Real (Handelskette)

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real GmbH

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Rechtsform GmbH
Gründung 1992
Sitz Düsseldorf, DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung
  • Bojan Luncer (CEO und Arbeitsdirektor) Vorsitzender der Geschäftsführung, Michael Dorn (CFO und Restrukturierung), Oliver Mans (CPO und Marketing)
  • Patrick Kaudewitz, Verwaltungsratsvorsitzender der SCP Retail Investments S.A.
Mitarbeiterzahl 34.000 (2020)[1]
Umsatz 7,4 Mrd. Euro (2017/18)[2]
Branche Einzelhandel
Website www.real-markt.com

Real auf der „grünen Wiese“ in Finowfurt mit Roller und Obi 2017

Die Real GmbH mit Sitz in Düsseldorf (Eigenschreibweise: real, bis 2017 real,-) ist ein Lebensmitteleinzelhändler mit etwa 270 SB-Warenhäusern in Deutschland. Real gehört dem russischen Finanzinvestor SCP, bis Juni 2020 war es eine Tochter der Metro-Gruppe

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Real-Markt in Köln-Sülz

Die real GmbH, ehemals real SB Warenhaus GmbH, mit Sitz seit 2015 in Düsseldorf betreibt 273 SB-Warenhäuser in Deutschland. Dazu gehören auch die Markthallen in Krefeld, Braunschweig, Balingen und Aschaffenburg sowie der Emmas Enkel Markt in Düsseldorf. Die SB-Warenhäuser von Real verfügen über Verkaufsflächen von 5.000 bis 15.000 Quadratmetern. Sie bieten Kunden alle Produkte des täglichen Bedarfs. Drei Viertel des Umsatzes erzielt Real mit Lebensmitteln. Den Schwerpunkt des Angebots bilden Frischeprodukte, zum Beispiel Obst und Gemüse, Fleisch, Wurst, Fisch und Käse. Zusätzlich verfügt Real über ein breites Sortiment an Nicht-Lebensmitteln, darunter Elektronikartikel, Haushaltswaren und Textilien. Bis zu 80.000 verschiedene Artikel sind in den Läden erhältlich. Neben Markenartikeln werden mehrere Handelsmarken angeboten: TiP, real Quality, Wunderbärchen und real Bio. Im Jahr 2000 war Real einer der Gründer des Kundenbindungsprogramms Payback.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entstehung und Wachstum durch Übernahmen (1992–2006)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Real entstand 1992 innerhalb des Metro-Konzerns aus der Zusammenführung der Marktketten divi, basar, Continent, esbella und real-kauf. Später folgten massa (vgl. Karl-Heinz Kipp), massa-Mobil, Meister, BLV, Huma und Suma. Jedes dieser Unternehmen war über Jahrzehnte regional erfolgreich. 1998 kamen 94 SB-Warenhäuser der Allkauf- und 20 SB-Warenhäuser der süddeutschen Kriegbaum-Gruppe hinzu. Im Mai 1999 wechselten fünf Extra-Verbrauchermärkte zu Real. 2000 versuchte der Metro-Konzern mit dem Kostensenkungsprogramm „Strategie 2006“, seine Tochtergesellschaft im Inland wieder profitabler zu machen. Dazu sollten Personalkosten um einen hohen zweistelligen Millionenbetrag reduziert werden. 2003 begann der Konzern, wesentliche Aufgaben in der zentralen Verwaltung der bis dahin selbstständigen Unternehmen real,- SB-Warenhaus GmbH und extra Verbrauchermärkte GmbH zusammenzuführen. Die gesellschaftsrechtliche Vereinigung von Extra und Real wurde Mitte 2004 abgeschlossen.[3] Im Zusammenhang mit einem Skandal um verdorbenes Hackfleisch und dem mäßigen Erfolg der teuren Werbekampagne „Besorg’s dir doch einfach“ wurde im Jahr 2005 die Geschäftsführung des Unternehmens ausgetauscht.

