Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern

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Die Liste der NSDAP-Parteimitgliedsnummern bietet einen unvollständigen Überblick über bekannte Personen, die der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei angehörten.

In Ergänzung zur Kategorie „NSDAP-Mitglied“ werden die einzelnen Parteimitglieder hier nicht alphabetisch, sondern nach ihrer Parteimitgliedsnummer sortiert, beginnend mit der niedrigsten Nummer. Einzelauskünfte erteilt das Bundesarchiv in Berlin-Lichterfelde.[1]

Mitglieder der ursprünglichen NSDAP (1920–1923)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte Mitglieder in der ursprünglichen NSDAP, die nach dem gescheiterten Putsch vom November 1923 von der bayerischen Staatsregierung aufgelöst wurde, waren die folgenden Personen:

(In Klammern ist – soweit eruiert – das offizielle Aufnahmedatum angegeben.
Anmerkung: Die Zählung der Mitglieder begann aus taktischen Gründen mit Nr. 501. Auf diese Weise sollte eine höhere Mitgliederzahl – und damit eine größere politische Bedeutung – vorgetäuscht werden, als sie tatsächlich bestand. Demnach war Mitglied Nr. 501 tatsächlich Mitglied Nr. 1, Mitglied Nr. 502 tatsächlich Mitglied Nr. 2 usw.)

Mitglieder der neugegründeten NSDAP (1925–1945)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(In Klammern ist – soweit eruiert – das offizielle Aufnahmedatum [„Eintritt zum…“] angegeben.)

Nummernkreis 1–100[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nummernkreis 101–1.000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nummernkreis 1.001–10.000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nummernkreis 10.001–100.000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nummernkreis 100.001–1.000.000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nummernkreis 1.000.001–5.000.000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nummernkreis ab 5.000.001[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(1989 gab das Berlin Document Center die höchste in seinem Karteibestand aufgefundene Mitgliedsnummer mit 10.174.581 an.[192])

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. Ein Dokument persönlicher Beziehungen. Herbig, München 2003, ISBN 3-7766-2328-4.
  • Joachim Lilla: Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4.
  • Jörg-Peter Jatho, Gerd Simon: Gießener Historiker im Dritten Reich. Gießen 2008, ISBN 978-3-88349-522-4.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nutzung der digitalisierten NSDAP-Mitgliederkartei im Bundesarchiv
  2. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 56.
  3. Bogdan Musiał: Deutsche Zivilverwaltung und Judenverfolgung im Generalgouvernement. Eine Fallstudie zum Distrikt Lublin 1939–1944. Harrassowitz, Wiesbaden 1999, ISBN 3-447-05063-2, S. 381.
  4. Paul Bruppacher: Adolf Hitler und die Geschichte der NSDAP. Eine Chronik. Teil 1: 1889–1937. 3. Auflage. Books on Demand, Norderstedt 2014, ISBN 978-3-7322-6870-2, S. 65.
  5. Anton Joachimsthaler: Korrektur einer Biographie. Adolf Hitler 1908–1920. 1989, S. 252.
  6. Peter D. Stachura: The Shaping of the Nazi State. 1978, S. 81.
  7. Werner Grebner: Der Gefreite Adolf Hitler 1914–1920. Die Darstellung bayerischer Beziehungsnetzwerke. 2004, S. 70.
  8. Mitgliederverzeichnis der NSDAP für die Zeit von Februar 1920 bis August 1921, zitiert bei: Institut für Zeitgeschichte: Hitler. Reden, Schriften, Anordnungen. Juli 1931 bis Dezember 1931. 1996, S. 257.
  9. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 364.
  10. a b Werner Maser: Die Frühgeschichte der NSDAP. Hitlers Weg bis 1924. Athenäum, Frankfurt am Main 1965, S. 177.
  11. a b c Peter Hoffmann: Die Sicherheit des Diktators. 1975, S. 19.
  12. Werner Grebner: Der Gefreite Adolf Hitler 1914–1920. Die Darstellung bayerischer Beziehungsnetzwerke. 2004, S. 132.
  13. Peter D. Stachura: The Shaping of the Nazi State. 1978, S. 81.
  14. Albrecht Tyrell: Vom ‚Trommler‘ zum ‚Führer‘. Der Wandel von Hitlers Selbstverständnis zwischen 1919 und 1924 und die Entwicklung der NSDAP. Fink, München 1975, S. 77.
  15. Hans-Günter Richardi: Hitler und seine Hintermänner. Neue Fakten zur Frühgeschichte der NSDAP. 1991, S. 347.
  16. Rainer Hering: Konstruierte Nation. Der Alldeutsche Verband 1890 bis 1939. Christians, Hamburg 2003, ISBN 3-7672-1429-6, S. 482.
  17. Peter D. Stachura: The Shaping of the Nazi State. 1978, S. 81.
  18. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2003, S. 216.
  19. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 241.
  20. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. S. 226.
  21. Peter D. Stachura: Gregor Strasser and the Rise of Nazism. S. 21.
  22. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. S. 226.
  23. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 96.
  24. Wolfgang Zdral: Der finanzierte Aufstieg des Adolf H. 2008, S. 48.
  25. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 96.
  26. Donald M. Douglas: Membership Data for the Nazi Party … Ann Arbor, ca. 1970. S. 22, Nr. 1133.
  27. Mitgliederverzeichnis der NSDAP für die Zeit von Februar 1920 bis August 1921, zitiert bei: Institut für Zeitgeschichte: Hitler. Reden, Schriften, Anordnungen. Juli 1931 bis Dezember 1931. 1996, S. 257.
  28. Robert Probst: Die NSDAP im Bayerischen Landtag 1924–1933. 1998, S. 61.
  29. Manfred Deselaers: „Und Sie hatten nie Gewissensbisse?“ 2. Auflage. Benno, Leipzig 2001, ISBN 3-7462-1474-2, S. 51.
  30. Sarah Thieme: Nationalsozialistische Märtyrer, 2017, S. 498.
  31. Peter D. Stachura: Gregor Strasser and the Rise of Nazism. S. 21.
  32. Paul Bruppacher: Adolf Hitler und die Geschichte der NSDAP – Eine Chronik. Teil 1: 1889–1937. 3., überarb. u. erw. Auflage. Books on Demand, Norderstedt 2014, ISBN 978-3-7322-6870-2, S. 89.
  33. Albrecht Tyrell: Vom ‚Trommler‘ zum ‚Führer‘. Der Wandel von Hitlers Selbstverständnis zwischen 1919 und 1924 und die Entwicklung der NSDAP. Fink, München 1975, ISBN 3-7705-1221-9, S. 202.
  34. Wolf Gruner: Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945. Bd. 1: Deutsches Reich 1933–1937. München / Oldenbourg 2008, S. 558, ISBN 3-486-58480-4.
  35. Michael Alisch: Heinrich Himmler. Wege zu Hitler. Das Beispiel Heinrich Himmler. Lang, Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-631-61219-4, S. 110.
  36. Faksimile seines Parteimitgliedsausweises, abgedruckt in Richard Bauer (Hrsg.): München, „Hauptstadt der Bewegung“. Bayerns Metropole und der Nationalsozialismus. Ausstellungsband. Klinkhardt und Biermann, München 1993, ISBN 3-7814-0362-9, S. 169.
  37. Wolfgang Benz (Hrsg.): Handbuch des Antisemitismus. Bd. 2/I: Personen A–K. 2009, S. 217.
  38. Konrad Dussel: Deutsche Tagespresse im 19. und 20. Jahrhundert. 2004, S. 154.
  39. Stimmen der Zeit: Monatschrift für Geistesleben der Gegenwart. Bd. 226. 2008, S. 861.
  40. Wolfgang Benz: Organisationen, Institutionen, Bewegungen. 2012, S. 214.
  41. Institut für Zeitgeschichte: Mecklenburg im Zweiten Weltkrieg. 2009, S. 1070.
  42. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2003, S. 578.
