Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern

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Die Liste der NSDAP-Parteimitgliedsnummern bietet einen unvollständigen Überblick über bekannte Personen, die der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei angehörten.

In Ergänzung zur Kategorie „NSDAP-Mitglied“ werden die einzelnen Parteimitglieder hier nicht alphabetisch, sondern nach ihrer Parteimitgliedsnummer sortiert, beginnend mit der niedrigsten Nummer. Einzelauskünfte erteilt das Bundesarchiv in Berlin-Lichterfelde.[1] Mitglieder der NSDAP aus der „Kampfzeit“ vor der „Machtergreifung“ im Januar 1933, die eine Mitgliedsnummer unter 300.000 führten, sind der Gruppe der „Alten Kämpfer“ zuzurechnen.

Michel Thomas, Mitglied des Counter Intelligence Corps, der an der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau teilgenommen hatte, entdeckte am 20. Mai 1945 in der Josef Wirth Papier‑, Pappen- und Wellpappenfabrik in Freimann bei München das Zentralarchiv der NSDAP mit über 10 Millionen Mitglieder-Karten, das dorthin geschafft worden war, um es einzustampfen. Hans Huber, der Geschäftsführer der Papiermühle, verzögerte jedoch die Vernichtung.[2]

Mitglieder der ursprünglichen NSDAP (1920–1923)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte Mitglieder in der ursprünglichen NSDAP, die nach dem gescheiterten Putsch vom November 1923 von der bayerischen Staatsregierung aufgelöst wurde, waren die folgenden Personen:

(In Klammern ist – soweit eruiert – das offizielle Aufnahmedatum angegeben.
Anmerkung: Am 1. Januar 1920 stellte der Schriftwart der DAP, Rudolf Schüssler, die ersten gedruckten Mitgliedskarten aus, in alphabetischer Reihenfolge der Nachnamen und beginnend mit der Nummer 501, womit eine höhere Mitgliederzahl – und damit eine größere politische Bedeutung – vorgetäuscht werden sollte.[3] Am 2. Februar 1920 erstellte Schüssler schließlich das erste Mitgliederverzeichnis der DAP/NSDAP, das bis August 1921 fortgeschrieben wurde. Das Verzeichnis wird im Bundesarchiv Berlin verwahrt.)[4]
Hitlers Mitgliedskarte der DAP mit der vermeintlichen Mitgliedsnummer 7 (1. Januar 1920). Laut Anton Drexler wurde die Nummer 555 herausretuschiert und die Nummer 7 an deren Stelle eingefügt.
Handgeschriebene Mitgliederliste der NSDAP vom 2. Februar 1920
(55.787 war die letzte vergebene Mitgliedsnummer vor dem Hitlerputsch am 9. November 1923.)[31]

Mitglieder der neugegründeten NSDAP (1925–1945)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Goldene Parteiabzeichen erhielten ab Ende 1933 in der Regel alle Parteimitglieder mit einer Nummer unter 100.000 und ununterbrochener Mitgliedschaft.[32]
(In Klammern ist – soweit eruiert – das offizielle Aufnahmedatum [„Eintritt zum…“] angegeben.)

