Payback (Bonusprogramm)

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Payback

Logo
Rechtsform GmbH
Gründung 2000
Sitz München, DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung Bernhard Brugger
Mitarbeiterzahl ca. 544 (2017)
Umsatz ca. 281 Mio. Euro (2017)
Website payback.de payback.at

Payback (englisch „Rückzahlung“) ist ein in Deutschland seit März 2000 und in Österreich seit Mai 2018 bestehendes Bonussystem bzw. eine Kundenkarte und eine eingetragene Marke der Betreiberfirma Payback GmbH. Durch die Datenerhebung in einer Vielzahl von Geschäften unterschiedlicher Branchen bei der Verwendung der Karte wird mittels Data-Mining das Kaufverhalten der Kartenbesitzer detailliert analysiert.[1] Damit unterscheidet sich das System Payback von unternehmensgebundenen, einzelnen Kundenkarten. Eigentümer der Payback GmbH ist seit 2010 das US-amerikanische Kreditkartenunternehmen American Express.[2]

Funktionsweise aus Sicht der Verbraucher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gebäude mit Firmensitz im Münchener Westend

Im stationären Handel: Die Karte wird während des Einkaufens beim Bezahlvorgang an der Kasse vorgelegt. Payback-Kundennummer, Datum, Filiale, Umsatz und von manchen Payback-Partnern auch Warengruppencodes werden an Payback übermittelt. Auf die Kaufsumme erhält der Kunde einen nach Unternehmen unterschiedlichen Bonus als Gegenleistung für seine Daten in Form von Punkten auf seinem Punktekonto gutgeschrieben. „Punktesammeln“ bezeichnet im Folgenden diesen Tauschhandel.

Online: Bei Official Online Partnern (z. B. Expedia.de) ist das Punktesammeln im Buchungsprozess direkt integriert, bei anderen Partnern (z. B. H&M) muss der Kunde seinen Einkauf über die Webseite www.payback.de starten.

Mobil: Bei Einkäufen über die Payback mobile App können Kunden zum Beispiel bei iTunes, Fressnapf, Tchibo und Sixt Punkte bekommen. Coupons sind direkt über die App aktivierbar, Papiercoupons sind nicht mehr nötig.

Ein Payback-Punkt hat einen nominellen Gegenwert von einem Cent (0,01 €). Es werden Punkte im Wert von 0,5 bis 4 % der Kaufsumme vergeben. Mit Coupons oder Sonderaktionen kann der Kunde bei einzelnen Produkten oder Aktionen die Punkte vervielfachen, teilweise bis 25 % der Kaufsumme. Sobald auf einem Payback-Konto 200 Punkte gesammelt wurden, können diese gegen Prämien, Warengutscheine oder Bargeld per Überweisung ab 2 Euro eingelöst, für weitere Rabatte eingesetzt, gegen Lufthansa-Bonusmeilen („Miles & More“ – Meilen-Abo[3]) eingetauscht oder an unterschiedliche Hilfsprojekte in der „Payback-Spendenwelt“ gespendet werden.

Nicht eingelöste Punkte, die älter als 36 Monate sind, verfallen bei der Standardkartenvariante zum 30. September eines Kalenderjahres.[4]

Funktionsweise aus Sicht der Partnerunternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für den Händler entstehen Kosten in Form von Zahlungen an Payback sowie für die Technik zur Erfassung und Übertragung der Daten und die Integration in die bestehenden Kassensysteme.

Als Vorteil erhofft sich der Händler, dass Kunden, die eine Payback-Karte haben, bevorzugt bei ihm einkaufen, um Punkte zu sammeln, statt bei seinen Konkurrenten. Auch kann er Payback-Coupons erstellen, um damit Werbeaktionen zu unterstützen und die Aufmerksamkeit der Kunden auf bestimmte Warengruppen oder Termine zu richten. Zudem erhalten die Partnerunternehmen Zugriff auf die durch das Data Mining gewonnenen Informationen zum Kundenverhalten, nicht nur von seinen Kunden, sondern von allen Kunden aller Payback-Partner.

Kartenausgabe und Partnerunternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Karten werden in der Regel in Zusammenarbeit mit einem der „Official-Partner“ ausgegeben, es gibt jedoch auch neutrale Payback-Karten. Die jeweiligen Karten haben ein individuelles Design, aber bei jedem Partner und bei allen Servicediensten die gleiche Funktionalität.

