Golden Earring

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Golden Earring
Golden Earring on stage.JPG
Allgemeine Informationen
Genre(s) Hard-Rock, Rock, Progressive Rock
Gründung 1961
Website www.goldenearring.nl
Gründungsmitglieder
Frans Krassenburg (1961–1967)
Peter De Ronde (1961–1967)
Rinus Gerritsen (1961–heute)
Gitarre, Gesang
George Kooymans (1961–heute)
Jaap Eggermont (1961–1969)
Aktuelle Besetzung
Gesang, Gitarre, Flöte
Barry Hay (1967–heute)
George Kooymans (1961–heute)
Schlagzeug
Cesar Zuiderwijk (1970–heute)
Rinus Gerritsen (1961–heute)
Ehemalige Mitglieder
Sieb Warner (1969-1970)
Robert-Jan Stips (1975-1976)
Gitarre
Eelco Gelling (1973-1978)

Golden Earring ist eine 1961 gegründete Rockband aus den Niederlanden und eine der am längsten bestehenden Rockbands der Welt.

Bandgeschichte[Bearbeiten]

Die frühen Jahre[Bearbeiten]

1961 in Den Haag als „The Tornadoes“ von George Kooymans (* 11. März 1948 in Den Haag) und Rinus Gerritsen (* 9. August 1946 in Den Haag), gerade 13 und 15 Jahre alt, gegründet, änderte man den Bandnamen im September 1962 wegen des Erfolgs der gleichnamigen englischen Band The Tornados. Nach einem Lied von Marlene Dietrich aus dem Jahre 1948 nannten sie sich zunächst „The Golden Earrings“, später vereinfacht „Golden Earring“.

Ihrer erste LP Just Earrings brachte 1965 den Durchbruch. Sie enthielt drei Top-10-Hits, darunter den Top-2-Hit That Day. Drei weitere Hits brachte das nur ein Jahr später veröffentlichte Winter-Harvest. Musikalisch orientierte sich die Band in den Anfangsjahren an der „British Invasion“. Ihre Songs schrieben sie selbst, Hauptsongschreiber war Kooymans zusammen mit Gerritsen.

Vor dem dritten Album gab es dann einige wesentliche Veränderungen. Der Sänger, Gitarrist und Flötist Barry Hay (* 16. August 1948 in Indien) stieß 1967 zu der Gruppe und ersetzte Leadsänger Frans Krassenburg. Gitarrist Peter de Ronde verließ die Band. Stilistisch folgte man auf Miracle Mirror dem Trend zum Psychedelic Rock. Die Golden Earrings konnten damit ihren Erfolg noch steigern. Mit dem ohne Album veröffentlichten Song Dong-Dong-Di-Ki-Di-Gi-Dong hatten sie 1968 ihren ersten Nummer-eins-Hit. Ausdruck dieser Periode ist eine 19-minütige Version des Byrds-Songs Eight Miles High, einem ihrer wenigen Coversongs, das zusammen mit fünf eigenen Songs auf dem gleichnamigen Album enthalten ist.

Die kommenden Jahre brachten erneut einige Änderungen. Der Gründungsschlagzeuger Jaap Eggermont verließ die Band - er wurde später ein international erfolgreicher Produzent. Dafür wechselte 1970 Cesar Zuiderwijk (* 18. Juli 1948 in Den Haag), der Drummer und Percussionist von „Livin Blues“ zu Golden Earring. Mit Kooymans, Gerritsen, Hay und Zuiderwijk hatte die Band ihre endgültige Besetzung gefunden und neben Kooymans wurde Hay zum wichtigsten Songschreiber. Der Bandname verlor das „s“ am Ende und so hieß das 1970 veröffentlichte Album nach dem neuen Bandnamen Golden Earring. Es war ein Nummer-eins-Album und enthielt mit Back Home ihren zweiten Nummer-eins-Hit. Erstmals hatten sie mit diesem Lied aber auch einen Charthit im Nachbarland Deutschland und in der Schweiz erreichten sie Platz 6. Nachdem der Psychedelic Rock seinen Höhepunkt überschritten hatte, orientierten sich die Niederländer mit diesem Album in Richtung Progressive- und Hard-Rock und setzten diese Entwicklung und den internationalen Erfolg mit den Alben Seven Tears und Together fort. 1972 wurden sie von The Who eingeladen, auf ihrer Europatour als Vorband zu spielen. Das Label, bei dem The Who unter Vertrag waren, verhalf der Band auch zu Aufmerksamkeit über den europäischen Kontinent hinaus.

Sänger Barry Hay 1974

Radar Love[Bearbeiten]

Der Höhepunkt dieser Entwicklung und der größte Erfolg in der Karriere von Golden Earring war dann 1973 das Album Moontan. Der Hit Radar Love machte sie weltweit bekannt. Der von George Kooymans und Barry Hay gemeinsam geschriebene Song kam nicht nur in Deutschland auf Platz 5 und in Großbritannien auf Platz 7, er wurde auch in den USA veröffentlicht und erreichte Platz 13 der Hot 100. Das Album verkaufte sich dort über eine halbe Million Mal[1] und kam auf Platz 12. Für die Doobie Brothers und Santana wurden sie als Vorband für US-Tourneen engagiert. Der Erfolg machte sie nicht zu internationalen Stars, er war aber nachhaltig und brachte ihnen drei weitere Platzierungen in der unteren Hälfte der US-Albumcharts mit den folgenden Alben. In dieser Zeit experimentierte die Band mit Hard- und Progressive-Rock und versuchte sich auch in Richtung Artrock. Auch versuchten sie es zeitweise mit einer Erweiterung des Line-ups mit dem Keyboarder Robert Jan Stips von Supersister und mit Eelco Gelling als zweitem Gitarristen.

Die zweite Hälfte der 1970er waren geprägt von den Liveauftritten der Band. Golden Earring etablierte sich als begehrte Liveband, die mit ihrer extrovertierten Bühnenshow und knalligen, auf großen Effekt abzielenden Soli besonders in den USA beliebt war. Bereits 1969 war Golden Earring die erste bedeutendere europäische Band, die eine große Tour durch die Vereinigten Staaten machte. Bis 1984 gingen sie 13-mal für mindestens drei Monate auf Tournee und spielten in über 40 Staaten. In ihrem Vorprogramm traten Bands wie KISS und Aerosmith auf. Mit Musikerkollegen wie Santana, Led Zeppelin, den Doobie Brothers, Eric Clapton, Pink Floyd und The Who hatten sie gemeinsame Auftritte oder Tourneen.

Besonders erfolgreich waren in dieser Zeit die beiden Livealben Live und 2nd Live. Obwohl sie sich bei ihrem Studioalbum Grab It for a Second mit US-Produzent Jimmy Iovine zusammentaten, ließ das internationale Interesse an der Band nach. Er gab ihnen jedoch einen mehr Pop-orientierten Stil vor, den sie auch bei ihren nächsten Studioalben beibehielten. Insgesamt waren die Alben aber nicht mehr so erfolgreich wie in den Jahren zuvor und Weekend Love war 1979 der einzige Top-10-Hit in dieser Zeit.

Erfolge seit den 1980er Jahren[Bearbeiten]

Erst 1982 gelang Golden Earring ein zweiter Höhepunkt. Dank des Musiksenders MTV, der zu der Zeit seinen Durchbruch erlebte, wurde der Song Twilight Zone zu einem Top-10-Hit in den USA und damit zu ihrem größten Hit dort. In ihrer Heimat war es der vierte ihrer fünf Nummer-eins-Hits. Das zugehörige Album Cut erreichte ebenfalls Platz 1 und in den US-Charts Platz 24. Das nachfolgende Nummer-eins-Album N.E.W.S. mit dem Nummer-eins-Hit When the Lady Smiles konnte sich, ebenso wie die zwei folgenden Alben, auch in den US-Charts platzieren. Danach endete jedoch Ende der 1980er endgültig die Zeit der großen internationalen Erfolge der Band.

1991 erschien das Album Bloody Buccaneers, das ebenso Platz 3 erreichte wie die Singleauskopplung Going to the Run. Damit waren sie im vierten Jahrzehnt in Folge eine Topband in den Niederlanden. Im Jahr darauf begann mit The Naked Truth eine weitere erfolgreiche Serie mit Livealben. Das bei einem Auftritt in Amsterdam aufgezeichnete Album erreichte Platz 2 der Charts und blieb über zwei Jahre in den inzwischen auf die Top 100 erweiterten niederländischen Albumcharts und gehört damit zu den erfolgreichsten Alben der neueren Zeit in ihrer Heimat. Mit Naked II (1997) und Naked III (2005) und zwei erweiterten Versionen von The Naked Truth sowie mit Last Blast of the Century zum Jahrhundertwechsel war die Band bis in die 2000er hinein mit Liveaufnahmen erfolgreich.

Insgesamt gingen die Albumveröffentlichungen von Golden Earring in den 2000ern aber deutlich zurück. Insbesondere dauerte es acht Jahre, bis 1999 mit Paradise in Distress wieder ein Album mit eigenen Studioproduktionen erschien. 2003 wurde Millbrook U.S.A. veröffentlicht, das im gleichnamigen Ort im US-Bundesstaat New York aufgenommen wurde und Platz 2 der Albumcharts erreichte. Neun Jahre später erschien das bislang letzte Studioalbum Tits 'n Ass, das das neunte Nummer-eins-Album der Band seit 1969 war. Damit hatten die Niederländer im sechsten Jahrzehnt in Folge mindestens ein Top-5-Album. In den Top-40-Singlecharts hatten sie fünf Jahrzehnte in Folge ihre Hits platziert.

Heute treten Golden Earring, die als Band ein Jahr älter sind als die Rolling Stones, hauptsächlich in den Niederlanden oder auf europäischen Festivals auf, beispielsweise 2006 auf dem Tollwood Festival in München und im Dezember 2006 in Basel. Zur Feier des 45-jährigen Bestehens erschien 2005 ein 350 Seiten umfassendes Buch im LP-Format. 2007 spielte Golden Earring zum zweiten Mal im Rockpalast des WDR in Köln, am 21. März 2009 in Hamburg und am 6. Februar 2010 in Bocholt in ausverkaufter Halle. Im Juni 2012 hatten sie einen Gastauftritt bei der Konzertreihe "Groots met een zachte G" von Guus Meeuwis im Philips-Stadion in Eindhoven.[2] Im Rahmen ihrer 2013-Tournee gaben sie ihr einziges Deutschland-Konzert am 26. Oktober 2013 in der Euregium-Halle im niedersächsischen Nordhorn.

Das Komponistenpaar Kooymans / Hay gründete mit Ring Records ein eigenes Plattenlabel und entwickelte sich zu Produzenten. Sie schrieben und produzierten einige Songs für andere Interpreten, etwa für den Jazzpianisten Jasper van’t Hof oder Anouk.

Einfluss[Bearbeiten]

Radar Love gilt als Rockklassiker. Die Band White Lion hatte 1989 damit einen Charthit in den US-Charts. Daneben gibt es zahlreiche weitere Coverversionen[3]. Das Lied wird als Hommage an die Band auch von Musikern wie U2 auf deren Konzerten in den Niederlanden gespielt. 2005 wurde Radar Love zum beliebtesten Song der Trucker in England und den USA gewählt und war Favorit bei den Lesern von The Washington Post.

Ihr Song Kill Me (Çe soir) wurde von der britischen Metalband Iron Maiden für die Single-B-Seite von Holy Smoke gecovert und erreichte Platz 3 in den britischen Charts.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

Golden Earring hatten ab 1969 39 Alben in den niederländischen Charts (vor 1969 sind keine Chartdaten verfügbar), 30 davon waren auch in den Top Ten. Neunmal belegte die Band bis 2012 Platz 1. In sechs Jahrzehnten hintereinander hatten sie mindestens ein Album unter den Top 4. Acht Alben der Niederländer konnten sich auch in den US-Charts platzieren.

Jahr Titel Chartplatzierungen[4][1] Anmerkungen
DE AT CH UK US NL
1965 Just Earrings (als The Golden Earrings)
1967 Winter-Harvest (als Golden Earrings)
1968 Greatest Hits Best-of-Album (als Golden Earrings)
1968 Miracle Mirror (als Golden Earrings)
1969 On the Double 4
(5 Wo.)
(als Golden Earrings)
1969 Eight Miles High 5
(7 Wo.)
1970 Golden Earring 1
(13 Wo.)
1971 Greatest Hits Vol. 2 Best-of-Album
1971 Seven Tears 1
(10 Wo.)
1972 Together 33
(4 Wo.)
6
(5 Wo.)
1973 Moontan 24
(4 Wo.)
12
(29 Wo.)
1
(10 Wo.)
US: Gold
1975 Switch 108
(8 Wo.)
1
(11 Wo.)
1975 The Best of Golden Earring - 10 Years 20 Hits 1
(9 Wo.)
Best-of-Album
1976 To the Hilt 156
(4 Wo.)
3
(7 Wo.)
1976 Contraband (US-Titel: Mad Love) 182
(2 Wo.)
10
(6 Wo.)
Die US-Version enthält den Song I Need Love statt Faded Jeans
1977 Live 1
(13 Wo.)
Live-Doppelalbum
1978 Grab It for a Second 13
(8 Wo.)
1979 No Promises ... No Debts 2
(9 Wo.)
1980 Prisoner of the Night 7
(7 Wo.)
1981 2nd Live 2
(14 Wo.)
Live-Album
1981 Greatest Hits 3 23
(5 Wo.)
Best-of-Album
1982 Cut 24
(30 Wo.)
1
(15 Wo.)
1984 N.E.W.S. 107
(9 Wo.)
1
(22 Wo.)
1984 Something Heavy Going On - Live from the Twilight Zone 158
(6 Wo.)
26
(6 Wo.)
Live-Album
1986 The Hole 196
(2 Wo.)
5
(16 Wo.)
1988 The Very Best of 1965-1988 4
(16 Wo.)
Best-of-Album
1988 The Very Best of 1976-1988 Volume 2 19
(10 Wo.)
Best-of-Album
1989 Keeper of the Flame 11
(15 Wo.)
1991 Bloody Buccaneers 3
(19 Wo.)
1992 The Complete Single Collection 6
(15 Wo.)
Kompilation
1992 The Naked Truth 2
(113 Wo.)
Live-Album aufgenommen am 9. September 1992 im Grand Café "De Kroon" in Amsterdam
1994 Face It 6
(27 Wo.)
Live aufgenommenes Studioalbum
1995 Love Sweat 17
(15 Wo.)
Album mit Coverversionen
1997 Naked II 2
(38 Wo.)
Live-Album
1998 The Complete Naked Truth 6
(61 Wo.)
Live-Doppelalbum: The Naked Truth (1992) plus sieben Bonustracks; alle aufgenommen am 9. September 1992 im Grand Café "De Kroon" in Amsterdam
1999 Paradise in Distress 5
(14 Wo.)
2000 Last Blast of the Century 4
(16 Wo.)
Live-Album
2000 The Devil Made Us Do It - 35 Years 2
(53 Wo.)
Kompilation
2001 Fully Naked 92
(5 Wo.)
Live-Dreifachalbum: The Complete Naked Truth (1998) plus sieben Bonustracks
2003 Milbrook U.S.A. 2
(12 Wo.)
2005 Naked III - Live at the Panama 3
(17 Wo.)
Live-Album
2009 Collected 14
(25 Wo.)
Kompilation
2012 From Heaven, from Hell 85
(1 Wo.)
Kompilation (Doppelalbum)
2012 Tits 'n Ass 1
(29 Wo.)

Singles[Bearbeiten]

47 Lieder konnte Golden Earring in den Nederlandse Top 40 platzieren, 27 Lieder erreichten die Top Ten, darunter fünf Nummer-eins-Hits. Fünf Jahrzehnte in Folge hatte die Band mindestens einen Charthit. Zehn Songs konnten sich auch international in den USA, England oder den deutschsprachigen Ländern platzieren.

