Hank Williams III

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Hank Williams III

Shelton Hank Williams III (* 12. Dezember 1972 in Nashville, Tennessee), auch bekannt als Hank III oder Hank3, ist ein US-amerikanischer Country-, Metal-, Punk- und Rock-Musiker. Er ist der Enkel von Hank Williams und der Sohn von Hank Williams Jr.. Sein Stil, ein Mix aus ganz unterschiedlichen Genres, wird gerne als „Hellbilly“ bezeichnet und der alt.country-Szene sowie der Outlaw-Bewegung zugeordnet. Mit seinen Bands Superjoint Ritual, bei der er Bass spielt, und Assjacks ist er zudem im Extreme-Metal-Genre unterwegs.

Leben[Bearbeiten]

Jugendjahre[Bearbeiten]

Als Enkel von Hank Williams und Sohn von Hank Williams Jr. war er in der Country-Szene bekannt. Doch zunächst versuchte er auf eigenen Beinen eine Karriere zu verfolgen. In einen jungen Jahren war er von der Plattensammlung seines Vaters geprägt, unter anderem natürlich Alben seines Großvaters, aber auch Rockabilly, Bluegrass sowie Hard Rock von ZZ Top, Queen und Ted Nugent. Mit sechs Jahren begann er Schlagzeug zu lernen[1] und hörte viele Soundtracks und Classic Rock. Bereits mit zwölf Jahren zog er nach Atlanta, wo er die lokale Punkrockszene kennen lernte.[2] In jungen Jahren spielte er Schlagzeug in einigen Punk-Bands im Südosten der USA und zog von Stadt zu Stadt. Er war zu dieser Zeit ein starker Kiffer und lebte vor sich hin. Ein Gerichtsbeschluss in den 1990ern zwang ihn jedoch dazu, Teile seines Kindergeldes zurückzuzahlen. Seine Schulden in Höhe von 24.000 US-Dollar und der Richter legte ihm nahe, lukrativere Arbeit aufzunehmen.[3][4]

Curb Records[Bearbeiten]

1996 erhielt er dann einen Plattenvertrag bei Curb Records. Labelboss Mike Curb war ein Weggefährte seines Vaters und hatte nun fast die völlige Kontrolle über ds Vermächtnis von Hank Williams. Kurze Zeit später wurde das Album Three Hanks: Men With Broken Hearts veröffentlicht, auf dem die Stimmen der drei Williams-Generationen per Computer vereint wurden. Williams III war von dem Konzept nie besonders überzeugt. Zwar mochte er es, auf einem Album mit seinem Großvater, den er nie kennen lernte, und seinem Vater, zu dem er nie einen guten Draht hatte, vertreten zu sein, doch erschien ihm das Konzept zu billig und auf den kommerziellen Gewinn ausgelegt zu sein. Zudem wurden auch die Gesangsspuren seines Vaters getrennt von seinen aufgenommen.[5] Williams III. bevorzugte nie Mainstream-Country, obwohl die sowohl optische als auch stimmliche Ähnlichkeit mit seinem Großvater ihm eine Karriere in diesem Metier gesichert hätte. Doch er war gelangweilt vom vorhersehbaren Nashville-Sound und dem dortigen Umgang. Er begann Songs zu schreiben, die sich gegen das Country-Establishment in Nashville auflehnten.[3] So heißt es in seinem Lied Dick in Dixie beispielsweise:

„I'm here to put the dick in Dixie and the cunt back in country/'Cause the kind of country I hear nowadays is a bunch of fuckin' shit to me/They say that I'm ill-mannered, that I'm gonna self-destruct/But if you know what I'm thinkin', you'll know that pop country really sucks.“

„Ich bin hier um meinen Dick ("Schwanz") zurück in Dixie zu stecken und die "Cunt" (etwa: Fotze) zurück in Country. Den das, was ich heute an Country höre ist ein Haufen Scheißdreck. Die sagen, ich wäre ungezogen und würde mich selbst zerstören. Aber wenn ihr so denken würdet wie ich, dann wüsstest ihr das der Pop-County einfach nur nervt.“

Hank Williams III: Dick in Dixie[6]

Sein erstes Soloalbum, Risin' Outlaw wurde im September 1999 veröffentlicht. 2001 beteiligte er sich an der Vans Warped Tour und trat vor Rancid auf. Lovesick, Broke & Driftin folgte 2002. Er hatte große Probleme mit Curb Records, da diese sich weigerten, das Album This Ain’t Country zu veröffentlichen und ihn aufgrund ihres Vertrags auch daran hinderten, es anderweitig anzubieten. Statt klein bei zu geben, begann er gegen sein Label zu rebellieren. Statt an neuen Alben zu arbeiten, veröffentlichte Musik in extremen Limitierungen über seine Website. Die beiden Parteien prozessierten auch gegeneinander, was dazu führte, dass Williams III gerichtlich dazu gezwungen wurde, den verkauf seiner Bootlegs einzustellen. Williams ging dazu über, T-Shirts mit der Aufschrift "F*** Curb" zu verkaufen und sprach schlecht von seiner Plattenfirma. [3][7][6]

Phil Anselmo live mit Superjoint Ritual

Ab 2002 begann Hank Williams III den Bass bei Superjoint Ritual, der Band des ehemaligen Pantera-Frontmanns Phil Anselmo, zu spielen. Sein nächstes Soloalbum erschien im März 2006. Das Doppelalbum trug den Namen Straight to Hell und erschien auf wieder auf Curb records, die das Label jedoch als „Bruc“ (Curb rückwärts) angaben. Die erste CD enthielt normalen Country, die zweite enthielt nur einen Song, der mit Ambient und Noise unterlegt war.[3] Am 4. Januar 2003 trat Hank Williams III zusammen mit seinem Vater in der Grand Ole Opry auf, um den fünfzigsten Todestag von Hank Williams zu ehren.[8]

Nach dem Ende von Superjoint Ritual 2006 gründete Hank Williams III zusammen mit Phil Anselmo, Colin Yeo und EyeHateGod-Sänger Mike Williams die Hardcore-Punk-Band Arson Anthem. Nach einer selbst betitelten EP 2008 erschien 2010 das Debütalbum Insecurity Notoriety auf Housecore Records. Das projekt wurde später auf Eis gelegt.[9][10]

Im Oktober 2008 veröffentlichte Williams sein Album Damn Right, Rebel Proud und 2010 The Rebel Within. Letzteres sollte eigentlich die letzte Zusammenarbeit mit Curb Records sein, doch Curb veröffentlichte nach jahrelangen Streitigkeiten schließlich 2011 das oft gebootlegte Album This Ain‘t Country mit alternativem Material als Hellbilly Joker.[3] Es sollte noicht das letzte Album von Hank Williams sein, das seine ehemalige Plattenfirma gegen seinen Willen herausbrachte. Obwohl Hank Williams III die Alben nicht bewarb, kam das Album in die Top 10 der US-Billboard-Country-Charts und erreichte sogar Platz 62 der Billboard 200.[11]

Als unabhängiger Künstler[Bearbeiten]

Hank Williams III gründete anschließend sein eigenes Label Hank3 Records, auf dem er 2011 drei Alben gleichzeitig veröffentlichte: das Country-Doppelalbum A Ghost to a Ghost/Guttertown, das Doom-Metal-Album Attention Deficit Domination sowie das Speed-metal-Album Cattle calling unter dem Pseudonym 3 Bar Ranch.

2012 veröffentlichte Curb, wieder gegen den Willen von Hank Williams III, das Album Long Gone Daddy mit Outtakes aus früheren Aufnahmesessions. Ursprünglich plante Hank Williams nach dem Coup mit den drei Alben die nächste Jahre nur noch zu touren. Doch eine schwere Verletzung seines Schlagzeugers zwang die Band zu einer Tourpause. Williams nutzte diese Auszeit und schrieb 25 neue Songs.[12] 2013 erschien das Country-Doppelalbum Brothers of the 4x4 sowie das Cowpunk-Album A Fiendish Treat. Letzteres stellt eine Hommage an seine Punk-Wurzeln dar, die im Wesentlichen von Black Flag, Minor Threat, The Misfits, Janes Addiction und den Ramones geprägt sind.[2]

Im Frühjahr 2014 folgte wieder über Curb Records das Album Ramblin’ Man, das Lieder von ZZ Top, Merle Haggard, Johnny Paycheck und Peter LaFarge enthält sowie einige Aufnahmen für das This Ain’t Country-Album, das in anderen versionen bereits Bestandteil des Hillbilly Joker-Albums war..[3][13]

Musikstil[Bearbeiten]

Hank Williams live auf dem Roskilde Festival 2012

Hank Williams III definiert den Outlaw-Country neu. Während sein Vater eher auf Grund seiner Positionen und seines Äußeren zum Outlaw-Country gezählt wurde, seine Musik jedoch traditioneller Country sowie Honky Tonk beinhaltete, steht Williams III zwischen allen Stilen. Er spielt Alternative Country und experimentiert gerne mit Stilen innerhalb des Metal- und Punk-Genres. Er verwendet aber auch immer wieder Elemente des ursprünglichen Countrys und der Cajun-Musik. Neben seinen Soloalben betreibt nebenbei noch die stark an Death Metal angelehnte Band Assjack und ist Mitglied der Supergroup Superjoint Ritual, die einen vom Metalcore beeinflussten Stil spielt.[3]

Für seinen Still wird oft der Begriff „Hellbilly“ verwendet, eine Zusammensetzung aus Hillbilly, einer oft abschätzigen Bezeichnung für Bewohner ländlicher Gegenden, und dem englischen Wort "Hell" für Hölle. Musikalische Vorbilder sind neben seinem Großvater, dessen Gesangsstil er durchaus adaptiert und weiteren bekannten und unbekannteren Country-Künstlern vor allem Tom Waits, GG Allin, Henry Rollins und Jello Biafra (Dead Kennedys). Was das Konzept seiner Musik angeht, ist er von Frank Zappa geprägt, der ebenfalls in vielen Musikgenres zu Hause war und Alben diverser Genres veröffentlicht hatte.[5]

Wegen der verschiedenen Musikstile, die er in seinem Schaffen vereinigt, sind seine Liveauftritte oft zwei- bis dreigeteilt, so dass die erste Stunde vor allem Country und Bkluegrass umfasst. anschließend sind fünf Minuten Pause, um dem publikum die Gelegenheit zu geben, nach Hause zu gehen oder zu bleiben. Anschließend folgen die eher punkigen oder metallischen Stücke in der zweiten Stunde. Die Intensität steigert sich gegen Ende des Sets. Hank William III. Gesangsstil ändert sich in der Zeit von Klargesang bis hin zum gutturalen Gesang. Am Ende des Sets werden Stücke von den Assjacks gespielt. Das Publikum wechselt in dieser Zeit, manchmal verlassen ein Drittel bis die Hälfte des Publikums nach dem Country-Set, aber Hank Williams hat auch Fans, die sich das ganze Konzert ansehen.[14][15]

Sein Gesangsstil erinnerte vor allem bei früheren Aufnahmen an den seines Großvaters. er hatte die typische nasale Stimmlage, die auch Hank Williams auszeichnete und konnte auch in etwa so jodeln wie er. Aber seine Affinität zu Rauschmitteln sowie der häufige Wechsel seines Gesangsstils während der Konzerte änderte seine Stimmlage über die Jahre. Mitte der 2000er Jahre verlor er für kurze Zeit seine Stimme und musste mehrere Kuren machen. Seitdem ist seine Stimme verrauchter und dunkler als die seines Großvaters.[6]

Besonderheiten[Bearbeiten]

Logo mit an Black Flag angelehnten Streifen
  • Für sein Logo verwendete er mehrfach die charakteristischen schwarzen Streifen des Black-Flag-Logos. Ebenso veröffentlichte er mit No Values eine Black-Flag-Coverversion für das Tributalbum Rise Above: 24 Black Flag Songs to Benefit the West Memphis Three, dessen Erlös den Prozesskosten der West Memphis Tree zugute kam.[14]
  • Hank Williams III. versucht seit Jahren seinem Großvater wieder eine Ehrung in der Grand Ole Opry zugute kommen zu lassen und initiierte die Kampagne „Reinstate Hank“[16]
  • Am 14. Juni 2004 erlaubte Hank Williams III. allen Bootleggern, seine Shows mitzuschneiden und zu veröffentlichen. Einige Liveaufnahmen sind seither Bestandteil des Internet Archives[17]

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[18] Anmerkungen[19]
US US-Country
1999 Risin’ Outlaw 52 Curb Records
2002 Lovesick, Broke and Driftin’ 156 17 Curb Records
2006 Straight to Hell 73 17 Bruc Records
2008 Damn Right, Rebel Proud 18 2 Sidewalk Records
2010 Hillbilly Joker 62 10 Sidewalk Records
gegen den Willen von Hank Williams III veröffentlicht
2011 Ghost to Ghost/Gutter Town 49 14 Megaforce Records/Hank 3 Records
3 Bar Ranch Cattle Callin’ Megaforce Records/Hank 3 Records
Attention Deficit Domination 179 Megaforce Records/Hank 3 Records
2013 Brothers of the 4x4 61 10 Megaforce Records/Hank 3 Records
A Fiendish Treat Megaforce Records/Hank 3 Records

Kolloborationsalben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[18] Anmerkungen
US US-Country
1996 Three Hanks: Men with Broken Hearts 167 29 Curb Records
mit Hank Williams und Hank Williams jr.
2009 Assjack 92 Curb Records
mit Assjack

Kompilationen[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[18] Anmerkungen
US US-Country
2012 Long Gone Daddy 92 16 Curb Records
ohne Einwilligung erschienen
2014 Ramblin’ Man 37 Curb Records
ohne Einwilligung erschienen

Livealben[Bearbeiten]

  • 2001: Live in Scotland (BBC)

Halboffizielle Bootlegs[Bearbeiten]

Während des Boykotts durch Curb Records veröffentlicht.

  • 2000: Hank III Says Fuck You!!!
  • 2000: Bootleg #1
  • 2001: Bootleg #2
  • 2002: Bootleg #3 Demo
  • 2002: Bootleg #3

Singles[Bearbeiten]

  • 2000: You’re the Reason (von Risin’ Outlaw)
  • 2001: I Don’t Know (von Risin’ Outlaw, Platz #50 in den US Country-Charts)
  • 2001: If the Shoe Fits (von Risin’ Outlaw)
  • 2002: Mississippi Mud (von Lovesick, Broke and Driftin’)
  • 2002: Cecil Broen (von Lovesick, Broke and Driftin’)
  • 2003: Nightime Ramblin’ Man (von Lovesick, Broke and Driftin’)
  • 2006: Low Down (von Straight to Hell)
  • 2007: Louisiana Stripes (von Straight to Hell)
  • 2008: Six Pack of Beer (von Damn Right, Rebel Proud)
  • 2008: Long Hauls and Close Calls (von Damn Right, Rebel Proud)
  • 2009: P.F.F. (von Damn Right, Rebel Proud)
  • 2009: Redneck Ride (von Assjack)
  • 2010: #5 (von Rebel Within)
  • 2010: Rebel Within (von Rebel Within)
  • 2010: Lost in Oklahoma (von Rebel Within)
  • 2010: Karmageddon (von Rebel Within)
  • 2011: Hellbilly (von Hillbilly Joker)
  • 2011: Tennessee Driver (von Hillbilly Joker)
  • 2011: Hillbilly Joker (von Hillbilly Joker)
  • 2011: Gutter Town (von Ghost on a Ghost/Gutter Town)
  • 2011: Gutter Stomp (von Ghost on a Ghost/Gutter Town)
  • 2011: Outlaw Convention (von Ghost on a Ghost/Gutter Town)
  • 2012: The Wind Blew Cold (von Long Gone Daddy)
  • 2012: Sun Comes Up (von Long Gone Daddy)
  • 2012: Good Hearted Woman (von Long Gone Daddy)
  • 2012: The Bottle Let Me Down (von Long Gone Daddy)
  • 2012: Make a Fall (von Attention Deficit Domination)
  • 2012: Goats N Heathans (von Attention Deficit Domination)
  • 2012: Livin’ Beyond Doom (von Attention Deficit Domination)
  • 2012: In the Camouflage (von Attention Deficit Domination)
  • 2012: Demons Mark (von Attention Deficit Domination)
  • 2012: Black Cow (von 3 Bar Ranch Cattle Callin’)
  • 2012: Mad Cow (von 3 Bar Ranch Cattle Callin’)
  • 2012: square Bailor (von 3 Bar Ranch Cattle Callin’)
  • 2012: Countin Cows (von 3 Bar Ranch Cattle Callin’)
  • 2012: Branded (von 3 Bar Ranch Cattle Callin’)
  • 2012: Moo You (von 3 Bar Ranch Cattle Callin’)
  • 2013: Nearly Gone (von Brothers of the 4x4)
  • 2013: The Outdoor Plan (von Brothers of the 4x4)
  • 2013: Deep Scars (von Brothers of the 4x4)
  • 2013: Farthest Away (von Brothers of the 4x4)
  • 2013: Fight My Way (von A Fiendish Threat)
  • 2013: Broke Jaw (von A Fiendish Threat)
  • 2013: Your Floor (von A Fiendish Threat)
  • 2014: Breakin’ Free (von A Fiendish Threat)
  • 2014: Different from the Rest (von A Fiendish Threat)
  • 2014: Runnin’ and Gunnin’ (von Ramblin’ Man)
  • 2014: Marijuana Blues (von Ramblin’ Man)

Musikvideos[Bearbeiten]

  • 2000: You’re the Reason
  • 2008: Long Hauls & Close Calls
  • 2009: Redneck Ride
  • 2014: Different from the Rest
  • 2014: Loners 4 Life

Mit Superjoint Ritual[Bearbeiten]

Mit Arson Anthem[Bearbeiten]

  • 2008: Arson Anthem (EP, Housecore Records)
  • 2010: Insecurity Notoriety (Album, Housecore Records)

Literatur[Bearbeiten]

  • Susan Masino: Family Tradition – Three Generations of Hank Williams. Backbeat Books 2011. ISBN 9781617131073

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Hank Williams III – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Alexia: Q&A with Hank 3. WeLoveDC, 13. März 2012, abgerufen am 7. September 2014.
  2. a b Bill Lynch: Hank Williams III stays busy with recording, touring. The Charleston Gazette, abgerufen am 7. September 2014.
  3. a b c d e f g Hank Williams III bei Allmusic (englisch). Abgerufen am 2014-09-01.
  4. The Curb Records Bio. Rockabilly.net, abgerufen am 2. September 2014.
  5. a b Patrick Ambrose: Smoke the Fire. The Morning News, abgerufen am 1. September 2014.
  6. a b c Michael J. Mooney: Hank III's Hellish Days at Curb Records are Nearly Over. browardpalmbeach.com, 26. August 2010, abgerufen am 7. September 2014.
  7. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatElizabeth Gilbert: The Ghost. Gentlemen’s Quarterly, Dezember 2000, abgerufen am 1. September 2014.
  8.  Colin Escott: The Grand Ole Opry: The Making of an American Icon. Hachette UK, 2009, ISBN 9781599952482, S. o.A..
  9. Arson Anthem Profile Page. Musicemissions.com, abgerufen am 7. September 2014.
  10. Phil Anselmo Disbands Superjoint Ritual. Metalunderground.com, 25. April 2006, abgerufen am 7. September 2014.
  11. Hank III in Billboard Top 10 For All The Wrong Reasons. SavingCountryMusic.com, 3. Juni 2011, abgerufen am 1. September 2014.
  12. Two New Albums Coming From Hank Williams III. Savingcountrymusic.com, 4. März 2013, abgerufen am 7. September 2014.
  13. Hank 3's "Ramblin' Man": Another Unauthorized and Inessential Collection from Curb Records. Wildamericanradio.com, abgerufen am 7. September 201.
  14. a b Will Harris: Interview with Hank Williams III. Bullz-eye.com, 22. Oktober 2008, abgerufen am 1. September 2014.
  15.  Stephen Forster: Waking Up in Nashville. SMT Books, 2010, ISBN 9780857124470, S. o.S..
  16. Reinstate Hank. Offizielle Website, abgerufen am 1. September 2014.
  17. Konzertmitschnitte von Hank III auf Archive.org
  18. a b c Chartplatzierungen Alben: US
  19. Suchabfrage auf RIAA.com
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