WWE World Championship

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Dieser Artikel befasst sich mit einem der aktuellen Weltschwergewichtstitel der WWE. Für den ehemals zweiten Weltschwergewichtstitel siehe World Heavyweight Championship.
WWE World Championship
Seth Rollins mit dem WWE Championship

Seth Rollins mit dem WWE Championship

Daten
Titelträger AJ Styles
Seit 11. September 2016
Inhaber WWE
Eingeführt 29. April 1963
Ehemalige Namen
  • WWWF Heavyweight Championship
  • WWF Heavyweight Championship
  • WWF Championship
  • Undisputed WWF Championship
  • WWE Undisputed Championship
  • WWE Championship
  • WWE World Heavyweight Championship

Die WWE World Championship (zu deutsch WWE Weltmeisterschaft) ist einer der wichtigsten Wrestlingtitel der WWE und wird an Einzelwrestler vergeben. Der Titel wurde über verschiedene Stufen im April 1963 eingeführt, als sich das damalige NWA-Affilate NWA Capitol Wrestling Federation von der übergeordneten National Wrestling Alliance trennte und in das neue Banner World Wide Wrestling Federation organisiert wurde.[1]

Der Titel wechselte schon einige Male zwischen den beiden Wrestlingshows RAW und SmackDown, hauptsächlich aufgrund des WWE Draft, wie der Besetzungswechsel in der WWE genannt wird.

Aufgrund seiner Geschichte als Haupttitel der Promotion gilt dieser Titel heute als einer der prestigeträchtigsten Titel im Wrestling. Wie im Wrestling allgemein üblich erfolgt die Vergabe nach einer zuvor bestimmten Storyline.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die WWE World Championship war ursprünglich die World Wide Wrestling Federation (WWWF) World Heavyweight Championship. Als 1973 die WWWF erneut der National Wrestling Alliance beitrat, verlor dadurch der Titel den World-Status, da die NWA nur innerhalb der Vereinigten Staaten ihre Titel auskämpfte.

1979 benannte sich die WWWF in World Wrestling Federation (WWF) um, wodurch auch der Name des Titels in „WWF Heavyweight Championship“ änderte. Im Jahr 1983[2] verließ die WWF die National Wrestling Alliance wieder, wodurch der Titel den Status einer Weltmeisterschaft zurückerhielt und wieder zur WWF World Heavyweight Championship wurde.

Seit der Attitude Era der WWF ab 1997 wurde der Titel nur noch WWF Championship genannt. Obwohl die Zusätze World und Heavyweight nicht mehr genannt werden, sind diese weiterhin gültig. Korrekterweise müsste der Titelträger daher als WWF World Heavyweight Champion (bzw. seit 2002 als WWE World Heavyweight Champion) angekündigt werden, wodurch sich aber eine namentliche Überschneidung mit der im Jahr 2002 eingeführten und bis Dezember 2013 ausgekämpften World Heavyweight Championship ergeben hätte.

Im März 2001 kaufte die World Wrestling Federation die Konkurrenzliga World Championship Wrestling. Bei der Großveranstaltung Vengeance am 9. Dezember 2001 wurde die WWF Championship mit der WCW Championship zur Undisputed WWF Championship (Deut. „unangefochtene WWF-Meisterschaft“) vereinigt.

Die WWF wurde im Jahr 2002 aufgrund eines Rechtsstreites mit dem World Wildlife Fund in „World Wrestling Entertainment (WWE)“ umbenannt, wodurch auch der Titel in „WWE Undisputed Championship“ umbenannt wurde.

Der letzte „undisputed Champion“ Brock Lesnar wurde bei der Aufteilung der WWE in die zwei Shows RAW und Smackdown SmackDown zugeordnet und die WWE schuf die World Heavyweight Championship als zweiten Haupttitel für das RAW-Brand. Daraufhin wurde der Undisputed-Titel in WWE Championship umbenannt, da die Meisterschaft der WWE aufgrund des zweiten Haupttitels nicht mehr unangefochten gewesen wäre.

Der Titel wechselte – meistens aufgrund des WWE Drafts – mehrmals zwischen RAW und SmackDown als Haupttitel der Brands. Seit dem Ende des roster splits Ende 2011 kann die WWE Championship in allen Shows der WWE verteidigt und von allen WWE-Superstars gehalten werden.

Beim TLC Pay-per-View 2013 wurde der Titel in einem Vereinigungsmatch zwischen John Cena und Randy Orton mit der World Heavyweight Championship vereinigt und in WWE World Heavyweight Championship umbenannt. Dabei wurde die ursprüngliche World Heavyweight Championship eingestellt.[3]

Seit der RAW-Ausgabe vom 27. Juni 2016 wurde der Titel wieder als WWE Championship beworben und bekam in der SmackDown-Ausgabe vom 26. Juli wieder den Zusatz „World“.


Titelstatistiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rekord Rekordhalter Einheit
Meiste Titelgewinne John Cena 12 mal
Längste Regentschaft Bruno Sammartino 2803 Tage
Kürzeste Regentschaft André the Giant 1 Minute und 48 Sekunden
Ältester Titelträger Mr. McMahon 54 Jahre und 27 Tage
Jüngster Titelträger Brock Lesnar 25 Jahre und 44 Tage
Schwerster Titelträger Yokozuna 266 Kilogramm
Leichtester Titelträger Rey Mysterio 75 Kilogramm
Größter Titelträger Big Show und André the Giant 213 cm
Kleinster Titelträger Rey Mysterio 168 cm

Liste der bisherigen Titelträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

