Landkreis Burglengenfeld

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Burglengenfeld Koordinaten fehlen
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Basisdaten (Stand 1972)
Bestandszeitraum: 1939–1972
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberpfalz
Verwaltungssitz: Burglengenfeld
Einwohner: 50.684 (27. Mai 1970)
Kfz-Kennzeichen: BUL
Kreisschlüssel: 09 3 33
Kreisgliederung: 50 Gemeinden
Lage des Landkreises Burglengenfeld in Bayern
Karte
Über dieses Bild

Der Landkreis Burglengenfeld gehörte zum bayerischen Regierungsbezirk Oberpfalz.

Bis zu seiner Auflösung umfasste der Landkreis (Kfz-Kennzeichen seit 1956: BUL) 50 Gemeinden. Die einwohnerstärksten Gemeinden waren Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof, Teublitz und Wackersdorf.

Geschichte[Bearbeiten]

1803 wurde im Verlauf der Verwaltungsneugliederung Bayerns das Landgericht Burglengenfeld errichtet. Dieses wurde nach der Gründung des Königreichs Bayern dem Regenkreis zugeschlagen, dessen Hauptstadt Anfangs Straubing war und ab 1810 Regensburg wurde.

1838 wurde der Regenkreis in Kreis Oberpfalz umbenannt aus dem der gleichnamige Regierungsbezirk hervorging.

1862 entstand als Folge der Trennung von Justiz und Verwaltung aus einem Teil des Landgerichts das Bezirksamt Burglengenfeld.

1939 wurde das Bezirksamt nach preusischem Vorbild in Landratsamt und der Bezirk in Landkreis umbenannt.

Am 1. Juli 1972 wurde der Landkreis Burglengenfeld im Zuge der Kreisgebietsreform in Bayern aufgelöst und zusammen mit den damaligen Landkreisen Oberviechtach, Nabburg und Neunburg vorm Wald sowie der bis dahin kreisfreien Stadt Schwandorf zum Landkreis Schwandorf in Bayern, dessen Name am 1. Mai 1973 in Landkreis Schwandorf geändert wurde, zusammengefasst.

Einige Gemeinden kamen zum Landkreis Regensburg, Schmidmühlen zum Landkreis Amberg.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

Städte

Märkte

Gemeinden

Literatur[Bearbeiten]

  • Günther U. Müller: Unser Landkreis Burglengenfeld. Verlag Bild + Druck, München 1971.