Walmart in Pattensen bei Hannover

Im Juli 2006 wurde bekannt, dass Metro die 85 deutschen Walmart-Filialen übernimmt, wobei die größeren Filialen unter dem Namen Real und die kleineren unter dem Namen Extra geführt werden. Mit der Schließung der Zentrale von Walmart Germany in Wuppertal waren im dritten Quartal 2007 etwa 600 Stellen betroffen. Zudem wurden 14 Walmart-Filialen aufgegeben, weil bereits Real-Märkte in direkter Nachbarschaft existierten. Betroffen waren die Standorte in Aachen, Bergkamen, Delmenhorst, Gelsenkirchen, Günthersdorf, Hagen, Hannover-Wülfel, Nordenham, Pattensen, Ritterhude-Platjenwerbe, Salzgitter-Bad sowie Wilhelmshaven. Die Filialen Düsseldorf und Sigmaringen wurden bereits im Juni 2006 geschlossen. Die Filiale Düsseldorf wurde 2007 abgerissen und auf dem Gelände wurde bis 2009 Deutschlands größter Edeka-Supermarkt erbaut.[4]

Restrukturierungen (2006–2018)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Herbst 2006 wurden bundesweit mehrere Real- und Extra-Märkte geschlossen oder veräußert, darunter die Märkte Dortmund-Nord, Guben,[5] Überlingen, Magdeburg, Pulheim (Übernahme ab 1. Juli 2008 durch Kaufland), Holzminden (Übernahme ab 2008 durch Kaufland), Bochum,[6] Olpe (Extra-Markt, Abgabe an Kaufland) und Hückelhoven (Extra-Markt).[7] Ende Oktober 2007 eröffnete eine neue Filiale in Lübeck, die als erstes deutsches Warenhaus von Montag bis Samstag bis 24 Uhr geöffnet hatte. Dieser Markt stand in der Kritik, Löhne unterhalb des Einzelhandelstarifs zu zahlen. Im November 2007 beteiligten sich rund 3.000 Beschäftigte aus 80 Real-Filialen an Streiks, den die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi im nordrhein-westfälischen Einzelhandel ausgerufen hatte. Die Gewerkschaft forderte 4,5 Prozent mehr Gehalt sowie ein Mindesteinkommen von 1.500 Euro für Vollzeitbeschäftigte. Streit gibt es zudem um die von den Arbeitgebern geforderte Streichung von Spät- und Nachtzuschlägen.

Im Januar 2008 wurde bekannt, dass die Rewe Group die Verbrauchermarktkette Extra zum 1. Juli 2008 von der Metro AG erwerben würde. Der Name Extra sollte bereits in der zweiten Jahreshälfte 2008 mit der Umflaggung der Märkte auf Rewe verschwinden. Die Franchisemarken Comet und Bolle, unter denen 61 der 306 Märkte liefen, wurden dagegen zunächst weitergeführt. Die Franchise-Zentrale ging an die Rewe Group. Rewe wollte mit dem Kauf seine Marktposition im Einzelhandel stärken und die 9.700 Mitarbeiter übernehmen. Das Bundeskartellamt genehmigte den geplanten Kauf ohne Auflagen.[8] Am 18. März 2008 erklärte der damalige Vorstandschef der Metro-Group Eckhard Cordes, dass rund 40 von 349 Real-Warenhäusern verkauft oder geschlossen werden sollen, da diese Märkte 2007 Verluste von insgesamt bis zu 50 Millionen Euro verbucht hatten.[9]

Umsatzentwicklung von Real mit Extra 1999 bis 2005

Bis Anfang 2010 wollte sich die Metro-Gruppe von 27 weiteren Standorten trennen, darunter von den Märkten in Berlin, Rostock (zum 28. Februar 2010) und Bremen.[10] Im Januar 2011 gab die Metro-Group bekannt, das Real-Logistikservicezentrum (LSZ) in Kamen mit rund 120 Mitarbeitern zu schließen und die Buchhaltung in weltweit drei „Shared Service Centern“ mit den Standorten in Alzey in Deutschland sowie in Polen und Indien zu bündeln.

