Schetissu Taldyqorghan

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Schetissu Taldyqorghan
Vereinswappen
Basisdaten
Name Жетісу Талдықорған Футбол Клубы
Sitz Taldyqorghan
Gründung 1981
Präsident KasachstanKasachstan Iwan Asowski
Website www.fc-zhetisu.kz
Erste Mannschaft
Trainer KasachstanKasachstan Dmitri Ogai
Spielstätte Schetissu-Stadion
Plätze 5.550
Liga Premjer-Liga
2017 Meister der Ersten Liga, Aufstieg
Heim
Auswärts

Schetissu Taldyqorghan (kasachisch: Жетісу Талдықорған Футбол Клубы, englische Transkription: Zhetysu Taldykorgan) ist ein kasachischer Fußballverein aus der Stadt Taldyqorghan.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Namensentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein wurde im Jahr 1981 als Schetissu Taldy-Kurgan gegründet. 1993 erfolgte die erste Umbenennung in FK Taldyqorghan. Von 1994 bis 1997 trug der Verein den Namen Kainar Taldyqorghan. Seit 1998 läuft die Mannschaft unter dem ursprünglichen Gründungsnamen Schetissu Taldyqorghan auf, der sich von dem kasachischen Namen der zentralasiatischen Landschaft Siebenstromland ableitet.

Sowjetische Meisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der sowjetischen Meisterschaft spielte der Club von 1981 bis 1984 und von 1986 bis 1991 insgesamt zehn Spielzeiten in der dritthöchsten Liga der UdSSR.

Kasachische Meisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Club ist Gründungsmitglied der nach der Unabhängigkeit Kasachstans 1992 neu geschaffenen höchsten Spielklasse des Landes. Allerdings musste die Mannschaft aufgrund des viermaligen Abstiegs fünf Spielzeiten in der 2. Liga verbringen. Die bis dahin beste Platzierung in der Premjer-Liga wurde in den Jahren 2007 und 2009 jeweils mit dem 5. Rang erzielt. In der Saison 2011 konnte zum ersten Mal die Vizemeisterschaft gefeiert werden. In der Saison 2015 rettete sich der Verein auf den 11. Tabellenplatz (Relegationsplatz). In der Relegation traf Taldyqorghan auf Wostok Öskemen, gewann mit 1:0 und sicherte sich den Klassenerhalt.

Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schetissu trägt seine Heimspiele im 5.550 Zuschauer fassenden Schetissu-Stadion aus, das 1982 erbaut wurde.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kasachischer Vizemeister: 2011
  • Meister der zweiten kasachischen Liga: 2006, 2017

Europapokalbilanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

International trat Schetissu erstmals mit der Teilnahme am UEFA Intertoto Cup 2008 in Erscheinung, wobei die Mannschaft bereits in der ersten Runde am ungarischen Vertreter Honvéd Budapest scheiterte.

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
2008 UEFA Intertoto Cup 1. Runde UngarnUngarn Honvéd Budapest 3:6 1:2 (H) 2:4 (A)
2012/13 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde PolenPolen KKS Lech Poznań 1:3 0:2 (A) 1:1 (H)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 4 Spiele, 1 Unentschieden, 3 Niederlagen, 4:9 Tore (Tordifferenz −5)

Aktueller Kader zur Saison 2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nummer Spieler Nationalität Geburtsdatum Bei Schetissu seit
Torhüter
1 Andrei Schabanow KasachstanKasachstan 17. November 1986 2015
- Dschurachon Babachanow KasachstanKasachstan 31. Oktober 1991 2018
Abwehr
2 Temirlan Adilchanow KasachstanKasachstan 28. März 1994 2014
- Lascha Kasradse GeorgienGeorgien - 2018
Mittelfeld
4 Andrei Charabara KasachstanKasachstan 1. September 1985 2017
6 Alexei Schakin KasachstanKasachstan 6. August 1984 2017
8 Serik Sagyndykow KasachstanKasachstan 9. Januar 1984 2015
10 Wladimir Wjatkin KasachstanKasachstan 30. April 1991 2017
12 Artem Kassjanow UkraineUkraine 20. April 1983 2016
19 Taras Daniljuk KasachstanKasachstan 29. Januar 1984 2017
- Raul Dschalilow KasachstanKasachstan 20. Juli 1994 2018
- Mantas Kuklys LitauenLitauen 10. Juni 1987 2018
- Edgar Malakjan ArmenienArmenien 22. September 1990 2018
- Almir Muchutdinow KasachstanKasachstan 9. Juni 1985 2018
- David Mawutor GhanaGhana 12. April 1992 2018
Sturm
- Milan Bojović SerbienSerbien 13. April 1987 2018

Stand: November 2017

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kasachstan

GUS und ehemalige Sowjetunion

Europa

Afrika

Bekannte ehemalige Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]