NWA World Heavyweight Championship

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NWA World Heavyweight Championship
Das aktuelle 10-Pounds-of-Gold Titeldesign.

Das aktuelle 10-Pounds-of-Gold Titeldesign.

Daten
Titelträger Nick Aldis
Seit 21. Oktober 2018
Inhaber NWA
Eingeführt 14. Juli 1948

Die NWA World Heavyweight Championship ist der höchste Einzeltitel, den die National Wrestling Alliance an Wrestler vergibt, und der geschichtsträchtigste Titel im Wrestling. Er ist der Nachfolger des World Heavyweight Wrestling Championship was dem Gürtel ein über 100 Jahre altes Vermächtnis verleiht. Die Vergabe dieses Titels folgt wie im Wrestling üblich einer zuvor ausgearbeiteten Storyline.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geschichte der „NWA World Wrestling Heavyweight Championship“ lässt sich auf die erste „World Heavyweight Championship“ und deren erste Titelträger Georg Hackenschmidt (1905) und Frank Gotch (1908) zurückverfolgen. Ende der 1920er Jahre wurde in der National Wrestling Association der erste „NWA World Title“ eingeführt, der sich aus dem 1928 entstandenen AWA-Titel ableitete. Aus diesem ersten NWA-Titel entstand in der Folge die aktuelle Weltmeisterschaft.

In der Anfangszeit des Pro-Wrestlings viele voneinander unabhängige Territorien gab, die über die ganzen USA verteilt waren. Im Juli 1948 wurde die National Wrestling Alliance (NWA) als Dachverband gegründet. Promoter, die der NWA beitraten, vereinbarten einander keine Konkurrenz zu machen und den NWA-Champion als übergeordneten und alleinigen World Champion anzuerkennen. Eigene Weltmeistertitel wurden eingestellt oder in einen regionalen Titel umgewandelt. Der NWA-World-Champion reiste regelmäßig in jedes Gebiet und verteidigte seinen Titel gegen den dortigen Top-Herausforderer oder regionalen Champion. Aufgabe des Champions war es, die Herausforderer gut aussehen zu lassen und den Titel trotzdem zu behalten. Das NWA Board of Directors setzte sich hauptsächlich aus den Besitzern der regionalen Ligen zusammen und es wurde abgestimmt, wann und ob ein Titel wechseln sollte. Der ehemalige Champion gewann seinen Titel meistens Tage oder Wochen später noch einmal zurück. In den 1950er Jahren war hauptsächlich Lou Thesz Champion.

In den frühen 1960er Jahren regte sich zunehmend Unzufriedenheit mit den Entscheidungen über den Titelträger und die Häufigkeit von Titelkämpfen in den verschiedenen Territorien. 1960 zog der in Minneapolis tätige Promoter und Wrestler Verne Gagne aus der NWA zurück und begründete die American Wrestling Association (AWA). Gagnes Rückzug war das Vorbild für ein ähnliches Vorgehen der im Nordosten der USA tätigen Promoter Vincent J. McMahon und Toots Mondt. Nachdem ihr Wrestler „Nature Boy“ Buddy Rogers den Titel wieder an Lou Thesz hatte abgeben hatte, verließen McMahon und Mondt die NWA und gründeten die World Wide Wrestling Federation (WWWF, heute WWE). Rogers wurde als WWWF World Heavyweight Champion anerkannt, was damit begründet wurde, dass er ein (tatsächlich fiktives) Turnier in Rio de Janeiro gewonnen habe.

1980er[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der dreimalige Titelträger Dusty Rhodes.

Anfang der 1980er Jahre erwuchs der NWA eine starke Konkurrenz, als sich die WWF (seit 1983 unter der Leitung von Vincent K. McMahon) zu einer landesweiten, das Konkurrenzverbot der NWA missachtenden Promotion ausbaute. Dennoch konnte sich die NWA weiter großer Beliebtheit erfreuen, was vor allem an der Regentschaft von Ric Flair als NWA World Champion zu verdanken war, der die Tradition der Titelverteidigungen in allen Territorien fortsetzte.