Im Jahr 2013 übernahm die französische Handelskette Auchan die Real-Märkte in Mittel- und Osteuropa. Auchan übernahm das operative Geschäft und die Immobilien in Polen, Rumänien, Russland und der Ukraine für 1,1 Milliarden Euro. Insgesamt 91 Supermärkte und 13 Einkaufszentren wechselten den Besitzer. Real machte in den vier genannten Ländern 2011 einen Umsatz von beinahe 2,6 Milliarden Euro (ohne MwSt.). 20.000 Real-Mitarbeiter arbeiteten in den genannten Ländern. Die deutschen und die türkischen Supermärkte waren von der Übernahme nicht betroffen.[11][12][13]

Die Metro-Group unterzeichnete im Juni 2014 mit Hacı Duran Beğendik eine Vereinbarung über den Verkauf des Real-Geschäfts in der Türkei. Damit fokussierte sich Real auf das Deutschlandgeschäft. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Der Verkauf umfasste die zwölf SB-Warenhäuser und die Unternehmenszentrale. Real Türkei erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2012/13 einen Umsatz von 256 Mio. Euro und beschäftigte dort rund 1.800 Mitarbeiter.[14] August 2016 standen die türkischen Real-Märkte unter staatlicher Verwaltung. Der Real-Markt in Antalya wurde im Oktober 2016 geschlossen.

Im Juni 2015 kündigte Real den Flächentarifvertrag für seine Arbeitnehmer.[15] Später kündigte das Unternehmen die Schließung von acht Filialen für 2016 an,[16] darunter beispielsweise die Filiale im Gesundbrunnen-Center im Berliner Bezirk Mitte.[17] Am 2. Juni 2016 einigten sich Real und Verdi auf einen Zukunftstarifvertrag mit einer Laufzeit bis zum Jahresende 2019.[18] Im Dezember 2016 wurde außerdem eine der zwei Filialen in München geschlossen.[19]

Anfang 2016 übernahm Real das 2007 gegründete Shopping-Portal Hitmeister.de.[20] Diese Domain wurde später aufgegeben und der Onlinehandel läuft seitdem unter der Domain real.de. Dieses Shopping-Portal stellt eine Handelsplattform ähnlich wie Amazon dar, auf der verschiedenste Händler ihre Waren anbieten.

Logo bis 2017

Im Zuge der Aufspaltung der ehemaligen Metro Group gingen die Real-Aktivitäten 2016 auf die heutige Metro AG über.

Abspaltung, Umbenennung und Verkauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach acht gescheiterten Verhandlungsrunden um einen neuen Tarifvertrag mit ver.di kündigte Real an, die METRO Services GmbH in die real GmbH umzubenennen[21] und ihr Geschäft darauf abzuspalten,[22] um nicht mehr an ver.di gebunden zu sein. Als Grund gab real an, damit „wettbewerbsfähige Entgeltstrukturen“ zu schaffen.

Am 13. September 2018 gab Metro in einer Pflichtmitteilung bekannt, die Real verkaufen zu wollen.[23] Im Mai 2019 gab Metro exklusive Verhandlungen über einen Verkauf von Real als Ganzes bis zum Sommer an ein Konsortium um die Redos-Gruppe bekannt.[24] Anfang Juli 2019 bestätigte das Unternehmen, ein Angebot von dem Immobilieninvestor X+Bricks gemeinsam mit dem Investor SCP Group erhalten zu haben.[25] X+Bricks wurde 2018 von dem früheren CEO der Corestate Capital Group, Sascha Wilhelm, gegründet mit Fokus auf Lebensmittelhandelsimmobilien;[26] die SCP (Sistema Capital Partners) ist eine Tochter des russischen Finanzkonzerns Sistema; die beiden Unternehmen hatten sich für das Angebot zusammengeschlossen und sich zudem die Unterstützung von Kaufland gesichert.[27]

