Werner-von-Siemens-Gymnasium (Bad Harzburg)

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Werner-von-Siemens-Gymnasium
Werner von Siemens Gymnasium Bad Harzburg.jpg
Gründung 1869
Adresse

Herzog-Wilhelm-Str. 25

Ort Bad Harzburg
Land Niedersachsen
Staat Deutschland
Koordinaten 51° 53′ 5″ N, 10° 33′ 25″ OKoordinaten: 51° 53′ 5″ N, 10° 33′ 25″ O
Träger Landkreis Goslar
Schüler 576 (2016/17)[1]
Leitung Inga Rau
Website www.wvsharzburg.de/

Das staatliche Werner-von-Siemens-Gymnasium im Landkreis Goslar ist eines von drei Gymnasien in Bad Harzburg. Sein Einzugsgebiet ist neben Bad Harzburg, insbesondere dem Ort Vienenburg, auch Goslar. Namensgeber ist der Erfinder Werner von Siemens.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Werner-von-Siemens-Gymnasium liegt direkt im Herzen des Kurortes Bad Harzburg, der sich am nördlichen Rand des Harzes befindet. Vom Schulgelände aus sind es nur wenige Minuten Fußweg zur Innenstadt mit einigen Einkaufsmöglichkeiten. Das Gymnasium wird von drei verschiedenen Straßen eingegrenzt, die jeweils einen separaten Eingang bieten. Angrenzend an das Gelände befindet sich das städtische Rathaus, dessen Umgebung auch zahlreiche (bei kurzer Parkzeit nicht gebührenpflichtige) Parkmöglichkeiten bereithält, die sowohl von Anfahrern des Gymnasiums als auch des Rathauses benutzt werden. Am Geländerand vorbei fließt die Radau.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Gründung der Harzburger Privat-Schulgesellschaft im Jahre 1869 durch Familienväter der Gemeinden Neustadt (der damalige Name für Bad Harzburg) und Bündheim genehmigte das Herzogliche Consistorium in Wolfenbüttel, dass die Kinder ab Ostern durch den Kandidaten der Theologie, Gustav Vogel[2], unterrichtet werden durften.[EV 1] Noch in 1869 übernahm der Kandidat Rothe den Privatunterricht, 1870 folgte Julius Klingemann, der, nach Genehmigung der Privatschule am 5. Oktober 1872, der erste Direktor wurde.[EV 2] Die Privatschule entwickelte sich unter dem Schuldirigenten Friedrich Koldewey zum Progymnasium. Als diese Entwicklung elf Jahre später abgeschlossen war, folgte der Übergang in die Trägerschaft der Stadt Bad Harzburg. 1918 fand die erste Abnahme der Reifeprüfung statt, jedoch nicht mehr im Progymnasium, sondern in dem ausgebauten Reformrealgymnasium. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Unterricht am 13. Dezember 1945 wieder aufgenommen. Seit dem Jahr 1969 heißt die Schule Werner-von-Siemens-Gymnasium. Das erste Abitur in der reformierten Oberstufe wurde im Jahr 1978 geschrieben.

Während der Expo im Jahr 2000 fand am Werner-von-Siemens-Gymnasium die Installation einer Klangskulptur mit Klangachse und Flaschophonie statt.[3] Hierzu fand außerdem eine Aufführung statt, die durch das Guinness-Buch der Rekorde dokumentiert wurde.[4]

Schulleiter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1870–1884: Julius Klingemann
  • 1884–1894: Hugo Barth
  • 1894–1929: Friedrich Koldewey
  • 1929–1945: Heinrich Müller
  • 1945–1946: Hermann Weller
  • 1946–1953: Otto Kramer
  • 1953–1970: Günter Becker
  • 1970–1990: Heinrich Söding
  • 1990–2007: Ludwig Himstedt
  • 2007–2014: Helga Treinies
  • seit 2014: Inga Rau (Februar bis Juli 2014 kommissarisch)

Gelände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Außenanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für Schüler bieten sich drei unterschiedliche Aufenthaltsmöglichkeiten im Außenbereich: Zum einen der Schulhof, auf dem man Sportanlagen wie z. B. einen Basketballkorb, das Beachvolleyball- und Fußballfeld vorfindet, zum anderen der Kastanienhof mit Tischtennisplatten, zudem gibt es den Brunnenhof, der nur von Oberstufenschülern benutzt werden darf. Verteilt über das gesamte Schulgelände sind unterschiedlichste Kunstinstallationen, die von verschiedenen Schülergenerationen entworfen wurden.

Gebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Neubau am Gymnasium, der Mitte November 2013 fertiggestellt wurde (linke Hälfte). Dieser dient für ein neues Holzpelletheizsystem.

Das Gymnasium besteht aus drei Gebäuden: dem Hauptbau, einem Trakt mit Räumen für den Fachunterricht (»Fachtrakt«) und dem Altbau, in dem die Schule ihren Anfang nahm sowie weiteren verwaltungstechnischen Gebäuden. Das heutige Hauptgebäude wurde 1928 eingeweiht und 1956 ausgebaut.[EV 3][WvS 1] Im gleichen Jahr wurde die Turnhalle errichtet.[WvS 2] Die Einweihung erfolgte am 18. November 1957 im Beisein von Regierungspräsident Friedrich August Knost.[EV 3] 1969 wurde der Schule ihr heutiger Name gegeben und der Fachtrakt eröffnet.[EV 4][WvS 3] Er erhielt zehn Jahre später eine zusätzliche Etage.[EV 5] Die Aula wurde in den Jahren 1981 und 1982 errichtet,[EV 5] die Turnhalle 1988 und 1989 erbaut, am 10. November 1989 eingeweiht und bereits ab dem folgenden Tag als Nachtquartier für die nach dem Mauerfall aus dem Ostharz eintreffenden DDR-Bürger genutzt.[EV 6] Im Hauptgebäude wurde 1994 eine Cafeteria eingerichtet,[WvS 4] die 2009 durch einen Anbau ersetzt wurde. Die neue Cafeteria wurde am 3. Februar 2010 eröffnet.[5] Sie bietet neben dem Mittagessen auch kleine Pausenmahlzeiten am Vormittag an. Zudem wurde 2010 die Schulklingel durch einen Schulgong ersetzt.

Neu- und Anbauten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitte November 2013 wurde ein Anbau fertiggestellt, der für das zu der Zeit neu installierte Holzpelletheizsystem der Schule dient, welches aus Kosten- und Umweltgründen installiert wurde.

Besondere Unterrichtsangebote[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Offene Ganztagsschule[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Beginn des Schuljahres 2016/2017 ist das Werner-von-Siemens-Gymnasium offiziell offene Ganztagsschule und konnte so das Angebot im Nachmittag ausweiten. Unter dem Motto „Jeder kann – keiner muss“ haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, freiwillig und interessegeleitet an Nachmittagsangeboten teilzunehmen. Da der reguläre Unterricht für die Sekundarstufe I zur Mittagspause endet, können nachmittags die verschiedensten Angebote wahrgenommen werden.

Unterrichtsstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwei Fächer, die es so an anderen Schulen nicht gibt, sind die Fächer „Medien“ und „Selbstbestimmtes Lernen“ (SBL).[6] Durch eine etwas andere Gestaltung des Stundenplans werden diese Fächer zusätzlich angeboten, ohne dass sich hierdurch die tägliche Unterrichtszeit verlängert. Die sonst häufig anzutreffende Länge einer Unterrichtsstunde von 45 Minuten ist verkürzt auf 40 Minuten, wobei jeweils zwei 40-Minuten-Einheiten zu einem Block von 80 Minuten zusammengefasst sind. Die hierdurch gewonnene Zeit wird eingesetzt für fachbezogenes und fächerübergreifendes Arbeiten in den Fächern „Medien“ und „SBL“.

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Fach „Medien“ wird am Werner-von-Siemens-Gymnasium von Klasse 5 bis Klasse 10 durchgängig für jeweils eine Doppelstunde pro Woche unterrichtet. In diesem Fach wird der Umgang mit dem Computer, dem Smartphone und weiteren digitalen Medien in den Mittelpunkt gestellt. Themen im Fach sind zum Beispiel Software, Hardware, Internet, Sicherheitsaspekte etc. So wird eine umfassende Medienkompetenz aufgebaut, dabei erfolgt die Erarbeitung und Anwendung unterschiedlicher Themenbereiche auch mit Bezug zu den „traditionellen“ Fächern. Im regulären Fachunterricht (also zum Beispiel in Deutsch, Kunst oder Mathematik) können dann die Kenntnisse aus dem Medienunterricht mit eingebracht werden.

Selbstbestimmtes Lernen (SBL)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Fach „SBL“ wird am Werner-von-Siemens-Gymnasium von Klasse 5 bis Klasse 10 durchgängig für jeweils eine Doppelstunde pro Woche unterrichtet. Ab Klasse 11 stehen hierfür zwei Doppelstunden zur Verfügung. Selbstbestimmtes Lernen (SBL) besteht aus vier Elementen. Diese fließen – abhängig von der Jahrgangsstufe – in unterschiedlichen Anteilen in das Fach ein.

So stehen insbesondere in den Jahrgängen 5 und 6 Lernmethoden und Arbeitstechniken im Mittelpunkt. Diese Methoden werden in den Schuljahren danach vertieft. Die Anwendung der Methoden erfolgt nicht nur in SBL, sondern auch im Fachunterricht. Die Methoden können anhand von Aufgaben aus dem Fachunterricht geübt werden. Diese Aufgaben können auch auf die individuellen Lernbedürfnisse einzelner Schüler abgestimmt sein. Für die Erledigung dieser Aufgaben steht dann Zeit innerhalb von SBL zur Verfügung.

