Reimann (Unternehmerfamilie)

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Die Unternehmerfamilie Reimann, ursprünglich aus Ludwigshafen am Rhein, ist eine der wohlhabendsten Familien Deutschlands. Ihr Vermögen, 2019 auf 35 Milliarden Euro geschätzt, hat seinen Ursprung in der Chemiefirma Reckitt Benckiser.

Einleitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Vermögenswerte der Familie Reimann verwaltet die JAB Holding mit Sitz in Luxemburg. Deren Aktionäre sind die Geschwister Renate Reimann-Haas (* 1951) und der promovierte Chemiker Wolfgang Reimann (* 1952) sowie deren Cousins Matthias Reimann-Andersen (* 1965) und Stefan Reimann-Andersen (* 1963) mit 90 Prozent der Anteile.[1] Die restlichen 10 Prozent sind im Besitz der Geschäftsführer Bart Becht, Peter Harf und Olivier Goudet – zu jeweils gleichen Anteilen.[2] Seit 2006 haben die vier Geschwister – alle haben eine naturwissenschaftliche Ausbildung – aus steuerlichen Gründen die österreichische Staatsbürgerschaft und ihren Sitz in Wien.[3] Für deren zehn Kinder wurde eine spezielle Konstruktion ersonnen, über die sie steuergünstig am Vermögen beteiligt sind.[4] Der Familienzweig Reimann-Dubbers mit vier Geschwistern trennte sich in den 1990er Jahren von seinen Anteilen an Reckitt-Benckiser und operiert heute eigenständig. Auch Andrea Reimann- Ciardelli, eine Biologin, ließ sich – mit circa einer Milliarde Euro – ausbezahlen und lebt heute nahe der Eliteuniversität Dartmouth in den USA.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1823 erwarb Johann Adam Benckiser eine Salmiakhütte in Pforzheim. Der Aufstieg der Familie begann, als der Chemiker Karl Ludwig Reimann im Jahr 1851 zusammen mit Johann Adam Benckiser in Pforzheim und 1858 in Ludwigshafen eine Chemiefabrik gründete. Die Produkte waren Weinsäure und Zitronensäure sowie Phosphate. Der Chemiker Albert Reimann senior, Enkel von Karl Ludwig Reimann, trieb zusammen mit seinem gleichnamigen Sohn Albert Reimann junior und mit Theodor Benckiser, Enkel von Johann Adam Benckiser, das Geschäft im Laufe der Jahre voran.[5] 1936 zog Benckiser sich gänzlich aus der Firma zurück und trat seine Geschäftsanteile an Albert Reimann sen. ab, womit nach 113 Jahren die Ära der "Chemie-Benckiser" in Pforzheim und Ludwigshafen endete. Namhafte Erfindungen in den 1950er Jahren verhalfen dem Unternehmen zum Aufstieg, u. a. erfand Albert Reimann jun. den Wasserenthärter Calgon, in den 1960er Jahren das Spülmittel Calgonit, sowie das Zahnersatz-Pflegemittel Kukident.

Die fünfte Generation übernimmt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 1990er Jahren traten die Firmengründer mit der englischen Firma Reckitt & Sons in Kontakt und fusionierten 1999. Im Frühjahr 2018 hielt die Familie noch knapp sechs Prozent an dem neu entstandenen Wasch- und Reinigungsmittelkonzern Reckitt Benckiser.[6]Bis Jahresende sank der Anteil auf 0,7 %.[7] Die Familie Reimann war zudem von 1996 bis 2013 Alleineigentümerin des mittlerweile börsennotierten[8] Parfümherstellers Coty, ein globaler Kosmetikkonzern mit rund 12.000 Mitarbeitern. Auch nach dem Börsengang[9] hält die Familie 38,1 Prozent der Anteile.[10] Teile des Haarpflegespezialisten Wella erwarben die Reimanns im Wettbewerb mit dem Düsseldorfer Konkurrenten Henkel für 13 Milliarden Euro. Im Mai 2012 scheiterte die Übernahme des Kosmetikherstellers Avon.[11]

Einstieg in die Kaffeebranche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2012 engagiert sich die Unternehmerfamilie Reimann über Benckiser im Kaffeegeschäft und übernahm die US-amerikanischen Kaffeeröstereien und Kaffeehausketten Peet's Coffee & Tea für 825 Millionen Euro und Caribou Coffee für 260 Millionen Euro. Im April 2013 wurde bekannt, dass Reimann für 7,5 Milliarden Euro D.E Master Blenders 1753 (ehemals Douwe Egberts) übernimmt, den niederländischen Marktführer für Kaffee- und Teeprodukte, der auch Senseo-Kaffeepads herstellt.

2014 gaben D.E Master Blenders 1753 und Mondelēz International bekannt,[12] ihre Kaffee-Marken zu einem reinen Kaffeeunternehmen zusammenlegen zu wollen. Das entstehende Joint Venture, an dem Mondelēz International 49 Prozent halten wird, soll Jacobs Douwe Egberts heißen, seinen Sitz in den Niederlanden haben und vom bisherigen Chef von D.E Master Blenders 1753 geführt werden. Jacobs Douwe Egberts kommt auf einen Jahresumsatz von rund 7 Milliarden US-Dollar und einem Weltmarktanteil von 8 Prozent. Im Dezember 2015 wurde zusammen mit anderen Investoren die für 2016 vorgesehene Übernahme des US-amerikanischen Kaffeekapsel-Konzerns und McDonald's-Lieferanten Keurig Green Mountain für 13,9 Milliarden Dollar bekanntgegeben.[13] Nach Zustimmung der Aufsichtsbehörden und der Aktionäre wurde der Abschluss der Transaktion im März 2016 bekanntgegeben.[14] Seit 2015 ist die JAB Holding der größte Kaffeekonzern der Welt.[15]

Weitere Beteiligungen der jüngsten Zeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Zukäufe tätigte die JAB Holding im Fast-Food-Geschäft (US-Donutkette Krispy Kreme) und bei Luxus-Lederwaren (Jimmy Choo und andere). Im Juli 2017 verkaufte JAB die Schuhmarke Jimmy Choo an Michael Kors,[16] Ende 2017 die Modemarke Belstaff an Ineos.[17] Seit Februar 2018 hält JAB Holding nur noch eine Minderheitsbeteiligung an Bally.[18] Im Februar 2018 erwarb JAB Holding für 19 Milliarden US-Dollar den US-Softdrinkkonzern Dr Pepper Snapple Group – Hersteller bekannter Marken wie Dr Pepper, 7 Up, Schweppes, A&W Root Beer, Sunkist, Crush, Canada Dry usw. – und fusionierte ihn mit Keurig Green Mountain.[19][20] Im Mai 2018 erwarb sie die britische Sandwich-Ladenkette Pret a Manger mit weltweit 530 Filialen.[21] Im ersten Halbjahr 2019 beteiligte sich die Holding mehrheitlich an dem US-Tierklinikbetreiber Compassion First mit 41 Tierkliniken in 13 US-Bundesstaaten.[22]

Die Familie von Albert Reimann junior[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den verschiedenen Familienstämmen Reimann handelt es sich um neun Geschwister, deren Vater Albert Reimann junior die Joh. A. Benckiser in Ludwigshafen gehörte.[23] Vier der Kinder adoptierte Albert Reimann von seiner Schwester Else Dubbers und zwei Kinder von einem Neffen. Seine drei leiblichen Kinder aus der langjährigen außerehelichen Beziehung mit Emilie Landecker wurden später adoptiert. Seine Ehe mit Paula blieb kinderlos.[24] Jedem der Kinder wurde 1984 der gleiche Erbanteil am Unternehmen Joh. A. Benckiser zugesprochen.[25] Die vier Kinder der Linie Reimann-Dubbers, die Albert Reimann junior von seiner Schwester adoptiert hatte, ließen sich im Jahre 1997 ihre Anteile auszahlen, um eigene Wege zu gehen. Zum eigenständig operierenden Familienzweig Reimann-Dubbers gehören das Family Office Reimann Investors, die Reimann Investors Vermögensbetreuung sowie deren im Jahr 2010 begründete damalige Marke „Sofort Bank“ (Online-Zahlungssystem). Im November 2014 änderte die „Sofort Bank“ ihren Markennamen in „Deutsche Handelsbank“.

Vergangenheitsbewältigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Reimann-Kinder hätten, so Peter Harf, in den 2000er Jahren angefangen, in Dokumenten ihres Vaters zu stöbern und sie zu lesen. Anfang 2014 sei entschieden worden, die Reimann-Geschichte vollständig und unabhängig aufarbeiten zu lassen. Ab 2016 ließ die heutige Generation der Familie Reimann die Geschichte von Familie und Unternehmen im Dritten Reich[26] vom Wirtschaftshistoriker Paul Erker von der Universität München untersuchen; Christopher Kopper, Wirtschaftshistoriker von der Uni Bielefeld, bestätigte später die Verstrickungen der Familie mit dem nationalsozialistischen Regime: Albert Reimann und sein gleichnamiger Sohn – die beiden Benckiser-Geschäftsführer der ersten und zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts – waren offene Unterstützer Adolf Hitlers, ihr Unternehmen galt schon vor der Machtergreifung als NS-Musterbetrieb. In Werken und in der Privatvilla der Reimanns in Ludwigshafen sei es zu Gewalt und Missbrauch an Zwangsarbeitern gekommen.[27] Albert Reimann Jr. stellte sich nach dem Zweiten Weltkrieg als Opfer der Nazis dar. Das ungebrochene Wachstum des Konzerns geht zu einem beträchtlichen Teil auf den hohen Anteil an Zwangsarbeitern zurück. Die zögerliche Aufarbeitung dieser Historie brachte den Reimann-Enkeln und dem Konzern massive Kritik ein.[28] Unter anderem titelte der Boston Globe: „Ich fand heraus, dass Nazi-Kapital hinter meinem Lieblingskaffee steckt. Soll ich ihn weiter trinken?“[29] Im Juni 2019 überführte die Familie Reimann ihre Benckiser Stiftung Zukunft in die Alfred Landecker Foundation und änderte den Stiftungszweck.[30] Der Vertraute der Familie und Chef der JAB Holding, Peter Harf, äußerte sich 2019: "Reimann senior und Reimann junior waren schuldig. Die beiden Unternehmer haben sich vergangen, sie gehörten eigentlich ins Gefängnis."[31] Auch Alfred Reimann seniors Tochter Else und ihr Berliner Ehemann SS-Unteroffizier Hans Dubbers waren dem NS-Regime zugetan sowie Alfred Reimann seniors Ehefrau Else: Wie die ,Bild' berichtete, notierten Behörden zwei Jahre nach Kriegsende über die damals 73-Jährige: „Die Ermittlungen ergaben: In Schlierbach als große Parteigenossin und finanzielle Stütze bekannt.[32]

Wertekanon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Hause Reimann ist Protzen mit Reichtum verpönt. Die wohl einzigste Ausnahme war die Feier zu Albert Reimanns 80. Geburtstag, die der Patriarch mit viel Prominenz und dem Showmaster Frank Elstner als Stargast begang. Ansonsten herrscht bürgerliche Bescheidenheit. Bis heute gibt es so gut wie keine Fotos, kaum Internet -Einträge.[33] Die Reimanns sind eine Familie ohne Gesicht.[34] Die Familie soll mithilfe ihres Vertrauten Peter Harf einen Wertekanon erstellt haben. Diesen müsse jeder Nachkömmling mit dem 18. Geburtstag unterzeichnen, heißt es. Der Kodex schreibe unter anderem vor, dass ein Reimann die Öffentlichkeit tunlichst zu meiden habe.[4]

Vermögen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Familie belegte 2012 mit einem geschätzten Vermögen von elf Milliarden Euro Rang vier in einer Liste der 500 reichsten Deutschen;[35] wobei Schätzungen aus dem Jahr 2004 noch bei vier Mrd. Euro lagen.[36] 2018 belegte die Familie laut gleicher Quelle mit 33 Milliarden den zweiten Platz in Deutschland.[37] Nach einer anderen Quelle lag das Vermögen Anfang 2018 bei 18 Milliarden Euro.[38] 2019 landete die Familie mit nunmehr 35 Milliarden Euro auf dem ersten Platz.[39]

Gesellschaftliches Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Renate Reimann-Haas, Matthias Reimann-Andersen, Stefan Reimann-Andersen und Wolfgang Reimann waren Mitglieder im Stiftungsrat der gemeinnützigen Benckiser Stiftung Zukunft,[40] die 2019 in die Alfred Landecker Foundation überführt wurde.[41]
  • Volker Reimann-Dubbers gründete 1997 die gemeinnützige VRD Stiftung für Erneuerbare Energien. Diese setzt sich für die Förderung und Verbreitung erneuerbarer Energien im In- und Ausland ein.[42]
  • Günter Reimann-Dubbers gründete 2002 die Günter Reimann-Dubbers Stiftung. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, gemeinnützige Projekte, insbesondere in den Bereichen Familie, Bildung und Gesundheit ins Leben zu rufen und zu unterstützen.[43]
  • Andrea Reimann-Ciardelli – von Beruf Biologin -gründete 2004 die gemeinnützige Emily Landecker Foundation.[44]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kurt Oberdorffer: Ludwigshafener Chemiker; 2 (Ludwig Reimann, Albert Reimann sen., Heinrich Caro, Carl Grünzweig, Rudolf Knietsch, Fritz Winkler), Econ Verlag, 1960
  • Ulrich Boeyng: Die Familie Benckiser- Teil 1, Badische Heimat, 9/2018
  • Ulrich Boeyng: Die Familie Benckiser- Teil 2, Badische Heimat, 12/2018