Mitte der 1980er versuchte Jim Crockett's Mid-Atlantic Championship Wrestling, damals die größte Promotion innerhalb der NWA, landesweit zu expandieren, konnte sich jedoch finanziell nicht gegen McMahons WWF behaupten. Ein Konkurs konnte 1988 nur durch Verkauf der Promotion an den Medienmogul Ted Turner vermieden werden. Turner kaufte Mid-Atlantic, weil sie auf seinem Sender WTBS gute Einschaltquoten erreichte. Turner begann die Liga nach seinen Vorstellungen zu gestalten. Crockett und Turner hatten vereinbart, das die neue Liga nun unter dem Namen NWA World Championship Wrestling (WCW) veranstalten sollte. Turner jedoch drängte den Namen des Dachverbandes ab 1991 langsam immer mehr in den Hintergrund und veranstaltete nun unter dem Banner von World Championship Wrestling. Der höchste Titel wurde nun kurzerhand WCW World Heavyweight Championship genannt.

1990er[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach einem Streit mit dem Vize-Präsidenten der WCW bezüglich seiner ausstehenden Gehälter verließ der damalige WCW und NWA World Heavyweight Champion Ric Flair 1991 die Promotion. Der noch aus der NWA-Zeit stammenden Titelgürtel (der Big Gold Belt) befand sich im Besitz des jeweiligen Champions, der ein Pfandgeld von 25.000 US-Dollar hinterlegen musste. Da die WCW das Pfandgeld an Flair nicht zurückzahlte, verblieb der Gürtel in seinem Besitz. Flair debütierte bald darauf in der WWF; unter Verweis auf den mitgebrachten Titelgürtel bezeichnete er sich als „wahrer Champion“. Aufgrund einer Klage seitens der WCW musste der Gürtel aber bei Fernsehaufzeichnungen unkenntlich gemacht werden. Nachdem die WCW insgesamt 38.000 US-Dollar an Flair zahlte, wurde der „Big Gold Belt“ an die WCW zurückgeben.

Die WCW hatte währenddessen ihre eigene World Heavyweight Championship mit einem neuen Gürtel ausgestattet. 1992 wurde durch eine Kooperation von NWA, WCW und New Japan Pro Wrestling ein neuer NWA World Heavyweight Champion bestimmt, der den zurückgegebenen, alten Titelgürtel führte. Der Titel wurde am 19. September 1993 von der NWA für vakant erklärt, nachdem die WCW die NWA verlassen hatte. Der Titelgürtel blieb weiterhin Eigentum der WCW und diese erkannte die Aberkennung nicht an. Sie benannte den Titel in WCW International World Heavyweight Championship um und führten Flair weiterhin als Champion auf. Der Titel war, neben der WCW World Heavyweight Championship der zweiten Weltmeistertitel der WCW. 1994 wurden die beiden Titel durch einen Titelvereinigungskampf vereinigt. Die Regentschaften vom 19. September 1993 bis 23. Juni 1994 werden jedoch nicht von der NWA und der WWE anerkannt.

Die NWA, die zwischenzeitlich alle Mitgliedspromotions aus ihrer Hochzeit verloren hatte, veranstaltete 1994 ein Turnier, um nach der Vereinigung einen neuen NWA World Heavyweight Champion zu krönen. Shane Douglas gewann den Titel, lehnte ihn aber ab, da sich die Promotion Eastern Championship Wrestling von der NWA lossagte und ihren eigenen World Title, die ECW World Championship, etablierte. Nach einem weiteren Turnier hielten erst Chris Candido und dann Dan Severn den Titel, wobei letzterer ihn in seiner vierjährigen Regentschaft nur selten verteidigte. Der ehemals prestigeträchtige Titel verschwand in der Bedeutungslosigkeit und wurde von Medien wie der Pro Wrestling Illustrated nicht mehr als World Title anerkannt.

2000er[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2002 gründeten Jeff und Jerry Jarrett die NWA-TNA (Total Nonstop Action) und handelten mit der NWA aus, dass sie die NWA World Heavyweight und die NWA World Tag Team Championship verwenden durften. Da der amtierende Champion Dan Severn nicht am ersten Pay Per View der neuen Promotion teilnehmen konnte, wurde ihm der Titel aberkannt und in einem Gauntlet Match neu ausgefochten. Erster Titelträger in der NWA-TNA wurde Ken Shamrock.

Die WWE führte im Jahr 2002 den World Heavyweight Championship mit dem Big Gold Belt Design ein. Dieser Gürtel wurde auch früher für die NWA World Heavyweight Championship verwendet. Laut dem WWE Board of Directors handelte es sich bei diesem Gürtel inklusive der zugehörigen Titelgeschichte aber um eine von der NWA unabhängige Championship. Obwohl der Titel eine von der NWA unabhängige Championship ist kann sein Erbe bis zur World Heavyweight Wrestling Championship zurückverfolgt werden.

Nachdem die NWA im Mai 2007 ihre Partnerschaft mit TNA eingestellt hatte, wurde der Titel bis zu einem Titelturnier im Sommer 2007 für vakant erklärt. Dieses Turnier gewann Adam Pearce. Er besiegte Brent Albright im „Reclaiming the Glory“-Turnierfinale, das in Bayamón in Puerto Rico ausgetragen wurde. Pearce ersetzte Bryan Danielson, der ursprünglich als Gegner von Albright geplant war. 2008 durfte Blue Demon jr. in der von ihm geleiteten NWA Mexico Pearce besiegen und den Titel gewinnen. Nach ca. 15 Monaten musste er diesen aber wieder bei einem Titelmatch an Pearce abtreten.

Rekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rekord Rekordhalter Einheit
Meiste Titelgewinne Ric Flair 10 mal
Längste Regentschaft Lou Thesz 2300 Tage
Kürzeste Regentschaft Shane Douglas <1 Tag

