Pattensen

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Dieser Artikel behandelt die Stadt Pattensen in der Region Hannover, zum Winsener Ortsteil Pattensen siehe Pattensen (Winsen)
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Pattensen
Pattensen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Pattensen hervorgehoben
Koordinaten: 52° 16′ N, 9° 46′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Region Hannover
Höhe: 63 m ü. NHN
Fläche: 67 km²
Einwohner: 14.161 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 211 Einwohner je km²
Postleitzahl: 30982
Vorwahlen: 05066, 05069, 05101, 05102
Kfz-Kennzeichen: H
Gemeindeschlüssel: 03 2 41 013
Adresse der
Stadtverwaltung:
Auf der Burg 1-2
30982 Pattensen
Webpräsenz: www.pattensen.de
Bürgermeister: Ramona Schumann (SPD)
Lage der Stadt Pattensen in der Region Hannover
Region Hannover Niedersachsen Wedemark Burgwedel Neustadt am Rübenberge Burgdorf Uetze Lehrte Isernhagen Langenhagen Garbsen Wunstorf Seelze Barsinghausen Sehnde Hannover Gehrden Laatzen Wennigsen Ronnenberg Hemmingen Pattensen Springe Landkreis Hameln-Pyrmont Landkreis Schaumburg Landkreis Nienburg/Weser Landkreis Heidekreis Landkreis Celle Landkreis Peine Landkreis Gifhorn Landkreis HildesheimKarte
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Pattensen ist eine Kleinstadt in der Region Hannover südlich der Stadt Hannover in Niedersachsen und gehört zum Calenberger Land. Es ist mit etwa 15.000 Einwohnern[2] nach Wennigsen die zweitkleinste Gemeinde in dieser Region und in seiner wirtschaftlichen Nutzung landwirtschaftlich geprägt. Viele der Bewohner sind Pendler in den Wirtschaftsraum Hannover.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pattensen grenzt im Uhrzeigersinn, beginnend im Südwesten, an Springe, Hemmingen und Laatzen (Region Hannover), sowie an Sarstedt und Nordstemmen (Landkreis Hildesheim). Der Ort liegt in der historischen Landschaft des Calenberger Landes und innerhalb der Calenberger Lössbörde mit fruchtbaren Ackerböden.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Pattensen gehören die Stadtteile Hüpede, Jeinsen, Koldingen, Oerie, Pattensen-Mitte, Reden, Schulenburg und Vardegötzen und die Ortslagen Thiedenwiese und Lauenstadt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebiet um Pattensen wurde in frühen Zeiten von Cheruskern und später Sachsen bewohnt. Aus dieser Zeit stammt noch die Stammeseinrichtung des Gaugrafen, den Pattensen schon recht früh bekam. Auf dem Schulenburger Berg im Süden des heutigen Stadtgebietes findet sich noch der Wall eines alten Befestigungswerks, das von Cheruskern und Sachsen als Fluchtburg vor den Römern bzw. Franken genutzt worden sein könnte. Im 9. Jahrhundert wurde in Pattensen bereits eine Urpfarrei gegründet. In Jeinsen haben Ausschachtungen ergeben, dass sich zu der Zeit bereits ein Gebäude dort befand, wo heute die St.-Georgs-Kirche (12. bis 13. Jahrhundert) steht. Anfang des 11. Jahrhunderts findet man bereits urkundliche Erwähnungen der heutigen Stadtteile Hüpede (Hupida), Oerie (Oride), Thiedenwiese (Tiadikashem) und Vardegötzen (Fritegotessin).