  43. Udo Kissenkoetter: Gregor Strasser und die NSDAP. 1978, S. 21.
  44. Günther Neliba: Wilhelm Frick, 1992, S. 43 gibt den 1. September 1925 als Eintrittsdatum an. Da die übrigen Mitglieder dieser Nummernhöhe zum 27. Februar 1925 aufgenommen wurden, muss dies aber auch für Frick gelten.
  45. Detlef Schmiechen-Ackermann: Nationalsozialismus und Arbeitermilieus: Der nationalsozialistische Angriff auf die proletarischen Wohnquartiere und die Reaktion in den sozialistischen Vereinen. 1998, S. 108.
  46. Peter Przybylski: Täter neben Hitler. 1990, S. 146.
  47. Joachim Lilla: Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4, S. 150.
  48. Andreas Heusler: Das Braune Haus. Wie München zur Hauptstadt der Bewegung wurde. 2008, S. 192.
  49. Kurt Pätzold: Rudolf Heß. 1999, S. 61.
  50. Institut für Zeitgeschichte: Mecklenburg im Zweiten Weltkrieg. Die Tagungen des Gauleiters Friedrich Hildebrandt mit den NS-Führungsgremien des Gaues Mecklenburg 1939–1945. Eine Edition der Sitzungsprotokolle. 2009, S. 1074.
  51. Institut für Zeitgeschichte: Mecklenburg im Zweiten Weltkrieg. Die Tagungen des Gauleiters Friedrich Hildebrandt mit den NS-Führungsgremien des Gaues Mecklenburg 1939–1945. Eine Edition der Sitzungsprotokolle. 2009, S. 1060.
  52. Robert Probst: Die NSDAP im Bayerischen Landtag 1924–1933. 1998, S. 61.
  53. Institut für Zeitgeschichte: Mecklenburg im Zweiten Weltkrieg. Die Tagungen des Gauleiters Friedrich Hildebrandt mit den NS-Führungsgremien des Gaues Mecklenburg 1939–1945. Eine Edition der Sitzungsprotokolle. 2009, S. 1017.
  54. Werner Maser: Hermann Göring. Hitlers janusköpfiger Paladin – Die politische Biographie. Edition q, Berlin 2000, S. 74 f.
  55. Walter Hofer: Der Reichstagsbrand. 1992, S. 521.
  56. Rainer Bölling: Sozialgeschichte der deutschen Lehrer. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1983, S. 138.
  57. Institut für Zeitgeschichte: Mecklenburg im Zweiten Weltkrieg. Die Tagungen des Gauleiters Friedrich Hildebrandt mit den NS-Führungsgremien des Gaues Mecklenburg 1939–1945. Eine Edition der Sitzungsprotokolle. 2009, S. 1048.
  58. Archiv für Frankfurts Geschichte und Kunst. 1999, S. 11.
  59. Ilse Macek: Ausgegrenzt, entrechtet, deportiert: Schwabing und Schwabinger Schicksale 1933 bis 1945. 2008, S. 540.
  60. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 344.
  61. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2003, S. 241.
  62. Henrik Eberle (Hrsg.): Briefe an Hitler. Ein Volk schreibt seinem Führer. Unbekannte Dokumente aus Moskauer Archiven – zum ersten Mal veröffentlicht. Lübbe, Bergisch Gladbach 2007, ISBN 978-3-7857-2310-4, S. 439.
  63. Joachim Lilla: Statisten in Uniform, S. 394.
  64. a b c Hans Henning Hahn (Hrsg.): Hundert Jahre sudetendeutsche Geschichte. Eine völkische Bewegung in drei Staaten. Lang, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-631-55372-5, S. 139.
  65. a b Armin Fuhrer, Heinz Schön: Erich Koch. Hitlers brauner Zar. Gauleiter von Ostpreußen und Reichskommissar der Ukraine. Olzog, München 2010, ISBN 978-3-7892-8305-5, S. 20 f.
  66. a b Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2003, S. 112.
  67. Andreas Dornheim: Röhms Mann fürs Ausland. 1998, S. 179.
  68. Institut für Zeitgeschichte (Hrsg.): Akten der Partei-Kanzlei der NSDAP. Rekonstruktion eines verlorengegangenen Bestandes. Regesten. Band 2. Oldenbourg, München 1983, ISBN 3-486-50181-X, S. 40.
