Biologisch-dynamische Landwirtschaft

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Unter biologisch-dynamischer Landwirtschaft wird Landbau, Viehzucht, Saatgutproduktion und Landschaftspflege nach anthroposophischen Grundsätzen verstanden. Produkte können unter der Marke Demeter vertrieben werden. Grundlage ist der „Landwirtschaftliche Kurs“ von Rudolf Steiner, eine Sammlung mehrerer Vorträge, die Steiner im Winter 1924/1925 gehalten hat.[1]

Geschichte[Bearbeiten]

Entstehung[Bearbeiten]

1924 entschloss sich Steiner auf Einladung von Johanna Gräfin und Karl Graf von Keyserlingk und auf Bitten anderer Landwirte und Gutsbesitzer, einen Landwirtschaftlichen Kursus abzuhalten, der die „geisteswissenschaftlichen Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft“ legen sollte. Dieser Kurs fand zur Pfingstzeit 1924 auf dem Gut Koberwitz nahe Breslau statt. Vor etwa 100 Teilnehmern[2] hielt Steiner acht Vorträge, an die sich jeweils eine Diskussion anschloss. Es wurden Themen wie das „Zusammenleben von Erde und Kosmos“ und die „planetarischen Wirkungen auf die Erde und deren Bewohner“ behandelt.

In den 1920er Jahren hatten einige Landwirte, Gutsbesitzer und Lebensmittelverarbeiter, die der Anthroposophie Rudolf Steiners nahestanden, Rudolf Steiner das Anliegen vorgetragen, von ihm Anregungen zu einer Neuorientierung des Landbaus zu erhalten. Sie fanden, dass die Nahrungsmittel, mit denen sie täglich zu tun hatten, weniger gut schmeckten als die, die sie noch in der Kindheit genossen hatten. Beim Getreide und anderen Kulturen sei ein Nachlassen der Vitalität/Qualität zu bemerken. Dieses Gefühl der Qualitätsverschlechterung entstand in einer Zeit, in der die mineralische Stickstoffdüngung, lange nach dem Erscheinen des Hauptwerks Justus Liebigs („Die Organische Chemie in Anwendung auf Agrikultur und Physiologie“, 1840), gerade aufgegriffen wurde und sich langsam die Massenproduktion von Nahrungsmitteln entwickelte.

In Wissenschaft und Praxis waren damals wenig Ambitionen zur Erhaltung der Nahrungsmittelqualität und der Widerstandsfähigkeit der Pflanzen gegen Krankheiten und Schädlinge zu verzeichnen, und so erhoffte sich ein zunächst kleiner Kreis von Menschen aus der Anthroposophie neue Impulse für den Landbau.

Die Anthroposophie bemüht sich, die Welt und den Menschen als „mehrdimensionale Wesen“ zu begreifen und zu erkennen und erhebt den Anspruch, die moderne, vorherrschende „materialistische Weltanschauung“ durch eine „geistige Sichtweise“ zu ergänzen. Es wird davon ausgegangen, dass jeder Mensch in der Lage ist, durch Meditation und Arbeit eigene geistige Erfahrungen zu machen. Der Anthroposophie-Begründer Rudolf Steiner versuchte selbst zeit seines Lebens seine geistigen Forschungsergebnisse in eine modernen Menschen zugängliche und nach seiner Ansicht wissenschaftliche Form zu bringen.

Die Idee des „landwirtschaftlichen Organismus“, die heute auch außerhalb der biologisch-dynamischen Richtung gepflegt wird, wurde hier entwickelt. Eine erweiterte, „wesensgemäße“ Erkenntnis der physischen Stoffe und deren Aufgabe als „Träger geistiger Kräfte“ wurden als wichtige Grundlage genannt. Auch zum richtigen Verhältnis zwischen Feldwirtschaft, Obstwirtschaft und Tierhaltung, zur Bedeutung des Waldes und der Bildung von Biotopen wurden Angaben gemacht. Die wesensgemäße Fütterung der Tiere, aber auch die menschliche Ernährung waren Thema. Als besonders wichtig wurde die Belebung des Bodens und die Förderung und Erhaltung einer dauerhaften Fruchtbarkeit herausgearbeitet. Dazu wurden neue Ideen für Düngerwirtschaft und Kompostherstellung entwickelt.

Zeit des Nationalsozialismus[Bearbeiten]

Die biologisch-dynamische Wirtschaftsweise konnte sich in der Zeit des Nationalsozialismus längere Zeit behaupten und zunächst einem Verbot entgehen, was einerseits durch Zugeständnisse von Seiten der Vertreter der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise, andererseits durch das Interesse einzelner Personen des nationalsozialistischen Regimes möglich war. Das Interesse an der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise schloss jedoch durchgehend die Anthroposophie aus und beschränkte sich auf die Zielsetzung einer nachhaltigen Landbauweise.[3]

Trotz des Verbots der Anthroposophischen Gesellschaft im November 1935 und der Ablehnung der Anthroposophie durch das NS-Regime konnten einzelne Organisationen, die sich nur mit angewandter Anthroposophie beschäftigten, bestehen bleiben. So entging der Reichsverband für Biologisch-Dynamische Wirtschaftsweise zunächst einem Verbot. Der Versuchsring anthroposophischer Landwirte nannte sich 1936 in Versuchsring für biologisch-dynamische Wirtschaftsweise um. Zu den Zugeständnissen an das Regime gehörte die weniger häufige Erwähnung des anthroposophischen Hintergrundes. Einige Jahre verhinderte die Fürsprache von Rudolf Heß ein vollständiges Verbot der biologisch-dynamischen Organisationen. Laut Alwin Seifert war er der Schirmherr der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise. Heß drängte auch auf vergleichende Versuche, um das Leistungspotential der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise feststellen zu können. Auf seine Initiative ging ein Betriebsvergleich durch die Landwirtschaftliche Betriebsprüfungsstelle zurück. Allerdings war sein Engagement in der NS-Führung umstritten und rief heftigen Widerspruch hervor. Sein Stellvertreter Martin Bormann lehnte die biologisch-dynamische Wirtschaftsweise ebenso ab wie Hermann Göring und Reinhard Heydrich. Ab der Jahreswende 1939/1940 erfuhr die biologisch-dynamische Wirtschaftsweise trotz Ablehnung des anthroposophischen Hintergrundes vorübergehend Unterstützung durch Walther Darré, der sich vom ökologischen Landbau die Schonung der Bodenfruchtbarkeit erhoffte. Darré gefiel die Betonung einer nachhaltigen Bewirtschaftung des Bodens, die Erzeugung hochwertiger Lebensmittel. Er lehnte auch Mineraldünger und Pestizide ab. Sein Ziel war die Entwicklung eines ökologischen Landbausystems, einer lebensgesetzlichen Landbauweise, das naturwissenschaftlich fundiert sein sollte und auf die anthroposophischen Grundlagen verzichtet. Darré hatte jedoch zuvor im Laufe der 1930er Jahre kein Interesse für ökologische Landwirtschaft gezeigt und trat erst nach seiner faktischen Entmachtung als Minister 1939 im Juni 1940 erstmals öffentlich für die biologisch-dynamische Wirtschaftsweise ein.[3]

Endgültig verboten wurden der Reichsverband für Biologisch-Dynamische Wirtschaftsweise im Zuge der Aktion gegen Geheimlehren und sogenannte Geheimwissenschaften im Juni 1941, zudem wurde anthroposophische Literatur beschlagnahmt und einzelne Mitglieder des Reichsverbands zeitweise inhaftiert. Heinrich Himmler, der wie Darré die chemisch-technische Intensivierung der Landwirtschaft skeptisch sah, ordnete ebenfalls im Juni 1941 an, Düngeversuche auch mit einer biologisch-dynamischen Variante durchzuführen. Die Versuche wurden auf landwirtschaftlichen Gütern der „Deutsche Versuchsanstalt für Ernährung und Verpflegung“ durchgeführt, die der SS zugeordnet und 1939 gegründet worden war. Zur Versuchsanstalt gehörte auch die Heilkräuterplantage des Konzentrationslagers Dachau.[3]

1945 bis heute[Bearbeiten]

1946 wurde der „Forschungsring für biologisch-dynamische Wirtschaftsweise“ neu gegründet , aus dem das 1950 in Darmstadt von Josef Blockhuys, Kurt Eisele, Hans Heinze, Ernst Meyer, Nicolaus Remer, Immanuel Voegele, Kurt Willmann und Brunhild-Erika Windeck gegründete Institut für biologisch-dynamische Forschung hervorging. Erste Schritte wurden unternommen, um die Vermarktung aufzubauen. 1954 wurden die Warenzeichenrechte an den „Demeter-Bund“ übertragen und 1956 Richtlinien erarbeitet und erlassen. Bis 1988 war der Demeterverband der mitgliederstärkste Bio-Anbauverband.

In den 1990er Jahren beschloss der Demeter-Bund, die Produkte mit seinem Markenzeichen überwiegend über den Fachhandel, das heißt über Naturkostläden, zu vertreiben. Die Positionierung ihrer Waren als „Premium-Produkte“ wurde offenkundig, als der Demeter-Bund gemeinsam mit einem weiteren Anbauverband (Bioland) aus der Arbeitsgemeinschaft für Ökologische Landwirtschaft (AGÖL) austrat.

Unterschiede zwischen biologisch-dynamischer Wirtschaftsweise und Ökologischem Landbau[Bearbeiten]

Grundlage des biologisch-dynamischen Landbaus ist die Anthroposophie. Der landwirtschaftliche Betrieb wird als Organismus und Individualität angesehen, der seine eigene Charakteristik hat. Daher unterliegt die Verwendung aller Rohstoffe und Hilfsmittel, die nicht ebenfalls aus biologisch-dynamischen Betrieben stammen, starken Einschränkungen.

Organisch ist als Forderung zu verstehen, dass möglichst viele Tier- und Pflanzenarten auf dem Hof leben sollen. Die Haltung von Wiederkäuern, in der Regel Rindern, ist verpflichtend. Der Mist dieser Tiere wird als Dünger verwendet. Je vielfältiger und abwechslungsreicher ein Betrieb produziert, umso stabiler soll dadurch die Umwelt sein. Der Naturschutz (Artenvielfalt, Biotope) findet dabei „nebenbei“ Anwendung, indem z.B. Hecken gepflanzt und Ackerrandstreifen angelegt werden und auf den Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel verzichtet wird.

Im Unterschied zum Ökologischen Landbau werden bestimmte Präparate (siehe unten) verwendet, wobei die „kosmischen Rhythmen“ des Mondes und der Planeten berücksichtigt werden. Im Pflanzenbau werden Pflegemaßnahmen (Unkrautkontrolle) sowie Aussaat/Pflanzung und Ernte auf Mondphase und Planetenpositionen abgestimmt (sofern der Bodenzustand das zulässt) und es werden Empfehlungen für bestimmte Tages- und Jahreszeiten gegeben (z.B. sollen manche Anwendungen nur frühmorgens unmittelbar nach Sonnenaufgang erfolgen).

Im Bereich der Pflanzenzüchtung wird das Ziel verfolgt, die Pflanze „wesengemäß“ zu züchten. Das heißt, dass z.B. eine Weizenpflanze besonders weizentypisch sein und nicht Einschläge von Dinkel aufweisen soll. Daher rührt auch die konsequente Ablehnung der landwirtschaftlichen, sogenannten Grünen Gentechnik.

Die biologisch-dynamischen Präparate[Bearbeiten]

Als speziell biologisch-dynamische Maßnahmen ist die Herstellung und Anwendung bestimmter Präparate gebräuchlich, die entweder den Wirtschaftsdüngern (Stallmist, Gülle, Jauche) zugesetzt werden oder in Wasser gerührt und dann auf Boden und Pflanzen gespritzt werden, um die Wirkung der irdischen Wachstumsfaktoren (zum Beispiel Nährstoffe) und der kosmischen Wachstumsfaktoren (Licht, Wärme und „Rhythmen“) sowie die Wirkungen der Anbaumaßnahmen zu verbessern.

Es gibt verschiedene Gruppen von Präparaten, jeweils für bestimmte Anwendungsgebiete: Feld- oder Spritzpräparate (Hornkiesel und Hornmist), Düngerzusatzpräparate (Schafgarben-, Kamillen-, Brennnessel-, Eichenrinde-, Löwenzahn- und Baldrianpräparat), Spezialpräparate wie Schachtelhalm-Kochung und die sogenannten Aschenpräparate zur Beikraut- und Schädlingsbekämpfung.

Die Präparate bilden ein Hauptmerkmal der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise. Sie sind damit ein wesentliches Hilfsmittel, um Produkte in sogenannter Demeter-Qualität zu erzeugen. In den Demeter-Richtlinien sind sie verbindlich vorgeschrieben. Allerdings folgen hier nicht alle Demeter-Landwirte gleich konsequent den Steinerschen Ideen – ein Teil von ihnen steht der Anthroposophie weniger nahe. Es ist auch möglich, die Präparate fertig zu kaufen, statt sie selbst herzustellen. Auch das Ausbringen kann sowohl zu Fuß und mit der Hand als auch über eine automatische Dosiereinrichtung am Traktor – zum Teil während ohnehin notwendiger Feldbearbeitung – erfolgen.

Die Präparate sollen ausgleichend wirken. Beispielsweise seien in einem sehr guten Jahr die Erträge geringer als vergleichbare Erträge aus ökologischer Wirtschaftsweise, wohingegen in einem schwierigen Jahr die Erträge höher ausfallen sollen. Das Ziel der Anwendung der Präparate ist also nicht die Maximierung, sondern die Verstetigung der Erträge. Im biologisch-dynamischen Sprachgebrauch wird das „Harmonisieren“ genannt.

Der anthroposophische Apotheker und Sänger Hugo Erbe entwickelte zusätzliche biologisch-dynamische Präparate, die innerhalb der biologisch-dynamischen Bewegung allerdings umstritten sind.

Kontroverse[Bearbeiten]

Forschungsarbeiten des Schweizer Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FIBL) über mehr als 20 Jahre geben an, dass bei Anwendung biologisch-dynamischer ebenso wie organisch-biologischer Landwirtschaft die Fruchtbarkeit des Bodens signifikant höher war als in der Vergleichsgruppe mit konventioneller Landwirtschaft. Allerdings fielen Erträge im Durchschnitt auch um 20 % ab.[4] Bei den wesentlichen Parametern wie Biomasse der Regenwürmer, Anzahl der Beikräuterarten oder Anzahl der Laufkäferarten lagen die biologisch-dynamisch gepflegten Versuchsflächen meistens vor den organisch-biologisch und konventionell bewirtschafteten. Diese Auswertung ist als DOK-Versuch (dynamisch, organisch, konventionell) bekannt.[5] Des Weiteren konnte das Darmstädter Institut für Biologisch-Dynamische Forschung, ebenfalls eine anthroposophienahe Einrichtung, zeigen, dass die Artenvielfalt, die Menge von Mikroorganismen und der Humusgehalt von bisher konventionell bewirtschafteten Böden schon nach einigen Jahren biologisch-dynamischen Anbaus signifikant ansteigt.[6]

In einem Artikel in der FAZ charakterisiert Peter Treue die ökologisch-dynamische Landwirtschaft als Teil einer okkulten Bewegung und die ihr zugrundeliegenden „Denkweisen und Praktiken [als] nicht wissenschaftlich, sondern magisch“.[7]

In einer Untersuchung aus dem Jahr 1994 kam Holger Kirchmann zu dem Schluss, dass Steiners Anweisungen okkult und dogmatisch und überdies ungeeignet seien, zur Entwicklung einer alternativen und nachhaltigen Landwirtschaft beizutragen. Viele von Steiners Aussagen seien unbeweisbar, da sich aus seinen Beschreibungen keinerlei wissenschaftlich klare Hypothesen ableiten ließen: so könne man beispielsweise nur schwerlich beweisen, dass man in den so erzeugten Nahrungsmitteln „kosmische Kräfte“ nutzbar gemacht habe. Kirchmann machte geltend, dass eine wissenschaftliche Überprüfung der Methoden der biologisch-dynamischen Landwirtschaft nicht zu überzeugenden Ergebnissen geführt habe.[8]

2004 wies Linda Chalker-Scott, Associate Professor für Garten- und Landschaftsarchitektur an der Washington State University, in einem Aufsatz zur biologisch-dynamischen Landwirtschaft darauf hin, dass in vielen Forschungsartikeln, in denen die biologisch-dynamische mit der konventionellen Landwirtschaft verglichen wird, nicht zwischen Praktiken bzw. Präparaten der biologisch-dynamischen und der ökologischen Landwirtschaft unterschieden werde. „Biodynamic“ (biologisch-dynamisch) solle nicht synonym mit „organic“ (also ökologisch i. S. v. ökologische Landwirtschaft) gebraucht werden. Chalker-Scotts Fazit lautet: „Die wissenschaftliche Überprüfung biologisch-dynamischer Präparate ist nur begrenzt möglich. Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass die Zusetzung dieser Präparate die Pflanzen- oder Bodenqualität in ökologisch bebauten Gebieten verbessert.“[9]

Literatur[Bearbeiten]

  • H. Kirchmann: Biological Dynamic Farming - an Occult Form of Alternative Agriculture? In: Journal of Agricultural and Environmental Ethics (1994) 7: 173-187.
  • Forschungsring/ Universität Kassel- Witzenhausen (Hrsg.): Biologisch-dynamische Landwirtschaft in der Forschung, Verlag Lebendige Erde 2001, ISBN 3-921536-62-6
  • Herbert H. Koepf, Wolfgang Schaumann und M. Haccius: Biologisch-Dynamische Landwirtschaft, Verlag Eugen Ulmer 1996, ISBN 3-8001-3075-0
  • Herbert H. Koepf: Biologisch-Dynamische Forschung. Methoden und Ergebnisse, Freies Geistesleben 1997, ISBN 3-7725-1664-5
  • Herbert H. Koepf und Bodo von Plato: Die biologisch-dynamische Wirtschaftsweise im 20. Jahrhundert. Die Entwicklungsgeschichte der biologisch-dynamischen Landwirtschaft. Verlag am Goetheanun, Dornach 2001 ISBN 3-7235-1122-8
  • F. Leiber, N. Fuchs und H. Spiess: Biodynamic dynamic agriculture today In: Kristiansen, Taji, Reganold: Organic Farming: a global Perspective, CSIRO Publishing, 2006. ISBN 0-8014-4524-8
  • Hugo Erbe: Präparate zur Förderung des elementarischen Lebens im biologisch-dynamischen Land- und Gartenbau. Lohengrin-Verlag, Tellingstedt 2003.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Links aus dem Umfeld des biologisch-dynamischen Landbaus[Bearbeiten]

Forschung[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. vgl. auch http://www.sektion-landwirtschaft.org/648.html
  2. John Paull Attending the First Organic Agriculture Course: Rudolf Steiner’s Agriculture Course at Koberwitz, 1924, European Journal of Social Sciences, 2011, 21(1):64-70.
  3. a b c Gunter Vogt: Entstehung und Entwicklung des ökologischen Landbaus im deutschsprachigen Raum. Bad Dürkheim 2000, S. 133–145
  4. Paul Mäder, Fliessbach A., Dubois D., Gunst L., Fried P., Niggli U. (2002) Soil Fertility and Biodiversity in Organic Farming. Science 296, 1694-1697
  5. Paul Mäder, Diana Hahn, David Dubois, Lucie Gunst, Thomas Alföldi, Hans Bergmann, Michael Oehme, Renato Amadò, Hanna Schneider, Ursula Graf, Alberta Velimirov, Andreas Fließbach, Urs Niggli: Wheat quality in organic and conventional farming: results of a 21 year field experiment. Journal of the Science of Food and Agriculture, Volume 87, Number 10, 15. August 2007, S. 1826-1835(10)
  6. Gunter Vogt: Entstehung und Entwicklung des ökologischen Landbaus im deutschsprachigen Raum. Bad Dürkheim 2000, S. 133 ff.
  7. Peter Treue, "Blut und Bohnen. Der Paradigmenwechsel im Künast-Ministerium ersetzt Wissenschaft durch Okkultismus." FAZ, Die Gegenwart 13. März 2002, Nr. 61, S. 12.
  8. Holger Kirchmann, "Biological dynamic farming--an occult form of alternative agriculture?" J. Agric. Environ. Ethics. 7(2):173-187
  9. Linda Chalker-Scott, "The Myth of Biodynamic Agriculture" (PDF; 30 kB), Master Gardener Magazine (2004).