Liste der Titelträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gold
Aktueller Titelträger
Nr. Titelträger Regent-
schaft
Tage Datum Ort Veranstaltung Anmerkung
1 Orville Brown 1 692 5. Januar 1948 Des Moines, IA Houseshow Besiegte Sonny Myers. Im Juli 1948 wurde die aktuelle Version der NWA gegründet und Brown wird als erster NWA World Heavyweight Champion anerkannt. Brown war der amtierende Midwest Wrestling Association Champion.
2 Lou Thesz 1 2300 27. November 1949 N/A N/A Zuerkannt, nachdem Browns Wrestling-Karriere am 1. November 1949 durch einen Autounfall beendet wurde. Der Titel wurde mit der World Heavyweight Championship der National Wrestling Association vereinigt. Thesz wurde der Undisputed Champion, nachdem er den Los Angeles Olympic Auditorium World Heavyweight Title gewann, den einzigen wichtigen World Title dieser Zeit neben dem NWA Titel. Am 22. März 1955 besiegte Leo Nomellini Thesz durch Auszählen in der zweiten Runde und durch Disqualifikation in der dritten Runde. Die California Athletic Commission erkennt den Titelwechsel durch Disqualifikation an, doch beide Wrestler sehen sich als den Titelträger.
3 „Whipper Billy“ Watson 1 239 15. März 1956 Toronto, Kanada Houseshow
4 Lou Thesz 2 217 15. März 1956 St. Louis, MO Houseshow Am 14. Juni 1957 gewann Édouard Carpentier den Titel durch Disqualifikation, weil Thesz das Match aufgrund einer Rückenverletzung nicht beenden konnte. 71 Tage lang sieht die NWA den Titel als Streit zwischen Thesz und Carpentier.
5 Dick Hutton 1 421 15. März 1956 Toronto, Kanada Houseshow
6 Pat O'Connor 1 903 15. März 1956 St. Louis, MO Houseshow Die AWA trennte sich unter Verne Gagne von der NWA und erklärte O'Connor im Mai 1960 zu ihrem ersten World Champion.
7 Buddy Rogers 1 414 30. Juni 1961 Chicago, IL Houseshow Am 2. August 1962 besiegte Bruno Sammartino Rogers in Toronto, aber er nahm den Titel nicht an, weil Rogers mit einer Verletzung antrat.
8 Lou Thesz 3 1079 24. Januar 1963 Toronto, Kanada Houseshow Promoter im Nordosten der Vereinigten Staaten erkennen den Sieg von Thesz nicht an und gründen eine neue Wrestlingpromotion, die WWE. Kurz darauf wird Rogers zum ersten WWWF World Heavyweight Champion ernannt.
9 Gene Kiniski 1 1131 7. Januar 1966 St. Louis, MO Houseshow
10 Dory Funk 1 1502 11. Februar 1969 Tampa, FL Houseshow
11 Harley Race 1 118 24. März 1973 Kansas City, MO Houseshow
12 Jack Brisco 1 500 20. Juli 1973 Houston, TX Houseshow
13 Giant Baba 1 7 2. Dezember 1974 Kagoshima, Japan Houseshow
14 Jack Brisco 2 366 9. Dezember 1974 Toyohashi, Japan Houseshow
15 Terry Funk 1 424 10. Dezember 1975 Miami, FL Houseshow
16 Harley Race 2 926 6. Februar 1977 Toronto, Kanada Houseshow
17 Dusty Rhodes 1 5 21. August 1979 Tampa, FL Houseshow
18 Harley Race 3 66 26. August 1979 Orlando, FL Houseshow
19 Giant Baba 2 7 31. Oktober 1979 Nagoya, Japan Houseshow
20 Harley Race 4 302 7. November 1979 Amagasaki, Japan Houseshow
21 Giant Baba 3 5 4. September 1980 Saga, Japan Houseshow
22 Harley Race 5 230 9. September 1980 Ōtsu, Japan Houseshow
23 Tommy Rich 1 4 27. April 1981 Augusta, GA Houseshow
24 Harley Race 6 51 1. Mai 1981 Gainesville, GA Houseshow
25 Dusty Rhodes 2 88 21. Juni 1981 Atlanta, GA Houseshow
26 Ric Flair 1 476 17. September 1981 Kansas City, MO Houseshow Am 9. September 1982 besiegte der maskierte Dusty Rhodes als "Midnight Rider" Ric Flair in einem Titelmatch, weil er in Florida suspendiert war. Doch er gab den Titel wieder zurück, nachdem der damalige NWA Präsident Bob Geigel ihn aufforderte sich zu demaskieren oder den Titel zurückzugeben. Im September 1982 besiegte Jack Veneno Flair in Santo Domingo, Dominikanische Republik. Nachdem er sich weigerte den Titel außerhalb seines Heimatlandes zu verteidigen, wurde der Titel am 7. September 1982 an Flair zurückgegeben. Carlos Colón gewann den Titel am 6. Januar 1983. Der Titelwechsel wird nicht von der NWA anerkannt. Victor Jovica besiegte Flair am 8. Februar 1983 in Couva, Trinidad und Tobago, aber die Entscheidung wurde 3 Tage später rückgängig gemacht, weil Jovicas Füße während des Pins auf den Seilen waren.
27 Harley Race 7 167 10. Juni 1983 St. Louis, MO Houseshow
28 Ric Flair 2 118 24. November 1983 Greensboro, NC Starrcade (1983) Dies war ein Steel Cage Match. Der ehemalige Champion Gene Kiniski war Special Guest Referee.
29 Kerry Von Erich 1 18 6. Mai 1984 Irving, TX Parade of Champions 1
30 Ric Flair 3 793 24. Mai 1984 Yokosuka, Japan Houseshow
