Natalja Wladimirowna Poklonskaja

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Natalja Poklonskaja

Natalja Wladimirowna Poklonskaja (russisch Наталья Владимировна Поклонская, ukrainisch Наталія Володимирівна Поклонська/Natalija Wolodymyriwna Poklonska; * 18. März 1980 in Michajlowka bei Perewalsk, Oblast Woroschilowgrad, Ukrainische SSR[1]) ist eine aus der Ukraine stammende Juristin und Abgeordnete der Duma.

Sie arbeitete von 2002 bis Februar 2014 bei verschiedenen Staatsanwaltschaften in der Ukraine als stellvertretende Bezirksstaatsanwältin. Als die neue kremltreue Regierung der Krim die Unabhängigkeit von der Ukraine anstrebte, wechselte sie ihre Loyalitäten, legte ihre ukrainischen Ämter nieder und arbeitete fortan im Sinne der Interessen der russischen Regierung. Am 11. März 2014 wurde sie zur Generalstaatsanwältin der Krim ernannt. Eine Pressekonferenz, die an diesem Tag von Poklonskaja gegeben wurde, löste ein Internet-Phänomen aus. Nach der offiziellen Annexion der Krim durch Russland wurde ihre Ernennung am 25. März 2014 von den russischen Behörden bestätigt. Sie übte das Amt aus, bis sie 2016 in die Duma gewählt wurde. Die russische Propaganda bediente sich reichlich der telegenen Poklonskaja.

In der Ukraine wurde im Jahr 2014 ein Haftbefehl gegen Poklonskaja erlassen.[2]

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühes Leben und Dienst in der Ukraine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Natalja Poklonskaja wurde am 18. März 1980 in der Siedlung Mychajliwka, in der Oblast Woroschilowgrad (heute Oblast Luhansk) geboren[3]. Später, im Jahr 1990 zog ihre Familie nach Jewpatorija auf der Krim.[4] Poklonskaja absolvierte dort im Jahr 2002 ein Studium an der Universität für Innere Angelegenheiten.[5] Sie arbeitete dann in der ukrainischen Staatsanwaltschaft, wo sie zunächst als Assistentin für den amtierenden Staatsanwalt der Republik Krim tätig war.[3] Sie war von 2002 bis 2006 Staatsanwaltsassistentin im Bezirk Krasnogwardeisk und von 2006 bis 2010 Staatsanwaltsassistentin in Jewpatorija. Zwischen 2010 und 2011 war sie die stellvertretende Leiterin einer Strafverfolgungseinheit der ukrainischen Generalstaatsanwaltschaft, welche sich mit organisiertem Verbrechen befasste.[3]

Im Jahr 2011 fungierte sie in Simferopol als Anklägerin im mit großer öffentlicher Anteilnahme verfolgten Gerichtsverfahren gegen Ruwim Aronow, eines ehemaligen Abgeordneten des Parlaments der Krim und ehemaligen Funktionärs des Fußballvereins Tawrija Simferopol, welcher der Mitgliedschaft an einer bewaffneten Bande namens Baschmaki, (wörtl. die „Stiefel“) und der Inauftraggabe von Morden, die mit extremer Grausamkeit begangen wurden, beschuldigt wurde.[6][7] Im selben Jahr wurde sie zur innerbezirklichen Umweltstaatsanwältin von Simferopol ernannt.[5][8][9] Infolgedessen wurde sie zur ukrainischen Generalstaatsanwaltschaft in Kiew versetzt, wo sie als Oberstaatsanwältin arbeitete.[5][10]

Von Oktober bis Dezember 2012 arbeitete Poklonskaja als leitende Staatsanwältin während der Gerichtsverfahren des Berufungsgerichts der Krim und später vom Dezember 2012 bis März 2014 als Oberstaatsanwältin der zweiten Abteilung der Generaldirektion für innere Angelegenheiten, welche in vorgerichtliche Ermittlungen und der Verwaltung der öffentlichen Strafverfolgung mit Überwachung der Polizeiarbeit in Kriminalverfahren involviert ist.[3]

