Çatalhöyük

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Ausgrabungen in Çatalhöyük
Neuolithische Siedlungen um 7500 v.Chr. und ihre geographischen Beziehungen im fruchtbaren Halbmond

Çatalhöyük (auch Çatal Höyük, Çatal Hüyük oder Chatal-Hayouk) ist eine in der heutigen Türkei ausgegrabene Siedlung aus der Jungsteinzeit. Sie liegt knapp 40 Kilometer südöstlich der Stadt Konya auf der Hochebene Anatoliens und hatte mehrere tausend Einwohner. Seit 2012 ist Çatalhöyük Teil des UNESCO-Welterbes.

Forschungsgeschichte[Bearbeiten]

Entdeckt wurde die Siedlung in den späten 1950er Jahren. Zwischen 1961 und 1965 grub der britische Archäologe James Mellaart eine Fläche im Südwesten des Hügels aus. Er legte die Reste von über 160 Häusern frei. 1965 wurden die Grabungsarbeiten eingestellt, nachdem die türkische Antikenverwaltung James Mellaart aufgrund der Dorak-Affäre die Grabungslizenz entzogen hatte. Über die Grabungen existieren Vorberichte und ein eher populär gehaltenes Buch. Eine umfassende Publikation seiner Grabungsbefunde und -ergebnisse liegt bis heute nicht vor.

1993 wurden die Arbeiten im Rahmen eines internationalen Forschungsprojektes unter der Leitung von Ian Hodder (Universität Cambridge und Stanford University) wieder aufgenommen (Grabungen seit 1995). Die neuen Grabungen auf dem Haupthügel (Çatalhöyük Ost) konzentrieren sich auf das bereits von Mellaart freigelegte Südareal, eine Grabungsfläche im Norden und einen Grabungsschnitt an der Nordkante des Hügels (Konya Plain palaeoenvironmental project KOPAL). Weitere Untersuchungen gelten dem kupfersteinzeitlichen Westhügel (Çatalhöyük West). Ein weiteres dort arbeitendes Team stammt von der Adam-Mickiewicz-Universität Posen. Die Grabungen konzentrieren sich auf den höchsten Punkt am Osthügel und untersuchen die spätesten Schichten des Ortes.

Wegen seines Alters, seiner Größe, der Architektur, der Wandmalereien und sonstiger Funde innerhalb der Häuser erlangte Çatalhöyük weltweite Berühmtheit und gilt als Meilenstein der prähistorischen Archäologie.

Datierung[Bearbeiten]

Mellaart definierte 14 Schichten: 0–XII (VI in A und B unterteilt), die dem akeramischen und dem keramischen Neolithikum Zentralanatoliens angehören. Nach Radiokohlenstoffdatierungen bestand die Siedlung von 7400/7100 bis etwa 6200 v. Chr.. Auf dem Westhügel (Çatalhöyük West) befinden sich zahlreiche Spuren einer weiteren Besiedlung aus der Kupfersteinzeit, dem 6. Jahrtausend v. Chr.

Lage[Bearbeiten]

37.667532.828333333333Koordinaten: 37° 40′ 3″ N, 32° 49′ 42″ O

Reliefkarte: Türkei
marker
Çatalhöyük
Magnify-clip.png
Türkei

Der Siedlungsplatz auf dem ausgedehnten Schwemmfächer des Çarşamba-Flusses war gut gewählt: Wasser stand in ausreichendem Maße zur Verfügung, ein wichtiger Standortfaktor für die prähistorische Zeit in der niederschlagsarmen Konya-Ebene. Entsprechend reichhaltig war um Çatalhöyük auch das natürliche Nahrungsangebot (Wild, Sammelfrüchte). Die günstigen Bedingungen führten vermutlich die Bevölkerung aus der Umgebung zusammen und bewirkten die für diese Zeit enorme Ausdehnung der Siedlung. Tatsächlich sind in der Konya-Ebene keine Siedlungen bekannt, die parallel zu Çatalhöyük bestanden. Die Siedlung verteilt sich auf zwei Hügel, den West- und den Osthügel. Der Osthügel trägt die älteren Siedlungsteile. Hier fand bisher der Großteil der Grabungen statt, während auf dem Westhügel nur einzelne Grabungsschnitte angelegt wurden, die zeigen, dass die dortigen Siedlungsreste aus späterer Zeit stammen und schon in die Kupfersteinzeit datieren.

Siedlung[Bearbeiten]

Die Siedlung bestand aus eng aneinandergesetzten rechteckigen Häusern, die aus Lehmziegeln oder Stampflehm errichtet und mit einem Flachdach versehen worden waren. Unterschiedliche Raumhöhen und Bodenniveaus gewährleisteten Belüftung und Lichtzufuhr für die einzelnen Bauten und erzeugten eine treppenartige Verschachtelung. Straßen, Gassen oder Durchgänge zwischen den einzelnen Häusern gab es nicht. Der Zugang zu den Bauten erfolgte über die Flachdächer. Dieses Bau- und Siedlungsprinzip ist bereits aus anderen zentralanatolischen Orten wie z. B. Aşıklı und Can Hasan (Provinz Karaman) bekannt. Die Grabungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass es neben einzelnen, dicht bebauten Arealen auch immer wieder Freiflächen gab, so dass die Zahl der Häuser mit schätzungsweise 400 bis 1850 je Schicht nicht so groß war wie zuerst angenommen worden war. Entgegen früheren Schätzungen von bis zu 10.000 gleichzeitig in der Siedlung lebenden Menschen, die zweifellos auch zur fälschlichen Verwendung der Bezeichnung Stadt beigetragen haben, geht man heute von bis zu 2500 gleichzeitigen Bewohnern aus. Die dichte Besiedlung mit dem an freien Plätzen abgelagerten Müll dürfte zahlreiche Probleme hinsichtlich der sanitären Verhältnisse, des Zugangs zu den einzelnen Häusern oder des Materialtransports mit sich gebracht haben. Als Schädling ist die Hausmaus nachgewiesen.

Die Häuser[Bearbeiten]

Rekonstruktion des Innenraumes eines Gebäudes der Siedlung

Der Zugang in die Häuser erfolgte über eine Leiter, die sich meist an der Südwand befand. Für den ebenfalls an dieser Wand angelegten Herd diente die Einstiegsluke zugleich als Rauchabzug. Rauch- und Rußbelastung war in den Häusern dennoch beträchtlich. Darauf lassen die zahlreichen Bemalungsschichten an den Wänden schließen. Bei einigen Skeletten - vor allem auf den Rippeninnenseiten älterer Individuen – waren Rußablagerungen festzustellen. Nachbauten haben gezeigt, dass das durch die Dachluke eindringende Licht im Zusammenspiel mit den geweißten Wänden die Räume tagsüber mit ausreichend Helligkeit versorgte. Die Fußböden waren nicht eben, sondern auf unterschiedlichem Niveau angelegt und durch Kanten abgesetzt: eine effiziente Art, Areale in einräumigen Bauten voneinander abzutrennen und sauber zu halten. Verschiedene Fußbodenareale waren mit Schilfmatten ausgelegt. Einzelnen Wänden waren erhöhte Plattformen vorgelagert, die als Schlafplätze gedient haben dürften. An der Nordseite der Häuser war bisweilen ein schmalerer Raum abgetrennt, der zur Vorratshaltung benutzt wurde. Der Großteil der wirtschaftlichen Aktivitäten der Bewohner hat sich aber auch auf den Dächern abgespielt.

Wandreliefs und -malerei[Bearbeiten]

Zu den spektakulärsten Zeugnissen aus Çatalhöyük gehören zweifellos die von James Mellaart freigelegten Wandmalereien und -reliefs an den Innenwänden einzelner Häuser. Die am besten erhaltenen Bauten kamen vor allem aus der verbrannten Schicht VI zutage. Mit Ton oder Gips übermodellierte Stierschädel waren einzeln oder zu mehreren an den Wänden angebracht. In einem Fall waren Stierhörner hintereinander entlang einer Lehmbank angeordnet worden. Als Wandrelief sind auch zwei sich gegenüberstehende Leoparden an der Westwand des Hauses VIB44 überliefert. Scharfe und spitze Teile von Wildtieren wie z. B. Eberhauer, Fuchs- und Wieselzähne oder auch Geierschnäbel waren ebenfalls in die Lehmwände eingelassen. Mehrfach belegt ist ein Wandrelief eines Wesens mit gespreizten, jeweils in Kopfrichtung angewinkelten Armen und Beinen. Das Relief zeigt verschiedene Putzlagen und Bemalungen. Der Kopf, aber auch Hände und Füße waren immer abgeschlagen. James Mellaart hat diese Darstellung als gebärende Göttin gedeutet. Verschiedene Tierreliefs vom Göbekli Tepe und beispielsweise auch der Fund eines Stempels aus Çatalhöyük selbst, der einen Bären in exakt dieser Körperhaltung zeigt, machen deutlich, dass die Deutung nicht zutrifft. Die Wandmalereien waren in roter, schwarzer oder weißer Farbe ausgeführt. Zahlreiche übereinanderliegende Malschichten zeigen, dass die Bemalung häufig erneuert wurde. Neben abstrakten Mustern waren es vor allem Tierszenen, bei denen mehrere Menschen beim Reizen und Hetzen eines Wildrindes, Hirsches, Wildschweins oder Bären gezeigt werden. Erstaunlicherweise spielten die dargestellten Wildtiere für die Ernährung des neolithischen Menschen jedoch nur eine untergeordnete Rolle. Die für die Ernährung wichtigen domestizierten Tiere oder Pflanzen treten dagegen in der Wandkunst gar nicht in Erscheinung. Vermutlich wurden die Jagden als Initiationsriten oder zu anderen Feieranlässen veranstaltet. Bestimmte gefährliche Teile der Tiere wurden dann zur Erinnerung an diese Ereignisse in die Siedlung gebracht. Ähnlich verhält es sich mit dem Leoparden: in den Darstellungen ist er mehrfach belegt und spielt offensichtlich eine wichtige Rolle. Offenbar wurde sein Fell als (männliches) Bekleidungsstück benutzt, wie auf verschiedenen Wandmalereien zu sehen ist. Leopardenknochen konnten aber bisher kein einziges Mal nachgewiesen werden. Wilde und domestizierte Tiere lassen sich also zwei ganz verschiedenen Bereichen zuordnen.

In Çatalhöyük wurde im Jahre 1963 auch die vielleicht älteste kartografische Darstellung der Menschheitsgeschichte gefunden.[1] Die Wandmalerei fand sich in Schrein 14 und zeigt die Siedlung um 6200 v. Chr. mit ihren Häusern und dem Doppelgipfel des Vulkans Hasan Dağı. Selbst die inneren Strukturen der Gebäude, die sich ohne jeden Zwischenraum aneinander fügen, sind mit Haupt- und Nebenräumen angedeutet.[2] Allerdings ist die Deutung dieser Darstellung umstritten.

Funde[Bearbeiten]

Der Ausgrabungsort überraschte nicht nur wegen des hohen Alters, sondern auch wegen der guten Erhaltungsbedingungen von organischen Materialien. In Schicht VI konnten zwanzig Holzgefäße geborgen werden, die ihre gute Erhaltung einem Großbrand verdanken. Sogar Textilreste sind erhalten geblieben. Zum Inventar gehören ferner auch Steingefäße. Die „Erfindung“ der Gefäßkeramik in Çatalhöyük ist auf veränderte Kochsitten zurückzuführen. In den unverzierten Keramikgefäßen kochten die Menschen und bewahrten tierische Nahrungsmittel auf. Für die Lagerung von pflanzlichen Produkten dienten geflochtene Körbe. Ein beliebtes Material für Werkzeuge und Waffen war Obsidian. Bedeutend sind auch Spiegel aus Obsidian. Das Obsidian stammte vom Gollü Dağ (Ost) und Nenezi Dağ, ca. 190 Kilometer von Çatalhöyük entfernt.[3] Die Bedeutung von zahlreichen Stempeln aus Ton mit geometrischen Mustern ist umstritten. Vielleicht nutzte man sie zur Eigentumsmarkierung, denn Tonstempel traten erst mit der Etablierung der Haushalte als eigenständig wirtschaftende Einheiten in Erscheinung. Denkbar ist auch eine Verwendung als Brotstempel. Wahrscheinlich dienten sie zur Verzierung von organischen Materialien aus Stoff, Haut, Holz oder auch als Körperschmuck.

