Spital am Pyhrn

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Spital am Pyhrn
Wappen Österreichkarte
Wappen von Spital am Pyhrn
Spital am Pyhrn (Österreich)
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Oberösterreich
Politischer Bezirk: Kirchdorf
Kfz-Kennzeichen: KI
Fläche: 108,89 km²
Koordinaten: 47° 40′ N, 14° 20′ OKoordinaten: 47° 39′ 55″ N, 14° 20′ 27″ O
Höhe: 640 m ü. A.
Einwohner: 2.247 (1. Jän. 2021)
Postleitzahl: 4582
Vorwahl: 07563
Gemeindekennziffer: 4 09 18
Adresse der
Gemeinde­verwaltung:
Stiftsplatz 7
4582 Spital am Pyhrn
Website: www.spital-pyhrn.at
Politik
Bürgermeister: Aegidius Exenberger (SPÖ)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2021)
(19 Mitglieder)
8
8
3
Insgesamt 19 Sitze
Lage von Spital am Pyhrn im Bezirk Kirchdorf
EdlbachGrünburgHinterstoderInzersdorf im KremstalKirchdorf an der KremsKlaus an der PyhrnbahnKremsmünsterMicheldorf in OberösterreichMollnNußbachOberschlierbachPettenbachRied im TraunkreisRosenau am HengstpaßRoßleithenSt. PankrazSchlierbachSpital am PyhrnSteinbach am ZiehbergSteinbach an der SteyrVorderstoderWartberg an der KremsWindischgarstenOberösterreichLage der Gemeinde Spital am Pyhrn im Bezirk Kirchdorf (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Blick auf Spital am Pyhrn
Blick auf Spital am Pyhrn
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Spital am Pyhrn ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Kirchdorf im Traunviertel, Österreich, mit 2247 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2021).

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spital am Pyhrn liegt auf 640 m Höhe im Traunviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 16  und von West nach Ost 12,3 Kilometer. Die Gesamtfläche umfasst 108,89 Quadratkilometer. Davon sind 63 Prozent bewaldet und 15 Prozent werden landwirtschaftlich genutzt.[1]

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst fünf Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2021[2]):

  • Fahrenberg (24)
  • Gleinkerau (283)
  • Oberweng (240)
  • Seebach (232)
  • Spital am Pyhrn (1468)

Die Gemeinde besteht aus drei Katastralgemeinden (Fläche: Stand 31. Dezember 2020[3]):

  • Fahrenberg (2.566,01 ha)
  • Gleinkerau (2.547,12 ha)
  • Spital am Pyhrn (5.776,23 ha)

Spital am Pyhrn gehört zur Tourismusregion Pyhrn-Priel.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Drei der acht Nachbargemeinden liegen im Bezirk Liezen (LI; Steiermark).

Roßleithen Windischgarsten und Edlbach
Vorderstoder Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Rosenau am Hengstpaß
Liezen (LI) Ardning (LI) Admont (LI)

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kaiser Heinrich II. schenkte das Land am Pyhrn dem Bistum Bamberg. Der Ort zählte seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich.

Bischof Otto II. von Bamberg übergab 1190 das Spital am Pyhrn einer Laienbruderschaft. Das Hospital wurde 1418 in ein Kollegiatstift umgewandelt. Das Stift Spital am Pyhrn erlangte in den folgenden Jahrhunderten einigen Reichtum. Das Kollegiatstift wurde durch Papst Paul V. im Jahr 1605 zu einer Propstei erhoben. 1714 bis 1730 wurde von Johann Michael Prunner die Kirche mit Fresken von Bartolomeo Altomonte und Stuckarbeiten von Domenico Antonio Carlone barock gestaltet. Sie erhielt dann vier vorzügliche Altarbilder von Kremserschmid und zwei von Michelangel Unterberger.

Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt.

Die Benediktinermönche des im Jahre 1806 aufgehobenen Klosters St. Blasien im Schwarzwald zogen mit dem gesamten Inventar des Klosters und den Särgen der frühen Habsburger zunächst nach Spital am Pyhrn. Da ihnen das Kollegiatstift zu klein und das Klima zu rau war, übersiedelte der Konvent bereits 1809 in das Stift St. Paul im Lavanttal. Das Kollegiatstift durfte nicht wieder errichtet werden und die Stiftskirche wurde Pfarrkirche. In der Nacht vom 25. auf den 26. Oktober 1841 beschädigte ein Brand den Ort und die Stiftsgebäude.

