Merlau

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Merlau
Koordinaten: 50° 37′ 22″ N, 9° 1′ 37″ O
Höhe: 267 m ü. NHN
Fläche: 7,48 km²[1]
Einwohner: 1084 (31. Dez. 2015)[2]
Bevölkerungsdichte: 145 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. September 1970
Postleitzahl: 35325
Vorwahl: 06400

Merlau ist mit rund 1100 Einwohnern ein Ortsteil der Gemeinde Mücke im mittelhessischen Vogelsbergkreis und Sitz der Gemeindeverwaltung.

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Merlau liegt am Nordrand des Vogelsbergs und auf der linken westlichen Talseite des Seenbachs. Die Bebauung ist mit der des südlich angrenzenden Ortsteils Flensungen zusammengewachsen.

Die Gemarkungsfläche beträgt 748 Hektar, davon sind 314 Hektar bewaldet (Stand: 1961).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Merla
Evangelische Kirche in Merlau von 1857

Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von ooo erfolgte im Jahr 1199 unter dem Namen Merlouwe.[1] In Merlau residierte im Mittelalter ein regional bedeutendes Adelsgeschlecht. Ein Sohn des Hauses, Johann I. von Merlau, war von 1395 bis 1440 Fürstabt von Fulda.

Heinrich von Eisenbach, Erbmarschall von Hessen, bekennt am 11. April 1344, dass er dem Landgrafen Heinrich zu Hessen das Haus Merlau und die zugehörigen Gerichte zu Felda und Bobenhausen, die dieser ihm verpfändet hat, wieder zum Einlösen geben wolle, nur sei der Petershagen ausgenommen, den ihm der Landgraf zu seinem Burglehn gegeben hatte.[3]

Im Merlauer Vertrag von 1582 einigten sich Landgraf Wilhelm IV. von Hessen-Kassel und der Mainzer Erzbischof Wolfgang von Dalberg über schon lange schwelende Grenzkonflikte zwischen Kurmainz und der Landgrafschaft, wobei fast alle noch verbliebenen Mainzer Besitzungen in Nordhessen endgültig an die Landgrafschaft fielen, dafür jedoch Hessen-Kassel seine Ansprüche im Eichsfeld aufgab.[4]

In der Topographia Germaniae von Matthäus Merian von 1646/1655 wird Merlau wie folgt beschrieben:

„Nicht fern von dieser Statt ligt gedachtes Schloß Mörla / oder Merla / in einem Thal vnnd Wiesengrund / welches LandGraff Ludwig ältere auff das zierlichste erbawet hat: Vnnd sind in dieser Gegend viel schöne Wälde / vnd bequeme Jagten.“

Matthäus Merian: Topographia Hassiae et Regionum Vicinarum[5]

Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1830 über Merlau:

„Merlau (L. Bez. Grünberg) evangel. Pfarrdorf; liegt an dem Seebach, 112 St. von Grünberg, hat 78 Häuser und 421 Einwohner, die außer 1 Katholiken und 18 Juden evangelisch sind. Der Gottesdienst wird in einem vormals herrschaftlichen Gebäude gehalten; sodann hat Merlau 2 Mühlen, unter welchen sich 2 Oel- und 1 Schneidemühle befinden. – Der Ort hatte bereits im Jahr 1190 einen eignen Centgrafen, und 1327 seinen eignen Pfarrer. Im Jahr 1344 war das Haus Merlau, nebst den dazu gehörigen Gerichten Felda und Bobenhausen von dem Landgrafen an den Erbmarschall Heinrich von Eisenbach verpfändet. Die Herrn von Merlau, die bald Vögte, bald Herrn von Merlau hießen, die aber vom 14. bis zum 17. Jahrhundert bestimmt zum niedern Adel gehörten, hatten die Hälfte des Schlosses und Gerichts Merlau pfandweise ein, erhielten aber solches, nachdem Landgraf Philipp diese Pfandschaft abgelößt hatte, lehensweise.“[6]

und über den Weiler Kirschgarten:

„Kirschgarten (L. Bez. Grünberg) Weiler; liegt an der Ohm, 134 St. von Grünberg, hat 9 Häuser und 48 Einwohner, so wie ein Schloß mit einer schönen Meierei.“[7]

In Merlau – ebenso wie in der 1939 nach dort eingemeindeten Gemeinde Kirschgarten – galt der Stadt- und Amtsbrauch von Grünberg als Partikularrecht. Das Gemeine Recht galt nur, soweit der Amtsbrauch keine Bestimmungen enthielt. Dieses Sonderrecht alten Herkommens behielt seine Geltung auch während der Zugehörigkeit zum Großherzogtum Hessen im 19. Jahrhundert, bis es zum 1. Januar 1900 von dem einheitlich im ganzen Deutschen Reich geltenden Bürgerlichen Gesetzbuch abgelöst wurde.[8]

Am 1. April 1939 wurde die Gemeinde Kirschgarten[9] eingegliedert.[1][10]

Gebietsreform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen schlossen sich die Gemeinden Flensungen und Merlau im Landkreis Alsfeld am 1. September 1970 zur neuen Gemeinde Mücke zusammen.[11] Nach Eingliederung einer Reihe weiterer Gemeinden in die Gemeinde Mücke wurde für Flensungen und Merlau der gemeinsame Ortsbezirk Mücke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher eingerichtet. Die Grenzen der anderen Ortsbezirke folgen den seitherigen Gemarkungsgrenzen.