Lebensgrundlage der Einwohner bildeten Sammelwirtschaft, Tierhaltung, Jagd und Ackerbau. Als Feldfrüchte fanden sich Einkorn, Emmer, Nacktgerste und Brotweizen. Daneben gibt es Belege für Felderbsen und Wicken. Als Haustiere wurden in erster Linie Schafe und Ziegen gehalten. Die in Çatalhöyük gefundenen Rinderknochen ließen sich meist Wildrindern zuordnen; Knochen domestizierter Rinder stammen nur von den jüngsten Schichten der Siedlung auf dem Westhügel, die in das sechste Jahrtausend datiert.[4]

Gesellschaft[Bearbeiten]

Aus Çatalhöyük gibt es bislang keine Belege für Sonder- oder öffentliche Gebäude. Die einzelnen Wohneinheiten erweisen sich trotz der engen und dichten Bebauung als autonom wirtschaftende Einheiten. In jedem Haus fanden sich Einrichtungen zur Bevorratung von Lebensmitteln. Lehmziegelherstellung, Tierhaltung, Getreideverarbeitung, Stein- oder Knochengerätherstellung fand ebenfalls auf Haushaltsebene statt. Die einzelnen Haushalte wirtschafteten also weitgehend autark. Eine zentralörtliche Stellung gegenüber dem Umland lässt sich nicht erkennen. Die Bezeichnung Großsiedlung trifft also auf Çatalhöyük eher zu als der Begriff Stadt.

„Göttin" auf dem Leopardenthron. Weibliche anthropomorphe Darstellung aus Çatalhöyük

Vor allem die vielen weiblichen menschenförmigen Figurinen erweckten schon frühzeitig das Interesse feministischer Forscher. Das berühmteste Exemplar dieser Figurinen stammt aus einem Getreidebehälter in einem Haus der Schicht II. Die üppige weibliche Gestalt sitzt auf einem Thron, der von zwei Leoparden flankiert ist. Bei den Grabungen von James Mellaart sind noch eine Vielzahl weiterer Plastiken mit ähnlich üppig dargestellten Frauen zutage gekommen. In der Matriarchatsforschung wird Çatalhöyük deshalb immer wieder als Beispiel für eine matriarchale Kultur herangezogen, in der die Geschlechter gleichberechtigt lebten.

Aus der Vor- und Frühgeschichtsforschung finden diese Theorien jedoch nur wenig Zuspruch[5] bzw. gelten als umstritten.[6] Die Fundkontexte der Figurinen deuten eine Beziehung zur Getreidewirtschaft oder -lagerung an und stehen damit komplementär zu männlichen Darstellungen etwa der Jagdszenen in der Wandmalerei. Eine Interpretation der anthropomorphen weiblichen Darstellungen als Göttinnen entbehrt einer Grundlage. Hinzu kommt, dass ein Teil der Figurinen auch Männer darstellt, andere Stücke zeigen keine geschlechtsspezifischen Charakteristika – die Darstellung des Geschlechts war in diesen Fällen offenbar nicht wesentlich. Nur 5 % der etwa 2000 gefundenen Figuren sind weiblich. Bei neueren Funden handelt es sich zudem um Nutztiere wie Schafe und Ziegen. Forscher vermuten, dass die Figuren vor allem als Spielzeug und in der Kindererziehung verwendet wurden.[7]

