Hamburger Hafen und Logistik

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Hamburger Hafen und Logistik AG
Logo der Hamburger Hafen und Logistik AG
Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE000A0S8488
Gründung 7. März 1885
Sitz Hamburg, Deutschland

Leitung

Mitarbeiter 4.915 (Dezember 2012)[1]
Umsatz 1.128,5 Mio. Euro (2012)[1]
Branche Logistik
Website www.hhla.de

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) ist das Unternehmen, das im Hamburger Hafen den Großteil der dort ankommenden oder abgehenden Güter verlädt und auch ihren Weitertransport ins Hinterland übernimmt.[2]

Überblick[Bearbeiten]

Die HHLA betreibt die Hafenlogistik (ihr Kerngeschäft) in drei Segmenten: Container, Intermodal (= Intermodaler Verkehr) und Logistik.[3]

Die HHLA beschäftigte zum 31. Dezember 2012 (2011) weltweit 4.915 (4.797) Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz in Höhe von 1.128,5 (1.217,3) Millionen Euro.[4][1] Im ersten Halbjahr 2013 wuchs der Konzernumsatz um 1,6 % auf 575,2 Mio. Euro.[5]

Zum 1. Januar 2007 wurde die HHLA in zwei Teile aufgeteilt ("Hafenlogistik" und "Immobilien").[6] Bis 2007 war die Freie und Hansestadt Hamburg über die HGV Eigentümer sämtlicher HHLA-Aktien. Im Oktober 2007 bot sie einen Teil der Aktien des Teilkonzerns Hafenlogistik ("A-Aktien") im Zuge einer "Teilprivatisierung" zur Zeichnung an; seit November 2007 sind diese Aktien börsennotiert.[7] Die HHLA-Aktie war 2008–2013 im MDAX; seit Juni 2013 ist sie Bestandteil des SDAX. Der Teilkonzern Immobilien umfasst die nicht-hafenumschlagspezifischen Immobilien der HHLA (d.h. die Immobilien der Hamburger Speicherstadt und der Fischmarkt Hamburg-Altona GmbH) und wird von den S-Aktien abgebildet. Diese Aktien sind nicht frei handelbar und gehören vollständig der Freien und Hansestadt Hamburg, da die Geschäftstätigkeit auch der Stadtentwicklung verpflichtet ist.

Verwaltungssitz der HHLA ist das sogenannte "Rathaus der Speicherstadt" (Bei St. Annen).

Tätigkeiten[Bearbeiten]

Luftaufnahme des Hamburger Containerterminals Burchardkai
Personal- und Containerumschlag-Entwicklung HHLA von 1998 bis 2009

Drei der vier Containerterminals im Hamburger Hafen[8] werden von der HHLA betrieben. Containerterminals mit großer Kapazität sind die Voraussetzung dafür, dass große Containerschiffe schnell - also bei kurzer Liegezeit - be- und entladen werden können. Containerschiffe (die größten heißen ULCS oder Megaboxer) können heute bis zu 18.000 TEU laden.

Die drei Terminals sind

Außerdem betreibt die HHLA ein Containerterminal im Hafen Odessa (Odessa (Ukraine) liegt am Schwarzen Meer); es wird von der HHLA-Tochtergesellschaft HPC Ukraina betrieben.[12]

Zudem zählen zum HHLA-Geschäftsfeld 'Container' auch zahlreiche Dienstleistungen rund um den Container, die HHLA-Tochtergesellschaften anbieten. Zum Beispiel bietet die HCCR (Hamburger Container- und Chassis-Reparatur GmbH) Container-Reparaturen und -lagerungen an.[13]

Ihre drei weiteren Geschäftsfelder nennt die HHLA

Zu diesem Geschäftsfeld gehören die HHLA-Gesellschaften Polzug Intermodal (100 %) und Metrans (86,5 %) sowie das Transportunternehmen 'Container-Transport-Dienst (CTD, 100 %).[15]
2012 verkaufte die HHLA ihre 50-%-Beteiligung an der TFG Transfracht an DB Schenker.[16]
  • Logistik, dazu gehören Kontrakt- und Lagerlogistik, Spezialumschlag sowie Consulting und Training[17]
  • Immobilien. Die HHLA entwickelt, gestaltet und betreibt Immobilien; dazu gehören die historische Speicherstadt, das Areal des Fischmarkts Hamburg-Altona und weitere Logistik-Immobilien und Bürogebäude im und am Hamburger Hafen.[18]

Die HHLA ist das größte Containerumschlagunternehmen im Hamburger Hafen; 2007 schlug die HHLA 7,2 Mio. TEU (Twenty-foot Equivalent Unit) der fast 9,9 Millionen im Hamburger Hafen umgeschlagenen TEU um. Die fünf wichtigsten Containerhäfen in Westeuropa – Rotterdam, Antwerpen, Amsterdam, Bremerhaven und Hamburg – haben im Jahr 2007 zusammen ungefähr 34,2 Mio. TEU umgeschlagen. Etwa 95 % des HHLA-Containerumschlags laufen über die drei Hamburger Terminals Altenwerder, Burchardkai (Waltershofer Hafen) und Tollerort. Der HHLA Container-Terminal Altenwerder CTA ist nahezu vollständig automatisiert. An diesem Containerterminal ist die Reederei Hapag Lloyd mit 25,1 % beteiligt. Der Containerterminal Burchardkai ist die größte und älteste Umschlaganlage für Container im Hamburger Hafen.

Segment 'Logistik' nennt die die HHLA zusammenfassend eine Anzahl verschiedener Unternehmensbeteiligungen und Tochterunternehmen, z.B. eigene Beratungsfirmen. Dazu zählen Hamburg Port Consulting (HPC) sowie deren Tochterfirmen UNICONSULT Universal Transport Consulting und Hamburg Port Training Institute (HPTI). Außerdem betreibt die HHLA das größte deutsche Fruchtterminal. Am O’Swaldkai gibt es auch ein RoRo-Terminal; dort werden rollende Güter (RoRo) umgeschlagen. Gemeinsam mit der Salzgitter AG betreibt die HHLA den Hansaport, das größte deutsche Terminal für Erz und Kohle.

Seit 1991 hat die HHLA ein Netzwerk von Transportlösungen für das Hinterland der deutschen Seehäfen aufgebaut (HHLA-Geschäftsbereich 'Intermodal').[14] Der Container-Trucker CTD erschließt den Nahbereich der Metropolregion Hamburg auf der Straße; die Eisenbahnverkehrsunternehmen mit HHLA-Beteiligung Metrans (86,5 %) und Polzug (100 %)[19] betreiben Containerzüge zu eigenen Terminals in Tschechien, Österreich, der Slowakei, Ungarn, Polen und angrenzenden Ländern.[20]

Geschichte[Bearbeiten]

1885–1945[Bearbeiten]

Verwaltung in der Speicherstadt, Bei St. Annen 1

Im Jahr 1864 wurden die Hafenanlagen auf dem Großen Grasbrook geschaffen; 1865 wurde die Staatliche Kaiverwaltung gegründet. Ihr oblag unter anderem die Organisation des Warenumschlags und die Instandhaltung der Kais sowie der dortigen Anlagen und Maschinen. Im März 1885 gründete der Staat die Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft (HFLG). Ihre Aufgabe war es, im Zuge des Zollanschlusses an das Deutsche Kaiserreich das damals modernste und größte Logistikzentrum der Welt – die Hamburger Speicherstadt - zu realisieren und zu verwalten. In der Folgezeit übernahm die HFLG den Bau und die Pflege aller weiteren Hafenanlagen. Sie war von Anbeginn eine Aktiengesellschaft; die Stadt steuerte den Grundbesitz von 30.000 Quadratmetern bei und die Norddeutsche Bank das Kapital in Höhe von neun Millionen Reichsmark. Die der Stadt zustehende Dividende floss in einen Ankaufsfonds, aus dem die Stadt der Bank Anteile abkaufte. Der Bau der Speicherstadt dauerte von 1885 bis ungefähr 1912 (siehe auch Geschichte Hamburgs#Deutsches Reich).

Vor dem Ersten Weltkriegs war Hamburg hinter dem Londoner Hafen und dem New Yorker Hafen der weltweit drittgrößte Hafen.[21] Deutschland war vor Kriegsausbruch ein großer Importeur von Lebensmitteln (z.B. Weizen).

Im Ersten Weltkrieg (1914–1918) blockierte die Royal Navy die Seehäfen des Deutschen Reichs. Dadurch kamen die Wirtschaft in Hamburg und im Hamburger Hafen weitgehend zum Erliegen.

Im Versailler Vertrag wurde Deutschland von den Siegermächten gezwungen, viele Schiffe seiner Handelsflotte abzugeben. Unternehmen wie HAPAG und andere schafften es dennoch, ihre Flotten bald wieder zu vergrößern.

Ab 1927 war die Stadt Hamburg Alleinaktionär der HHLA.[22]

Die Weltwirtschaftskrise (ab 1929) hatte starke Auswirkungen auf den deutschen Außenhandel. Auch die Machtübernahme des NS-Regimes 1933 (z.B. Autarkie-Politik) und Protektionismus in vielen Industrieländern trugen dazu bei, dass der Außenhandel (und auch der Überseehandel) geringer blieben als sie bis zu dieser Krise waren.

Zum 1. April 1935 wurde die HFLG mit der Staatlichen Kaiverwaltung (Vereinigung staatlicher Kaibetriebe) zur „Betriebsgesellschaft der hamburgischen Hafenanlagen“ fusioniert. 1939 wurde sie in „Hamburger Hafen- und Lagerhaus-Aktiengesellschaft“ (HHLA) umbenannt.

Im Zweiten Weltkrieg griffen Bomber der Westalliierten mehrfach den Hamburger Hafen an. Auch im Rahmen der Operation Gomorrha im Sommer 1943 wurde er getroffen.

1945–2007[Bearbeiten]

Im Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg; die Zerstörungen im Hamburger Hafen war enorm. 90 Prozent der Kaischuppenfläche waren zerstört, zwei Drittel aller Lagerhäuser unbrauchbar. Nur noch 1,8 Millionen Tonnen konnten umgeschlagen werden (ähnlich wie 1865).

1952 war der Wiederaufbau des Hafens fast abgeschlossen. Die HHLA setzte erstmals Gabelstapler ein; sie ersparten Arbeitern die schweren Warentransporte mittels Sackkarre. Die Gabelstapler begünstigten Palettisierung und Standardisierung in Güterverkehr und Verladung.[23]

1967 wurde das 'Überseezentrum' eingeweiht; es galt damals als größter Verteilerschuppen der Welt. Die "Verteilungsanlage für Stückgutsammelladungen" hatte anfangs 145.000 Quadratmeter Gesamtfläche.

1968 legte das erste Vollcontainerschiff, die American Lancer, im Hamburger Hafen an. Sie wurde am Burchardkai (wo die HHLA später den Containerterminal Burchardkai baute) mit Containerbrücken abgefertigt.

1970 befreite eine neue Hafenordnung die HHLA von allen hoheitlichen Aufgaben; es entstand Wettbewerb zwischen den Unternehmen der Hafenwirtschaft.[24]

1978 eröffnete die HHLA ein neues Frucht- und Kühl-Zentrum. Die Kühllagerfläche verdoppelte sich damit fast.

Am 25. Juni 2002 fertigte der CTA das erste Containerschiff ab, die „Nedlloyd Africa“. 1990 hatte man die ersten konkreten Schritte des Planverfahrens für das CTA begonnen. 1989 fielen die Mauer und der Eiserne Vorhang; 1990 wurden viele ehemalige Ostblock-Staaten unabhängig und die Sowjetunion zerfiel.[25] Der Hamburger Hafen konnte den Handel mit diesen Ländern wieder aufnehmen (sein Hinterland war nun viel größer); die von der HHLA umgeschlagenen Gütermengen stiegen rasant an.

Am 1. Oktober 2005 änderte das Unternehmen seinen Namen in „Hamburger Hafen und Logistik AG“. Das Kürzel 'HHLA' blieb, die Geschäftsbereiche heißen seitdem 'Segmente'.

Seit 2007[Bearbeiten]

Rückwirkend zum 1. Januar 2007 teilte sich die HHLA in die Teilkonzerne Hafenlogistik und Immobilien. Am 2. November 2007 ging der Bereich Hafenlogistik an die Börse.[26]

  • Der Teilkonzern Immobilien, der die nicht-hafenumschlagspezifischen Immobilien umfasst (Hamburger Speicherstadt und Fischmarkt Hamburg-Altona GmbH) wurde in Aktien 'verbrieft', die nicht an der Börse gehandelt werden; diese ("S-Aktien") sind weiterhin vollständig im Eigentum der Stadt Hamburg.
  • Der Teilkonzern Hafenlogistik beinhaltet die Segmente Container, Intermodal und Logistik, den Bereich Holding und die hafenumschlagspezifischen Immobilien der HHLA.

Anfänglich protestierten Belegschaft und Betriebsrat gegen den Plan einer Teilprivatisierung. Ziel ihrer Proteste war es, die damals geplante Mehrheitsbeteiligung der Deutsche Bahn AG [27] bzw. einen Anteilsverkauf an einen internationalen Konzern wie Dubai Ports zu verhindern. Auch der HHLA-Vorstand sprach sich dafür aus, nur maximal 49,9 % zu privatisieren.

Betreut durch das Beratungs- und Treuhandunternehmen KPMG wurde im November 2006 per Anzeige europaweit ein Investor für das Unternehmen gesucht. Bis zum 1. Dezember 2006 bewarben sich mehr als hundert Unternehmen, darunter Finanzinvestoren (zum Beispiel 3i), strategische Investoren (zum Beispiel Deutsche Bahn/Schenker AG, Eurokai) und das Unternehmen Dubai Ports. Die SPD, die Partei Die Linke sowie die Gewerkschaft ver.di lehnten die Teilprivatisierung ab. Kritik an den Plänen kam beispielsweise auch von Klaus-Michael Kühne, Mehrheitseigentümer von Kühne + Nagel (2007 der weltweit größte Seetransporteur); Kühne äußerte die Befürchtung, durch einen Verkauf sei die Neutralität des Hamburger Hafens gefährdet, und kündigte an, im Falle eines Verkaufs an die Deutsche Bahn Containerverkehr von Hamburg nach Rotterdam oder Bremerhaven zu verlagern.

Am 5. Juli 2007 beschloss die Hamburgische Bürgerschaft, den Senat (damals Senat von Beust II) auf dessen Antrag hin zu ermächtigen, bis zu 30 % der bislang von der Stadt gehaltenen Aktien an der Börse zu verkaufen.[28] Seit dem Börsengang am 2. November 2007 wird die HHLA-Aktie am regulierten Markt (Prime Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse sowie an der Hamburger Börse gehandelt.[29] Zum 31. Dezember 2011 hielt die Hansestadt Hamburg eine Beteiligung von 68 %, private Anleger 8,4 % und institutionelle Investoren rund 23,2 % am Grundkapital.[30]

Das Jahr 2009 war von einer (wie sich später zeigen sollte kurzen) sehr starken Wirtschaftskrise in den meisten Industrieländern geprägt. Der Umsatz der HHLA ging 2009 um 29 % zurück (von 792 Mio. (2008) auf 562 Mio. Euro). Teile der Belegschaft arbeiteten zeitweise in Kurzarbeit.[31]

Weil im Zuge der Wirtschaftskrise der Containerverkehr Richtung Osten stark zurückgegangen war, wurden im Juli 2009 der Betrieb des Containerterminals Lübeck (CTL) und die Container-Shuttle-Züge zwischen Hamburg und Lübeck aufgegeben.

2010 wuchs der Umsatz wieder; er stieg um 8,3 % auf 1.073 Mio. Euro.[32] 2011 nahm der Containerumschlag um 21,3 % zu, der Containertransport um 11,3 %.[33] 2012 stieg der Containerumschlag um 1,4 %.[34] Im Jahr 2013 stieg der Containerumschlag um 4,4 % auf 7,5 Mio. TEU.[35]

Im Gesamtjahr 2013 wuchs der Konzernumsatz um 2,4 % auf 1.155,2 Mio. Euro.[36] Im ersten Halbjahr war das Wachstum stärker (um 1,6 % auf 575,2 Mio. Euro[5]) als im zweiten.

