 978-3-7322-6870-2, S. 65.
  4. Anton Joachimsthaler: Korrektur einer Biographie. Adolf Hitler 1908–1920. 1989, S. 252.
  5. Peter Desmond Stachura: The Shaping of the Nazi State. 1978, S. 81.
  6. Werner Grebner: Der Gefreite Adolf Hitler 1914–1920. Die Darstellung bayerischer Beziehungsnetzwerke. 2004, S. 70.
  7. Mitgliederverzeichnis der NSDAP für die Zeit von Februar 1920 bis August 1921, zitiert bei: Institut für Zeitgeschichte: Hitler. Reden, Schriften, Anordnungen. Juli 1931 bis Dezember 1931. 1996, S. 257.
  8. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 364.
  9. a b Werner Maser: Die Frühgeschichte der NSDAP. Hitlers Weg bis 1924. Athenäum, Frankfurt am Main 1965, S. 177.
  10. Peter Hoffmann: Die Sicherheit des Diktators. 1975, S. 19.
  11. Werner Grebner: Der Gefreite Adolf Hitler 1914–1920. Die Darstellung bayerischer Beziehungsnetzwerke. 2004, S. 132.
  12. Peter Desmond Stachura: The Shaping of the Nazi State. 1978, S. 81.
  13. Albrecht Tyrell: Vom ‚Trommler‘ zum ‚Führer‘. Der Wandel von Hitlers Selbstverständnis zwischen 1919 und 1924 und die Entwicklung der NSDAP. Fink, München 1975, S. 77.
  14. Hans-Günter Richardi: Hitler und seine Hintermänner. Neue Fakten zur Frühgeschichte der NSDAP. 1991, S. 347.
  15. Rainer Hering: Konstruierte Nation. Der Alldeutsche Verband 1890 bis 1939. Christians, Hamburg 2003, ISBN 3-7672-1429-6, S. 482.
  16. Peter Desmond Stachura: The Shaping of the Nazi State. 1978, S. 81.
  17. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2003, S. 216.
  18. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 241.
  19. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. S. 226.
  20. Peter Desmond Stachura: Gregor Strasser and the Rise of Nazism. S. 21.
  21. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. S. 226.
  22. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 96.
  23. Wolfgang Zdral: Der finanzierte Aufstieg des Adolf H. 2008, S. 48.
  24. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 96.
  25. Donald M. Douglas: Membership Data for the Nazi Party … Ann Arbor, ca. 1970. S. 22, Nr. 1133.
  26. Mitgliederverzeichnis der NSDAP für die Zeit von Februar 1920 bis August 1921, zitiert bei: Institut für Zeitgeschichte: Hitler. Reden, Schriften, Anordnungen. Juli 1931 bis Dezember 1931. 1996, S. 257.
  27. Robert Probst: Die NSDAP im Bayerischen Landtag 1924–1933. 1998, S. 61.
  28. Manfred Deselaers: „Und Sie hatten nie Gewissensbisse?“ 2. Auflage. Benno, Leipzig 2001, ISBN 3-7462-1474-2, S. 51.
  29. Peter Desmond Stachura: Gregor Strasser and the Rise of Nazism. S. 21.
  30. Paul Bruppacher: Adolf Hitler und die Geschichte der NSDAP – Eine Chronik. Teil 1: 1889–1937. 3., überarb. u. erw. Auflage. Books on Demand, Norderstedt 2014, ISBN 978-3-7322-6870-2, S. 89.
  31. Albrecht Tyrell: Vom ‚Trommler‘ zum ‚Führer‘. Der Wandel von Hitlers Selbstverständnis zwischen 1919 und 1924 und die Entwicklung der NSDAP. Fink, München 1975, ISBN 3-7705-1221-9, S. 202.
  32. Gunther Mai: Thüringen auf dem Weg ins „Dritte Reich“. 1998, S. 148.
  33. Wolf Gruner: Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945. Bd. 1: Deutsches Reich 1933–1937. München / Oldenbourg 2008, S. 558, ISBN 3-486-58480-4.
  34. Michael Alisch: Heinrich Himmler. Wege zu Hitler. Das Beispiel Heinrich Himmler. Lang, Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-631-61219-4, S. 110.