Territorialgeschichte und Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Liste zeigt im Überblick die Territorien, in denen Merlau lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:[1][12][13]

Gerichte seit 1803[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die Provinz Oberhessen wurde das „Hofgericht Gießen“ als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen und somit war für Merlau das „Amt Grünberg“ zuständig. Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das Oberappellationsgericht Darmstadt.

Mit der Gründung des Großherzogtums Hessen 1806 wurde diese Funktion beibehalten, während die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Landgerichte übergingen. „Landgericht Grünberg“ war daher von 1821 bis 1879 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht das für Merlau zuständig war.

Anlässlich der Einführung des Gerichtsverfassungsgesetzes mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolgedessen die bisherigen großherzoglich hessischen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Grünberg“ und Zuteilung zum Bezirk des Landgerichts Gießen.[21] Am 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts Grünberg, Merlau wurde dem Amtsgericht Alsfeld zugelegt.[22] In der Bundesrepublik Deutschland sind die übergeordneten Instanzen das Landgericht Gießen, das Oberlandesgericht Frankfurt am Main sowie der Bundesgerichtshof als letzte Instanz.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

• 1791: 316 (Kirschgarten 38) Einwohner[17]
• 1800: 316 (Kirschgarten 43) Einwohner[16]
• 1806: 312 (Kirschgarten 27) Einwohner, 60 (Kirschgarten 7) Häuser[19]
• 1829: 421 (Kirschgarten 48) Einwohner, 78 (Kirschgarten 9) Häuser[6]
• 1867: 376 (Kirschgarten 65) Einwohner, 72 (Kirschgarten 10) bewohnte Gebäude[23]
• 1875: 378 (Kirschgarten 57) Einwohner, 72 (Kirschgarten 10) bewohnte Gebäude[24]
Merlau: Einwohnerzahlen von 1791 bis 2015
Jahr  Einwohner
1791
  
316
1800
  
316
1806
  
312
1829
  
421
1834
  
497
1840
  
523
1846
  
547
1852
  
541
1858
  
493
1864
  
451
1871
  
475
1875
  
435
1885
  
423
1895
  
423
1905
  
542
1910
  
593
1925
  
674
1939
  
706
1946
  
999
1950
  
1.036
1956
  
995
1961
  
963
1967
  
973
1970
  
1.016
1980
  
?
1990
  
?
2000
  
?
2011
  
1.134
2015
  
1.084
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [1][2]; Zensus 2011[25]

Religionszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

• 1829: 402 evangelische (= 95,49 %) 12 jüdische (= 2,85 %), einen katholischen Einwohner[6]
• 1961: 817 evangelische (= 83,11 %), 141 katholische (= 14,34 %) Einwohner[1]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Katholische Kirche in Merlau

Bereits in vorreformatorischer Zeit diente die Vorgängerkirche als Pfarrkirche. Eingepfarrt waren Kirschgarten und Weickartshain. Daneben gab es noch die Schlosskirche der Burg Merlau. Merlau unterstand dem Sendbezirk in Nieder-Ohmen, bildete 1577 aber ein eigenes Gericht. Kirchlich war es im Archidiakonat St. Stephan der Erzdiözese Mainz zugeordnet.[26] Nach der Reformation 1536 hatte Merlau als ersten lutherischen Pfarrer.

Evangelisch

In Merlau gibt es eine Evangelische Kirchengemeinde,

Katholisch

die Katholische Kirchengemeinde St. Johannes Evangelist, Mücke-Merlau, Flensunger Weg 57

und eine Neuapostolische Gemeinde.

Als das Schloss im 19. Jahrhundert aufgrund von Baufälligkeit abgerissen wurde, fanden Steine beim Bau der Merlauer Kirche (1853–1857) Wiederverwendung.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Vereinsleben bilden folgende Vereine:

  • Jugend-Freizeit-Club Merlau
  • Obst und Gartenbauverein
  • Merlauer Carnevals Verein
  • TSG Merlau
  • DRK OV Mücke
  • Sängervereinigung
  • Schützenverein
  • Bayern München Fan-Club.

Verkehr und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dorfgemeinschaftshaus (DGH) in Merlau

Der Ort liegt an der Landesstraße L 3325 zwischen Nieder-Ohmen und Flensungen und an der Vogelsbergbahn.

Merlau ist Sitz der Gemeindeverwaltung, die direkt gegenüber dem Bahnhof Mücke liegt. Mit drei zentral gelegenen Supermärkten ist Merlau Einkaufsziel auch vieler Kunden aus den Nachbarorten.