Nummernkreis 1–100[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nummernkreis 101–1.000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mitgliedsnummer 101: Theo Schön
  • Mitgliedsnummer 102: Otto Fiehler (1892–1936), Bruder Karl Fiehlers, Blutordensträger Nr. 672, Bauingenieur[58]
  • Mitgliedsnummer 104: Josef Feichtmayr (21. März 1925)
  • Mitgliedsnummer 120: Hermann Boehm (24. März 1925)
  • Mitgliedsnummer 121: Katharina Boehm, geb. Tietjen, Ehefrau von Hermann Boehm (24. März 1925)[30]
  • Mitgliedsnummer 123: Sebastian Habermeier
  • Mitgliedsnummer 128: Agnes Wildermuth
  • Mitgliedsnummer 130: Ernst Koch
  • Mitgliedsnummer 154: Erich Krebe[59]
  • Mitgliedsnummer 162: Theo Theen
  • Mitgliedsnummer 203: Rosa Meyer
  • Mitgliedsnummer 315: Friedrich Uhl (nach dem 31. Mai 1927 eventuell neu vergeben)
  • Mitgliedsnummer 317: Adelheid Klein (25. März 1925)[60]
  • Mitgliedsnummer 326: Wilhelm Dürrschmidt
  • Mitgliedsnummer 355: Bruno Heinemann
  • Mitgliedsnummer 394: Albrecht Leman (1923)[61]
  • Mitgliedsnummer 395: Wilhelm Helfer
  • Mitgliedsnummer 402: Franz Seidl
  • Mitgliedsnummer 453: Karl Pieper
  • Mitgliedsnummer 458: Adolf Ehrecke (1. April 1925)
  • Mitgliedsnummer 482: Gessler Kasp
  • Mitgliedsnummer 506: Wilhelm Wolf (1. Mai 1925)[62]
  • Mitgliedsnummer 513: Ernst Heinrich
  • Mitgliedsnummer 531: Leopold Birzle
  • Mitgliedsnummer 546: Ottokar Lorenz
  • Mitgliedsnummer 566: Heinrich Schneider
  • Mitgliedsnummer 584: Hermine Hoffmann (4. April 1925)[63]
  • Mitgliedsnummer 647: Julius Uhl
  • Mitgliedsnummer 666: Karl Fleck
  • Mitgliedsnummer 694: Gerhard Rühle
  • Mitgliedsnummer 697: Emil Ketterer (14. April 1925)
  • Mitgliedsnummer 711: Karl Thaller
  • Mitgliedsnummer 724: Adam Küpfer
  • Mitgliedsnummer 740: Franz Röckl
  • Mitgliedsnummer 742: Oskar Hendel
  • Mitgliedsnummer 759: Jakob Grimminger
  • Mitgliedsnummer 765: Karl Ortner (23. April 1925)
  • Mitgliedsnummer 861: Bernhard Kuhn
  • Mitgliedsnummer 868: Max Hauth
  • Mitgliedsnummer 869: Hans Zöberlein (28. April 1925)
  • Mitgliedsnummer 874: Karl Winnecke
  • Mitgliedsnummer 906: Wilhelm Wolf
  • Mitgliedsnummer 907: Paul Hirschberg
  • Mitgliedsnummer 999: Fritz Fuchs

Nummernkreis 1.001–10.000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nummernkreis 10.001–100.000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nummernkreis 100.001–1.000.000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nummernkreis 1.000.001–5.000.000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Originale Mitgliedskarte von Franz Herbst. Die Karte stammt aus dem Nachlass (5. Juni 2017) seiner Tochter Helga Herbst an die Familie Lauber.

Nummernkreis ab 5.000.001[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(1989 gab das Berlin Document Center die höchste in seinem Karteibestand aufgefundene Mitgliedsnummer mit 10.174.581 an.)[148]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. Ein Dokument persönlicher Beziehungen. Herbig, München 2003, ISBN 3-7766-2328-4.
  • Joachim Lilla, Martin Döring, Andreas Schulz: Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924. Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4.
  • Jörg-Peter Jatho, Gerd Simon: Gießener Historiker im Dritten Reich. Gießen 2008, ISBN 978-3-88349-522-4.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nutzung der digitalisierten NSDAP-Mitgliederkartei im Bundesarchiv. Die digitalisierten Karteikarten der Zentralkartei (R 9361-VIII Kartei) sowie der Gaukartei (R 9361-IX Kartei) sind auf Antrag im Archiv am Bildschirm einsehbar. Beide Karteien sind nicht vollständig erhalten.
  2. Discovery of Party Documents in the Josef Wirth paper mill in Freimann by 45th CIC Detachment, 20 May 1945. Weekly Counterintelligence Report #16. In: Seventh Army, Western Military District, Annex No 2, Part 4 of 8, CIC Reports/Reporting Section G-2, period 20 May-20 June 1945. NARA.
  3. Hans-Günter Richardi: Hitler und seine Hintermänner. Neue Fakten zur Frühgeschichte der NSDAP. Süddeutscher Verlag, München 1991, ISBN 3-7991-6508-8, S. 74.
  4. Hans-Günter Richardi: Hitler und seine Hintermänner. Neue Fakten zur Frühgeschichte der NSDAP. Süddeutscher Verlag, München 1991, ISBN 3-7991-6508-8, S. 346 f.