  69. Ottomar Starke: Was mein Leben anlangt. Erinnerungen. Herbig, Berlin 1956, S. 174.
  70. Klaus Dörner, Angelika Ebbinghaus, Karsten Linne (Hrsg.): Der Nürnberger Ärzteprozeß 1946/47. Wortprotokolle, Anklage- und Verteidigungsmaterial, Quellen zum Umfeld. Erschließungsband zur Mikrofiche-Edition. Saur, München 2000, ISBN 3-598-32028-0, S. 81.
  71. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. S. 357.
  72. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. S. 133.
  73. Lutz Hachmeister: Schleyer. Eine deutsche Geschichte. S. 74.
  74. Günther Mai: Thüringen auf dem Weg ins „Dritte Reich“. 1996, S. 148.
  75. Klaus Mües-Baron: Heinrich Himmler. Aufstieg des Reichsführers SS (1900–1933). V&R unipress, Göttingen 2011, ISBN 978-3-89971-800-3, S. 382.
  76. Fürther NSDAP-Mitglieder im FürthWiki
  77. Joachim Lilla: Wagner, Adolf. In: ders.: Staatsminister, leitende Verwaltungsbeamte und (NS-)Funktionsträger in Bayern 1918 bis 1945. Bayerische Landesbibliothek Online. Abgerufen am 2. November 2016.
  78. Ayhan Demirci: Melaten : Mythos und Legenden ; der berühmte Kölner Friedhof in Geschichten und Anekdoten. 1. Auflage. Wienand, Köln 1996, ISBN 978-3-87909-479-0, S. 105–109.
  79. BArch. Berlin: R 9361 I 2781: Fragebogen zur Parteistatistischen Erhebung von 1939 (Bogen 138.386).
  80. Gerhard Paul: Aufstand der Bilder. Die NS-Propaganda vor 1933. Dietz, Bonn 1990, ISBN 3-8012-5015-6, S. 64.
  81. Joachim Lilla: Statisten in Uniform, S. 373.
  82. Hans Josef Steinberg: Widerstand und Verfolgung in Essen, 1933-1945, 1969, S. 48.
  83. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 157.
  84. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 223.
  85. Ernst Otto Bräunche: "Die »nationale Revolution«: Aufstieg und Machtergreifung der NSDAP in Karlsruhe", in: Bernhard Kirchgässner/Hans-Peter Becht (Hrsg.): Stadt und Revolution. 37 Arbeitstagung 1998, Stuttgart 2001, S. 97.
  86. 1926 wurde er gemeinsam mit seinem Vater unter der Nummer 47.347 Mitglied der NSDAP.
  87. a b Daniel Siemens: Horst Wessel. Tod und Verklärung eines Nationalsozialisten. Siedler, München 2009, ISBN 978-3-88680-926-4, S. 143.
  88. Daniel Siemens: Horst Wessel. Tod und Verklärung eines Nationalsozialisten. Siedler, München 2009, ISBN 978-3-88680-926-4, S. 58.
  89. Eduard Putz im FürthWiki
  90. Joachim Lilla: Statisten in Uniform, S. 55.
  91. Rainer Eisfeld (Hrsg.): Mitgemacht: Theodor Eschenburgs Beteiligung an „Arisierungen“ im Nationalsozialismus. Springer VS, Wiesbaden 2016, ISBN 978-3-658-07215-5, S. 61.
  92. Katja-Maria Wächter: Die Macht der Ohnmacht: Leben und Politik des Franz Xaver Ritter von Epp (1868–1946). 1999, S. 116.
  93. a b Bundesarchiv: BDC: OPG-Akte Karl Ernst vs. Hedwig Horn.
  94. Karl Volkert im FürthWiki
  95. Bundesarchiv Berlin: BDC: SA-Akte zu Ernst Wetzel.
  96. BArch. Berlin: BDC: SA-Akte Walter Hübner.
  97. Albert Fischer: Luftverkehr zwischen Markt und Macht (1919−1937). Lufthansa, Verkehrsflug und der Kampf ums Monopol. Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2003, ISBN 3-515-08277-8, S. 264.
