Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

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Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
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Trägerschaft Anstalt öffentlichen Rechts
Ort Lübeck und Kiel
Bundesland Schleswig-Holstein
Staat Deutschland
Koordinaten 54° 19′ 48″ N, 10° 8′ 35″ OKoordinaten: 54° 19′ 48″ N, 10° 8′ 35″ O
Vorstandsvorsitzender Jens Scholz
Versorgungsstufe Maximalversorgung
Betten insgesamt ca. 2600
Mitarbeiter insgesamt ca. 15.300
davon Ärzte insgesamt ca. 2000
Fachgebiete Universitätsmedizin der Universitäten Kiel und Lübeck
Gründung 2003
Website www.uksh.de
Lage
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (Schleswig-Holstein)
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (Schleswig-Holstein)
Campus Kiel
Campus Lübeck
Standorte Kiel und Lübeck

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) ist ein Universitätsklinikum im Bundesland Schleswig-Holstein mit den Standorten Kiel und Lübeck. Das UKSH verfügt laut Konzernbericht 2020 insgesamt über mehr als 2.600 Betten (davon in Kiel ca. 1350, in Lübeck ca. 1270 Betten). Mit rund 15.300 Mitarbeitern – davon etwa 2.000 Ärzten – zählt das Universitätsklinikum zu den größten Universitätskliniken in Deutschland.[1][2][3] Es dient der Sicherstellung der medizinischen Maximalversorgung in Schleswig-Holstein.

Das UKSH wird von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und der Universität zu Lübeck getragen. Die Studierenden der medizinischen Fakultäten und zahnmedizinischen Fakultät (nur in Kiel) werden am UKSH ausgebildet.[4][5] An beiden Standorten bestehen Ausbildungsmöglichkeiten für medizinische Gesundheitsfachberufe.[6]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die medizinische Fakultät Kiel gehörte im Jahr 1665 zu den Gründungsfakultäten der Universität Kiel.[7] Auf dem Areal des Campus Lübeck gab es seit 1912 medizinische Einrichtungen,[8] so befindet sich die Psychiatrische Klinik in den historischen Gebäuden der Heilanstalt Strecknitz.[9] Im Jahr 1979 gründeten Arnulf Thiede, Rainer Engemann und W. Niedermayer[10] das Transplantationszentrum Kiel. 2003 erfolgte die Fusion zum Universitätsklinikum Schleswig-Holstein mit den Universitätskliniken in Kiel und Lübeck.[11] Der Verwaltungssitz der Anstalt öffentlichen Rechts ist in Lübeck.

Der Name der medizinischen Fakultät in Kiel ist verbunden mit dem Namen von Friedrich von Esmarch, der sich zu einem der bedeutendsten Chirurgen des 19. Jahrhunderts entwickelte.[12] Im frühen 20. Jahrhundert habilitierte sich Otto Fritz Meyerhof (1884–1951) an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und wurde dort 1918 Professor. 1922 erhielt er den Nobelpreis für Medizin. Hans Gerhard Creutzfeldt, einer der beiden späteren Namensgeber für die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit, habilitierte sich 1920 in Kiel und arbeitete einige Jahre als Erster Assistenzarzt an der Psychiatrischen und Nervenklinik unter Ernst Siemerling.

Bauliche Erneuerung des UKSH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem die schleswig-holsteinische Landesregierung im Juli 2009 umfangreiche Investitionen für die Modernisierung der baulichen Infrastruktur am Campus Kiel und Lübeck beschlossen hatte,[13] machte im Jahr 2012 der Schleswig-Holsteinische Landtag den Weg für eine europaweite Ausschreibung frei.[14] Konkret geht es um die Bauinvestition und den Betrieb für 30 Jahre sowie um ein innovatives Finanzierungsmodell. Das Volumen beträgt 1,7 Milliarden Euro. Die Kennzeichen des Verfahrens: Dem privaten Partner werden Planung, Bau und Betrieb der Immobilie übertragen, Eigentümer bleibt das Land Schleswig-Holstein.[15]

