Verkehrshaus der Schweiz

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Logo des Verkehrshauses der Schweiz
Halle Strassenverkehr (2018)
Elektrische Güterzugslokomotive Be 6/8 II Nr. 13254
Luftfahrt-Halle (2018)

Das Verkehrshaus der Schweiz in Luzern ist ein vielseitiges Verkehrs- und Kommunikationsmuseum und das meistbesuchte Museum der Schweiz. Es zeigt eine grosse Sammlung von Lokomotiven, Autos, Schiffen und Flugzeugen sowie Exponate aus dem Bereich Kommunikation. Neben dem Museum beherbergt das Verkehrshaus auch ein Planetarium, das «Filmtheater» und das «Swiss Chocolate Adventure». Betreiber des Verkehrshauses ist der Verein Verkehrshaus der Schweiz. Die Besucherzahl des Museums lag 2017 bei 519'997, die weiteren Angebote Filmtheater, Swiss Chocolate Adventure und Planetarium verzeichneten zusammen 252'080 Besucher.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gründung des Verkehrshauses ging auf den Wunsch zurück, ein Eisenbahnmuseum in der Schweiz zu schaffen. Im Jahr 1942 wurde der Verein Verkehrshaus der Schweiz mit Sitz in Zürich gegründet, dem neben SBB und PTT, Privatbahnen und Verkehrsorganisationen auch grosse Unternehmen aus Handel, Industrie und Tourismus angehörten. Da aber in Zürich kein geeignetes Gelände für das geplante Museum gefunden werden konnte, bot die Stadt Luzern dem Verein ein 22'500 m² grosses Gelände beim Lido an, unmittelbar am Vierwaldstättersee.

Im Jahr 1957 begannen die Bauarbeiten. Der Bau wurde finanziell durch den Bund sowie die Stadt und den Kanton Luzern unterstützt. Am 1. Juli 1959 wurde das Verkehrshaus der Schweiz eröffnet; es wurde schnell zum populärsten Museum der Schweiz. Mitbegründer und Gründungsdirektor war Alfred Waldis. «Egal, wie viele Direktoren noch kommen, Alfred Waldis wird immer Mister Verkehrshaus bleiben.» schrieb die Neue Luzerner Zeitung zu dessen Tod.[2]

Einem grösseren Publikum in Deutschland ist das Verkehrshaus durch den Sketch Im Verkehrshaus (1976) des Luzerner Komikers Emil Steinberger bekannt geworden.

Bei dem Unwetter im Sommer 2005 kam es in der Nacht vom 21. auf den 22. August zu einer Überschwemmung im Museum, die Teile der Ausstellungen überflutete. Die Kellerräume der Abteilungen Schifffahrt und Luftfahrt wurden dabei beschädigt.[3]

Ausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Museum, in dem man viele Gegenstände auch berühren und sich interaktiv beschäftigen kann, gliedert sich in verschiedene Bereiche:

Schienenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die umfangreiche Sammlung zum Schienenverkehr bietet unter anderem Schweizer Schienenfahrzeuge von der Spanisch Brötli Bahn über Strassenbahnen und Zahnradbahnen bis zur Neuen Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT), Simulatoren, Filme und Infostationen. Auf dem ebenfalls dort angelegten Gotthardbahnmodell ist auf drei Seiten die Nordrampe der Gotthardbahn vom Bahnhof Erstfeld über die drei Kehrtunnel bei Wassen bis zum Tunnelportal Göschenen nachgebildet. Dieses Modell wurde 1959 von den Luzerner Eisenbahn- und Modellbaufreunden in rund 30'000 Stunden erstellt und befindet sich seit der Eröffnung im Verkehrshaus. Seit Sommer 2016 steht in der Halle Schienenverkehr auch ein Zugsimulator, mit dem der Besucher den Basistunnel der NEAT durchfahren kann. Der Ausstellungsbereich «Mobilität der Zukunft» zeigt die Zukunftsvisionen im öffentlichen Verkehr aus Sicht der SBB.

