Scarface (1983)

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Filmdaten
Deutscher Titel Al Pacino – Scarface
Originaltitel Scarface
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1983
Länge 170 Minuten
Altersfreigabe FSK 18[1]
Stab
Regie Brian De Palma
Drehbuch Oliver Stone
Produktion Martin Bregman,
Louis A. Stroller
Musik Giorgio Moroder
Kamera John A. Alonzo
Schnitt Gerald B. Greenberg,
David Ray
Besetzung

Scarface (alternativ: Scarface – Toni, das Narbengesicht) ist der Titel eines Spielfilms von Brian De Palma, in dem Al Pacino die titelgebende Hauptrolle spielt. Der Film ist eine lose Neuverfilmung des Originals von Howard Hawks aus dem Jahre 1932. Die ursprünglich auf Al Capones Aufstieg zum Gangsterboss basierende Geschichte wurde ins Miami der 1980er Jahre verlegt und zeigt den Aufstieg und Fall des kubanischen Einwanderers Tony Montana in der Welt der Gangsterbanden und des Kokainhandels. De Palma wollte mit dem Film unter anderem ausdrücken, wie Drogen und ihre Auswirkungen das Leben eines Menschen sukzessiv untergraben und schließlich zur endgültigen Katastrophe führen.

Der Film war zunächst wegen seiner Gewaltszenen umstritten, entwickelte sich in den Folgejahren jedoch zu einem Teil der Popkultur. Bis 2011 war seine Originalfassung in Deutschland indiziert, danach wurde er von der FSK am 25. Mai 2011[1] mit dem Ergebnis „keine Jugendfreigabe“ neu geprüft.[2]

Handlung[Bearbeiten]

Im Mai 1980 öffnete Fidel Castro den Hafen von Mariel in Kuba, um kubanische und amerikanische Familienangehörige wieder zusammenzuführen. Dabei zwang er die Bootsbesitzer, die in die Vereinigten Staaten fuhren, auch Oppositionelle, Kriminelle und psychisch Kranke mitzunehmen. Von den 125.000 Einwanderern, die nach Florida kamen, waren Schätzungen zufolge 25.000 vorbestraft.

Unter ihnen befindet sich auch der verarmte Ex-Sträfling Antonio „Tony“ Montana, der in den USA sein Glück versuchen möchte. Nach einem hitzigen und von einem Wutausbruch gekennzeichneten Gespräch mit den Grenzbeamten wird er in eine Art Sammellager, die sogenannte „Freedom Town“, gebracht. Nachdem er dort Rebenga, einen ehemaligen hochrangigen Kommunisten, während eines Aufstandes getötet hat, werden er und einige seiner Freunde mit einer Greencard aus dem Lager entlassen.

Mit seinem Freund Manny arbeitet er zunächst als Tellerwäscher, bekommt aber schließlich die Möglichkeit, mit Omar Suárez im Drogenmilieu mitzumischen. Tony und Manny Ray sollen im Sun Ray Hotel von dem kolumbianischen Drogendealer Hector Kokain erwerben. Neben Tony und Manny kommen noch Chi Chi und Angel Hernandez mit zum Deal. Tony und Angel gehen ins Apartment, um das Geschäft unter Dach und Fach zu bringen, während Manny und Chi Chi draußen warten. Angel stellt sich an die offene Tür, damit er sehen kann, ob alles in Ordnung ist. Manny flirtet intensiv mit einer jungen Amerikanerin, so dass er nicht bemerkt, dass Angel und Tony in einen Hinterhalt geraten, und nun von Hector mit dem Tod bedroht werden, falls Tony ihm nicht das Geld gibt, das sie für die Drogen bezahlen sollten. Tony lässt sich allerdings nicht von Hectors Drohungen einschüchtern, wofür sein Freund Angel einen hohen Preis zahlen muss: Er wird im Apartment von Hector brutal mit einer Kettensäge ermordet. Manny und Chi Chi bemerken, dass irgendwas nicht stimmt, und gelangen gerade noch rechtzeitig ins Appartement, um Tony zu retten und die Komplizen von Hector zu erschießen. Dieser kann mit der Kettensäge bewaffnet zunächst noch entkommen, wird aber von Tony verfolgt, gestellt und auf offener Straße erschossen. Anschließend fliehen die drei Überlebenden mitsamt dem Kokain vom Ort des Geschehens.

Tony und Manny lernen danach Frank Lopez kennen, für den Tony in Freedom Town Rebenga getötet hatte; Lopez hat dies als Rache für seinen Bruder veranlasst, der von Rebenga getötet worden war. Lopez führt Tony ins Geschäft ein, und schnell macht sich Tony einen Namen auf der Straße, was Lopez wiederum missfällt.

