Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

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Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
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Trägerschaft Land Schleswig-Holstein
Ort Lübeck und Kiel
Bundesland Schleswig-Holstein
Staat Deutschland
Koordinaten 54° 19′ 48,1″ N, 10° 8′ 35,3″ OKoordinaten: 54° 19′ 48,1″ N, 10° 8′ 35,3″ O
Vorstandsvorsitzender Jens Scholz
Betten 2.500
Mitarbeiter 13.100
davon Ärzte 1.900
Fachgebiete Universitätsmedizin
Gründung 2003
Website uksh.de
Luftaufnahme des UKSH, Campus Kiel
Luftaufnahme des UKSH, Campus Lübeck
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (Schleswig-Holstein)
Campus Kiel
Campus Kiel
Campus Lübeck
Campus Lübeck
Die Standorte Kiel und Lübeck des UKSH

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) mit den Standorten Kiel und Lübeck ist eines der größten europäischen Zentren für medizinische Versorgung. Es ist verantwortlich für die Sicherstellung der medizinischen Maximalversorgung im nördlichsten Bundesland. Von den rund 100 Krankenhäusern in Schleswig-Holstein gewährleisten die Campusse Kiel und Lübeck die medizinisch-technische Versorgung der Bevölkerung, insbesondere von Patienten, die einer hochdifferenzierten Diagnostik und Therapie bedürfen. Der durchschnittliche Fallschweregrad liegt dabei um ein Drittel höher als bei den Häusern der Grund-, Regel- und Schwerpunkt-Krankenhäusern.

Alleinstellungsmerkmal der Universitätsmedizin ist das Zusammenspiel von Krankenversorgung, Forschung und Lehre mit dem Effekt, dass wissenschaftliche Erkenntnisse direkt in die Krankenversorgung einfließen (Translation). Im Unterschied zu Krankenhäusern anderer Versorgungsstufen hält das UKSH das gesamte Spektrum der Medizin und multidisziplinäre Zentren vor, versorgt Patienten mit seltenen Erkrankungen und Extremkostenfälle, betreibt Hochschulambulanzen und stellt die Notfallversorgung rund um die Uhr sicher.

Als einziger Maximalversorger in Schleswig-Holstein hat das UKSH einen wichtigen gesellschaftlichen Auftrag: Mit seinen 13.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das UKSH größter Arbeitgeber des Landes und ein wichtiger Ausbildungsbetrieb. Feste Bestandteile der Unternehmenskultur sind strategische Personalentwicklung, betriebliches Gesundheitsmanagement sowie die zertifizierte Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ebenso zeichnet sich das UKSH durch Weltoffenheit, Toleranz und Interkulturalität aus. Menschen aus 112 Nationen arbeiten gemeinsam unter einem Dach. Seit 2016 ist das UKSH Unterzeichner der Charta der Vielfalt und nimmt seit dem aktiv am jährlich stattfindenden Diversity-Day teil.

Jährlich generiert das Unternehmen ein Gehaltsvolumen von rund 600 Mio. Euro und nimmt Güter und Dienstleistungen in Höhe von jährlich rund 393 Mio. Euro in Anspruch. Von etwa der Hälfte der Umsatzeffekte profitieren regionale Unternehmen. Damit spielt das UKSH eine wichtige Rolle für die Gesundheitswirtschaft des Landes: Etwa 200.000 Menschen arbeiten in Schleswig-Holstein in der Gesundheitswirtschaft – insgesamt 16 Prozent aller Beschäftigten im Land. Das Jahresergebnis des UKSH betrug 2015 rund 1.241 Mio. Euro.

Im Wettbewerb „Deutschlands Beste 2012“ hat die Jury aus Experten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers, Creditreform und der Tageszeitung „Die Welt“ das UKSH als einziges Krankenhaus unter die zehn nachhaltigsten Unternehmen gewählt. 2017 hat das Nachrichtenmagazin FOCUS in seiner groß angelegten Studie „Die besten Arbeitgeber 2017“ das UKSH erneut unter die Top 40 Arbeitgeber gerankt. Damit zählt das UKSH im Gesundheitswesen als einziges Unternehmen mit Sitz in Schleswig-Holstein zu den Top-Arbeitgebern in Deutschland.

