Schönbuchbahn

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Dieser Artikel befasst sich mit der Bahnstrecke von Böblingen nach Dettenhausen. Zur ebenfalls Schönbuchbahn genannten Bahnstrecke von Leinfelden nach Waldenbuch siehe Siebenmühlentalbahn.
Böblingen–Dettenhausen
Streckennummer (DB): 4871
Kursbuchstrecke (DB): 790.72
Streckenlänge: 16,978 km
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Streckenklasse: CE
Maximale Neigung: 1:45 = 22 
Minimaler Radius: 190 m
Höchstgeschwindigkeit: 80 (aktuell)
100 (geplant) km/h
Zweigleisigkeit: Nein
Strecke – geradeaus
Gäubahn von Stuttgart
Abzweig – in Gegenrichtung: nach links
Rankbachbahn von Renningen
Bahnhof, Station
0,000 Böblingen
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach rechts
Gäubahn nach Hattingen
   
0,755 DB Netz AG / Zweckverband Schönbuchbahn
Haltepunkt, Haltestelle
1,348 Böblingen Danziger Straße (seit 1996)
Haltepunkt, Haltestelle
2,303 Böblingen Südbahnhof (ehemals Böblingen Süd)
   
2,500 Anschluss Pfinder Chemie
Brücke (mittel)
Schönbuchstraße
Haltepunkt, Haltestelle
3,493 Böblingen Heusteigstraße (seit 1996)
Brücke (mittel)
Heusteigstraße
Bahnhof, Station
4,443 Böblingen Zimmerschlag (ehemals Schönaicher First)
   
nach Schönaich
Bahnhof, Station
7,875 Holzgerlingen Nord (seit 1996)
Haltepunkt, Haltestelle
9,072 Holzgerlingen Bahnhof (ehemals Holzgerlingen)
Brücke (mittel)
Erlachstraße (Landesstraße 1184)
Haltepunkt, Haltestelle
10,900 Holzgerlingen Buch (seit 1996)
Haltepunkt, Haltestelle
12,453 Weil im Schönbuch Troppel (seit 1996)
Bahnhof, Station
12,970 Weil im Schönbuch Röte (ehemals Weil (Schönbuch))
Haltepunkt, Haltestelle
13,985 Weil im Schönbuch Untere Halde (seit 1996)
Brücke (mittel)
Schulsteige
Brücke über Wasserlauf (groß)
Schaich
   
16,800 Anschluss BTD (bis 28. April 1990)
Kopfbahnhof – Streckenende
16,978 Dettenhausen

Koordinaten: 48° 38′ 21″ N, 9° 0′ 39″ O

Die Schönbuchbahn ist eine 16,978 Kilometer lange eingleisige und normalspurige Stichbahn in der Region Stuttgart. Sie wird von der Württembergischen Eisenbahngesellschaft (WEG) betrieben, Eisenbahninfrastrukturunternehmen ist der Zweckverband Schönbuchbahn (ZVS). Im Keilbahnhof Schönaicher First – heute Böblingen Zimmerschlag – zweigte außerdem zwischen 1922 und 1959 eine Stichbahn nach Schönaich ab.

Im Jahr 2013 wurde eine Betriebsleistung von rund 400.000 Zugkilometern erbracht, bei bis zu 8.000 Fahrgästen pro Tag.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um die zwischen Stuttgart und Tübingen gelegene Schönbuchlichtung für den Schienenverkehr zu erschließen, planten die Württembergischen Staatsbahnen den Bau einer Nebenbahn von Böblingen über Holzgerlingen und Weil im Schönbuch nach Dettenhausen. Nachdem 1909 mit dem Bau begonnen worden war, konnte die erste Teilstrecke von Böblingen bis Weil im Schönbuch am 16. Oktober 1910 in Betrieb genommen werden. Der zweite Abschnitt bis zum Endpunkt Dettenhausen folgte am 29. Juli 1911.

Im Zuge der Einschränkungen auf den Nebenstrecken der Deutschen Bundesbahn fuhren zwischen Böblingen und Dettenhausen ab 29. Mai 1965 keine Personenzüge mehr. Nur ein Güterzug mit Personenbeförderung verkehrte noch bis zum 10. Januar 1967.[2] Schließlich wurde zum 28. April 1990 auch der Güterverkehr zwischen Schönaicher First und Dettenhausen endgültig eingestellt. Die Strecke wurde jedoch nicht entwidmet, sondern war fortan lediglich außer Betrieb.

Die Bevölkerung konnte sich mit dieser Entwicklung nicht abfinden. Jedoch hatten die zahlreichen Aktionsgemeinschaften, Resolutionen und Beschlüsse der Gemeinderäte der Anliegergemeinden in den Jahren 1959 bis 1986 keinen Erfolg. Erst am 30. Mai 1988 kam neue Bewegung in die Angelegenheit. Der Landkreis Böblingen und der Landkreis Tübingen beauftragten die Württembergische Eisenbahngesellschaft mit der Erstellung eines Gutachtens über die Möglichkeiten einer Wiederaufnahme des Personenverkehrs auf der Schönbuchbahn. Dieses Gutachten prognostizierte 2500 bis 3500 Fahrgäste täglich.

Daraufhin befürwortete im Herbst 1992 das Verkehrsministerium Baden-Württemberg die Wiederinbetriebnahme und stufte das Vorhaben als förderungswürdig ein. Als Träger eines künftigen Bahnbetriebs wurde am 21. Dezember 1993 von den Landkreisen Böblingen und Tübingen der Zweckverband Schönbuchbahn (ZVS) gegründet, der eine Woche später (am 28. Dezember 1993) die Bahntrasse zum Preis von einer D-Mark zuzüglich Mehrwertsteuer von der Deutschen Bundesbahn kaufte.

Zwei Jahre später begann die Württembergische Eisenbahngesellschaft, die mit der späteren Betriebsführung beauftragt worden war, mit Sanierungsarbeiten an der Strecke, so dass am 28. September 1996 das Eröffnungsfest stattfinden konnte. Aus technischen Gründen wurde der fahrplanmäßige Betrieb aber erst am 1. Dezember 1996 wieder aufgenommen.

Übernahme durch den Zweckverband Schönbuchbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regio-Shuttle RS1
Endbahnhof Dettenhausen

Der Zweckverband investierte etwa 25 Millionen D-Mark für die Beschaffung von vier Dieseltriebwagen des Typs Regio-Shuttle RS1 und die Sanierung der Infrastruktur. Diese umfasste den Ausbau der Strecke auf 80 km/h (statt früher 50 km/h) Höchstgeschwindigkeit, Einrichtung eines Ausweichgleises für Zugbegegnungen in Holzgerlingen Nord, Sanierung oder Neubau von Brücken, Sicherung von schienengleichen Bahnübergängen mit Lichtzeichenanlagen beziehungsweise Halbschranken, Errichtung einer Fahrzeughalle mit Werkstatt in Dettenhausen sowie Park-and-ride-Anlagen. Zusätzlich wurden alle fünf ehemaligen Stationen reaktiviert und darüber hinaus sechs weitere neu eingerichtet. Außerdem musste im Bahnhof Böblingen der Hausbahnsteig (Gleis 1) entsprechend adaptiert werden. Er wurde damals partiell erhöht, so dass zumindest an einem Einstieg ein barrierefreier Zugang in die Triebwagen möglich ist.

Am ersten Betriebstag, am 2. Dezember 1996, wurden 3740 Fahrgäste gezählt. Zuvor waren auf der Busverbindung entlang der Strecke 2000 Fahrgäste pro Tag gezählt worden.[1] Mitte 2000 wurden durchschnittlich 5500 Fahrgäste gezählt, die Züge waren oft überfüllt. Eine Verdichtung des Takts ist auf der eingleisigen Strecke mit einer Ausweichstelle jedoch nicht möglich. So wurden 2001[1] die Bahnsteige verlängert, so dass auch dreiteilige Triebwagenzüge – hauptsächlich für den Schülerverkehr – gefahren werden können. Dazu wurden zwei weitere Regio-Shuttles beschafft und die Wagenhalle in Dettenhausen vergrößert.

Während der Sommerferien 2003 wurde der Verkehr vorübergehend eingestellt, um dringend notwendige Sanierungsarbeiten durchführen zu können. Bei der ersten Sanierung der Strecke wurden altbrauchbare Schienen und Schwellen benutzt, die jetzt durch neues Material ersetzt wurden. Außerdem wurden mehrere Problemstellen im Unterbau, hauptsächlich an Bahndämmen und Brücken, beseitigt. Im Frühjahr 2003 wurden werktags 6800 Fahrgäste gezählt. Im April 2008 benutzten täglich über 7400 Fahrgäste die Schönbuchbahn.[3]

Die Reisezeit auf der Gesamtstrecke beträgt 24 Minuten. Im Bahnhof Böblingen besteht Anschluss an die Stuttgarter S-Bahn-Linien S1 von Kirchheim (Teck) nach Herrenberg und S60 von Böblingen nach Renningen. In Dettenhausen besteht Anschluss an Regionalbusse Richtung Tübingen. Die Schönbuchbahn ist in den Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) integriert und wird von diesem als Linie R72 bezeichnet.

Im Jahr 2011 wurden die Fahrkartenautomaten an den Stationen abgebaut und stattdessen neue in den Triebwagen installiert.

Planungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Fahrgastzahlen auf der Strecke steigen weiter. Im Jahr 2012 wurden an Werktagen über 10.000 Fahrgäste befördert. Deshalb wird seit 2009 angestrebt, die Strecke für einen 15-Minuten-Takt zu ertüchtigen.[4] Die Stecke soll elektrifiziert und ein teilweiser zweigleisiger Ausbau (Böblingen – Böblingen-Danziger Straße und Böblingen-Zimmerschlag – Holzgerlingen-Nord) vorgenommen werden. Damit wird zwischen Böblingen und Holzgerlingen-Nord ein 15-Minuten-Takt und zwischen Holzgerlingen-Nord und Dettenhausen weiterhin ein 30-Minuten-Takt möglich.[5] Die Standardisierte Bewertung ergab einen Nutzen-Kosten-Indikator von 1,42.[6] Baubeginn könnte 2016 sein.[7] Doch hierfür muss zunächst die Finanzierung geklärt werden, da unter anderem für weitere 40 Mio. Euro die Dieseltriebwagen durch elektrische Triebwagen ersetzt werden müssten.[8] Das Verkehrsministerium wird den Ausbau der Strecke mit 37,5 Millionen Euro fördern. Am 9. März 2015 hat der Verkehrsausschuss und am 10. März 2015 der Finanzausschuss des Kreistages dem Förderangebot des Landes zugestimmt.[9] Bis zur Elektrifizierung der Strecke sollen zwei gebrauchte Regio-Shuttles von der Strohgäubahn aushelfen.

Im Juni 2013 hat der Zweckverband Schönbuchbahn die Beschaffung von zehn Elektro-Triebzügen, mit Option auf drei weitere später zu liefernde baugleiche Züge, europaweit ausgeschrieben. Die Auslieferung sollte bis September 2017 erfolgen.[10] Da keiner der infragekommenden Anbieter passende Triebzüge im Angebot hatte,[11] wurde die Ausschreibung abgebrochen[12] und unter geänderten technischen Bedingungen die Beschaffung von neun leichten Elektro-Triebzügen, mit Option auf zwei weitere Züge, ausgeschrieben.[13] Den Zuschlag erhielt CAF für 53 Millionen Euro. Die neun Züge sollen ab Dezember 2020 geliefert werden. Sie werden 40 Meter lang sein, über 94 Sitzplätze und 118 Stehplätze verfügen und eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h haben.[14]

Planfeststellungsverfahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ziel der Maßnahmen ist die Voraussetzungen dafür zu schaffen, die Strecke zwischen Böblingen und Holzgerlingen-Bahnhof mit elektrischen Fahrzeugen im 15-Minuten-Takt zu bedienen. Die Gesamtstrecke betreffend ist geplant: Die Elektrifizierung mit 15 kV Bahnstrom und Ertüchtigung für 100 km/h Höchstgeschwindigkeit sowie der Neubau der gesamten Signalanlagen. Weiterhin der Umbau aller Bahnsteige auf einheitlich 85 m Länge und 76 cm Höhe über Schienenoberkante.
Das Planfeststellungsverfahren ist in vier Abschnitte aufgeteilt.

  1. Neubau eines Betriebshofs mit Werkstatt und Stellwerk in Böblingen zwischen Bahnhof und Hp Danziger Straße. Die Fahrzeughalle in Dettenhausen wird dann nach Umbau nur noch zum Abstellen von Fahrzeugen benutzt. Der Planfeststellungsbeschluss erging am 25. September 2015. [15]
  2. Böblingen Bahnhof bis Hp Zimmerschlag. Neubau eines zweiten Gleises vom Bahnhof bis Streckenkilometer 1,55 und damit einhergehend der Neubau des Haltepunkts Danziger Straße, Streckenkilometer 1,2 bis 1,3. Der schienengleiche Bahnübergang Herrenberger Straße in Böblingen soll beseitigt werden.
  3. Hp Zimmerschlag bis Holzgerlingen Bahnhof. Neubau eines zweiten Gleises zwischen Hp Zimmerschlag und Holzgerlingen Bahnhof und Neubau eines zweiten Bahnsteigs beim Hp Zimmerschlag. Der Hp Holzgerlingen-Nord wird aufgehoben, zurückgebaut und durch den ca. 350 m weiter südlich neu zu errichtenden Haltepunkt Holzgerlingen-Hülben ersetzt. Der bestehende Bahnsteig im Bahnhof Holzgerlingen wird zurückgebaut und durch einen neuen Mittelbahnsteig ersetzt. Der bisherige schienengleiche Bahnübergang Böblinger Straße in Holzgerlingen soll ebenfalls beseitigt werden. Der Planfeststellungsbeschluss zu den Abschnitten 2 und 3 erging am 16. Juni 2016. [16]
  4. Holzgerlingen Bahnhof bis Streckenende in Dettenhausen. In diesem Abschnitt sind neben der Verlängerung der vorhandenen Bahnsteige vor allem Verbesserungen der Gleislage und der Entwässerungsanlagen geplant. Das Planfeststellungsverfahren ist noch nicht abgeschlossen (Juli 2016).

Die Kosten sollen sich, ohne Berücksichtigung der noch zu beschaffenden elektrischen Fahrzeuge, auf etwa 90 Millionen Euro belaufen.

Ausbau und Elektrifizierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 11.11.2016 begannen mit dem Spatenstich zum Bau des neuen Betriebshofes am Bahnhof Böblingen offiziell die Bauarbeiten zum Ausbau und der Elektrifizierung. Die Arbeiten sollen voraussichtlich im Dezember 2018 abgeschlossen sein.

Die Kostenschätzungen zum Baustart liegen bei ca. 93,8 Mio. EUR, davon entfallen auf den Betriebshof 20 Mio. EUR. Das Land Baden-Württemberg hat Fördermittel in Höhe von 37,5 Mio. EUR in Aussicht gestellt, der Zweckverband Schönbuchbahn muss rund 38,5 Mio. EUR als Eigenanteil aufbringen. [17]

Am 30.03.2017 wurde der Vertrag für den Ausbau der Strecke zwischen Böblingen und Holzgerlingen vom Zweckverband Schönbuchbahn an die Leonhard Weiss GmbH & Co. KG, Göppingen, mit einem Umfang von knapp unter 10 Millionen EUR vergeben. [18]

Vorbildcharakter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittlerweile ist die Schönbuchbahn zu einem Musterbeispiel für die erfolgreiche Übernahme einer staatlichen Nebenbahn durch kommunale Träger geworden. Zahlreiche Besucher und Delegationen aus ganz Europa, Vertreter kommunaler Verbände und lokaler Initiativen, Parteien und Hochschulen besuchen die Schönbuchbahn, um sich über das Konzept zu informieren. Allerdings stieg auch der Zuschussbedarf des Zweckverbandes von anfangs geplanten 300.000 auf 1.600.000 Euro (2003).[19] Gründe hierfür sind die oben erwähnten, ursprünglich nicht eingeplanten Sanierungsarbeiten, die Ausweitung des Angebotes (jedoch im Verhältnis zu den Fahrgastzahlensteigerung weit unterproportional) und vor allem die für die Betreiber schlechte Beteiligung an den VVS-Fahrgelderlösen, die sich an den zu niedrigen Fahrgastprognosen orientiert.

Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schönbuchbahn wurde in Folge 234 der SWR-Reihe Eisenbahn-Romantik vorgestellt.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Peter-Michael Mihailescu, Matthias Michalke: Vergessene Bahnen in Baden-Württemberg. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1985, ISBN 3-8062-0413-6, S. 176–182.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Allianz pro Schiene (Hrsg.): Stadt, Land, Schiene. 4. Auflage. Berlin Dezember 2014, S. 8 f. (PDF-Datei).
  2. „Ein Geschenk wird 1000 Jahre alt“ (Memento vom 17. Juli 2007 im Internet Archive), Presseinformation, Stadt Holzgerlingen. 25. Januar 2007.
  3. [1], Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung. 29. Juli 2009.
  4. Eisenbahn-Magazin 10/2009, S. 22.
  5. Stuttgarter Zeitung: Böblingen/Holzgerlingen: Ausbau der Schönbuchbahn - Städte werden zur Kasse gebeten 5. März 2015
  6. Ausbau und Elektrifizierung der Schönbuchbahn: Verkehrsminister bestätigt Förderwürdigkeit des Projektes mit Kosten-Nutzen-Faktor von 1,42​. Landkreis Böblingen, 4. Januar 2016, abgerufen am 8. Januar 2016.
  7. NaNa Nahverkehrs - Nachrichten 9/2012, S. 5.
  8. Zweckverband Schönbuchbahn will Zugstrecke schneller machen. In: www.tagblatt.de. 19. November 2009, abgerufen am 16. November 2015.
  9. Verkehrsausschuss segnet Landeszuschuss für Schönbuchbahn ab, Kreiszeitung Böblinger Bote
  10. Öffentliche Ausschreibung
  11. Elektrifizierung soll im Jahr 2016 starten; 13. November 2014; Stuttgarter Zeitung
  12. Supplement vom Tag 2015-04-23 / Nummer 2015/S 079-139537 / Deutschland-Böblingen: Schienenfahrzeuge
  13. Beschaffung von leichten elektrischen Triebzügen für den Zweckverband Schönbuchbahn ("Lieferung E-Triebzüge ZVS - II").
  14. Hansjörg Jung: 53-Millionen-Euro-Investition für die Schönbuchbahn ist perfekt. In: Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung. 11. April 2017, abgerufen am 19. April 2017.
  15. Planfeststellungsbeschluss PFA1
  16. Planfeststellungsbeschluss PFA 2 und 3
  17. DVV Media Group GmbH: Baden-Württemberg: Ausbau und Elektrifizierung der Schönbuchbahn begonnen. In: Eurailpress. (eurailpress.de [abgerufen am 16. November 2016]).
  18. DVV Media Group GmbH: Baden-Württemberg: Leonhard Weiss ertüchtigt Schönbuchbahn. In: Eurailpress. (eurailpress.de [abgerufen am 20. April 2017]).
  19. „Aktueller Zuschussbedarf von Schienenverkehren in der Region“ (PDF; 23 kB), Verband Region Stuttgart. Anlage 1 zur Vorlage Nr. 168/2003, Verkehrsausschuss am 15. Oktober 2003.