Universität Kassel

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Universität Kassel
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Gründung 1971
Trägerschaft staatlich
Ort Kassel
Bundesland Hessen
Staat Deutschland
Präsident Rolf-Dieter Postlep
Studenten 22.877 (WS 2013/14)[1]
Mitarbeiter 5.033 (WS 2012/13, ohne Studentenwerk)[1]
davon Professoren 307 (WS 2012/13)[1]
Jahresetat 211,18 Mio.€ (WS 2012/13, ohne Studentenwerk)[1]
Netzwerke Netzwerk Mittelgroße Universitäten
Website www.uni-kassel.de
Das 1810 gegründete Gießhaus am Möncheberg ist repräsentativer Veranstaltungssaal der Hochschule

Die Universität Kassel ist die nördlichste Universität Hessens. Die heutige Universität Kassel wurde 1971 als Gesamthochschule Kassel (GhK) gegründet; sie war zu dieser Zeit die einzige Hochschule dieser Art in den Ländern der Bundesrepublik, bis in Nordrhein-Westfalen 1972 weitere fünf Gesamthochschulen errichtet wurden. Der erste gestufte Diplomstudiengang nach dem singulären Lehrkonzept des Kasseler Modells begann 1974. Seit 2003 heißt die Hochschule Universität Kassel. Das Forschungsprofil umfasst Schwerpunkte u.a. in Umwelt-, Klima- und Energieforschung, Informationstechnik-Gestaltung, Nanostrukturwissenschaften und Bildungsforschung.

Um Kapazitäten für die stark steigenden Studentenzahlen zu schaffen, wird die Universität seit 2011 ausgebaut und der Campus Holländischer Platz nach Norden erweitert. Zusätzlich wurde begonnen, die Gebäude vieler Fachbereiche und Institute, die bislang an anderen Standorten beheimatet waren, am Campus Holländischer Platz zu konzentrieren. Die stadträumliche Konzentration ist jedoch noch nicht abgeschlossen: Fachbereiche sind außerdem in Kassel an den Standorten Heinrich-Plett-Straße, Menzelstraße, Wilhelmshöher Allee und Damaschkestraße und in der Stadt Witzenhausen angesiedelt.

Geschichte der Universität[Bearbeiten]

Die alte Henschel-Esse ist zentraler Orientierungspunkt auf dem Campus
Campus der Universität Kassel am Holländischen Platz
Neubau der Sprach- und Erziehungswissenschaften mit Blick auf die Brüderkirche
Ursprüngliches Logo der Gesamthochschule Kassel von 1971 bis 2000

Bereits 1633 durfte sich Kassel für zwanzig Jahre Universitätsstadt nennen, bevor die hessische Landesuniversität aus dem Renthof in das wiedergewonnene Marburg zurückverlegt wurde. Landgraf Friedrich II. gründete 1777 die heutige Kunsthochschule als Akademie der Künste, die nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst Werkkunstschule und später Hochschule für bildende Künste (HbK) war, bis sie heute unter dem Namen kunsthochschule kassel firmiert.

Auch die 1832 gegründete Höhere Gewerbeschule (Polytechnikum), an der u. a. die Chemiker Heinrich Buff, Friedrich Wöhler und Robert Wilhelm Bunsen lehrten und forschten, und die Baugewerkschule Kassel (später Staatsbauschule Kassel, ab 1963 Staatliche Ingenieurschule)[2] können als Vorläufer der Kasseler Universität angesehen werden. Bereits 1866 gab es Pläne, das Polytechnikum zu einer Technischen Hochschule oder Universität auszubauen; aus Geldmangel konnte das Vorhaben in Kassel nicht realisiert werden (stattdessen wurde 1870 die Technische Hochschule Aachen gegründet).

Erste Forderungen nach Gründung einer Universität in Kassel wurden 1958 laut. Später erfolgte die Gründung einer Bürgerinitiative zur Erreichung dieses Ziels. 1970 beschloss der hessische Landtag die Gründung einer integrierten Gesamthochschule. Das Kasseler Gesamthochschulkonzept beinhaltete die Integration verschiedener Vorgänger-Hochschulformen, hier waren es die Hochschule für Bildende Künste, die Ingenieurschule sowie die Höhere Wirtschaftsfachschule, in einer einzigen Hochschule. Ludwig von Friedeburg, der hessische Kultusminister, gilt als Gründer der Kasseler Gesamthochschule (GhK). Am 25. Oktober 1971 wurde der Lehrbetrieb aufgenommen. Gründungspräsidentin wurde ein Jahr später Vera Rüdiger. Die praxisorientierte und experimentelle Schwerpunktsetzung in den gestuften Diplomstudiengängen, die seit 1973 als Kasseler Modell entwickelt wurde, basiert aus dem Zusammenschluss der unterschiedlichen Teilbereiche Kunst, Technik, gesellschafts- und umweltbezogene Disziplinen. Als Reformansatz wurde dies bis in die ausgehenden 1990er Jahre praktiziert.

Der erste gestufte Diplomstudiengang nach dem neuen Kasseler Modell begann 1974. Ein Jahr später wurde Ernst Ulrich von Weizsäcker neuer Präsident der GhK. Der Studiengang Wirtschaftswissenschaften wurde zum Wintersemester 1978 in der damaligen „Organisationseinheit Wirtschaft“, heute Fachbereich 07 (Wirtschaftswissenschaften) eingerichtet. Erster neugebildeter Fachbereich am „Holländischen Platz“ (Hopla) wurde der interdisziplinär ausgelegte Studiengang Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung (ASL) zu dessen Gründungsgeneration u.a. Lucius Burckhardt, Michael Wilkens und Karl-Heinrich Hülbusch zählen.

Beim 20-jährigen Jubiläum der Hochschule 1991 waren mehr als 16000 Studenten eingeschrieben. Der Hochschulkonvent beschloss zwei Jahre später die Änderung des Namens in „Universität Gesamthochschule Kassel“. Seit diesem Jahr ist die Uni weiterhin Mitglied der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Zum Wintersemester 2001 wurden mit Hilfe externer Sponsoren zwei neue interdisziplinäre Studienangebote eingerichtet: Informatik und Wirtschaftsingenieurwesen. Die Universität feierte am 15. Februar 2002 − dreißig Jahre nach Gründung der Hochschule − ihren ersten Universitätstag. Mit einem Senatsbeschluss fiel 2003 der Namensteil „Gesamthochschule“ weg, die Uni heißt seitdem nun nur noch „Universität Kassel“. Ein Jahr später wurden neue Bachelor- sowie Masterstudiengänge eingerichtet und noch im selben Wintersemester kamen weitere Diplom-Studiengänge wie Mechatronik und Nanostrukturwissenschaften zum Angebot der Universität hinzu. Mit der Modularisierung unter den Rahmenbedingungen des Bologna-Prozesses begann die Vorbereitung von Credit-Point-System und zentraler, automatisierter Studienleistungserfassung.

Campus Holländischer Platz[Bearbeiten]

Ebenfalls kennzeichnend für die Neugründung der Hochschule in den 1970er Jahren war die Umnutzung des in unmittelbar nordöstlich der Innenstadt im Stadtbezirk Nord-Holland gelegenen Industriestandorts der 1810 gegründeten Lokomotivfabrik Henschel, die bereits im Verlauf der 1960er Jahre durch die Eingliederung in das Unternehmen ThyssenKrupp abgewickelt worden war. Entgegen vielfacher Bemühungen um einen Erhalt der alten Gebäude auf dem Gelände und deren alternative Umnutzung (Konversion und Transformation) als Hochschule, wurde in einem langwierigen Prozess der heutige Campus Holländischer Platz neu bebaut. Bei der Erstellung dieses Campus wurden zumindest die Belange von Rollstuhlfahren und Gehbehinderten durch Aufzüge und Behindertentoiletten in vielen Gebäuden berücksichtigt. Andere Formen von Behinderungen wurden in der Planung weniger beachtet.[3]

Langfristig ist vorgesehen, weitere über das Stadtgebiet verteilte Einrichtungen an den Holländischen Platz zu verlegen. Die dafür bereits im Jahr 2002 durch das Land erworbenen Flächen der ehemaligen Zeltfabrik Gottschalk & Co. werden auf Grundlage des 2005 beschlossenen Baustrukturkonzeptes für die Hochschule umgenutzt. Im Bereich zwischen Moritzstraße und Mombachstraße nördlich des Campus wurden daher erneut zahlreiche Bestandsgebäude und Grünflächen abgerissen.

Bereits seit dem Jahr 2008 laufen Abrissarbeiten zur Umsetzung des 2007 beschlossenen zweistufigen Wettbewerbsergebnisses, das eine bauliche Konzentration der im AVZ in Kassel-Oberzwehren angesiedelten Fachbereiche und damit eine Zusammenführung auf dem Gelände der ehemaligen Unternehmen Henschel (K18 / K19), Gottschalk & Co. sowie Kohlen Koch am zentralen Standort Holländischer Platz vorsieht. Der in den 1980er und 1990er Jahren entwickelte Campus der Gesamthochschule, der maßgeblich nach Plänen des Stuttgarter Ingenieurbüros Höfler und Kandel ausgeführt wurde, soll damit als in Richtung Norden erweiterte Verdichtungsfläche überbebaut werden. Die Ergebnisse des zweistufigen städtebaulichen Wettbewerbs sehen als wesentliche Bestandteile auf dem 8,5 Hektar großen Gelände Gebäude für den Fachbereich Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung (ASL), die Naturwissenschaften sowie ein Studentenwohnheim und weitere Cafeterien vor. Die Bestandsgebäude wurden nur teilweise in der Masterplanung berücksichtigt. Ein weiterer nachgeschalteter Wettbewerb sieht die Entwicklung eines ScienceParks für Existenzgründer und universitätsnahe Unternehmen vor.

Seit Oktober 2011 laufen die Bauarbeiten für den Ausbau des Campus-Geländes. In einem ersten Schritt entstehen ein Hörsaal- und Campus-Center, neue Gebäude für den Fachbereich Architektur sowie neue Wohnungen des Studentenwerks und ein Kindergarten. Bereits abgeschlossen sind eine Erweiterung der Zentralmensa um 400 Plätze und die Sanierung einiger älterer Gebäude. Für das Bauprogramm stellt das Land Hessen 226 Mio. Euro aus dem HEUREKA-Programm bereit. Weitere Mittel sind in Aussicht gestellt.[4][5]

Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften in Witzenhausen[Bearbeiten]

Am Nebenstandort Witzenhausen wurde 1898 die Deutsche Kolonialschule (Tropenschule) gegründet, um Menschen für eine Übersiedlung in die deutschen Kolonien landwirtschaftlich auszubilden. Heute befindet sich am Standort Witzenhausen der Fachbereich 11 Ökologische Agrarwissenschaften der Universität.

Studium, Lehre und Forschung[Bearbeiten]

Zentrum für Umweltbewusstes Bauen in der Gottschalkstraße, Standort Kolbenseeger/HaFeKa
Blaues Tor, Das Tor des irdischen Friedens von Eberhard Fiebig als Eingang von der Mönchebergstraße

Die Forschung an der Universität Kassel ist traditionsgemäß vielfältig und transdisziplinär verknüpft z. B. seit 1978 über die mittlerweile umstrukturierten Wissenschaftlichen Zentren I bis III.[6] Zusammengefasst werden können die Aktivitäten im Universitätsprofil „Natur, Technik, Kultur, Gesellschaft“. Arbeitsschwerpunkte liegen einerseits im Bereich der interdisziplinären Umweltforschung und -lehre (z.B. CliMA, KLIMZUG-Nordhessen, GradZ), den technischen Ingenieurwissenschaften (Umformtechnik), der neu gegründeten Informatik (Nutzung aktueller Technologien unter Berücksichtigung der informationellen Selbstbestimmung) sowie der Nanostrukturwissenschaften, andererseits in den Erziehungswissenschaften (Schulforschung, Reformpädagogik), den Sozialwissenschaften (Globalisierungsforschung, Soziologie), der Linguistik (Pragmatik, Sprachgeschichte) und in Kunst und Design. Die wissenschaftlichen Zentren für Umweltsystemforschung (CESR), Hochschulforschung (Internationales Zentrum für Hochschulforschung Kassel (INCHER-Kassel)) und das Kompetenzzentrum für Klimaschutz und Klimaanpassung (CliMA) sind in ihrer Form einmalig und international wirksam. Die auf den Gebiet der thermischen Bauphysik und deren Umsetzungs- und Anwendungsforschung tätigen Einrichtungen des Zentrums für Umweltbewusstes Bauen (ZUB) und der benachbarten Repräsentanz des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik (IBP) sind für die Hochschule ebenso profilbildend.

Über insgesamt 22 Hochschulpartnerschaften, mehr als einhundert internationale Fachbereichskooperationen, Partnervereinbarungen im Rahmen von Kooperations- und Austauschprogrammen innerhalb der EU (Sokrates und Erasmus) fördert die Universität die Internationalisierung der Ausbildung und den Austausch zwischen Studierenden sowie Wissenschaftlern in aller Welt. Seit 1998 bietet die Universität Kassel als damals erste Hochschule einen Aufbaustudiengang "Public Administration" als berufsbegleitendes Studium für Angehörige des Öffentlichen Dienstes an.

Die Hochschule kooperiert mit der Global Labour University und hat damit einen liberal-gewerkschaftlich, betriebswirtschaftlich ausgerichteten Beratungs- und Kompetenzschwerpunkt entwickelt.

Besonderheiten[Bearbeiten]

Die Lehre an der Uni Kassel ist vom sogenannten Kasseler Modell, einem Lehrkonzept mit großem Praxisbezug und gestuften Abschlüssen geprägt, das durch die bei ihrer Einrichtung reformierten Lehramtsstudiengänge, des Projektstudiums in den Studiengängen Sozialwesen und Architektur, Stadtplanung und Landschaftsplanung sowie in der Geschichte als Gesamthochschule begründet ist. In sämtlichen Studiengängen müssen schon recht früh Berufspraktika absolviert werden. So lernen beispielsweise Lehramtsstudenten den Lehreralltag bereits im Grundstudium kennen, während an anderen Universitäten Schulpraktika bislang erst gegen Ende des Studiums anstanden. In einigen Studiengängen wurde zudem besonderer Wert auf das Lernen in Projekten gelegt, die einen stärkere Selbständigkeit der Studenten im Studium, eine Einheit von Lehren und Lernen sowie einen Praxisbezug im umfassenden Sinne anstrebten.

Mit der Stiftungs-Professur zu Werk und Wirkung der Brüder Grimm gibt es in Kassel die einzige Professur Deutschlands, die sich ganz den Germanisten und Märchensammlern widmet. Damit nicht zu verwechseln ist die Grimm-Gastprofessur, die jedes Jahr im Sommersemester an eine Schriftstellerin oder einen Schriftsteller aus dem deutschen Sprachraum geht. Darüber hinaus besteht seit 1987 eine eingerichtete Gastprofessur zu Ehren des religionstheologischen Bildungsphilosophen Franz Rosenzweig.

Die Kunsthochschule Kassel ist ein teilautonomer Fachbereich der Universität.

2013 erhielt die Universität Kassel vom Bundeswirtschaftsministerium für ihr Konzept zur Förderung von Unternehmergeist die Auszeichnung Exist-Gründerhochschule.[7]

Seit 1971 wurden mehr als 300 Unternehmen aus der Hochschule heraus gegründet. Eine Studie bezifferte 2011 die Zahl der dadurch entstandenen Arbeitsplätze auf über 10.000.[8]

Barrierefreiheit an der Universität Kassel[Bearbeiten]

Im Jahr 2009 wurde ein Beauftragter für behinderte Studierende eingerichtet, um das Konzept „Eine Hochschule für Alle“ umzusetzen. Diese Institution soll das Studium für alle Menschen mit chronischer Erkrankung und Behinderung ermöglichen.[9] Dieses Ziel soll durch Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und Personen der Hochschule erreicht werden, um die Barrierefreiheit voranzubringen, damit unter anderem neue Gebäude barrierefreier werden. Daneben ist die Beratung von Prüfungsämtern und Studierenden über die Möglichkeiten an dieser Universität eine wichtige Aufgabe.

Studentisches Kulturleben[Bearbeiten]

Das „K19“ an der Moritzstraße
Blick auf die Zentralmensa an der Ahna

Pünktlich zur Documenta XI 2002 nahm das studentische Kulturzentrum „K19“ seinen Betrieb auf. Eingerichtet als Studentenclub in einer alten Wartungshalle der Henschel-Werke und großzügig ausgestattet mit Veranstaltungstechnik bietet es einen offenen Raum für vielfältige Kulturveranstaltungen. In der Zeit zwischen 1982 und 1987 wurde in direkter Nähe zu den Hallen K18/K19 das Mahnmal "Die Rampe" der Künstlerin und Bildhauerin E.R. Nele aufgebaut. Es mahnt dem Holocaust und gedenkt den Opfern des Faschismus. Des Weiteren befinden sich auf dem Gelände ein Gedenkstein für das Scheitern des "Nordstadtparks" und die umzäunten Reste des Architekturexperimentalaußenlabors im Ahnapark.

Neben der studentischen Selbstverfasstheit des StuPas und des AStAs tragen darüber hinaus das Café DesAStA und die Struktur der Autonomen Referate maßgeblich zur Bereicherung studentischen Kulturlebens auf dem Campus und darüber hinaus bei. Seit den späten 1980er Jahren besteht das Autonome Behindertenreferat (ABeR), seit Beginn der neunziger Jahre das Autonome Referat für Frauen und Geschlechterpolitik (FreiRaum) und das Autonome Schwulenreferat (ASR).

Das Studentenwerk Kassel ist als eigenständige Körperschaft anteilstragend an der sozialen und beratenden Unterstützung und Versorgung fester Bestandteil des studentischen Lebens. Es befindet sich in unmittelbarer Nähe des Campus am HoPla mit seinen Einrichtungen und einem Wohnheim. Daneben betreibt es unter anderem die Mensen und Cafeterien an allen Standorten der Universität Kassel. Bei dem von UNICUM.de veranstalteten Wettbewerb „Mensa des Jahres“ konnte das am Campus „Holländischer Platz“ angesiedelte Bistro K10 2010 den dritten[10] und 2011 den zweiten Platz[11] erreichen.

Neben der medium²Plus, die seit einigen Jahren von der verfassten Studierendenschaft herausgegeben wird, gibt die Universität die Hochschulzeitung publik heraus. Nach mehr als dreißig Jahren als Zeitung erscheint die publik seit 2011 im Magazinformat.

Fachbereiche (Fakultäten)[Bearbeiten]

Einrichtungen und Institute[Bearbeiten]

Archiv[Bearbeiten]

Das Hessische Staatsarchiv (StAM) in Marburg

Das Archiv der Universität Kassel wird als Depositum im Hessischen Staatsarchiv Marburg (Bestände 420 bis 429) aufbewahrt. Es umfasst u.a. das archivwürdige Schriftgut der Zentralverwaltung,[14] der einzelnen Fachbereiche[15] und der Vorgängereinrichtungen, darunter der Werkkunstschule.[16] Damit besteht eine über Jahrhunderte währende, wenn auch nur bisher mittelbare Kooperation fort.

Absolventen[Bearbeiten]

Professorinnen und Professoren[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Annette Ulbricht (Hrsg.): Von der Henschelei zur Hochschule. Der Campus der Universität Kassel am Holländischen Platz und seine Geschichte. Kassel, 2004; ISBN 3-89958-099-0
  • Präsident der Gesamthochschule Kassel (Hg.) 1986: 40 Jahre Bauingenieurstudium in Kassel 1946 bis 1986, ein Rückblick. Kassel: Selbstverlag

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d Universität Kassel - Zahlen und Fakten. Abgerufen am 9. April 2013.
  2. siehe Literatur 40 Jahre Bauingenieurstudium in Kassel
  3. Orientierungsleitfaden für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung (2012)
  4. http://www.uni-kassel.de/projekte/die-universitaet-kassel-baut/planung.html
  5. http://www.hna.de/lokales/kassel/will-millionen-land-bauten-3293175.html
  6. Wissenschaftliche Zentren
  7. http://www.uni-kassel.de/uni/universitaet/nachrichten/article/millionen-fuer-unternehmer-kultur-uni-kassel-ist-jetzt-gruenderhochschule.html
  8. http://www.uni-kassel.de/uni/universitaet/nachrichten/article/universitaet-kassel-regionaloekonomischer-effekt-von-ueber-10000-arbeitsplaetzen-erreicht.html
  9. http://www.uni-kassel.de/uni/studium/studienorganisation/besondere-studienbedingungen/behinderung.html
  10. [1], abgerufen am 18. Juni 2012.
  11. [2], abgerufen am 18. Juni 2012.
  12. ITeG-Seite an der Universität Kassel
  13.  Gesamthochschule Kassel (Hrsg.): Gründungsveranstaltung am 19. Februar 1999. Institut für Bauwirtschaft (IBW). 11. Februar 1999 (HTML, abgerufen am 18. Dezember 2012).
  14. Übersicht über den Bestand Zentralverwaltung Hessisches Archiv-Dokumentations- und Informations-System. Abgerufen am 9. September 2011
  15. Übersicht über die archivierten Unterlagen der Fachbereiche Hessisches Archiv-Dokumentations- und Informations-System. Abgerufen am 9. September 2011
  16. Übersicht über den Bestand Werkkunstschule Hessisches Archiv-Dokumentations- und Informations-System. Abgerufen am 9. September 2011

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Universität Kassel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

51.3227749.507562Koordinaten: 51° 19′ 22″ N, 9° 30′ 27″ O