  5. Werner Grebner: Der Gefreite Adolf Hitler 1914–1920. Die Darstellung bayerischer Beziehungsnetzwerke. 2004, S. 70.
  6. a b c Peter Hoffmann: Die Sicherheit des Diktators. 1975, S. 19.
  7. Anton Joachimsthaler: Hitlers Weg begann in München 1913–1923, 2000, S. 323.
  8. Peter D. Stachura: The Shaping of the Nazi State. 1978, S. 81.
  9. Albrecht Tyrell: Vom ‚Trommler‘ zum ‚Führer‘. Der Wandel von Hitlers Selbstverständnis zwischen 1919 und 1924 und die Entwicklung der NSDAP. Fink, München 1975, S. 77.
  10. Albrecht Tyrell (Hrsg.): Führer befiehl … Selbstzeugnisse aus der »Kampfzeit« der NSDAP. Dokumentation und Analyse. Droste, Düsseldorf 1969, S. 22.
  11. Werner Maser: Die Frühgeschichte der NSDAP. Hitlers Weg bis 1924. Athenäum, Frankfurt am Main 1965, S. 177.
  12. Hans-Günter Richardi: Hitler und seine Hintermänner. Neue Fakten zur Frühgeschichte der NSDAP. 1991, S. 347.
  13. Peter Schuster: Oberländer, Nation & Wissen Verlag, Riesa, 2017, S. 50
  14. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af Peter Schuster: Oberländer - Freikorpskämpfer, Putschisten, NS-Aktivisten, Mitläufer, Geistliche und Widerständler aus dem Freikorps Oberland und dem Bund Oberland 1. Auflage. Nation & Wissen Verlag, Riesa 2017
  15. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 241.
  16. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. S. 226.
  17. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. S. 226.
  18. Wolfgang Zdral: Der finanzierte Aufstieg des Adolf H. 2008, S. 48.
  19. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 96.
  20. Donald M. Douglas: Membership Data for the Nazi Party … Ann Arbor, ca. 1970. S. 22, Nr. 1133.
  21. a b c Albrecht Tyrell (Hrsg.): Führer befiehl … Selbstzeugnisse aus der »Kampfzeit« der NSDAP. Dokumentation und Analyse. Droste, Düsseldorf 1969, S. 23.
  22. Sarah Thieme: Nationalsozialistische Märtyrer, 2017, S. 498.
  23. Peter D. Stachura: Gregor Strasser and the Rise of Nazism. S. 21.
  24. Paul Bruppacher: Adolf Hitler und die Geschichte der NSDAP – Eine Chronik. Teil 1: 1889–1937. 3., überarb. u. erw. Auflage. Books on Demand, Norderstedt 2014, ISBN 978-3-7322-6870-2, S. 89.
  25. Staatsarchiv München: Polizeidirektion München 6704: Aussage des Edgar Weiss vom Februar 1923.
  26. Staatsarchiv München: Polizeidirektion München 6704, Vorgang 139: Aussage des Josef Lidl vom 1923
  27. Hans Haas. Abgerufen am 2. Oktober 2019.
  28. Friedrich ? Abgerufen am 2. Oktober 2019.
  29. Staatsarchiv München: Polizeidirektion München 6704. Vorführungsnote des Ludwig Danninger vom 27. Februar 1923 (Digitalisat 327/2)
  30. a b c d e Michael Buddrus, Sigrid Fritzlar: Die Professoren der Universität Rostock im Dritten Reich: Ein biographisches Lexikon. Walter de Gruyter, 2012, ISBN 978-3-11-095730-3 (google.de [abgerufen am 16. Dezember 2019]).
  31. Michael Hans Kater: Zur Soziographie der frühen NSDAP. In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte. Jg. 19, Heft 2, 1971, S. 124–159, hier S. 127.
  32. Wolfgang Stelbrink: Die Kreisleiter der NSDAP in Westfalen und Lippe. Versuch einer Kollektivbiographie mit biographischem Anhang. Nordrhein-Westfälisches Staatsarchiv, Münster 2003, ISBN 3-932892-14-3, S. 37.
  33. Faksimile seines Parteimitgliedsausweises, abgedruckt in Richard Bauer (Hrsg.): München, „Hauptstadt der Bewegung“. Bayerns Metropole und der Nationalsozialismus. Ausstellungsband. Klinkhardt und Biermann, München 1993, ISBN 3-7814-0362-9, S. 169.