# Champion Nr. Tage Datum des Titelgewinns Ort Veranstaltung Bemerkung
1 Buddy Rogers 1 18 29. April 1963 Rio de Janeiro, Brasilien N/A Erster WWWF World Heavyweight Champion. Ihm wurde der Titel verliehen, mit der Erklärung er habe ein Turnier in Brasilien gewonnen. Tatsächlich war dieses erfunden und nur eine öffentliche Erklärung für Buddy Rogers’ Status als World Heavyweight Champion, nachdem sich die WWWF von der NWA getrennt hatte.
2 Bruno Sammartino 1 2803 17. Mai 1963 New York City, NY Houseshow
3 Ivan Koloff 1 21 18. Januar 1971 New York City, NY Houseshow
4 Pedro Morales 1 1027 8. Februar 1971 New York City, NY Houseshow
5 Stan Stasiak 1 9 1. Dezember 1973 Philadelphia, PA Houseshow
6 Bruno Sammartino 2 1237 10. Dezember 1973 New York City, NY Houseshow
7 „Superstar“ Billy Graham 1 296 30. April 1977 Baltimore, MD Houseshow
8 Bob Backlund 1 2135 20. Februar 1978 New York City, NY Houseshow
9 The Iron Sheik 1 28 26. Dezember 1983 New York City, NY Houseshow Gewann den Titel von Bob Backlund, nachdem dessen Manager Arnold Skaaland das Handtuch warf.
10 Hulk Hogan 1 1474 23. Januar 1984 New York City, NY Houseshow
11 André the Giant 1 0 5. Februar 1988 Indianapolis, IN The Main Event I Der Ringrichter zählte bis drei, obwohl die Schulter von Hulk Hogan bei eins wieder oben war.
- Titel vakant - 51 5. Februar 1988[4] Indianapolis, IN The Main Event I Nachdem André the Giant den Titel von Hulk Hogan gewonnen hatte, überreichte er ihn an Ted DiBiase, der einige wenige Matches als selbsternannter Champion bestritt.[5] Da dies den Regeln widersprach, wurde der Titel am 13. Februar 1988 rückwirkend für vakant erklärt.
12 „Macho Man“ Randy Savage 1 371 27. März 1988 Atlantic City, NJ WrestleMania IV Besiegte Ted DiBiase in einem Turnierfinale.
13 Hulk Hogan 2 364 2. April 1989 Atlantic City, NJ WrestleMania V
14 The Ultimate Warrior 1 293 1. April 1990 Toronto, ON WrestleMania VI In diesem Match stand auch der WWF Intercontinental Championship von The Ultimate Warrior auf dem Spiel.
15 Sgt. Slaughter 1 64 19. Januar 1991 Miami, FL Royal Rumble
16 Hulk Hogan 3 248 24. März 1991 Los Angeles, CA WrestleMania VII
17 The Undertaker 1 6 27. November 1991 Detroit, MI Survivor Series
18 Hulk Hogan 4 1 3. Dezember 1991 San Antonio, TX This Tuesday in Texas
- Titel vakant - 46 4. Dezember 1991 N/A WWF Superstars of Wrestling Der Titel wurde Hulk Hogan aufgrund der Kontroversen der letzten beiden Titelwechsel von WWF-Präsident Jack Tunney aberkannt und für vakant erklärt.
19 Ric Flair 1 77 19. Januar 1992 Albany, NY Royal Rumble Gewann das Royal Rumble Match um den vakanten Titel.
20 „Macho Man“ Randy Savage 2 149 5. April 1992 Indianapolis, IN WrestleMania VIII
21 Ric Flair 2 41 1. September 1992 Hershey, PA Prime Time Wrestling Ausgestrahlt am 14. September 1992.
22 Bret Hart 1 174 12. Oktober 1992 Saskatoon, CAN Houseshow
23 Yokozuna 1 0 4. April 1993 Las Vegas, NV WrestleMania IX
24 Hulk Hogan 5 70 4. April 1993 Las Vegas, NV WrestleMania IX Besiegte Yokozuna, nachdem dieser eine zuvor ausgesprochene Herausforderung direkt nach dem Match gegen Bret Hart annahm.
25 Yokozuna 2 280 13. Juni 1993 Dayton, OH King of the Ring
26 Bret Hart 2 248 20. März 1994 New York City, NY WrestleMania X Roddy Piper war Special Guest Referee.
27 Bob Backlund 2 3 23. November 1994 San Antonio, TX Survivor Series Dies war ein Throw in the Towel Submission-Match.
28 Diesel 1 358 26. November 1994 New York City, NY Houseshow
29 Bret Hart 3 133 19. November 1995 Landover, MD Survivor Series Dies war ein No Disqualification-Match.
30 Shawn Michaels 1 231 31. März 1996 Anaheim, CA WrestleMania XII Shawn Michaels gewann das 60 Minuten Iron Man-Match mit 1:0, nachdem das Match nach Ablauf der Zeit neu gestartet wurde.
31 Sycho Sid 1 63 17. November 1996 New York City, NY Survivor Series
32 Shawn Michaels 2 22 19. Januar 1997 San Antonio, TX Royal Rumble
- Titel vakant - 6 10. Februar 1997 Lowell, MA Raw Shawn Michaels legte den Titel aufgrund einer Knieverletzung ab und der Titel wurde für vakant erklärt. Ausgestrahlt am 13. Februar 1997.
33 Bret Hart 4 1 16. Februar 1997 Chattanooga, TN In Your House 13: Final Four Dies war ein Four Corner Elimination Match, indem auch Steve Austin, Vader und The Undertaker beteiligt waren.
34 Sycho Sid 2 34 17. Februar 1997 Nashville, TN Raw
35 The Undertaker 2 133 23. März 1997 Chicago, IL WrestleMania 13 Dies war ein No Disqualification Match.
36 Bret Hart 5 98 3. August 1997 East Rutherford, NJ SummerSlam Shawn Michaels war Special Guest Referee.
37 Shawn Michaels 3 140 9. November 1997 Montreal, CAN Survivor Series Bekam den Titel durch den Montreal Screwjob.
38 Steve Austin 1 91 29. März 1998 Boston, MA WrestleMania XIV Mike Tyson war Special Outside Enforcer.
39 Kane 1 1 28. Juni 1998 Pittsburgh, PA King of the Ring Dies war ein First Blood Match.
40 Steve Austin 2 90 29. Juni 1998 Cleveland, OH Raw is War
- Titel vakant - 49 27. September 1998 Hamilton, CAN Breakdown: In Your House The Undertaker und Kane pinnten Steve Austin gleichzeitig, weshalb der Titel für vakant erklärt wurde.
41 The Rock 1 44 15. November 1998 St. Louis, MO Survivor Series The Rock besiegte Mankind in einem Turnierfinale. Mr. McMahon ließ die Ringglocke läuten, obwohl Mankind nicht aufgab.
42 Mankind 1 26 29. Dezember 1998 Worcester, MA Raw is War Ausgestrahlt am 4. Januar 1999.
43 The Rock 2 2 24. Januar 1999 Anaheim, CA Royal Rumble Dies war ein I Quit-Match. Es wurde eine Aufnahme, bei der Mankind I Quit sagte über die Lautsprecher abgespielt, als The Rock Mankind das Mikrofon vor den Mund hielt.
44 Mankind 2 20 26. Januar 1999 Anaheim, CA Halftime Heat Dies war ein Empty Arena-Match, welches am 31. Januar 1999 in der Halbzeit vom Super Bowl XXXIII ausgestrahlt wurde.
45 The Rock 3 41 15. Februar 1999 Birmingham, AL Raw is War Dies war ein Ladder-Match.
46 Steve Austin 3 56 28. März 1999 Philadelphia, PA WrestleMania XV Dies war ein No Disqualification Match. Mankind war Special Guest Referee.
47 The Undertaker 3 36 23. Mai 1999 Kansas City, MO Over the Edge Shane McMahon und Mr. McMahon waren Special Guest Referees.
48 Steve Austin 4 55 28. Juni 1999 Charlotte, NC Raw is War
49 Mankind 3 1 22. August 1999 Minneapolis, MN SummerSlam Dies war ein Triple Threat-Match, indem auch Triple H beteiligt war. Jesse Ventura war Special Guest Referee.
50 Triple H 1 22 23. August 1999 Ames, IA Raw is War Shane McMahon war Special Guest Referee.
51 Mr. McMahon 1 6 14. September 1999 Las Vegas, NV SmackDown Shane McMahon war Special Guest Referee.
- Titel vakant - 6 20. September 1999 Houston, TX Raw is War Mr. McMahon erklärte den Titel für vakant.
52 Triple H 2 49 26. September 1999 Charlotte, NC Unforgiven Dies war eine Six-Pack Challenge, in der auch The Rock, Mankind, Kane, Big Show und The British Bulldog beteiligt waren. Steve Austin war Special Outside Enforcer.