Der Ort gehörte zum Kronland Österreich ob der Enns, das 1918 zum Bundesland Oberösterreich wurde.

Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum Gau Oberdonau.

Im März 1943 wurde ein „Fremdvölkisches Kinderheim“ für Kinder ausländischer Zivilarbeiterinnen vom nationalsozialistischen Regime eröffnet. Bis zum Jahr 1945 starben dort 38 von 97 eingewiesenen Kindern an der schlechten Ernährung und Versorgung, von sechs weiteren Kindern ist das Schicksal unbekannt.[4] Im Mai 2014 wurden am Friedhof in Spital zwei Gedenktafeln zur Erinnerung an diese Opfer des NS-Regimes enthüllt.[5]

Anfang 1945 war in der Gruft unter dem Presbyterium der Stiftskirche die gesamte Goldreserve der Ungarischen Nationalbank (33.000 kg) eingelagert. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs und die Stiftsgebäude kamen in den Besitz der Österreichischen Bundesforste, die sie 2009 an die Gemeinde Spital am Pyhrn verkauften. Eine Außenrestaurierung des Stifts erfolgte 1964–1967. Von 1989 bis 1997 war der Forstbetrieb Spital/Pyhrn im Stift ansässig. Seit 2015 befindet sich das Museum Zwischen Himmel und Erde – Gerlinde Kaltenbrunner und die Welt der 8000er auf 400 m² in barocken Gewölberäumen im Erdgeschoß des Stiftes.

Spital gehörte bis 2012 zum Gerichtsbezirk Windischgarsten und ist seit dem 1. Jänner 2013 Teil des Gerichtsbezirks Kirchdorf an der Krems.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einwohnerzahl in den letzten Jahrzehnten ist ausgeglichen, da sich die negative Wanderungsbilanz und die positive Geburtenbilanz beinahe aufheben.[6]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Spital am Pyhrn
  • Stiftskirche: (Pfarrkirche) 1199 Einweihung der Kirche. Die Kirche ist im Gegensatz zu fast allen mittelalterlichen Kirchen nicht geostet, sondern Apsis und Altar sind bemerkenswerterweise nach Westen orientiert. Prunkvolle Erweiterung und Ausgestaltung 1714–1730 durch den Barockarchitekten Johann Michael Prunner, Fresken von Bartolomeo Altomonte, Stuckarbeiten von Domenico Antonio Carlone, vier Altarbilder von Martin Johann Schmidt, genannt Kremser Schmidt, und zwei Altarbilder von Michael Angel Unterberger, weiters ein schmiedeeisernes Abschlussgitter in der Stiftskirche von Andreas Ferdinand Lindemayr, das zu den schönsten Schmiedearbeiten in Österreich zählt. Das Stift, zu dem die Kirche gehörte, ist aufgelöst und dient heute als Hotel und Ausstellungsgebäude.
  • Museum „Zwischen Himmel und Erde – Gerlinde Kaltenbrunner und die Welt der 8000er“: 2015 eröffnetes multimediales Museum in den ehemaligen Stiftsräumlichkeiten, in dem Berge des Himalaya gezeigt werden. Ein Multimediaraum lässt Besucher das Wetter auf einem Achttausender miterleben und demonstriert die Gefahren beim Höhenbergsteigen.
Vor dem Eingang steht ein Modell des K2 als Kletterturm, den man auf verschiedenen kurzen Routen besteigen kann. Vor dem Kaltenbrunner-Museum befand sich in den Stiftsräumlichkeiten das von Ernst Burgstaller gegründete Felsbildermuseum, das inzwischen nicht mehr existiert.
  • Felsbilder in der „Höll“: Unterhalb des Weges über den Teichlboden zur Wurzeralm finden sich in einer Schlucht etwa 500 Felsritzzeichnungen, die als erster Ernst Burgstaller untersuchte. Entgegen seiner Annahme können die Ritzungen wegen der Verwitterungsgeschwindigkeit des Kalks nicht prähistorisch sein, sondern stammen frühestens aus dem Mittelalter. Es fanden sich eingraviert die Jahreszahlen 1714, 1764, 1900, 1935.[7]

Freizeit und Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dr.-Vogelgesang-Klamm: 1906 erschlossen; sie ist die größte Felsklamm in Oberösterreich und ein beliebtes Wanderziel. Zahlreiche Wege und Treppen aus Holz ermöglichen das Durchwandern der Klamm.
  • Panoramahallenbad: 1971 eröffnet, umgebaut 1991
  • Golfanlage Pyhrn-Priel: 2006 eröffnete 18-Loch Golfanlage mit angeschlossener Golfschule
  • Mit der Standseilbahn (1978 eröffnet) hinauf auf die Wurzeralm wird ein Sommerwander- und Winter-Schigebiet erschlossen, das um einen MTB-Trail erweitert wurde.[8]
  • Durch den Ort verläuft der Nordalpenweg, ein österreichischer Weitwanderweg.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dana-Türenindustrie GmbH, der größte Türproduzent Österreichs mit 520 Mitarbeitern (Stand 2013) ging mit Jahresbeginn 2005 von Stift Admont an den dänischen Türproduzenten Vest-Wood A/S. Vest-Wood, seinerseits seit 2002 Teil der Door Holding A/S, ging 2006 als größter europäischer Türproduzent an Jeld-Wen aus Oregon, USA.[9][10]
Die in Spital produzierende Firma nennt sich heute Jeld-Wen Türen GmbH – als Teil des internationalen Konzerns Jeld-Wen.[11] Die Marke DANA bleibt erhalten, sie entstand als Firmenname bei der Gründung 1973 aus den Danibius Holzplattenwerken (Furnier- und Sperrholzwerke) und dem Stift Admont, das sich als holzliefernder Waldbesitzer beteiligte. 1975 lief die erste industrielle Fertigtürenproduktion Österreichs in Spital-Gleinkerau mit 70 Beschäftigten an.[12]
  • Im Ortsteil Gleinkerau nahe an der Gemeindegrenze zu Windischgarsten befindet sich das Unternehmen Mark Metallwarenfabrik, 1920 von Rudolf Mark sen. als Schuhösenfabrik gegründet.[13] 1962 erfand Mark die Skischuhschnalle. Seit 1980 beliefert das Unternehmen Automobilkonzerne mit feinmechanischen Präzisionsteilen für Getriebe, Bremssysteme, Airbags, Einspritzsysteme, Autolampen, Schlauchkupplungen und für das Motormanagement. Komponenten von Mark finden unter anderem in medizinischen Geräten, Navigationssystemen und im Möbelbau Verwendung. Heute (Stand nach 2011) hat sich die Produktionspalette ausgeweitet: Die Mark Hydraulik GmbH erzeugt Leichthydraulikkomponenten für die Luftfahrt, die Mark Save A Live GmbH produziert Sicherheitsausstattungen.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat hat seit 2021 noch 19 (davor 25) Mitglieder, Nach den Gemeinderatswahlen hatte der Gemeinderat folgende Verteilungen:

  • 2003: 13 SPÖ, 11 ÖVP, 1 FPÖ[14]
  • 2009: 13 SPÖ, 10 (−1) ÖVP, 2 (+1) FPÖ[15]
  • 2015: 13 SPÖ, 7 (−3) ÖVP, 5 (+3) FPÖ[16]
  • 2021: 8 SPÖ, 8 ÖVP, 3 FPÖ[17]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister seit 1850 waren:[18]

  • 1850–1855 Ignaz Merzeder
  • 1855–1860 Johann Kronberger
  • 1860–1864 Josef Zeitlinger
  • 1864–1867 Alois Koller
  • 1867–1870 Johann Neubauer
  • 1870–1873 Anton Huemer
  • 1873–1876 Johann Neubauer
  • 1876–1879 Franz Radlingmayer
  • 1879–1880 Anton Huemer
  • 1880–1882 Ignaz Merzeder
  • 1882–1884 Franz Lindermayr
  • 1884–1888 Carl Schröckenfux
  • 1888–1889 Anton Huemer
  • 1889–1898 Josef Windischbauer
  • 1898–1901 Rudolf Zeitlinger
  • 1901–1903 Johann Bachauer
  • 1903–1907 Georg Vollgruber
  • 1907–1910 Moriz Vogelsang
  • 1910–1910 Franz Radlingmayer
  • 1910–1913 Karl Prentner
  • 1913–1914 Karl Wegrosta
  • 1914–1923 Josef Grundner
  • 1923–1924 Anton Huemer
  • 1924–1929 Alois Eck
  • 1929–1934 Josef Grundner
  • 1934–1934 Jakob Weiss
  • 1934–1938 Johann Stoderegger
  • 1938–1945 Anton Eder
  • 1945–1945 Franz Radlingmayr
  • 1945–1946 Johann Stoderegger
  • 1946–1946 Alfred Hennig
  • 1946–1961 Franz Hierzenberger
  • 1961–1965 Alfred Hennig
  • 1965–1973 Walter Rablbauer
  • 1973–1995 Hubert Gössweiner
  • 1995–2003 Wolfgang Schnürrer
  • seit 2003 Aegidius Exenberger (SPÖ)[19]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung:

„Geteilt; oben in Gold ein schwarzer, wachsender Löwe, unten in Blau eine goldene, gestürzte Mondsichel, besteckt mit einem goldenen Kreuz.“

Die Gemeindefarben sind Blau-Gelb-Blau.

Der Löwe ist das „geminderte“ Wappentier des Hochstiftes Bamberg, dessen Bischof Otto II. aus dem Hause Andechs-Meranien im Jahre 1190 an der Nordseite des Pyhrnpasses eine Herberge für Pilger gründete. Die mit dem Kreuz besteckte, abwärts gekehrte Mondsichel war das Wappen des 1418 aus dem Hospiz hervorgegangenen, 1807 aufgehobenen Kollegiatstiftes weltlicher Chorherren.[20]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gedenktafel für Alois Rohrauer, Naturfreunde 1963

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personen mit Bezug zur Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Krawarik: Dorf im Gebirge. Spital am Pyhrn 1190–1990. Linz, 1990.
  • Roland Girtler: Aschenlauge. Die alte Kultur der Bauern. Böhlau Verlag, Wien 2012, ISBN 978-3-205-78858-4.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Spital am Pyhrn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ein Blick auf die Gemeinde Spital am Pyhrn, Fläche und Flächennutzung. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 30. November 2021.
  2. Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2021 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2021), (xlsx)
  3. Regionalinformation, bev.gv.at (1.273 KB); abgerufen am 10. Jänner 2021.
  4. Gabriella Hauch, Ostarbeiterinnen – Vergessene Frauen und ihre Kinder, in: Fritz Mayrhofer und Walter Schuster (Hg.), Nationalsozialismus in Linz, Band 2, Linz 2001, S. 1292 ff.
  5. Kirchen Zeitung: Die vergessenen Kinder von Spital, 14. Mai 2014.
  6. Statistik Austria, Ein Blick auf die Gemeinde Spital am Pyhrn, Bevölkerungsentwicklung. Abgerufen am 10. Dezember 2020.
  7. Reinhard Ebner: Geheimnisvolle Heimat: Die Felsbilder in der Höll. Abgerufen am 10. November 2018.
  8. Seilbahn kaputt: 800 Wanderer saßen fest orf.at, 22. September 2019, abgerufen am 22. September 2019.
  9. Vest-Wood A/S acquires 100 % of the shares in the largest door manufacturer in Austria, DANA-Türenindustrie, as part of a targeted expansion in Europe. Polarisequity.dk vom 11. Jänner 2005, abgerufen am 10. September 2013. (Memento vom 27. September 2013 im Internet Archive)
  10. JELD-WEN to acquire Vest-Wood. Polarisequity.dk vom 30. November 2005, abgerufen am 10. September 2013. (Memento vom 27. September 2013 im Internet Archive)
  11. History, Jeld-Wen, abgerufen am 10. September 2013.
  12. Unsere Geschichte dana.at, abgerufen am 26. Dezember 2017.
  13. Unsere Geschichte. Abgerufen am 18. Dezember 2018.
  14. Gemeinderatswahlergebnis 2003. (XLS) Land Oberösterreich, abgerufen am 30. November 2021.
  15. Gemeinderatswahlergebnis 2009. (XLS) Land Oberösterreich, abgerufen am 30. November 2021.
  16. Gemeinderatswahl 2015 Oberösterreich. (PDF) Amt der Oö. Landesregierung, 27. September 2015, S. 19, abgerufen am 10. Dezember 2020.
  17. Land Oberösterreich, Ergebnisse der Wahlen 2021. Abgerufen am 30. November 2021.
  18. Gemeinden | Spitalam Phyrn. In: Land Oberösterreich. Abgerufen am 30. November 2021.
  19. „Bei uns muss noch viel mehr weitergehen“ meinbezirk.at, 18. August 2015.
  20. Land Oberösterreich, Wappen der Gemeinde Spital am Pyhrn. Abgerufen am 14. März 2019.
  21. Alois Rohrauer, in: Webpräsenz von Regiowiki.at