Am 30. September 2014 unterzeichneten das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein und das Bieterkonsortium in Kiel den Vertrag zum Baulichen Masterplan.[16] Den Zuschlag erhielt das Konsortium BAM/VAMED.[16] Ein Jahr nach Vertragsunterzeichnung, am 30. September 2015, wurde der Grundstein für den Erweiterungsbau des bestehenden Zentralklinikums am Campus Lübeck gelegt.[17] Im März 2016 folgte die Grundsteinlegung für das neue Klinikum der Zukunft am Campus Kiel. 2019 wurden die Kliniken offiziell eröffnet und die ersten Patienten behandelt. An beiden Standorten entstanden interdisziplinäre Gebäude mit verbesserter Infrastruktur, die ein effizienteres Arbeiten ermöglichen[15][16]

Das Land Schleswig-Holstein beteiligt sich an der Tilgung der Altschulden.[18] Im Zuge der Neubauten werden 450 Arbeitsplätze abgebaut und der Haustarifvertrag gegen den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder ersetzt.[19] Durch die Verschleppung des Neubaus mussten am Standort Kiel Investitionen in Brandschutz von Altbauten getätigt werden, obwohl geplant war diese abzureißen.[20]

Das UKSH betreibt an beiden Standorten (Kiel und Lübeck) je einen Hubschrauberlandeplatz mit Schaumlöschanlage.[21] Die Hubschrauber Christoph 12[22] und Christoph 42[23] fliegen das Klinikum regelmäßig an.

Beteiligungen des UKSH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zentrum für Integrative Psychiatrie gGmbH (ZIP)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Zentrum für Integrative Psychiatrie (ZIP gGmbH) ist ein Behandlungszentrum mit den psychiatrischen, psychosomatischen und psychotherapeutischen Kliniken des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein.[24] Die von psychischer Erkrankung betroffenen Menschen werden unter psychiatrischen, psychosomatischen und psychologischen Aspekten diagnostiziert und therapiert. Ambulanz, Tagesklinik und vollstationäre Kliniken an beiden Standorten mit zusammen weiteren 375 Betten arbeiten mit niedergelassenen Fachärzten und anderen Kliniken integrativ zusammen.[24] Das ZIP ist eine Tochtergesellschaft, das UKSH ist alleiniger Gesellschafter.

Weitere Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Patientendaten werden in einem gesicherten Rechenzentrum der UKSH Gesellschaft für Informationstechnologie mbH (GfIT) gespeichert.[25] Die Daten werden in Pilotprojekten analysiert, um Therapien zu ermöglichen.[25]

Die Service Stern Nord GmbH des UKHS beschäftigt 1600 Mitarbeiter, die u. a. in der Gebäudereinigung, Wäscherei oder als Pförtner tätig sind.[26] Die Teilprivatisierung wurde 2014 wieder rückgängig gemacht.[27]

Seit 2011 kooperiert das UKSH mit der Damp-Gruppe in der Labordiagnostik.[28] Die kaufmännische Verantwortung liegt bei der Damp-Gruppe. Das UKSH bleibt Mehrheitsgesellschafter. Ziel der Zusammenarbeit der Laboratorien ist die Steigerung der Wirtschaftlichkeit und das Auswerten großer Datensätze zur Aufklärung von Volkskrankheiten.[28]

Forschung und Lehre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Medizin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Medizinische Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und die Sektion Medizin der Universität zu Lübeck sind in Schleswig-Holstein verantwortlich für Forschung und Lehre in der Hochschulmedizin.[29] Hierfür hält das UKSH gemäß Hochschulgesetz mit seinen Einrichtungen an beiden Standorten in Kooperation mit den Universitäten die Voraussetzung für Forschung und Lehre vor.[30]

Die Forschungsschwerpunkte der Universitäten Kiel und Lübeck am UKSH liegen unter anderem auf den Feldern „Infektion und Entzündung“, „Gehirn, Hormone, Verhalten“, „Genetische Medizin“ und „Alterungsabhängige Mechanismen der Manifestation von Krankheit“, „Onkologie“, „Klinische Genomforschung“, „Neurowissenschaften“, „Endokrine Steuerung und Regulation“ und „biomedizinische Technologien“.[31] Das Cluster „Entzündung an Grenzflächen“ bestehend aus Wissenschaftlern und Ärzten beider Universitäten wird von der Exzellenzinitiative des Bundes und der Ländern gefördert.[32] Ebenfalls wirken Wissenschaftler beider Medizinischen Fakultäten bei vier Sonderforschungsbereichen federführend mit und sind an drei weiteren beteiligt. Neben zwei Graduiertenschulen wurden in Kiel und Lübeck auch drei nationale und ein internationales Graduiertenkolleg eingerichtet.[32] Forscher beider Standorte sind an drei der vier neuen deutschen Zentren für Gesundheitsforschung beteiligt: Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK), Deutsches Zentrum für Lungenforschung (DZL) und Deutsches Zentrum für Infektionsforschung (DZIF).[33]

Im Jahr 2019 bildeten die Medizinischen Fakultäten der Universitäten Kiel und Lübeck rund 3900 Studierende in der human- und zahnmedizinischen Lehre sowie in der Pflege aus; rund 2100 Studierende am UKSH Kiel (inkl. Zahnmedizin) und rund 1800 Studierende am UKSH Lübeck (inkl. Pflege).

2020 wurde das UCCSH (Universitäres Cancer Center Schleswig-Holstein) gegründet. Es ist der Zusammenschluss aller onkologischen Einrichtungen am UKSH.[34]

Verschiedene UKHS-Forscher erhielten den Deutschen Krebspreis:[35]

Jahr Forscher Kliniken und Institute Campus
1992 Walter Jonat Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Kiel
2011 Axel Hauschild Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie Kiel
2013 Alexander Katalinic Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie Lübeck
2014 Martin Schrappe Klinik für Kinder- und Jugendmedizin I Kiel
2015 Günter Klöppel Institut für Pathologie Kiel
2021 Nikolas von Bubnoff Klinik für Hämatologie und Onkologie Lübeck

Weitere Forschungsfelder und Studiengänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben den beiden klassischen Studiengängen werden mit der Medizin assoziierte Masterstudiengänge wie Medical Life Science, Master of Hospital Management, Medizinische Ingenieurwissenschaften, Medizinische Informatik, Psychologie und Pflege angeboten. Kooperationen bestehen mit 36 akademischen Lehrkrankenhäusern und Lehrpraxen.

Das UKSH konzentriert sich in der Pflegeforschung auf die Schwerpunkte von chronisch und mehrfach erkrankten Menschen, auf die Verbindung des stationären Sektors mit der ambulanten und rehabilitativen Versorgung sowie der Erweiterung der klinischen Aufgaben von Pflegefachleuten.

Internationale Kooperationen mit anderen Universitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Medizinische Fakultät Kiel pflegt mehrere internationale wissenschaftliche Kooperationen. Zu erwähnen sind die Kooperationen im Ostseeraum wie z. B. mit der Universität Kopenhagen, Dänemark und der Universität Lund, Schweden.[36]

UKSH Akademie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die UKSH Akademie ist eine gGmbH mit rund 800 Ausbildungsplätzen und ca. 3000 Fort- und Weiterbildungsteilnehmern pro Jahr.[6][37] Sie bietet Ausbildungen in Berufen der Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege (beide Campus), Entbindungspflege (Campus Kiel), Diätassistenten (Campus Kiel) sowie Medizinisch-technischer Assistenten (MTA) Radiologie (Campus Kiel).[6] Ferner beteiligt sich die UKSH Akademie an der Ausbildung zu Operationstechnischen Angestellten (OTA) und koordiniert für das UKSH die Ausbildung für Medizinische Fachangestellte (MFA).[6][37][38]

Ergänzend zur Ausbildung besteht in Zusammenarbeit mit der Universität Lübeck die Möglichkeit, duale Studiengänge (BSc) in Pflege- oder Hebammenwissenschaft zu absolvieren. Im Bereich Fortbildung werden rund 160 einzelne Kurse und Seminare einschließlich spezifischer modularer Fortbildungen z. B. zu den Themen Gesundheitsmanagement, Kommunikative Kompetenz, Managementkompetenz, Umgang mit Schmerzpatienten und Wundmanagement angeboten.[37] Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen für die Bereiche Operationsdienst, Anästhesie- und Intensivpflege, Psychiatrie, Onkologie, Leitung einer Stationseinheit sowie berufspädagogische Zusatzqualifikationen.[37]

