Jaime Pressly

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Jaime Pressly (2008)

Jaime Pressly (* 30. Juli 1977 in Kinston, North Carolina) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Model sowie Emmy-Preisträgerin.

Leben und Karriere[Bearbeiten]

Pressly begann mit 14 Jahren als Modell zu arbeiten. Mit 15 ließ sie sich gesetzlich für mündig erklären, um allein zu Aufträgen in Tokio und Mailand reisen zu können, da die Eltern die Flugtickets nicht finanzieren konnten. Seit ihrer Kindheit betreibt Pressly Tanz- und Gymnastiktraining.

Nachdem sie 1992 als Body-Double für Drew Barrymore in Poison Ivy – Die tödliche Umarmung gearbeitet hatte, begann ihre Karriere als Schauspielerin 1997 mit dem Film Horrortrip ins All. Zunächst spielte sie nur in B-Movies, mit der Zeit wurde sie aber für Teeniekomödien wie Eins, zwei, Pie – Wer die Wahl hat, hat die Qual (2000), Parodien wie Tomcats (2001) und derbe Komödien wie Joe Dreck (2001) bekannt.

Neben Nicht noch ein Teenie-Film wirkte Pressly in einigen Musikvideos mit (The Space Between von der Dave Matthews Band, Aerosmiths Girls of Summer und Marilyn Mansons Tainted Love) und trat zusammen mit den Pussycat Dolls auf.

Pressly posierte unter anderem zweimal für den Playboy (März 1998 und Februar 2004). 2006 spielte Pressly im Actionfilm DOA: Dead or Alive, eine Adaption des Computerspiels Dead Or Alive, mit. Nebenbei unterhält sie die Firma J'aime Production, über die sie die Marke J'aime Clothing vertreibt.

Am 11. Mai 2007 wurde Pressly Mutter eines Sohnes. Der Vater ist ihr damaliger Freund Eric Calvo (alias DJ Eric Cubiche). Wenige Monate später wurde sie für ihre Rolle der Joy Turner in der Fernsehserie My Name is Earl mit dem Emmy als Beste Nebendarstellerin in einer Comedyserie ausgezeichnet, nachdem sie im Jahr zuvor noch gegen Megan Mullally (Will & Grace) das Nachsehen hatte.

Seit Juli 2009 lebte Pressly mit dem Anwalt Simran Singh zusammen, im September 2009 heirateten die beiden. Am 21. Januar 2013 reichte sie die Scheidung ein.[1]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

Pressly in Austin (2009)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. UsMagazine.com: Jaime Pressly Files For Divorce, abgerufen am 6. April 2013

Weblinks[Bearbeiten]