  34. Rainer Friedrich Schmidt: Pionier der Propaganda – Der Kulmbacher Otto May und die Grundlegung der nationalsozialistischen Propaganda. In: Ulrich Wirz, Franz Georg Meußdoerffer (Hrsg.): Rund um die Plassenburg. Studien zur Geschichte der Stadt Kulmbach und ihrer Burg (= Die Plassenburg. Bd. 53). Freunde der Plassenburg, Kulmbach 2003, ISBN 3-925162-21-6, S. 390.
  35. Joachim Lilla, Martin Döring, Andreas Schulz: Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924. Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4, S. 150.
  36. Kurt Pätzold: Rudolf Heß. 1999, S. 61.
  37. Institut für Zeitgeschichte: Mecklenburg im Zweiten Weltkrieg. Die Tagungen des Gauleiters Friedrich Hildebrandt mit den NS-Führungsgremien des Gaues Mecklenburg 1939–1945. Eine Edition der Sitzungsprotokolle. 2009, S. 1074.
  38. Institut für Zeitgeschichte: Mecklenburg im Zweiten Weltkrieg. Die Tagungen des Gauleiters Friedrich Hildebrandt mit den NS-Führungsgremien des Gaues Mecklenburg 1939–1945. Eine Edition der Sitzungsprotokolle. 2009, S. 1060.
  39. Robert Probst: Die NSDAP im Bayerischen Landtag 1924–1933. 1998, S. 61.
  40. Institut für Zeitgeschichte: Mecklenburg im Zweiten Weltkrieg. Die Tagungen des Gauleiters Friedrich Hildebrandt mit den NS-Führungsgremien des Gaues Mecklenburg 1939–1945. Eine Edition der Sitzungsprotokolle. 2009, S. 1017.
  41. Werner Maser: Hermann Göring. Hitlers janusköpfiger Paladin – Die politische Biographie. Edition q, Berlin 2000, S. 74 f.
  42. Lothar Machtan: Der Kaisersohn bei Hitler. Hoffmann und Campe, Hamburg 2006, ISBN 978-3-455-09484-8. , S. 178 f.
  43. Rainer Bölling: Sozialgeschichte der deutschen Lehrer. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1983, S. 138.
  44. Institut für Zeitgeschichte: Mecklenburg im Zweiten Weltkrieg. Die Tagungen des Gauleiters Friedrich Hildebrandt mit den NS-Führungsgremien des Gaues Mecklenburg 1939–1945. Eine Edition der Sitzungsprotokolle. 2009, S. 1048.
  45. Archiv für Frankfurts Geschichte und Kunst. 1999, S. 11.
  46. Ilse Macek: Ausgegrenzt, entrechtet, deportiert: Schwabing und Schwabinger Schicksale 1933 bis 1945. 2008, S. 540.
  47. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 344.
  48. Hans Muller. Abgerufen am 2. Oktober 2019.
  49. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2003, S. 241.
  50. Bundesarchiv Berlin: BDC: PK-Akte zu Edmund Schneider (* 11. Mai 1902).
  51. Joachim Lilla: Statisten in Uniform, S. 394.
  52. a b c Hans Henning Hahn (Hrsg.): Hundert Jahre sudetendeutsche Geschichte. Eine völkische Bewegung in drei Staaten. Lang, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-631-55372-5, S. 139.
  53. a b Armin Fuhrer, Heinz Schön: Erich Koch. Hitlers brauner Zar. Gauleiter von Ostpreußen und Reichskommissar der Ukraine. Olzog, München 2010, ISBN 978-3-7892-8305-5, S. 20 f.
  54. a b Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2003, S. 112.
  55. Andreas Dornheim: Röhms Mann fürs Ausland. 1998, S. 179.
  56. Institut für Zeitgeschichte (Hrsg.): Akten der Partei-Kanzlei der NSDAP. Rekonstruktion eines verlorengegangenen Bestandes. Regesten. Band 2. Oldenbourg, München 1983, ISBN 3-486-50181-X, S. 40.
  57. Ottomar Starke: Was mein Leben anlangt. Erinnerungen. Herbig, Berlin 1956, S. 174.
  58. Heidelberger Neueste Nachrichten / Heidelberger Anzeiger vom 12. Mai 1936: Deutsches Reich (in dieser Rubrik ein Nachruf zu Otto Fiehler)
  59. Polizeidirektion 6815
  60. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. S. 357.