Matrilokalität, die in Matriarchatstheorien als ein Indiz für mutterrechtlich organisierte Gemeinschaften angenommen wird, wurde in Çatalhöyük nicht nachgewiesen. Stattdessen deuten die verschiedenen Befunde auf eine Gleichstellung der Geschlechterrollen hin, so z. B. bei der offensichtlichen Gleichbehandlung der Bestattungen oder der Praxis des Schädelkultes. Geschlechtsspezifische Unterschiede bei Arbeitsleistung oder Ernährung lassen sich nicht feststellen, was darauf hindeutet, dass die Geschlechtszugehörigkeit nicht über die Rolle des Individuums in der Gesellschaft bestimmte.

Die meisten Funde aus Çatalhöyük, auch Wandmalereien und eine Nachbildung eines Raumes mit Stierhörnern können im Museum für anatolische Zivilisationen in Ankara besichtigt werden, aber auch das kleine Museum vor Ort ist sehenswert.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Badisches Landesmuseum Karlsruhe (Hrsg.): Vor 12000 Jahren in Anatolien. Die ältesten Monumente der Menschheit. Begleitbuch zur Ausstellung im Badischen Landesmuseum vom 20. Januar bis zum 17. Juni 2007. Theiss, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8062-2072-8.
    • DVD: MediaCultura, Badisches Landesmuseum Karlsruhe (Hrsg.): Vor 12.000 Jahren in Anatolien. Die ältesten Monumente der Menschheit. Theiss, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8062-2090-2.
  • Marija Gimbutas: Die Zivilisation der Göttin. Zweitausendeins, Frankfurt/M 1996, ISBN 3-86150-121-X (Originalausgabe 1991).
  • Ian Hodder: Excavating Çatalhöyük: South, North and Kopal area reports from the 1995-1999 seasons. McDonald Institute for Archaeological Research, 2006, Çatalhöyük Research Project 3.
  • Ian Hodder: Çatalhöyük: the leopard's tale : revealing the mysteries of Turkey's ancient 'town'. London : Thames & Hudson, 2006.
  • Ian Hodder: Inhabiting Çatalhöyük: reports from the 1995-99 seasons. (Cambridge: McDonald Institute for Archaeological Research ; London: British Institute of Archaeology at Ankara 2005), BIAA monograph 38.
  • Heinrich Klotz: Die Entdeckung von Çatal Höyük - Der archäologische Jahrhundertfund. Beck, München 1997, ISBN 3-406-43209-3.
  • James Mellaart: Çatal Hüyük - Stadt aus der Steinzeit. 2. Aufl. Lübbe, Bergisch Gladbach 1973,ISBN 3-7857-0034-2.
  • Kenneth Pearson, Patricia Connor: Die Dorak-Affäre. Schätze, Schmuggler, Journalisten. Zsolnay, Wien/Hamburg 1968.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Çatalhöyük – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
Zur Grabungsgeschichte

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. Stephanie Meece: A Bird's Eye View - of a Leopard's Spots: The Çatalhöyük 'Map' and the Development of Cartographic Representation in Prehistory. In: Anatolian Studies 56, 2006, 1-16
  2. Hodder: Çatalhöyük: the leopard's tale, S. 162 Abb. 67
  3. Craig Cessford/Tristan Carter: Quantifying the Consumption of Obsidian at Neolithic Çatalhöyük, Turkey. In: Journal of Field Archaeology 30, 2005, S. 306
  4. Hodder: Çatalhöyük: the leopard's tale, S. 255
  5. Reinhard Bernbeck: Theorien in der Archäologie, Basel 1997 ISBN 3-8252-1964-X vergleiche die grundsätzliche Diskussion im Kapitel Feministische Ansätze, S. 320-344.
  6. Brigitte Röder & Juliane Hummel & Brigitta Kunz: Göttinnendämmerung - Das Matriarchat aus archäologischer Sicht, Königsfurt 2001 ISBN 3-933939-27-5.
  7. David Derbyshire: Ancient figurines were toys not mother goddess statues, say experts as 9,000-year-old artefacts are discovered. In: Daily Mail, 10. September 2009.