Astana Pro Team

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Astana Pro Team
Pro Team Astana Logo.svg
Teamdaten
UCI-Code AST
Nationalität KasachstanKasachstan Kasachstan
Lizenz UCI ProTeam
Betreiber Abacanto SA
Gründung 2007
Disziplin Straße
Radhersteller BMC (2007)
Trek (2008–2009)
Specialized (2010–2012)
Personal
General-Manager KasachstanKasachstan Alexander Winokurow
Team-Manager ItalienItalien Giuseppe Martinelli
Sportl. Leiter EstlandEstland Jaan Kirsipuu
KasachstanKasachstan Dmitri Fofonow
KasachstanKasachstan Sergei Jakowlew
RusslandRussland Dmitri Sedoun
KasachstanKasachstan Alexander Shefer
ItalienItalien Paolo Slongo
SlowenienSlowenien Gorazd Štangelj
ItalienItalien Stefano Zanini
Namensgeschichte
Jahre Name
2007–2010
2011
2012–
Astana
Pro Team Astana
Astana Pro Team
Trikot
Trikot Astana Pro Team
Mannschaftsfoto
Mannschaftsfoto Astana Pro Team
Website
www.proteam-astana.com

Das Astana Pro Team ist ein kasachisches Radsportteam mit dem Status als UCI ProTeam.

Teamgeschichte und Sponsoren[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

Nachdem die spanische Blindenlotteriegesellschaft ONCE 2003 die Finanzierung des Teams ONCE beendet hatte, blieben der sportliche Leiter Manolo Saiz sowie die meisten der ehemaligen Fahrer dem Team treu und der Versicherer Liberty Seguros konnte als neuer Hauptsponsor gewonnen werden. Von US Postal kam Roberto Heras zum Team, der später des Dopings überführt wurde.

Nach dem Dopingskandal Fuentes schied Manolo Saiz aus dem Team aus, und Liberty Seguros beendete sein Engagement. Hauptsponsor wurde ein kasachisches Konsortium aus acht im Land tätigen Wirtschaftsunternehmen, allen voran der in Luxemburg beheimatete weltgrößte Stahlkonzern ArcelorMittal, die dem Team den Namen der neuen kasachischen Hauptstadt Astana gaben, und der Luxemburger Marc Biver übernahm die Leitung der Mannschaft. Im September 2007 wurde Teammanager Biver durch den früheren Discovery-Manager und Lance-Armstrong-Vertrauten Johan Bruyneel abgelöst.

Ausgerüstet wurde das Team bis Ende 2007 mit Rädern der Firma BMC-Bikes. Das Unternehmen beendete das Sponsoring jedoch aufgrund zahlreicher Dopingenthüllungen zum Saisonende 2007. Seit dem 1. Januar 2008 stattet die amerikanische Firma Trek das Team mit Fahrrädern aus. Bis zum 3. Juli 2006 war das deutsche Befestigungs- und Montagetechnik-Handelsunternehmen Würth als Co-Sponsor tätig.

Später wurde der staatliche Samruk-Kazyna Holding Fund der Hauptsponsor.

Ende des Jahres 2012 beantragte das Team die Mitgliedschaft in der Bewegung für einen glaubwürdigen Radsport MPCC[1] und suspendierte den Fahrer Andrei Grigorjewitsch Kaschetschkin, weil er sich weigerte, die teaminternen Antidopingregeln zu unterzeichnen.[2] Nach zwei Dopingfällen der Astana-Fahrer Maxim und Valentin Iglinskiy am Ende der Saison 2014 suspendierte sich das Team entsprechend den Regeln des MPCC selbst und sagte die Teilnahme am Finalrennen der UCI World Tour 2014, die Peking-Rundfahrt ab.[3]

Trikothistorie[Bearbeiten]

Saisons 2005/06[Bearbeiten]

Bei der Tour de France 2005 war die Mannschaft bis auf einen Etappensieg von Marcos Serrano auf der 18. Etappe eher unauffällig. Am 26. Juli 2005 verkündete Alexander Winokurow, dass er ab der Saison 2006 für Liberty Seguros-Würth fahren werde.