31 Dusty Rhodes 3 14 26. Juli 1986 Greensboro, NC The Great American Bash (1986) Im Main Event von Starrcade (1985) wurde Flair von Rhodes gepinnt, aber die Entscheidung wurde später rückgängig gemacht (der ursprüngliche "Dusty Finish") und in ein DQ wegen Eingreifens von Ole und Arn Anderson in das Match gewertet. Deswegen wurde der Titel an Flair zurückgegeben.
32 Ric Flair 4 412 9. August 1986 St. Louis, MO Houseshow
33 Ron Garvin 1 62 9. August 1986 Detroit, MI Houseshow
34 Ric Flair 5 452 26. November 1987 Chicago, IL Starrcade (1987) Dies war ein Steel Cage Match. Am 21. November 1988 trat die WCW der NWA bei.
35 Ricky Steamboat 1 76 20. Februar 1989 Chicago, IL Chi-Town Rumble
36 Ric Flair 6 426 7. Mai 1989 Nashville, TN WrestleWar (1989)
37 Sting 1 188 7. Juli 1990 Baltimore, MD The Great American Bash (1990)
38 Ric Flair 7 69 11. Januar 1991 East Rutherford, NJ Houseshow Nach diesem Titelgewinn erklärte die WCW Flair offiziell zum ersten WCW World Heavyweight Champion. Flairs NWA und WCW Regentschaft wird von der WWE als eine gesehen.
39 Tatsumi Fujinami 1 59 21. März 1991 Tokio, Japan WCW/New Japan Supershow I Der Titelwechsel wurde ursprünglich in den USA ignoriert aber die WWE erkennt ihn an.
40 Ric Flair 8 112 19. Mai 1991 St. Petersburg, FL SuperBrawl I Der Titelwechsel wurde ursprünglich in den USA ignoriert aber im Jahr 1993 wurde er nachträglich anerkannt. Die WWE erkennt diesen nicht an.
Titel vakant 8. September 1991 N/A N/A Flair musste den Titel abgeben aufgrund seiner Vertragsunterzeichnung bei der WWF.
41 Masahiro Chono 1 145 12. August 1992 Tokio, Japan Houseshow Besiegte Rick Rude in einem Turnierfinale.
42 The Great Muta 1 48 4. Januar 1993 Tokio, Japan WCW/New Japan Supershow III Mutas IWGP Heavyweight Championship stand ebenfalls auf dem Spiel und er verteidigte den Titel.
43 Barry Windham 1 147 21. Februar 1993 Asheville, NC SuperBrawl III
44 Ric Flair 9 57 18. Juli 1993 Biloxi, MS Beach Blast (1993)
Titel vakant 19. September 1993 N/A N/A Titel wurde vakant erklärt, nachdem die WCW die NWA verlassen hat. Die WCW führte Flair weiterhin als WCW International World Heavyweight Champion. WCW International World Heavyweight Regentschaften vom 19. September 1993 bis 23. Juni 1994 werden nicht von der NWA und der WWE anerkannt.
45 Shane Douglas 1 0 27. August 1994 Philadelphia, PA NWA/Eastern Championship Wrestling Supershow Besiegte 2 Cold Scorpio in einem Turnierfinale.
Titel vakant 27. August 1994 N/A N/A Direkt nach seinem Titelgewinn warf Douglas den Titel ab, weil er es ablehnte der Champion der Organisatoren zu sein. Douglas erklärte danach die NWA Eastern Championship Wrestling Heavyweight Championship, die er bereits besaß zu einem World Title. Eastern Championship Wrestling trennte sich daraufhin von der NWA und wurde Extreme Championship Wrestling.
46 Chris Candido 1 97 19. November 1994 Cherry Hill, NJ SMW/NWA Championship Wrestling America Besiegte Tracy Smothers in einem Turnierfinale.
47 Dan Severn 1 1479 24. Februar 1995 Cherry Hill, NJ Houseshow
48 Naoya Ogawa 1 195 14. März 1999 Yokohama, Japan Houseshow
49 Gary Steele 1 7 25. September 1999 Charlotte, NC NWA 51st Anniversary Show Pinnte Ogawa in einem Three Way Match in welchen auch Brian Anthony involviert war.
50 Naoya Ogawa 2 274 2. Oktober 1999 Thomaston, CT Houseshow
Titel vakant 2. Juli 2000 N/A N/A Ogawa legte den Titel ab.
51 Mike Rapada 1 56 19. September 2000 Tampa, FL Houseshow Besiegte Jerry Flynn in einem Turnierfinale.
52 Sabu 1 38 14. November 2000 Tampa, FL Houseshow
53 Mike Rapada 2 123 22. Dezember 2000 Nashville, TN Houseshow
54 Steve Corino 1 172 24. April 2001 Tampa, FL Houseshow
Titel einbehalten 13. Oktober 2001 N/A N/A Der Titel wurde nach einem Match gegen Shinya Hashimoto in St. Petersburg, FL ausgesetzt, da Corino wegen einer Verletzung nicht weitermachen konnte.
55 Shinya Hashimoto 1 84 15. Dezember 2001 McKeesport, PA Houseshow Besiegte Corino und Gary Steele in einem Round-Robin Triangle Match. Hashimoto gewann und wurde daraufhin von einem maskierten Dan Severn attackiert.
56 Dan Severn 2 80 9. März 2002 Tokio, Japan Houseshow Das Titelmatch endete kontrovers, da der Referee einen schnellen 3 Count machte.
Titel vakant 28. Mai 2002 N/A N/A Severn musste den Titel abgeben, nachdem er sich weigerte den Titel bei Total Nonstop Action zu verteidigen. Der Titel wurde exklusiv bei TNA verteidigt.
57 Ken Shamrock 1 49 19. Juni 2002 Tokio, Japan TNA Weekly PPV #1 Besiegte Malice im Finale von "Gauntlet for the Gold".
58 Ron Killings 1 105 7. August 2002 Nashville, TN TNA Weekly PPV #8 Besiegte Malice im Finale von "Gauntlet for the Gold".