Die nächste Station ist Cochabamba in Bolivien, wo Tony ein millionenschweres Geschäft mit dem Drogenbaron Alejandro Sosa abschließt, in dessen Verlauf Lopez' Handlanger Omar als vermeintlicher Informant der Drogenbehörden enttarnt und ermordet wird. Allerdings hat Tony den Geschäftsabschluss ohne die Zustimmung seines Bosses vollzogen, wodurch der Bruch mit Lopez erfolgt. Dieser hetzt Tony, der auch ein Auge auf Lopez' Frau Elvira geworfen hat, zwei Killer auf den Hals. Tony schießt auf die beiden und verletzt sie schwer. Anschließend nimmt er Rache an Frank Lopez und dem ihm zuarbeitenden korrupten Polizisten Mel Bernstein, indem er beide hinrichtet, und so zum Gangsterkönig von Miami aufsteigt. Er errichtet ein Imperium, heiratet Elvira und führt die Geschäfte mit Sosa weiter.

Doch Geld, Macht und Drogenkonsum steigen ihm bald zu Kopf. Elvira kritisiert ihn immer öfter und verlässt ihn nach einem eskalierenden Streit in einem Restaurant. Als Tony beim Zählen und Übergeben eines hohen Geldbetrages von der Polizei gefilmt und verhaftet wird, droht ihm wegen Geldwäsche eine Anklage und Gefängnis. Daher bietet ihm Sosa an, ihn freizukaufen, wenn er ihm in New York bei der Durchführung eines Attentats durch Sosas Gehilfen Alberto behilflich ist. Tony sagt zu, tötet jedoch den Gehilfen, als dieser das Auto mit einer ferngesteuerten Bombe in die Luft sprengen will, obwohl sich auch Ehefrau und Kinder des Anschlagsziels darin befinden. Deshalb bricht auch Sosa mit ihm.

Zurück in Miami kann Tony seinen Interimsvertreter Manny nirgends finden. Zudem berichtet ihm seine Mutter vom Verschwinden seiner Schwester Gina, woraufhin er diese sucht. Als ihn eine Spur zu einem Haus führt, in dem Manny Ray öffnet und er Gina im Hintergrund sieht, erkennt er, dass die beiden ein Verhältnis haben und erschießt Manny kurzentschlossen im Affekt. Die darauffolgende Erkenntnis, dass sein Handeln falsch war, kommt allerdings zu spät. Er kehrt mit seiner Schwester in seine Villa zurück, während gleichzeitig auch Sosas Söldner in das Haus eindringen. Sie töten seine Leibwächter und schließlich auch Gina, die versucht hat, Tony zu erschießen. Am Boden zerstört, nimmt er sich ein M16-Sturmgewehr mit Granatwerfer und stellt sich Sosas Kampftrupp. Er kann viele der Angreifer töten, wird aber mehrmals angeschossen. Tony provoziert die Angreifer, als ein Killer Sosas hinter ihm auftaucht und ihm mit einer Schrotflinte in den Rücken schießt. Tödlich getroffen stürzt Tony in ein Wasserbecken.

Bedeutung[Bearbeiten]

Der Film gilt als Mitbegründer des modernen Gangsterfilms. Während zuvor Gangsterfilme eine eher klassische Inszenierung hatten, besteht Scarface aus bunten, lauten Bildern mit poppiger Musikuntermalung. Eine besondere Rolle spielt dabei der Schauplatz Miami, der hier schon vor Miami Vice als farbenfrohe, schillernde Strandmetropole gezeigt wird. Ebenfalls typisch für den modernen Gangsterfilm sind unvermittelte, harte Gewaltszenen sowie eine sehr ruppige, aber auch realitätsnahe Sprache, die sich stark von der gehobenen Sprache des Film noir abhebt. Durch die angesprochene Inszenierung wird weiter Abstand vom Film-Noir-Genre genommen, auch wenn Elemente daraus noch ihren Weg in den Film fanden, wie beispielsweise die deutliche Kritik am amerikanischen Traum. Andere klassische Elemente wurden stark abgeändert, zum Beispiel die Femme fatale: auf den ersten Blick scheint Tonys Frau Elvira diese Rolle einzunehmen, am Ende aber führt sie Tony nicht ins Verderben, sondern versucht ihn mit Kritik an seinem Lebensstil aufzuhalten. Passend zur Inszenierung ist auch das Bild des Antihelden, verkörpert von Tony Montana, abgeändert. Anders als früher schreckt dieser in Scarface selbst vor extremen Gewalttaten nicht zurück. Dies, sowie Tonys überhebliche, zynische Art, die sich in seiner schimpfwortdurchfluteten Sprache äußert, sollte prägend für das Charakterbild folgender Gangsterfilme werden.

Geschichte[Bearbeiten]

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Ursprünglich war die Originalversion indiziert. Die Indizierung von Scarface war umstritten, da besonders aus heutiger Sicht der Film lange nicht so brutal wie sein Ruf ist. Selbst die berüchtigte Kettensägenszene kann beispielsweise mit keinen „Details“ aufwarten, wie das heute in vielen Horrorfilmen der Fall ist. Die meiste Zeit sieht man nur Tony, wie ihm das Blut ins Gesicht spritzt. Der eigentliche Mord wird dabei nicht gezeigt.

Allerdings gab nicht nur die Gewalt den Anlass zur Indizierung, sondern vor allem auch die Glorifizierung des Gangstertums. Auch wenn De Palma in der letzten Szene genau dies zu unterbinden versucht, kann nicht geleugnet werden, dass der Film durchaus Tendenzen in diese Richtung zeigt. Tony erreicht seinen Status, seinen Traum von Geld, Macht und Frauen, nicht durch ehrliche Arbeit, sondern durch Kaltblütigkeit und illegale Taten.

Es wurden daher noch zwei weitere Fassungen für den deutschen Markt veröffentlicht, die beide gekürzt waren und jeweils eine Altersfreigabe der FSK erhielten:

  • eine FSK-18-Version, die um rund 25 Sekunden gekürzt wurde.[3]
  • eine FSK-16-Version, die um rund 15 Minuten gekürzt wurde.[4]

Kritik[Bearbeiten]

Das Lexikon des Internationalen Films urteilt, der Film sei ein „düsteres, krudes, gewaltbesessenes Remake des gleichnamigen Hawks-Klassikers (1932), das weder dem Genre noch dem Mythos des Gangsters als tragischem Held eine neue Dimension hinzufügt.“[5]

Christoph Huber von der Filmzentrale ist der Meinung, „Brian De Palmas Remake des Gangsterklassikers von Howard Hawks“ sei „ein grandioser barocker Exzess“.[6]

René Malgo von Filmstarts resümiert: „Scarface profitiert von einer ausgezeichneten Fotografie, dem gekonnt zusammengestellten Darstellerensemble, angeführt von einem Al Pacino in Topform, und einer sehr passenden, musikalischen Umrahmung Giorgio Moroders. Dies, zusammen mit einem authentischen Drehbuch von Oliver Stone, das sich gerade durch seine scharfsinnigen Dialoge und profilierte Charakterzeichnung auszeichnet, führt zu einem fast perfekten Film. […] Es fehlt allerdings ein bisschen die Straffung der Handlung zum Meisterwerk, so dass bei all der Gewalt, die eigentlich nur spärlich, aber dann äußerst kraftvoll in Szene gesetzt wird, der Eindruck des Langatmigen nicht verwehrt werden kann.“[7]

Die Redaktion von Cinema urteilt: „De Palma (Regie) und Oliver Stone (Buch) peppten Howard Hawks' Klassiker von 1932 stilsicher auf. Fazit: Bitter, brutal, blutig: ein grandioses Drama“.[8]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Der Film erhielt 1984 drei Nominierungen für einen Golden Globe Award:[9]

Maurice Schell wurde 1984 für den Golden Reel Award in der Kategorie „Best Sound Editing – Sound Effects“ nominiert.[9] Im selben Jahr erhielt Brian De Palma eine Nominierung für die Goldene Himbeere in der Kategorie „schlechteste Regie“.[9]

Der Film wurde 2004 für den Golden Satellite Award in der Kategorie „Best Classic DVD Release“ nominiert.[9]

Populärkulturelle Referenzen[Bearbeiten]

Der Name Scarface ist in der Hip-Hop-Szene verbreitet: Neben dem Rapper Scarface entnahm auch Tony Yayo von der G Unit sein Pseudonym aus dem Film. Im Track My Buddy von selbiger Musikgruppe ist das Zitat „Say Hello To My Little Friend“ aus dem Film enthalten. In den Texten verschiedener Rapper wird Bezug zu dem Film hergestellt, wie beispielsweise The World Is Yours von Nas oder Say Hello von Jay-Z. Der aus Miami stammende Rapper Rick Ross benutzte für seine Songs Street Life und Push It (To The Limit) Musiksamples aus dem Film. Das Video zu Letzterem erzählt, mit Rick Ross als Hauptdarsteller, die Geschichte von Scarface in der heutigen Zeit nach. Das Duo Mobb Deep benutzte für seine Songs G.O.D. Part III und It's Mine ebenfalls Musiksamples. Die deutsche Hip-Hop-Formation Äi-Tiem hat bei ihrem Album Wenn hier einer schießt dann bin ich das, im Intro, Samples aus der Trennungsszene im Restaurant verwendet. Auch Fler verwendete Samples aus der Trennungsszene für sein Intro im Album Trendsetter.

Im Computerspiel Grand Theft Auto: Vice City ist der Protagonist ein Gangster in einer fiktiven, amerikanischen Stadt in den 1980er-Jahren, die Miami stark ähnelt. Neben Zitaten von Serien wie Miami Vice bedient sich das Spiel ausgiebig bei Szenen und der Ausstattung von Scarface. Die Inneneinrichtung der Villa des Protagonisten ist beispielsweise recht deutlich an der von Tony Montana angelehnt. Außerdem gibt es im Spiel ein Apartment, in dessen Badezimmer sich Blutspuren und eine Kettensäge befinden. Die Entwickler des Spiels, Rockstar North, hatten schon im Vorgänger GTA III viele Musikstücke aus Scarface verwendet. Genau genommen, besteht das gesamte Repertoire an Liedern von Flashback FM, einer Radiostation in Liberty City, aus dem Scarface-Soundtrack.

Der Publisher Vivendi Universal veröffentlichte das Actionspiel Scarface: The World Is Yours für PC, PSP, PlayStation 2, Xbox und Wii. Der Spieler steuert den Gangster Tony Montana durch das am Computer nachgebaute Miami und erfüllt einige Aufträge. Hierfür wurde das Filmende umgeändert: Tony stirbt nicht, muss aber sein Drogenimperium komplett neu aufbauen. Das Spielprinzip orientiert sich an Videospielen wie Grand Theft Auto: Vice City oder Der Pate.

In der Fernsehserie South Park liest Eric Cartman bei einem Talentwettbewerb ausgewählte Texte aus dem Film Scarface vor. Dabei handelt es sich um Tony Montanas wütenden Ausruf im Restaurant. Auch in der Folge Medicinal Fried Chicken der 14. Staffel finden sich einige deutliche Anspielungen auf den Film. Eine weitere Erwähnung findet sich in der letzten Episode der Fernsehserie Standoff, als ein Geiselnehmer seinem Freund stolz vorführt, dass er die M16 mit Granatwerfer aus Scarface gekauft hat. Im Gangsterfilm New Jack City und in den Fernsehserien Die Sopranos und Breaking Bad wird auf die Schlussszene von Scarface Bezug genommen.

Wissenswertes[Bearbeiten]

Scarface wurde in Florida, Kalifornien sowie New York gedreht.[10] Die Dreharbeiten begannen am 29. November 1982 und endeten am 15. Juli 1983.[11] Der Film hatte ein Budget von rund 25 Millionen US-Dollar und spielte weltweit etwa 65 Millionen US-Dollar ein.[11] Seine Weltpremiere feierte der Film am 1. Dezember 1983 in New York.[12] Ab dem 9. Dezember 1983 war er in den US-amerikanischen Kinos zu sehen.[12] In den deutschen Kinos lief er am 9. März 1984 an.[12] Am 19. September 2003 kam es in den USA zu einer Wiederaufführung.[12] Beim Rome Independent Film Festival wurde der Film am 25. Oktober 2008 vorgeführt.[12]

Giorgio Moroder zitiert in Tonys Theme die Arie Cold Genius aus der Barockoper King Arthur von Henry Purcell. Im Untertitel der DVD zum Film erfährt man zum Ende des Films, dass dieser Howard Hawks und Ben Hecht gewidmet ist.[13]

Frank Glaubrecht war Synchronsprecher für Al Pacino und ist weiterhin seine Standardstimme.

Míriam Colón spielt Tonys Mutter, obwohl sie in Wirklichkeit nur 4 Jahre älter als Al Pacino ist.

Soundtrack[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Freigabebescheinigung. 25. Mai 2011, abgerufen am 24. August 2012 (PDF; 34 kB).
  2. Scarface bekommt nach Neuprüfung keine Jugendfreigabe – Bundesprüfstelle lässt Filmklassiker vom Index, schnittberichte.com, 27. Mai 2011
  3. Vergleich der Schnittfassungen FSK18-SPIO/JK von Scarface bei Schnittberichte.com
  4. Vergleich der Schnittfassungen FSK16-SPIO/JK von Scarface bei Schnittberichte.com
  5. Scarface im Lexikon des Internationalen Films
  6. Filmkritik, Filmzentrale, Christoph Huber
  7. Filmkritik, Filmstarts, René Malgo
  8. Filmkritik, Cinema
  9. a b c d Nominierungen und Auszeichnungen laut Internet Movie Database
  10. Drehorte laut Internet Movie Database
  11. a b Budget und Einspielergebnis laut Internet Movie Database
  12. a b c d e Starttermine laut Internet Movie Database
  13. Hintergrundinformationen laut Internet Movie Database