Patricia Hanebeck

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Patricia Hanebeck
Patricia Hanebeck.jpg
Patricia Hanebeck (2016)
Informationen über die Spielerin
Geburtstag 26. Februar 1986
Geburtsort SiegburgDeutschland
Größe 168 cm
Position Mittelfeld
Juniorinnen
Jahre Station
1991–2001 ASV St. Augustin
Frauen
Jahre Station Spiele (Tore)1
2001–2003 SC 07 Bad Neuenahr 20 0(3)
2003–2008 FCR 2001 Duisburg 102 (38)
2008–2009 Hamburger SV 22 (10)
2009–2011 1. FC Köln 42 (18)
2011–2013 1. FFC Turbine Potsdam 39 0(8)
2013–2015 SC Sand 41 (10)
2015–2016 1. FFC Turbine Potsdam 12 0(3)
2016 FF USV Jena 1 0(0)
2017– TSV Crailsheim 5 0(1)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
2001–2003 Deutschland U-17 17 0(5)
2002–2005 Deutschland U-19 18 0(5)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 2. März 2017

Patricia Hanebeck (* 26. Februar 1986 in Siegburg) ist eine deutsche Fußballspielerin.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hanebeck begann das Fußballspielen beim ASV Sankt Augustin und lief ab 2001 für den SC 07 Bad Neuenahr auf. Im Jahre 2003 wechselte Hanebeck zum FCR 2001 Duisburg. Mit Duisburg wurde sie vier Mal in Folge Vizemeister und stand 2007 im Finale des DFB-Pokals. Zur Saison 2008/2009 verließ sie Duisburg und wechselte zum Hamburger SV. Ein Jahr später folgte der Wechsel zum 1. FC Köln, der am 1. Juli 2009 den zuvor eigenständigen Frauenfußballverein FFC Brauweiler Pulheim 2000 aufnahm und in der 2. Bundesliga Süd spielte. Zur Saison 2011/12 wechselte sie zum Erstligisten 1. FFC Turbine Potsdam.[1], mit dem sie auf Anhieb die deutsche Meisterschaft gewann. Am 16. April 2013 verkündete sie ihre Rückkehr zum SC 07 Bad Neuenahr.[2] Nach dem insolvenzbedingten Rückzug von Bad Neuenahr wechselte Hanebeck schließlich zum SC Sand.[3] Im März 2015 verkündete sie gemeinsam mit Mannschaftskameradin Allison Scurich ihren Wechsel mit Beginn der Saison 2015/2016 zum 1. FFC Turbine Potsdam.[4] Nach nur einem Jahr wurde ihr Vertrag im beiderseitigen Einvernehmen aufgelöst.[5] Am 29. Juni 2016 unterschrieb Hanebeck einen Zweijahresvertrag beim FF USV Jena.[6] Ende Oktober 2016 löste sie ihren Vertrag in Jena nach nur einem Einsatz nach längerer Krankheitspause auf und verkündete das Ende ihrer sportlichen Karriere, um sich zukünftig auf ihre berufliche Perspektive in ihrer Heimat zu konzentrieren.[7] Im Februar 2017 gab sie ihr Comeback beim TSV Crailsheim, in der 2. Bundesliga Süd.[8]

Nationalmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der deutschen U-19-Nationalmannschaft gewann Hanebeck die Weltmeisterschaft in Thailand. Ein Jahr später erreichte sie mit ihrer Mannschaft das Halbfinale der U-19-Europameisterschaft.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2004: U-19-Weltmeisterin
  • 2012: Deutsche Meisterin (Turbine Potsdam)
  • 2014: Aufstieg in die Bundesliga (SC Sand)

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben dem Fußball absolviert die gelernte Versicherungskauffrau eine Ausbildung zur Sportassistentin mit dem Schwerpunkt Ernährungsberatung.[9]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Patricia Hanebeck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. framba.de: Hanebeck verstärkt Turbine Potsdam
  2. Schult verlässt Bad Neuenahr, Hanebeck kehrt zurück
  3. Turbine Potsdam verpflichtet Huth, Hanebeck und Scurich
  4. Drei Neue für Turbine Potsdam
  5. Vertrag aufgelöst: Hanebeck verlässt Potsdam
  6. Frauenfußball: USV Jena verliert Landeka und holt Hanebeck
  7. http://www.framba.de/content/index.php?option=com_content&view=article&id=7250%3Aff-usv-jena-patricia-hanebeck-beendet-ihre-karriere&catid=118&Itemid=885
  8. TSV Lager mit Patricia Hanebeck eine weitere erfahrene Spielerin zu verpflichten.
  9. dfb.de: Patricia Hanebeck: Heute schon an morgen denken