  61. Albrecht Leman. Abgerufen am 2. Oktober 2019.
  62. Staatsarchiv München: Polizeidirektion 6814: SA-Mitgliederverzeichnis von 1932
  63. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. S. 133.
  64. Robert Reinecke. Abgerufen am 2. Oktober 2019.
  65. B. Huth. Abgerufen am 2. Oktober 2019.
  66. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Bestand E 151/43 Bü 384, Schreiben der Gmünder NSDAP an das württembergische Innenministerium vom 11. Oktober 1934.
  67. Otto Hinz. Abgerufen am 2. Oktober 2019.
  68. H. Schönbohm. Abgerufen am 2. Oktober 2019.
  69. Klara L. Abgerufen am 2. Oktober 2019.
  70. Hubert Schummel. Abgerufen am 2. Oktober 2019.
  71. Fürther NSDAP-Mitglieder im FürthWiki
  72. Fürther NSDAP-Mitglieder im FürthWiki
  73. Fürther NSDAP-Mitglieder im FürthWiki
  74. Fritz Czirnik. Abgerufen am 2. Oktober 2019.
  75. Otto Wolgast. Abgerufen am 2. Oktober 2019.
  76. a b Certificate verifying Oswald Pohl's pro-Nazi activities in 1923. In: Nuremberg Trials Project. Harvard Kennedy School, 19. Februar 1947, abgerufen am 3. Juli 2021 (englisch).
  77. Łukasz Najbarowski, Waldemar Sadaj: Nummern der SS-Mitglieder 9000 bis 9999. In: Numery członków Allgemeine SS oraz Waffen-SS. Abgerufen am 14. Februar 2019 (polnisch).
  78. Fritz Ritterbusch Membership. Abgerufen am 13. Februar 2019 (englisch).
  79. Joachim Lilla: Wagner, Adolf. In: ders.: Staatsminister, leitende Verwaltungsbeamte und (NS-)Funktionsträger in Bayern 1918 bis 1945. Bayerische Landesbibliothek Online. Abgerufen am 2. November 2016.
  80. Engelbrechten: Mit Gruppenführer Ernst unterwegs, 1934, S. 20.
  81. BArch. Berlin: R 9361 I 2781: Fragebogen zur Parteistatistischen Erhebung von 1939 (Bogen 138.386).
  82. Joachim Lilla: Statisten in Uniform, S. 373.
  83. Wolfgang Mück: NS-Hochburg in Mittelfranken: Das völkische Erwachen in Neustadt an der Aisch 1922–1933. Verlag Philipp Schmidt, 2016 (= Streiflichter aus der Heimatgeschichte. Sonderband 4); ISBN 978-3-87707-990-4, S. 227.
  84. Ernst Ahlbom. Abgerufen am 17. Dezember 2019.
  85. Hans Josef Steinberg: Widerstand und Verfolgung in Essen, 1933–1945, 1969, S. 48.
  86. Engelbrechten: Mit Gruppenführer Ernst unterwegs, 1934, S. 20.
  87. Wolfgang Mück: NS-Hochburg in Mittelfranken: Das völkische Erwachen in Neustadt an der Aisch 1922–1933. Verlag Philipp Schmidt, 2016 (= Streiflichter aus der Heimatgeschichte. Sonderband 4); ISBN 978-3-87707-990-4, S. 209–211.
  88. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 223.
  89. a b c d e f g Landesarchiv Baden-Württemberg – Online-Findmittel-System. Abgerufen am 13. Dezember 2019.
  90. Ernst Otto Bräunche: „Die »nationale Revolution«: Aufstieg und Machtergreifung der NSDAP in Karlsruhe“, in: Bernhard Kirchgässner/Hans-Peter Becht (Hrsg.): Stadt und Revolution. 37 Arbeitstagung 1998, Stuttgart 2001, S. 97.
  91. Wolf Gruner: Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945. Bd. 1: Deutsches Reich 1933–1937. München / Oldenbourg 2008, S. 558, ISBN 3-486-58480-4.
  92. Łukasz Najbarowski, Waldemar Sadaj: Numery członków SS od 290 000 do 290 999. 23. April 2013, abgerufen am 8. März 2019 (polnisch).