Nach der Vuelta 2005 wurde der Gesamtsieger der Rundfahrt, Roberto Heras, des EPO-Dopings überführt, ein halbes Jahr später wurde dem sportlichen Leiter Manolo Saiz die Verstrickung in einen weiteren Dopingskandal nachgewiesen. Hauptsponsor Liberty Seguros stieg am 25. Mai 2006 mit sofortiger Wirkung aus dem Vertrag mit dem Team aus, seinen finanziellen Verpflichtungen wollte das Unternehmen jedoch bis zum Saisonende nachkommen. Nebensponsor Würth setzte sein Engagement jedoch fort. Ein zunächst geplanter Ausstieg des gesamten Teams aus dem laufenden Giro d’Italia wurde hingegen revidiert. Die Teilnahme an der Tour de France schien gefährdet, und das Team startete bei einigen anschließend stattfindenden Rennen ohne Hauptsponsor.

Neuanfang[Bearbeiten]

Weil das nach der kasachischen Hauptstadt benannte Konsortium Astana Anfang Juni 2006 als neuer Hauptsponsor einstieg, konnte die Auflösung des Teams abgewendet werden. Pablo Anton übernahm das Amt des Team-Managers vom inzwischen zurückgetretenen Manolo Saiz. Zunächst bestritt die Mannschaft unter dem Namen Würth Team die Dauphiné Libéré und die Tour de Suisse, da der Weltverband UCI dem neuen Team noch keine Lizenz erteilt hatte. Kurz vor der Tour durfte das Team unter dem Namen Astana-Würth bei Rennen der UCI ProTour starten.

Die Organisation der Tour de France leistete jedoch Widerstand und forderte, dass Astana-Würth auf Grund der Verstrickungen in den Dopingskandal 2006 auf einen Start bei der Tour de France verzichte. Das Team bestand jedoch auf seinen Start, und da es eine ProTour-Lizenz besaß, konnte es nicht ohne weiteres ausgeladen werden. Die Organisation der Tour (ASO) zog vor den Internationalen Sportgerichtshof in Lausanne, doch da keine stichhaltigen Beweise gegen das Team vorlagen, wurde die Klage der ASO abgewiesen, und Astana-Würth wäre bei der Tour startberechtigt gewesen. Allerdings hatte sich die Tour-Leitung mit den sportlichen Leitern der teilnehmenden Mannschaften darauf geeinigt, dass die Fahrer, die auf der bei der Razzia im Mai 2006 beschlagnahmten Dopingliste stehen, von der Tour ausgeschlossen werden. Da es sich dabei im Astana-Würth-Team um fünf Fahrer und damit mehr als die Hälfte der Mannschaft handelte, wurde das Team, das mit seinen vier verbliebenen Startern gemäß dem Tour-de-France-Reglement nicht mehr startberechtigt war, von der Tour 2006 ausgeschlossen. Auf Grund dieses Vorfalls beendete der Co-Sponsor Würth am 3. Juli 2006 mit sofortiger Wirkung sein Engagement.

Alexander Winokurow hatte mittlerweile mitgeteilt, er plane mit Hilfe des kasachischen Konsortiums „Astana“, das gleichzeitig auch Hauptsponsor ist, Active Bay, die Betreibergesellschaft des Teams, zu übernehmen und das Team nicht mehr als spanisches, sondern als kasachisches Team starten zu lassen. Es hatte bereits mit den Eigentümern von Active Bay, Manolo Saiz und Pablo Anton, eine Einigung per Handschlag gegeben. Nach Wunsch von Alexander Winokurow sollte der frühere Giro-Sieger Tony Rominger die Leitung des Teams ab 2007 übernehmen. Den Rest der Saison 2006 beendete die Mannschaft mit einem dezimierten Kader.

Bis zum Ende des Jahres übernahm der ehemalige Teamchef vom T-Mobile Team Walter Godefroot einen Posten als Berater des Teams. Seine Arbeit bestand darin, eine neue Struktur und Ordnung ins Team zu bringen. Außerdem stellte er die benötigten Unterlagen für den Weltverband UCI zusammen, um die ProTour-Lizenz zu erhalten. Godefroot, der auf Wunsch von Alexander Winokurow diesen Posten übernahm, trat bei den Vattenfall Cyclassics erstmals als Verantwortlicher des Teams auf.

Bei der Deutschland Tour konnte das Team dann den ersten Sieg unter neuem Namen feiern, als Assan Basajew die erste Etappe gewann. Nach dem ersten Erfolg seit der Suspendierung mehrerer Fahrer vor der Tour de France wurde bekannt, dass Marc Biver, ehemaliger Direktor der Tour de Suisse, neuer Teammanager und Walter Godefroot Sportchef wird. Tony Rominger hatte das Angebot, Teammanager zu werden, abgelehnt. Das Team sollte anschließend mit einer kasachischen Lizenz fahren. Besonders Andrei Kaschetschkin konnte noch bei der Deutschland Tour durch seine Kletterqualitäten auf sich aufmerksam machen und den dritten Platz im Gesamtklassement belegen.

Neue Stars[Bearbeiten]

Einen Tag vor dem Start der Vuelta a España erklärten die T-Mobile-Profis Andreas Klöden, Zweiter der Tour de France 2006, und Matthias Kessler, Etappensieger bei der Tour de France 2006, dass sie ab der kommenden Saison für das Team Astana fahren werden. Der ehemalige Teamchef von Klöden bei T-Mobile und jetzige Berater des Teams Astana, Walter Godefroot, war überrascht über den Wechsel und erklärte, dass Klöden keinen Anspruch auf die Kapitänsrolle haben werde, da Winokurow der uneingeschränkte Kapitän der Mannschaft sein werde.
Am 1. September wurde bekannt, dass auch der zweifache Giro-d’Italia-Sieger Paolo Savoldelli ab 2007 für Astana fährt. Nach Winokurow, Klöden und Kessler ist er nun schon der vierte Profi bei Astana, der bei T-Mobile aktiv war. In der neuen Saison wird das Team durch Mario Kummer in der sportlichen Leitung ergänzt. Als Radsponsor erhält der Schweizer Radhersteller BMC nach der Auflösung des Teams Phonak sein Engagement im Profiradsport weiter aufrecht.

Vuelta a España[Bearbeiten]

Auf der 8. Etappe der Vuelta a España holte sich Alexander Winokurow den Etappensieg, nachdem er auf dem leicht ansteigenden letzten Kilometer attackiert hatte und die Sprinterkonkurrenz abhängen konnte. Bereits am Vortag, auf der 7. Etappe mit Bergankunft, war Winokurow 1500 Meter vor dem Ziel aus der Spitzengruppe ausgerissen und sah schon wie der sichere Sieger aus, als Alejandro Valverde etwa 200 Meter vor der Ziellinie mit einem grandiosen Antritt zu Winokurow auffuhr und ihn einfach stehen ließ.

Mit dem neunten Teilstück stand einen Tag nach Winokurows Triumph die Königsetappe der Vuelta auf dem Programm. Am Schlussanstieg attackierte Winokurow erneut aus der Spitzengruppe heraus, und nur Teamkollege Andrei Kaschetschkin konnte folgen. Winokurow zog den in der Gesamtwertung besser platzierten Kaschetschkin den Berg hinauf, und das kasachische Tandem fuhr bis zu 30 Sekunden Vorsprung auf die Gruppe der Favoriten um Valverde und Carlos Sastre heraus. Auf den letzten zwei Kilometern nahm Alejandro Valverde alleine die Verfolgung der beiden Kasachen auf, und der Vorsprung der beiden schmolz, woraufhin Winokurow das Tempo erhöhte, Kaschetschkin aber nicht mehr mithalten konnte. Winokurow fuhr alleine seinem zweiten Tagessieg entgegen, während Valverde noch Kaschetschkin einholen und abhängen konnte. Nach der Etappe kam der erste Ruhetag.

Tags darauf stand das Team wieder im Rampenlicht. Eine Spitzengruppe konnte sich absetzen, unter den Fahrern auch Sérgio Paulinho. Der Portugiese attackierte kurz vor dem Ziel aus der Spitzengruppe heraus und gewann die Etappe. Es war der dritte Etappensieg für das Team in Folge. Nach dem ersten Einzelzeitfahren sah alles danach aus, dass Valverde und Winokurow den Gesamtsieg untereinander ausmachen würden. Zwar lag Kaschetschkin auch noch relativ gut im Gesamtklassement, konnte aber auf 16. Etappe nicht mit den Besten mithalten und verlor Zeit.

Auf der 17. Etappe spielten die beiden Kasachen ihre zahlenmäßige Überlegenheit in der Gruppe der Favoriten aus. Kaschetschkin konnte sich als Erster aus der Gruppe absetzen, und wenige Kilometer vor dem Gipfel des letzten Anstiegs folgte Winokurow. In der Abfahrt ins Ziel konnte der Gesamtführende Valverde zwar wieder zu den beiden Kasachen auffahren, allerdings attackierte Winokurow sofort wieder mit Erfolg. Er holte kurz vor dem Ziel den Ausreißer Tom Danielson ein und schenkte ihm den Sieg. Wichtiger war für ihn, dass er einen großen Vorsprung auf seine Konkurrenten herausgefahren hatte. Winokurow übernahm das Goldene Trikot als Führender in der Gesamtwertung mit neun Sekunden vor Valverde.

Er konnte auf der 18. und damit letzten Bergetappe den Vorsprung sogar ausbauen, da Valverde die Tage zuvor wahrscheinlich zu viel Kraft gekostet haben. Erneut waren es Winokurow und Kaschetschkin, die sich gemeinsam die letzten Kilometer ins Ziel den Berg hinauf gearbeitet hatten. Kaschetschkin konnte somit die vierte Etappe der diesjährigen Vuelta für das Team Astana gewinnen, und Winokurow hatte möglicherweise die Vuelta schon vorzeitig für sich entschieden.

Doch die vorletzte Etappe sollte mit einem Einzelzeitfahren die endgültige Entscheidung bringen. Aber der große Konkurrent Valverde konnte Winokurow nichts mehr entgegensetzen. Winokurow, der an diesem Tag seinen 33. Geburtstag feierte, gewann auch das Zeitfahren und somit auch die Vuelta a España. Die erste große Rundfahrt für Astana endete mit einer herausragenden Bilanz für das Team. Sieg im Gesamtklassement und der Kombinationswertung für Winokurow, Platz drei für Kaschetschkin und insgesamt fünf Etappensiege.

Kampf um eine neue ProTeam-Lizenz[Bearbeiten]

Im Herbst 2006 gab der Radsport-Weltverband UCI bekannt, dass aus juristischen Gründen Manolo Saiz und seiner Betreibergesellschaft Active Bay die ProTeam-Lizenz nicht aberkannt werden könne und er mit einem Team in die Saison 2007 starten dürfe, sollte er die finanziellen und sportlichen Voraussetzungen erfüllen. Da sich Astana von Active Bay losgesagt hatte und eigentlich damit gerechnet hatte, dass ihnen die Lizenz von Active Bay übertragen wurde, musste sich das Team um eine neue Lizenz bewerben. Allerdings kamen mit Unibet.com und dem Team Barloworld zwei Konkurrenten hinzu. Außerdem gab es Probleme bei Astana wegen einer zu spät eingereichten Bankbürgschaft. Positives konnten aber ASO, RCS-Sport und Unipublic vermelden. Die drei Unternehmen veranstalten insgesamt elf der 27 ProTour-Rennen, unter anderem die drei großen Landesrundfahrten Giro d’Italia, Tour de France und Vuelta a España, gaben bekannt, dass Astana für jedes ihrer Rennen eine Wildcard erhalten würde. Am 19. Dezember 2006 wurde Astana die letzte der 20 ProTeam-Lizenzen ab dem 1. Januar 2007 bis zum 31. Dezember 2010 erteilt. Grund dafür war unter anderem, dass die UCI der Betreibergesellschaft von Manolo Saiz die Lizenz nicht verlängerte.

Saison 2015[Bearbeiten]

Abgänge – Zugänge[Bearbeiten]

Zugänge Team 2014 Abgänge Team 2015
NiederlandeNiederlande Lars Boom Belkin ItalienItalien Jacopo Guarnieri Katusha
ItalienItalien Davide Malacarne Europcar Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Evan Huffman Team SmartStop
ItalienItalien Dario Cataldo Team Sky KasachstanKasachstan Dmitri Murawjow Karriereende
ItalienItalien Diego Rosa Androni Giocattoli-Venezuela KasachstanKasachstan Maxim Iglinski Dopingsperre
SpanienSpanien Luis León Sánchez Caja Rural-Seguros RGA KasachstanKasachstan Walentin Iglinski Dopingsperre
EstlandEstland Rein Taaramäe Cofidis, Solutions Crédits ItalienItalien Valerio Agnoli Unbekannt
BelgienBelgien Laurens De Vreese Wanty-Groupe Gobert SlowenienSlowenien Janez Brajkovič Unbekannt
KasachstanKasachstan Machat Ajasbajew Continental Team Astana ItalienItalien Enrico Gasparotto Unbekannt
KasachstanKasachstan Bachtijar Koschatajew Continental Team Astana SchwedenSchweden Fredrik Kessiakoff Unbekannt
KolumbienKolumbien Miguel López Neoprofi

Saison 2014[Bearbeiten]

Erfolge in der UCI World Tour[Bearbeiten]

Datum Rennen Sieger
30. März SpanienSpanien 7. Etappe Volta Ciclista a Catalunya NiederlandeNiederlande Lieuwe Westra
25. Mai ItalienItalien 15. Etappe Giro d’Italia ItalienItalien Fabio Aru
14. Juni FrankreichFrankreich 7. Etappe Critérium du Dauphiné NiederlandeNiederlande Lieuwe Westra
6. Juli FrankreichFrankreich 2. Etappe Tour de France ItalienItalien Vincenzo Nibali
14. Juli FrankreichFrankreich 10. Etappe Tour de France ItalienItalien Vincenzo Nibali
18. Juli FrankreichFrankreich 13. Etappe Tour de France ItalienItalien Vincenzo Nibali
24. Juli FrankreichFrankreich 18. Etappe Tour de France ItalienItalien Vincenzo Nibali
5.–27. Juli FrankreichFrankreich Gesamtwertung Tour de France ItalienItalien Vincenzo Nibali
11. August NiederlandeNiederlande BelgienBelgien 1. Etappe Eneco Tour ItalienItalien Andrea Guardini
3. September SpanienSpanien 11. Etappe Vuelta a España ItalienItalien Fabio Aru
11. September SpanienSpanien 18. Etappe Vuelta a España ItalienItalien Fabio Aru

Erfolge in der UCI Asia Tour[Bearbeiten]

Datum Rennen Kat. Sieger
1. März MalaysiaMalaysia 3. Etappe Tour de Langkawi 2.HC ItalienItalien Andrea Guardini
8. März MalaysiaMalaysia 10. Etappe Tour de Langkawi 2.HC ItalienItalien Andrea Guardini
5. Oktober KasachstanKasachstan Tour of Almaty 1.1 KasachstanKasachstan Alexei Luzenko
22. Oktober China VolksrepublikChina 3. Etappe Tour of Hainan 2.HC KasachstanKasachstan Arman Kamyschew

Erfolge in der UCI Europe Tour[Bearbeiten]

Datum Rennen Kat. Fahrer
25. April ItalienItalien 4. Etappe Giro del Trentino 2.HC SpanienSpanien Mikel Landa
25. Juni  KasachstanKasachstan Kasachische Meisterschaft – Einzelzeitfahren  CN KasachstanKasachstan Daniil Fominych
28. Juni ItalienItalien Italienische Meisterschaft – Straßenrennen CN ItalienItalien Vincenzo Nibali
7. August DanemarkDänemark 2. Etappe Post Danmark Rundt 2.HC ItalienItalien Andrea Guardini
9. August DanemarkDänemark 4. Etappe Post Danmark Rundt 2.HC ItalienItalien Andrea Guardini
9. August DanemarkDänemark 5. Etappe Post Danmark Rundt (EZF) 2.HC KasachstanKasachstan Alexei Luzenko

Zugänge – Abgänge[Bearbeiten]

Zugänge Team 2013 Abgänge Team 2014
KasachstanKasachstan Walentin Iglinski Ag2r RusslandRussland Jegor Silin Katusha
SpanienSpanien Mikel Landa Euskaltel Euskadi BelgienBelgien Kevin Seeldraeyers Wanty-Groupe Gobert
ItalienItalien Michele Scarponi Lampre-Merida ItalienItalien Simone Ponzi Neri Sottoli
NiederlandeNiederlande Lieuwe Westra Vacansoleil-DCM KasachstanKasachstan Assan Basajew Karriereende
KasachstanKasachstan Daniil Fominych Continental Team Astana KasachstanKasachstan Andrei Kaschetschkin Karriereende

