Liste der Studentenverbindungen in Königsberg (Preußen)

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Allgemeine Burschenschaft
(Wilhelm Schmiedeberg, 1835)
Die Königsberger Burschenschaften am Königsberger Schlossteich (1930)

Diese Liste der Studentenverbindungen in Königsberg führt alle Studentenverbindungen auf, die vor ihrem Verbot in der Zeit des Nationalsozialismus an der Albertus-Universität Königsberg oder der Handelshochschule Königsberg akkreditiert waren. Um 1920 zählten die Königsberger Korporationen 758 aktive Studenten, 1230 Inaktive und 3255 Alte Herren.[1]

Vorläufer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Landsmannschaft Pomesania war Königsbergs erste Studentenverbindung. Am 1. November 1820 von Franz von Hanstein gegründet, geriet sie in Gegensatz zur Allgemeinen Burschenschaft und verließ sie Anfang 1821. Als die Streitigkeiten beigelegt waren, trat sie im Frühjahr 1822 in die Allgemeinheit zurück. Beim Galtgarbenfest im Juni 1822 aufgeflogen, löste sie sich nach Abschluss der polizeilichen Untersuchungen im Sommersemester 1823 auf.[2][A 1]

Kränzchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kränzchen standen gegen das raue Landsmannschaftertum und hatten Rückhalt in der Universität, vor allem bei Karl Friedrich Burdach.[3]

Kränzchen Farben Bestand Anmerkungen
Arminia I blau-gold 1839–1840/41 Aufgegangen in Gothia
Arminia II unbekannt 1843–1845 1844/45 ausgeschieden
Barbaria schwarz-gold 1837–1839/40 als „Kneipgesellschaft“ gegründet; aufgegangen in Hochhemia
Borussia I schwarz-weiß 1842–1843 Abspaltung von Hochhemia
Borussia II schwarz-weiß 1845 Abspaltung von Hochhemia
Germania schwarz-weiß-dunkelrot (von unten gelesen) seit 1843 1845 ausgeschieden und konstituiert als selbständige Burschenschaft
Gothonia (später Gothia) rot-gold (später blau-gold) 1839–1843 Änderung der Farben nach Fusion mit Arminia I
Hochhemia schwarz-rot (von unten gelesen) 1838–1847 1845 ausgeschieden und konstituiert als selbständige Burschenschaft
Nibelungia unbekannt 1839
Pappenhemia schwarz-weiß-blau 1824–1841 Landsmannschaft; 1838 bis 1841 Kränzchen in der Albertina; 1841 wieder ausgeschieden
Saxonia[A 2] grün-gold 1843–1844
Teutonia unbekannt 1840–1842

Verbände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ball der Studentenschaft (1850)
Verein Jüdischer Studenten
Hohenstaufen

Vor 1936 waren in Königsberg folgende Korporationsverbände vertreten:

Corps[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im KSCV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Couleur der letzten vier Königsberger Corps

Im RSC[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Agronomia
  • Agronomia, gegründet 1879 als Akademisch-landwirtschaftlicher Verein/ALV Königsberg, in den 1920er Jahren erst Akademisch-landwirtschaftliche Verbindung Agronomia im Naumburger Deputierten-Convent, dann Corps Agronomia im RSC, schwarz-grün-gold
  • Vandalia, 1881
  • Palaio-Borussia, 1909–1930

Burschenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der DB[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

5. Stiftungsfest der Alemannia

1934/35 waren alle Bünde in der Alten Burschenschaft.

Im ADB[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Cheruscia, 1885–1934[A 8] → Burschenschaft Germania Bonn
  • Arminia IV (1905–1927)

Im VDB[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Normannia

Landsmannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Verbindung, später Freie Landsmannschaft Littuania, „Tuch-Littauer“ (1848–1894)[5]Corps Littuania

In der DL[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Marko-Natangia (1879) grün-gold-grün[A 9]
  • Arminia (1905) schwarz-gold-rot[A 10]
  • Prussia (1909) schwarz-weiß-schwarz[A 11]
  • Zollern (1921–1927)[A 12]

Turnerschaften im VC[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haus der Turnerschaft Cimbria am Oberteich (1929)
  • Markomannia, 1881 → Alte Turnerschaft Eberhardina-Markomannia, Tübingen
  • Franconia, 1882
  • Frisia, 1897[A 13]
  • Cimbria, 1899[A 14]
  • Arminia, 1900
  • Austroborussia, Kriegsturnerschaft, die dem Königsberger VC im Ersten Weltkrieg zur Aufrechterhaltung eines geregelten Verbindungslebens diente.