53 Big Show 1 50 14. November 1999 Detroit, MI Survivor Series Dies war ein Triple Threat-Match, indem auch The Rock beteiligt war.
54 Triple H 3 118 3. Januar 2000 Miami, FL Raw is War
55 The Rock 4 21 30. April 2000 Washington, D.C. Backlash Shane McMahon war Special Guest Referee.
56 Triple H 4 35 21. Mai 2000 Louisville, KY Judgment Day Triple H gewann das 60 Minuten Iron Man-Match mit 6:5. Shawn Michaels war Special Guest Referee.
57 The Rock 5 119 25. Juni 2000 Boston, MA King of the Ring Dies war ein Six Man Tag Team Match (The Rock, The Undertaker und Kane gegen Triple H, Shane McMahon und Mr. McMahon), bei dem der Titel von Triple H auf dem Spiel stand.
58 Kurt Angle 1 126 22. Oktober 2000 Albany, NY No Mercy Dies war ein No Disqualification Match.
59 The Rock 6 35 25. Februar 2001 Las Vegas, NV No Way Out
60 Steve Austin 5 175 1. April 2001 Houston, TX WrestleMania X-Seven Dies war ein No Disqualification Match.
61 Kurt Angle 2 15 23. September 2001 Pittsburgh, PA Unforgiven
62 Steve Austin 6 62 8. Oktober 2001 Indianapolis, IN Raw
63 Chris Jericho 1 98 9. Dezember 2001 San Diego, CA Vengeance Chris Jericho besiegte The Rock um die WCW World Championship zu gewinnen. Am selben Abend besiegte er Steve Austin, um die WWF Championship zu gewinnen und mit der WCW World Championship zu vereinigen.
64 Triple H 5 35 17. März 2002 Toronto, ON WrestleMania X8
65 Hulk Hogan 6 28 21. April 2002 Kansas City, MO Backlash
66 The Undertaker 4 63 19. Mai 2002 Nashville, TN Judgment Day
67 The Rock 7 35 21. Juli 2002 Detroit, MI Vengeance Dies war ein Triple Threat Match, indem auch Kurt Angle beteiligt war.
68 Brock Lesnar 1 84 25. August 2002 Hempstead, NY SummerSlam
69 Big Show 2 28 17. November 2002 New York City, NY Survivor Series
70 Kurt Angle 3 105 15. Dezember 2002 Sunrise, FL Armageddon
71 Brock Lesnar 2 119 30. März 2003 Seattle, WA WrestleMania XIX
72 Kurt Angle 4 51 27. Juli 2003 Denver, CO Vengeance Dies war ein Triple Threat Match, indem auch Big Show beteiligt war.
73 Brock Lesnar 3 152 16. September 2003 Raleigh, NC SmackDown Brock Lesnar gewann das 60 Minuten Iron Man Match mit 5:4.
74 Eddie Guerrero 1 133 15. Februar 2004 Daly City, CA No Way Out
75 John „Bradshaw“ Layfield 1 280 27. Juni 2004 Norfolk, CA The Great American Bash Dies war ein Texas Bullrope Match.
76 John Cena 1 280 3. April 2005 Los Angeles, CA WrestleMania 21
77 Edge 1 21 8. Januar 2006 Albany, NY New Year’s Revolution Edge löste seinen Money in the Bank Koffer von Wrestlemania 21 ein, nachdem John Cena den Titel im Elimination Chamber Match verteidigte.
78 John Cena 2 133 29. Januar 2006 Miami, FL Royal Rumble
79 Rob Van Dam 1 22 11. Juni 2006 New York City, NY ECW One Night Stand Rob Van Dam löste seinen Money in the Bank Koffer von Wrestlemania 22 ein. Dies war ein Extreme Rules Match.
80 Edge 2 76 3. Juli 2006 Philadelphia, PA Raw Dies war ein Triple Threat Match, indem auch John Cena beteiligt war.
81 John Cena 3 380 17. September 2006 Toronto, ON Unforgiven Dies war ein Tables, Ladders and Chairs-Match.
- Titel vakant - 5 2. Oktober 2007 Dayton, OH ECW Der Titel wurde für vakant erklärt, nachdem John Cena aufgrund einer Verletzung der Brustmuskulatur den Titel nicht mehr verteidigen konnte.
82 Randy Orton 1 0 7. Oktober 2007 Chicago, IL No Mercy Der Titel wurde Randy Orton von Mr. McMahon überreicht.
83 Triple H 6 0 7. Oktober 2007 Chicago, IL No Mercy
84 Randy Orton 2 203 7. Oktober 2007 Chicago, IL No Mercy Dies war ein Last Man Standing Match.
85 Triple H 7 210 27. April 2008 Baltimore, MD Backlash Dies war ein Four Way Elimination Match, indem auch John Cena und John „Bradshaw“ Layfield beteiligt waren.
86 Edge 3 21 23. November 2008 Boston, MA Survivor Series Dies war ein Triple Threat Match, indem auch Vladimir Kozlov beteiligt war.
87 Jeff Hardy 1 42 14. Dezember 2008 Buffalo, NY Armageddon Dies war ein Triple Threat Match, indem auch Triple H beteiligt war.
88 Edge 4 21 25. Januar 2009 Detroit, MI Royal Rumble Dies war ein No Disqualification Match.
89 Triple H 8 70 15. Februar 2009 Seattle, WA No Way Out Dies war ein Elimination Chamber Match, indem auch Jeff Hardy, Big Show, Vladimir Kozlov und The Undertaker beteiligt waren.
90 Randy Orton 3 42 26. April 2009 Providence, RI Backlash Dies war ein Six Man Tag Team Match (Randy Orton, Cody Rhodes und Ted DiBiase gegen Triple H, Shane McMahon und Batista), bei dem der Titel von Triple H auf dem Spiel stand.
91 Batista 1 2 7. Juni 2009 New Orleans, LA Extreme Rules Dies war ein Steel Cage Match.
- Titel vakant - 6 9. Juni 2009 N/A bekanntgegeben auf WWE.com Der Titel wurde für vakant erklärt, nachdem Batista eine Verletzung im linken Bizeps erlitt.
92 Randy Orton 4 90 15. Juni 2009 Charlotte, NC Raw Dies war ein Fatal 4 Way Match, indem auch Big Show, Triple H und John Cena beteiligt waren.
93 John Cena 4 21 13. September 2009 Montreal, CAN Breaking Point Dies war ein I Quit Match.
94 Randy Orton 5 21 4. Oktober 2009 Newark, NJ Hell in a Cell Dies war ein Hell in a Cell Match.
95 John Cena 5 49 25. Oktober 2009 Pittsburgh, PA Bragging Rights John Cena gewann das 60 Minuten Anything Goes Iron Man Match mit 6:5.
96 Sheamus 1 70 13. Dezember 2009 San Antonio, TX TLC: Tables, Ladders & Chairs Dies war ein Tables Match.
97 John Cena 6 0 21. Februar 2010 St. Louis, MO Elimination Chamber Dies war ein Elimination Chamber Match, indem auch Ted DiBiase, Kofi Kingston, Randy Orton und Triple H beteiligt waren.
98 Batista 2 35 21. Februar 2010 St. Louis, MO Elimination Chamber Dieses Match wurde kurz nach dem Titelgewinn von John Cena im Elimination Chamber Match von Mr. McMahon angesetzt.
99 John Cena 7 84 28. März 2010 Glendale, AZ WrestleMania XXVI
100 Sheamus 2 91 20. Juni 2010 Hempstead, NY Fatal 4 Way Dies war ein Fatal 4 Way Match, indem auch Edge und Randy Orton beteiligt waren.
101 Randy Orton 6 64 19. September 2010 Chicago, IL Night of Champions Dies war eine Six Pack Challenge, in der auch Edge, John Cena, Wade Barrett und Chris Jericho beteiligt waren.
102 The Miz 1 160 22. November 2010 Orlando, FL Raw The Miz löste seinen Money in the Bank Koffer ein, nachdem Randy Orton den Titel gegen Wade Barrett verteidigt hatte.
103 John Cena 8 77 1. Mai 2011 Tampa, FL Extreme Rules Dies war ein Steel Cage-Match, indem auch John Morrison beteiligt war.
104 CM Punk 1 28 17. Juli 2011 Chicago, IL Money in the Bank Obwohl CM Punk die WWE verließ, war er offiziell noch Titelträger, da ihm der Titel nicht aberkannt wurde.
105 Rey Mysterio (und CM Punk) 1 (1) 0 25. Juli 2011 Hampton, VA Raw Rey Mysterio besiegte The Miz in einem Turnierfinale um den neu erstellten Titel.
106 John Cena (und CM Punk) 9 (1) 20 25. Juli 2011 Hampton, VA Raw Am selben Abend kehrte CM Punk zurück und präsentierte seinen Titel. CM Punk war ebenfalls Champion.
- CM Punk 1 0 14. August 2011 Los Angeles, CA SummerSlam Dies war ein Titelvereinigungs Match.
107 Alberto Del Rio 1 35 14. August 2011 Los Angeles, CA SummerSlam Alberto Del Rio löste seinen Money in the Bank Koffer ein.
108 John Cena 10 14 18. September 2011 Buffalo, NY Night of Champions
109 Alberto Del Rio 2 49 2. Oktober 2011 New Orleans, LA Hell in a Cell Dies war ein Hell in a Cell Match, indem auch CM Punk beteiligt war.
110 CM Punk 2 434 20. November 2011 New York City, NY Survivor Series
111 The Rock 8 70 27. Januar 2013 Phoenix, AZ Royal Rumble
112 John Cena 11 133 7. April 2013 East Rutherford, NJ WrestleMania XXIX
113 Daniel Bryan 1 0 18. August 2013 Los Angeles, CA SummerSlam
114 Randy Orton 7 28 18. August 2013 Los Angeles, CA SummerSlam Randy Orton löste seinen Money in the Bank Koffer ein.
115 Daniel Bryan 2 1 15. September 2013 Detroit, MI Night of Champions
- Titel vakant - 41 16. September 2013 Cleveland, OH Raw Der Titel wurde offiziell von Triple H wegen einer zu schnellen Zählweise des Ringrichters Scott Armstrong bei Night of Champions für vakant erklärt.
116 Randy Orton 8 161 27. Oktober 2013 Miami, FL Hell in a Cell Dies war ein Hell in a Cell Match gegen Daniel Bryan, bei dem Shawn Michaels Special Guest Referee war.
117 Daniel Bryan 3 64 6. April 2014 New Orleans, LA WrestleMania XXX Dies war ein Triple Threat Match, indem auch Batista beteiligt war.
- Titel vakant - 20 9. Juni 2014 Minneapolis, MN Raw Daniel Bryan musste den Titel wegen einer Nackenverletzung abgeben.
118 John Cena 12 49 29. Juni 2014 Boston, MA Money in The Bank Dies war ein Ladder Match, indem auch Bray Wyatt, Randy Orton, Kane, Sheamus, Alberto Del Rio, Roman Reigns und Cesaro beteiligt waren.
119 Brock Lesnar 4 224 17. August 2014 Los Angeles, CA SummerSlam
120 Seth Rollins 1 220 29. März 2015 Santa Clara, CA WrestleMania 31 Seth Rollins gewann den Titel, indem er seinen Money in the Bank Koffer während des Matches zwischen Roman Reigns und Brock Lesnar einlöste.
- Titel vakant - 18 4. November 2015 Dublin, IRL Houseshow Seth Rollins erlitt einen Kreuzbandriss, Innenmeniskusriss und Innenbandriss im Knie, daraufhin wurde der Titel für vakant erklärt.
121 Roman Reigns 1 0 22. November 2015 Atlanta, GA Survivor Series Roman Reigns besiegte Dean Ambrose in einem Turnierfinale um den vakanten Titel.
122 Sheamus 3 22 22. November 2015 Atlanta, GA Survivor Series Sheamus gewann den Titel, indem er seinen Money in the Bank Koffer einlöste.
123 Roman Reigns 2 41 14. Dezember 2015 Philadelphia, PA Raw
124 Triple H 9 70 24. Januar 2016 Orlando, FL Royal Rumble Triple H gewann das Royal Rumble Match um den Titel.
125 Roman Reigns 3 77 3. April 2016 Arlington, TX WrestleMania 32
126 Seth Rollins 2 0 19. Juni 2016 Las Vegas, NV Money in the Bank
127 Dean Ambrose 1 84 19. Juni 2016 Las Vegas, NV Money in the Bank Dean Ambrose gewann den Titel, indem er seinen Money in the Bank Koffer einlöste. Durch den WWE Draft 2016 wurde der Titel Teil von SmackDown.
128 AJ Styles 1 15+ 11. September 2016 Richmond, VA Backlash

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Titelhistory auf wwe.com, abgerufen am 24. Februar 2013
  2. [1] Geschichte der WWE-Championship auf genickbruch.com
  3. Liste der eingestellten Championships der WWE auf wwe.com, abgerufen am 16. Dezember 2013
  4. Jack Tunney erklärt den Titel für vakant
  5. [2] Ted DiBiase als WWF Champion