Daten und Fakten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mehr als 80 Kliniken und Institute leisten klinische Forschung, Diagnostik und Therapie. 1.900 Ärzte und 2.600 Wissenschaftler – darunter 170 Professoren – und 3.600 Pflegekräfte sind am UKSH tätig. Jährlich werden 500.000Patienten (2.500 Betten) versorgt, ein Viertel aller stationären Fälle in Schleswig-Holstein.[1][2][3]

Forschung und Lehre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Medizinische Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und die Sektion Medizin der Universität zu Lübeck sind in Schleswig-Holstein verantwortlich für Forschung und Lehre in der Hochschulmedizin. Hierfür hält das UKSH gemäß Hochschulgesetz mit seinen Einrichtungen an beiden Campussen in Kooperation mit den Universitäten die Voraussetzung für Forschung und Lehre vor. Durch das Zusammenspiel von interdisziplinärer Forschung und Krankenversorgung werden aktuelle Forschungsergebnisse schnell in Diagnostik- und Therapieverfahren übertragen.

Die Forschungsschwerpunkte der Universitäten Kiel und Lübeck am UKSH liegen unter anderem auf den Feldern „Infektion und Entzündung“, „Gehirn, Hormone, Verhalten“, „Genetische Medizin“ und „Alterungsabhängige Mechanismen der Manifestation von Krankheit“, „Onkologie“, „Klinische Genomforschung“, „Neurowissenschaften“, „Endokrine Steuerung und Regulation“ und „biomedizinische Technologien“. Das Cluster „Entzündung an Grenzflächen“ bestehend aus Wissenschaftlern und Ärzten beider Universitäten wird von der Exzellenzinitiative des Bundes und der Ländern gefördert. Ebenfalls wirken Wissenschaftler beider Medizinischen Fakultäten bei vier Sonderforschungsbereichen federführend mit und sind an drei weiteren beteiligt. Neben zwei Graduiertenschulen konnten in Kiel und Lübeck auch drei nationale und ein internationales Graduiertenkolleg eingerichtet werden. Forscher beider Campi sind an drei der vier neuen deutschen Zentren für Gesundheitsforschung beteiligt: Deutsches Zentrum für Herzkreislaufforschung (DZHK), Deutsches Zentrum für Lungenforschung (DZL) und Deutsches Zentrum für Infektionsforschung (DZIF).

3.500 Studierende bilden die Medizinischen Fakultäten der Universitäten Kiel und Lübeck in der human- und zahnmedizinischen Lehre aus. Neben den beiden klassischen Studiengängen werden mit der Medizin assoziierte Masterstudiengänge wie Medical Life Science, Master of Hospital Management, Medizinische Ingenieurwissenschaften, Medizinische Informatik und Psychologie angeboten. Kooperationen bestehen mit 36 akademischen Lehrkrankenhäusern und Lehrpraxen.

Das UKSH konzentriert sich in der Pflegeforschung auf die Schwerpunkte von chronisch und mehrfach erkrankten Menschen, auf die Verbindung des stationären Sektors mit der ambulanten und rehabilitativen Versorgung sowie der Erweiterung der klinischen Aufgaben von Pflegenden.[4]

Deutscher Krebspreis für UKSH-Forscher

  • 1992 Walter Jonat, Direktor der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Campus Kiel
  • 2011 Axel Hauschild, Leiter des Schwerpunktbereichs Dermato-Onkologie und Operative Dermatologie in der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Campus Kiel
  • 2013 Alexander Katalinic, Direktor des Instituts für Sozialmedizin und Epidemiologie, Campus Lübeck und des Instituts für Krebsepidemiologie e. V., Universität zu Lübeck
  • 2014 Martin Schrappe, Direktor der Klinik für Allgemeine Pädiatrie, Campus Kiel
  • 2015 Günter Klöppel, Emeritus, ehem. Direktor des Instituts für Pathologie, Campus Kiel

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siegelmarke Director der Psychiatrischen und Nervenklinik der Universität Kiel

Hervorgegangen ist das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein aus der Fusion der Universitätsklinika Kiel und Lübeck im Jahr 2003. Der Verwaltungssitz ist Lübeck.

Das UKSH kooperiert mit der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und der Universität zu Lübeck, deren Studenten der medizinischen Fakultät und zahnmedizinischen Fakultät (nur in Kiel) am UKSH ausgebildet werden. An beiden Standorten bestehen Ausbildungsmöglichkeiten für medizinische Fachberufe wie z. B. Kranken- und Gesundheitspflege und MTAs.

Die medizinische Fakultät Kiel gehörte im Jahr 1665 zu den Gründungsfakultäten der Universität Kiel. Auf dem Areal des Campus Lübeck gab es seit 1912 medizinische Einrichtungen. Die Fakultät selbst ist eine Gründung von 1964. Die Universitätsmedizin in Schleswig-Holstein ist verbunden mit Forschern wie Friedrich von Esmarch, Hans-Gerhard Creutzfeldt und Friedrich Wegener.

Bauliche Erneuerung des UKSH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die schleswig-holsteinische Landesregierung hatte im Juli 2009 umfangreiche Investitionen für die Modernisierung der baulichen Infrastruktur am Campus Kiel und Lübeck beschlossen. 2012 machte der Schleswig-Holsteinische Landtag den Weg für eine europaweite Ausschreibung frei. Konkret geht es um die Bauinvestition und den Betrieb für 30 Jahre sowie um ein innovatives Finanzierungsmodell. Das Volumen beträgt 1,7 Milliarden Euro. Die Kennzeichen des Verfahrens: Dem privaten Partner werden Planung, Bau und Betrieb der Immobilie übertragen, Eigentümer bleibt das Land Schleswig-Holstein.

Am 30. September 2014 unterzeichneten das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein und das Bieterkonsortium in Kiel den Vertrag zum Baulichen Masterplan. Den Zuschlag erhielt das Konsortium BAM/VAMED. Ein Jahr nach Vertragsunterzeichnung, am 30. September 2015, wurde der Grundstein für den Erweiterungsbau des bestehenden Zentralklinikums am Campus Lübeck gelegt. Im März 2016 folgte die Grundsteinlegung für das neue Zentralklinikum am Campus Kiel. Ende April 2017 wurde in Kiel das Richtfest des neuen Klinikums gefeiert. Die ersten Patienten können voraussichtlich Anfang 2019 im neuen Zentralklinikum behandelt werden. Das Richtfest in Lübeck ist für September 2017 in Planung - hier sollen die ersten Patienten Ende 2018 behandelt werden. An beiden Standorten entstehen attraktive und interdisziplinäre Zentralklinika mit verbesserter Infrastruktur.

Vorstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Internationalität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

UKSH International (International Department) dient der Versorgung im Ausland versicherter Patienten.[5]

Organigramm Campi und Zentren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Organigramm Campi und Zentren.pdf

Beteiligungen des UKSH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1. Zentrum für Integrative Psychiatrie (ZIP)

Das Zentrum für Integrative Psychiatrie (ZIP gGmbH) ist ein Behandlungszentrum, in dem Menschen mit psychischen Leiden untersucht und behandelt werden. Die von psychischer Erkrankung betroffenen Menschen werden unter psychiatrischen, psychosomatischen und psychologischen Aspekten ganzheitlich diagnostiziert und therapiert. Ambulanz, Tagesklinik und vollstationäre Kliniken arbeiten mit niedergelassenen Nervenärzten und anderen Kliniken integrativ zusammen. Das ZIP ist eine einhundertprozentige Tochtergesellschaft des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein.

2. UKSH Gesellschaft für Informationstechnologie mbH (GfIT)[6]

3. UKSH Gesellschaft für IT Services mbH[7]

4. Service Stern Nord GmbH des UKSH[8]

5. MVZ – Ambulanzzentrum des UKSH gGmbH[9]

6. DIALOG Diagnostiklabor Gesellschaft mbH[10]

7. UKSH Akademie[11]

Die UKSH Akademie ist eine gGmbH mit rund 650 Ausbildungsplätzen ist der größte Anbieter für Aus-, Fort- und Weiterbildung dieser Art in Schleswig-Holstein. Sie bietet Ausbildungen in den Berufen Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege (beide Campus), Hebammen bzw. Entbindungspfleger (Campus Kiel), Diätassistenten (Campus Kiel) sowie MTA Radiologie (z. Zt. Campus Lübeck, ab 2012 Campus Kiel). Ferner beteiligt sich die UKSH Akademie an der Ausbildung zur Operationstechnischen Angestellten (OTA) und koordiniert für das UKSH die Ausbildung für Medizinische Fachangestellte (MFA).

Ergänzend zur Ausbildung besteht für die Pflegeberufe die Möglichkeit, einen dualen Studiengang „Bachelor of Arts in Nursing“ zu absolvieren.

Im Bereich Fortbildung werden rund 160 einzelne Kurse und Seminare einschließlich spezifischer modularer Fortbildungen z. B. zu den Themen Gesundheitsmanagement, Kommunikative Kompetenz, Managementkompetenz, Umgang mit Schmerzpatienten und Wundmanagement angeboten.

Die Weiterbildung umfasst die Bereiche Operationsdienst, Anästhesie- und Intensivpflege, Psychiatrie, Onkologie, Leitung einer Stationseinheit sowie berufspädagogische Zusatzqualifikationen.

8. UKSH Ambulanzzentrum gGmbH[12]

Medizintechnik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Computerassistierte Chirurgie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Januar 2013 wird am UKSH, Campus Kiel, mit dem da Vinci Si-Chirurgiesystem operiert. Bei der robotergestützten „Operation der kleinen Schnitte“ steuern die Chirurgen die Instrumente über zwei Bedienelemente. Der Roboter führt die Bewegungen des Operateurs millimetergenau aus. Eingesetzt wird das System in den Kliniken für Urologie und Kinderurologie, Gynäkologie und Allgemeine Chirurgie.