Mannschaft[Bearbeiten]

Name Geburtstag Nationalität
Valerio Agnoli 6. Januar 1985 ItalienItalien Italien
Fabio Aru 3. Juli 1990 ItalienItalien Italien
Borut Božič 8. August 1980 SlowenienSlowenien Slowenien
Janez Brajkovič 18. Dezember 1983 SlowenienSlowenien Slowenien
Alexander Djatschenko 17. Oktober 1983 KasachstanKasachstan Kasachstan
Daniil Fominych 28. August 1991 KasachstanKasachstan Kasachstan
Jakob Fuglsang 22. März 1985 DanemarkDänemark Dänemark
Enrico Gasparotto 22. März 1982 ItalienItalien Italien
Francesco Gavazzi 1. August 1984 ItalienItalien Italien
Dmitri Grusdew 13. März 1986 KasachstanKasachstan Kasachstan
Andrea Guardini 12. Juni 1989 ItalienItalien Italien
Jacopo Guarnieri 14. August 1987 ItalienItalien Italien
Andrij Hrywko 7. August 1983 UkraineUkraine Ukraine
Evan Huffman 7. Januar 1990 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Maxim Iglinski * 18. April 1981 KasachstanKasachstan Kasachstan
Walentin Iglinski * 12. Mai 1984 KasachstanKasachstan Kasachstan
Arman Kamyschew 14. März 1991 KasachstanKasachstan Kasachstan
Tanel Kangert 11. März 1987 EstlandEstland Estland
Fredrik Kessiakoff 17. Mai 1980 SchwedenSchweden Schweden
Mikel Landa 13. Dezember 1989 SpanienSpanien Spanien
Alexei Luzenko 7. September 1992 KasachstanKasachstan Kasachstan
Dmitri Murawjew 2. November 1979 KasachstanKasachstan Kasachstan
Vincenzo Nibali 14. November 1984 ItalienItalien Italien
Michele Scarponi 25. September 1979 ItalienItalien Italien
Andrei Seiz 14. Dezember 1986 KasachstanKasachstan Kasachstan
Paolo Tiralongo 5. Juli 1977 ItalienItalien Italien
Ruslan Tleubajew 7. März 1987 KasachstanKasachstan Kasachstan
Alessandro Vanotti 16. September 1980 ItalienItalien Italien
Lieuwe Westra 11. September 1982 NiederlandeNiederlande Niederlande
Stagiaires Nationalität
Machat Ajasbajew KasachstanKasachstan Kasachstan
Ilja Dawidenok KasachstanKasachstan Kasachstan
Bachtijar Koschatajew KasachstanKasachstan Kasachstan

* suspendiert

Platzierungen in UCI-Ranglisten[Bearbeiten]

UCI ProTour

Saison Mannschaftswertung Fahrerwertung
2007 12. DeutschlandDeutschland Andreas Klöden (31.)
2008 2. DeutschlandDeutschland Andreas Klöden (3.)

UCI World Calendar

Saison Mannschaftswertung Fahrerwertung
2009 1. SpanienSpanien Alberto Contador (1.)
2010 3. KasachstanKasachstan Alexander Winokurow (11.)

UCI World Tour

Saison Mannschaftswertung Fahrerwertung
2011 15. KasachstanKasachstan Alexander Winokurow (15.)
2012 10. TschechienTschechien Roman Kreuziger (20.)
2013 5. ItalienItalien Vincenzo Nibali (5.)
2014 10. ItalienItalien Vincenzo Nibali (5.)

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vinokourov applies for MPCC membership for Astana team. VeloNation Press, 26. Dezember 2012, abgerufen am 29. Dezember 2012 (englisch).
  2. Shane Stokes: Kashechkin suspended over refusal to sign Astana team’s internal regulations. Velonation.com, 28. Dezember 2012, abgerufen am 29. Dezember 2012 (englisch).
  3. radsport-news.com vom 6. Oktober 2014: Astana für acht Tage suspendiert - kein Start bei Peking-Rundfahrt

Weblinks[Bearbeiten]