Zusätzlich zur „Payback-Bonuskarte“ gibt es auf Antrag die „Visa-Karte“ (ehemals „Payback-Premium-Karte“), für welche ab dem zweiten Jahr von den Kunden zusätzlich zur Offenlegung seines Kaufverhaltens eine Jahresgebühr erhoben wird, sowohl mit echter Kreditkartenfunktion als auch als Prepaid-Kreditkarte. Die Debitkarte „Plus-Karte“ wurde 2009 als kostenlose „Maestro-Karte“ in Partnerschaft mit Mastercard neu aufgelegt.[5] Die „Maestro-Karte“ wurde durch die Auflösung der WestLB als Herausgeber im Herbst 2012 aus der Vermarktung genommen. Diese drei Zahlkarten werden seit Ende 2012 von der BW-Bank betreut. Durch den neuen Eigentümer American Express wurde im November 2012 die neue dunkelblaue „Payback American Express Karte“ als – dauerhaft kostenlose – Kreditkarte in das Angebot aufgenommen.[6] Allen Kundenkarten ist gemeinsam, dass es sowohl bei den Partnerunternehmen als auch zusätzlich auf die monatlichen Umsätze Punkte gibt. Mit den Kundenkarten gibt es keinen Punkteverfall, sofern im Zeitraum von 36 Monaten wenigstens ein Bonuspunkt gesammelt wird.

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Partner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Deutschland gibt es mehr als 40 stationäre Partner und über 600 Online-Partner.

Offizielle Payback-Partner sind u. a.:

Zusätzlich gibt es seit 2008 bundesweit Akzeptanz-Apotheken, die auch am Payback-Programm teilnehmen, jedoch nicht zur Linda-Apothekengruppe gehören. Grundsätzlich nehmen nicht alle Filialen eines Partners automatisch am Payback-Programm teil, sondern nur die, die sich dazu bereit erklärt haben, die Kosten des Payback-Unternehmens mitzutragen, oder vom eigenen Konzern in Eigenregie geführt werden. Insbesondere betrifft dies die RTK-Reisebüros, aber auch z. B. einige Aral-Tankstellen.[9]

Online-Partner sind unter anderem Conrad Electronic, eBay, REWE und Zalando.[10] Bei den Online-Partnern können Karteninhaber meist jedoch nur dann Punkte sammeln, wenn sie sich über die offizielle Homepage von Payback bei den Shops einloggen und bestellen.

Die Gesellschaft bietet seit 2010 eine Mobile App für Smartphones an. Von 2012 bis März 2014 konnte man in der sogenannten „Payback Likes Lounge“ auf Facebook weitere Bonuspunkte sammeln. Dadurch wird zusätzlich eine Verbindung des Kartenprofils zum Nutzerprofil des Karteninhabers bei Facebook hergestellt, was Payback das Erfassen zusätzlicher, tiefergehender persönlicher Daten ermöglicht, beispielsweise die Bekanntschaftsbeziehungen der Karteninhaber untereinander.

Ehemalige Partner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Juwelier Christ und die Schuhhandelskette Görtz haben ihre Verträge mit Payback nicht verlängert.[11]

Die Baumarktkette Obi und die Autovermietung Europcar stiegen 2007 bzw. 2011 als Payback-Partner aus.[12][13]

Amazon hat seine Partnerschaft zum 1. Juli 2014 eingestellt.[14]

Denn’s Biomarkt hat ein eigenes Bonusprogramm eingeführt und ist seit dem 31. Mai 2017 kein Payback-Partner mehr.[15]

Auto-Teile-Unger war von 2014 bis 2019 Payback-Partner. Das Unternehmen hat eine eigene Kundenkarte eingeführt.[16]

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem das Bonusprogramm im Mai 2018 in Österreich gestartet wurde, sind die DM Drogeriemärkte sowie die Zoofachhandlung Fressnapf offizielle Partner, seit August 2018 die Tankstellenkette BP sowie die Schnellrestaurantketten Nordsee und Burger King und die Fluggesellschaft Austrian Airlines.[17]

Payback Pay[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juni 2016 führte Payback die Mobile-Payment-Funktion „Payback Pay“ innerhalb der App ein. Hiermit ist es möglich, bargeldlos mit Hilfe eines QR-Codes zu bezahlen. Der QR-Code wird innerhalb der App nach Eingabe einer persönlichen PIN oder des Fingerabdrucks erzeugt und an der Kasse eingescannt. Die Zahlung erfolgt einige Tage später per Lastschrift von einem vorher angegebenen Konto. Ein zusätzliches Scannen der Payback-Karte ist nicht notwendig. Derzeit ist Payback Pay bei Alnatura, Aral, dm, Galeria Kaufhof, Penny, real, Rewe, Thalia Bücher und TeeGschwendner nutzbar, weitere Partner sollen folgen.[18] Die UMT AG ist verantwortlich für die Technologie der Payment-Funktion in der Payback App.[19]

Unternehmen und Geschäftszahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo der Management Holding

