Königsdorf (Frechen)

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Königsdorf ist der nördlichste Stadtteil von Frechen im Rhein-Erft-Kreis. Es ist mit 10.858 gemeldeten Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2012) der zweitgrößte Stadtteil nach der Frechener Innenstadt.

Charakteristisch für Königsdorf ist der westlich gelegene Königsdorfer Wald und die vielfältige Anbindung an den Westen der Nachbarstadt Köln. Im Norden liegt die Glessener Höhe und die Stadt Pulheim, westlich von Königsdorf liegen die Städte Kerpen und Bergheim.

Geographie[Bearbeiten]

Stadtteil-Viertel[Bearbeiten]

Zu Königsdorf gehören die Viertel Großkönigsdorf, Kleinkönigsdorf, Neubuschbell, Neufreimersdorf.

Neufreimersdorf[Bearbeiten]

Neufreimersdorf ist ein östlich gelegener Ortsteil des Frechener Stadtteils Königsdorf und wird im Norden zur Pulheimer Stadtgrenze durch die seit 2005 bebaute alte Königsdorfer Flur In der Widdau, im Westen durch die von dort nach Brauweiler führende Landstraße (L91) und die sich in Ost-West-Richtung erstreckende parallel zur alte Römerstrasse Via Belgica verlaufende Bundesstraße 55 begrenzt. Um 1970 gab es in Neufreimersdorf immer noch nur vereinzelte Gehöfte und einige Wohnhäuser, heute ist Neufreimersdorf ein vorwiegend aus Einfamilien- und Reihenhäusern bestehendes Viertel für zumeist in Köln arbeitende Menschen.

Kleinkönigsdorf[Bearbeiten]

Magdalenenkapelle in Kleinkönigsdorf
Ziegendenkmal von Olaf Höhnen in Kleinkönigsdorf

Kleinkönigsdorf befindet sich im nördlichen Bereich von Königsdorf. Früher war eine Trennung zwischen Groß- und Kleinkönigsdorf vorhanden. Im Laufe der Zeit wuchsen beide Ortsteile zusammen, sodass für Außenstehende eine Abgrenzung nur schwer möglich ist. Eine Besonderheit stellt die Magdalenenkapelle dar. Der Ursprung der Magdalenenkapelle geht auf eine Fachwerkkapelle des Jahres 1751 zurück. Der heutige neuromanische Bau stammt aus dem Jahr 1892. Der barocke Hochaltar ist aus dem Vorgängerbau übernommen. In Kleinkönigsdorf sind überwiegend Wohnhäuser vorzufinden. Artikel des täglichen Bedarfs werden in Großkönigsdorf eingekauft. Kleinkönigsdorf hat einen eigenen Friedhof, der sich im Osten des Viertels befindet. Der Ziege als ehemals wichtigem Nutztier in Kleinkönigsdorf wurde ein Denkmal gewidmet.[1]

Großkönigsdorf[Bearbeiten]

Das Benediktinerinnenkloster Königsdorf wurde urkundlich erstmals 1136 erwähnt. Legenden über die Gründung reichen weit in die Vergangenheit zurück. 1802 wurde das Kloster profaniert. Eine spätgotische Kreuzigungsgruppe ist 1981 durch eine wetterbeständige Kopie ersetzt worden. Teile der Anlage sind heute durch Wohnhäuser überbaut. Die übrigen Teile wurden unter weitgehender Beibehaltung der Substanz der Wohnnutzung zugeführt. Die alte St. Sebastianuskirche von 1879 an der Aachener Straße wird nur noch selten genutzt.

Eine Besonderheit stellt der exklusivere südliche Teil Großkönigsdorfs dar: Der überwiegend von Villen mit großen Grundstücken ab 500 m² geprägte Stadtteil bildet eine in sich abgeschlossene Villengegend, die durch ihre moderne Architektur, den teils sehr alten Baumbestand und die nähe zum Königsdorfer Wald zu einem der gehobeneren Wohngebiete Großkönigsdorfs gehört.

Geschichte[Bearbeiten]

Großkönigsdorf 1845

Früher war Königsdorf offiziell in die Ortsteile Großkönigsdorf an der alten Römerstraße nach Aachen und Kleinkönigsdorf im Norden davon unterteilt. Römische Siedlungsreste in Klein- und Großkönigsdorf sind seit dem Ende des 19. Jh. bekannt. 2004 wurde bei der Bebauung der Großkönigsdorfer Flur In der Widdau eine der bedeutendsten römischen Gutshöfe im Rheinland entdeckt. Durch Neufreimersdorf, Großkönigsdorf und den Königsdorfer Wald verlief die Via Belgica, die das römische Köln mit der Nordsee verband.

Seit dem Mittelalter bildete Königsdorf ein Amt im Kurköln. Zu diesem gehörten auch die Orte Brauweiler, Dansweiler, Manstedten und Sinthern.

Von Ende des 19. Jh. bis Mitte des 20. Jh. blühte in Königsdorf die Steinzeugindustrie durch die Unternehmen Hensmann und Großpeter-Lindemann.

Königsdorf gehörte bis zur kommunalen Neuordnung, die am 1. Januar 1975 in Kraft trat, zur Gemeinde Lövenich und damit zum Landkreis Köln.[2] Ende des 20. Jahrhunderts wurde aus dem Straßendorf mit ca. 5.000 Einwohnern eine typische Vorstadt, die stark von Einfamilienhäusern - Reihenhäusern ebenso wie großzügigen Villen - geprägt ist.

Religionsgemeinschaften[Bearbeiten]

Christuskirche
Hildeboldkirche
St. Sebastianus

Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war Groß- und Kleinkönigsdorf katholisch geprägt. Erst mit der Industrialisierung und mit den Flüchtlingen nach dem Zweiten Weltkrieg kamen auch Protestanten nach Groß- und Kleinkönigsdorf. Der Gemeindebezirk Groß- und Kleinkönigsdorf der evangelischen Kirchengemeinde Weiden konnte für seine damals 800 Gemeindeglieder 1960 eine bescheidene Kirche bauen. Architekt war Siegfried Knoch. Mit dem Wachsen der Gemeinde kam 1982 ein Gemeindezentrum dazu. Heute hat der Bezirk etwa 2000 Glieder.[3]

Die Katholische St. Sebastianus Gemeinde gehört zur Katholischen Pfarrgemeinschaft Frechen, die die acht Frechener Pfarrgemeinden umfasst. Die neue Pfarrkirche ist dem Heiligen Andreas Bobola geweiht. Ihr angeschlossen ist das Hildeboldzentrum. Im örtlichen Sprachgebrauch hat sich jedoch die Bezeichnung "Hildeboldkirche" durchgesetzt.

Seit Januar 2000 arbeiten die katholische Kirchengemeinde St. Sebastianus Königsdorf und der Pfarrbezirk Königsdorf auf Basis einer langen ökumenischen Tradition und einer offiziellen Gemeindepartnerschaftsvereinbarung[4] mit ausdrücklicher Billigung der jeweiligen Kirchenleitungen zusammen.

Johannesschule[Bearbeiten]

Johannesschule

Die Johannesschule ist eine offene Ganztagsschule in Königsdorf.

Sie wurde als katholische Volksschule im Jahr 1907 an ihrem heutigen Standort, der Friedrich-Ebert-Straße, auf der Grenze zwischen Klein- und Großkönigsdorf gebaut. Absicht dieser Lage war ein organisches Zusammenwachsen der Ortsteile.

Im Jahr 1952 wurde ein Erweiterungsbau eingeweiht. Ein Jahr später wurde eine evangelische Volksschule in den Räumen der katholischen Volksschule untergebracht. Ihren Namen erhielt die Johannesschule im Jahr 1966, Namensgeber ist der drei Jahre zuvor verstorbene Papst Johannes XXIII. Im Jahr der Namensgebung wurde die Schule wegen gestiegener Schülerzahlen erneut erweitert. Im Folgejahr wurde die evangelische Volksschule in eine Gemeinschaftsgrundschule umgewandelt. Wegen des nach einer Verfassungsänderung in NRW am 1. März 1968 in Kraft getretenen neuen Schulgesetzes wurde die Volksschule in Grund- und Hauptschule aufgeteilt - die Hauptschule wurde im benachbarten Weiden eingerichtet, während die Grundschule am bisherigen Standort verblieb.

In den Jahren 1969 bis 1973 wurde ein Teil des Neubaus vorübergehend als Schulhaus für ein neues Gymnasium in Weiden verwendet, bis zu 900 Schüler wurden hier untergebracht. 1971 wurden die Johannesschule und die Gemeinschaftsschule zu einer Schule zusammengelegt. Nach dem Auszug des Gymnasiums im Jahr 1973 zog provisorisch, bis 1982, eine Schule für körperlich behinderte Kinder in den südlich liegenden Holzbau ein.

Im Jahr 2006 wurde die Johannes-Grundschule zur offenen Ganztagsschule und der Raumbedarf hierfür um zwei Gruppenräume in Containerbauweise erweitert. Seit 2014 verfügt jede Altersstufe über eine reine OGS-Klasse und klassengemischte OGS-Gruppen, einhergehend wurden 2 weitere Containerräume angemietet. Die einzige Grundschule Königsdorfs steht aufgrund ihres wachsenden Platzbedarfs vor umfassenden Sanierungs- und Umbauten.[5]

Verkehr[Bearbeiten]

S-Bahn-Haltepunkt Frechen-Königsdorf

S-Bahn[Bearbeiten]

Im Jahr 2000 wurde der DB-Bahnhof Großkönigsdorf auf der Ausbaustrecke Köln-Aachen umbenannt in Frechen-Königsdorf. Seit 2002 ist Frechen-Königsdorf, nach der Erweiterung der Strecke auf vier Gleise, Haltepunkt der S-Bahn Rhein-Sieg.

Im Schienenpersonennahverkehr wird der Haltepunkt Frechen-Königsdorf von folgenden Linien bedient (Stand 9. Dezember 2012):

Linie Linienbezeichnung Linienverlauf
S 12 S-Bahn Rhein-Sieg Düren – Sindorf – Horrem – Frechen-Königsdorf – Köln Hbf – Troisdorf – Hennef (Sieg) – Au (Sieg)
S 13 S-Bahn Rhein-Sieg (Aachen Hbf – Aachen-Rothe Erde – Stolberg – Langerwehe – Düren –)* Horrem – Köln – Frechen-Königsdorf –Köln/Bonn Flughafen – Troisdorf 

*: Nachts eine Fahrt über Horrem hinaus weiter bis Aachen Hauptbahnhof und zurück.

Autobahn[Bearbeiten]

Die Königsdorf am nächsten gelegene Autobahn-Anschlussstelle ist „Köln-Lövenich” an der A1 (Abfahrt 103). Noch näher, aber nur in und aus Richtung Aachen, liegt die im Juni 2006 fertiggestellte Teilanschlussstelle „Frechen-Nord” an der A4 (Abfahrt 9a), die ab 2016 im Zuge des vierspurigen Ausbaus der Bonnstraße (L 183) von der Aachener Straße bis zur Holzstraße (B 264) um einen Anschluss Richtung Köln erweitert werden soll.[6] Auch liegt die Anschlussstelle „Frechen” der A1 (Abfahrt 104), süd-östlich gelegen, relativ nahe an Königsdorf.

Verkehrsgeschichte[Bearbeiten]

1840 erhielt Königsdorf einen Bahnhof der Rheinischen Eisenbahngesellschaft an der Strecke Köln-Belgien, der 7. Eisenbahnstrecke Deutschlands. Der frühere Königsdorfer Eisenbahn-Tunnel - auch Horremer Tunnel genannt - querte seit 1841 den Villerücken. Dieser Durchstich war damals die größte Baustelle Europas und eine technische Meisterleistung. Während der erste Tunnel auf deutschem Boden zwischen Dresden und Leipzig lag, war der Königsdorfer Tunnel der älteste Tunnel der Deutschen Bundesbahn. Wegen häufig notwendiger Instandhaltungsarbeiten wurde der Tunnel 1955 nach 114 Jahren Betriebsdauer aufgeschnitten. Zur Erinnerung blieb an der Nordseite der östlichen Tunneleinfahrt ein Mauerstück mit einer Gedenktafel stehen.

Die seit Ende des 19. Jahrhunderts am Bahnhof mit eigenen Gleisen ansässige Industrie mit den Steinzeugfabriken Hensmann und Goßpeter-Lindemann wurde in den 1970er Jahren aufgegeben. Die dazugehörigen Fabrikhallen und -gebäude Großpeter-Lindemann südlich des denkmalgeschützten Bahnhofsgebäudes wurden in den 1990er Jahren zu Loftwohnungen und Gewerberäumen umgebaut und dienen seitdem als Gewerbe- und Technologiepark (GTP). Die nördlich der Bahnanlagen gelegenen Werksanlagen Hensmann mit der Direktorenvilla des Firmengründers Franz Hensmann wurden bis 2008 zugunsten von Supermärkten, die seitdem den östlichen Ortseingang markieren, abgeräumt.

Am 26. Mai 1983 kamen bei einem Zugunglück in Königsdorf auf der Bahnstrecke Aachen-Köln sieben Menschen zu Tode; 23 weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Unglücksursache waren Ausschwemmungen von einem Privatgrundstück, die den Oostende-Wien-Express zum Entgleisen brachten. Die E-Lok rutschte dabei aus der Spur und prallte gegen eine Straßenbrücke. U.a. wurde einer der nachfolgenden Waggons durch die Wucht des Aufpralls mittig umgeknickt.

Vereine und Gesellschaften (ohne Fördervereine)[Bearbeiten]

  • Antenne-Erftland e. V.
  • Brieftaubenliebhaber-Reisevereinigung Königsdorf 1926 e. V.
  • Bürgerinitiative Marktplatz Königsdorf e. V.
  • Bürgerinitiative Waldfreunde Königsdorf e. V.
  • Deutscher Bundesverband für Logopädie e. V. (dbl e. V.)
  • Dorfgemeinschaft St. Magdalena 1948 Kleinkönigsdorf e. V.
  • DPSG Stamm Hildebold (Pfadfinder)
  • Juma-Café im Jugendmagnet (katholische Kinder- und Jugendarbeit)
  • K. G. Königsdorfer Weißpfennige von 1982 e. V.
  • Känguruh e. V. (Elterninitiative für Frühgeborene)
  • Karate Dojo Kazoku Königsdorf e. V.
  • Kinderferienwerk e. V.
  • Königsdorfer Geißböcke 2009
  • Maigesellschaft 1448 Königsdorf e. V.
  • Mandolinen-Club Königsdorf 1923 e. V.
  • Messdiener St. Sebastianus (katholische Kinder- und Jugendarbeit)
  • Tennisclub Königsdorf e. V.
  • Tennisclub Rot-Weiß Königsdorf e. V.
  • Turn- und Sportclub Blau-Weiß Königsdorf 1900 e. V. (TuS)
  • St.-Sebastianus- Schützenbruderschaft Königsdorf 1683 e.V
  • Waldkönige e. V. (Kindertagesstätte)
  • willbefit sports Königsdorf e. V.

Literatur[Bearbeiten]

  • Egon Heeg, Axel Kurth, Peter Schreiner (Hrsg.), Königsdorf im Rheinland, Pulheimer Beiträge zur Geschichte, 34. Sonderveröffentlichung, Pulheim, ISBN 978-3-927765-53-5
  • Paul Clemen: Die Kunstdenkmäler des Landkreises Köln, Düsseldorf 1897, Nachdruck:Verlag Schwann-Bagel, Düsseldorf 1983, ISBN 3-590-32118-0, s. 10-144, 159
  • Helmut Weingarten: Königsdorf, Köln 1989, ISBN 3-7927-1066-8
  • Helmut Weingarten: Die Eisenbahn zwischen Rhein und Erft, Seiten 9-19, 65-68, ISBN 3-7927-0973-2
  • Heinz Wolter: Das Benediktinerinnenkloster Königsdorf, in: Erftkreis Hrsg.: Klöster und Stifte im Erftkreis, Hürth 1988, ISBN 3-7927-1044-7, S. 227-254
  • Heinz Wolter: Die Geschichte des Benediktinerinnen-Klosters Königsdorf 1136-1802,: in Verein für Geschichte und Heimat e.V. Pulheim, Pulheim 1995, ISBN 3-927765-14-7
  • Helmut Weingarten: Die Ordensniederlassungen des 19. und 20. Jahrhunderts, in: Erftkreis Hrsg.: Klöster und Stifte im Erftkreis, Hürth 1988, ISBN 3-7927-1044-7, S. 286f
  • Frank Kretzschmar: Kirchen Klöster und Kapellen im Erftkreis, Erftkreisveröffentlichung Nr.92, ISBN 3-79270821-3, S.132f, S.160-173
  • Paul Stelkens, Die Hensmann-Villa in Großkönigsdorf. Zugleich ein Beitrag zur Denkmal- und Baugeschichte Königsdorfs und zur 170jährigen Geschichte des Königsdorfer Bahnhofs, 2. Aufl., 2014, Stadtarchiv Frechen, ISBN 978-3-00-040962-2
  • Paul Stelkens, Römisches Leben in Königsdorf gesucht. Ein Bericht über eine Ausgrabung einer Jahrhunderte währenden Römischen Besiedlung im Baugebiet In der Widdau, 2014, Stadtarchiv Frechen, ISBN 978-3-9816848-0-3

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Königsdorf (Frechen) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.ksta.de/frechen/ortsgeschichte-klein-koenigsdorfs-tierische-seite,15189184,21050566.html
  2.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 301.
  3. Uta Böker:Schlicht aber auch eigenwillig in Kölner Stadtanzeiger, Rhein-Erft, vom 30./31. Januar 2010, S. 45 und online mit Bild der Kirche am 29. Januar 2010 (Zugriff Febr. 2010)
  4. Gemeindepartnerschaftsvereinbarung vom 16. Januar 2000 (ab Seite 35 des PDF-Dokuments; 442 kB)
  5. Kölner Stadt-Anzeiger: Neue Johannesschule wird doch größer (vom 17. März 2014)
  6. Vollanschluss nicht vor 2016 - Kölnische Rundschau - 29. August 2013

50.9368333333336.7715Koordinaten: 50° 56′ N, 6° 46′ O