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Immer diese Reimanns. In: faz.net. 11. August 2012, abgerufen am 22. Oktober 2019.
  2. Christoph Kapalschinski: Reimann-Holding-Chairman Bart Becht: „Kaffee bietet eine einmalige Chance“. In: handelsblatt.com. 1. Januar 2018, abgerufen am 22. November 2019 (Anmeldung erforderlich).
  3. 26 03 2019 um 09:01 von Anne-Catherine Simon: Die NS-Vergangenheit der zweitreichsten deutschen Familie. 26. März 2019, abgerufen am 12. Mai 2021.
  4. a b FOCUS Online: Der Clan flieht vor der Steuer ins Ausland. Abgerufen am 15. Mai 2021.
  5. Billionaires Unmasked as Coty Persists in Pursuit of Avon. In: Bloomberg.com, 9. April 2012.
  6. Milliardärsfamilie Reimann – Erben Mannheims. In: Spiegel Online, 3. April 2012.
  7. Emmanuel Vanbrussel: Rotjaar voor Duitslands rijkste familie. In: tijd.be. 25. März 2019, abgerufen am 3. Oktober 2019 (flämisch)
  8. Börsengang in den USA: Milliardärsclan Reimann macht Kasse mit Parfumfirma Coty. In: Spiegel Online. 13. Juni 2013 (spiegel.de [abgerufen am 12. Februar 2018]).
  9. Lee Spears: Reimanns Coty wird im Börsengang mit 25% Abschlag angeboten. In: DIE WELT. 12. Juni 2013 (welt.de [abgerufen am 12. Februar 2018]).
  10. Familienholding JAB: Die Macht der Reimann-Manager. (handelsblatt.com [abgerufen am 13. März 2018]).
  11. Familie Reimann verliert Lust an Avon-Übernahme – Offerte zurückgezogen. In: focus.de. 15. Mai 2012, abgerufen am 31. März 2019.
  12. Pressemitteilung von D.E Master Blenders 1753
  13. 14-Milliarden-Dollar-Deal – Jacobs-Eigner kaufen US-Kaffeekapselkonzern. In: Spiegel Online. 7. Dezember 2015, abgerufen am 1. Juli 2020.
  14. JAB completes acquisition of Keurig Green Mountain. In: Vermont Business Magazine, 3. März 2016.
  15. Deutsche Milliardärsfamilie kauft Pret A Manger faz.net, 29. Mai 2018, abgerufen am 20. Oktober 2018
  16. Luxus an den Füßen: Eine Schuhmarke für eine Milliarde Euro. In: FAZ.NET. 25. Juli 2017, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 13. März 2018]).
  17. Jan Schroder: JAB verkauft Belstaff an britischen Chemiekonzern. (fashionunited.de [abgerufen am 13. März 2018]).
  18. Traditionsunternehmen – Chinesen kaufen Schweizer Luxusfirma Bally. In: faz.net. 9. Februar 2018, abgerufen am 12. April 2021.
  19. Deutsche Milliardärsfamilie erschafft Cola-Kaffee-Imperium. In: welt.de. 5. Februar 2018, abgerufen am 20. Oktober 2019
  20. Brands keurigdrpepper.com, abgerufen am 20. Oktober 2019
  21. Milliardärsfamilie Reimann schnappt sich Sandwichkette Pret A Manger handelsblatt.com, 29. Mai 2018, abgerufen am 20. Oktober 2019
  22. Warum der Reimann-Clan jetzt in Tierkliniken investiert manager-magazin.de, 26. Februar 2019, abgerufen am 20. Oktober 2019
  23. Die Reimanns von nebenan. In: Die Zeit, 12. April 2012.
  24. The love affair between a Jew's daughter and a Nazi businessman at JAB. 14. Juni 2019, abgerufen am 21. Juli 2019.
  25. Familie Reimann – Die Steuerkünstler. In: Manager Magazin, 9. Juli 2012
  26. Stew Ross: “Nazi Love Children”. 28. September 2019, abgerufen am 8. Mai 2021 (amerikanisches Englisch).
  27. Die Nazi-Vergangenheit des Calgon-Clans: „Wir waren sprachlos und weiß wie eine Wand“. In: stern.de. 27. März 2019, abgerufen am 27. März 2019.
  28. Katrin Bennhold: Nazis Killed Her Father. Then She Fell in Love With One. In: The New York Times. 14. Juni 2019, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 14. Juni 2019]).
  29. Devra First Globe Staff: I found out Nazi money is behind my favorite coffee. Should I keep drinking it? - The Boston Globe. Abgerufen am 14. Juni 2019 (amerikanisches Englisch).
  30. Die Geschichte der Alfred Landecker Foundation. In: alfredlandecker.org. Abgerufen am 15. Dezember 2020.
  31. manager magazin: Familie Reimann: Missbrauchsskandal zur NS-Zeit enthüllt. Abgerufen am 15. Mai 2021.
  32. Aufarbeitung der NS-Vergangenheit: Stiftung der Reimann-Dynastie spendet für Holocaust-Überlebende. 9. Mai 2020, abgerufen am 15. Mai 2021.
  33. Hendrik Ankenbrand: Stille Großunternehmer: Immer diese Reimanns. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 15. Mai 2021]).
  34. FOCUS Online: Die Reimanns: Kaum jemand kennt die reichste deutsche Familie. Abgerufen am 15. Mai 2021.
  35. Vermögens-Ranking: Aldi-Clan dominiert Deutschlands Milliardäre. In: Spiegel Online, 9. Oktober 2012
  36. Siehe auch Chronologie der reichsten Deutschen
  37. mm-Studie zu Vermögen in Deutschland | Die reichsten Deutschen. In: manager-magazin.de. 5. Oktober 2018, abgerufen am 26. August 2019.
  38. Reimann-Imperium plant neue Beteiligungen: Deutschlands reichste Familie sammelt Geld – für die nächste Mega-Übernahme. In: focus.de. 3. Januar 2018, abgerufen am 7. März 2019.
  39. Die reichsten Deutschen 2019: Familie Reimann verdrängt Stefan Quandt und Susanne Klatten. Abgerufen am 1. Oktober 2019.
  40. Stiftungsrat der Benckiser Stiftung Zukunft
  41. Benckiser Stiftung Zukunft | Intro. Abgerufen am 21. Juli 2019.
  42. VRD Stiftung für Erneuerbare Energien
  43. Projekte. In: elke-und-guenter-reimann-dubbers-stiftung.de. Abgerufen am 26. August 2019.
  44. Fortune From German Conglomerate Undergirds Family’s Giving. In: vnews.com. 15. Juli 2018, abgerufen am 11. Dezember 2018 (englisch).