Am 25. Februar 2014 reichte Poklonskaja ihre Rücktrittserklärung ein, die sie folgendermaßen begründete: „Ich schäme mich, in einem Land zu leben, in dem Banditen frei auf den Straßen herumlaufen“[11] (eine Anspielung auf den radikalen Teil der Demonstranten beim Euromaidan). Die Rücktrittserklärung wurde nicht akzeptiert. Stattdessen wurde sie beurlaubt, verließ Kiew und ging auf die Krim, wo ihre Eltern lebten.[5] In Simferopol bot Poklonskaja der Regierung der Krim ihre Hilfe an.[12]

Generalstaatsanwältin der Krim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während das De-facto-Regime der Autonomen Republik Krim die Unabhängigkeit von der Ukraine anstrebte,[13] wurde Poklonskaja am 11. März 2014 zur Generalstaatsanwältin der Krim ernannt, einer neu geschaffenen Position.[14][15][16] Poklonskaja wurde diese Position von Sergei Aksjonow angeboten, nachdem die Position Berichten zufolge zuvor von vier männlichen Staatsanwälten abgelehnt wurde,[12][16][5] inklusive des ehemaligen stellvertretenden Staatsanwalts der Krim, Wjatscheslaw Pawlow.[17] Sie hat zuvor Kritik an den Protesten der Opposition in der Ukraine geäußert und beschrieb den Regierungswechsel in Kiew als „verfassungswidrigen Putsch“.[10][18] Als Reaktion eröffnete die ukrainische Regierung einen Strafprozess gegen sie und entzog ihr den Dienstrang als Justizrätin.[10][18] Es wurde berichtet, dass um diese Zeit ein Mordanschlag auf Poklonskaja versucht wurde; sie selbst wollte dies allerdings nicht kommentieren.[4][12]

Unmittelbar nach ihrer Ernennung als Staatsanwältin war sie an der Ermittlungen gegen Mitglieder der Berkut, denen Körperverletzungsdelikte vorgeworfen wurden, beteiligt.[5] Am 19. März bestätigte Poklonskaja, dass Ermittlungen über eine Schießerei in Simferopol laufen, bei der zwei Opfer vermeldet wurden, während sie abstritt, dass der Täter bereits gefasst wurde. Sie verglich die Schießerei mit den vom 18. bis 21. Februar stattgefundenen „Angriffen durch Scharfschützen auf dem Maidan-Platz in Kiew“ und gab an, sie würde glauben, dass durch die Schießerei beabsichtigt wurde, „Gewalt zwischen den militärischen Streitkräften der Ukraine und der Krim zu provozieren.“[19][20]

Am 18. März wurde ein Abkommen unterzeichnet, welches die Krim mit Russland vereinigte.[21] Am 25. März bestätigte Russland, dass Poklonskaja in ihrer Rolle als Generalstaatsanwältin der Krim bleiben würde.[22] Am 26. März wurde Poklonskaja auf der Webseite des ukrainischen Ministeriums für innere Angelegenheiten als gesuchte Verbrecherin aufgelistet.[13][23] Sie wurde beschuldigt, gegen Artikel 109, Absatz 1 des ukrainischen Strafgesetzbuches verstoßen zu haben, basierend auf der Behauptung, dass sie in der Verschwörung die verfassungsmäßige Ordnung abzusetzen oder die Staatsmacht an sich zu reißen verwickelt war.[24] Als Reaktion erklärte der russische Föderationsrat die Anschuldigungen, die von der Regierung Kiews ausgestellt wurden, als „Täuschung“.[25] Poklonskaja selbst bezeichnete die Fahndung gegenüber einer russischen Zeitung als „ein Beispiel für die schmierige Politik, die Erpressung und den Druck“ der ukrainischen Regierung.[11] Am 27. März hat der russische Generalstaatsanwalt Juri Tschaika Poklonskaja den Rang des Oberrechtsbeirats verliehen.[21][26] Am 4. April 2014 gab Poklonskaja dem russischen FSB die Erlaubnis, einen Einsatz zu beginnen, in dem Jewgeni Pomelow, ein Staatsanwaltsassistent in Jalta, als Teil eines größeren Bestechungsfalls verhaftet wurde.[27][28] Am 11. April 2014 übergab der Generalstaatsanwalt Russlands Poklonskaja persönlich ihre amtlichen Dokumente, die sie als juristische Beamtin der Russischen Föderation auszeichneten.[29] Diese Entscheidung wurde am 2. Mai 2014 durch ein Dekret des russischen Präsidenten Wladimir Putin ratifiziert.[30][31]