Im Dezember 2019 gab Metro bekannt, dass die Verhandlungen mit Redos beendet und fortan exklusiv mit dem Konsortium aus X+Bricks und SCP Group geführt werden. Im Unterschied zu Redos beabsichtigt das Konsortium, Real zunächst als Ganzes ohne Minderheitsbeteiligung der Metro zu übernehmen, erst später Teile an Marktteilnehmer zu veräußern und einige Märkte unter dem bisherigen Namen Real weiterzuführen.[28] Der Kaufvertrag wurde im Februar 2020 abgeschlossen.[29] Im März 2020 gab Real die Schließung von den ersten sieben Märkten bekannt.[30] Anfang April wurde bekannt, dass Edeka und Kaufland insgesamt 141 Warenhäuser übernehmen. Kaufland plant dabei 88, Edeka 53 und Globus 16 Märkte[31] einzugliedern. Die ersten Märkte sollen im vierten Quartal 2020 ihren Besitzer wechseln.[32] Der gesamte Prozess sollte sich dabei über 18 Monate erstrecken. Die finanziellen Details über den Deal sind unter Verschluss geblieben.[33] Am 25. Juni 2020 erfolgte der Abschluss des Verkaufs, die Real gehört fortan zu 100 Prozent der in Luxemburg ansässigen SCP Retail Investments.[34]

Am 26. Juni 2020 wurde die Übernahme des Online-shops, real.de, durch die Schwarz-Gruppe bekannt; der Online-Handel soll unter Kaufland weiter geführt werden. Ende Juni 2020 wurde die Schließung von weiteren acht Filialen bekanntgegeben.[35]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hackfleisch-Skandal 2005[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Real-Filiale in Würzburg (2007)

Die Staatsanwaltschaft Oldenburg ermittelte im März 2005 wegen Verstößen gegen das Lebensmittelgesetz und die Hackfleisch-Verordnung.[36] In zwei Filialen, in Laatzen und in Hannover, waren Mitarbeiter von einem ehemaligen Angestellten mit einer versteckten Kamera ertappt worden, wie sie über der Haltbarkeit befindliches Hackfleisch neu verpackten und etikettierten, um es im Markt weiter zu verkaufen. Die Ermittlungen wurden anschließend auf vier Filialen ausgedehnt. Ermittlungshandlungen gründeten sich auf den Verdacht, dass die Unternehmensführung das Umverpacken von Fleisch zentral gesteuert haben könnte. Nach gründlicher Prüfung konnte dieser Verdacht nicht erhärtet werden, so dass von Einzeltaten der Angestellten vor Ort ausgegangen wird.[37]

Technische und organisatorische Neuerungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

RFID-Technologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab dem 2. November 2004 wurde die Radio-Frequenz-Identifikationstechnologie (RFID) schrittweise in den Märkten eingeführt und soll ausgebaut werden. RFID-Markierungen an den Waren ermöglichen die vollständige Kontrolle des Warenflusses durch berührungslose Identifikation, Steuerung und Verfolgung entlang der gesamten Prozesskette. Die Systeme sollen Bestellung, Lagerung und Transport deutlich vereinfachen. Langfristig wird ein Wegfall von Teilzeitarbeitsplätzen im Niedriglohnsegment erwartet. Die Kritik an der RFID-Technologie betrifft den Datenschutzaspekt, durch die Verfolgbarkeit der Waren auch nach dem Verkauf, sowie – durch mitgeführte Karten – auch des Kunden an sich.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Real – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. real.info: Zahlen & Fakten
  2. Geschäftsbericht, S. 2 (pdf, 6 MB)
  3. Real – Unternehmensgeschichte. Real, abgerufen am 1. März 2017.
  4. Neubau: Deutschlands größter Edeka entsteht in Reisholz, wz.de, 28. September 2007
  5. Real-Markt schließt, und nun? auf lr-online.de, 13. August 2007
  6. Soziale Liste sieht Fehler im Masterplan Einzelhandel: Durch Schließung der Real-Filiale droht Lücke in der Nahversorgung in Höntrop-West/Sevinghausen auf bo-alternativ.de, 23. Mai 2007
  7. Hückelhoven Extra schließt: 46 Mitarbeiter betroffen auf rp-online.de, 17. März 2007
  8. Kartellamt gibt "grünes Licht" für Extra-Übernahme durch REWE Group / Keine Auflagen – Übernahme zum 1. Juli perfekt – Integration in REWE startet noch in diesem Jahr – Extra-Schub für REWE. Abgerufen am 27. Juni 2019.
  9. Welt: Metro gibt Kaufhof ab und versilbert Media Markt, 18. März 2008
  10. Reuters: Metro schließt 27 Real-Märkte und schreibt Adler ab, 25. Juli 2008
  11. Metro Group verkauft Real Osteuropa für 1,1 Mrd. € an Auchan, 30. November 2012
  12. Groupe Auchan buys Real Eastern Europe hypermarkets (Metro), 30. November 2012
  13. Grupa Auchan przejmie hipermarkety pod szyldem Real, 30. November 2012
  14. METRO AG: METRO GROUP verkauft Real Türkei an Hacı Duran Beğendik. 30. Juni 2014, abgerufen am 27. Juni 2019.
  15. Metro-Tochter Real kündigt Ausstieg aus der Tarifbindung an. 17. Juni 2015, abgerufen am 27. Juni 2019.
  16. real schließt 2016 acht Filialen. In: www.iz-jobs.de. 1. Oktober 2015, abgerufen am 27. Juni 2019.
  17. Martin Klesmann: Mitarbeitern des Real-Supermarktes droht die Arbeitslosigkeit. In: berliner-zeitung.de. 17. September 2015, abgerufen am 11. Oktober 2015.
  18. ver.di bei real. In: www.real-verdi.de. Abgerufen am 31. August 2016.
  19. Kurz vor Weihnachten: Mega-Markt Real in Sendling schließt. 28. November 2016, abgerufen am 27. Juni 2019.
  20. Real übernimmt Web-Kaufhaus Hitmeister. In: gruenderszene.de. 31. März 2016, abgerufen am 14. März 2018.
  21. Wettbewerbsfähige Entgeltstrukturen für real. Abgerufen am 27. Juni 2019.
  22. „Abspaltung des Geschäftsbetriebs der real,- SB-Warenhaus GmbH“ auf LabourNet Germany
  23. Handelskonzern will sich von Supermarktkette Real trennen Handelsblatt online, 13. September 2018
  24. METRO AG: METRO und redos vereinbaren exklusive Verhandlungen über Real-Verkauf. 8. Mai 2019, abgerufen am 8. Mai 2019.
  25. Metro-Tochter: Investor x+bricks bleibt in seinen Bemühungen um Real hartnäckig. Abgerufen am 4. Juli 2019.
  26. Überraschende Kehrtwende: Metro will Real lieber an Immobilieninvestor X+Bricks verkaufen – Redos ist raus. In: www.manager-magazin.de. 5. Dezember 2019, abgerufen am 7. Dezember 2019.
  27. Leon Müller: Metro-Aktie reagiert: Handelt Unternehmen entgegen Anlegerinteressen? Abgerufen am 4. Juli 2019.
  28. METRO AG vereinbart mit Konsortium aus SCP Group und x+bricks Absichtserklärung und exklusive Verhandlungen zur Transaktion von Real. In: www.dgap.de. 5. Dezember 2019, abgerufen am 7. Dezember 2019.
  29. Konstantinos Mitsis: Real geht an deutsch-russisches Konsortium: Beim Besuch einer Filiale stoßen wir auf eine Überraschung. Abgerufen am 15. Februar 2020.
  30. tagesschau.de: real-Supermärkte: Aus für Märkte noch vor dem Verkauf. Abgerufen am 5. März 2020.
  31. Supermarkt Inside: Globus will auch Real-Standorte... In: Supermarkt Inside. 19. Juni 2020, abgerufen am 1. September 2020 (deutsch).
  32. manager-magazin.de: Neuer Real-Eigner reicht 141 Märkte an Kaufland und Edeka weiter. Abgerufen am 2. April 2020.
  33. Einzelhandel: Edeka und Kaufland übernehmen 141 Real-Märkte. Abgerufen am 3. April 2020.
  34. [1] Verkauf von Real an SCP | abgerufen am 25. Juni 2020
  35. Real kündigt Schließung von acht Filialen an. Abgerufen am 29. Juni 2020.
  36. Welt: Fleisch-Skandal: Staatsanwaltschaften ermitteln gegen fünf Handels-Ketten
  37. Spiegel: Altes Hack in neuen Folien, 28. Juni 2005