Die Ortschaft verfügt über eine Freiwillige Feuerwehr, ein Dorfgemeinschaftshaus und das Heimatmuseum Hobstallstowwe.[27]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f Merlau, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  2. a b „Daten und Fakten“. In: Internetauftritt. Gemeinde Mücke, archiviert vom Original; abgerufen im Juni 2018. (Daten aus Web-Archiv)
  3. Helfrich Bernhard Wenck, Hessische Landesgeschichte. Bd. 2. S. 359, Note Extr.; Heinrich Eduard Scriba, Regesten der bis jetzt gedruckten Urkunden der Landes- und Ortsgeschichte des Großherzogtums Hessen, Band 2: Die Regesten der Provinz Oberhessen enthaltend. 1849, Nr. 1371.
  4. Friedrich P. Kahlenberg: Konsolidierung und Arrondierung des Territorialstaates in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Der Merlauer Vertrag von 1582 zwischen Hessen und Mainz. In: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte 14, 1964, ISBN 3-921254-14-0
  5. Grunberg in: 7. Topographia Hassiae et Regionum Vicinarum (Hessen), 1646/1655 etc.
  6. a b c Georg Wilhelm Justin Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen. Band 3. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt August 1830, OCLC 312528126, S. 173 (Online bei google books).
  7. Georg Wilhelm Justin Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen. Band 3. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt August 1830, OCLC 312528126, S. 142 (Online bei google books).
  8. Arthur Benno Schmidt: Die geschichtlichen Grundlagen des bürgerlichen Rechts im Großherzogtum Hessen. Curt von Münchow, Giessen 1893, S. 67, Anm. 40 und S. 103.
  9. Kirschgarten, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 22. Dezember 2014). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  10. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Landkreis Alsfeld. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  11. Zusammenschluss der Gemeinden Flensungen und Merlau im Landkreis Alsfeld zur Gemeinde Mücke vom 17. August 1970. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1970 Nr. 35, S. 1698, Punkt 1593 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 4,8 MB]).
  12. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Land Hessen. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  13. Grossherzogliche Centralstelle für die Landesstatistik (Hrsg.): Beiträge zur Statistik des Großherzogtums Hessen. Band 13. G. Jonghause's Hofbuchhandlung, Darmstadt 1872, DNB 013163434, OCLC 162730471, S. 12 ff. (Online bei google books).
  14. Die Zugehörigkeit des Amtes Grünberg anhand von Karten aus dem Geschichtlicher Atlas von Hessen: Hessen-Marburg 1567–1604., Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638. und Hessen-Darmstadt 1567–1866.
  15. Grossherzogliche Centralstelle für die Landesstatistik (Hrsg.): Beiträge zur Statistik des Großherzogtums Hessen. Band 13. G. Jonghause's Hofbuchhandlung, Darmstadt 1872, DNB 013163434, OCLC 162730471, S. 13 ff., § 26 Punkt d) III. (Online bei google books).
  16. a b Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1800, S. 212 ff. (Online in der HathiTrust digital library).
  17. a b Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 197 ff. (Online in der HathiTrust digital library).
  18. Wilhelm von der Nahmer: Handbuch des Rheinischen Particular-Rechts: Entwickelung der Territorial- und Verfassungsverhältnisse der deutschen Staaten an beiden Ufern des Rheins : vom ersten Beginnen der französischen Revolution bis in die neueste Zeit. Band 3. Sauerländer, Frankfurt am Main 1832, OCLC 165696316, S. 8 (Online bei google books).
  19. a b Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1806, S. 256 ff. (Online in der HathiTrust digital library).
  20. Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 419 (online bei Google Books).
  21. Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze vom 14. Mai 1879. In: Großherzog von Hessen und bei Rhein (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1879 Nr. 15, S. 197–211 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 17,8 MB]).
  22. Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) vom 12. Februar 1968. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1968 Nr. 4, S. 41–44, Artikel 1, Abs. 2 a) und Artikel 2, Abs. 4 a) (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 298 kB]).
  23. Wohnplätze 1867. In: Grossherzogliche Centralstelle für die Landesstatistik (Hrsg.): Beiträge zur Statistik des Großherzogtums Hessen. Band 13. G. Jonghause’s Hofbuchhandlung, Darmstadt 1877, DNB 013163434, OCLC 162730484, S. 119 (Online bei google books).
  24. Wohnplätze 1875. In: Grossherzogliche Centralstelle für die Landesstatistik (Hrsg.): Beiträge zur Statistik des Großherzogtums Hessen. Band 13. G. Jonghause’s Hofbuchhandlung, Darmstadt 1877, DNB 013163434, OCLC 162730484, S. 12 (Online bei google books).
  25. Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt;
  26. Wilhelm Classen: Die kirchliche Organisation Alt-Hessens im Mittelalter samt einem Umriß der neuzeitlichen Entwicklung. Elwert, Marburg 1929, S. 90–91.
  27. Dorfmuseum Merlau "Hobstallstowwe" im Internet

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]