Schalkhausen (Ansbach)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Schalkhausen
Kreisfreie Stadt Ansbach
Wappen von Schalkhausen
Koordinaten: 49° 18′ 4″ N, 10° 31′ 58″ O
Höhe: 413 (411–444) m ü. NHN
Einwohner: 1216 (25. Mai 1987)[1]
Eingemeindung: 1. Juli 1972
Postleitzahl: 91522
Vorwahl: 0981

Schalkhausen (umgangssprachlich: Schalháusen bzw. Schelháusn[2]) ist ein Gemeindeteil der kreisfreien Stadt Ansbach (Mittelfranken, Bayern).

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Pfarrdorf liegt am Onoldsbach, einem rechten Zufluss der Fränkischen Rezat, am Fürstengraben und am Hengstgraben, beides rechte Zuflüsse des Onoldsbachs. Nordwestlich ist der Ort vom Schönfeldwald umgeben. Unmittelbar nördlich liegt der Schalkhauser Mühlranken, in 0,5 km der Bocksberg (480 m ü. NHN), im Westen der Finkenbuck und im Süden das Bergfeld.

Die Staatsstraße 2246 führt nach Ansbach (1,6 km östlich) bzw. nach Lengenfeld (3,7 km westlich). Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Geisengrund (1,6 km südlich), nach Dornberg (1,5 km westlich) und an der Scheermühle vorbei nach Steinersdorf (1,7 km nördlich).[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 18. Oktober 1144 wurde ein Geschlecht namens „Scalchusen“ in einer Urkunde des Bischofs Embrico von Würzburg erwähnt. Dies ist zugleich die erste Erwähnung des Ortes. Das Bestimmungswort des Ortsnamens ist wahrscheinlich Schalk (mhd. für einen Unfreien), bedeutet also zu den Häusern der Unfreien.[2] Bereits im 12. Jahrhundert gab es eine Wasserburg, von der noch die Rundanlage mit Wassergraben erhalten ist. Sie und das ganze Umland mit Liegenschaften waren ursprünglich in Besitz der Herren von Dornberg. Nach dem Aussterben dieses Adelsgeschlechts im Jahr 1288 kam die Burg an Ludwig von Oettingen, der mit einer Tochter von Wolfram von Dornberg verheiratet war. 1331 wurde dieser Besitz an Friedrich IV., dem damaligen Burggrafen von Nürnberg verkauft. Spätestens seit dem 13. Jahrhundert gab es eine Kirche, die 1264 erweitert wurde, die heutige evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Nikolaus.

1455 wurde der Ort „Schallhausen“ genannt, im 17. und 18. Jahrhundert dann durchgängig „Schallhaußen“ (vgl. dazu auch die mundartliche Aussprache).[2]

Im 16-Punkte-Bericht des Oberamtes Ansbach von 1684 wurden für Schalkhausen 32 Mannschaften verzeichnet. Deren Grundherren waren das Hofkastenamt Ansbach (19), das Stiftsamt Ansbach (7), der Bürgermeister und Rat zu Ansbach (1), ein Herr von Mohr (1), die Herren von Eyb (1) und die Pfarrei Schalkhausen (3). Außerdem gab es noch das Pfarrhaus, die Pfarrkirche und kommunale Gebäude (Schule, Hirtenhaus). Das Hochgericht und die Dorf- und Gemeindeherrschaft übte das brandenburg-ansbachische Hofkastenamt Ansbach aus. Im Jahre 1686 wurden sechs Anwesen des Kastenamts an den Landrichter Johann Sigmund von Heßberg als freies Eigen samt Vogtei verkauft.[4]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bildete Schalkhausen mit der Scheermühle eine Realgemeinde bestehend aus 42 Anwesen. Das Hochgericht und die Dorf- und Gemeindeherrschaft übte weiterhin das Hofkastenamt Ansbach aus. Grundherren waren

  • das Fürstentum Ansbach
    • Hofkastenamt Ansbach, 32 Anwesen: 1 Schlossgut, 1 Hofgut, 19 Söldengüter, 1 Söldengut mit Back- und Brandweinrecht, 2 Mühlen, 1 Tafernwirtschaft, 7 Leerhäuser;
    • Stiftsamt Ansbach: 6 Söldengüter, 1 Schmiedgut;
    • Ansbacher Rat: 1 Söldengut;
  • das Rittergut Eyerlohe der Herren von Eyb: 1 Söldengut;
  • der Nürnberger Eigenherr von Moor: 1 Söldengut.

Neben den Anwesen gab es noch kirchliche Gebäude (Kirche, Pfarrhaus) und kommunale Gebäude (Schulhaus, Hirtenhaus, Brechhaus).[5]

Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Ansbach.[6] Im Geographischen statistisch-topographischen Lexikon von Franken (1802) wird der Ort folgendermaßen beschrieben: „evangelisch-lutherisches Pfarrdorf, eine kleine Stunde von Ansbach; 39 Unterthanen gehören in das Oberamt Ansbach, 4 sind fremdherrisch. Noch ist ein Stück des Walls hier zu sehen, der eine Burg des ehemals berühmten Geschlechts der Grafen oder Advokaten von Dornberg umschloß.“[7]

1806 kam Schalkhausen an das Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1808 der Steuerdistrikt Schalkhausen gebildet, zu dem Dornberg, Geisengrund, Neudorf, Neudorfermühle, Neuses, Scheermühle, Schmalenbach, Schmalenbacher Mühle, Steinersdorf und Walkmühle, Wasserzell und Wasserzeller Mühle gehörten. Ab 1810 bildete Neuses mit Schmalenbach, Schmalenbacher Mühle, Wasserzell und Wasserzeller Mühle einen eigenen Steuerdistrikt. Die Ruralgemeinde Schalkhausen entstand 1811[8] und war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Ansbach zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Ansbach (1919 in Finanzamt Ansbach umbenannt). In der freiwilligen Gerichtsbarkeit unterstand ein Anwesen von 1822 bis 1836 dem Patrimonialgericht Frohnhof.[9] Ab 1862 gehörte Schalkhausen zum Bezirksamt Ansbach (1939 in Landkreis Ansbach umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Ansbach, von 1870 bis 1879 war das Stadt- und Landgericht Ansbach zuständig, seit 1880 ist es das Amtsgericht Ansbach.[6] Die Gemeinde hatte eine Gebietsfläche von 8,031 km².[10] Im Zuge der Gebietsreform wurde Schalkhausen am 1. Juli 1972 in Ansbach eingemeindet.[11]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Nikolaus
  • Abgegangene Kapelle auf dem Kapellenbuck
  • Burgstall Schalkhausen, ein runder Turmhügel mit ehemaligem Wassergraben südlich der Schule. 1144 Sitz der Herren von Dornberg, später der Grafen von Oettingen; 1525 zerstört.
  • Haus Nr. 1 („Schlösschen“): Nach Grundstückskauf von 1733 von Ernst Christian Freiherr v. Lyncher unter dem Ansbacher Baudirektorium des Leopoldo Retti als Sommerwohnung erbaut. Zweigeschossiger Bau von 3 × 5 Achsen über etwa quadratischem Grundriss mit Mansarddach und Gauben. Leicht eingetiefte Rechteckfenster über Putzfeldern; rustizierte Ecklisenen. Rechteckportal mit leicht verkröpftem Gurtgesims als Verdachung. Treppenhaus mit Balusterbrüstung. Im Obergeschoss zwei Zimmer mit Stuck-Wandfeldergliederung. Moderner Veranden-Anbau an der Ostseite. Scheune des 18. Jahrhunderts mit Satteldach und Schleppgauben. Östlich des Schlösschens Park aus dem 18./19. Jahrhundert
  • Haus Nr. 9: Zweigeschossiger Bau aus der Mitte des 18. Jahrhunderts mit Satteldach und Fachwerkgiebel; geohrtes Sandsteinportal mit Bügelverdachung und Oberlicht
  • Haus Nr. 34 (wohl ehemaliges Amtshaus): zweigeschossiger Bau des 18. Jahrhunderts mit Putzfeldergliederung, rustizierten Ecklisenen und Stichbogenportal mit gerader Verdachung
  • Grenzstein, bezeichnet „1786“ zwischen Kreisstraße und Scheerweiher

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Schalkhausen

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970
Einwohner 537 637 610 595 614 640 651 667 698 707 675 693 770 695 647 628 667 753 795 1187 1253 1198 1093 1214
Häuser[12] 103 121 120 125 125 124 149 209
Quelle [13] [14] [15] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [15] [15] [22] [15] [15] [15] [23] [15] [15] [15] [24] [15] [10] [25]

Ort Schalkhausen

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 263 319 307* 322 371 424 354 850 814 928 1216
Häuser[12] 44 57 62 59 64 90 146 327
Quelle [13] [14] [16] [18] [21] [22] [23] [24] [10] [25] [1]
* inklusive Scheermühle

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort ist seit der Reformation protestantisch. Die Einwohner evangelisch-lutherischer Konfession sind nach St. Nikolaus (Schalkhausen) gepfarrt, die Einwohner römisch-katholischer Konfession nach St. Ludwig (Ansbach).

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es bestehen an öffentlichen Einrichtungen ein evangelischer Kindergarten[26] und eine Grundschule.[27]

Söhne und Töchter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 323 (Digitalisat).
  2. a b c E. Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach, S. 166.
  3. Schalkhausen im BayernAtlas. Sämtliche Entfernungsangaben jeweils Luftlinie.
  4. Staatsarchiv Nürnberg, Ansbacher Salbuch 128, 3048. Zitiert nach M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 691.
  5. M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 907 f.
  6. a b M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 1008f.
  7. J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 5, Sp. 70. Daten übernommen von Johann Bernhard Fischer: Schalkhausen. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, S. 24 (Digitalisat).
  8. Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Ansbach 1808–17. Zitiert nach M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 961.
  9. M. Jehle, Bd. 2: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, S. 971 und 1008.
  10. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 757–758 (Digitalisat).
  11. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 600.
  12. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser und 1871 bis 1970 als Wohngebäude.
  13. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 80 (Digitalisat). Für die Gemeinde Schalkhausen zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Dornberg (S. 19), Geisengrund (S. 28), Neudorf (S. 62), Scheermühle (S. 80), Steinersdorf (S. 89) und Walkmühle (S. 99).
  14. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 45 (Digitalisat).
  15. a b c d e f g h i j k Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 165, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  16. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 986, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  17. Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 152 (Digitalisat).
  18. a b Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1151, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  19. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Hergestellt auf Grund der neuen Organisation der Regierungsbezirke, Bezirksämter und Gerichtsbezirke. Nachtrag zum Heft 36 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1879, S. 60 (Digitalisat).
  20. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1880. Heft 35 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1882, S. 173 (Digitalisat).
  21. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1091–1092 (Digitalisat).
  22. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1156 (Digitalisat).
  23. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1193 (Digitalisat).
  24. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 1030 (Digitalisat).
  25. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 167 (Digitalisat).
  26. http://www.kindergarten-schalkhausen.de/
  27. http://www.grundschule-schalkhausen.de/