Schlierbach (Oberösterreich)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Schlierbach
Wappen Österreichkarte
Wappen von Schlierbach
Schlierbach (Oberösterreich) (Österreich)
Schlierbach (Oberösterreich)
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Oberösterreich
Politischer Bezirk: Kirchdorf an der Krems
Kfz-Kennzeichen: KI
Fläche: 18,39 km²
Koordinaten: 47° 56′ N, 14° 8′ OKoordinaten: 47° 56′ 1″ N, 14° 7′ 39″ O
Höhe: 478 m ü. A.
Einwohner: 2.858 (1. Jän. 2018)
Bevölkerungsdichte: 155 Einw. pro km²
Postleitzahl: 4553
Vorwahl: 07582
Gemeindekennziffer: 4 09 17
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Stiftsstraße 1
4553 Schlierbach
Website: www.schlierbach.at
Politik
Bürgermeisterin: Katharina Seebacher (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(25 Mitglieder)
10
7
6
2
10 
Insgesamt 25 Sitze
Lage der Gemeinde Schlierbach im Bezirk Kirchdorf an der Krems
EdlbachGrünburgHinterstoderInzersdorf im KremstalKirchdorf an der KremsKlaus an der PyhrnbahnKremsmünsterMicheldorf in OberösterreichMollnNußbachOberschlierbachPettenbachRied im TraunkreisRosenau am HengstpaßRoßleithenSt. PankrazSchlierbachSpital am PyhrnSteinbach am ZiehbergSteinbach an der SteyrVorderstoderWartberg an der KremsWindischgarstenOberösterreichLage der Gemeinde Schlierbach (Oberösterreich) im Bezirk Kirchdorf an der Krems (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Westansicht von Schlierbach
Westansicht von Schlierbach
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Schlierbach ist eine österreichische Gemeinde im Bezirk Kirchdorf an der Krems im Traunviertel in Oberösterreich mit 2858 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2018).

Der zuständige Gerichtsbezirk ist Kirchdorf an der Krems. Bekannteste Sehenswürdigkeit ist das Stift Schlierbach.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schlierbach liegt auf 478 m ü. A. im Kremstal. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 5,7 km und von West nach Ost 7,1 km. Die Gesamtfläche beträgt 18,5 km². 12,4 % der Fläche sind bewaldet und 71,9 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst folgende vier Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Januar 2018[1]):

  • Haselböckau (189)
  • Hausmanning (760)
  • Maisdorf (136)
  • Schlierbach (1773)

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Maisdorf, Mitterschlierbach und Unterschlierbach.

Die beiden Ortsteile Haselböckau und Maisdorf liegen westlich der Krems und bilden die Katastralgemeinde Maisdorf. Die anderen Ortsteile liegen östlich der Krems und bilden die Katastralgemeinden Mitterschlierbach und Unterschlierbach.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wartberg an der Krems, Pettenbach Nußbach
Inzersdorf Nachbargemeinden Oberschlierbach
Kirchdorf an der Krems Micheldorf

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittelalter und frühe Neuzeit

Die erste urkundliche Erwähnung des Namens Schlierbach – als Teil des Herzogtums Bayern – erfolgte 927 in Salzburger Quellen. Im Hochmittelalter gab es ein Ministerialengeschlecht, dessen Familienname gleich dem Ortsnamen war. Otokar von Schlierbach (um 1220) war mit den Kapellern, einem weiteren Adelsgeschlecht, verwandt. Nach dem Frieden von Wien gehörte das Kremstal zum Fürstentum ob der Enns, das wiederum Bestandteil des Herzogtum Österreich war. 1353 versuchte der Bischof von Bamberg (als Besitzer von Kirchdorf an der Krems) gegen den Verkauf der Herrschaft Schlierbach an die Herren von Walsee zu intervenieren, allerdings erfolglos. Am 22. Februar 1355 stifteten Anna und Eberhard von Wallsee das Frauenkloster Schlierbach. Um das Jahr 1400 ist auf Grund der Untätigkeit der staatlichen Stellen die Ausbreitung des Faustrechtes belegt. Gefördert durch die Jörger von Tollet, trat ab 1531 die Lehre von Martin Luther auf. Das Kloster wurde ab 1556 durch Administratoren verwaltet, da es sich auch dem evangelischen Glauben zugewandt hatte.[2]

17. und 18. Jahrhundert

Im Zuge des Bruderzwistes im Hause Habsburg zog 1610 ein Kriegsvolk aus Passau durch das Kremstal, in Klaus an der Pyhrnbahn ist es zu Kämpfen gekommen, Schlierbach blieb verschont. Ab 1620 wurde der Schlierbacher Konvent in ein Männerkloster umgewandelt, erster Abt wurde Wolfgang Sommer. Während des Dreißigjährigen Krieges kamen zwar nie direkt Truppen in die Gegend, die Bewohner spürten jedoch die Kriegsauswirkungen in Form von Sondersteuern und steigenden Getreidepreisen. Ab 1672 begann der völlige Neubau des heutigen Stifts Schlierbach.[2]

1712 erhielt das Bäckerhaus in der Schwärz (Schlierbach 215) die Backgerechtigkeit und blieb bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts eine Bäckerei.[3] Abt Christian Stadler ließ in der Ortschaft Sautern zu Beginn der 1720er Jahre die seit etwa 280 Jahren bestehende Kapelle abreißen und stattdessen die Filialkirche Heiliger Ubald errichten. Der Verkauf der Apotheke nach Kirchdorf geschah 1785. Die kirchlichen Reformen von Kaiser Joseph II. erzwangen den Abriss der Kalvarienbergkapelle und der Katharinen-Kirche in der Ortschaft Hofern, des Weiteren die Auflassung des Betschwesternhauses, dass einen Dritten Orden beheimatete.[2]

19. und 20. Jahrhundert

Das Schusterhäusl (auch: Häusl nächst dem Oedl zu Dorf, Schlierbach 7) beherbergte ab etwa 1800 Generationen von Schuhmachern, es wurde rund um 1975 zugunsten der Konditorei Bauer abgebrochen.[3] Im Zuge der Napoleonischen Kriege kam es 1809 zur Plünderung durch Württembergische Truppen. Durch die Deutsche Revolution 1848/49 kam es zur Schaffung von politischen Gemeinden und zur Aufhebung der Untertänigkeit der Bauern gegenüber dem Stift , dadurch entfallen auch Robot und Zehent.[2] 1850 wird Michael Limberger, Besitzer von Ober- und Unterweigerstorf, als erster Bürgermeister angelobt. Im Haus im Mittelfeld (Schlierbach 18) ist bis 1865 ein kleiner Einzelhandel in Form einer Krämerei nachgewiesen.[3] Das Postamt öffnete 1872 seine Pforten, knapp 10 Jahre wird der an der Pyhrnbahn gelegene Bahnhof seiner Bestimmung übergeben. Die Freiwillige Feuerwehr Schlierbach ist seit 1896 dokumentiert, erster Hauptmann war der "Schneider zu Sautern".[4]

1910 bekamen das Postamt das Pfarramt, der Gemeindearzt und der Baron Hayden zu Dorff einen Telefonanschluss. Im Herbst 1919, ein Jahr nach dem Untergang von Österreich-Ungarn, grassierte die Spanische Grippe im Ort, es gab zahlreiche Todesfälle. Nach dem Brand von 1924 in Sautern begann noch im gleichen Jahr der Wiederaufbau der Ubald-Kirche. Die Heimwehr ist 1934 unter der Führung des Barons Wolfram von Hayden zu Dorff, ab 1. Mai gilt die Verfassung des Ständestaates. Die Nationalsozialisten übernahmen 1938 nach dem Anschluss Österreichs die Macht, Schlierbach gehörte nun zu Oberdonau.[4]

Am 6. Mai 1945 treffen die ersten amerikanischen Soldaten ein und hissen in Schlierbach die amerikanische Flagge, das Bundesland Oberösterreich wird wiedererrichtet. Beim Hochwasser von 1954 ist die Au von Micheldorf in Oberösterreich über Schlierbach bis nach Kremsmünster von der Krems überflutet. Nach Abriss des alten Sakralbaus erhält die Ortschaft Sautern ab 1959 die heutige Filialkirche Heiliger Ubald. Die feierliche Eröffnung des neuen Amtsgebäudes und des Ortsplatzes wird 1979 durchgeführt. Der über das Gemeindegebiet führende Teil der A9 Pyhrnautobahn kann seit 1990 befahren werden. Im Jahr 2000 wird der neue Kindergarten eingeweiht.[4]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Schlierbach (Oberösterreich)
Stiftskirche: Innenraum
Stiftskirche: Orgel

Stift Schlierbach: Die Stiftsanlage ist ein Hauptwerk des österreichischen Barock um 1700. Kunstgeschichtlich interessant ist die Renovierung durch Mitglieder der italienischen Künstlerfamilie Carlone im 17. Jahrhundert (1672 bis 1712):

  • Stiftskirche: 1680–1682, Barock, mit Fresken und üppigen Stuckaturen
  • Stiftsbibliothek: 1712 erbaut; prunkvolle barocke Bibliothek mit Galerie, Wandmalereien und Stuckaturen, beherbergt ca. 12 000 Bände
  • Bernardisaal: barocker Prunksaal mit reicher Stuckverzierung an der Decke und den Wänden

Im Stift befinden sich:

  • Glasmalerei-Werkstätte Schlierbach: seit 1884
  • Margret-Bilger-Galerie: Ausstellungsräume für zeitgenössische Kunst
  • Klosterkäserei Schlierbach: Die Käserei wurde 1924 gegründet. In der Klosterkäserei wird der Schlierbacher Käse produziert - zurzeit zwölf verschiedene Sorten. Der Käserei ist eine Schaukäserei angeschlossen.
  • Schlierbacher Schaukäserei: Eröffnung der Schaukäserei 1995. Die Käserei ist als Schaukäserei für Touristen konzipiert.
  • Schlierbacher Genusszentrum: Das Genusszentrum befindet sich im Stiftsareal und wurde 2004 eröffnet. Es bietet einen Klosterladen mit dem Verkauf von Käsespezialitäten, Glasaccessoires aus eigener Produktion u. a., weiters ein Veranstaltungszentrum, in dem diverse kulinarische Kurse abgehalten werden. Vom Gebäude des Genusszentrums bietet sich ein weiter Blick über das Kremstal.

Es werden Führungen im Stift, in den Glasmalerei-Werkstätten und in der Schaukäserei angeboten.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rock im Dorf Festival: Bekannte Musikgrößen und aufstrebende Newcomer präsentieren jedes Jahr im Juli auf dem 'Rock im Dorf' Festival in Schlierbach ihre Musik einem breiten Publikum. Das 4.000 Besucher fassende Green-Event steht für Regionalität und Kultur abseits des Mainstreams mit Fokus auf österreichische Künstler. Das Open-Air-Festival findet auf einem Gelände am Ufer der Krems statt.[5][6][7]

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Theatersaal Schlierbach: Schlierbach hat einen eigenen Theatersaal nahe dem Stift, der von vielen Organisationen genützt wird. Er gehört zum Stift und ist Bühne für Chor- und Theateraufführungen des Stiftsgymnasiums, und auch das Zuhause der Schlierbacher Spielschar. Die Spielschar Schlierbach, gegründet 1937 von P. Nivard Frey, wird geleitet von Rudolph Meran. Schlierbach hat eine große Tradition in der Aufführung von Werken Johann Nestroys. Es gibt auch eine Jugendspielschar.
  • Literarische Nahversorger: Die Literarischen Nahversorger sind eine Kulturinitiative der Gemeinde Schlierbach. Gegründet wurden sie im Jahr 1999 auf Anregung von literaturinteressierten Schlierbachern, die seither ehrenamtlich für dieses Projekt arbeiten. 2000 erhielten die Literarischen Nahversorger den Kulturpreis des Landes Oberösterreich für initiative Kulturarbeit. Seit 1999 veranstalten die Literarischen Nahversorger Lesungen. Rund acht Mal im Jahr werden Schriftstellerinnen und Schriftsteller nach Schlierbach eingeladen, aus ihren Werken vorzutragen. Die Auswahl der Protagonisten erfolgt dem persönlichen Geschmack der Veranstalter, wobei sowohl prominente Autoren als auch Newcomer, die durch Publikationen und Preise von sich reden machen, zum Zug kommen. Die Veranstaltungen finden vorzugsweise im Theatersaal Schlierbach statt, begleitet von unterschiedlichster Live-Musik durch Musiker aus der Region und mit ausgiebiger Gelegenheit zum Gespräch mit den Künstlern. Als Ankündigung für die jeweilige Lesung erscheint die Zeitung "Die Literarischen Nahversorger": Sie enthält Beiträge zum kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Leben, Texte mit regionalem Schwerpunkt, Informationen zu den Autoren, Buchrezensionen usw.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 2.515 Einwohner; 2001 dann 2.717 Einwohner.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Gemeinderat vertretene Parteien sind: ÖVP, SPÖ, FPÖ und Bürgerliste.

Bürgermeister
  • bis 2009 Karl Limberger (ÖVP)
  • seit 2009 Katharina Seebacher (ÖVP)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: Gespalten; rechts in Silber ein geradarmiges, rotes Tatzenkreuz, links von Schwarz, Silber und Rot zweimal gespalten. Die Gemeindefarben sind Schwarz-Weiß-Rot.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein bedeutender Erwerbszweig ist in der Gemeinde der Biolandbau. Aus dieser Tradition entstand auch die 1924 gegründete Klosterkäserei. Seither entstanden verschiedene Käsesorten, wobei der original Schlierbacher seit 1924 ohne Unterbrechung hergestellt wird. Dieser ist auch im Register der Traditionellen Lebensmittel eingetragen. Aus dieser Tradition beteiligt sich seit 2006 auch die ganze Gemeinde an dem Projekt Genuss Region Österreich mit der Bezeichnung Schlierbacher Käse.[8]

Auch die Geflügelzucht besteht in Schlierbach sowie in den umliegenden Gemeinden. Aus diesem Grund wurde die Genussregion 2007 auch auf Schlierbacher Geflügel erweitert.[9]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter:


Personen mit Bezug zur Gemeinde:

  • Margret Bilger (1904–1971), Künstlerin, verbrachte viel Zeit in Schlierbach zur Produktion von Glasbildern. Margret Bilger porträtierte unter anderem auch Schüler des Gymnasiums Schlierbach.
  • Josef Raukamp (1881–1960), Glasmaler und Unternehmer, wirkte und starb in Schlierbach
  • Alfred Stifter (1904–2003), Kunstpädagoge und Glaskünstler, wirkte in Schlierbach
  • Johann Michael Zeitlinger (1803–1860), Sensengewerke in der Blumau, ließ dort unter anderem das Neue Herrenhaus erbauen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gemeinde Schlierbach (Hrsg.): Schlierbach. Heimat in Geschichte und Gegenwart. 1. Auflage. Moserbauer, Ried im Innkreis 2000, ISBN 3-900847-95-9.
  • Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch Oberösterreich. 3. Auflage. Anton Schroll & Co, Wien 1958.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Schlierbach, Austria – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2018 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2018), (Excel)
  2. a b c d Gemeinde Schlierbach (Hrsg.): Schlierbach. Heimat in Geschichte und Gegenwart. 1. Auflage. Moserbauer, Ried im Innkreis 2000, ISBN 3-900847-95-9, S. 96–106.
  3. a b c Gemeinde Schlierbach (Hrsg.): Schlierbach. Heimat in Geschichte und Gegenwart. 1. Auflage. Moserbauer, Ried im Innkreis 2000, ISBN 3-900847-95-9, S. 231, 242, 251, 330, 331.
  4. a b c Gemeinde Schlierbach (Hrsg.): Schlierbach. Heimat in Geschichte und Gegenwart. 1. Auflage. Moserbauer, Ried im Innkreis 2000, ISBN 3-900847-95-9, S. 45–55.
  5. Super User: Home - Rock im Dorf. Abgerufen am 20. Januar 2017.
  6. Festival Rock im Dorf setzt auf Gemütlichkeit. Abgerufen am 20. Januar 2017.
  7. Tolles Line-up bei Rock im Dorf 2016. In: meinbezirk.at. 29. März 2016, abgerufen am 28. Oktober 2017.
  8. Schlierbacher Käse. Eintrag Nr. 116 im Register der Traditionellen Lebensmittel des österreichischen Lebensministeriums.
    Schlierbacher Käse beim Verein Genuss Region Österreich.
  9. Schlierbacher Geflügel. Eintrag Nr. 143 im Register der Traditionellen Lebensmittel des österreichischen Lebensministeriums.
    Schlierbacher Geflügel beim Verein Genuss Region Österreich.