Nach Demonstrationen gegen ein Einreiseverbot für Mustafa Dschemilew, den Vorsitzenden des Medschlis des Krimtatarischen Volkes, drohte Poklonskaja am 5. Mai 2014 mit der Auflösung des Medschlis und mit der Einleitung von Strafverfahren gegen die Demonstranten.[32]

Am 7. Mai 2014 leisteten Poklonskaja und andere Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft der Krim während einer Zeremonie zum 70. Jahrestag der Befreiung der Krim von Nazideutschland einen Eid, in dem sie schwor, die Verfassung und die Gesetze der Russischen Föderation zu schützen.[33] Am 12. Mai 2014 wurde Poklonskaja zur Liste der Personen hinzugefügt, über welche die EU Sanktionen verhängte.[34][35]

Am 10. Juni 2014 wurde bekannt gegeben, dass Poklonskaja zum Jurymitglied des am 12. Juni stattfindenden Musikwettbewerbs „Five Stars“ in Jalta, bei dem der russische Teilnehmer am Intervision-Liederwettbewerb bestimmt wird, ernannt wurde.[36] Ende Juni 2014 verhängte auch Kanada Sanktionen gegen Poklonskaja.[37]

Am 5. Juli 2014 traf Poklonskaja den Vorsitzenden des Medschlis des Krimtatarischen Volkes Tschubarow an der Grenze der Krim zur Ukraine und verlas ihm eine Warnung aufgrund von ihm vorgeworfenen „extremistischen Aktivitäten“. Daraufhin wurde ihm für fünf Jahre die Einreise in die Krim verwehrt.[38] Am 20. Juli 2014 verlieh Marija Wladimirowna Romanowa bei einer Zeremonie in der Mariä-Schutz-und-Fürbitte-Kirche im Moskauer Stadtteil Ismailowo im östlichen Verwaltungsbezirk Poklonskaja den Privatorden „Orden der Heiligen Anastasia“.[39][40] Am 28. Juli veröffentlichte das japanische Außenministerium eine Liste von im Zuge der Krise in der Ukraine sanktionierten Personen, zu denen auch Poklonskaja zählt.[41]

Am 27. August 2014 stellte Poklonskaja im Namen von über 200.000 Privatanlegern der Krim einen Antrag auf Entschädigungszahlungen beim zentralen Bezirksgericht ein. Hintergrund sei dabei die Weigerung ukrainischer Banken, das gesparte Geld von Konten der Bewohner der Krim zurückzuzahlen.[42]

Abgeordnete der russischen Duma[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Poklonskaia am 12. Januar 2016 mit den Abzeichen (Kragenspiegel, Epauletten) eines Justizrates 3. Klasse neben dem Präsidenten der Republik Krim Sergei Aksjonow

Im Juni 2015 wurde Poklonskaja in den Rang eines Justizrates 3. Klasse (entspricht dem Generalmajor) befördert.[43] Im Juli 2015 gab es Berichte, dass sie möglicherweise für die Wahl zur Duma 2016 aufgestellt werden würde.[44] Sie wurde im September 2016 in die 7. Konvokation der Duma gewählt[45] und reichte darauf ihren Rücktritt ein, dem Wladimir Putin am 6. Oktober entsprach. Sie nahm in der Duma zusätzliche Tätigkeiten wahr:

  • Vorsitzende der Kommission der Staatsduma zur Kontrolle der Zuverlässigkeit von Informationen über Einkommen, Vermögen und Verpflichtungen von Vertretern der Staatsduma,
  • stellvertretende Vorsitzende des Duma-Ausschusses für Sicherheit und Anti-Korruption und
  • Mitglied der Kommission der Staatsduma zur Überprüfung der Ausgaben des Bundes zur Gewährleistung der Verteidigung der Russischen Föderation, der nationalen Sicherheit und der Strafverfolgung.