  93. Eduard Putz im FürthWiki
  94. Łukasz Najbarowski, Waldemar Sadaj: Numery członków SS od 12 000 do 12 999. 23. April 2013, abgerufen am 8. März 2019 (polnisch).
  95. Bundesarchiv R 9361-I/1040: Fragebogen von Grünhagen zur Parteistatistischen Erhebung von 1939.
  96. BArch. Berlin: R 9361-II/1065388.
  97. BArch. Berlin: R 9361-II/1065388.
  98. a b Bundesarchiv: BDC: OPG-Akte Karl Ernst vs. Hedwig Horn.
  99. Karl Volkert im FürthWiki
  100. BArch. Berlin: BDC: SA-Akte Walter Hübner.
  101. Stummeyer. Abgerufen am 17. Dezember 2019.
  102. Mária Ember: Schleuderkurve. Berlin 1988, S. 212
  103. Albert Fischer: Luftverkehr zwischen Markt und Macht (1919–1937). Lufthansa, Verkehrsflug und der Kampf ums Monopol. Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2003, ISBN 3-515-08277-8, S. 264.
  104. Wolfgang Mück: NS-Hochburg in Mittelfranken: Das völkische Erwachen in Neustadt an der Aisch 1922–1933. Verlag Philipp Schmidt, 2016 (= Streiflichter aus der Heimatgeschichte. Sonderband 4); ISBN 978-3-87707-990-4, S. 241.
  105. Florian Huber: Kind, versprich mir, dass du dich erschießt: Der Untergang der kleinen Leute 1945. eBook Berlin Verlag, 2015, ISBN 978-3-8270-7788-2, S. 304 (google.de [abgerufen am 16. Juli 2021]).
  106. Heinrich Dörnhaus. Abgerufen am 17. Dezember 2019.
  107. Łukasz Najbarowski, Waldemar Sadaj: Numery członków SS od 23 000 do 23 999. 23. April 2013, abgerufen am 8. März 2019 (polnisch).
  108. Horst Wallraff: Nationalsozialismus in den Kreisen Düren und Jülich: Tradition und „Tausendjähriges Reich“ in einer rheinländischen Region 1933 bis 1945, 2000, S. 73.
  109. Bundesarchiv Berlin, Best. R 9362 II Nr. 47336, PK Alfons Baur; sowie ebd., Karteikarte NS-Lehrerbund, Alfons Baur.
  110. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 372.
  111. Klaus Dörner (Hrsg.): Der Nürnberger Ärzteprozeß 1946/47. Wortprotokolle, Anklage- und Verteidigungsmaterial, Quellen zum Umfeld. Erschließungsband zur Mikrofiche-Edition. Saur, München 2000, S. 110.
  112. Woj. Archiwum Państwowe Oddział Toruń, Akta miasta Torunia 1939–1945, E 78, SA-Führer – Personal – Vorgang des Sturmführer Meyer Paul, Blatt 11
  113. Bundesarchiv Berlin: BDC: OPG-Akte zu Paul Lachmann.
  114. Johannes Sachslehner: Der Tod ist ein Meister aus Wien. Leben und Taten des Amon Leopold Göth. Styria, Wien 2008, ISBN 978-3-222-13233-9, S. 25.
  115. Daniel Siemens: Horst Wessel, 2009, S. 218.
  116. Klaus Tofahrn: Das Dritte Reich und der Holocaust. 2008, S. 93.
  117. Selbstauskunft für die politische Überprüfung 1949; Datum der Entnazifizierungs-Entscheidung im schriftlichen Verfahren, 30. März 1949: Einstufung in Gruppe IV
  118. Hans Sandreuter im FürthWiki
  119. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 508.
  120. FürthWiki: Arnulf Streck – online abgerufen am 10. Juni 2017 – online abrufbar
  121. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste. 2004, S. 498.
  122. Anton Joachimsthaler: Hitlers Liste, 2003, S. 94.
  123. Franco Ruault: „Neuschöpfer des deutschen Volkes“. Julius Streicher im Kampf gegen „Rassenschande“. Peter Lang Verlagsgruppe, 2006, ISBN 978-3-631-54499-0, S. 490.
  124. Neues von ganz rechts – September 2001: Erich Führer. DÖW, 2001, abgerufen am 31. Oktober 2017.
  125. Bundesarchiv Berlin, R 9361-III/282548
  126. Bundesarchiv, R 9361-IX Kartei/41371150
  127. Bundesarchiv, R 9361 / 193087, RuS-Fragebogen Josef Seuss.
  128. Bundesarchiv Berlin, R 9361-IX/8651254 (P) sowie /8230546
  129. Rainer Karlsch, Christian Kleinschmidt, Jörg Lesczenski, Anne Sudrow: Unternehmen Sport. Die Geschichte von adidas. Siedler Verlag, München 2018, ISBN 978-3-641-23703-5.
  130. Anmerkung: Geb. am 18. Juni 1870, wohnhaft in Mainz, später Thorn/ Polen, auch Mitglied in DAF, NSV und NSDSTB sowie in der SS – Quelle; Stadtarchiv Toruń, Akte 1107, Blatt 11
  131. Lesesaal – Verzeichnungseinheit – Best. 495 – A 162 – Hülchrather Straße 6. (Nicht mehr online verfügbar.) In: historischesarchivkoeln.de. Archiviert vom Original am 20. Dezember 2016; abgerufen am 20. Dezember 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/historischesarchivkoeln.de
  132. Das „Haus Bier“ in der Hülchrather Straße. In: www.stadt-koeln.de. Abgerufen am 19. Dezember 2016.
  133. Aachener Anwaltverein: Hülchrather Straße 6 – ein Kölner Ghettohaus als Wartehalle in den Tod Sieben Stolpersteine am OLG erinnern an ermordete jüdische Bürger. (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) In: Mitteilungen des AAV, Nr. 17, März 2015, S. 25. Aachener Anwaltverein e. V., Aachen, März 2015, archiviert vom Original am 22. August 2018; abgerufen am 26. August 2018.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.aachener-anwaltverein.de
  134. a b c d e f g Hans-Peter Klausch: Liste 1: Alphabetische Aufstellung der saarländischen Landtagsabgeordneten mit einer nachgewiesenen NSDAP-Mitgliedschaft. (PDF; 2,15 MB) In: Braune Spuren im Saar-Landtag. Die NS-Vergangenheit saarländischer Abgeordneter. Die Linke. Fraktion im Landtag des Saarlandes, Saarbrücken 2013, S. 19, abgerufen am 25. Januar 2016.
  135. Gregory Bruce Clancy: Hitler's Lost Spy: The True Story of a Female Spy. Sunda Publications, 2014, ISBN 978-0-9941584-0-6 (englisch, google.de [abgerufen am 16. Juli 2021]): “[Walter Ladendorff] had joined the Nazi Party – membership number 2844505 – and was later elevated by Berlin to head the Party in Australia through his appointment in 1937 as Landeskreisleiter.”
  136. Bundesarchiv R 9361-VIII KARTEI/2140417
  137. FürthWiki: Fritz Bernet - online abrufbar
  138. BArch R 9361-VIII Kartei/25390536; R 9361-II/1226702
  139. Spruchkammerverfahrensakte Hermann Haering im Staatsarchiv Ludwigsburg, Bestand EL 902/20 (Spruchkammer 37 – Stuttgart: Verfahrensakten) unter der Signatur Bü 79595 (Digitalisat).
  140. Adolf Schwammberger im FürthWiki
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  142. a b Steffen Rückl, Dokumentation 2. Auflage 2015, S. 52
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  144. Helmut Gewalt: Angehörige des Bundestags / I. -. X. Legislaturperiode: ehemaliger NSDAP- & / oder Gliederungsmitgliedschaften. (PDF; 63 kB) Abgerufen am 3. Juli 2021.
  145. Tobias Weger: „Volkstumskampf“ ohne Ende? Sudetendeutsche Organisationen, 1945–1955 (= Die Deutschen und das östliche Europa. Band 2). Lang, Frankfurt am Main u. a. 2008, ISBN 978-3-631-57104-0, S. 596.
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  147. Jürgen W. Falter (Hrsg.): Junge Kämpfer, alte Opportunisten. Die Mitglieder der NSDAP 1919–1945. Campus, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-593-50614-2, S. 466.
  148. Jürgen W. Falter (Hrsg.): Junge Kämpfer, alte Opportunisten. Die Mitglieder der NSDAP 1919–1945. Campus, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-593-50614-2, S. 175.