59 Jeff Jarrett 1 203 20. November 2002 Nashville, TN TNA Weekly PPV #22 Vereinigt mit der WWA World Heavyweight Championship durch einen Sieg gegen Sting am 25. Mai 2003 in Auckland, Neuseeland
60 A.J. Styles 1 133 11. Juni 2003 Nashville, TN TNA Weekly PPV #49 Dies war ein Three-Way-Match, in welchen ebenfalls Raven involviert war.
61 Jeff Jarrett 2 182 22. Oktober 2003 Nashville, TN TNA Weekly PPV #67
62 A.J. Styles 2 28 21. April 2004 Nashville, TN TNA Weekly PPV #91 Dies war ein Steel Cage-Match.
63 Ron Killings 2 14 19. Mai 2004 Nashville, TN TNA Weekly PPV #95 Dies war ein Four Way-Match in welchen ebenfalls Raven und Chris Harris involviert waren.
64 Jeff Jarrett 3 347 2. Juni 2004 Nashville, TN TNA Weekly PPV #97 Dies war ein King of the Mountain Match in welches ebenfalls A.J. Styles und Chris Harris involviert waren. Ray González gewann den Titel am 3. April 2005 Dieser Titelwechsel wird weder von der NWA noch von TNA Wrestling anerkannt.
65 A.J. Styles 3 35 15. Mai 2005 Orlando, FL Hard Justice (2005) Besiegte Jeff Jarrett in einem Titelmatch.
66 Raven 1 88 19. Juni 2005 Orlando, FL Slammiversary (2005) Dies war ein King of the Mountain Match in welchen ebenfalls Monty Brown und Sean Waltman involviert waren.
67 Jeff Jarrett 4 38 15. September 2005 Oldcastle, Kanada International Incident
68 Rhino 1 2 23. Oktober 2005 Orlando, FL Bound for Glory (2005)
69 Jeff Jarrett 5 110 25. Oktober 2005 Orlando, FL Impact!
70 Christian Cage 1 126 12. Februar 2006 Orlando, FL Against All Odds (2006)
71 Jeff Jarrett 6 126 18. Juni 2006 Orlando, FL Slammiversary (2006)
72 Sting 2 28 22. Oktober 2006 Plymouth, MI Bound for Glory (2006)
73 Abyss 1 56 19. November 2006 Orlando, FL Genesis (2006)
74 Christian Cage 2 119 14. Januar 2007 Orlando, FL Final Resolution (2007)
Titel vakant 13. Mai 2007 N/A N/A Cage wurde der Titel entzogen, nachdem die NWa und TNA Wrestling ihre Partnerschaft auflösten. Die NWA erhält erneut die Kontrolle über den Titel.
75 Adam Pearce 1 336 1. September 2007 Bayamón, Puerto Rico Houseshow
76 Brent Albright 1 49 2. August 2008 New York City, NY Death Before Dishonor VI
77 Adam Pearce 2 35 20. September 2008 Philadelphia, PA Glory By Honor VII
78 Blue Demon, Jr. 1 505 25. Oktober 2008 Mexiko-Stadt, Mexiko Houseshow
79 Adam Pearce 3 357 14. März 2010 Charlotte, NC Houseshow Dies war ein Three-Way Elimination Match in welches auch Phill Shatter involviert war.
80 Colt Cabana 1 48 6. März 2011 Hollywood, CA NWA Championship Wrestling from Hollywood
81 The Sheik 1 79 23. April 2011 Jacksonville, FL NWA Pro Wrestling Fusion "Subtle Hustle"
Titel vakant 11. Juli 2011 N/A N/A Sheik wurde der Titel aberkannt, nachdem er ein Titelmatch gegen Adam Pearce am 31. Juli 2011 verweigerte.
82 Adam Pearce 4 252 31. Juli 2011 Columbus, OH NWA at the Ohio State Fair Besiegte Chance Prophet, Jimmy Rave und Shaun Tempers in einem Four Way-Match um den vakanten Titel.
83 Colt Cabana 2 104 8. April 2012 Glendale, CA NWA Championship Wrestling from Hollywood
84 Adam Pearce 05 0098 21. Juli 2012 Kansas City, KS MPW TV Taping Dies war ein 2-out-of-3-falls Match. Gewann das vierte Match einer Best-of-7 Serie gegen Cabana und somit den Titel.
Titel vakant 27. Oktober 2012 Melbourne, Australien NWA Warzone Wrestling 14 Der Titel wurde für vakant erklärt, nachdem die neue Führung der NWA nicht mit der Brutalität der Fehde zwischen Cabana und Pearce und damit verbundenen Darstellung des Titels nicht zufrieden war, woraufhin beide nach ihrem letzten Match, indem der Titel nach Beschluss der NWA dadurch nicht auf dem Spiel stand, den Gürtel im Ring zurückließen.
85 Kahagas 01 0134 2. November 2012 Clayton, New Jersey NWA DAWG Wrath Of The Champions Gewann den vakanten Titel in einem Nine Way Elimination Match
86 Rob Conway 01 0294 16. März 2013 San Antonio, TX NWA BOW A Monster's Ball
87 Satoshi Kojima 01 0149 4. Januar 2014 Tokyo, Japan NJPW Wrestle Kingdom 8
88 Rob Conway 02 0257 2. Juni 2014 Las Vegas, Nevada Cauliflower Alley Club Reunion Show
89 Hiroyoshi Tenzan 01 0196 14. Februar 2015 Miyagi, Japan NJPW The New Beginning in Sendai
90 Jax Dane 01 0419 29. August 2015 San Antonio, TX NWA Branded Outlaw Wrestling World War Gold
91 Tim Storm 01 0414 21. Oktober 2016 Sherman, TX Houseshow
92 Nick Aldis 01 0266 9. Dezember 2017 Sewell, NJ Cage of Death 19
93 Cody 01 0055 1. September 2018 Hoffman Estates, IL All In
94 Nick Aldis 02 00368+ 21. Oktober 2018 Nashville, TN NWA 70th Anniversary Show Dies war ein 2 out 3 Falls-Match, welches Aldis mit 2:1 gewann.