Aufsehen erregte ihr vehementes Vorgehen gegen den Film Matilda, die Verfilmung einer Affäre des letzten Zaren Nikolaus II., den sie für einen Heiligen hält und an dessen Wundertätigkeit sie jenseits des Grabes glaubt.[46] Sie ging so weit, nach einer Ablehnung eines Verbots durch den Generalstaatsanwalt ein eigenes juristisches Gutachten zu verfassen und den Darsteller Lars Eidinger wegen seiner Rollen als Pornodarsteller zu bezeichnen.[47]

Im Juli 2018 stimmte Poklonskaja als einzige Abgeordnete der Fraktion „Einiges Russland“ gegen die von der Regierung beabsichtigte, in der Bevölkerung relativ unpopuläre Rentenreform. Daraufhin beantragte die Parteiführung ihren Parteiausschluss, womit nach Ansichten westlicher Beobachter ihre politische Karriere in Russland zu Ende sein dürfte.[48]

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Poklonskaja ist geschieden und hat eine Tochter. Ihre Hobbys sind unter anderem Klavierspielen und Malen.[49] Ihre Eltern sind beide Rentner, welche auf der Krim leben[4] und ihre beiden Großväter starben im Zweiten Weltkrieg, während nur ihre Großmutter die deutsche Besatzung überlebte.[5] Im März 2014 gab Poklonskaja an, sie beabsichtige, die russische Staatsbürgerschaft zu beantragen.[16]

Internet-Phänomen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach ihrer Ernennung hielt Natalja Poklonskaja eine Pressekonferenz ab.[50] Da ihr Erscheinungsbild an die Schönheitsideale und Stereotypen von weiblichen Manga-Figuren erinnerte, wurde sie zu einem Internetphänomen. So wurde von einem japanischen YouTube-Kanal ein Video der Pressekonferenz ohne Untertitel hochgeladen. Das Video wurde innerhalb eines Tages mehr als 300.000 mal aufgerufen.[51] Bald darauf war sie auch Gesprächsthema in Foren wie Reddit, Weibo und dem russischen Vkontakte.[51][52]

Es erschienen unzählige Fan-Arts, vor allem im Manga-Stil, im Internet. Darüber wurde sowohl von russischen Medien wie Stimme Russlands und RT[15][53] als auch von internationalen Medien wie BBC News und Bloomberg News berichtet.[10][51] Ein YouTube-Clip vom April 2014, der auf dem TV-Auftritt von Poklonskaja basiert, fand sogar mehr Zuspruch und wurde bereits nach einem Tag mehr als 1,2 Millionen Mal abgerufen.[54]

Als Poklonskaja bei einem Interview nach ihrer Meinung zu den Fan-Arts gefragt wurde, antwortete sie, dass ihre Tochter sich über diese Zeichnungen sehr freut, sie selbst jedoch diesem Thema eher gleichgültig gegenübersteht. Ihrer Meinung nach werden öffentliche Personen oft gezeichnet und dies gehöre einfach dazu.[55][4]

Auf der Krim werden Touristen Souvenirs mit einer Abbildung von Natalja Wladimirowna Poklonskaja im Manga-Stil angeboten.[56]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Natalja Wladimirowna Poklonskaja – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Sergej Gulenko: Natalja Poklonskaja In: Komsomolskaja Prawda. Abgerufen am 15. März 2014.
  2. „Prorussische Staatsanwältin wird Internetstar“ NTV vom 21. April 2014, gesichtet am 20. März 2015
  3. a b c d Offizielle Biografie (Memento vom 22. Mai 2014 auf WebCite), Pressebüro der Staatsanwaltschaft der Republik Krim.
  4. a b c d Новый прокурор Крыма Наталья Поклонская: «Поклонники не звонят, я ведь не супермодель!», Komsomolskaja Prawda. 23. März 2014. Abgerufen am 7. Mai 2014.
  5. a b c d e f g Prosecutor of the Republic (russisch) Rossijskaja gaseta. Abgerufen im 22. März 2014.
  6. Осужденный по делу ОПГ «Башмаки» назвал Поклонскую уникальным человеком. vz.ru. 29. März 2014. Abgerufen am 18. Juni 2014.
  7. Как новый прокурор Крыма Наталья Поклонская стала популярным героем аниме dp.ru. 26. März 2014. Abgerufen am 7. Mai 2014.
  8. Структура Прокуратури АРК. (Memento vom 15. Oktober 2011 im Internet Archive) ark.gp.gov.ua.
  9. Natalia Poklonskaya she is the Putins new sexy prosecutor assigned by Russian for Crimea !, National Turk. 19. März 2014. Abgerufen am 7. Mai 2014.
  10. a b c d Japan: Crimean attorney general inspires anime fan art (Memento vom 21. März 2014 auf WebCite), BBC News. 21. März 2014. Abgerufen am 7. Mai 2014.
  11. a b Michael Ginsburg, Fahndung nach dem Sexsymbol der Krim-Annexion, Die Welt vom 26. März 2014.
  12. a b c Наталья Поклонская: О том, что стала героиней аниме, узнала от дочери. Лучше бы люди оценили мою работу, Komsomolskaja Prawda. 22. März 2014. Abgerufen am 7. Mai 2014.
  13. a b Crimean chief prosecutor Natalia Poklonskaya ‘wanted’ by Ukraine’s security service, Russia Today. 27. März 2014. Abgerufen am 7. Mai 2014.
  14. Прокурор Крыма Наталья Поклонская стала звездой японского интернета, Mail.ru. 19. März 2014. Abgerufen am 7. Mai 2014.
  15. a b Прокурор Крыма нашла обожателей в Японии (Memento vom 17. März 2014 im Internet Archive). Stimme Russlands. 17. März 2014. Abgerufen am 7. Mai 2014.
  16. a b c 'She annexes your heart': Reasons why Crimea prosecutor Poklonskaya not to be messed with. Russia Today. 30. März 2014. Abgerufen am 7. Mai 2014.
  17. Прокурор Крыма подал в отставку. Выбрали нового (Memento des Originals vom 6. Oktober 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/crimeavector.com.ua. crimeavector.com.ua. 4. März 2014. Abgerufen am 7. Mai 2014.
  18. a b New Crimea prosecutor brands EuroMaidan as 'coup' (Memento des Originals vom 16. März 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/voiceofrussia.com. Stimme Russlands, 16. März 2014. Abgerufen am 7. Mai 2014.
  19. Russia: Simferopol sniper still at large – Crimean prosecutor, Ruptly. Abgerufen am 25. Mai 2014.
  20. Ukrainian crisis: March 19, LB.ua. Abgerufen am 25. Mai 2014.
  21. a b Acting Crimean Prosecutor General receives Russian rank RAPSI. Abgerufen am 7. Mai 2014.
  22. Russia confirms web sensation Natalya Poklonskaya as prosecutor in Crimea, Agence France-Presse. Abgerufen am 7. Mai 2014.
  23. МВС оголосило у розшук кримську прокурорку-„няшку“, TCH.ua. 26. März 2014. Abgerufen am 7. Mai 2014.
  24. МВД Украины объявило в розыск и.о. прокурора Крыма Наталью Поклонскую, Mail.ru. 26. März 2014. Abgerufen am 11. August 2014.
  25. В СФ решение объявить в розыск и.о. прокурора Крыма назвали „блефом“. RIA Novosti. 26. März 2014. Abgerufen am 11. August 2014.
  26. Прокурора Крыма Поклонскую повысили в звании до старшего советника юстиции, rosbalt.ru. 27. März 2014. Abgerufen am 11. August 2014.
  27. Помощника прокурора Ялты задержали при получении взятки, Lenta.ru. 4. April 2014. Abgerufen am 11. August 2014.
  28. Помощник ялтинского прокурора стал фигурантом дела о взятке, Interfax.ru. 4. April 2014. Abgerufen am 11. August 2014.
  29. Наталья Поклонская получила удостоверение сотрудника Генпрокуратуры России, Vechernyaya Moskva, 11. April 2014. Abgerufen am 10. Mai 2014.
  30. Назначены прокуроры Республики Крым и Севастополя (Memento vom 2. Mai 2014 im Internet Archive), Kremlin.ru. 2. Mai 2014. Abgerufen am 10. Mai 2014.
  31. Putin appoints Poklonskaya Crimea’s chief prosecutor, Stimme Russlands, 2. Mai 2014.
  32. André Eichhofer, Krimtataren auf der Flucht im eigenen Land, Die Welt Online vom 6. Mai 2014.
  33. Crimean chief prosecutor Natalia Poklonskaya swears oath to Russia, Russia Today. 8. Mai 2014. Abgerufen am 8. Mai 2014.
  34. ЕС ввел санкции против прокуроров Крыма и Севастополя, vesti.ru, 12. Mai 2014.
  35. "EUR-Lex – JOL_2014_137_R_0002 – EN, EUR-Lex, 12. Mai 2014.
  36. Crimean Superstar Prosecutor ‚Nyash-Myash‘ Goes Pop, The Moscow Times. 10. Juni 2014. Abgerufen am 11. Juni 2014.
  37. Canada: sanctions contre des individus russes et ukrainiens. fr.canoe.ca. 21. Juni 2014. Abgerufen am 15. Juli 2014.
  38. CRIMEAN TATAR LEADER CHUBAROV BANNED ENTRY TO CRIMEA. dailysabah.com. 5. Juli 2014. Abgerufen am 6. Juli 2014.
  39. Заслуженные награды. rusk.ru. 24. Juli 2014. Abgerufen am 10. August 2014.
  40. В Покровском соборе Москвы состоялось награждение отличившихся в присоединении Крыма к России. tv-soyuz.ru. 24. Juli 2014. Abgerufen am 6. August 2014.
  41. Japan Releases Full List of Additional Sanctions Against Russia. RIA Novosti. 5. August 2014. Abgerufen am 6. August 2014.
  42. Прокурор Крыма встала на защиту обманутых вкладчиков Приватбанка. RIA Novosti. 27. August 2014. Abgerufen am 2. September 2014.
  43. Crimea’s Prosecutor Poklonskaya Awarded Rank of General, Sputnik International vom 11. Juni 2015. (englisch).
  44. Jess McHugh, Russia Elections 2016: Crimea Prosecutor Natalia Poklonskaya To Run For Russian Parliament? International Business Times vom 20. Juli 2015. (englisch)
  45. Sputnik: Krim-Generalstaatsanwältin Poklonskaja reicht nach Duma-Wahl Rücktrittsgesuch ein. Abgerufen am 14. Oktober 2017.
  46. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH: Russische Wunder: Zarentränen. 12. März 2017, abgerufen am 14. Oktober 2017.
  47. Der Zar ist ein Heiliger, kein Mensch! In: Der Tagesspiegel Online. 1. Oktober 2017, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 14. Oktober 2017]).
  48. Frank Herold: Wie das Postergirl der Krim-Annexion abstürzte. Der Tagesspiegel, 30. Juli 2018, abgerufen am 30. Juli 2018.
  49. Биография Натальи Поклонской, RIA Novosti. 25. März 2014. Abgerufen am 7. Mai 2014
  50. Crimean prosecutor Natalia Poklonskaya’s viral video inspires fan art. CBC News. 20. März 2014. Abgerufen am 11. August 2014.
  51. a b c Cartoonish Crimean Prosecutor a Hit in Japan. Bloomberg. 20. März 2014. Abgerufen am 11. August 2014.
  52. Crimea’s Attorney General Natalia Poklonskaya Goes Viral In China And Japan.International Business Times. 20. März 2014. Abgerufen am 11. August 2014.
  53. Японцы признались в любви прокурору Крыма в стиле аниме. Russia Today. 19. März 2014. Abgerufen am 11. August 2014.
  54. Disco-TopHit mit Natascha, der Staatsanwältin (Memento des Originals vom 17. April 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.russland.ru (abgerufen am 17. April 2014)
  55. „Crimean attorney general responds to the Internet’s attempts to turn her into an anime character.“ Rocketnews24. 27. März 2014. Abgerufen am 18. Juni 2014.
  56. Christian Esch, Krim: Im neuen alten Zuhause, Frankfurter Rundschau Online vom 25. Oktober 2014.