Die Gewerkschaft ver.di kritisierte 2016 die fehlende Mitbestimmung der Belegschaft und die sittenwidrige Entlohnung der Auszubildenden.[39]

Kennzahlen und Fakten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) ist laut Jahresbericht 2020 eine der größten Universitätskliniken in Deutschland und größter Arbeitgeber in Schleswig-Holstein.[40][41]

Der Case Mix Index lag für das Jahr 2019 bei 1,45. Das UKSH ist das einzige Krankenhaus der Maximalversorgung in Schleswig-Holstein und gewährleistet dort gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und der Sektion Medizin der Universität zu Lübeck universitäre medizinische Versorgung und Forschung. Es verfügt über:

  • 89 Kliniken, Institute und Zentren
  • rund 110.000 stationäre und teilstationäre Patienten pro Jahr
  • rund 2620 Planbetten[42] (UKSH Kiel ca.1350, UKSH Lübeck ca.1270)
  • rund 300 Tagesklinikplätze
  • rund 357.000 ambulante Fälle pro Jahr
  • insgesamt etwa 15.300 Beschäftigte
    • über 2000 Ärzte und 350 Professuren
    • rund 5800 Pflegekräfte und medizinisch-technische Mitarbeiter
  • etwa 700.000 m2 Gebäudenutzfläche (beide Campus)

Gremien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem Vorstand des Universitätsklinikums gehören an:[43]

  • Vorstandsvorsitzender und Vorstand für Krankenversorgung / CEO: Jens Scholz
  • Kaufmännischer Vorstand / CFO: Peter Pansegrau
  • Vorstand für Krankenpflege, Patientenservice und Personalangelegenheiten / COO: Corinna Jendges
  • Dekan der Medizinischen Fakultät der CAU zu Kiel als Vorstandsmitglied für Forschung und Lehre: Joachim Thiery
  • komm. Vizepräsident Medizin der UzL als Vorstandsmitglied für Forschung und Lehre: Thomas Münte
  • Ärztliche Geschäftsführung für Vorstandsangelegenheiten: Carsten Hilbert

Kontroversen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Multiresistente Keime[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Kieler Klinik manifestierte sich im Jahreswechsel 2014/2015 ein gegen vier Antibiotika-Gruppen (4-MRGN) resistenter Acinetobacter baumannii.[44] Die Deutsche Stiftung Patientenschutz forderte daraufhin Eingangsuntersuchungen der Patienten nach niederländischem Vorbild.[45] Klinikvorstand Scholz wurde vorgeworfen den Ausbruch und die damit zusammenhängenden Todesfälle zu verharmlosen.[46] Gewerkschaftler und ehemalige Ärzte machten auf einen Personalnotstand bei Pflegekräften und Reinigungspersonal aufmerksam.[47] Die Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie gab in einer Stellungnahme an, dass derartige Ausbrüche auch bei optimaler Hygiene möglich sind. Wichtig sei daher grundsätzlich ein rationaler Antibiotikaeinsatz und konsequentes Ausbruchsmanagement, um die Infektionsgefährdung von Patienten insgesamt zu minimieren.[48]

Bespitzelung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Februar 2019 sorgten publik gewordene abfotografierte E-Mails für Furore in denen einer externen Beraterin aus Nordrhein-Westfalen detaillierte Arbeitsabläufe von einem Springer zugespielt wurden, die angebliche Missstände in der Arbeitsorganisation aufdecken sollte. Die Mitarbeiter fühlten sich bespitzelt. Der Personalrat bemängelte, dass die Sache von Innenrevision und Justiziariat des UKSH unter den Tisch gekehrt wurde.[49]