Doch erst im ausgehenden 12. Jahrhundert erhält die Bürgerschaft die ersten Stadtrechte, als die Grafen von Hallermund eine Burg zur Überwachung der Handelswege erbauten. An dieser Stelle befindet sich heute das Rathaus. Mit den Welfenherzögen bekommt Pattensen im 13. Jahrhundert dann schließlich vollwertige Stadtrechte, woraufhin stadtübliche Wehranlagen errichtet werden. 1928 wurde eine Münze gefunden, die belegt, dass Pattensen schon zu Beginn des 13. Jahrhunderts ein wichtiger Handelsplatz war. 1227 wird das Rittergut Reden erstmals erwähnt. Nur wenige Jahrzehnte später errichtet Otto der Strenge in Schulenburg die Feste Calenberg, von der das Umland seinen Namen hat. Die Feste wurde gegen die Bischöfe von Hildesheim errichtet und diente lange Zeit als Residenz und Verwaltungssitz der welfischen Herzöge.

Schloss Coldingen (um 1900)

1353 wird erstmals das Schloss Coldingen erwähnt, das zum Ende des 14. Jahrhunderts an die Bischöfe von Hildesheim fällt, die es schließlich zum Amtsschloss umbauen. Coldingen lag im Grenzgebiet zwischen dem Hochstift Hildesheim und den Welfischen Territorien und war somit stets Anlass für Querelen.

Pattensen stieg zum Archidiakonat auf und erreichte schließlich seinen religiösen Höhepunkt zur Zeit der Reformation, als Antonius Corvinus als Landessuperintendent (auch Jeinsen war Sitz einer Superintendentur) hier seinen Amtssitz hatte. Die erste große Kirchensynode des Landes fand hier statt, bis Corvinus Mitte des 16. Jahrhunderts für drei Jahre in der Feste Calenberg eingekerkert wurde, als die Gegenreformation Einzug erhielt.

Zu Beginn des 16. Jahrhunderts wurde Pattensen gleich drei Mal in der Hildesheimer Stiftsfehde erobert und niedergerissen. Dabei ging eine ältere Wasserburg auf dem Gelände des Gutshofes in Hüpede verloren. 1523 wurde Coldingen wieder welfisch, blieb Amtssitz und erhielt einen neuen Bezirk. Er wurde Mitte des 17. Jahrhunderts auf Kosten des Amts Calenberg vergrößert und hatte bis 1852 Bestand. Noch verheerender waren die Zerstörungen des Dreißigjährigen Krieges, während dem das Calenberger Land viermal geplündert und unter anderem die Feste Calenberg zerstört wurde. Während dieser Zeit galt Pattensen noch als wichtiger Versammlungsort vieler Landtage und verlor erst an Bedeutung, als der Sitz des Herzogs Georg von Calenberg nach Hannover verlegt wurde.

In Pattensen kam es zu mehreren großen Bränden. Die verheerendsten ereigneten sich 1655 und 1733. Dabei wurden über 100 Wohnhäuser, 200 beziehungsweise 144 Scheunen und Ställe zerstört. Beim letzten Brand fanden 16 Menschen den Tod.

Zwischen 1857 und 1866 wurde das Schloss Marienburg auf dem Schulenburger Berg im Süden des heutigen Stadtgebietes errichtet. Es diente der Ehefrau des Königs Georg V. von Hannover, Marie, als Sommerresidenz.

Nach dem Zweiten Weltkrieg waren zeitweise über dreißig Prozent der Einwohner Pattensens Heimatvertriebene aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten. Für die Katholiken unter ihnen wurde 1953 die Kirche St. Maria gebaut.

Pattensen gehörte zum Regierungsbezirk Hannover, bis dieser wie alle niedersächsischen Regierungsbezirke am 31. Dezember 2004 aufgelöst wurde.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. März 1974 wurden die Gemeinden Hüpede, Jeinsen, Koldingen, Oerie, Reden, Schulenburg (Leine) und Vardegötzen eingegliedert.[3]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rat der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem Januar 2016 setzt sich der Rat der Stadt wie folgt zusammen:

Partei / Liste Sitze
CDU 10
SPD 11
UWG/UWJ-Gruppe 4
GRÜNE 2
Freie Wähler 2

Zusätzlich gehört dem Rat die Bürgermeisterin Ramona Schumann (SPD) an. Sie wurde im Jahr 2014 in einer Direktwahl zur hauptamtlichen Repräsentation der Stadt gewählt.

Am 31. Dezember 2015 hat sich die nach der Kommunalwahl am 11. September 2011 mit einem Sitz im Rat vertretene Wählergemeinschaft „Bündnis für Bürger“ aufgelöst. Das Einzel-Ratsmitglied des Bündnisses wurde Mitglied der SPD und wechselte in die SPD-Fraktion. Damit verändert sich die Sitzverteilung. Die SPD, nun mit 11 Sitzen vertreten, verzichtete auf eine Neuorganisation der Ausschüsse.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pattensen unterhält eine Städtepartnerschaft mit Saint-Aubin-lès-Elbeuf (Normandie). Zudem gibt es patenschaftliche Verbindungen nach Wilkszyn-Pisarzowice (Wilxen-Schreibersdorf) und Karpniki (Fischbach in Schlesien), beide in Polen (Schlesien).

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teile der Pattenser Altstadt wurden nach dem großen Brand von 1733 einheitlich neu aufgebaut. Statt der bis dahin vorherrschenden Giebelhäuser gibt es nun bis heute vor allem zweigeschossige traufständige Fachwerkhäuser. Besonders gut erhalten sind diese in der Dammstraße und am Marktplatz.

Pattensen ist Sitz der Superintendentur im evangelisch-lutherischen Kirchenkreis Laatzen-Springe des Sprengels Hannover. Dazu gehört in Pattensen die Stadtkirche St. Lucas am Corvinusplatz. Sie wurde um 1400 von einer dreischiffigen Basilika in eine Hallenkirche umgewandelt. Seit eines erneuten Umbaus 1801/1802 ist sie nun ein großer Saalraum, nur die Umfassungswände sind von der Hallenkirche erhalten geblieben.

Die katholische Kirche St. Maria am Ostlandplatz wurde 1953 erbaut. Seit 2006 gehört die Kirche zur Pfarrgemeinde St. Augustinus in Hannover-Oberricklingen.

Eine neuapostolische Kirche befindet sich an der Straße „Lange Heese“, ihre Gemeinde gehört zum Kirchenbezirk Hannover-Südwest.

1838 wurde die Alte Wache anstelle der alten Steintorwache errichtet.

Auch die Leinebrücke „Zum Calenberg“ (1751), das Schloss Marienburg, das Koldinger Amtshaus (1593) und die Ruine der Feste Calenberg zählen zu Pattensens Sehenswürdigkeiten.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

[4]

Sport

  • TSV Pattensen
  • TSV Schulenburg
  • TV Pattensen/Leine e.V.
  • K.K.S.V. Ernst-August Schulenburg-Calenberg von 1928 e.V.
  • MSC Pattensen 1928 e. V. im ADAC
  • Small Town Line Dancer e.V.
  • Koldinger Sportverein v. 1946 e.V.
  • Radsportverein Pattensen von 1990 e.V.
  • Schießclub Pattensen von 1913 e.V.
  • SCC Segel Club Calenberg e.V.

Musik und Kultur

  • Musikverein Pattensen von 1890
  • Liedertafel Pattensen 1862
  • MGV von 1870-Chorgemeinschaft Schulenburg Leine e.V
  • Spielmann- & Fanfarencorps Pattensen von 1958 e.V.
  • Alt Calenberger Fanfarenzug Pattensen von 1980 e.V.

Fördervereine und Brauchtum

  • Rettungsring e.V. Verein zur Förderung des örtlichen Hallen- und Freibades
  • Opel Club Pattensen e.V. seit 1997
  • Uniformiertes Jägercorps v. 1851 der Stadt Pattensen
  • Modellflugklub Pattensen (MFK)

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In Pattensen ist das Briefzentrum 30 der Deutschen Post AG angesiedelt.
  • Im Ortsteil Schulenburg betreibt die Firma J. Rettenmaier & Söhne die Niederlassung Calenberg mit einer historischen Mühle auf der sogenannten Leineinsel.
  • vormals Volksbank Pattensen-Ronnenberg-Lehrte mit Sitz in Pattensen fusionierte 2015 mit der Volksbank Hildesheim eG zur Volksbank Hildesheim-Lehrte-Pattensen.
  • Friedrich Wackerhagen GmbH (Büromöbelausstatter)
  • blueleu LED Solutions (Fachfirma für LED Beleuchtung, hauptsächlich maritimer Bereich z.B. Beleuchtung AIDA-Flotte)
  • Carnehl Fahrzeugbau eK. (Spezialfahrzeugbauer für Logistik)
  • Carnehl GmbH & Co. KG (Mercedes Vertragshändler und -Werkstatt)
  • Novatex GmbH (Sauger-/Schnullerhersteller, weltweiter Vertrieb)
  • Kagema Industrieausrüstung GmbH (Pumpenhersteller und Brandschutzanlagen)
  • Grahmann Ahrberg Hannöversche Landschlachterei (Fleischproduzent, Caterer über 120 Jahre)
  • Calenberger Backstube/Oppenborn OHG (Bäckerei, Konditorei über 250 Jahre)
  • Media Manufaktur GmbH (Spezialverlag für Automobile und Digitales z.B. AutomotiveIT)

Wirtschaftsstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pattensen verfügt über eine der höchsten Gastronomiedichten in der Region Hannover und über viele weitere mittelständische Unternehmen mit überregionaler Bedeutung. Trotz des Status eines Grundzentrums, verfügt Pattensen mit dem Calenberg Center und einem Möbelgeschäft im Ortsteil Schulenburg über mit Mittelzentren vergleichbare Einzelhandelsstrukturen. Die Kaufkraft liegt mit mehr als 111 Prozent (Stand 2015) über dem Durchschnitt [5]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Buslinien des Großraum-Verkehrs Hannover bedienen in den Ortsteilen Pattensens 30 Haltestellen. Sie stellen die Binnenerschließung Pattensens sicher und bieten Fahrmöglichkeiten zu umliegenden Gemeinden und ins Zentrum Hannovers. Zwar fehlt Schienenverkehr in Pattensen, doch bereits in benachbarten Laatzener und Springer Stadtteilen und südlichen Stadtteilen Hannovers erreichen die genannten Busse verschiedene Bahnhöfe, Haltepunkte und Haltestellen mehrerer Linien der S-Bahn Hannover und der Stadtbahn Hannover sowie das Messegelände. Die Bahnstrecken der Umgebung sind so nach weitaus kürzeren Busfahrten, als der zum Hauptbahnhof Hannover, nutzbar. Der S-Bahn-Haltepunkt Rethen ist nur etwa zwei Kilometer von der Ortschaft Koldingen entfernt. Die Bundesstraße 3 führt in Nord-Süd-Richtung durch Pattensen. Von der Ortsumgehung der B3 führt die Bundesstraße 443 in den Osten der Region Hannover und bindet dort mehrere Bundesfernstraßen an.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heinrich Hoppe (Ratsbeschluss 21. September 1956)
  • August Birnbaum (Ratsbeschluss 22. November 1956)
  • Karl Schlemm (Ratsbeschluss 16. Oktober 1969)
  • André Gantois (Ratsbeschluss 10. Februar 1977)
  • August Bötger (Ratsbeschluss 21. April 1983)
  • René Heroux († 2007), von 1977 bis 1995 Bürgermeister der französischen Partnergemeinde Saint-Aubin-lès-Elbeuf (Ratsbeschluss 27. November 1986)
  • Horst Morawitzky († 3. Dezember 2006), Politiker (CDU) und Bürgermeister von Pattensen (Ratsbeschluss 28. November 1991)
  • Jean-Pierre Blanquet (* 1957), von 1995 bis 2009 Bürgermeister der französischen Partnergemeinde Saint-Aubin-lès-Elbeuf (Ratsbeschluss 24. November 2002)
  • Per Mertesacker (* 29. September 1984 in Hannover), Fußballspieler, Mitglied der Nationalmannschaft. (Ratsbeschluss 25. September 2014)[6]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ritter Heinrich Hysce, (12. Jhd.) Urahn des Adelsgeschlecht von Reden im Ortsteil Reden
  • Ludolf Knigge (14. Jhd.) Ritter und Inhaber der Vogtei zu Pattensen; Urahn des Adelsgeschlecht von Knigge
  • Anton Corvinus (* 1501 in Warburg; † 5. April 1553 in Hannover), Reformator, 1542–1553 Pfarrer in Pattensen und General-Superintendent des Fürstentums Braunschweig-Calenberg
  • Johann Georg Conrad Oberdieck (* 30. August 1794 in Wilkenburg; † 24. Februar 1880 in Herzberg am Harz), evangelischer Pfarrer in Jeinsen und einer der bedeutendsten deutschen Pomologen des 19. Jahrhunderts
  • Ernst August von Hannover (* 18. März 1914 in Braunschweig; † 9. Dezember 1987 in Schulenburg /Leine (Hausgut Calenberg)) Oberhaupt des Hauses von Hannover lebte mit der Familie nach dem Krieg bis zum Tod im Hausgut Calenberg im Ortsteil Schulenburg/Leine
  • Ortrud von Hannover geb. Ortrud Prinzessin zu Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg (* 19. Dezember 1925 in Flensburg, † 6. Februar 1980) Ehefrau von Herzog Ernst-August von Hannover und für den Aufbau des Museums im Schloss Marienburg im Ortsteil Schulenburg verantwortlich
  • Ernst August von Hannover (1954) (* 26. Februar 1954 in Hannover) derzeitiges Familienoberhaupt der Welfen
  • Erbprinz Ernst August von Hannover (* 19. Juli 1983 in Hildesheim) betreibt und vermarktet gemeinsam mit seinem Bruder Christian von Hannover (* 1. Juni 1985 in Hildesheim) Schloss Marienburg
  • Klaus Heuermann (* 5. März 1970 in Bremerhaven), Jazzgeiger, Jazzbratscher und Jazzgitarrist, wohnt in Pattensen
  • Lutz Krajenski, Komponist, Jazzmusiker und Pianist

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eckard Steigerwald: Pattensen. Zur Geschichte und Entwicklung einer Kleinstadt. Herausgabe und Vertrieb: Stadt Pattensen 1986.
  • Eckard Steigerwald: Pattensen. Zur Geschichte und Entwicklung der Dörfer (bis Ende des 16. Jahrhunderts). Herausgabe und Vertrieb: Stadt Pattensen 1986.
  • Ulrich Fliess: Volkskundliche Abteilung. Ausstellungskatalog des Historischen Museums am Hohen Ufer Hannover II. Hannover 1972. Seite 153f: „Trachtenmützen“ und Abbildung auf der Tafel 27: „Frauenmütze aus Pattensen“ aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
  • Hermann Schuhrk: Pattensen um 1540, ein Gemälde von Fred Pilzner. In: Springer Jahrbuch 2014 für die Stadt und den Altkreis Springe. Hrsg.: Förderverein für die Stadtgeschichte von Springe e.V., Springe 2014, Seite 59-64.
  • Hermann Schuhrk: Der Besuch König Georgs IV. in Pattensen am 29. Oktober 1821. In: Springer Jahrbuch 2014 für die Stadt und den Altkreis Springe. Hrsg.: Förderverein für die Stadtgeschichte von Springe e.V., Springe 2014, Seite 98-108.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Pattensen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 100 Bevölkerungsfortschreibung – Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2014 (Hilfe dazu).
  2. Pattensen in Zahlen + Daten (Stand 1. Januar 2015) auf Pattensen.de, abgerufen am 30. Januar 2015
  3.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 202.
  4. Vereine auf der Stadt HP abgerufen 20. Februar 2016
  5. Standortinformationen IHK; abgerufen 20. Februar 2016
  6. Mertesacker ist Ehrenbürger - Tränen beim Weltmeister aus Pattensen. HAZ, 27. März 2015, abgerufen am 16. Dezember 2015.