Themeninsel Logistik mit dem Autostore
Themeninsel Logistik mit dem Autostore

Strassenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Schaulager in der Halle Strassenverkehr (2018)

Die Sammlung zum Strassenverkehr zeigt Pferdewagen, Fahrräder, Motorräder und Autos sowie eine Ausstellung zum Thema Verkehrssicherheit. Letztere wurde in Zusammenarbeit mit der bfu realisiert. Eine Attraktion ist das Autotheater, in welchem die Zuschauer in einer Art Fernsehshow eine grosse Auswahl an Fahrzeugen aus allen Bereichen der Autogeschichte präsentiert bekommen. Die ausgewählten Automobile werden dabei mit einem Autolift aus einem Hochregallager geholt und vorgestellt. An der Fassade der Halle Strassenverkehr sind 344 Signaltafeln aus dem Schweizer Strassenverkehr angebracht.

Seit Frühling 2020 gibt es in der Halle Strassenverkehr eine neue Ausstellungsinsel zum Thema Logistik[4]. Ein automatisches Kleinteilelager AutoStore[5], eine animierte Miniaturwelt rund um ein Verteilzentrum[6], ein Reifenroboter, interaktive Kommissionierstationen[7] und eine virtuelle Reise als Ananas[8] machen Logistik zu einem Erlebnis. Das «Supply Game» zeigt auf vier grossen Touchscreens die Lieferkette der Schokolade von Südamerika bis in die Schweiz auf.[9]

Luft- und Raumfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Raumfahrt-Ausstellung im Verkehrshaus (2018)
Agusta A109 K2 (HB-XWG) (2018)
Funkbetrieb an der Amateurfunk Station HB9O

Die Halle Luft- und Raumfahrt wurde am 1. Juli 1972 im Beisein der Astronauten John Glenn und Neil Armstrong eröffnet und stiess auch in den USA auf grosses Interesse: Senator Barry Goldwater bezeichnete die neue Ausstellung im US-Senat als gutes Vorbild für das damals in Planung befindliche Smithsonian National Air and Space Museum in Washington D.C.[10]

Schwerpunkte der aktuellen Luftfahrtausstellung sind die Themen Zivilluftfahrt, Gebirgs- und Rettungsfliegerei, Schweizer Ingenieurleistungen sowie fliegerischer Nachwuchs. Die Bandbreite der knapp 30 ausgestellten Originalflugzeuge reicht vom Doppeldecker Dufaux 4 (dem ältesten erhaltenen Schweizer Flugzeug von 1909) und einer Blériot XI-b von Flugpionier Oskar Bider über vier Swissair-Flugzeuge und ein Kampfflugzeug Northrop F-5E der Schweizer Luftwaffe in den Farben der Patrouille Suisse bis zu einem Ambulanzjet vom Typ Bombardier Challenger 604 der Rega. Quer durch das Erdgeschoss der Halle zieht sich eine über 40 Meter lange Vitrinenreihe, die die Entwicklung der Luftfahrt von den Anfängen bis in die Gegenwart anhand von Flugzeugmodellen im Massstab 1:40 aufzeigt.

Als sehr seltenes Beispiel eines Satelliten, der intakt aus dem Weltall auf die Erde zurückkehrte, ist die europäische Forschungsplattform EURECA das Glanzstück der Raumfahrtausstellung. Weitere Highlights sind ein Stück der Originalfolie des Sonnenwindexperiments, das im Rahmen der ersten Mondlandung von Apollo 11 noch vor der amerikanischen Flagge auf dem Mond aufgestellt wurde, ein echtes Stück Mondgestein, eine Marslandschaft mit Modellen von drei Mars-Rovern in Originalgrösse sowie Duplikate von Messinstrumenten, die im Rahmen der Rosetta-Mission den Kometen Tschurjumow-Gerassimenko erforschten. Den interaktiven Mittelpunkt der Raumfahrtausstellung bildet der weltweit einzigartige "Space Transformer", ein grosser, begehbarer Würfel, der sich um seine diagonale Achse dreht und, indem der Boden plötzlich zur Wand und die Wand zur Decke wird, den Besucherinnen und Besuchern einen Eindruck von der Orientierungslosigkeit in einer Raumstation vermittelt.[11]

Schifffahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ausstellung in der 1984 eröffneten Halle gibt einen Überblick über die Entwicklung der Schifffahrt in der Schweiz. Dazu gehören Exponate von internationaler Ausstrahlung. Das 1963 von Auguste Piccard entworfene U-Boot Mésoscaphe war an der Expo 64 in Lausanne im Einsatz. In über 28‘000 Arbeitsstunden wurde das U-Boot restauriert und seit 2014 kann es begangen werden. Ein 1:1 Schnittmodell des Salon-Raddampfers Pilatus lässt ins Innere eines Schiffes mit Motoranlage blicken. Vor der Schifffahrtshalle ist mit dem Dampfschiff Rigi von 1848 der weltweit älteste erhaltene Glattdeck-Seitenraddampfer ausgestellt[12]. Eine Themeninsel um das Steuerhaus des Fährschiffs Meilen von 1979 und die Basler Fähre «Vogel Gryff» bieten einen Einblick in die Auto- und Personenfähren der Schweiz.[13] Die Multimediashow «Nautirama» lässt die Besucher in die Tourismusregion Zentralschweiz eintauchen.[14] Motoren von Saurer und Escher & Wyss sowie Aussenbordmotoren und Voith-Schneider-Propeller zeigen die Entwicklung der Schiffsantriebe auf. Weitere Exponate zu fliegenden Schiffen[15], das kleinste Zweimann-Tauchboot, ein Modell der Schiffsschleusen in Birsfelden[16], Segelschiffe, das Rettungsboot des 1964 gesunkenen Hochseeschiffs MS Carona und die «Dampferparade» mit Modellen der Schweizer Binnenschifffahrt ergänzen die Ausstellungen zum Thema Wasserverkehr.

Seilbahnen und Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Luftseilbahnausstellung dokumentiert die Pionierrolle der Schweiz in der Erschliessung der Alpenwelt. Von der handbetriebenen Transportbahn, über den ersten Skilift bis zur modernen Grossraumkabine veranschaulicht die einzige permanente Seilbahnausstellung die Entwicklungen im Luftseilbahnbau.[17] Highlights sind sicher das Funktionsmodell der Pendelbahn Engelberg Stand – Kleintitlis oder die Kabine des Wetterhornaufzuges mit originalem Laufwerk. Seit Mai 2020 ist ein Stück des Stationsförderers mit Kabine der alten Gondelbahn Grindelwald-Männlichen in der Ausstellung, anhand dessen die Funktionsweise der kuppelbaren Seilbahnsysteme erklärt wird.

Im Bereich Tourismus ist die Kugelbahn «Tourismus-Flipper» ein Publikumsmagnet.[18] Die Livemap Switzerland gleich nebenan zeigt eine 200 m² grosse Luftaufnahme der Schweiz im Massstab 1:20'000. Sie kann mit Filzpantoffeln begangen werden. Mit Hilfe von Augmented Reality kann das Luftbild mittels App um Wetterdaten, Flugverkehrs- und Schienenverkehrsdaten oder persönlichen Fotoaufnahmen erweitert werden.[19]

Media World[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das TV-Studio in der Media World (2018)

Die Media World zeigt die Entwicklung der Medien und beherbergt unter anderem Virtual-Reality-Brillen, ein Fernsehstudio und eine Greenbox. Realisiert wurde die Ausstellung von Red Bull Media House.[20] Sie ersetzte im Oktober 2016 die vorher bestehende Ausstellung zum Thema Medien.[21]

Hans Erni Museum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das 1979 erbaute Kunstmuseum auf dem Gelände des Verkehrshauses zeigt eine grosse Ausstellung mit Werken des Luzerner Künstlers Hans Erni. Im Auditorium im zweiten Stockwerk befindet sich das zweimal 18 Meter lange Wandbild Panta rhei, auf dem Grössen der abendländischen Geistesgeschichte dargestellt sind.

Amateurfunk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Union Schweizerischer Kurzwellenamateure USKA betreibt in der Halle Luft- und Raumfahrt eine Kurzwellen- sowie eine VHF/UHF-Funkstation mit dem Rufzeichen HB9O[22]. Jeweils dienstags, samstags und sonntags finden Amateurfunk-Vorführungen statt.

Attraktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben dem Museum besitzt das Verkehrshaus noch weitere Attraktionen:

Planetarium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Planetarium des Verkehrshauses ist der grösste Himmelssimulator der Schweiz und wurde am 1. Juli 1969 eröffnet. Die 2001 erneuerte Kuppel hat einen Durchmesser von 18 Metern und weist eine Gesamtfläche von rund 502 m2 auf.[23] Verschiedene Programme zeigen mit Projektions- und Audio-Technik den Sternenhimmel und die mit ihm zusammenhängenden Erscheinungen. Nach einem grösseren Umbau (u. a. neue Bestuhlung und eine modulare Bühne) wurde am 6. März 2014 das Planetarium wiedereröffnet. Es verfügt seitdem über eines der weltweit modernsten digitalen Projektionssysteme von Evans & Sutherland, welches den vorher benutzten, optischen Zeissprojektor ersetzte.[24][25]

Filmtheater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Verkehrshaus Filmtheater (ehemals IMAX-Filmtheater) werden täglich mehrere Dokumentarfilme gezeigt. Das Filmtheater wurde 1996 als erstes IMAX-Kino der Schweiz eröffnet. Es verfügt über 398 Plätze. Die Leinwand ist mit 25 m × 19 m die grösste Leinwand der Schweiz.[26] 2008 wurde das Filmtheater auf den Dolby 3D-Digital-Standard aufgerüstet. 2010 wurde das «IMAX Filmtheater» in «Verkehrshaus Filmtheater» umbenannt, da die Filme nicht mehr hauptsächlich im 70mm-IMAX-Format, sondern in digitaler Form gezeigt werden.[27] Abends zeigt das Filmtheater Spielfilme, Übertragungen von Ballett, Opernaufführungen und Klassikkonzerten sowie Reisevorträge.

Swiss Chocolate Adventure[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Swiss Chocolate Adventure ist eine multimediale Ausstellung zu Ausgangsprodukten, Geschichte sowie Wertschöpfungs- und Transportkette der Schweizer Schokolade. Die Ausstellung wurde im Juni 2014 eröffnet und umfasst 700 m2. Eine Fahrt dauert 25 Minuten.[28] Die Ausstellung wird mittels Audio-Guides auch in Französisch, Italienisch, Englisch, Spanisch, Koreanisch, Mandarin und brasilianischem Portugiesisch angeboten.[29] Am Ende der Fahrt besteht die Möglichkeit, Schokolade zu degustieren.

Ehemalige Attraktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gotthard-Tunnelschau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gotthard-Tunnelschau war eine Ausstellung zum Bau des Gotthardtunnels, die die Besucher mit einer Bahn durchfuhren. Sie war von 1997 bis November 2013 in Betrieb.[30]

«HiFlyer»[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Oktober 2000 bis Juli 2004 war im Verkehrshaus ein HiFlyer-Fesselballon in Betrieb. Nach dem tödlichen Unfall vom 23. Juli 2004 wurde der Betrieb eingestellt.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Paul Winter: Die historischen Fahrzeuge der SBB und des Verkehrshauses der Schweiz. Generalsekretariat SBB, Bern 1985

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Verkehrshaus der Schweiz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Geschäftsbericht 2017@1@2Vorlage:Toter Link/www.verkehrshaus.ch (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. .
  2. Ein Phänomen ist nicht mehr. In: Neue Luzerner Zeitung, 12. Juli 2013, S. 2.
  3. Das Verkehrshaus in Luzern steht unter Wasser. (Memento des Originals vom 3. Mai 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.srf.ch Meldung der Nachrichtensendung 10vor10 vom 24. August 2005.
  4. Verkehrshaus der Schweiz: Neue Schwerpunktausstellung «Logistik erleben!» In: Website Verkehrshaus der Schweiz. Abgerufen am 20. Oktober 2020 (deutsch).
  5. AutoStore AS: AutoStore - Raum neu definiert. In: Website AutoStore SA. Abgerufen am 20. Oktober 2020 (englisch, französisch, deutsch).
  6. Marc Benedetti: «Logistik erleben!» im Verkehrshaus: Galliker zeigt interaktives Miniaturmodell. In: Website Zofinger Tagblatt. Zofinger Tagblatt, 12. Juni 2020, abgerufen am 20. Oktober 2020.
  7. Planzer AG: Planzer Scan Master - «Logistik erleben» im Verkehrshaus Luzern. Planzer AG, 21. Juli 2020, abgerufen am 20. Oktober 2020.
  8. Verkehrshaus der Schweiz: Logistik erleben! In: Website Verkehrshaus. Verkehrshaus der Schweiz, abgerufen am 20. Oktober 2020 (deutsch, englisch, französisch, italienisch).
  9. iArt: Logistik Erleben! eröffnet im Verkehrshaus. In: Website iArt. iArt, 8. September 2020, abgerufen am 20. Oktober 2020 (deutsch, englisch).
  10. The Opening of the Swiss Air and Space Wing and its Lessons for the United States. In: Proceedings and Debates of the 92nd Congress, Second Session, Vol. 118, No. 22, 16. August 1972, S. 28492f. Congressional Record, 16. August 1972, abgerufen am 19. Oktober 2020 (englisch).
  11. Raumfahrt neu erleben. In: Verkehrshaus der Schweiz. Verkehrshaus der Schweiz, abgerufen am 20. Oktober 2020.
  12. Eduard Saluz: Der Raddampfer Rigi (1848-1952). In: Ferrum : Nachrichten aus der Eisenbibliothek, Stiftung der Georg Fischer AG. Georg Fischer AG, 1. Januar 1990, abgerufen am 20. Oktober 2020.
  13. Verkehrshaus der Schweiz: Fähren in der Schweiz. In: Website Verkehrshaus der Schweiz. Verkehrshaus der Schweiz, abgerufen am 21. Oktober 2020.
  14. Verkehrshaus der Schweiz: Eine Zeitreise ins 19. Jahrhundert. In: Website - Verkehrshaus der Schweiz. Verkehrshaus der Sdchweiz, abgerufen am 21. Oktober 2020 (deutsch, französisch, italienisch, englisch).
  15. Thomas Wuhrmann: Fliegende Schiffe. In: Website - Wuhrmann Enterprises. Wuhrmann Enterprises, Stans, abgerufen am 21. Oktober 2020 (deutsch, englisch).
  16. Verkehrshaus der Schweiz: Eine Treppe für Schleusen. In: Website - Verkehrshaus der Schweiz. Verkehrshaus der Schweiz, abgerufen am 21. Oktober 2020 (deutsch, französisch, italienisch, englisch).
  17. Verkehrshaus der Schweiz: Mobilität in den Bergen. In: Website - Verkehrshaus der Schweiz. Verkehrshaus der Schweiz, abgerufen am 21. Oktober 2020 (deutsch, französisch, italienisch, englisch).
  18. Verkehrshaus der Schweiz: Der Schweizer Fremdenverkehr. In: Website - Verkehrshaus der Schweiz. Verkehrshaus der Schweiz, abgerufen am 21. Oktober 2020 (deutsch, französisch, italienisch, englisch).
  19. Verkehrshaus der Schweiz: Ein ungewöhnlicher Blick auf die Schweiz. In: Website - Verkehrshaus der Schweiz. Verkehrshaus der Schweiz, abgerufen am 21. Oktober 2020 (deutsch, französisch, italienisch, englisch).
  20. Media World, abgerufen am 15. Juni 2018
  21. Neue Media World im Verkehrshaus der Schweiz, Radio Pilatus, 1. Oktober 2016, abgerufen am 26. Oktober 2018.
  22. Funkstation HB9O. In: USKA Union Schweizerischer Kurzwellen Amateure. USKA Union Schweizerischer Kurzwellen Amateure, abgerufen am 20. Oktober 2020.
  23. Webseite des Planetariums des Verkehrshauses der Schweiz
  24. Im Sessel durch den Weltraum. (Memento des Originals vom 15. Juli 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.luzernerzeitung.ch Artikel der Neuen Luzerner Zeitung vom 7. März 2014, S. 23.
  25. Medienmitteilung des Verkehrshauses vom 7. März 2014 (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.verkehrshaus.ch
  26. Verkehrshaus: Filmtheater (Memento des Originals vom 23. August 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.verkehrshaus.ch, abgerufen am 23. August 2014.
  27. Medienmitteilung vom 23. Februar 2010: Aus IMAX Filmtheater wird neu ‚Verkehrshaus Filmtheater’, abgerufen am 23. August 2014
  28. Medienmitteilung vom 18. Juni 2014: Swiss Chocolate Adventure im Verkehrshaus der Schweiz eröffnet (Memento des Originals vom 26. August 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.verkehrshaus.ch, abgerufen am 24. August 2014
  29. Swiss Chocolate Adventure, abgerufen am 15. Juni 2018
  30. Medienmitteilung vom 25. Oktober 2013: Letzte Tage der Gotthard-Tunnelschau (Memento des Originals vom 26. August 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.verkehrshaus.ch, abgerufen am 24. August 2014

Koordinaten: 47° 3′ 10″ N, 8° 20′ 9″ O; CH1903: 668170 / 211695