Galerie[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • 125 Jahre HHLA · Die Hamburger Hafen und Logistik AG feiert Jubiläum. In: Hansa. Heft 2/2010, S. 68–71, Schiffahrts-Verlag Hansa, Hamburg 2010, ISSN 0017-7504
  • Ralf Witthohn: Deutschlands Nummer 1. In: Deutsche Seeschifffahrt. Heft 4/2011, S. 34–37, Verband Deutscher Reeder e.V., Hamburg 2011, ISSN 0948-9002

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kategorie: Hamburger Hafen und Logistik – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Siehe auch[Bearbeiten]

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. a b c Geschäftsbericht 2012 (PDF; 8,3 MB)
  2. Leistungen (Container, Intermodal, Logistik)
  3. Zitat: Im Rahmen der Neugliederung des Konzerns wurde der Bereich 'Holding/Übrige' ebenfalls dem Teilkonzern Hafenlogistik zugeordnet, stellt gemäß IFRS (internationaler Rechnungslegungsgrundsätze (International Financial Reporting Standards - IFRS)) jedoch kein eigenständiges Segment dar. Der Bereich umfasst die Konzernholding mit zentralen Funktionen wie z.B. Finanzen und Controlling, Personalmanagement, IT etc. Zudem sind diesem Bereich die hafenumschlagspezifischen Immobilien der HHLA sowie der Betrieb von Schwimmkränen zugeordnet. hhla.de (gesichtet am 28. August 2013)
  4. HHLA will nach Steigerung von Umsatz und Gewinn Dividende deutlich erhöhen. Hamburger Hafen und Logistik AG, 2012, abgerufen am 31. Mai 2012.
  5. a b Pressemitteilung vom 14. August 2013 / Zwischenbericht 2013
  6. Konzernstruktur
  7. A-Aktien sind Anteilsscheine des Teilkonzerns Hafenlogistik; die Gesamtheit aller A-Aktien ist das Grundkapital dieses Teilkonzerns. Aus dem Gewinn dieses Teilkonzerns werden ggfs. Dividenden an die A-Aktionäre ausgeschüttet.
  8. das vierte wird von der Firma Eurogate betrieben
  9. Technische Daten und Lageplan
  10. a b Technische Daten und Lageplan
  11. Technische Daten und Lageplan
  12. Homepage (englisch) Sie bietet auch verschiedene Serviceleistungen rund um den Container an.
  13. www.hccr.de
  14. a b HHLA Intermodal
  15. www.polzug.de, www.metrans.cz, ctd.de
  16. Pressemitteilung vom 5. Mai 2012
  17. HHLA Logistik
  18. HHLA Immobilien
  19. HHLA-Konzern erlöst und verdient deutlich weniger. In: Täglicher Hafenbericht vom 14. November 2012, S. 1 u. 3
  20. Containerverkehr auf der Schiene wird neu geordnet. In: Täglicher Hafenbericht vom 30. April 2012, S. 1
  21. Chronologie der HHLA
  22. Arnold Kludas, Dieter Maass, Susanne Sabisch: Hafen Hamburg. Die Geschichte des Hamburger Freihafens von den Anfängen bis zur Gegenwart. Hamburg 1988, S. 50 ff.
  23. 2010 trifft 1952. auf: hhla.de
  24. Hans Heinrich Blotevogel,Jürgen Ossenbrügge,Gerald Wood (Hrsg.): Lokal verankert - weltweit vernetzt: Tagungsbericht und wissenschaftliche Abhandlungen / 52. Deutscher Geographentag; 1999; S. 201
  25. HHLA
  26. Homepage / Investor Relations / Die Aktie
  27. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatHanna Kastendieck: HHLA-Verkauf: Mitarbeiter drohen Streik an. In: Hamburger Abendblatt Online. 19. Dezember 2005, abgerufen am 9. März 2008.
  28. Tagesoprdnungspunkt 34 b, Drucksache 18/6210 (6550) der Hamburgischen Bürgerschaft, http://www.hamburgische-buergerschaft.de/cms_de.php?templ=akt_protokoll.tpl&sub1=62&sub2=67&sub3=256&cont=2467
  29. Deutsche Börse AG: Börsengang an der Börse Frankfurt: Hamburger Hafen und Logistik AG. 2. November 2007, abgerufen am 11. April 2011.
  30. HHLA Hamburger Hafen und Logistik AG. Aktionärsstruktur. In: hhla.de. 31. Dezember 2011, abgerufen am 25. September 2013.
  31. Hamburger Hafen beginnt zu schrumpfen. In: Die Welt, 13. Januar 2010
  32. Übersicht
  33. Pressemitteilung der HHLA vom 30. März 2012
  34. Pressemitteilung vom 27. März 2013
  35. Michael Hollmann: Terminalbetreiber kämpfen um Mengen. In: Hansa, Heft 5/2014, S. 54
  36. Pressemeldung 27. März 2013 mit Link zum Geschäftsbericht 2013