  35. Faksimile seines Parteimitgliedsausweises, abgedruckt in Richard Bauer (Hrsg.): München, „Hauptstadt der Bewegung“. Bayerns Metropole und der Nationalsozialismus. Ausstellungsband. Klinkhardt und Biermann, München 1993, ISBN 3-7814-0362-9, S. 169.
  36. Wolfgang Benz: Handbuch des Antisemitismus. Bd. 2/I: Personen A–K. 2009, S. 217.
  37. Konrad Dussel: Deutsche Tagespresse im 19. und 20. Jahrhundert. 2004, S. 154.
  38. Stimmen der Zeit: Monatschrift für Geistesleben der Gegenwart. Bd. 226. 2008, S. 861.
  39. Wolfgang Benz: Organisationen, Institutionen, Bewegungen. 2012, S. 214.
  40. Institut für Zeitgeschichte: Mecklenburg im Zweiten Weltkrieg. 2009, S. 1070.
  41. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2003, S. 578.
  42. Udo Kissenkoetter: Gregor Strasser und die NSDAP. 1978, S. 21.
  43. Günther Neliba: Wilhelm Frick, 1992, S. 43 gibt den 1. September 1925 als Eintrittsdatum an. Da die übrigen Mitglieder dieser Nummernhöhe zum 27. Februar 1925 aufgenommen wurden, muss dies aber auch für Frick gelten.
  44. Detlef Schmiechen-Ackermann: Nationalsozialismus und Arbeitermilieus: Der nationalsozialistische Angriff auf die proletarischen Wohnquartiere und die Reaktion in den sozialistischen Vereinen. 1998, S. 108.
  45. Peter Przybylski: Täter neben Hitler. 1990, S. 146.
  46. Joachim Lilla: Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4, S. 150.
  47. Andreas Heusler: Das Braune Haus. Wie München zur Hauptstadt der Bewegung wurde. 2008, S. 192.
  48. Kurt Pätzold: Rudolf Heß. 1999, S. 61.
  49. Institut für Zeitgeschichte: Mecklenburg im Zweiten Weltkrieg. Die Tagungen des Gauleiters Friedrich Hildebrandt mit den NS-Führungsgremien des Gaues Mecklenburg 1939–1945. Eine Edition der Sitzungsprotokolle. 2009, S. 1074.
  50. Institut für Zeitgeschichte: Mecklenburg im Zweiten Weltkrieg. Die Tagungen des Gauleiters Friedrich Hildebrandt mit den NS-Führungsgremien des Gaues Mecklenburg 1939–1945. Eine Edition der Sitzungsprotokolle. 2009, S. 1060.
  51. Robert Probst: Die NSDAP im Bayerischen Landtag 1924–1933. 1998, S. 61.
  52. Institut für Zeitgeschichte: Mecklenburg im Zweiten Weltkrieg. Die Tagungen des Gauleiters Friedrich Hildebrandt mit den NS-Führungsgremien des Gaues Mecklenburg 1939–1945. Eine Edition der Sitzungsprotokolle. 2009, S. 1017.
  53. Werner Maser: Hermann Göring. Hitlers janusköpfiger Paladin – Die politische Biographie. Edition q, Berlin 2000, S. 74 f.
  54. Walter Hofer: Der Reichstagsbrand. 1992, S. 521.
  55. Rainer Bölling: Sozialgeschichte der deutschen Lehrer. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1983, S. 138.
  56. Institut für Zeitgeschichte: Mecklenburg im Zweiten Weltkrieg. Die Tagungen des Gauleiters Friedrich Hildebrandt mit den NS-Führungsgremien des Gaues Mecklenburg 1939–1945. Eine Edition der Sitzungsprotokolle. 2009, S. 1048.
  57. Archiv für Frankfurts Geschichte und Kunst. 1999, S. 11.
  58. Ilse Macek: Ausgegrenzt, entrechtet, deportiert: Schwabing und Schwabinger Schicksale 1933 bis 1945. 2008, S. 540.
  59. Peter Hoffmann: Die Sicherheit des Diktators. 1975, S. 19.
  60. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 344.
  61. Peter Hoffmann: Die Sicherheit des Diktators. 1975, S. 19.
  62. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2003, S. 241.