Hybrid-Operationssäle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hybrid-Operationssaal
Campus Kiel

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein verfügt an beiden Standorten in Kiel und Lübeck über Hybrid-Operationssäle als Kombination komplett ausgestatteter herzchirurgischen Operationssäale mit vollwertiger Herzkatheteranlage. Der Hybrid-OP am Campus Kiel ist ausgestattet mit einer 3-D-Angiographie, 3-D-Echokardiographie und 3-D-Röntgenanlage sowie einer Herzkatheterfilmdarstellung und einem röntgenfähigen Operationstisch. Alle Eingriffe werden von interdisziplinären Teams von chirurgischen Spezialisten aus der Herz- und Gefäßchirurgie und /oder Interventionsspezialisten der Kardiologie sowie Radiologen ausgeführt. So können invasive Techniken und offen chirurgische Verfahren gleichzeitig oder nacheinander erfolgen.

Linearbeschleuniger und Brachytherapiegeräte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An der campusübergreifenden Klinik für Strahlentherapie in Kiel und Lübeck[13] verfügt das UKSH über fünf moderne Linearbeschleuniger zur Behandlung von Tumoren und Metastasen; alle Geräte wurden nach 2011 in Betrieb genommen und erlauben eine bildgeführte Strahlentherapie. Zwei Linearbeschleuniger verfügen über Sonderausstattungen für Hochpräzisionsbestrahlungen (ExacTrac-System). Ein weiterer Schwerpunkt der Klinik ist die Brachytherapie von Tumoren (v.a. bei Prostatakrebs und Brustkrebs); dazu stehen drei Afterloading-Geräte für HDR- und PDR-Brachytherapie sowie eine Ausrüstung für Seed-Brachytherapie zur Verfügung. Mit den Geräten sind komplizierte Behandlungen möglich, z. B.:

  • Intensitätsmodulierte Radiotherapie (IMRT), die angewendet wird, wenn sich in unmittelbarer Nähe zum Tumor wichtige und strahlenempfindliche Organe befinden. So kann eine exakte Anpassung der Dosisverteilung mit bestmöglicher Schonung von Risikoorganen erfolgen.
  • Bildgeführte Strahlentherapie mit Cone-Beam-CT, die es gestattet, die Lage der zu bestrahlenden Regionen dreidimensional zu kontrollieren und so das Bestrahlungsvolumen signifikant zu reduzieren.
  • Schnelle Rotations-IMRT, bei sich der das Bestrahlungsgerät während der Strahlentherapie um den Patienten bewegt. Damit gelingt es bei einigen Erkrankungen, die tägliche Bestrahlungszeit deutlich zu verkürzen und auch eine höhere Genauigkeit der Behandlung zu erzielen.
  • Hochpräzisionsbestrahlungen („Strahlenchirurgie“), sie können bei kleinen Tumoren eine Operation ersetzen, z. B. bei Hirnmetastasen oder kleinen Lungen- oder Lebertumoren.
  • Atemgetriggerte Bestrahlung (z. B. zur Herzschonung bei linksseitigem Brustkrebs)

Großgeräte Radiologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Campus Kiel wurden 2013 vier neue Großgeräte in Betrieb genommen. Der erneuerte Gerätepark umfasst hier einen Computertomographen (CT), einen Magnetresonanztomographen (MRT) sowie zwei digitale Angiographie-Anlagen, eine davon ausgestattet mit einem modernen Roboterarm. Ebenfalls 2013 wurde am Campus Lübeck ein hochmoderner Einzelphotonen-Emissionstomograph (SPECT/CT) in Betrieb genommen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Universitätsklinikum Schleswig-Holstein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • uksh.de – offizielle Website des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemaliges Gebäude der Kieler Chirurgie
  1. UKSH-Qualitätsbericht 2013 Campus Lübeck (PDF; 2 MB)
  2. UKSH-Qualitätsbericht 2013 Campus Kiel (PDF; 2 MB)
  3. UKSH-Jahresbericht 2014–2015
  4. Pflegeforschung
  5. UKSH International
  6. - UKSH Gesellschaft für Informationstechnologie GfIT
  7. UKSH - Gesellschaft für IT Services
  8. Service Stern Nord GmbH des UKSH
  9. MVZ – Ambulanzzentrum des UKSH gGmbH
  10. Dialog – Diagnostiklabor Gesellschaft mbH
  11. UKSH Akademie
  12. UKSH Ambulanzzentrum
  13. Klinik für Strahlentherapie