Jahr Titel Chartplatzierungen[4][1] Anmerkungen
DE AT CH UK US NL
1965 Please Go
Just Earrings
10
(20 Wo.)
(als The Golden Earrings)
1966 That Day
Just Earrings
2
(15 Wo.)
(als The Golden Earrings)
1966 If You Leave Me
Just Earrings
9
(10 Wo.)
(als The Golden Earrings)
1966 Daddy, Buy Me a Girl
Winter-Harvest
12
(10 Wo.)
(als Golden Earrings)
1966 Don't Run Too Far
Winter-Harvest
14
(8 Wo.)
(als Golden Earrings)
1967 In My House
Winter-Harvest
10
(10 Wo.)
(als Golden Earrings)
1967 Sound of the Screaming Day
Miracle Mirror
4
(13 Wo.)
(als Golden Earrings)
1967 Together We Live, Together We Love
Miracle Mirror
6
(8 Wo.)
(als Golden Earrings)
1968 I've Just Lost Somebody
Miracle Mirror
7
(8 Wo.)
(als Golden Earrings)
1968 Dong-Dong-Di-Ki-Di-Gi-Dong 1
(13 Wo.)
(als Golden Earrings)
1968 Just a Little Bit of Peace in My Heart
On the Double
2
(10 Wo.)
(als Golden Earrings)
1969 Where Will I Be 7
(8 Wo.)
(als Golden Earrings)
1969 Another 45 Miles 3
(9 Wo.)
1970 Back Home
Golden Earring
15
(15 Wo.)
6
(9 Wo.)
1
(20 Wo.)
1971 Holy, Holy Life 24
(6 Wo.)
5
(9 Wo.)
1971 She Flies on Strange Wings
Seven Tears
4
(11 Wo.)
1972 Buddy Joe
Together
12
(17 Wo.)
4
(9 Wo.)
1972 Stand by Me 45
(1 Wo.)
10
(7 Wo.)
1973 Radar Love
Moontan
5
(28 Wo.)
10
(12 Wo.)
7
(16 Wo.)
13
(20 Wo.)
1
(13 Wo.)
1974 Instant Poetry 24
(5 Wo.)
3
(9 Wo.)
1974 Candy's Going Bad
Moontan
91
(4 Wo.)
1975 Çe soir
Switch
5
(8 Wo.)
1976 Sleepwalkin’
To the Hilt
5
(8 Wo.)
1976 To the Hilt
To the Hilt
1976 Bombay
Contraband
7
(9 Wo.)
1977 Just Like Vince Taylor (live) / Radar Love (live)
Live
30
(4 Wo.)
1978 Movin’ Down Life
Grab It for a Second
27
(7 Wo.)
1979 Weekend Love
No Promises … No Debts
3
(13 Wo.)
1979 I Do Rock-’n-Roll 29
(5 Wo.)
1980 Long Blond Animal
Prisoner of the Night
19
(7 Wo.)
1980 No for an Answer
Prisoner of the Night
1981 Slow Down
2nd Live
1982 Twilight Zone
Cut
10
(27 Wo.)
1
(10 Wo.)
1982 The Devil Made Me Do It
Cut
79
(4 Wo.)
16
(7 Wo.)
1984 When the Lady Smiles
N.E.W.S.
76
(4 Wo.)
1
(10 Wo.)
1984 Clear Night, Moonlight
N.E.W.S.
11
(6 Wo.)
1984 N.E.W.S.
N.E.W.S.
1984 Something Heavy Going Down
Something Heavy Going Donw
33
(3 Wo.)
1986 Quiet Eyes
The Hole
9
(8 Wo.)
1986 Why Do I
The Hole
1986 They Dance
The Hole
1988 My Killer, My Shadow
Keeper of the Flame
24
(5 Wo.)
1989 Turn the World Around
Keeper of the Flame
10
(8 Wo.)
1989 Distant Love
Keeper of the Flame
1991 Going to the Run
Bloody Buccaneers
3
(10 Wo.)
1991 Temporary Madness
Bloody Buccaneers
26
(3 Wo.)
1991 Pourin' My Heart Out Again
Bloody Buccaneers
1992 I Can't Sleep Without You (live)
The Naked Truth
21
(5 Wo.)
1993 Another 45 Miles (live)
The Naked Truth
25
(5 Wo.)
1993 Long Blond Animal (live)
The Naked Truth
30
(4 Wo.)
1993 As Long as the Wind Blows 34
(3 Wo.)
1994 Hold Me Now
Face It
11
(7 Wo.)
1995 Johnny Make Believe
Face It
1995 Angel
Face It
1996 This Wheel's on Fire
Love Sweat
1997 Burning Stuntman (live)
Naked II
19
(4 Wo.)
1998 The Devil Made Me Do It (live)
Naked II
1999 Paradise in Distress
Paradise in Distress
24
(3 Wo.)
1999 Whisper in a Crowd
Paradise in Distress
2000 Miles Away from Nowhere
2000 Yes! We're on Fire
2003 Albino Moon
Milbrook U.S.A.
31
(3 Wo.)
2003 A Sound I Never Heard
Milbrook U.S.A.
2005 I've Just Lost Somebody (live)
Naked III – Live at the Panama
13
(4 Wo.)
2005 Angel (live)
Naked III – Live at the Panama
2012 Still Got the Keys to My First Cadillac
Tits 'n Ass

Soloveröffentlichungen[Bearbeiten]

George Kooymans

  • Jojo (1971)
  • Solo (1987)
  • On Location (2010 - zusammen mit Frank Carillo)

Barry Hay

  • Only Parrots, Frogs and Angels (1972)
  • Victory of Bad Taste (1987)
  • The Big Band Theory (with Metropole Big Band) (September 2008)
  • The Big Band Theory Live at Paradiso (März 2009, DVD)

Rinus Gerritsen

  • Gerritsen & Van Dijk (1979 - LP mit Michel van Dijk/Alquin)

Cesar Zuiderwijk

  • Labyrinth (1984 - LP mit Jasper van't Hof)
  • Alle gekheid met een stokje (2000 - DVD mit Percossa)

Quellen[Bearbeiten]

  1. a b c US-Singles: Joel Whitburn's Top Pop Singles 1955-2006. Billboard Books, New York 2007, ISBN 0-89820-172-1 / US-Alben: The Billboard Albums von Joel Whitburn, 6th Edition, Record Research 2006, ISBN 0-89820-166-7
  2. Groots met een zachte G, Eindhoven
  3. Über 400 Coverversionen von Radar Love
  4. a b Chartquellen: DE AT CH UK US NL-Alben (ab 28. Juni 1969) NL-Singles

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Golden Earring – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien