Universitätsmedizin Greifswald

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Universitätsmedizin Greifswald
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Trägerschaft Land Mecklenburg-Vorpommern
Ort Greifswald
Bundesland Mecklenburg-Vorpommern
Staat Deutschland
Koordinaten 54° 5′ 18″ N, 13° 24′ 19″ OKoordinaten: 54° 5′ 18″ N, 13° 24′ 19″ O
Wissenschaftlicher Vorstand und Vorstandsvorsitzender Max Peter Baur
Betten 958
Mitarbeiter 4.368
davon Ärzte 617
Gründung 1794
Website http://www.medizin.uni-greifswald.de/

Die Universitätsmedizin Greifswald ist eine rechtsfähige Körperschaft des öffentlichen Rechts, die 2010 aus der medizinischen Fakultät der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald und dem Universitätsklinikum Greifswald gebildet wurde.[1] Sie ist eine Teilkörperschaft der Universität Greifswald. Die medizinische Fakultät besteht seit der Gründung der Universität im Jahre 1456. Heute werden dort etwa 1.100 Studenten ausgebildet. Das Universitätsklinikum ist ein Krankenhaus in Greifswald und Universitätsklinik der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. Die Ursprünge des Klinikums lassen sich auf die Errichtung einer ambulatorischen Klinik in der Greifswalder Innenstadt im Jahre 1794 zurückführen. Heute versorgt es mit seinen 870 Betten und 4.400 Mitarbeitern jährlich etwa 146.000 Patienten, davon etwa 36.000 stationär. Neben Fakultät und Klinikum verfügt die Universitätsmedizin Greifswald über weitere Gesundheits- und Bildungseinrichtungen, so unter anderem über einen ambulanten Pflegedienst, ein Rettungsdienstunternehmen für Greifswald und Umgebung, das Kreiskrankenhaus in Wolgast und eine berufliche Schule für Pflege- und andere Gesundheitsfachberufe.

Geschichte des Klinikums[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1456 wurde die Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald gegründet, zu deren Gründungsfakultäten auch die Medizinische Fakultät zählte. Die Fakultät verfügte jedoch in den ersten gut 300 Jahren ihres Bestehens über keine klinischen Einrichtungen im heutigen Sinne. Eine praktische Ausbildung außerhalb der theoretischen Vorlesungen ist erstmals in der Lazarett-Ordnung für das 1781 eröffnete königlich-schwedische Landeslazarett belegt. Das Lazarett hatte eine Kapazität von 20 Betten und befand sich in der Kuhstraße. Es versorgte die Bevölkerung der südwestlichen Teile Vorpommerns. 1794 eröffnete die erste „ambulatorische Klinik“ der Fakultät in Mietsräumen der Stadt. Dort erhielten Patienten aus armen Familien eine kostenlose Behandlung. Gleichzeitig diente die Klinik der ärztlichen Ausbildung.

Erste Ausbaustufe des Klinikums auf dem neuen Gelände (1989)

Friedrich August Gottlob Berndt, Mediziner und Hochschullehrer an der Universität Greifswald, wurde 1825 städtischer Armenarzt. Er übernahm die ärztliche Leitung des Landeslazaretts und errichtete eine Entbindungsstation in der Domstraße. Daraus ging die heutige Frauenklinik hervor. Auf seine Bitte wurde 1831 auf dem Gelände des Landeslazaretts ein Gebäude für 40 bis 50 Patienten erbaut, das als „Klinisches Lazarett“ oder auch „Medizinisch-chirurgische Klinik“ bezeichnet wurde.

In der Mitte des 19. Jahrhunderts traten die Naturwissenschaften immer weiter in den Vordergrund. Diese Entwicklung bildete die Voraussetzung für die Differenzierung der medizinischen Fachgebiete. Auch in Greifswald entstanden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts neue und spezialisierte Einrichtungen. Ein Hauptstandort der klinischen Universitätsmedizin befand sich an der Langefuhrstraße in der nördlichen Innenstadt (heute: Friedrich-Loeffler-Straße). Andere Kliniken waren innerhalb und außerhalb der Grenzen der Altstadt angesiedelt.

Eine Landschenkung der Stadt an die Universität im Jahre 1925 ermöglichte der Universität ein Wachstum über die Grenzen der Altstadt hinaus. Bereits in den 1920er Jahren beabsichtigte die Universität, auf dem neuen Gelände im Osten der Stadt zahlreiche Einrichtungen zusammenzuführen. So wurde 1929 dort eine moderne Hautklinik eröffnet.[2] 1935 folgte die Eröffnung der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenerkrankungen. In den 1970er Jahren entstanden dort auch Erweiterungsgebäude für die Radiologie und die Humangenetik.

1977 wurde der Grundstein für den Bau des heutigen Klinikums auf dem Gelände der städtischen Schenkung gelegt. Ziel dieses Bauvorhabens ist es, sämtliche Kliniken der Universität an einem Standort zu vereinen. Ab 2004 zogen zahlreiche Kliniken in die heutige Sauerbruchstraße um. In den folgenden Jahren werden weitere Kliniken und Polikliniken folgen.[3]

Von 2003 bis 2010 war das Universitätsklinikum eine eigenständige Anstalt des öffentlichen Rechts.

2005 kaufte das Universitätsklinikum 94,9 % der Anteile am Kreiskrankenhaus in der Nachbarstadt Wolgast für 6,1 Mio. Euro. Die Übernahme kam jedoch erst 2008 zustande. Das langwierige Verfahren fand bundesweit Beachtung, da der Verkauf zunächst durch das Bundeskartellamt untersagt wurde[4] und erst durch Ministererlaubnis nach Anhörung der Monopolkommission zustande kam.[5][6] Bemerkenswert war auch, dass ein öffentliches Krankenhaus und nicht ein Privatunternehmen als Käufer auftrat.[7]

Nervenheilkunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nervenklinik 1906

1834 entstand in den Räumen des Klinischen Lazaretts eine Irrenheilanstalt für Personen aus den niederen und weniger bemittelten Ständen, in erster Linie aus Nordvorpommern sowie Rügen, bei denen „heilbare Geisteskrankheit“ prognostiziert wurde. Anfangs befanden sich hier zehn Betten, ab dem Klinikneubau in den Jahren 1856 bis 1858 stieg die Zahl auf 50 bis 60 Betten. Das Klinische Lazarett wurde 1870 bis 1890 zur „Provinzialirrenanstalt“. 1906 eröffnete in der Ellernholzstraße ein Klinikum für 100 bis 120 Patienten. In diesem Gebäude vereinte man bis 1994 die Abteilungen für Geistes- und Nervenkrankheiten. 1994 wurde auf Empfehlung des Wirtschaftsrates die Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie an das Klinikum Stralsund angeschlossen; seitdem besteht ein Kooperationsvertrag zwischen den beiden Krankenhäusern.

Pommerns Provinzial-Irrenanstalt wurde 1875 in Ueckermünde eröffnet und 1891 in Provinzial-Heil- und Pflegeanstalt umbenannt.[8]

Innere Medizin und verbundene Fächer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1856 wurde die Medizinisch-Chirurgische Klinik in der Langefuhrstraße errichtet. Nach Eröffnung eigener Gebäude für die Chirurgie stand ab 1903 das gesamte Gebäude für die Innere Medizin zur Verfügung.

Im Jahr 1826 wurde unter der Führung von Friedrich Berndt das erste „geburtshilfliche Clinicum und Hebammeninstitut“ in der Domstraße eröffnet. 1852 löste sich das Fach Geburtshilfe von der Inneren Medizin. Da die Einwohnerzahl und auch die Studentenzahl in den Folgejahren zunahm, wurde 1878 aus Platzgründen ein Neubau in der Wollweberstraße erforderlich.

Paul Krabler schuf 1875, gegen den Willen der Fakultät, eine private Kinderpoliklinik in einem Haus am Markt. Nach deren Umzug in die Nikolaistraße, lenkte die Universität 1896 ein und überließ Krabler Gebäude in der Hunnenstraße. Nach Umbauarbeiten entstand dort eine Kinderklinik. 1913 wurde der Standort in die Soldmannstraße verlegt, wo auch zwei Jahre später ein Säuglingsheim erbaut wurde.

Das Fach Haut- und Geschlechtskrankheiten wurde ca. 1920 in Greifswald selbstständig. Der damalige Sitz befand sind in der Medizinischen Klinik in der Langefuhrstraße. 1929 wurde ein Neubau in der Fleischmannstraße errichtet.

1969 konnte die Radiologische Klinik einen Neubau in der Fleischmannstraße beziehen.

Chirurgische Fächer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die alte Augenklinik in der Rubenowstraße (2007)

In der 1856 eröffneten Medizinisch-Chirurgische Klinik in der Langefuhrstraße teilten sich Innere Medizin und Chirurgie ein Gebäude. Aus Platzgründen wurde 44 Jahre später ein Neubau für die Chirurgie konzipiert und 1903 fertiggestellt. Die chirurgischen Einrichtungen gliedern sich zurzeit in die Klinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie sowie in die Klinik und Poliklinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie.

Ursprünglich zur Chirurgie gehörend, befand sich die Abteilung für Augenheilkunde von 1831 bis 1858 im Lazarett in der Kuhstraße. Bis die Klinik 2004 an ihren heutigen Standort gelangte, befand sie sich zuvor noch in der Nikolai- und in der Rubenowstraße.

Erst in der Nikolaistraße, anschließend in der Domstraße, öffnete 1889 die erste Poliklinik für Nasen-, Rachen- und Kehlkopfkrankheiten in Greifswald. Ab 1905 befand sich die Klinik in der Langefuhrstraße. Zusätzlich wurde in der Chirurgischen Klinik eine stationäre Abteilung eingerichtet. Bevor 1935 der Neubau in der Rathenaustraße bezogen wurde, nutzte die Klinik ab 1919 von der Universität angemietete Räume in der Bahnhofstraße.

1951 entstand eine Orthopädische Abteilung in der Chirurgischen Klinik. Zwei Jahre darauf zog die Abteilung in die Goethestraße in die ehemalige Nauck’sche Klinik. Hier hatte man eine Kapazität von 50 Betten, außerdem war dort ein OP-Trakt vorhanden. Es folgten 1969 zwei Außenstationen in der Johanna-Odebrecht-Stiftung als eine postoperative Abteilung mit 50 Betten.

1971 entstand die Zentrale Anästhesieabteilung unter der Leitung von Henning Ritzow. 1981 wurde der Bereich als eigenständige Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie verselbständigt.

Ende der 1950er Jahre wurde in der chirurgischen Klinik eine Abteilung Urologie eröffnet. 1973 wurde diese zur Urologischen Klinik. Ihr Sitz war noch immer im Gebäude der Chirurgie in der Loefflerstraße bis diese 1977 in einen Teil des Gebäudes der Hautklinik zog.[3]

Gegenwart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Universitätsklinikum Greifswald war von Mai 2003 bis Dezember 2010 eine Anstalt des öffentlichen Rechts. Es war organisatorisch mit der Universität und ihrer medizinischen Fakultät durch ein sogenanntes Integrationsmodell verbunden.[9] Die Ende 2010 entstandene Universitätsmedizin Greifswald ist als Körperschaft des öffentlichen Rechts organisiert. Gewährsträger ist das Land Mecklenburg-Vorpommern.

Das eigentliche Klinikum in Greifswald gliedert sich in 21 Kliniken und 19 Institute. Es ist zugleich Krankenhaus der Maximalversorgung, Universitäts- und Stadtkrankenhaus und erbringt daher neben der Maximalversorgung auch einen hohen Anteil an Leistungen der Grund- und Regelversorgung. Die Fachbereiche Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie Herzchirurgie sind jedoch nicht vertreten: während die Universitätsklinik für Psychiatrie am Klinikum Stralsund angesiedelt ist, wurde die Herzchirurgie an das private Klinikum Karlsburg abgegeben.

Die Gegenwart des Greifswalder Standortes ist zurzeit noch durch umfängliche Neubautätigkeit geprägt. Ziel ist es, bis zum Jahr 2014 alle Kliniken in einem Gebäudekomplex im Stadtteil Nördliche Mühlenvorstadt zu vereinen.

Die Zahl der stationär behandelten Patienten wuchs in den letzten Jahren stetig. 2009 wurden 34.827 stationäre Behandlungen durchgeführt. Insgesamt wurden 146.603 Patienten im Jahr 2009 behandelt. Das Universitätsklinikum stellt 870 Betten bereit und ist die Arbeitsstelle von 4.400 Mitarbeitern. Weitere 180 Betten stehen in dem als Tochterunternehmen geführten Kreiskrankenhaus Wolgast zur Verfügung.

Aufbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kliniken und Polikliniken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Notaufnahme
  • Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
  • Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde
  • Klinik und Poliklinik für Allgemeine Chirurgie, Visceral-, Thorax- und Gefäßchirurgie
  • Klinik und Poliklinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
  • Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten, Kopf- und Halschirurgie
  • Klinik und Poliklinik für Hautkrankheiten
  • Kliniken und Polikliniken für Innere Medizin A, B, C
  • Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie
  • Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin
  • Klinik und Poliklinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie/Plastische Operationen
  • Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie
  • Klinik und Poliklinik für Neurologie
  • Klinik und Poliklinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie
  • Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
  • Klinik und Poliklinik für Urologie
  • Poliklinik für Kieferorthopädie, Präventive Zahnmedizin und Kinderzahnheilkunde
  • Poliklinik für zahnärztliche Prothetik, Alterszahnheilkunde und medizinische Werkstoffkunde
  • Poliklinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und Endodontologie

Zentren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Center of Drug Absorption and Transport (Greifswald)
  • Zentrum für Innere Medizin
  • Zentrum für Intensiv- und Überwachungspflege
  • Zentrum für OP-Pflege
  • Zentrum für Handchirurgie
  • Zentrum für Radiologie
  • Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
  • Tumorzentrum
  • Rheumazentrum
  • Hauttumorzentrum
  • Gefäßzentrum des Universitätsklinikums
  • Darmkrebszentrum
  • Eltern-Kind-Zentrum

Institute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Institut für Anatomie und Zellbiologie
  • Institut für Medizinische Biochemie und Molekularbiologie
  • Institut für Biometrie und Medizinische Informatik
  • Institut für Community Medicine
  • Institut für Sozialmedizin und Prävention
  • Institut für Geschichte der Medizin
  • Institut für Humangenetik
  • Institut für Hygiene und Umweltmedizin
  • Institut für Immunologie und Transfusionsmedizin
  • Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin
  • Friedrich-Loeffler-Institut für Medizinische Mikrobiologie
  • Institut für Medizinische Psychologie
  • Institut für Pathologie
  • Institut für Pathophysiologie
  • Institut für Pharmakologie
  • Institut für Physiologie
  • Institut für Rechtsmedizin
  • Arbeitsgruppe „Funktionelle Genomforschung“

Zentrale Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Betriebsärztlicher Dienst
  • Ambulantes Rehabilitationszentrum
  • Abteilung Versuchstierkunde
  • Universitätsapotheke

Tochterunternehmen der Universitätsmedizin Greifswald[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kreiskrankenhaus Wolgast gGmbH
  • Gesundheitszentrum Greifswald GmbH
  • Servicezentrum Greifswald GmbH
  • HKS Rettungsdienst Greifswald GmbH
  • KID Krankenhaus Informatik und Dienstleistungen GmbH
  • Comparatio Health GmbH
  • Pflege in Vorpommern GmbH

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Paul Albert Grawitz: Geschichte der Medizinischen Fakultät Greifswald 1806–1906. Abel, Greifswald 1906 (Digitalisat).
  • Jürgen Petermann (Hg.): 100 Jahre Chirurgische Universitätsklinik Greifswald. Greifswald 2003.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Universitätsmedizin Greifswald – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gesetz zur Errichtung der Teilkörperschaft Universitätsmedizin Greifswald vom 16. Dezember 2010
  2. Erik Riebe: Soziale und medizinhistorische Aspekte der Moulagen an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald unter besonderer Berücksichtigung des Faches Haut- und Geschlechtskrankheiten. Inaugural-Dissertation, Universität Greifswald, 2005, S. 10 (Digitalisat; PDF; 4,4 MB).
  3. a b Mariacarla Gadebusch Bondio, Reinhold Butter, Wolfgang Wittmann, Heinz-Peter Schmiedebach, Hans-Uwe Lammel, Jörg Schulz: Medizin in Greifswald – Ein Rundgang durch die Geschichte. Presse- u. Informationsstelle der Universität, Greifswald 2005, ISBN 3-86006-235-2.
  4. Bundeskartellamt: Fusionskontrollverfahren B3-1002-06. (PDF; 602 kB) Zugegriffen am 17. November 2010.
  5. Monopolkommission: Sondergutachten: Zusammenschlussvorhaben des Universitätsklinikums Greifswald mit der Kreiskrankenhaus Wolgast gGmbH. (PDF; 464 kB) Zugegriffen am 17. November 2010.
  6. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie: Verfügung in dem Verwaltungsverfahren I B 1 – 22 14 10/03. (PDF; 230 kB) Zugegriffen am 17. November 2010.
  7. Norbert Jachertz: Privatisierung auf Pommersch. Deutsches Ärzteblatt. 2008; 105:A1762–3.
  8. Die Anstalt in Ueckermünde
  9. Neue Rechtsform schafft zusätzliche GestaltungsspielräumePressemitteilung der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald vom 2. Februar 2011