Kombinierte Regentschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jeff Jarrett hielt den Titel sechsmal für insgesamt 1005 Tage.
Christian Cage war der letzte Titelträger in TNA und hielt den Titel zweimal für insgesamt 245 Tage.
Platz Name Anzahl Tage insgesamt
01 Lou Thesz 03 3749
02 Ric Flair 10 3114
03 Harley Race 08 1801
04 Dory Funk Jr. 01 1563
05 Dan Severn 02 1559
06 Gene Kiniski 01 1131
07 Adam Pearce 05 1078
08 Jeff Jarrett 06 1005
09 Pat O’Connor 01 0903
10 Jack Brisco 02 0866
11 Nick Aldis 02 00634+
12 Buddy Rogers 01 0573
13 Rob Conway 02 0551
14 Blue Demon Jr. 01 0505
15 Orville Brown 01 0501
16 Naoya Ogawa 02 0469
17 Terry Funk 01 0424
18 Dick Hutton 01 0421
19 Jax Dane 01 0419
20 Tim Storm 01 0414
21 Christian Cage 02 0245
22 Billy Watson 01 0239
23 Sting 02 0216
24 AJ Styles 03 0196
Hiroyoshi Tenzan 01 0196
26 Mike Rapada 02 0176
27 Steve Corino 01 0175
28 Colt Cabana 02 0152
29 Satoshi Kojima 01 0149
30 Barry Windham 01 0147
31 Masahiro Chono 01 0145
32 Kahagas 01 0134
33 Ron Killings 02 0119
34 Dusty Rhodes 03 0107
35 Chris Candido 01 0097
36 Raven 01 0088
37 Shinya Hashimoto 01 0084
38 The Sheik 01 0079
39 Ricky Steamboat 01 0076
40 Ron Garvin 01 0062
41 Tatsumi Fujinami 01 0059
42 Abyss 01 0056
43 Cody 01 0050
44 Brent Albright 01 0049
Ken Shamrock 01 0049
46 The Great Muta 01 0048
47 Sabu 01 0038
48 Giant Baba 03 0019
49 Kerry Von Erich 01 0018
50 Gary Steele 01 0007
51 Tommy Rich 01 0004
52 Rhino 01 0002
53 Ray González 01 00<1
Shane Douglas 01 00<1

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: NWA World Heavyweight Champions – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien