Emily Osment

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Emily Osment (April 2009)
Emily Osment (April 2009)
Chartplatzierungen
(vorläufig)
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Erklärung der Daten
Alben
Fight or Flight
  US 170 23.10.2010 (1 Wo.)
EPs
All the Right Wrongs
  US 117 14.11.2009 (4 Wo.)
Singles
Let’s Be Friends
  DE 67 10.09.2010 (5 Wo.)
Lovesick
  UK 55 23.04.2011 (… Wo.)

[1]

Emily Osment (* 10. März 1992 in Los Angeles, Kalifornien als Emily Jordan Osment) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Synchronsprecherin.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Leben

Ihr Vater Michael Eugene Osment ist Schauspieler, ihre Mutter Theresa Lehrerin.[2] Durch ihren Vater und ihren älteren Bruder, den 1999 für den Oscar nominierten Haley Joel Osment, kam sie schon früh mit der Schauspielerei in Berührung. Aufgewachsen ist sie in La Cañada Flintridge bei Los Angeles, wo sie auch zur Schule ging und weiterhin wohnt. Emily Osment wurde römisch-katholisch erzogen. Osment ist seit dem Frühsommer 2010 immer wieder mit Mike Sleath privat gesehen worden. Im Spätsommer 2011 wurde die Beziehung mit dem Schlagzeuger von Jesse LaBelles Band via Twitter offiziell.[3] Zurzeit (seit Anfang September 2011) besucht Emily Osment ein kalifornisches College.[4]

[Bearbeiten] Karriere

[Bearbeiten] Film/Serie

Osment hatte ihren ersten Auftritt in der Unterhaltungsbranche 1998 in einem Werbespot für die Blumenlieferfirma FTD. Nach Ende dieses Engagement trat sie noch in weiteren Werbespots auf. Ihr Schauspiel-Debüt hatte sie im Fernsehfilm The Secret Life of Girls, mit Eugene Levy und Linda Hamilton. Im selben Jahr spielte sie mit Glenn Close in Winter’s End – Wiederkehr der Liebe, dafür wurde sie mit einer Young Artist Award-Nominierung geehrt. Weiters hatte sie Episodenrollen in Ein Hauch von Himmel, Friends und Hinterm Mond gleich links. 2002 hatte Emily Osment ihr Kinofilm-Debüt als Gerti Giggles in Spy Kids 2 – Die Rückkehr der Superspione, der 119 Millionen US-Dollar weltweit einspielte, für den sie eine weitere Young Artist Award-Nominierung für die beste Leistung in einem Spielfilm bekam. In der Fortsetzung und vorerst letzten Teil der Spy-Kids-Trilogie Mission 3D kehrte sie für zwei kurze Szenen in ihrer Rolle zurück. 2005 hatte sie im Film Lilo & Stitch 2 – Stitch völlig abgedreht eine Sprechrolle.

Im Sommer 2005 bekam Osment die Rolle der Lilly Truscott in der Disney-Serie Hannah Montana, deren Drehbeginn im Herbst 2005 war. Viermal musste sie bei den Produzenten vorsprechen und zum Schluss noch eine Szene mit Miley Cyrus proben. Die Premiere vom 24. März 2006 hatte für den Disney Channel eine Rekord-Einschaltquote von 5,4 Millionen Zuschauern. Für die Serie bekam sie 2007 eine weitere Young Artist Award-Nominierung für die beste Leistung in einer Comedy oder Dramaserie. In dem Animationsfilm Holidaze: The Christmas That Almost Didn’t Happen hatte sie die Erzähler-Sprechrolle, weiters agierten für die Synchronisation Brenda Song und Cole & Dylan Sprouse. Sie sang für den Film folgende Lieder: Don’t ya just Love und One Day. Sie lieh in Edwurd Fudwupper Fibbed Big einer Figur ihre Stimme. 2007 spielte Osment ein schwarzhaariges Gothic-Mädchen namens Cassie Keller in dem Teenie-Halloweenfilm R. L. Stine’s – Und wieder schlägt die Geisterstunde: Das Monster, das ich rief zusammen mit ihrem Hannah Montana-Co-Star Cody Linley die Hauptrolle. Diese Rolle brachte ihr wieder eine Nominierung für den Young Artist Award als beste Leistung in einem Fernsehfilm oder Miniserie als „Special Jung-Hauptdarstellerin“. Anschließend folgte die Gaststar-Sprechrolle als Stinktier-Mädchen Kelly in Disneys Shorty McShort’s Shorts. Darauf folgten die Dreharbeiten zum Fußballfilm Soccer Mom mit ihr in einer der Hauptrollen als Fußballspielerin.

Im April 2008 stuften das Parade Magazin und Forbes sie auf der Liste der „heißesten Kinderstars“ auf Platz 1 ein. Von April bis Juli 2008 stand sie für den Film Hannah Montana – Der Film vor der Kamera, danach starteten die Dreharbeiten zum Disney-Film Die Entführung meines Vaters mit ihr in der Hauptrolle als Melissa Morris. Sie spielt darin die Tochter eines Schriftstellers, die ihre Ferien mit ihm als Campingurlaub verbringen will, aber ihr Vater zu einer FanKonfenction fährt und sie nun da festhängt. Dieser Film hatte im Februar 2009 im Disney Channel Premiere. 2009 war Osment im Crossoverfilm Die Zauberer an Bord mit Hannah Montana zu sehen und in der Zeichentrickserie Kick Buttowski – Keiner kann alles in der Sprechrolle als Streberin Kendall zu hören. Im Februar 2010 starteten die Dreharbeiten zur vierten und letzten Staffel von Hannah Montana. 2011 hatte sie in einer Episode von Jonas L.A. eine Gastrolle, des Weiteren wirkte sie als eine der Hundestimmen in Beverly Hills Chihuahua 2 mit. Im vierten Spy-Kids-Film Spy Kids: All the Time in the World war sie wieder als Gerti Giggles kurz zu sehen. Es folgte eine Hauptrolle im ABC-Family-Jugendfilm Cyberbully. Seit Oktober 2011 läuft die Produktion für Beverly Hills Chihuahua 3, wo Osment wieder eine der Hunderollen ihre Stimme leihen wird.[5]

[Bearbeiten] Musik

Emily Osment singt am 24. Juli 2010 auf dem New Jersey Festival of Ballooning.

Für den Film R. L. Stine’s – Und wieder schlägt die Geisterstunde: Das Monster, das ich rief nahm Osment 2007 den Titelsong I Don’t Think About It auf, das unter dem Label Hatchery erschien. Auf Radio Disney erreichte der Song Platz 3. Im selben Jahr sang sie in dem Lied You’ve Got a Friend auf dem Album Home at Last von Billy Ray Cyrus mit. Zusammen mit Mitchel Musso sang sie ein Duett-Remake von If I Didn’t Have You das auf der DisneyMania 6-CD enthalten ist. 2008 sang sie mit weiteren Disney-Stars einen Song (The Disney Channel Circle of Stars), weiters sang sie für die Schneewitchen 50th-Platinum Edition ein Remake des Songs Once Upon a Dream, das zum ersten mal am 12. September auf dem Disney Channel zu hören war. In nächster Zeit kamen weitere Film-Songs hinzu wie zum Beispiel zu Die Entführung meines Vaters. Im August 2009 brachte Osment ihre erste Single All the Way Up aus der am 26. Oktober 2009 erschienenen EP All the Right Wrongs heraus. Sie erreichte in der USA Platz 117. Im November 2009 ging Osment erstmals auf Tournee (durch die Ostküsten-Staaten der USA), am 12. Januar 2010 beendete sie den Kanada-Teil ihrer Clap Your Hands Tour auf der sie drei Stücke aus ihrem im Oktober 2010 erschienen Album Fight or Flight erstmals sang. Im Frühling und Sommer 2010 ging Osment in Europa für das Album auf Promotiontour, wo sie auch 2 Mal für jeweils mehrere Auftritte in Deutschland unterwegs war. Fight or Flight landete in USA auf Platz 170 und erreichte in Kanada den 56. Platz. Daraus wurden die Songs Let’s Be Friends und Lovesick als Singles ausgekoppelt. Ihre letzte Tournee war von Oktober bis Dezember 2010 und ging durch Neuengland, Brasilien und den Rest der USA (insgesamt 12 Gigs). Für den Film Cyberbully nahm sie den Titelsong Drift auf, der auf ihrem für das Frühjahr 2012 angekündigtem Album So In Love vertreten sein wird.

[Bearbeiten] Charity/Mode-Linie

Sie war 2007 sofort dabei, als CosmoGirl für eine Wohltätigkeitsveranstaltung "President-Shirts" online versteigern ließ. Weiters designte sie für die "2lovecollection.com" T-Shirts[6], deren Erlös ging an Make-a-Wish-Foundation und an das St. Jude Research Hospital. Anfang 2008 nahm Osment am Disney Channel`s Earth Day teil, wo sie und andere Disney-stars sich mit TreePeople traf, um Kinder zu unterrichten, wie man der Umwelt mit kleinen Änderungen in ihren Häusern und in der Nachbarschaft helfen kann[7]. Im Selben Jahr unterzeichnete sie für eine eigene Modelinie mit einer landesweiten Kampagne unter dem Namen Smart Girls Rock by "New York-based denim brand Vanilla Star"[8]. Emily Osment sagte dazu: "Es ist eine neue Linie für Mädchen, die Kleidung ist girlie-haft mit einem Hauch Punk-Rock." Bei der Vorstellung dieser, sang sie ihr Lied I don`t think about it. Gegen Ende des Sommers 2008 half Emily Osment beim Entwerfen einer neuen Hannah Montana-Modekollektion in dem sie einige Stücke designte.

[Bearbeiten] Filmografie

Osments deutsche Standardsynchronstimme ist die der Schauspielerin Marieke Oeffinger.

[Bearbeiten] Filme

[Bearbeiten] Fernsehserien

[Bearbeiten] als Synchronsprecherin

[Bearbeiten] Auszeichnungen und Nominierungen

[Bearbeiten] Diskografie

Hauptartikel: Emily Osment/Diskografie

[Bearbeiten] Alben

  • Fight or Flight (2010)

[Bearbeiten] EP

  • All the Right Wrongs (2009)

[Bearbeiten] Singles

  • I Don’t Think About It (2007)
  • Once upon a Dream (2008)
  • If I Didn’t Have You (mit Mitchel Musso, 2008)
  • All the Way Up (2009)
  • The Hero in Me (2009)
  • Run, Rudolph, Run (2009)
  • You Are the Only One (2010)
  • Let’s Be Friends (2010)
  • Lovesick (2011)
  • Drift (2011)[9]

[Bearbeiten] Tourneen

Hauptartikel: Emily Osment/Tourneen

[Bearbeiten] Literatur

Jeweils mit mehrseitigen Emily Osment-Kapiteln:

  • Living the Dream - Lebe deinen Traum
  • Miley Cyrus - two Worlds
  • Miles to Go

Auch in den darin befindlichen Hannah Montana - Kapiteln ist viel über sie zu lesen.

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Emily Osment – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Chartquellen: DE UK US
  2. Biografie (englisch)
  3. http://twitter.com/#!/MikeSleathDRUMS/status/113042901558239232
  4. http://www.twitlonger.com/show/df7mk4
  5. Billy Gil (11. Oktober 2011): Disney Starts Production on ‘Beverly Hills Chihuahua 3’. Home Media Magazine. Abgerufen am 29. November 2011.
  6. http://2love.bigcartel.com/product/peace-unity-love-designed-by-emily-osment
  7. http://crushable.com/entertainment/disney-channels-earth-day/
  8. http://www.denimblog.com/2008/08/vanilla-star-denim-apparel-reveals-smart-girls-rock-campaign/
  9. Emily Osment is 'Drift'ing. justjaredjr.buzznet.com. Abgerufen am 9. Juli 2011.
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