Christliche Verbindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Schwarzburgbund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Grenzlandverbindung Marienburg, 1928

Im Wingolfsbund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Königsberger Wingolf, 1903[A 15]

Im KV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Borussia, 1875[A 16]
  • Tannenberg, 1928

Im CV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im UV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • WKStV Unitas-Ostland, 1927

Studentinnenverbindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chargierte der Regiomontana und der Burschenschaft Alemannia (1930)
  • Adalberta, 1916
  • Regiomontana, 1925[A 18]
  • Organum, 1927
  • Radegund, 1927

Weitere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schlagen oder nicht schlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Der Zusammenschluß der vier großen schlagenden Verbände wurde im Sinne des Marburger Abkommens weiter gefördert. Nachdem der Kösener Congress die getroffenen Vereinbarungen gebilligt hatte, fand unter dem Vorsitz von Fabricius am 27. Juli 1913 eine Zusammenkunft der Vororte der Verbände in Leipzig statt. Noch im Jahr 1913 wurde in Königsberg ein „Kartell der schlagenden Verbände an der Albertina“ abgeschlossen. Dieses bestand aus den aktiven Verbindungen des SC’s, der DB und des VC’s sowie der Inaktivenvereinigung des LC’s. Der ADB wurde nicht aufgenommen. Er zeigte eine waffenstudentenfeindliche Einstellung. Nach einer in DKZtg. 30, 132 mitgeteilten Verlautbarung nannte er das Abkommen der großen Verbände als ein Mittel zur „Tyrannisierung der übrigen Studentenschaft“. Auch an anderer Stelle – so DKZtg. 30, 345 ff., 379 ff. – wurde auf dieses Verhalten hingewiesen. Der ADB fand im „Vorwärts“, dem amtlichen Blatt der SPD, einen Bundesgenossen. Dieser bezeichnete das Corpsstudententum als Pflanzschule der Reaktion. Sein Ziel sei, den Nachwuchs für eine Mandarinenkaste zu züchten (DKZtg. 30, 285).“

Siegfried Schindelmeiser[8]

Verbindungen an technischen Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baugewerkschule
Amicitia
Verotia
Wiesenbauschule
Citonia

Kameradschaften an der Albertus-Universität (1936–1945)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nummer Kameradschaft Führer Beteiligte Korporationen
I Stammhaus Ostpreußen[9] Hermann Schulze Dt. Kulturverband Litauen
II Yorck Hans Reinhard Sängerverbindung Askania-Curonia
III Hermann von Salza Helmut Motekat Burschenschaft Gothia, siehe Fritz Ranzi#Daidalia
IV Masuren Werner Lange Burschenschaft Alemannia
V Braunau[9] Gerd Spangenmacher Landsmannschaft Arminia
Landsmannschaft Marko-Natangia
Landsmannschaft Prussia
Burschenschaft Teutonia
VI Honigfelde Walter Koschorreck Teile vom AHV der Burschenschaft Germania (als Einzelpersonen) und des früheren Corps Agronomia
VII Tannenberg Karl-Friedrich Balzer Corps Hansea
Corps Littuania
VIII Hermann Balk Walter Jakob Verein Deutscher Studenten
IX PortschweitenHerzog Albrecht Hans Alsen Turnerschaft Cimbria
Turnerschaft Franconia
Turnerschaft Frisia
X Liebenberg Schwirblat
Jürgen Sielaff (gef. 1941)
Ernst Packhäuser
Corps Masovia

Erinnerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 8. Februar 1964 tagten die Königsberger Korporationen mit dem Bundesvorstand der Landsmannschaft Ostpreußen in Bad Pyrmont. Am 17. September 1977 feierten sie einen Kommers in Königsbergs Patenstadt Duisburg.[10]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Liste der Königsberger Korporationen und ihrer Nachfolgeverbindungen (Andreas Mildahn)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans-Georg Balder: Das Korporationsleben in Königsberg. WJK, Hilden 2010, ISBN 978-3-940891-33-4.
  • Kurt Ulrich Bertrams (Hrsg.): Als Student in Königsberg. Erinnerungen bekannter Korporierter. Hilden 2006, ISBN 3-933892-98-8.
  • Ludwig Biewer: Studentisches Leben an der Universität Königsberg von der Wende zum 19. Jahrhundert bis zum Nationalsozialismus. In: Udo Arnold (Hrsg.): Preußen als Hochschullandschaft im 19./20. Jahrhundert. Nordostdeutsches Kulturwerk, Lüneburg 1992, S. 45–86.
  • Klaus Bürger: Die Studenten der Universität Königsberg 1817–1844, in: Udo Arnold (Hrsg.): Preußen als Hochschullandschaft im 19./20. Jahrhundert. Nordostdeutsches Kulturwerk, Lüneburg 1992, S. 13–44.
  • Rüdiger Döhler: Die Königsberger Korporationen. Einst und Jetzt, Jahrbuch des Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung, Bd. 52 (2007), S. 160–176.
  • Ernst Hans Eberhard: Handbuch des studentischen Verbindungswesens. Leipzig, 1924/25, S. 82–86.
  • John Koch: Einhundert Jahre Königsberger Corpsstudententums. Deutsche Corpszeitung, 45. Jg. (1929), S. 376–378
  • Hans Lippold: Die Königsberger Corps Scotia (1829–1847), Borussia (1829–1847), Normannia I (1833–1847), Normannia II (1873–1889), Baltia I (1834–1840) und Pappenhemia (1824–1841). Einst und Jetzt, Bd. 13 (1968), S. 80–92.
  • Eduard Loch: Von den ältesten Königsberger Studentenvereinen vor 100 Jahren. Königsberg 1927.
  • Max Pauly: Chronik der Landsmannschaft Lithuania 1829–1888. Königsberg 1889.
  • Emil Popp: Zur Geschichte des Königsberger Studententums 1900–1945. Holzner, Würzburg 1955 (Neuausgabe: WJK, Hilden 2004, ISBN 3-933892-52-X)
  • Theodor Rappolt: Geschichte der Hochhemia, 1889.
  • Otto von Schott:[A 30] Das Königsberger Korporationsstudententum von 1918 bis 1933. Ostpreußenblatt, 4. Januar 1997; abgedruckt in Einst und Jetzt, Bd. 54 (2009), S. 235–240.
  • Siegfried Schindelmeiser: Die Albertina und ihre Studenten 1544 bis WS 1850/51 und Die Geschichte des Corps Baltia II zu Königsberg i. Pr. (1970–1985). Erstmals vollständige, bebilderte und kommentierte Neuausgabe in zwei Bänden mit einem Anhang und zwei Registern, hg. von Rüdiger Döhler und Georg von Klitzing, München 2010, ISBN 978-3-00-028704-6
  • Götz von Selle: Geschichte der Albertus-Universität zu Königsberg in Preußen, 2., erweiterte Auflage, Würzburg 1956.
  • Matthias Stickler: Studentisches Verbindungswesen an der Universität Königsberg im 19. und frühen 20. Jahrhundert – Anmerkungen zu einem wenig beachteten Thema, in: Hans-Christof Kraus, Frank-Lothar Kroll (Hrsg.): Historiker und Archivar im Dienste Preußens. Festschrift für Jürgen Kloosterhuis, Duncker & Humblot, Berlin 2015, S. 409–426.
  • Thomas Thamm:[A 31] Korporationsstudententum in Königsberg/Preußen 1918 bis 1945. Historia Academica (Studentengeschichtliche Vereinigung des Coburger Convents) 34, Würzburg 1995.
  • Andreas Mildahn (†): „Civis sum Academiae Albertinae“ – Studentische Korporationen an der Albertus-Universität Königsberg i. Pr. in lexikalischer Übersicht:
    • A–D. Einst und Jetzt, Bd. 62 (2017), S. 299–362.
    • E–M. Einst und Jetzt, Bd. 63 (2018), S. 259–326.
    • N–Z. Einst und Jetzt, Bd. 64 (2019), S. 145–186.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Studentenverbindungen in Königsberg (Preußen) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Andreas Mildahn (Burschenschaft Germania Königsberg, Alte Königsberger Burschenschaft Alemannia in Kiel)
  2. Bei Saxonia kann es sich um die von Pauly S. 42 erwähnten „Spanischen Fliegen“ (grün-gelb) gehandelt haben
  3. Ein Palmburger war der Reichsgerichtsrat Gustav Calame.
  4. Gothia ist heute in Göttingen.
  5. Alemannia ist heute als Alte Königsberger Burschenschaft Alemannia in Kiel.
  6. Der 1875 gegründete Akademische Turnverein bekannte sich seit 1882 zur unbedingten Genugtuung. Die Tuch-Littauer schlossen deshalb mit ihm ein Paukkartell ab. Später verlangten sie, daß er Farben trage, falls das Kartell fortgesetzt werden solle. Darauf legte der ATV am 22. August 1884 die Farben violett-weiß-rot an und wurde im SS 1885 zur Burschenschaft Teutonia (Pauly, S. 84; Popp S. 177)
  7. Ein Mitglied war Willy Usadel
  8. Gustav Stresemann war ein Ehrenmitglied.
  9. Hervorgegangen aus dem Medizinisch-Naturwissenschaftlichen Verein. Seit 1953 als L! Hammonia-Marko Natangia in Hamburg.
  10. 1927 mit der suspendierten L! Zollern verschmolzen.
  11. Wahlspruch: Deutsch und wahr.
  12. Zollern gehörte zu den Königsberger Bünden, die den Albertus nicht in ihr Wappen aufnahmen. Wahlspruch: In Treue fest.
  13. Die Turnerschaft Frisia ging in die Alte Königsberger Turnerschaft Frisia Albertina im Coburger Convent zu Braunschweig auf.
  14. Seit 1956 mit der L! Alemannia in Saarbrücken
  15. Nacheinander drei Vereine und eine Verbindung. Diese wird 1926 auch an der Handelshochschule zugelassen. Der AHV steht seit 2007 im Patenverhältnis mit dem Hallenser Wingolf.
  16. Die KV-Borussia suspendierte 1938 als letzte Königsberger Korporation.
  17. Tuisconia war nach dem Zweiten Weltkrieg in Bonn und ist seit 2011 in Landshut.
  18. Wahlspruch: Treu unser Herz! Wahr unser Wort! Deutsch unser Sinn!
  19. Constanz Berneker war Mitglied des AGV.
  20. Sein Mitglied Fritz Skowronnek, regelmäßiger Gast beim Corps Baltia, meinte: „Die Königsberger Corps haben nie das besessen, was man als Auswüchse des Corpsstudententums zu tadeln pflegt. Nur die damals noch existierenden Normannen versuchten, etwas die Feudalen zu markieren. Die übrigen Corps unterschieden sich kaum von den anderen Verbindungen, den Burschenschaften und Landsmannschaften. Es wurde allerdings heftig gekneipt und sehr scharf gefochten.“ (in: Bertrams, S. 111–113)
  21. Wahlspruch: Standhaft und treu – mit Gott für Kaiser und Reich! (1885 bis 1936); Standhaft und treu – mit Gott für Volk und Vaterland! (seit 1950). – Mitglieder des Königsberger VDSt waren Rudolf Nadolny und (als Ehrenmitglied) Erich Koch.
  22. Hervorgegangen aus dem akademischen zionistischen Verein „Theodor Herzl“. Ein Mitglied war Kurt Blumenfeld
  23. Ascania-Curonia ging im Mai 1948 in der AMV Makaria Bonn auf.
  24. a b c verbriefte Satisfaktion
  25. Wahlspruch: Naer Oostland willen wij rijden!
  26. abstinente Verbindung
  27. Gestiftet unter dem Namen „Rossitten“. Mitglieder waren Carl Friedrich Goerdeler und Wolfgang von Gronau.
  28. schwarze Samtmütze; Mitglieder waren Fritz Gause, Bruno Schumacher und Paul Stettiner
  29. Seit 1883 Korporation. Wahlspruch: Servitium Dei summa libertas!
  30. Otto v. Schotts Landsmannschaften sind Cimbria Wien und Teutonia Bonn.
  31. Thamms Bünde sind KDStV Saarland, CV Aenania München und CV Moenania München.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Otto v. Schott: Das Königsberger Korporationsstudententum von 1918 bis 1933. Ostpreußenblatt vom 4. Januar 1997.
  2. Eduard Loch in Corps Masovia, S. 37
  3. Schindelmeiser, Bd. 1, S. 84 f., 96
  4. Ernst Wichert: Es war eine frohe Zeit, die wir zusammen verlebten. In: Kurt U. Bertrams: Als Student in Königsberg. Erinnerungen bekannter Korporierter. Hilden 2006, S. 29–37.
  5. Hermann Sudermann: Ich stand leidenschaftlich gern auf Mensur. In: Kurt U. Bertrams: Als Student in Königsberg. Erinnerungen bekannter Korporierter. Hilden 2006, S. 78–99
  6. Schemarjahu Levin: Die Bierfrage spielte eine verhängnisvolle Rolle, in: Kurt U. Bertrams: Als Student in Königsberg. Erinnerungen bekannter Korporierter. Hilden 2006, S. 177–122
  7. Wahlspruch der Skuld: Deutsch, wehrhaft, fromm!
  8. Die Geschichte des Corps Baltia II zu Königsberg i. Pr., 5. Teil. München 1970–1985
  9. a b Altmitgliederbestand des NSDStB (Nationalsozialistischer Altherrenbund)
  10. Kommers der Königsberger Korporationen zur 25-jährigen Patenschaft Duisburg – Königsberg. Der Convent 1978