Überbezahlung von Verwaltungsangestellten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trotz angespannter wirtschaftlicher Lage, wurden Verwaltungsangestellte stark übertariflich entlohnt. Nach Kritik des Landesrechnungshofes wurden diese jedoch nicht gesenkt, sondern in die höchste Tarifklasse einsortiert, mit Zulagen belohnt und verdienten letztlich sogar noch mehr. Dem Aufsichtsrat wurde seitens Landtags-FDP vorgeworfen seiner Kontrollfunktion nicht nachgekommen zu sein.[50]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dorothea Prütting und Jens Prütting: Medizin- und Gesundheitsrecht. Ein am Fall orientiertes Lehrbuch für Studium und Einstieg in die Praxis. De Gruyter, Berlin 2020. ISBN 978-3-11-070041-1

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Universitätsklinikum Schleswig-Holstein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 24 11 2016 | Alle Themen, Karriere, Medizinstudium, Assistenzarzt | 0 Kommentar: Die Top 25 der größten Unikliniken in Deutschland: Hier gibt’s die Liste. 24. November 2016, abgerufen am 8. Januar 2020.
  2. Medizin. In: UKSH. Abgerufen am 17. März 2022.
  3. Universitätsklinikum Schleswig-Holstein: Konzernbericht 2020, Lübeck 2021 https://www.bundesanzeiger.de/pub/de/suchergebnis?6
  4. Kooperation. Universität zu Lübeck, abgerufen am 12. April 2019.
  5. Kooperationen. Universität Kiel, 4. Juni 2013, abgerufen am 12. April 2019.
  6. a b c d Ausbildung an der UKSH Akademie. UKSH Akademie, abgerufen am 12. April 2019.
  7. Carsten Jahnke: Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, abgerufen am 12. April 2019.
  8. Geschichte. Universität zu Lübeck, abgerufen am 12. April 2019.
  9. Zeitreise: Deportationen von psychisch kranken Menschen
  10. Arnulf Thiede: Reflexionen zur chirurgischen Laufbahn: Gegenwart und Zukunft der Chirurgie. In Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung. Band 36/37, 2017/2018 (2021), S. 231–252, hier: S. 233.
  11. Diethart Goos: Uni-Kliniken in Kiel und Lübeck sollen fusionieren. Die Welt, 19. Oktober 2001, abgerufen am 12. April 2019.
  12. Esmarch- Handgriff. reanimation-online.de, abgerufen am 24. November 2014.
    Friedrich Esmarch: Ueber künstliche Blutleere bei Operationen. In: Sammlung klinischer Vorträge. Band 58, 1873, S. 373–382.
    Otto Dornblüth: Blutleere. In: Klinisches Wörterbuch (13./14. Auflage, 1927). textlog.de, abgerufen am 24. November 2014.
  13. Wir schaffen das - Umbau UKSH Kiel. Thieme Verlag, 29. Februar 2016, abgerufen am 12. April 2019.
  14. Universitätsklinikum Schleswig-Holstein startet Ausschreibung für 380-Millionen-Euro-Bau. Management & Krankenhaus, 3. Mai 2012, abgerufen am 17. April 2019.
  15. a b Bauliche Erneuerung des UKSH: Vertragsunterzeichnung mit Bieterkonsortium BAM/ VAMED zur Realisierung des Großprojektes
  16. a b c 1,7 Milliarden Euro: UKSH schließt Vertrag mit privatem Baukonsortium. Lübecker Nachrichten, 30. September 2014, abgerufen am 12. April 2019.
  17. Lübeck: UKSH-Zentralklinikum eröffnet vom 8. November 2019 in Vamed.com
  18. Wolfram Hammer: Land nimmt UKSH die Schulden ab, LN Online 19. Februar 2016
  19. UKSH: Wie viel Geld gibt es für die Mitarbeiter?, LN Online, 15. Oktober 2014
  20. Kieler Uniklinik: Erst Keimskandal, jetzt Millionengrab, 3. Februar 2015
  21. Tomma Petersen: Hubschrauberlandeplatz am UKSH: Jetzt mit Schaum, LN Online, 30. März 2017
  22. UKSH gratuliert „Christoph 12“ zum 40-jährigen Jubiläum, 10. Juni 2016
  23. UKSH gratuliert „Christoph 42“ zum 40-jährigen Jubiläum, 12. Oktober 2015
  24. a b Organisation des ZIP gGmbH. Zentrum für Integrative Psychiatrie, abgerufen am 12. April 2019.
  25. a b Kilian Haller: Die Datenfestung des UKSH, Lübecker Nachrichten, 3. April 2017
  26. Josephine von Zastrow: Uniklinikum: Wie viel Geld sollen die Mitarbeiter verdienen?, 26. April 2014, LN Online
  27. Uniklinikum dreht Teilprivatisierung zurück, LN Online, 31. Januar 2014
  28. a b UK S-H und Damp kooperieren in der Labordiagnostik, 20. Dezember 2010
  29. Willkommen am UKSH. UKSH, abgerufen am 12. April 2019.
  30. UKSH verstärkt den Vorstand. kma Online, 31. März 2017, abgerufen am 12. April 2019.
  31. Forschungsschwerpunkte. UKSH, abgerufen am 12. April 2019.
    Forschung am Institut für Neuroradiologie. UKSH, abgerufen am 12. April 2019.
    Kurzprofil der onkologischen Forschungsschwerpunkte CAU Kiel und UKSH Campus Kiel. UKSH, abgerufen am 12. April 2019.
    Forschungsschwerpunkte. Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, abgerufen am 12. April 2019.
    Forschungsschwerpunkte. Universität zu Lübeck, abgerufen am 12. April 2019.
  32. a b Inflammation at Interfaces. Cluster-News, 2011, abgerufen am 12. April 2019.
  33. Uni im Zentrum deutscher Herzforschung, Lübecker Nachrichten, 18. Mai 2011
  34. UCCSH | Universitäres Cancer Center Schleswig-Holstein. Abgerufen am 17. März 2022.
  35. Deutsche Krebsgesellschaft - Deutscher Krebspreis | DKG. Abgerufen am 22. Februar 2021.
  36. https://www.kliniken.de/krankenhaus/universitaetsklinikum-schleswig-holstein-campus-kiel-1466K.html
  37. a b c d Wir über uns. UKSH Akademie, abgerufen am 12. April 2019.
  38. UKSH Akademie: Vom Absolvent zur Fachkraft, 28. September 2015
  39. Gewerkschaft: Keine Mitbestimmung bei UKSH-Akademie, 12. Juli 2016
  40. https://www.uksh.de/uksh_media/Allg_+Informationsmaterial/Jahresberichte_UKSH/Jahresbericht_2018_19_web-p-432003.pdf
  41. Universitätsklinikum Schleswig-Holstein: Konzernabschluss für das Jahr 2020. Hrsg.: Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Lübeck 2021. Veröffentlicht im Bundesanzeiger: https://www.bundesanzeiger.de/pub/de/start?4.
  42. Universitätsklinikum Schleswig-Holstein: Konzernbericht für das Jahr 2020, Lübeck 2021 https://www.bundesanzeiger.de/pub/de/suchergebnis?6
  43. Vorstand des UKSH. Abgerufen am 22. Februar 2022.
  44. Universitätsklinikum Schleswig-Holstein: Gefährliche Keime in Kiel, Süddeutsche Zeitung 24. Januar 2015
  45. Gefährliche Keime in Kieler Klinik - mehr als 19 Infizierte, DerWesten.de 24. Januar 2015
  46. UKSH: Gefährlicher Keim bei elf gestorbenen Patienten nachgewiesen, Rhein-Neckar-Zeitung, 24. Januar 2015
  47. Kieler Keim-Skandal: Uniklinik erwägt den Bau von Containerdorf, Die Welt, 28. Januar 2015
  48. Erklärung der DGHM zum Ausbruchgeschehen mit 4MRGN-Acinetobacter baumannii in Kiel (Memento vom 7. März 2018 im Internet Archive), 23. Januar 2015
  49. Maike Wegner: Spitzel-Skandal am Lübecker UKSH?, Lübecker Nachrichten, 10. Februar 2019
  50. Wolfram Hammer: Scharfe Rechnungshof-Kritik: UKSH bezahlt Verwaltungschefs zu hoch, Lübecker Nachrichten, 24. Mai 2019