  98. Peter D. Stachura: Nazi Youth in the Weimar Republic. Clio Books, Santa Barbara 1975, S. 222.
  99. Thierry Tixier: Allgemeine-SS, Polizei et Waffen-SS Officiers, sous-officiers et Soldats: Biographics. Volume 2: SS-Brigadeführer. Dezember 2016, ISBN 978-1-326-54867-4, S. 1930.
  100. Fliege, Hans auf SS-Dienstaltersliste auf www.dws-xip.pl
  101. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2003, S. 241.
  102. Helmut Gewalt: Angehörige des Bundestags / I.–X. Legislaturperiode ehemaliger NSDAP- & / oder Gliederungsmitgliedschaften (Memento vom 7. August 2011 im Internet Archive) (PDF; 63 kB; abgerufen am 19. November 2011).
  103. Horst Wallraff: Nationalsozialismus in den Kreisen Düren und Jülich: Tradition und "Tausendjähriges Reich" in einer rheinländischen Region 1933 bis 1945, 2000, S. 73.
  104. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 372.
  105. Klaus Dörner (Hrsg.): Der Nürnberger Ärzteprozeß 1946/47. Wortprotokolle, Anklage- und Verteidigungsmaterial, Quellen zum Umfeld. Erschließungsband zur Mikrofiche-Edition. Saur, München 2000, S. 110.
  106. Matthias Keuschnigg: Johann Karl Stich. In: Die Geschichte des Grauen Hauses und der österreichischen Strafgerichtsbarkeit. Bibliotheksverein im Landesgericht für Strafsachen Wien, 2012, S. 56, abgerufen am 25. August 2017 (PFD; 13,2 MB).
  107. Woj. Archiwum Panstwowe Oddzial Tourun, Akta mista Torunia 1939–1945, E 78, SA-Führer – Personal – Vorgang des Sturmführer Meyer Paul, Blatt 11
  108. Werner Präg, Wolfgang Jacobmeyer (Hrsg.): Das Diensttagebuch des deutschen Generalgouverneurs in Polen 1939–1948. Stuttgart 1975, S. 945 f.
  109. Johannes Sachslehner: Der Tod ist ein Meister aus Wien. Leben und Taten des Amon Leopold Göth. Styria, Wien 2008, ISBN 978-3-222-13233-9, S. 25.
  110. Klaus Tofahrn: Das Dritte Reich und der Holocaust. 2008, S. 93.
  111. Joachim Lilla: Statisten in Uniform, S. 167.
  112. Hans Sandreuter im FürthWiki
  113. Michael Carlo Klepsch, 2009, fortlaufend und Dokumententeil (PDF; 6,7 MB), S. 22 Angaben zu NSDAP-Mitgliedschaften, Alfred Rieger hat seine Mitgliedschaft nicht zugegeben, der Autor gibt an, er war NSDAP-Kreisleiter in Kreuzburg/Oberschlesien, NSDAP Mitgliedsnr. 642.192
  114. Wolfgang Uwe Eckart, Volker Sellin, Eike Wolgast: Die Universität Heidelberg im Nationalsozialismus. Springer, Berlin 2006, S. 21, Vorschau in der Google-Buchsuche.
  115. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 508.
  116. Widow of Goering Tells German Court She Was Never a Nazi. In: The Ottowa Journal, Newspapers.com, 21. Juli 1948, S. 7. Abgerufen am 23. Juli 2017.
  117. FürthWiki: Arnulf Streck – online abgerufen am 10. Juni 2017 – online abrufbar
  118. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 498.
  119. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste, 2003, S. 94.
  120. Peter Krause: Der Eichmann-Prozeß in der deutschen Presse. Campus, Frankfurt a. M. 2002, ISBN 3-593-37001-8, S. 21.
  121. Thierry Tixier: Allgemeine-SS, Polizei et Waffen-SS Officiers, sous-officiers et Soldats: Biographics. Volume 2: SS-Brigadeführer. Dezember 2016, ISBN 978-1-326-54867-4, S. 1944.
  122. Franco Ruault: „Neuschöpfer des deutschen Volkes“. Julius Streicher im Kampf gegen „Rassenschande“. Peter Lang Verlagsgruppe, 2006, ISBN 978-3-631-54499-0, S. 490.
  123. International Military Tribunal (Hrsg.): Trial of the Major War Criminals before the International Military Tribunal. Nuremberg 14 November 1945 – 1 October 1946. Vol. XXXV online (PDF; 29,1 MB; bereitgestellt von der „Library of Congress“), Nürnberg 1949, S. 471. Abgerufen am 23. Mai 2016.
  124. Anna Maria Sigmund: Die Frauen der Nazis II. 2. Auflage. Ueberreuter, Wien 2000, ISBN 3-8000-3777-7, S. 55 u. 207.
  125. Neues von ganz rechts – September 2001: Erich Führer. DÖW, 2001, abgerufen am 31. Oktober 2017.
  126. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 397.
  127. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 204.
  128. Jatho/Simon: Gießener Historiker im Dritten Reich, S. 62.
  129. Michael Grüttner: Biographisches Lexikon zur nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik, Heidelberg 2006, S. 158.
  130. Numery członków SS od 56 000 do 56 999. (pl) Abgerufen am 19. August 2016.
  131. Jatho/Simon: Gießener Historiker im Dritten Reich, S. 73.
  132. Fred K. Prieberg: Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945, CD-Rom-Lexikon. Kiel 2004, S. 6112 f.
  133. Andreas Schüler: Catherina Godwin – des bewegten Lebens fünfter Teil. In: Wortwelle-Blog. Abgerufen am 15. August 2016.
  134. Henrik Eberle: „Ein wertvolles Instrument.“ Die Universität Greifswald im Nationalsozialismus. Böhlau, Köln u. a. 2015, ISBN 978-3-412-22397-7, S. 635.
  135. Kurt Mothes. In: catalogus-professorum-halensis.de. Abgerufen am 12. April 2016.
  136. Anmerkung: Geb. am 18. Juni 1870, wohnhaft in Mainz, später Thorn/ Polen, auch Mitglied in DAF, NSV und NSDSTB sowie in der SS – Quelle; Stadtarchiv Torun, Akte 1107, Blatt 11
  137. Thierry Tixier: Allgemeine-SS, Polizei et Waffen-SS Officiers, sous-officiers et Soldats: Biographics. Volume 2: SS-Brigadeführer. Dezember 2016, ISBN 978-1-326-54867-4, S. 1930.
  138. Lesesaal – Verzeichnungseinheit – Best. 495 – A 162 – Hülchrather Straße 6. In: historischesarchivkoeln.de. Abgerufen am 20. Dezember 2016.
  139. Das „Haus Bier“ in der Hülchrather Straße. In: www.stadt-koeln.de. Abgerufen am 19. Dezember 2016.
  140. Henrik Eberle: „Ein wertvolles Instrument.“ Die Universität Greifswald im Nationalsozialismus. Böhlau, Köln u. a. 2015, ISBN 978-3-412-22397-7, S. 801.
  141. Jatho/Simon: Gießener Historiker im Dritten Reich, S. 51.
  142. Rainer Krawitz: Die Geschichte der Drahtloser Dienst A.G. 1923–1933. Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln. Köln 1980, S. 239.
  143. Alfred Hasselberg auf www.dws-xip.pl
  144. Wolfgang Uwe Eckart, Volker Sellin, Eike Wolgast: Die Universität Heidelberg im Nationalsozialismus. Springer, Berlin 2006, S. 676, Vorschau in der Google-Buchsuche
  145. Dienstaltersliste der Schutzstaffel der NSDAP (SS), Biblio Verlag, 1996, S. 246.
  146. Víctor Farias: Heidegger und der Nationalsozialismus. Fischer, Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-10-020402-6, S. 137.
  147. Herbert Becker. In: dws-xip.pl. Abgerufen am 25. Oktober 2015.
  148. Rainer Himmelfreundpointner: Besuch bei Priebke. In: Profil. Nr. 22, 30. Mai 1994, S. 91.
  149. Helmut Gewalt: Liste NSDAP-Mitgliedschaft von Nachkriegsabgeordneten der Bremischen Bürgerschaft (Memento vom 7. August 2011 im Internet Archive) (PDF; 75 kB), Willi-Bredel-Gesellschaft 12. Mai 2011.
  150. Spruchkammerverfahrensakte Hermann Haering im Staatsarchiv Ludwigsburg, Bestand EL 902/20 (Spruchkammer 37 – Stuttgart: Verfahrensakten) unter der Signatur Bü 79595 (Digitalisat).
  151. Klaus D. Patzwall: Das Goldene Parteiabzeichen und seine Verleihungen ehrenhalber 1934–1944. Verlag Klaus D. Patzwall, Norderstedt 2004, ISBN 3-931533-50-6, S. 21.
  152. Klaus D. Patzwall: Das Goldene Parteiabzeichen und seine Verleihungen ehrenhalber 1934–1944. Verlag Klaus D. Patzwall, Norderstedt 2004, ISBN 3-931533-50-6, S. 28.
  153. Klaus D. Patzwall: Das Goldene Parteiabzeichen und seine Verleihungen ehrenhalber 1934–1944. Verlag Klaus D. Patzwall, Norderstedt 2004, ISBN 3-931533-50-6, S. 84.
  154. Klaus D. Patzwall: Das Goldene Parteiabzeichen und seine Verleihungen ehrenhalber 1934–1944. Verlag Klaus D. Patzwall, Norderstedt 2004, ISBN 3-931533-50-6, S. 26.
  155. „Treuer Gefolgsmann des Führers“: Filbinger war in der NSDAP. In: n-tv.de. 17. April 2007, abgerufen am 18. März 2017.
  156. Adolf Schwammberger im FürthWiki
  157. Jatho/Simon: Gießener Historiker im Dritten Reich, S. 54.
  158. Kabinettsprotokolle der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen; Klepsch, nach den Entnazifizierungsakten im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, heute Landesarchiv NRW, Abt. Rheinland, in Duisburg.
  159. Jatho/Simon: Gießener Historiker im Dritten Reich, S. 60.
  160. Helge Dvorak: Biografisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft. Band I: Politiker. Teilband 1: A–E. Winter, Heidelberg 1996, ISBN 3-8253-0339-X, S. 42.
  161. Jatho/Simon: Gießener Historiker im Dritten Reich, S. 46.
  162. Jatho/Simon: Gießener Historiker im Dritten Reich, S. 40.
  163. Staatsarchiv Ludwigsburg, Bestand E 204 II, Karteikarte Nr. 4257.
  164. Wolfgang Uwe Eckart, Volker Sellin, Eike Wolgast: Die Universität Heidelberg im Nationalsozialismus. Springer, Berlin 2006, S. 947, Vorschau in der Google-Buchsuche.
  165. Ernst Klee: Auschwitz. Täter, Gehilfen und Opfer und was aus ihnen wurde. Ein Personenlexikon, Frankfurt am Main 2013, S. 117
  166. Jatho/Simon: Gießener Historiker im Dritten Reich, S. 68.
  167. Jatho/Simon: Gießener Historiker im Dritten Reich, S. 49.
  168. Peter Eramian: The Critique of Science: Von Braun and the Ethics of Techno-Capitalism. In: criticallegalthinking.com. 14. Oktober 2012, abgerufen am 12. April 2016 (englisch).
  169. Jatho/Simon: Gießener Historiker im Dritten Reich, S. 35.
  170. Sven Felix Kellerhoff: Die „normale“ Wahrheit hinter Grzimeks Nazi-Akte. In: welt.de. 4. April 2015, abgerufen am 12. April 2016.
  171. Michael Schwartz: Funktionäre mit Vergangenheit. Das Gründungspräsidium des Bundes der Vertriebenen und das „Dritte Reich.“ Oldenbourg, München 2013, ISBN 978-3-486-71626-9, S. 559. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche)
  172. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 169.
  173. Franz Graf-Stuhlhofer: Opportunisten, Sympathisanten und Beamte. Unterstützung des NS-Systems in der Wiener Akademie der Wissenschaften. In: Wiener klinische Wochenschrift (1998) 110/4-5, S. 152–157, hier: S. 154 und 157.
  174. Horst Schreiber: Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Nazizeit in Tirol. In: Geschichte und Ökonomie 3. Studienverlag, 1994, ISBN 978-3-901160-35-6.
  175. Tobias Weger: „Volkstumskampf“ ohne Ende? Sudetendeutsche Organisationen, 1945–1955 (= Die Deutschen und das östliche Europa. Band 2). Lang, Frankfurt am Main u. a. 2008, ISBN 978-3-631-57104-0, S. 588.
  176. Werner Präg / Wolfgang Jacobmeyer (Hrsg.): Das Diensttagebuch des deutschen Generalgouverneurs in Polen 1939–1945, Stuttgart 1975, S. 955.
  177. Jatho/Simon: Gießener Historiker im Dritten Reich, S. 74.
  178. Tobias Weger: „Volkstumskampf“ ohne Ende? Sudetendeutsche Organisationen, 1945–1955 (= Die Deutschen und das östliche Europa. Band 2). Lang, Frankfurt am Main u. a. 2008, ISBN 978-3-631-57104-0, S. 596.
  179. Helge Dvorak: Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft. Bd. 1, Teilbd. 8, Supplement L–Z, Heidelberg 2014, S. 395–397.
  180. Ekkehard Ellinger: Deutsche Orientalistik zur Zeit des Nationalsozialismus 1933–1945. Deux-Mondes-Verlag, Edingen-Neckarhausen 2006, S. 38.
  181. Tobias Weger: „Volkstumskampf“ ohne Ende? Sudetendeutsche Organisationen, 1945–1955 (= Die Deutschen und das östliche Europa. Band 2). Lang, Frankfurt am Main u. a. 2008, ISBN 978-3-631-57104-0, S. 587.
  182. Mitchell Ash, Josef Ehmer: Universität – Politik – Gesellschaft. In: 650 Jahre Universität Wien – Aufbruch ins neue Jahrhundert. Band 2. Vandenhoeck & Ruprecht, 2015, ISBN 978-3-8470-0413-4, S. 303 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  183. Jatho/Simon: Gießener Historiker im Dritten Reich, S. 65.
  184. Angela Mura: Franz Huter und die Tätigkeit der „Arbeitsgruppe Archive“, in: Christian Fuhrmeister (Hrsg.): Kunsthistoriker im Krieg: deutscher militärischer Kunstschutz in Italien 1943–1945. Böhlau, Köln 2012, Fn 17 S. 185
  185. Helge Dvorak: Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft. Band I Politiker, Teilband 5: R–S. Heidelberg 2002, S. 256.
  186. Gerhard Keller: Renazifizierung der Bundesrepublik Deutschland. … aus Sicht eines ehemaligen aktiven 68igers. 2016, ISBN 978-3-7392-4979-7, S. 385.
  187. Martin Jäschke, Jens König: Grünen-Spitzenkandidat. Trittins Vater war bei Waffen-SS. In: stern.de. 14. November 2012, abgerufen am 25. August 2017.
  188. Kurt Pätzold: Alfred Jodl „ …weil ich nichts zu verbergen hatte“. In: Kurt Pätzold, Manfred Weißbecker (Hrsg.): Stufen zum Galgen. Lebenswege vor den Nürnberger Urteilen. Militzke Verlag, Leipzig 1996, S. 356.
  189. Dieter Hartwig: Großadmiral Karl Dönitz. Legende und Wirklichkeit. Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2010, S. 358.
  190. Hans-Dietrich Genscher und das heikle Kapitel seiner NSDAP-Mitgliedschaft – Deutschland. In: stern.de. 2. April 2016, abgerufen am 12. April 2016.
  191. Jürgen W. Falter (Hrsg.): Junge Kämpfer, alte Opportunisten. Die Mitglieder der NSDAP 1919–1945. Campus, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-593-50614-2, S. 466.
  192. Jürgen W. Falter (Hrsg.): Junge Kämpfer, alte Opportunisten. Die Mitglieder der NSDAP 1919–1945. Campus, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-593-50614-2, S. 175.