Payback startete sein Programm im März 2000 mit Hilfe der Metro AG. Das Unternehmen Payback hat seinen Sitz in München und beschäftigte 2013 bis zu 500 Mitarbeiter weltweit.[20][21] Die Payback GmbH gehört zur Loyalty Partner Gruppe.[22] American Express übernahm im Jahr 2011 Loyalty Partner für rund 500 Millionen Euro.[23][24]

Seit September 2009 ist Payback auch in Polen aktiv. Im Juni 2010 hat Loyalty Partner die Mehrheit am indischen Marktführer „i-mint“ übernommen, ein Jahr später wurde aus „i-mint“ „Payback India“.[25] Im Februar 2011 wurde bekannt, dass das Unternehmen seine Geschäftsfelder um die Bereiche Online und Couponing ausbaut. Durch die strategische Entscheidung tritt Payback in direkte Konkurrenz zu bekannten Gutschein-Plattformen wie Groupon, DailyDeal und kaufda. An deutschen Standorten wurden 2011 ca. 150 Mitarbeiter beschäftigt.[26] Zu Paybacks Konkurrenten auf dem deutschen Markt für Kundenbindungsprogramme gehört die DeutschlandCard.[27]

Die im Jahr 2013 über die Payback-Karte abgewickelten Umsätze der Partner betrugen rund 15,2 Milliarden Euro. Mehr als 20 Millionen aktive Kunden sind bei Payback in Deutschland verzeichnet. Payback verschickt nach eigenen Angaben im Jahr 200 Millionen Direktmailings und 550 Millionen E-Mail-Newsletter. Die mobile Payback App wurde über drei Millionen Mal heruntergeladen. Im Jahr 2013 startete Payback Mexico, ein rein digitales Programm.[28] Seit 2014 ist Payback auch in Italien aktiv[29] und startete seinen Betrieb 2018 schließlich in Österreich.[30]

Im Geschäftsjahr 2017 erzielte Payback mit 544 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 281 Millionen Euro.[31]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datenschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Karte ist vor allem bei Verbraucherschutzverbänden datenschutzpolitisch umstritten. Die Karte ermögliche den gläsernen Kunden; so ließen sich aus den gesammelten Daten Rückschlüsse auf den Lebenswandel des Kunden ziehen und der Erfolg von Werbung messen. Im Jahr 2000 wurde Payback mit dem Negativpreis Big Brother Award ausgezeichnet.[32]

Im Jahr 2001 verbot das Landgericht München I nach einer Klage des Berliner Verbraucherschutzvereins unter Androhung eines Ordnungsgeldes in Höhe von bis zu 500.000 DM oder Ordnungshaft bis zu sechs Monaten die weitere Verwendung der in den Payback-Antragsformularen enthaltenen zentralen Einwilligungsklauseln.[33] Payback gestaltete daraufhin alle Teilnehmerformulare neu.

Der Bundesgerichtshof verbot 2008 nach einer Klage des Bundesverbands der Verbraucherzentralen eine Klausel im Payback-Anmeldeformular insoweit, als dem Kunden Werbung per SMS und E-Mail zugeschickt werden durfte. Grund war, dass dem Unternehmen die gesetzlich vorgeschriebene ausdrückliche Zustimmung des Kunden fehlte. Die Klauseln zur Datennutzung für Werbung per Post, zur Marktforschung sowie die Verwendung von Geburtsdatum und Rabattdaten hielt das Gericht für zulässig.[34]

Kundenanmeldeformulare werden teilweise von dem Unternehmen GHP Far East in Vietnam erfasst.[35]

Im Mai 2012 wurde das Unternehmen vom TÜV überprüft. Es wurde bestätigt, dass Payback über einen „TÜV-zertifizierten Datenschutz“ verfügt und mit den Daten, die durch die Teilnahme am Payback-Programm erhoben werden, verantwortungsvoll und nach den Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes umgeht.[36]

Geringer Nutzen für die Verbraucher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen sind die möglichen Einsparungen minimal – oftmals weniger als ein Prozent, häufig auch nur ein halbes Prozent. Auch sei es bei Prämien mit Zuzahlung oftmals so, dass das gewünschte Produkt bei anderen Anbietern günstiger ist als die Zuzahlung.

