Zinder

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Ville de Zinder
Ville de Zinder (Niger)
Ville de Zinder
Ville de Zinder
Koordinaten 13° 48′ N, 8° 59′ O13.8069444444448.9880555555556Koordinaten: 13° 48′ N, 8° 59′ O
Basisdaten
Staat Niger

Region

Zinder
Departement Mirriah
Höhe 479 m
Einwohner 321.809 (2012)

Zinder ist die Hauptstadt der gleichnamigen Region Zinder in Niger. Mit über 320.000 Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt des Landes nach Niamey. Bis 1926 die Hauptstadt Nigers, ist Zinder heute ein bedeutendes kulturelles und wirtschaftliches Zentrum des westafrikanischen Staates.

Geographie[Bearbeiten]

Gasse in der Altstadt von Zinder

Lage[Bearbeiten]

Zinder liegt im Süden Nigers in der Sahelzone. Die Nachbargemeinden sind Dakoussa im Norden, Gaffati im Nordosten, Kolleram im Südosten, Dogo im Süden, Droum im Südwesten und Tirmini im Nordwesten. Das Stadtbild ist von einem präkambrischen Granit-Massiv geprägt, auf dem sich das alte Franzosenfort und ein Wasserturm befinden. Rund drei Kilometer westlich der Stadt liegt die Mare de Kaniya, ein zur Bewässerung der umliegenden Gärten genutzter Teich mit vielen Vogelarten.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Zinder ist eine Stadt (ville) beziehungsweise Gemeinde mit besonderem Status (commune à statut particulier), die aus fünf Arrondissements besteht: Zinder I, Zinder II, Zinder III, Zinder IV und Zinder V.

Zinder I ist in 24 Stadtviertel, 15 administrative Dörfer, 16 traditionelle Dörfer und sieben Weiler gegliedert. Die Stadtviertel in Zinder I sind Administratif, Babban Sarari I, Babban Sarari II, Babban Sarari III, Bakari I, Bakari II, Chétimari, Dillari, Kofabey, Kouran Daga, Makera, Marafa, Marina, Marka, Sultan, Tchediari, Tchinkissari, Tillakoka, Torowa und Yada Kondague sowie zwei verschiedene Stadtviertel mit dem Namen Galadima und zwei verschiedene Stadtviertel mit dem Namen Sabon Gari. Zinder II ist in drei Stadtviertel, vier administrative Dörfer, fünf traditionelle Dörfer und zwei Weiler gegliedert. Die Stadtviertel in Zinder II heißen Dispensaire, Garin Malam und Kara Kara. Zinder III in neun Stadtviertel, sechs administrative Dörfer, 13 traditionelle Dörfer und fünf Weiler gegliedert. Die Stadtviertel in Zinder III heißen Ali Yaro, Alkali, Gawon Wali, Hippodrone, Jaguindi, Manzo, Manzozo, Tambari und Toudoun Jamouss. Zinder IV ist in drei Stadtviertel, 16 administrative Dörfer, zehn traditionelle Dörfer und 20 Weiler gegliedert. Die Stadtviertel in Zinder IV sind Chare Zamna, Karkada und N’Wala. Zinder V schließlich ist in 20 administrative Dörfer, 20 traditionelle Dörfer, zwölf Weiler und ein Lager gegliedert.[1]

Klima[Bearbeiten]

Zinder
Klimadiagramm
J F M A M J J A S O N D
 
 
0
 
31
14
 
 
0
 
34
17
 
 
0
 
38
21
 
 
1
 
41
25
 
 
25
 
41
25
 
 
51
 
39
24
 
 
159
 
34
23
 
 
216
 
32
22
 
 
70
 
35
22
 
 
7
 
38
22
 
 
0
 
36
19
 
 
0
 
32
15
Temperatur in °C,  Niederschlag in mm
Quelle: wetterkontor.de
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Zinder
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 31,4 33,8 38,2 41,0 40,9 38,6 34,3 32,0 35,0 38,1 35,5 31,9 Ø 35,9
Min. Temperatur (°C) 14,4 16,7 21,3 24,6 25,3 24,2 22,5 22,2 22,1 22,1 18,8 15,1 Ø 20,8
Niederschlag (mm) 0 0 0 1 25 51 159 216 70 7 0 0 Σ 529
Sonnenstunden (h/d) 8,2 8,6 8,2 8,5 8,6 8,3 7,4 6,6 8,2 9,1 8,8 8,3 Ø 8,2
Regentage (d) 0 0 0 0 2 5 9 11 6 0 0 0 Σ 33
Luftfeuchtigkeit (%) 28 23 21 24 35 49 67 76 68 40 29 29 Ø 40,9
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
31,4
14,4
33,8
16,7
38,2
21,3
41,0
24,6
40,9
25,3
38,6
24,2
34,3
22,5
32,0
22,2
35,0
22,1
38,1
22,1
35,5
18,8
31,9
15,1
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
e
d
e
r
s
c
h
l
a
g
0
0
0
1
25
51
159
216
70
7
0
0
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Geschichte[Bearbeiten]

Blick über die Stadt im Jahr 1906
Palast des Sultans im Jahr 1906

Der Name der Stadt geht einer mythologischen Überlieferung nach darauf zurück, dass ein Jäger aus Bornu einen Pakt mit einer heiligen Schlange schloss und angesichts der Größe der Schlange „Zindirr!“ rief.[2] Eine andere Deutung lautet, dass sich der Ortsname vom Wort zoumdoum herleitet, das „groß“ bedeutet und die großen Felsen im Gebiet beschreibt.[3]

Im 18. Jahrhundert war Zinder noch ein kleines Hausa-Dorf.[2] Sélimane dan Tintouma begründete 1812 als Teil des Reichs Bornu das mächtige Sultanat Zinder, indem er dort seinen Herrschaftssitz einrichtete. Seine Dynastie wird über eine Reihe von Dorfchefs in Bornu auf einen im 17. Jahrhundert lebenden frommen Mann namens Mallam zurückgeführt. Von Zinder aus eroberte der Sultan den alten Ort Damagaram. Da der Herrschaftstitel Serki n’Damagaram mit mehr Prestige verbunden war als der noch unbekannte Titel Serki n’Zinder, heißt das Gebiet des Sultanats Zinder seitdem auch Damagaram.[3] Einer der bedeutendsten Nachfolger Sélimane dan Tintoumas war Ténimoun dan Sélimane, der von 1851 bis 1884 regierte. Er stellte die Stellung Damagarams als Satellitenstaat Bornus in Frage und besiegte mit seiner Armee mehrere benachbarte Staaten. Im Dezember 1852 besuchte der deutsche Afrikaforscher Heinrich Barth die Stadt. Die Überreste des Hauses im Stadtviertel Birni, in dem Barth wohnte, sind noch erhalten. Sultan Ténimoun dan Sélimane ließ 1856 um das Stadtviertel Birni, dem Sitz des Sultanats und der Kanuri-Aristokratie, einen fünf Kilometer langen Befestigungsgürtel anlegen. Der Überlieferung nach wurden in diese drei Meter breite und bis zu sieben Meter hohe Stadtmauer Koran-Ausgaben und lebende Jungfrauen eingemauert, um ihr eine besondere Stärke zu verleihen. Sultan Ténimoun stärkte auch die wirtschaftliche Stellung Zinders und machte die Stadt zu einem Zentrum des Transsaharahandels für Elfenbein, Gold, Salz und Sklaven. Das Stadtviertel Zengou, die ursprüngliche Hausa-Siedlung, diente als vorübergehender Wohnort für die durchziehenden Tuareg-Händler.

Als Grenze zwischen der französischen und der britischen Einflusssphäre galt ab 1890 zunächst die Linie SayBarwa. Am 14. Juni 1898 einigten sich die beiden Kolonialmächte, dass das Sultanat Zinder Frankreich zustehen würde.[4] Der damalige Sultan Amadou dan Ténimoun wurde am 29. Juli 1899 von der französischen Militärexpedition Voulet-Chanoine bei Tirmini, rund zwanzig Kilometer westlich von Zinder, besiegt. Am 30. Juli 1899 besetzten die Franzosen Zinder. Die alte Stadtmauer von Birni wurde schließlich 1906 von den Franzosen großteils zerstört. Als Teil Französisch-Westafrikas schuf Frankreich bereits im Jahr 1900 das Territoire Militaire de Zinder (Militärterritorium Zinder), das 1910 zum Territoire Militaire de Niger (Militärterritorium Niger) erweitert wurde. Zinder behielt seine herausragende Stellung für die französische Niger-Kolonie bei und wurde 1911 zu deren erster Hauptstadt. Nachdem zuvor für kurze Zeit das Dorf Sorbon Haoussa als provisorischer Verwaltungssitz des Militärterritoriums gedient hatte, wurde am 20. April 1901 Zinder als dessen Hauptstadt bestimmt. Zwischen Birni und Zengou entstand die Neustadt mit Verwaltungsgebäuden und Wohnhäusern im französischen Kolonialstil. Von 1903 bis Anfang 1911 befand sich der Sitz der Territorialregierung in Niamey, während das Militärkommando in Zinder verblieb.[5] Erst 1926 bestimmte Gouverneur Jules Brévié Niamey statt Zinder als Hauptstadt der Nigerkolonie.

In den 1940er Jahren erfolgte westlich des Stadtviertels Zengou eine Stadterweiterung: Hier wurde das Viertel Zengou Ouest erbaut. Seitdem und besonders seit der Unabhängigkeit Nigers 1960 wuchs die Stadt kontinuierlich. 2002 erfolgte die Umwandlung Zinders zu einem Gemeindeverbund (communauté urbaine), der aus fünf Stadtgemeinden (communes urbaines) bestand.[6] 2005 wurde mit einer groß angelegten Renovierung der verfallenden Gebäude in Birni begonnen. Im Juli 2008 zerstörten Überschwemmungen rund 2000 Häuser in der Stadt, über 24.000 Personen galten als geschädigt.[7] Bei der Flutkatastrophe in West- und Zentralafrika 2010 wurden 2205 Einwohner von Zinder als Katastrophenopfer eingestuft.[8] Der Gemeindeverbund Zinder wurde 2010 in eine Stadt (ville) beziehungsweise Gemeinde mit besonderem Status (commune à statut particulier) und die bisherigen Stadtgemeinden in Arrondissements umgewandelt.[9]

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bei der Volkszählung 1977 hatte Zinder 53.914 Einwohner, bei der Volkszählung 1988 119.827 Einwohner und bei der Volkszählung 2001 170.574 Einwohner.[10] Bei der Volkszählung 2012 betrug die Einwohnerzahl 321.809.[11]

Zinder liegt im Norden des großen zusammenhängenden Siedlungsgebiets der Hausa in Niger und Nigeria. Die Stadt selbst ist jedoch multikulturell mit weiteren Bevölkerungsgruppen wie Fulbe, Kanuri, Tubu und Tuareg.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Traditionelle Architektur in Birni

Das Stadtviertel Birni ist durch quadratische Häuser gekennzeichnet, die geometrisch geschnitzte Ornamente und Malereien tragen. Im Sultanspalast in Birni wohnen der Sultan, seine Familie und sein Hofstaat, zusammen rund 450 Personen. Der Palast ist mit Reliefornamenten geschmückt. An der Fassade sind die Embleme des Sultans angebracht: ein Stab, ein Schwert und der Koran. Der Sultan nimmt als lokaler islamischer Anführer keine offizielle politische Funktion mehr ein. Erhalten geblieben sind der große Einfluss des Sultans auf die lokale Bevölkerung sowie ein ausdifferenziertes Hofzeremoniell. Neben dem Sultanspalast steht eine weiße Moschee mit einem dreizehn Meter hohen Minarett und einem bemerkenswerten Innenraum. Die Residenz des Fulbe-Anführers wurde von 1812 bis 1820 im Hausa-Stil errichtet. Sie diente früher als Sitz des Sultanats Damagaram. Weitere Adelpaläste in Birni gehen auf die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück, einige davon wurden vermutlich vom Baumeister Dangoni Dandibi entworfen.

Im Stadtviertel Zengou wurden um 1940 viele der im Hausa-Stil erbauten Gebäude zerstört. Von 1946 bis 1950 erfolgte jedoch eine Wiedergeburt dieser traditionellen Architektur, sodass das Stadtviertel heute wieder vom Hausa-Stil geprägt ist. Die wichtigsten Baukünstler Zengous waren Mitte des 20. Jahrhunderts der Baumeister Mamane Illoua und der Dekorationsmaler Dandibi.

Kulturelle Einrichtungen[Bearbeiten]

Als Museum für die regionale Kultur besteht seit 1988 der Centre de Collecte. Zwischen Birni und Zengou gelegen, sind die Gebäude dieses Museums im traditionellen Hausa-Stil gestaltet. Ein wichtiger Ort für kulturelle Veranstaltungen aller Art ist der Centre culturel franco-nigérien (CCFN). Der Leiter des Zentrums, das auch eine der größten Buchhandlungen Nigers beherbergt, ist zugleich französischer Honorarkonsul.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Reiter beim Festival Hawan

Anlässlich des islamischen Opferfests findet alljährlich das Festival Hawan in Zinder statt. Im Mittelpunkt des Festivals steht ein Stierkampf, der nach nigrischer Tradition durchgeführt wird. Das Festival erstreckt sich über mehrere zentrale Plätze in der Stadt, besonders prominent vor dem Sultanspalast. Die Feiern werden von auf Pferden reitenden Fleischern und deren Söhnen sowie vom Gesang von Griots begleitet.

Wassan Kara ist ein weiteres traditionelles Fest, das jährlich im Dezember stattfindet. Hier wird sich in theatraler Form über führende Persönlichkeiten lustig gemacht.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft und Handel[Bearbeiten]

Zinder liegt inmitten eines großen Erdnuss-Anbaugebiets. In der Stadt selbst werden Kleidung, Schuhe und Kunsthandwerk hergestellt. In wirtschaftlicher Hinsicht bedeutend ist Zinder jedoch in erster Linie für den Handel. Der große tägliche Markt heißt Kassua’n Dollé. Neben einer Vielzahl weiterer Waren werden hier auch traditionelle Medikamente verkauft. Eine lokale kulinarische Spezialität sind alkali, kleine Kuchen aus Weizen und Honig. Jeden Donnerstag findet zusätzlich ein großer Viehmarkt statt, der bis ins Nachbarland Nigeria ausstrahlt. Gehandelt wird unter anderem mit Schafen, Ziegen, Rindern, Kamelen, Eseln und Pferden.

Bildung, Versorgung und Justiz[Bearbeiten]

In Zinder gibt es 188 Grundschulen, davon sind 23 Privatschulen.[12] Zinder beherbergt eine Außenstelle der Abdou-Moumouni-Universität Niamey. Gelehrt werden Raumordnung und Urbanistik sowie Leitungsassistenz.

In Zinder befinden sich ein Nationalkrankenhaus (französisch: Hôpital national) und mehrere Privatkliniken. Es gibt zahlreiche Apotheken, die zumeist nur eine geringe Auswahl an Medikamenten zur Verfügung haben. Die Versorgung mit Strom und Wasser ist grundsätzlich gegeben. In der Trockenzeit kann es allerdings zu dramatischen Engpässen bei der Wasserversorgung kommen. In der Stadt befinden sich mehrere Entwicklungshilfe-Plätze des Deutschen Entwicklungsdienstes und des Friedenscorps sowie ein Koordinierungsbüro der dänischen Entwicklungszusammenarbeit.[13]

Eines der beiden Appellationsgerichte des Landes hat seinen Sitz in Zinder – das andere ist in Niamey –, ebenso wie ein Tribunal de Grande Instance, eines der landesweit zehn Zivilgerichte der ersten Instanz.[14]

Verkehr[Bearbeiten]

Das Straßenbild ist von Motorradtaxis, genannt kabou-kabou, geprägt. Zinder liegt an der nach Niamey führenden Nationalstraße 1 und an der Nationalstraße 11, die Teil der internationalen Fernstraße Algier-Lagos-Highway ist. Die Stadt wird von allen vier großen Busunternehmen des Landes angefahren. Busverbindungen bestehen unter anderen nach Niamey, Arlit und N’Guigmi. Im Südwesten Zinders befindet sich ein kleiner ziviler Flughafen, der Zinder Airport (IATA-Code: ZND, ICAO-Code: DRZR).[15]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Louis François Delisse: Enquête sur l'architecture et la décoration murale à Zinder. Centre d'études linguistiques et historiques par tradition orale, Niamey 1986.
  •  Roberta Ann Dunbar: Damagaram (Zinder, Niger) 1812–1906: The History of a Central Sudanic Kingdom. Dissertation. University of California, 1971.
  • Jolijn Geels: Niger. Bradt, Chalfont St Peter 2006, ISBN 1-84162-152-8.
  •  Robert Glew: The Construction of Muslim Identities and Social Change in Zinder, Republic of Niger. Dissertation. Michigan State University, 1997.
  • Ama Idrissa: Les fonctions de centre urbain de Zinder. Université scientifique et médicale, Grenoble 1984.
  •  André Salifou: Le Damagaram ou sultanat de Zinder au XIXème siècle. Dissertation. Universität Aix-en-Provence, 1970.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Zinder – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Répertoire National des Communes (RENACOM). Website des Institut National de la Statistique, abgerufen am 8. November 2010.
  2. a b Niger 2009. Nouvelle édition de l'Université, Paris 2009, ISBN 2-7469-1640-1, S. 139.
  3. a b Edmond Séré de Rivières: Histoire du Niger. Berger-Levrault, Paris 1965, S. 135.
  4.  Edmond Séré de Rivières: Histoire du Niger. Berger-Levrault, Paris 1965, S. 260.
  5. Edmond Séré de Rivières: Histoire du Niger. Berger-Levrault, Paris 1965, S. 234–235.
  6. Historique de la décentralisation. ANIYA. Réseau des collectivités nigériennes et françaises, archiviert vom Original am 6. April 2012, abgerufen am 23. Januar 2014 (französisch).
  7. Situation des dégâts causés par les inondations (2008). Website des Centre d’Information et de Communication, veröffentlicht am 18. November 2008, abgerufen am 31. März 2012.
  8. Situation des besoins des populations victimes d’inondations (2010). Website des Centre d’Information et de Communication, veröffentlicht am 23. September 2010, abgerufen am 31. März 2012.
  9. République du Niger: Ordonnance n°2010-56 du 17 Septembre 2010. Portant érection des communautés urbaines de Niamey, Maradi, Tahoua et Zinder en communes à statut particulier ou villes et les communes les composant en arrondissements. Association des Municipalités du Niger, abgerufen am 23. Januar 2014 (PDF-Datei, französisch).
  10. World Gazetteer: Seite nicht mehr abrufbar, Suche im Webarchiv:[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bevoelkerungsstatistik.deZinder, abgerufen am 6. Juni 2010.
  11. Présentation des résultats préliminaires du Quatrième (4ème) Recensement Général de la Population et de l’Habitat (RGP/H) 2012. Institut National de la Statistique, Niamey 2013 (Online-Version (PDF-Datei; 170 kB)).
  12. Statistiques de l’éducation de base. Annuaire 2009–2010 (PDF; 19,1 MB). Website des nigrischen Unterrichtsministeriums, veröffentlicht im September 2010, abgerufen am 14. Februar 2012.
  13. Zinder auf der Website des Deutschen Entwicklungsdienstes.
  14. Bachir Talfi: Note sur l’organisation judiciaire. Website des nigrischen Justizministeriums, abgerufen am 24. September 2012.
  15. Airports in Niger. Website Aircraft Charter World, abgerufen am 23. Januar 2012.