  63. Henrik Eberle (Hrsg.): Briefe an Hitler. Ein Volk schreibt seinem Führer. Unbekannte Dokumente aus Moskauer Archiven – zum ersten Mal veröffentlicht. Lübbe, Bergisch Gladbach 2007, ISBN 978-3-7857-2310-4, S. 439.
  64. Joachim Lilla: Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4, S. 394.
  65. a b c Hans Henning Hahn (Hrsg.): Hundert Jahre sudetendeutsche Geschichte. Eine völkische Bewegung in drei Staaten. Lang, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-631-55372-5, S. 139.
  66. a b Armin Fuhrer, Heinz Schön: Erich Koch. Hitlers brauner Zar. Gauleiter von Ostpreußen und Reichskommissar der Ukraine. Olzog, München 2010, ISBN 978-3-7892-8305-5, S. 20 f.
  67. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2003, S. 112.
  68. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2003, S. 112.
  69. Andreas Dornheim: Röhms Mann fürs Ausland. 1998, S. 179.
  70. Institut für Zeitgeschichte (Hrsg.): Akten der Partei-Kanzlei der NSDAP. Rekonstruktion eines verlorengegangenen Bestandes. Regesten. Band 2. Oldenbourg, München 1983, ISBN 3-486-50181-X, S. 40.
  71. Ottomar Starke: Was mein Leben anlangt. Erinnerungen. Herbig, Berlin 1956, S. 174.
  72. Klaus Dörner, Angelika Ebbinghaus, Karsten Linne (Hrsg.): Der Nürnberger Ärzteprozeß 1946/47. Wortprotokolle, Anklage- und Verteidigungsmaterial, Quellen zum Umfeld. Erschließungsband zur Mikrofiche-Edition. Saur, München 2000, ISBN 3-598-32028-0, S. 81.
  73. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. S. 357.
  74. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. Ein Dokument persönlicher Beziehungen. Herbig, München 2003, ISBN 3-7766-2328-4, S. 133.
  75. Andreas Dornheim: Röhms Mann fürs Ausland. 1998, S. 177.
  76. Lutze Hachmeister: Schleyer. Eine deutsche Geschichte. S. 74.
  77. Günther Mai: Thüringen auf dem Weg ins „Dritte Reich“. 1996, S. 148.
  78. Klaus Mües-Baron: Heinrich Himmler. Aufstieg des Reichsführers SS (1900–1933). V&R unipress, Göttingen 2011, ISBN 978-3-89971-800-3, S. 382.
  79. Fürther NSDAP-Mitglieder im FürthWiki
  80. Joachim Lilla: Wagner, Adolf. In: ders.: Staatsminister, leitende Verwaltungsbeamte und (NS-)Funktionsträger in Bayern 1918 bis 1945. Bayerische Landesbibliothek Online. Abgerufen am 2. November 2016.
  81. BArch. Berlin: R 9361 I 2781: Fragebogen zur Parteistatistischen Erhebung von 1939 (Bogen 138.386).
  82. Gerhard Paul: Aufstand der Bilder. Die NS-Propaganda vor 1933. Dietz, Bonn 1990, ISBN 3-8012-5015-6, S. 64.
  83. Joachim Lilla: Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Droste, Düsseldorf 2004, S. 373.
  84. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 157.
  85. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 223.
  86. a b Daniel Siemens: Horst Wessel. Tod und Verklärung eines Nationalsozialisten. Siedler, München 2009, ISBN 978-3-88680-926-4, S. 143.
  87. Daniel Siemens: Horst Wessel. Tod und Verklärung eines Nationalsozialisten. Siedler, München 2009, ISBN 978-3-88680-926-4, S. 58.
  88. Eduard Putz im FürthWiki
  89. Joachim Lilla: Statisten in Uniform. 2004, S. 55.
  90. Katja-Maria Wächter: Die Macht der Ohnmacht: Leben und Politik des Franz Xaver Ritter von Epp (1868–1946). 1999, S. 116.
  91. a b Bundesarchiv: BDC: OPG-Akte Karl Ernst vs. Hedwig Horn.
  92. Karl Volkert im FürthWiki
  93. Bundesarchiv Berlin: BDC: SA-Akte zu Ernst Wetzel.
  94. BArch. Berlin: BDC: SA-Akte Walter Hübner.
  95. Albert Fischer: Luftverkehr zwischen Markt und Macht (1919−1937). Lufthansa, Verkehrsflug und der Kampf ums Monopol. Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2003, ISBN 3-515-08277-8, S. 264.
  96. Peter Desmond Stachura: Nazi Youth in the Weimar Republic. Clio Books, Santa Barbara 1975, S. 222.
  97. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2003, S. 241.
  98. Helmut Gewalt: Angehörige des Bundestags / I.–X. Legislaturperiode ehemaliger NSDAP- & / oder Gliederungsmitgliedschaften (Memento vom 7. August 2011 im Internet Archive) (PDF; 63 kB; abgerufen am 19. November 2011).
  99. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 372.
  100. Klaus Dörner (Hrsg.): Der Nürnberger Ärzteprozeß 1946/47. Wortprotokolle, Anklage- und Verteidigungsmaterial, Quellen zum Umfeld. Erschließungsband zur Mikrofiche-Edition. Saur, München 2000, S. 110.
  101. Matthias Keuschnigg: Johann Karl Stich. In: Die Geschichte des Grauen Hauses und der österreichischen Strafgerichtsbarkeit. Bibliotheksverein im Landesgericht für Strafsachen Wien, 2012, S. 56, abgerufen am 25. August 2017 (PFD; 13,2 MB).
  102. Woj. Archiwum Panstwowe Oddzial Tourun, Akta mista Torunia 1939–1945, E 78, SA-Führer - Personal - Vorgang des Sturmführer Meyer Paul, Blatt 11
  103. Johannes Sachslehner: Der Tod ist ein Meister aus Wien. Leben und Taten des Amon Leopold Göth. Styria, Wien 2008, ISBN 978-3-222-13233-9, S. 25.
  104. Klaus Tofahrn: Das Dritte Reich und der Holocaust. 2008, S. 93.
  105. Joachim Lilla: Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Droste, Düsseldorf 2004, S. 167.
  106. Hans Sandreuter im FürthWiki
  107. Michael Carlo Klepsch, 2009, fortlaufend und Dokumententeil (PDF; 6,7 MB), S. 22 Angaben zu NSDAP-Mitgliedschaften, Alfred Rieger hat seine Mitgliedschaft nicht zugegeben, der Autor gibt an, er war NSDAP-Kreisleiter in Kreuzburg/Oberschlesien, NSDAP Mitgliedsnr. 642.192
  108. Wolfgang Uwe Eckart, Volker Sellin, Eike Wolgast: Die Universität Heidelberg im Nationalsozialismus. Springer, Berlin 2006, S. 21, Vorschau in der Google-Buchsuche.
  109. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 508.
  110. Widow of Goering Tells German Court She Was Never a Nazi. In: The Ottowa Journal, Newspapers.com, 21. Juli 1948, S. 7. Abgerufen am 23. Juli 2017.
  111. FürthWiki: Arnulf Streck - online abgerufen am 10. Juni 2017 - online abrufbar
  112. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 498.
  113. Peter Krause: Der Eichmann-Prozeß in der deutschen Presse. Campus, Frankfurt a. M. 2002, ISBN 3-593-37001-8, S. 21.
  114. Franco Ruault: „Neuschöpfer des deutschen Volkes“. Julius Streicher im Kampf gegen „Rassenschande“. Peter Lang Verlagsgruppe, 2006, ISBN 978-3-631-54499-0, S. 490.
  115. International Military Tribunal (Hrsg.): Trial of the Major War Criminals before the International Military Tribunal. Nuremberg 14 November 1945 – 1 October 1946. Vol. XXXV online (PDF; 29,1 MB; bereitgestellt von der „Library of Congress“), Nürnberg 1949, S. 471. Abgerufen am 23. Mai 2016.
  116. Anna Maria Sigmund: Die Frauen der Nazis II. 2. Auflage. Ueberreuter, Wien 2000, ISBN 3-8000-3777-7, S. 55 u. 207.
  117. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 397.
  118. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 204.
  119. Jörg-Peter Jatho, Gerd Simon: Gießener Historiker im Dritten Reich. Gießen 2008, ISBN 978-3-88349-522-4, S. 62.
  120. Numery członków SS od 56 000 do 56 999. (pl) Abgerufen am 19. August 2016.
  121. Jörg-Peter Jatho, Gerd Simon: Gießener Historiker im Dritten Reich. Gießen 2008, ISBN 978-3-88349-522-4, S. 73.
  122. Fred K. Prieberg: Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945, CD-Rom-Lexikon. Kiel 2004, S. 6112 f.
  123. Andreas Schüler: Catherina Godwin – des bewegten Lebens fünfter Teil. In: Wortwelle-Blog. Abgerufen am 15. August 2016.
  124. Kurt Mothes. In: catalogus-professorum-halensis.de. Abgerufen am 12. April 2016.
  125. Anmerkung: Geb. am 18. Juni 1870, wohnhaft in Mainz, später Thorn/ Polen, auch Mitglied in DAF, NSV und NSDSTB sowie in der SS - Quelle; Stadtarchiv Torun, Akte 1107, Blatt 11
  126. Lesesaal – Verzeichnungseinheit – Best. 495 - A 162 – Hülchrather Straße 6. In: historischesarchivkoeln.de. Abgerufen am 20. Dezember 2016.
  127. Das "Haus Bier" in der Hülchrather Straße. In: www.stadt-koeln.de. Abgerufen am 19. Dezember 2016.
  128. Jörg-Peter Jatho, Gerd Simon: Gießener Historiker im Dritten Reich. Gießen 2008, ISBN 978-3-88349-522-4, S. 51.
  129. Rainer Krawitz: Die Geschichte der Drahtloser Dienst A.G. 1923–1933. Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln. Köln 1980, S. 239.
  130. Wolfgang Uwe Eckart, Volker Sellin, Eike Wolgast: Die Universität Heidelberg im Nationalsozialismus. Springer, Berlin 2006, S. 676, Vorschau in der Google-Buchsuche
  131. Víctor Farías: Heidegger und der Nationalsozialismus. Fischer, Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-10-020402-6, S. 137.
  132. Herbert Becker. In: dws-xip.pl. Abgerufen am 25. Oktober 2015.
  133. Rainer Himmelfreundpointner: Besuch bei Priebke. In: Profil. Nr. 22, 30. Mai 1994, S. 91.
  134. Helmut Gewalt: Liste NSDAP-Mitgliedschaft von Nachkriegsabgeordneten der Bremischen Bürgerschaft (Memento vom 7. August 2011 im Internet Archive) (PDF; 75 kB), Willi-Bredel-Gesellschaft 12. Mai 2011.
  135. Spruchkammerverfahrensakte Hermann Haering im Staatsarchiv Ludwigsburg, Bestand EL 902/20 (Spruchkammer 37 - Stuttgart: Verfahrensakten) unter der Signatur Bü 79595 (Digitalisat).
  136. Klaus D. Patzwall: Das Goldene Parteiabzeichen und seine Verleihungen ehrenhalber 1934–1944. Verlag Klaus D. Patzwall, Norderstedt 2004, S. 21.
  137. Klaus D. Patzwall: Das Goldene Parteiabzeichen und seine Verleihungen ehrenhalber 1934–1944. Verlag Klaus D. Patzwall, Norderstedt 2004, S. 28.
  138. Klaus D. Patzwall: Das Goldene Parteiabzeichen und seine Verleihungen ehrenhalber 1934–1944. Verlag Klaus D. Patzwall, Norderstedt 2004, S. 84.
  139. „Treuer Gefolgsmann des Führers“: Filbinger war in der NSDAP. In: n-tv.de. 17. April 2007, abgerufen am 18. März 2017.
  140. Adolf Schwammberger im FürthWiki
  141. Jörg-Peter Jatho, Gerd Simon: Gießener Historiker im Dritten Reich. Gießen 2008, ISBN 978-3-88349-522-4, S. 54.
  142. Jörg-Peter Jatho, Gerd Simon: Gießener Historiker im Dritten Reich. Gießen 2008, ISBN 978-3-88349-522-4, S. 60.
  143. Jörg-Peter Jatho, Gerd Simon: Gießener Historiker im Dritten Reich. Gießen 2008, ISBN 978-3-88349-522-4, S. 46.
  144. Jörg-Peter Jatho, Gerd Simon: Gießener Historiker im Dritten Reich. Gießen 2008, ISBN 978-3-88349-522-4, S. 40.
  145. Staatsarchiv Ludwigsburg, Bestand E 204 II, Karteikarte Nr. 4257.
  146. Wolfgang Uwe Eckart, Volker Sellin, Eike Wolgast: Die Universität Heidelberg im Nationalsozialismus. Springer, Berlin 2006, S. 947, Vorschau in der Google-Buchsuche.
  147. Jörg-Peter Jatho, Gerd Simon: Gießener Historiker im Dritten Reich. Gießen 2008, ISBN 978-3-88349-522-4, S. 68.
  148. Jörg-Peter Jatho, Gerd Simon: Gießener Historiker im Dritten Reich. Gießen 2008, ISBN 978-3-88349-522-4, S. 49.
  149. Peter Eramian: The Critique of Science: Von Braun and the Ethics of Techno-Capitalism. In: criticallegalthinking.com. 14. Oktober 2012, abgerufen am 12. April 2016 (englisch).
  150. Jörg-Peter Jatho, Gerd Simon: Gießener Historiker im Dritten Reich. Gießen 2008, ISBN 978-3-88349-522-4, S. 35.
  151. Sven Felix Kellerhoff: Die „normale“ Wahrheit hinter Grzimeks Nazi-Akte. In: welt.de. 4. April 2015, abgerufen am 12. April 2016.
  152. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 169.
  153. Franz Graf-Stuhlhofer: Opportunisten, Sympathisanten und Beamte. Unterstützung des NS-Systems in der Wiener Akademie der Wissenschaften. In: Wiener klinische Wochenschrift (1998) 110/4-5, S. 152-157, hier: S. 154 und 157.
  154. Horst Schreiber: Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Nazizeit in Tirol. In: Geschichte und Ökonomie 3. Studienverlag, 1994, ISBN 978-3-901160-35-6.
  155. Jörg-Peter Jatho, Gerd Simon: Gießener Historiker im Dritten Reich. Gießen 2008, ISBN 978-3-88349-522-4, S. 74.
  156. Ekkehard Ellinger: Deutsche Orientalistik zur Zeit des Nationalsozialismus 1933–1945. Deux-Mondes-Verlag, Edingen-Neckarhausen 2006, S. 38.
  157. Mitchell Ash, Josef Ehmer: Universität – Politik – Gesellschaft. In: 650 Jahre Universität Wien – Aufbruch ins neue Jahrhundert. Band 2. Vandenhoeck & Ruprecht, 2015, ISBN 978-3-8470-0413-4, S. 303 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  158. Jörg-Peter Jatho, Gerd Simon: Gießener Historiker im Dritten Reich. Gießen 2008, ISBN 978-3-88349-522-4, S. 65.
  159. Angela Mura: Franz Huter und die Tätigkeit der „Arbeitsgruppe Archive“, in: Christian Fuhrmeister (Hrsg.): Kunsthistoriker im Krieg: deutscher militärischer Kunstschutz in Italien 1943–1945. Böhlau, Köln 2012, Fn 17 S. 185
  160. Gerhard Keller: Renazifizierung der Bundesrepublik Deutschland. … aus Sicht eines ehemaligen aktiven 68igers. 2016, ISBN 978-3-7392-4979-7, S. 385.
  161. Martin Jäschke, Jens König: Grünen-Spitzenkandidat. Trittins Vater war bei Waffen-SS. In: stern.de. 14. November 2012, abgerufen am 25. August 2017.
  162. Kurt Pätzold: Alfred Jodl „ …weil ich nichts zu verbergen hatte“. In: Kurt Pätzold, Manfred Weißbecker (Hrsg.): Stufen zum Galgen. Lebenswege vor den Nürnberger Urteilen. Militzke Verlag, Leipzig 1996, S. 356.
  163. Dieter Hartwig: Großadmiral Karl Dönitz. Legende und Wirklichkeit. Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2010, S. 358.
  164. Hans-Dietrich Genscher und das heikle Kapitel seiner NSDAP-Mitgliedschaft – Deutschland. In: stern.de. April 2016, abgerufen am 12. April 2016.
  165. Jürgen Wilfried Falter (Hrsg.): Junge Kämpfer, alte Opportunisten. Die Mitglieder der NSDAP 1919–1945. Campus, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-593-50614-2, S. 466.
  166. Jürgen Wilfried Falter (Hrsg.): Junge Kämpfer, alte Opportunisten. Die Mitglieder der NSDAP 1919–1945. Campus, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-593-50614-2, S. 175.