Das Verbrauchermagazin Stiftung Warentest hat im Dezember 2015 mit Hilfe eines Vergleichstests ermittelt, dass sogenannte Cashback-Portale höhere Rabatte bei Online-Käufen anbieten als Payback und ähnliche Bonuskarten.[37]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Maximilian von Demandowsky: Data-Mining: Firmen sagen Ehescheidungen voraus. In: Zeit online. Abgerufen am 19. Juni 2014.
  2. American Express kauft Payback American Express schlägt in Deutschland zu: Der US-Kreditkartengigant kauft Loyalty Partner, die Mutterfirma des Bonusprogramms Payback. Für dessen rund 18 Millionen Kunden in Deutschland soll sich erst mal nichts ändern.
  3. Payback Meilen-Abo
  4. Payback-Website – Fragen und Antworten: Punkteverfall
  5. Loyalty Partner: Pressemeldung zur WestLB (Memento des Originals vom 15. Dezember 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.loyaltypartner.com
  6. Loyalty Partner: Pressemeldung zur Payback American Express (Memento des Originals vom 15. Dezember 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.loyaltypartner.com
  7. Jetzt heißt es auch bei ABOUT YOU: "Online shoppen und PAYBACK Punkte sammeln". 9. September 2019, abgerufen am 1. Oktober 2019.
  8. Thorsten Schüller: Phoenix lockt mit App und Payback-Zugang. 1. Februar 2019, abgerufen am 1. August 2019.
  9. Aral: Fragen und Antworten zu Payback
  10. Payback – Die wichtigsten Fakten über das Bonussystem. In: Hamburger Abendblatt. 1. März 2018, abgerufen am 13. Dezember 2018.
  11. LOYALTY-PROGRAMME: Bonuskarten werden neu gemischt Der Handel, 29. Juli 2009
  12. Obi steigt aus Rückschlag für Payback, Handelsblatt, 29. Januar 2007
  13. Payback verliert Europcar / Deutschlandcard gewinnt Schülerhilfe Horizont.at, 3. März 2011
  14. Goodbye Amazon (Memento des Originals vom 15. März 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/shopping.payback.de
  15. Punkte sammeln. 4. Mai 2017, abgerufen am 10. Mai 2017.
  16. A.T.U-Card. Abgerufen am 30. September 2019.
  17. Payback jetzt auch in Österreich. In: handelszeitung.at. 18. April 2018, abgerufen am 13. Dezember 2018.
  18. Pressemitteilung: PAYBACK startet mit digitaler Karte
  19. PAYBACK App gewinnt Preis „Goldene Transaktion“ – Mobile Payment Technologie kommt von UMT, Corporate News UMT AG, 2. Februar 2017
  20. Alexander Rittweger, Joachim Bellinghoven, Martin Hollenhorst, Burkhard Graßmann, Steve Gray: Payback GmbH (vormals: Loyalty Partner GmbH). München. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007. Stand: 14. Mai 2008. URL: https://www.ebundesanzeiger.de/ (abgerufen am 25. April 2009)
  21. Claus-Peter Schrack, Nina Purtscher: Payback GmbH – Daten & Fakten (Memento vom 14. März 2009 im Internet Archive) Abgerufen am 4. Oktober 2015.
  22. :LP Holding GmbH. München. Konzernabschluss zum 31. Dezember 2007. Stand: 14. Mai 2008. URL: https://www.ebundesanzeiger.de/ (abgerufen am 25. April 2009)
  23. Loyalty Partner: Pressemitteilung zum Kauf durch American Express (Memento des Originals vom 19. Dezember 2010 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.loyaltypartner.com (englisch)
  24. Reuters: American Express übernimmt Payback-Betreiber Loyality (herausgegeben am 17. Dezember 2010)
  25. Von Georg Etscheit: Payback-Gründer Rittweger: Der Jäger der Sammler. Abgerufen am 11. Dezember 2018.
  26. Redaktion Internet World Business: Payback baut das mobile Couponing-Geschäft aus. 23. Februar 2011, abgerufen am 24. Februar 2011.
  27. n-tv Nachrichten: Die Mutter aller Bonuskarten wird 15. Abgerufen am 11. Dezember 2018.
  28. PAYBACK set to conquer Mexico. (Nicht mehr online verfügbar.) 12. September 2012, archiviert vom Original am 5. November 2014; abgerufen am 27. Juni 2014. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.payback.net
  29. Stuttgarter Zeitung, Stuttgart Germany: Payback & Co.: Punkt für Punkt zur Datenmacht. Abgerufen am 11. Dezember 2018.
  30. Payback jetzt auch in Österreich. Abgerufen am 11. Dezember 2018.
  31. Payback Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 2017. In: Bundesanzeiger. Abgerufen am 11. Dezember 2018.
  32. Bigbrother Awards 2000: Preisträger der Kategorie „Business und Finanzen“
  33. LG München I, Urteil vom 1. Februar 2001, 12 O 13009/00
  34. Bundesgerichtshof, Urteil vom 16. Juli 2008, VIII ZR 348/06
  35. FR-Interview mit Claus-Peter Schrack vom 16. Juli 2008
  36. Selbstaussage des Unternehmens, abgerufen am 10. März 2014[1]
  37. Stiftung Warentest Webseite – Cashback schlägt Payback