Bahlsen

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Bahlsen (Begriffsklärung) aufgeführt.
Bahlsen GmbH & Co. KG
Rechtsform GmbH und Co. KG
Gründung 1889
Sitz Hannover
Leitung Werner Michael Bahlsen
Mitarbeiter 2537 (2013)[1]
Umsatz 526 Mio. Euro (2013)[1]
Branche Lebensmittelherstellung
Produkte SüßwarenVorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Produkte
Website www.bahlsen.de
Historische Packungen für Leibniz-Kekse
Logo bis 2002

Bahlsen ist ein deutsches Familienunternehmen der Backwarenbranche mit Sitz in Hannover. Gegründet wurde die heutige Bahlsen GmbH & Co. KG 1889 von Hermann Bahlsen (1859–1919).

Unternehmensdaten[Bearbeiten]

Der Jahresabsatz der Bahlsen-Gruppe lag 2010 bei 142.000 Tonnen. Von den fünf deutschen Produktionsstandorten in Hannover, Langenhagen, Varel, Barsinghausen und Berlin werden die Backwaren in über 80 Staaten exportiert. Dazu bestehen einige Vertriebsstandorte außerhalb Deutschlands.

Zwischen 1996 und 1999 gehörte das Unternehmen den drei Gesellschaftern Werner Michael Bahlsen, Lorenz Bahlsen und Andrea von Nordeck zu gleichen Teilen. Seit 1999 ist Werner Michael Bahlsen alleiniger Gesellschafter und zugleich Geschäftsführer.

Produktidee und Markenstrategie[Bearbeiten]

Cakes[Bearbeiten]

Leibniz-Keks mit 52 Zähnen

Hermann Bahlsen arbeitete als Zuckerhändler im Vereinigten Königreich und lernte dort die englischen Cakes (englisch Kuchen) kennen. Im Jahre 1889 gründete er die Hannoversche Cakesfabrik. Während die Konkurrenz ihr Gebäck ohne Verpackung, also lose verkaufte, bot er seine Ware bereits abgepackt in Tüten an.

Bahlsen nannte 1892 seine Kekse mit Buttergeschmack (Butter-Cakes) nach dem langjährigen hannoverschen Hofbibliothekar und Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz. Der Werbeslogan lautete 1898: „Was ißt die Menschheit unterwegs? Na selbstverständlich Leibniz Cakes!“ Die Kunden sprachen das Wort Cakes aber wie „Keks“ aus, daher passte Bahlsen die Schreibweise auf Keks an. Die Benennung beruht zudem auch auf der damaligen Suche von Leibniz nach einem haltbaren Produkt zur Verpflegung der Soldaten, wobei er auf Zwieback stieß.

TET-Markenzeichen[Bearbeiten]

TET-Warenzeichen

1903 wurde das seit 1896 als Markenzeichen eingetragene springende Pferd durch das TET-Zeichen ersetzt, das der Grafiker Heinrich Mittag entworfen hatte. Die altägyptische Hieroglyphe ḏt

I10
X1
N16

(von Bahlsen „tet“ geschrieben) bedeutet „ewig dauernd“, wobei es sich um einen Hinweis auf das Dauergebäck handelte. Der hannoversche Museumsdirektor Friedrich Tewes hatte von einer Ägyptenreise die Idee mitgebracht, das altägyptische Wort TET für die Kekspackungen zu verwenden. 1904 kam die erste TET-Packung mit Leibniz-Cakes für 30 Pfennig auf den Markt. Im Jahr 1911 wurde das von Bahlsen verwendete Wort Kekse als Übersetzung für das englische Cakes in den Duden aufgenommen. Ab 1954 wurde die thermoplastische Steifverpackung verwendet, eine in der Beschichtung verschweißte Aluminiumfolie.

Ab dem Produktionstermin April 2014 wird ein auf den Schriftzug Bahlsen reduziertes Markenzeichen verwendet, in dem jedoch das „n“ weiß und vor dem Hintergrund einer roten Kreisscheibe geschrieben ist. Damit lebt das Weiß-auf-Rot des TET-Siegels weiter, auch sein ungefähres Seitenverhältnis von 1:1. Der Linienzug des Handschrift-„n“ erinnert an die Kontur der Schlange in der Hieroglyphe und auch an die zwei etwas höhergestellten Blockbuchstaben „TT“ in „TET“.[2]

Künstlerische Reklamemarken (1912–1914)[Bearbeiten]

Bahlsen-Reklamemarken von Änne Koken (1913)

Ein besonderes Element der Werbung der Firma Bahlsen bildeten die künstlerischen Reklamemarken, die von Bahlsen in den Jahren 1912 bis 1914 herausgegeben wurden. Es gab insgesamt acht Serien von Künstlermarken, die von verschiedenen Künstlern, wie Heinrich Vogeler oder Otto Obermeier, gestaltet wurden. Änne Koken entwarf zwei Serien.[3] Die Serie C von Änne Koken vom Januar 1913 (siehe Foto) erzählt in zwölf Bildern das Erfolgsgeheimnis der Bahlsenkekse:

„Mehl / und Eier / Milch von der Kuh
würzige Butter / Zucker dazu
rühren / und backen
sauber verpacken
fertig zur Reise / in alle Welt
himmlische Speise / für wenig Geld.“

Die Reklamemarken waren beliebte Sammelobjekte. Weiteres Künstler für Bahlsens Reklamemarken waren Karl Bernhard, Heinrich Mittag und Lucian Bernhard [4].
Hauptperson und Erzähler der Bildergeschichte auf den Marken ist ein geflügelter Putto. Die Marken dieser Serie zeigen die erforderlichen Zutaten, den Herstellungs- und Verpackungsprozess und die weltweite Verbreitung des Produkts. Die Reklamemarken wurden den Kunden gegen Einsendung von Gutscheinen, die den Kekspackungen beigefügt waren, zugeschickt. Für zwölf Gutscheine gab es zwölf Künstlermarken.

Künstlerische Feldpostkarten (1914–1916)[Bearbeiten]

Nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges gab Bahlsen insgesamt 64 Feldpostkarten heraus. auch hierfür konnte er hierfür renommierte Künstler gewinnen: Änne Koken (3), Ferdinand Spiegel (3), Walter Georgi (25), Josse Goossens (16), Ludwig Hohlwein (9) Carl Otto Czeschka (6) und Julian Diez (2).[5].

Fabrikations- und Verwaltungsgebäude[Bearbeiten]

1911 entstanden rund um die ältere Fabrikanlage im hannoverschen Stadtteil List ein Verwaltungsgebäude an der Podbielskistraße sowie ein Fabrikationsgebäude an der Lister Straße. Die Gebäude gehören zu den besten architektonischen Leistungen des Jugendstils in Hannover.

Im Verwaltungsgebäude gibt es neben dem Foyer den kleinen und den großen Sitzungssaal, die dekorativ im Jugendstil ausgestattet sind. Darunter befinden sich ein farbiger Wandfries von Georg Herting, eine über fünf Meter hohe, farbige Fensterfront von Adolf Hölzel sowie ein Bilderfries von Julius Dietz mit dem Titel Die Göttin TET auf ihrem Thron.

Mehrfach tauchen an der prunkvoll gearbeiteten Natursteinfassade aus Langensalzaer Travertin die Darstellungen des Leibniz-Kekses auf. Heute werden am ursprünglichen Firmensitz keine Backwaren mehr produziert, jedoch gibt es hier noch den Direktverkauf aus dem Werk von Barsinghausen. Der große Gebäudekomplex ist renoviert und umgewandelt worden. Heute ist es der Podbi-Park, ein Geschäftsviertel mit Büros, Hotel, städtischen Einrichtungen (Bürgeramt, Stadtbibliothek) und einer Einkaufspassage.

Die Firmenhauptverwaltung zog 1976 in ein neues Bürogebäude an derselben Straße drei Kilometer stadtauswärts am Mittellandkanal um. Es war zu damaliger Zeit hochmodern und fiel durch seine Wabenarchitektur architektonisch auf. Im Jahr 2000 wurde der Sitz wegen Asbestbelastung in den früheren Hauptsitz zurückverlegt. Das Firmengebäude am Kanal wurde 2003 abgerissen.

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten]

Entstehung und wirtschaftlicher Erfolg[Bearbeiten]

Bahlsen-Keksfabrik um 1900
Bahlsen-Werbefahrzeug bei einem Keksverkauf vor dem Opernhaus Hannover
Keksdose entworfen von Emanuel Josef Margold für Bahlsen, 1917

1889 wurde die Hannoversche Cakesfabrik durch Übernahme des Fabrikgeschäftes engl. Cakes und Biscuits gegründet und hatte zu dem Zeitpunkt zehn Mitarbeiter. 1891 wurde der Leibnizkeks erfunden und 1894 auch in den USA hergestellt. 1893 erhielt Bahlsen für seine Produkte auf der Nahrungsmittelausstellung in Brüssel eine Goldmedaille, im gleichen Jahr wurde ihm bei der World Columbian Exposition-Weltausstellung in Chicago für seine Tet-Kekse eine Goldmedaille verliehen.

1899 hatte das Unternehmen 300 Mitarbeiter und 1905 fand die erste Fließbandproduktion in Europa statt. 1912 wurde die Firma in H. Bahlsens Keksfabrik umbenannt. Im Jahr 1913 beschäftigte Bahlsen rund 1.700 Mitarbeiter.

In den Jahren 1916 und 1917 ließ Bahlsen Pläne für eine Retortenstadt unter der Bezeichnung TET-Stadt in Hannover entwickeln, die nicht verwirklicht wurde. Sie sollte zugleich Wohn- und Arbeitsstätte für die Beschäftigten der Bahlsen-Werke werden.

Am 6. November 1919 verstarb Hermann Bahlsen und Hans Bahlsen übernahm das Unternehmen. Zum ersten Mal nach dem Ersten Weltkrieg wurden die Leibniz-Kekse wieder nach dem Original-Rezept produziert. 1922 hatte die Firma nur noch 633 Mitarbeiter.

Neu war die ab 1933 eingeführte Express-Blechdose mit einem Pfund Gepäck für eine Reichsmark, die bald zum Verkaufsschlager wurde. 1935 kam die Salzlette neu auf den Markt, die Salzstange gab es bis dahin nur in den USA.

1940 wurden die ersten Fremdarbeiter zwangsverpflichtet. Im selben Jahr ließ die Firmenleitung das Sortiment auf elf Artikel kürzen. Nach dem Zweiten Weltkrieg 1945 wurden die Fabriken und Distributionsstrukturen wieder aufgebaut.

1951 betrieb die Flessner KG die erste automatische Produktionsanlage für Kartoffelchips in Europa. Dieses Unternehmen wurde 1964 erst zu größeren Teilen, im Jahr 1985 schließlich komplett übernommen.

Im Jahr 1963 brachte Bahlsen Erdnussflips auf den deutschen Markt. außerdem beteiligte sich das Unternehemn an der Firma Wilhelm Liebelt in Hamburg und stieg ins Nussgeschäft ein.

Bahlsen übernahm 1966 die Kuchenfabrik Brokat in Oldenburg, die 1991 an einen amerikanischen Konzern verkauft wurde. Ebenfalls wurde 1968 die Gubor Schokoladenfabrik im Schwarzwald übernommen. Das damals modernste Chipswerk Europas wurde im selben Jahr in Neunburg vorm Wald in Betrieb genommen.

Von 1971 bis 1976 war der spätere niedersächsische Ministerpräsident Ernst Albrecht Geschäftsführer. In dieser Zeit entwickelte sich Bahlsen zu einem internationalen Unternehmen und richtete Verkaufsgesellschaften und Auslieferungslager im europäischen Ausland ein. Seit den 1990er Jahren produziert Bahlsen weltweit, seit 1987 nicht mehr an seinem Gründungsort in Hannover.

Anfang der 1990er Jahre wurde die im sächsischen Radebeul reprivatisierte Dauerbackwaren GmbH übernommen, das Werk 1992/1993 jedoch stillgelegt.[6] 1991 erwarb das Unternehmen zudem die Erste Thüringer Keksfabrik in Bad Liebenstein. 1993 fand in der Gruppe eine Umstrukturierung statt, dabei wurde zwischen den zwei Unternehmensbereichen „süß“ und „snack“ unterschieden, die getrennt produzierten. Nochmals umbenannt wurde die Firma 1994 von Hermann Bahlsen Keksfabrik KG in Bahlsen KG. 1995 erfolgte die Übernahme der Gebäcksparte von Brandt (Brandt und Gottena).

1999 teilte sich die Bahlsen KG nach familiären Problemen in drei Sparten: Süß (Bahlsen), salzig (Lorenz Bahlsen Snack-Gruppe, 2001 in Lorenz Snack-World umbenannt) sowie Immobilien mit den weiteren Marken der Gruppe (so Soletti und Kelly; heute von einer Holding in der Schweiz geführt). Die beiden Sparten, die heute nicht mehr Bahlsen heißen, sind mittlerweile vollständig eigenständige Unternehmen ohne Verbindungen zu Bahlsen.

Im Jahr 2001 entstand die Zwei-Marken-Strategie; neben dem bekannten Unternehmens-Logo wurden zwei neue Logos für die beiden Produktmarken Bahlsen und Leibniz entwickelt und eingeführt.

2004 wurde ein 1954 in Lindau am Bodensee gegründetes Werk für Salzletten nach Polen verlegt, nur der Fabrikverkauf blieb an anderer Stelle erhalten.

2005 wurde die Kuchenproduktion vom Standort Oldenburg (Oldbg) nach Varel verlegt. Damit wurde der Produktionsstandort Oldenburg geschlossen, auch hier wurde der Fabrikverkauf an anderer Stelle aufrechterhalten.

Im Jahr 2009 erfolgte die Umbenennung der Privatlabeltochter Gottena (Schneverdingen) in Bisquiva.

2011 wurde das Werk in Barsinghausen, nach einem umfangreichen Umbau, von der Zeitschrift „Produktion“ zur „Fabrik des Jahres 2011“ gekürt.[7]

2014 änderte das Unternehmen sein Firmenlogo. Laut Geschäftsführer Sönke Renk bestand die Absicht darin, das „Oma-kommt-zu-Besuch“-Image loszuwerden. Die bisher prägende ägyptische Hieroglyphe ist in der Neugestaltung durch einen roten Kreis ersetzt, der den letzten Buchstaben der Bahlsen-Signatur einfasst.

Keksdiebstahl[Bearbeiten]

Fassadenfiguren Brezelmänner von Georg Herting mit dem Leibniz-Keks, der im Januar 2013 entwendet wurde

Anfang 2013 geriet Bahlsen in die Schlagzeilen, nachdem unbekannte Diebe den „goldenen Keks“ vom Aushängeschild an der Fassade des Firmensitzes entwendet hatten.[8] Dabei handelt es sich um eine vergoldete, rund 20 Kilogramm schwere Darstellung eines Leibniz-Kekses aus Messing, die der Bildhauer Georg Herting mit den Fassadenfiguren Brezelmänner um 1910 schuf. Kurz nach dem Diebstahl erhielten die Hannoversche Allgemeine Zeitung und Bahlsen ein Bekennerschreiben mit erpresserischem Inhalt. Es forderte eine Spende der zuvor von Bahlsen in Aussicht gestellten Belohnung an ein Tierheim in Langenhagen sowie eine Keks-Spende an das hannoversche Kinderkrankenhaus auf der Bult. Dem Schreiben lag ein Foto einer mit dem Keks posierenden unbekannten Person in einem Krümelmonsterkostüm bei. Bahlsen bot daraufhin via Facebook an, 52.000 Kekspackungen an 52 soziale Einrichtungen zu spenden, wenn der Keks zurückgebracht werde.[9] Am 5. Februar wurde der vergoldete Keks wiedergefunden. Er hing an der Statue des Niedersachsenrosses vor der Leibniz-Universität in Hannover. Die Polizei ermittelte gegen die unbekannten Täter wegen Diebstahl und Erpressung.

Das Unternehmen wie auch die Erpresser bedienten sich der Symbolik des unternehmensbegründenden Leibniz-Keks mit 52 Zähnen (52.000 Kekspackungen, 52 soziale Einrichtungen, Rückgabe am 5.2.), der ebenso wie der Auffindeort (Leibniz-Universität) nach dem hannoverschen Hofbibliothekar Gottfried Wilhelm Leibniz benannt ist.[10] Am 11. Juli 2013 wurde der Keks wieder an der Zentrale aufgehängt und wird mit einem Sensor überwacht.[11]

Literatur[Bearbeiten]

  • H. Bahlsens Keksfabrik KG: Bahlsen 1889 - 1964. Firmenchronik anlässlich des 75. Gründungstages, Hannover.
  • Tobias Hoffmann (Hg.): Kunst und Keksdose. 125 Jahre Bahlsen. Köln 2014, ISBN 978-3-86832-228-6. Katalog zur Ausstellung im Bröhan-Museum, Berlin.
  • Wolfgang Leonhardt: List und Vahrenwald, zwei prägende Stadtteile von Hannover. Hamburg 2005, ISBN 3-8334-3333-7.
  • Olaf Matthes: Markenführung und Stilwandel in der Anzeigenwerbung des LEIBNIZ-KEKS der H. Bahlsens Keksfabrik KG Hannover. Universitätsbibliothek der Universität der Künste Berlin.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bahlsen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Fact Sheet 2013 (PDF; 600 kB)
  2. Verkaufsvertreter von Bahlsen bei Spar, Graz, Conrad-von-Hötzendorfstrasse, 29. August 2014
  3. Babette Kaiserkern: Änne Koken – Einführung in Leben und Werk. Vortrag vom 17. Juni 2007 im Historischen Museum, Hannover.
  4. Reiner Meyer: Die Reklamekunst der Keksfabrik Bahlsen in Hannover von 1889-1945, Dissertation. Münster 1999
  5. Reiner Meyer: Die Reklamekunst der Keksfabrik Bahlsen in Hannover von 1889-1945, S. 207 ff, Dissertation. Münster 1999
  6. Große Kreisstadt Radebeul (Hrsg.): Stadtlexikon Radebeul. Historisches Handbuch für die Lößnitz, 2., leicht geänderte Auflage 2006, S. 208 f., ISBN 3-938460-05-9.
  7. produktion.de, 15. Dezember 2011 Werksumbau schlägt ‚Greenfield‘-Planung, Abgerufen 21. Juli 2012
  8. bim/dapd: Bahlsen-Zentrale: Diebe stehlen goldenen Keks. Spiegel Online, 24. Januar 2013, abgerufen am 29. Januar 2013.
  9. Profil von Bahlsen. Facebook, 29. Januar 2013, abgerufen am 30. Januar 2013.
  10. http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Polizei-untersucht-Leibniz-Keks-auf-Spuren-vom-Kruemelmonster
  11. http://www.n-tv.de/panorama/Der-Keks-ist-wieder-zu-Hause-article10978066.html n-tv.de , dpa/AFP