Im Fach SBL werden zudem mit Hilfe des Programms „Lions-Quest – Erwachsen werden“ soziale Kompetenzen geschult. In der Projektarbeit befasst man sich über einen längeren Zeitraum hinweg mit einer umfassenden Aufgabe. Dies kann auch die Teilnahme an externen Wettbewerben sein. Oftmals ermöglichen es Projekte, Wissensgebiete unterschiedlicher Fächer miteinander zu kombinieren. Projekte sind somit in der Planung und Durchführung komplex. Deshalb findet Projektunterricht insbesondere in höheren Jahrgängen (ab Klasse 9) in SBL Eingang.

In der Qualifikationsphase steht den Schülerinnen und Schülern SBL als individuelle Lernzeit zur Verfügung. In durch Lehrkräften begleiteten, fachgebundenen, innerhalb des Angebots frei wählbaren Unterrichtsstunden können auch Tutorien bearbeitet oder Beratung durch Lehrkräfte in Anspruch genommen werden.

Pädagogische Arbeit und Angebote[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Integration und Inklusion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Einschulung der fünften Klassen im Sommer 2006 wurde das Schulkonzept um einen weiteren Punkt, den der zieldifferenten Integration, bereichert. Der Antrag auf integrativen Unterricht an weiterführenden Schulen wurde auf der Gesamtkonferenz des Gymnasiums mit großer Mehrheit angenommen. Seitdem nahmen (bis 2014) vier geistig, eines davon auch körperlich, behinderte Kinder (Down-Syndrom) erfolgreich am Schulalltag teil.[7] Um den bestmöglichen Lernerfolg für alle Schüler der Integrations- bzw. Inklusionsklassen zu gewährleisten, gibt es sowohl separaten, auf die Kinder zugeschnittenen, als auch gemeinsamen Unterricht im Klassenverband. Die Kinder werden dabei bei Bedarf zusätzlich von Sonderpädagogen betreut.[8] 2007 erhielt das Werner-von-Siemens-Gymnasium für die besondere Leistung im Rahmen der Integration geistig behinderter Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen die Auszeichnung Schule des Jahres von der Zeitschrift Unicum.

Eine wissenschaftliche Betreuung und Beratung findet in diesem Zusammenhang durch Jutta Schoeler statt.[9]

Bereits vor 2006 und auch in den weiteren Jahren wurden Schülerinnen und Schüler der verschiedensten Förderschwerpunkte zumeist zielgleich integriert. Mit dem offiziellen Beginn der Inklusion in Niedersachsen erhalten die jeweiligen Schülerinnen und Schüler den Status von inkludierten (und nicht integrierten) Schülern.

Soziales Lernen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben dem Wissenserwerb legt das Gymnasium großen Wert auf den Bereich der sozialen Kompetenzen und Persönlichkeitsbildung. Aus diesem Grunde ist etwa das Lions-Quest-Programm fest an der Schule verankert. Außerdem werden Schüler als Mediatoren (Streitschlichter) ausgebildet, die Klassen als „Paten“ zur Seite gestellt werden, diese in den ersten zwei Jahren an der Schule intensiv begleiten und im Konfliktfall auch vermittelnd eingreifen können. Zudem organisieren die Patenschüler soziale Aktionen für Schüler aller Jahrgangsstufen, auch mit Wirkung über die Schule hinaus.[10][11] Für dieses umfassende soziale Engagement wurde den Patenschülern im Jahr 2015 der Jugendförderpreis des Landkreises Goslar durch den Landrat verliehen.[12]

Geeignete Schüler können etwa als Tutoren, durch Lehrkräfte unterstützt, Kurse für schwächere Schüler in den Fächern Englisch, Deutsch, Mathematik und Französisch anbieten sowie die Bibliothek betreuen, als Moderatoren im schulischen Intranet tätig werden, bei Schulveranstaltungen in der Organisation oder als Ordner und zudem in der Schülervertretung aktiv werden.

Integriert in den Unterricht oder in Arbeitsgemeinschaften, finden Projekte mit umliegenden Seniorenheimen (z. B. Computerkurse, Chor- oder Theater-Auftritte) statt. In Kooperation mit der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) und dem Lions-Club Walburga (Bad Harzburg) fand Ende 2009 eine Typisierungsaktion statt.

Kooperationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der vordere Schulhof des Gymnasiums, links die Baustelle für den Anbau

Schulische Kooperationspartner sind seit mehr als 30 Jahren das Niedersächsische Internatsgymnasium (NIG) in Bad Harzburg sowie das Gymnasium Braunlage. Die Kooperation umfasst insbesondere gemeinsame Kurse in der gymnasialen Oberstufe, die entweder am NIG oder am Werner-von-Siemens-Gymnasium unterrichtet werden. In jüngeren Klassen arbeiten Schüler aller Kooperationsschulen an gemeinsamen Projekten und Aktionen wie etwa dem Picus-Tag und dem Walderlebnistag. Zudem findet die Kooperation auf personeller Ebene statt, da regelmäßige Abordnungen von Lehrern an die unterschiedlichen Schulen zu einem Austausch und einer verbesserten Unterrichtsversorgung beitragen sollen. Zur Verbesserung des Übergangs von der Grundschule auf das Gymnasium findet ein Austausch mit den umliegenden Grundschulen statt. Die Zusammenarbeit umfasst regelmäßige Treffen der Lehrer in den vierten und fünften Klassen und gegenseitige Besuche an den jeweiligen Schulen.

Ein Kooperationspartner im Bereich Kultur ist das Mönchehaus Museum für moderne Kunst. Im Rahmen dieser Kooperation finden jährlich Gespräche mit dem aktuellen Preisträger des Goslarer Kaiserrings statt.

Zu Beginn des Jahres 2011 wurde ein Kooperationsvertrag mit der gemeinnützigen telc GmbH, einem Tochterunternehmen des Deutschen Volkshochschulverbandes, geschlossen. Hierdurch wurde das Werner-von-Siemens-Gymnasium Modellschule in diesem Bereich. Es wurde angekündigt, über mehrere Jahre hinweg durch Arbeitsgemeinschaften Vorbereitungen auf externe Sprachprüfungen analog zum Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen anzubieten.[13] Im Rahmen der Kooperation wird die Schule jährlich einen Bericht, insbesondere zur Vorbereitung und den Erfahrungen mit den schulspezifischen Angeboten, anfertigen.

Zudem kooperiert die Schule seit 2007 offiziell mit der Firma Siemens in Braunschweig. Zuvor war die Kooperation in einer Partnerschaft erprobt worden. Durch diese Kooperation werden etwa außerschulische Möglichkeiten der Berufsförderung eröffnet.

Studien- und Berufsvorbereitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schülern wird – neben den im Fachunterricht integrierten berufsvorbereitenden Unterrichtseinheiten – ein umfangreiches Angebot an studien- und berufsorientierenden Veranstaltungen angeboten. So gibt es etwa Referentenvorträge zum Thema Berufs- und Studienwahl oder die Ausbildungs- und Studienbörse des Werner-von-Siemens-Gymnasiums. Informationen zu den Themen der Berufs- und Studienwahl sowie Stellenanzeigen werden im schulischen Intranet bereitgestellt.

Zur Berufsorientierung absolvieren alle Schülerinnen und Schüler in Klasse 10 ein dreiwöchiges Betriebspraktikum. Auch nehmen sie an einem ganztägigen Bewerbungs- und Vorstellungstraining teil. In der Pilotphase zu „BOGS“ (Berufsorientierung im Landkreis Goslar)[14] nimmt die Schule im Jahr 2015 teil an den Programmen „BENIMM“ und „BEREIT“. Schüler der 10. Klasse erhielten in der Vorbereitung des Praktikums im Januar 2015 einen Einblick in Verhaltensregeln in der Arbeitswelt, Schüler der 9. Klasse nehmen teil an einem fünftägigen Berufseignungstest.[15] In der Oberstufe finden Besuche im Berufsinformationszentrum (BIZ) statt, es gibt Orientierungsveranstaltungen sowie Präsenztage an der Schule durch die Berufsberater der Arbeitsagentur.

Im Rahmen der Studienorientierung finden Fahrten zu den Hochschulinformationstagen der TU Clausthal und der Universität Göttingen statt. Zudem kehren ehemalige Schüler regelmäßig an die Schule zurück, um über ihre Universitäten oder Studien zu referieren. Im obligatorischen Seminarfach werden wissenschaftspropädeutisch Arbeitstechniken eingeübt.

Arbeitsgemeinschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es findet sich ein abwechslungsreiches Angebot an Arbeitsgemeinschaften. Dieses Angebot bestand bereits vor Erlangung des offiziellen Status einer offenen Ganztagsschule und wurde traditionell von ca. 2/3 der jeweiligen Schülerschaft genutzt. Mit dem Statuswechsel wird das Angebot an Arbeitsgemeinschaften weiter ausgebaut. Im Sinne der offenen Ganztagsschule ist die Anwahl weiterhin freiwillig, eine Teilnahme am Nachmittagsprogramm (mit Arbeitsgemeinschaften, Förder- und Betreuungsangeboten) ist somit nicht verpflichtend.

Insbesondere ragt der musikalische und künstlerische Bereich mit zwei Chören, einem Orchester, einer Band, einer Kunst- und einer Theater-AG heraus. So tritt die Theater-AG im Rahmen der Braunschweiger Schultheaterwoche auch mit schulintern geschriebenen Theaterstücken auf.[16] Im Schuljahr 1996/97 erhielt wurde dem WvS als Gewinner eines Kunst- und Musikprojekts vom Schülermagazin Chance der Titel Schule des Jahres verliehen.[17]

Die musikalische Arbeit hat eine lange Tradition. So gab es zum Beispiel bereits 1963 Fernsehaufnahmen mit Sängern und Flötenspielern, die im Weihnachtsprogramm des NDR gesendet wurden. Die Chöre treten mehrfach jährlich, etwa beim Sommerkonzert und Weihnachtskonzert in der Lutherkirche, auf. Zudem unterstützten sie 2007 Achim Reichel und den NDR bei der Aufnahme alter deutscher Volkslieder in einer neuen rockigen Version.[18] Mehrfach fanden auch Auftritte mit dem Theater für Niedersachsen in Hildesheim oder bei den Kaiserpfalz-Konzerten statt.[19]

Europaschule[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Werner-von-Siemens-Gymnasium bietet innerhalb und außerhalb des regulären Unterrichts verschiedene Angebote und Aktivitäten im Bereich der Fremdsprachen, der Integration europäischer Themen sowie der interkulturellen Zusammenarbeit. Mit diesen Angeboten werden die Kriterien erfüllt, um die offizielle Bezeichnung „Europaschule in Niedersachsen“ tragen dürfen.

Fremdsprachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Fremdsprachenunterricht setzt in der 5. Klasse mit Englisch als erster Fremdsprache ein. Mit Beginn der 6. Klasse kommt als zweite Fremdsprache entweder Französisch oder Latein hinzu. Die Anwahl der zweiten Fremdsprache erfolgt im 2. Halbjahr der 5. Klasse, so dass bei der Anmeldung an der Schule (im 2. Halbjahr der 4. Klasse) noch keine Entscheidung über den Unterricht ab Klasse 6 getroffen werden muss. Mit Beginn der Oberstufe ist es möglich, eine weitere Fremdsprache, auch an der Kooperationsschule, dem Niedersächsischen Internatsgymnasium, hinzuzunehmen. Neu zugewanderte Schüler, die im Laufe der Sekundarstufe I aufgenommen werden, können bei Bedarf weitere Fremdsprachen (als Ersatz für eine Pflichtfremdsprache) durch eine Sprachfeststellungsprüfung nachweisen.[20]

Im Bereich der Arbeitsgemeinschaften und Austauschfahrten besteht (bei ausreichenden Teilnehmerzahlen) zudem die Möglichkeit, Grundlagen weiterer Sprachen (Italienisch, Russisch und Spanisch) zu erlernen. Innerhalb des AG-Angebots besteht zudem die Möglichkeit, externe Sprachprüfungen abzulegen, insbesondere in Englisch (telc) und Französisch (DELF).

Fahrten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Schulleben ist geprägt durch ein umfangreiches, pädagogisches Fahrtenprogramm. Dieses umfasst im Klassen- bzw. Kursverband eintägige Exkursionen zu außerschulischen Lernorten sowie Klassenfahrten und Studienfahrten (letztere zumeist ins europäische Ausland). Außerdem finden im Rahmen des Französisch- bzw. Lateinunterrichts Fahrten nach Rom und Paris statt. In Arbeitsgemeinschaften werden die Chorfahrt und die Ski-Alpin-Fahrt (letztere nach Österreich) durchgeführt. Darüber hinaus gibt es mehrere Partnerschulen im Ausland, die regelmäßig besucht werden.[21]

Austauschfahrten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

USA-Austausch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1996 findet alle zwei Jahre im Rahmen von GAPP (German American Partnership Program) ein Austausch des Werner-von-Siemens-Gymnasiums Bad Harzburg mit einer amerikanischen Partnerschule statt. Zunächst war dies die Severna Park High School in Maryland. Die Partnerschaft ruhte zwischen 2011 und 2013, wurde jedoch 2014 wiederbelebt. Seit 2011 besteht zudem eine neue Partnerschaft im Rahmen von GAPP mit der Upper Moreland High School in Willow Grove, Pennsylvania. Somit bestehen aktive Partnerschaften mit zwei Schulen in den USA. Die Fahrten zu den Partnerschulen finden im jährlichen Wechsel statt.

Am Austausch können bis zu 20 Schüler der Klassenstufen 10 und 11 teilnehmen. Während des dreiwöchigen Aufenthalts in den USA, der zumeist im März/April organisiert wird, stehen neben dem amerikanischen Schulalltag und Familienleben noch einige andere Aktivitäten auf dem Programm. Dazu zählen ein mehrtägiger Aufenthalt in New York City, Besuche in Washington, D.C. und Philadelphia sowie eine Fahrt nach Lancaster County (Pennsylvania) zu den Amischen. Der Gegenbesuch der Amerikaner findet vor den Sommerferien statt.

Darüber hinaus besteht innerhalb des GAP-Programms die Möglichkeit eines individuellen Austausches einzelner Schülerinnen und Schüler. Diese können für bis zu einem Schuljahr die Partnerschule besuchen. Diese Möglichkeit wurde durch alle beteiligten Schulen in den vergangenen Jahren mehrfach genutzt.

Polenaustausch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Werner-von-Siemens-Gymnasium bietet seit 1993 jährlich einen Austausch mit polnischen Partnerschulen an. Zunächst führte dieser Austausch nach Sklarska Poneba (ehemaliges Schreiberhau), seit 1998 nach Bydgoszcz (ehemaliges Bromberg) und seit 2014 nach Posen. Im Gegensatz zu anderen Austauschvarianten liegt der Schwerpunkt nicht auf der Sprachverbesserung in einer bereits seit einigen Jahren gelernten Fremdsprache, sondern auf der Völkerverständigung zwischen Polen und Deutschen. Da die meisten deutschen Austauschschüler keine Polnischkenntnisse aufweisen, sind die Sprachbarrieren anfangs groß, jedoch werden diese aufgrund von Unternehmungen schnell überwunden.

Comenius[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2011–2013 fand ein bilaterales Comenius-Projekt mit einer Partnerschule in Italien (dem Liceo Liceo Scientifico Galileo Galilei in Civitavecchia) statt. Das Projekt trug den Titel „One Hundred Years of Being a Woman“.[22] Neben der Arbeit am Thema des Projekts selbst (bei der Englisch als Arbeitssprache fungierte) wurde im Rahmen des Projekts an den beteiligten Schulen auch Unterricht in der Sprache des Partnerlandes erteilt.

2013–2015 findet ein multilaterales Comenius-Projekt mit dem Titel „EU-Gusto“[23] statt. Die beteiligten Partnerschulen sind das College Louis Jouvet in Saint-Agrève, Frankreich, das Istituto Compreso Tommaso Aversa in Mistretta, Italien sowie die Gazi Ahmet Ortaokulu in Niksar, Tokat, Türkei. Als Arbeitssprache wurde bei diesem Projekt das Französische gewählt.

Im Rahmen von Comenius-Programmen fanden außerdem mehrfach Besuche von Lehrkräften statt. So bildeten sich Lehrkräfte des Werner-von-Siemens-Gymnasiums an verschiedenen europäischen Schulen fort und so war die Schule Gastgeber für Lehrkräfte aus verschiedenen europäischen Ländern.

Italienaustausch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Liceo Bodoni in Saluzzo, Piemont war die Partnerschule in Italien. Insbesondere Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen nahmen an dieser jährlich stattfindenden Fahrt teil. Ziele waren etwa die Erweiterung der landeskundlichen Kenntnisse, also das Kennenlernen des modernen Italiens, aber Inhalt war ebenso eine Projektarbeit „Auf den Spuren der Römer“. Auch wenn in der Vorbereitung des Austauschs Grundkenntnisse des Italienischen vermittelt wurden, so war die Arbeitssprache dennoch auf beiden Seiten Englisch.[24]

Englandaustausch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem Jahr 1996 erfolgte jedes Jahr der Austausch mit den Partnerschulen in Hitchin (England). Der bisher letzte Austausch fand 2009 statt. Zwar bestehen weiterhin Kontakte, jedoch finden zur Zeit keine Austauschfahrten statt.

Öffentlichkeitsarbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elternverein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein der Eltern und Freunde des Werner-von-Siemens-Gymnasiums Bad Harzburg dient der Kontaktpflege zwischen den Eltern, ehemaligen Schülern, den Freunden der Schule und der Schulleitung mit dem Lehrerkollegium. Er unterstützt nicht nur finanziell Aktivitäten an der Schule, sondern tritt auch durch Öffentlichkeitsarbeit in Erscheinung, zum Beispiel durch Gesprächsrunden an der Schule mit verschiedenen Kultusministern, wie etwa Renate Jürgens-Pieper[25] (2000), Bernd Busemann (2006), Elisabeth Heister-Neumann im Jahr 2008[26] sowie Bernd Althusmann (2010).

Schülerzeitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1964 wurde die Schülerzeitung Profil gegründet.[27] Sie gilt damit als älteste kontinuierlich erscheinende Schülerzeitung Niedersachsens. Der Verband der Niedersächsischen Jungredakteure e. V. bezeichnet die Profil als die älteste Schülerzeitung Deutschlands.[28] Sie erscheint vier Mal im Jahr kurz vor den Ferien und wird in einer Arbeitsgemeinschaft erstellt. Ehemalige Mitarbeiter waren etwa Michael Sauga, jetzt Berlin-Korrespondent des Nachrichtenmagazins Der Spiegel und Jörg Albrecht, Redakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Bekannte ehemalige Schüler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte ehemalige Lehrer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen und Erfolge (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1997 Schule des Jahres (im Bereich Kunst / Musik)
  • 2007 Schule des Jahres der Zeitschrift Unicum (im Bereich Integration / Inklusion)
  • 2010 Philosophie im Clip (Festival der Philosophie Hannover) – 2. Platz (1. Platz wurde nicht vergeben)
  • 2012 Teilnahme Jugend trainiert für Olympia – Landesfinale Niedersachsen Tischtennis
  • 2012 Teilnahme Jugend trainiert für Olympia – Landesfinale Niedersachsen Schach
  • 2012 Teilnahme Jugend trainiert für Olympia – Bundesfinale Skilanglauf
  • 2014 Deutscher Klimapreis 2014 der Allianz Umweltstiftung (Anerkennungspreis)[30]
  • 2014 Teilnahme Jugend trainiert für Olympia – Bundesfinale Skilanglauf
  • 2015 Teilnahme Jugend trainiert für Olympia – Bundesfinale Skilanglauf[31]
  • 2015 Deutscher Klimapreis 2015 der Allianz Umweltstiftung (Anerkennungspreis)[32]
  • 2015 Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage[33]
  • 2015 Schulschach-Meisterschaften Bundesfinale – Ausrichtung und Teilnahme[34]
  • 2015 Europaschule in Niedersachsen[35]
  • 2015 Jugendförderpreis des Landkreises Goslar[36]
  • 2017 Teilnahme Jugend trainiert für Olympia – Bundesfinale Skilanglauf

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heinrich Söding: Festschrift zum 125-jährigen Schuljubiläum. Bad Harzburg 1994.
  • Eberhard Völker: Festschrift zur 100-Jahr-Feier des Werner-von-Siemens-Gymnasiums. Bad Harzburg 1969.
  • Eberhard Völker: Geschichte des Werner-von-Siemens-Gymnasiums Bad Harzburg. Bad Harzburg 2004.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • EV – Eberhard Völker: Geschichte des Werner-von-Siemens-Gymnasiums Bad Harzburg. Bad Harzburg 2004.
  1. S. 5.
  2. S. 6–7.
  3. a b S. 260.
  4. S. 262.
  5. a b S. 321.
  6. S. 329.
  1. Zitat: »1928[:] Einweihung des Hauptgebäudes«, »1956/57[:] Ausbau des Hauptgebäudes«
  2. Zitat: »1956/57[:] Errichtung der ›alten‹ Turnhalle«
  3. Zitat: »1969[:] Einweihung des Fachtraktes und Verleihung des Namens ›Werner-von-Siemens-Gymnasium‹«
  4. Zitat: »1994[:] Einrichtung der Cafeteria«
  • Übrige Einzelnachweise
  1. Schülerstatistik Allgemein bildende Schulen im Landkreis Goslar Schuljahr 2016/17, aufgerufen am 20. Juli 2017
  2. Franz Kössler: Personenlexikon von Lehrern des 19. Jahrhunderts. Vaders – Vries. Universitätsbibliothek Gießen, Gießen 2008 (PDF).
  3. WvS-Gymnasium plant "Klangskulptur 2000". In: goslarsche.de. Karl Krause GmbH & Co. KG, 17. Juni 1998, abgerufen am 11. Mai 2016 (Anmeldung erforderlich).
  4. Urkunde. Werner-von-Siemens-Gymnasium, abgerufen am 5. November 2016 (JPG).
  5. Holger Schlegel: Werner-von-Siemens-Gymnasium weiht seine neue Cafeteria ein. In: goslarsche.de. Karl Krause GmbH und Co. KG, 3. Februar 2010, archiviert vom Original am 22. Oktober 2013; abgerufen am 10. Mai 2016.
  6. Angela Potthast: Zwei neue Fächer am "Werner". In: Goslarsche.de. Goslarsche Zeitung. Karl Krause GmbH & Co. KG, 22. April 2016, abgerufen am 20. Februar 2017.
  7. Wolf Schmidt: Behinderte Schüler in Deutschland: Aussortiert und abgesondert. In: taz.de. TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH, 5. März 2009, abgerufen am 10. Mai 2016.
  8. Jutta Schöler: „Geistig Behinderte“ am Gymnasium – Integration an der Schule für „Geistig Behinderte“. In: bidok – digitale Volltextbibliothek. bidok, 6. Mai 2009, abgerufen am 11. Mai 2016.
  9. Sonderschulen – Ausgeschlossen und abgeschoben. In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung GmbH, 17. Mai 2010, abgerufen am 11. Mai 2016.
  10. Humanitäre Schule – Projektberichte 2013. In: humanitaereschule.de. Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Niedersachsen e. V., 2013, abgerufen am 11. Mai 2016 (PDF).
  11. Vanessa Nöhr: Anhänger für den Helfer rückt in greifbare Nähe. In: goslarsche.de. Karl Krause GmbH & Co. KG, 17. April 2016, abgerufen am 11. Mai 2016 (Anmeldung erforderlich).
  12. Jugendförderpreis des Landkreises Goslar. Werner-von-Siemens-Gymnasium, 2015, abgerufen am 11. Mai 2016.
  13. Ina Seltmann: Schüler machen sich fit in Englisch. In: goslarsche.de. Karl Krause GmbH & Co. KG, 21. Januar 2011, archiviert vom Original am 19. Dezember 2011; abgerufen am 12. Mai 2016.
  14. BOGS – Berufsorientierung im Landkreis Goslar. In: allianz-fuer-die-region.de. Allianz für die Region GmbH, abgerufen am 12. Mai 2016.
  15. 3. Elternbrief Schuljahr 2015–2016. Werner-von-Siemens-Gymnasium, 18. April 2016, abgerufen am 12. Mai 2016 (PDF).
  16. Sebastian Schrader: Nebel verdichtet die Nacht. In: schultheaterwoche.de. Verein zur Förderung des Schultheaters im ehemaligen Regierungsbezirk Braunschweig e.V., 2010, abgerufen am 12. Mai 2016.
  17. Das Werner-von Siemens-Gymnasium wird „Schule des Jahres 1996/97“. Werner-von-Siemens-Gymnasium, abgerufen am 12. Mai 2016.
  18. Ulrich Mettler: Großes Theater am Werner-von-Siemens-Gymnasium. In: alt.wvsharzburg.de. Werner-von-Siemens-Gymnasium, abgerufen am 12. Mai 2016.
  19. Carsten Jelinski: Ernstfall am Sonntag – Chor des Werner-von-Siemens-Gymnasiums gastiert morgen im Pfalzkonzert. In: alt.wvsharzburg.de. Werner-von-Siemens-Gymnasium, 9. Februar 2012, abgerufen am 12. Mai 2016.
  20. Förderung von Bildungserfolg und Teilhabe von Schülerinnen und Schülern nichtdeutscher Herkunftssprache. In: nds-voris.de. Juris GmbH, 1. Juli 2014, abgerufen am 12. Mai 2016.
  21. Fahrtenkonzept. Werner-von-Siemens-Gymnasium, archiviert vom Original am 17. Oktober 2011; abgerufen am 12. Mai 2016 (PDF).
  22. 100 Jahre, eine Frau zu sein. In: europeansharedtreasure.eu. The European Shared Database, 2011, abgerufen am 12. Mai 2016.
  23. EU-Gusto. In: europeansharedtreasure.eu. The European Shared Database, 2011, abgerufen am 12. Mai 2016.
  24. Schüleraustausch Italien. In: alt.wvsharzburg.de. Werner-von-Siemens-Gymnasium, 9. Oktober 2011, abgerufen am 12. Mai 2016.
  25. GZ-Bericht: Kultusministerin Renate Jürgens-Pieper sprach über „Neue Medien im Unterricht“. In: alt.wvsharzburg.de. Werner-von-Siemens-Gymnasium, 21. September 2000, abgerufen am 12. Mai 2016.
  26. Kultusministerin Heister-Neumann besucht WvS-Gymnasium in Bad Harzburg. In: cdu-kreis-goslar.de. CDU-Kreisverband Goslar, 13. Oktober 2008, abgerufen am 12. Mai 2016.
  27. Schülerzeitung „Profil“ wurde 40. In: alt.wvsharzburg.de. Werner-von-Siemens-Gymnasium, 2004, abgerufen am 12. Mai 2016.
  28. „Profil“ wird 50. In: vnj.de. Verband der Niedersächsischen Jugendredakteure e.V., 24. November 2014, abgerufen am 12. Mai 2016.
  29. Lebenslauf Thomas Söding. In: ruhr-uni-bochum.de. Ruhr-Universität Bochum, 1. Januar 2015, abgerufen am 12. Mai 2016 (PDF).
  30. Deutscher Klimapreis der Allianz Umweltstiftung 2014. In: umweltstiftung.allianz.de. Allianz Umweltstiftung, 2014, abgerufen am 13. Mai 2016.
  31. Skilanglauf Gesamtergebnisse. In: jtfo.de. Deutsche Schulsportstiftung, 25. Februar 2015, abgerufen am 13. Mai 2016 (PDF).
  32. Deutscher Klimapreis der Allianz Umweltstiftung 2015. In: umweltstiftung.allianz.de. Allianz Umweltstiftung, 2015, abgerufen am 13. Mai 2016.
  33. Werner-von-Siemens-Gymnasium. In: schule-ohne-rassismus.org. Aktion Courage e. V., 16. März 2015, archiviert vom Original am 2. April 2015; abgerufen am 13. Mai 2016.
  34. Deutsche Schulschach-Meisterschaften 2015. In: deutsche-schachjugend.de. Deutscher Schachbund e. V., 2015, archiviert vom Original am 6. Mai 2015; abgerufen am 13. Mai 2016.
  35. Wir sind Europaschule. Werner-von-Siemens-Gymnasium, abgerufen am 13. Mai 2016.
  36. Jugendförderpreis des Landkreises 2015. Werner-von-Siemens-Gymnasium, abgerufen am 13. Mai 2016.