Olivia de Havilland

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Olivia de Havilland mit George W. Bush bei der Verleihung der National Medal of Arts (2008)

Olivia Mary de Havilland (* 1. Juli 1916 in Tokio, Japan) ist eine britisch-US-amerikanische Filmschauspielerin. Die Schwester der Schauspielerin Joan Fontaine ist eine der wenigen noch lebenden Filmlegenden der „Goldenen Ära Hollywoods“. Ihre Rollen in Mutterherz (1946) und Die Erbin (1949) brachten der Schauspielerin jeweils den Oscar als beste Hauptdarstellerin ein.

Entdeckt wurde sie 1935 von Max Reinhardt für dessen Inszenierung Ein Sommernachtstraum. Anschließend war sie mit Errol Flynn als Leinwandpaar in insgesamt acht Filmen zwischen 1935 und 1941 zu sehen, darunter in Unter Piratenflagge und Robin Hood, König der Vagabunden. Ihre Darstellung der Melanie Hamilton im Filmklassiker Vom Winde verweht (1939) wurde mit einer Nominierung für den Oscar als beste Nebendarstellerin bedacht. In den 1940er-Jahren endete De Havillands Rechtsstreit mit Warner Brothers über die Laufzeit von Studioverträgen mit einer der wichtigsten Grundsatzentscheidungen zu dem Thema. Seit den 1960er Jahren lebt sie weitgehend zurückgezogen in Paris.

Olivia de Havilland Signature.png

Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olivia de Havilland wurde am 1. Juli 1916 in Tokio als Tochter britischer Eltern geboren. Ihr Vater Augustus de Havilland (1872–1968), ein Cousin des Flugpioniers Geoffrey de Havilland, war ein in Japan tätiger Patentanwalt, der zuvor als Englischprofessor an der Universität Tokio gelehrt hatte. Ihre Mutter Lillian Fontaine war vor ihrem Umzug nach Japan Theaterschauspielerin und hatte an der Royal Academy of Dramatic Art studiert. In den 1940er Jahren, als ihre Töchter berühmt geworden waren, spielte Lillian Fontaine in einigen Filmen. Olivas jüngere Schwester Joan Fontaine wurde gut ein Jahr später geboren. Die Eltern, welche 1914 geheiratet hatten, trennten sich bereits 1919 und ließen sich 1925 scheiden. Die Untreue des Vaters soll der Grund für die Scheidung gewesen sein.[1]

Die Mutter zog 1919 mit den beiden Töchtern nach Saratoga in Kalifornien. Ihre Töchter wurden von ihr schon früh für eine Bühnenkarriere ausgebildet und auf entsprechende Schulen geschickt. Olivia besuchte die Notre Dame High School in Belmont sowie die High School in Los Gatos. In dieser Zeit heiratete die Mutter den Kaufhausbesitzer George M. Fontaine. 1933 gab Olivia de Havilland in einer Bühnenfassung von Alice im Wunderland ihr Theaterdebüt. Sie erhielt gute Kritiken und war bereits kurzzeitig als Ersatz für die Rolle der Hermia in Max Reinhardts Bühnenproduktion des Shakespearestückes Ein Sommernachtstraum in der Hollywood Bowl engagiert. Als die eigentliche Darstellerin einen Film drehte, übernahm de Havilland die Rolle. Schließlich entschied sich der renommierte Theaterregisseur Reinhardt, dass de Havilland dauerhaft die Rolle der Hermia spielen durfte. Wenig später holte Reinhardt sie auch für die Verfilmung von Ein Sommernachtstraum vor die Kamera.

Filmkarriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1935–1939: Aufstieg zum Star[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olivia de Havilland gab ihr Leinwandebüt als Hermia in der Max Reinhardt- und William Dieterle-Verfilmung von Ein Sommernachtstraum aus dem Jahr 1935. Sie erhielt einen festen Studiovertrag bei Warner Brothers und unmittelbar danach war sie an der Seite von Joe E. Brown in Alibi Ike und als Leading Lady von James Cagney in The Irish In Us zu sehen. Ihren Durchbruch hatte de Havilland schließlich noch im selben Jahr neben Errol Flynn in dem Abenteuerfilm Captain Blood, der Ende 1935 in den Verleih kam. Aufgrund der positiven Resonanz von Publikum und Presse setzten die Studios die beiden als Leinwandpaar in den nächsten Jahren noch in sieben weiteren Filmen ein, darunter Der Verrat des Surat Khan von 1936 und der Filmklassiker Robin Hood, König der Vagabunden aus dem Jahr 1938 als Maid Marian. Flynn und de Havilland wurde wegen ihrer Harmonie auf der Kinoleinwand häufig eine Liebschaft unterstellt, was de Havilland jedoch stets verneinte. Sie hätten eine rein freundschaftliche Beziehung gehabt, auch wenn Flynn angeblich bei Der Verrat des Surat Khan in sie verliebt gewesen sein soll.[2]

Während die Rollen an der Seite von Flynn eher eindimensional waren, spielte de Havilland auch schon früh in Dramen, unter anderem als Partnerin von Fredric March in der preisgekrönten Literaturverfilmung Anthony Adverse von 1936. Außerdem war sie Ende der 1930er Jahre in einer Reihe von Screwball-Komödien zu sehen, darunter in It’s Love I’m After (1937) neben Leslie Howard und Bette Davis sowie in Liebe zu viert (1938), abermals an der Seite von Errol Flynn und Patric Knowles.

1939–1949: Karrierehöhepunkt als dramatische Schauspielerin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olivia de Havilland am Krankenbett eines Soldaten in Kodiak, Alaska (1944)

Der Durchbruch als dramatische Schauspielerin gelang ihr 1939 als gutherzige Melanie Hamilton mit Vom Winde verweht. Für ihre Leistung erhielt Olivia de Havilland 1939 eine Nominierung für den Oscar als beste Nebendarstellerin, obwohl sie im Filmvorspann als Hauptdarstellerin angekündigt wird; sie unterlag jedoch Hattie McDaniel. Bei diesem Film hatte de Havilland 1938 den ersten von vielen Konflikten mit dem Studio, nachdem sich das Management zunächst geweigert hatte, sie an David O. Selznick auszuleihen. Olivia de Havilland wandte sich schließlich an die Ehefrau von Studioboss Jack L. Warner, um die Rolle zu bekommen. Durch die Verkörperung der Melanie Hamilton wurde sie dann noch häufiger in schlichten und ehrlichen, etwas schüchternen Rollen eingesetzt. 1941 wurde sie für ihren Auftritt als naive amerikanische Lehrerin in Mitchell Leisens Das goldene Tor für den Oscar als beste Hauptdarstellerin nominiert; sie verlor jedoch gegen ihre Schwester Joan Fontaine und deren Auftritt in Verdacht. Der letzte gemeinsame Auftritt neben Flynn war ebenfalls 1941 in Sein letztes Kommando.

In der Zwischenzeit eskalierte ihr Streit mit Warner Brothers um bessere Rollen. 1943 wurde Olivia de Havilland von ihrem Studio suspendiert und durfte keine Filme mehr drehen. 1944, am Ende eines langen Rechtsstreits, entschied ein kalifornisches Berufungsgericht zu Gunsten der Schauspielerin. Die bis dahin gängige Praxis, die Laufzeit eines Studiovertrags automatisch um die Zeit zu verlängern, in denen Schauspieler suspendiert waren, wurde verboten. Ebenso verboten wurden Verträge im Showgeschäft mit einer Laufzeit von über sieben Jahren.[3] Das Urteil wurde Teil des sogenannten de Havilland Law, einer arbeitsrechtlichen Regelung für die Unterhaltungsindustrie in Kalifornien, welche die Laufzeit der damals in Hollywood üblichen Studioverträge neu regelte. Das Urteil trug dazu bei, dass viele großen Hollywood-Stars damit begannen, ohne Studiovertrag zu arbeiten, wodurch das Studiosystem an Macht verlor. Nach der De Havilland Law werden auch heute noch Prozesse im amerikanischen Showgeschäft entschieden.[4]

Die Schauspielerin arbeitete seitdem ohne festes Studioengagement und vollzog einen Rollenwechsel. Nachdem sie zuvor fast ausschließlich gutmütige und damenhaften Figuren gespielt hatte, spielte sie nun auch häufig dramatische Rollen mit düsteren Facetten. So war sie als eineiiges Zwillingspaar in dem Film noir Der schwarze Spiegel zu sehen, das sich in einem Mordfall gegenseitig deckt, wobei eine von ihnen die Mörderin ist. Sie gewann ihren ersten Oscar als beste Hauptdarstellerin 1946 für das die beiden Weltkriege umspannende Melodram Mutterherz, erneut unter der Regie von Mitchell Leisen, in dem sie eine von ihrem Sohn getrennt lebende Frau verkörperte. Zwei Jahre später wurde sie abermals für einen Oscar nominiert, diesmal für ihre Darstellung in Die Schlangengrube. Unter der Regie von Anatole Litvak thematisierte der Film die damaligen Zustände in den amerikanischen Nervenheilanstalten. Für ihre Darstellung in Die Erbin, der Verfilmung des gleichnamigen Theaterstücks von Ruth und Augustus Goetz (Regie führte William Wyler), das auf Henry James Roman Washington Square basiert, gewann de Havilland 1950 ihren zweiten Oscar als beste Hauptdarstellerin. In Die Erbin spielte sie ein „hässliches Entlein“, das sich an ihrem Liebhaber rächt, der sie vor Jahren sitzen gelassen hat.

Zunehmender Rückzug aus dem Filmgeschäft und späte Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab Anfang der 1950er Jahre wurden in Hollywood durch den Aufstieg des Fernsehens weniger Filme als zuvor produziert, der Kampf um Rollen wurde härter, so dass de Havilland zunehmend weniger Filme drehte und sich mehr um ihre Kinder kümmerte.[5] Sie lehnte etwa die Rolle der Blanche DuBois in Endstation Sehnsucht (1951) ab, die ihr noch vor Vivien Leigh angeboten worden war.[6] Zu ihren bekanntesten Filmen der 1950er Jahre zählen das Drama Meine Cousine Rachel mit Richard Burton sowie … und nicht als ein Fremder, wo sie eine Krankenschwester spielt, deren Ehemann (verkörpert von Robert Mitchum) sie nur aus finanziellen Gründen geheiratet hat. Während dieser Zeit spielte sie auch Hauptrollen in drei Broadway-Produktionen, darunter als Julia in Romeo und Julia.[7] Ihre Hauptrolle in dem Horrorfilm Lady in a Cage, der sie 1964 als hilfloses Opfer von Einbrechern zeigte, kommentierte ein Kritiker mit den Worten:

“Add Olivia to the name of actresses who would rather be freaks than forgotten.” (deutsch: „Zählen Sie Olivia zu der Sorte von Schauspielerinnen, die lieber Narren sind, als vergessen zu werden.“)

Ebenfalls 1964 ersetzte Olivia de Havilland die erkrankte Joan Crawford in Robert Aldrichs Grand-Guignol-Film Wiegenlied für eine Leiche. Sie spielte darin die bösartige Cousine von Bette Davis, die diese um den Verstand bringen will, damit sie an deren Vermögen kommt. 1965 fungierte sie als die erste weibliche Jurypräsidentin der Filmfestspiele von Cannes. In den 1970er-Jahren übernahm sie sporadisch noch in einigen Filmen wie Papst Johanna oder Verschollen im Bermuda-Dreieck wichtige Nebenrollen. In der populären Miniserie Fackeln im Sturm verkörperte sie 1986 in einigen Folgen die Krankenschwester Mrs. Neil – neben De Havilland spielten auch andere Altstars wie Elizabeth Taylor, James Stewart und Robert Mitchum in der Serie mit. 1986 holte sie ihren zweiten Golden Globe für die Darstellung der russischen Königsmutter Maria in dem Fernsehfilm Anastasia. Nach einem Auftritt in dem Fernsehfilm König ihres Herzens (1988) zog sich De Havilland ganz aus dem Schauspielgeschäft zurück. Nur 2009 fungierte sie noch einmal als Erzählerin der Kurzfilm-Dokumentation I Remember Better When I Paint, die sich mit den Auswirkungen der Alzheimer-Krankheit befasste.

Privatleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olivia de Havilland und Joan Fontaine sind das einzige Geschwisterpaar, das jemals einen Oscar als Schauspielerinnen erhalten hat. In der Presse wird seit jeher über das angespannte Verhältnis zwischen den beiden Schwestern spekuliert. Zu einem Zerwürfnis soll es auf der Oscarverleihung 1942 gekommen sein, als Fontaine auf ihrem Weg zum Podium den Versuch de Havillands, ihr zu gratulieren, abgewehrt haben soll. Fontaine hielt ihre ältere Schwester für neidisch: „Ich habe zuerst geheiratet, habe den Oscar vor Olivia gewonnen, und wenn ich vor ihr sterben sollte, wird sie zweifellos wütend sein, weil ich wieder schneller war.“[8] Nach dem Tod von Joan im Dezember 2013 teilte de Havilland mit, sie sei „bestürzt und traurig“ über den Tod ihrer Schwester.[9]

Von Dezember 1939 bis März 1942 hatte de Havilland eine Beziehung mit James Stewart, der sogar eine Hochzeit mit ihr geplant hatte. Als Stewart im Krieg war, verliebte sich de Havilland in den Regisseur John Huston.[10] 1946 heiratete die Schauspielerin den Kriegsveteranen und Schriftsteller Marcus Goodrich (1897–1991). Ihr Sohn Benjamin, der 1949 geboren wurde, starb am 1. Oktober 1991 an einem Hodgkin-Lymphom. De Havillands Ehe mit Goodrich wurde 1952 geschieden. 1955 heiratete sie Pierre Galante (1909–1998), einen Mitarbeiter von Paris Match, und zog mit ihm nach Paris, wo sie bis heute lebt. 1956 wurde die Tochter Gisele geboren. 1962 trennten sie sich, allerdings ließen Galante und de Havilland sich erst 1979 scheiden. De Havilland blieb jedoch mit ihm befreundet und pflegte ihn über einige Jahre bis zu seinem Tod an Krebs.

Olivia de Havilland heute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olivia de Havilland absolviert nur selten öffentliche Auftritte. 2003 präsentierte sie auf der 75. Oscarverleihung eine große Gruppe von Oscargewinnern mit einer Einführung.[11] 2004 interviewte Turner Classic Movies de Havilland zum Film Vom Winde verweht. 2006 wurde sie von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences mit einer Gala geehrt. Zwei Jahre später wurde ihr die National Medal of Arts von George W. Bush überreicht, laut dem damaligen US-Präsidenten für ihre „überzeugende und unwiderstehliche Fähigkeit als Schauspielerin in Rollen von Shakespeares Hermia bis zu Margaret Mitchells Melanie. Ihre Unabhängigkeit, Integrität und Anmut gewannen kreativen Freiraum für sich selbst und andere Filmschauspieler“ (der letzte Satz ist eine Anspielung auf die de Havilland Law).[12] In Frankreich wurde Olivia de Havilland 2010 von Nicolas Sarkozy zum Ritter der Ehrenlegion ernannt.

Nach dem Tode von Luise Rainer am 30. Dezember 2014 ist De Havilland zurzeit die älteste noch lebende Oscar-Preisträgerin. Sie zählt heute zu den letzten lebenden Stars aus dem Studiosystem der „Goldenen Ära Hollywoods“. In einem Interview vom Januar 2015 teilte sie mit, dass sie derzeit an ihrer Autobiografie arbeite.[13]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olivia de Havillands im Jahre 1960 eingelassener Stern auf dem Walk of Fame

Oscar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1940 – nominiert als Beste Nebendarstellerin für Vom Winde verweht
  • 1942 – nominiert als Beste Hauptdarstellerin für Das goldene Tor
  • 1947 – Oscar als Beste Hauptdarstellerin für Mutterherz
  • 1949 – nominiert als Beste Hauptdarstellerin für Die Schlangengrube
  • 1950 – Oscar als Beste Hauptdarstellerin für Die Erbin

Golden Globes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

New York Film Critics Award[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1948: Gewonnen für Die Schlangengrube
  • 1949: Gewonnen für Die Erbin

Internationale Filmfestspiele von Venedig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1949: Volpi Cup für Die Schlangengrube

„Women in Motion Honor“-Awards (Internationale Filmfestspiele von Cannes)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2015

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fernsehauftritte (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hand- und Schuhabdrücke am Grauman’s Chinese Theatre
  • 1965: Big Valley – 1 Folge
  • 1966: ABC Stage 67
  • 1968: The Danny Thomas Hour
  • 1969: The Screaming Woman
  • 1979: Roots – Die nächsten Generationen (Roots: The Next Generations) – 2 Folgen
  • 1981: Love Boat – 1 Folge
  • 1982: Mörderische Leidenschaft (Murder Is Easy)
  • 1982: Die Romanze von Charles und Diana (The Royal Romance of Charles and Diana)
  • 1985: Fackeln im Sturm (North and South) – 6 Folgen
  • 1986: Anastasia (Anastasia: The Mystery of Anna)
  • 1988: König ihres Herzens (The Woman He Loved)


Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Thomas, Tony. The Films of Olivia de Havilland. New York: Citadel Press, 1983. ISBN 978-0-80650-988-4
  2. Interview mit Olivia de Havilland bei DailyMail
  3. Filmlexikon Kiel: "De Havilland Law"
  4. "30 Seconds to Mars soars", Artikel in der Los Angeles Times vom 29. November 2009
  5. Interview mit Olivia de Havilland bei DailyMail
  6. Olivia de Havilland bei Notstarring.com
  7. Olivia de Havilland bei der Internet Broadway Database
  8. http://www.spiegel.de/kultur/kino/rebecca-hitchcock-schauspielerin-joan-fontaine-gestorben-a-939253.html
  9. http://www.cbsnews.com/news/olivia-de-havilland-shocked-and-saddened-by-sister-joan-fontaines-death/
  10. Fishgall, James. Pieces of Time: The Life of James Stewart. New York: Scribners, 1997. ISBN 978-0-684-82454-3
  11. " Olivia de Havilland presenting the 75th Past Oscar Winner Reunion" bei YouTube
  12. Olivia de Havilland bei Hollywoods Golden Age
  13. Missy Schwartz: The Last Star: An evening with Olivia de Havilland

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Tony Thomas: The Films of Olivia de Havilland. Mit einem Vorwort von Bette Davis. Citadel Press, Secausus, NJ 1983, ISBN 0-8065-0805-1 (englisch).
  • Olivia de Havilland: Every Frenchman Has One. New York: Random House, 1962.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Olivia de Havilland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien